Der internationale Kinder- und Jugendfahrradhersteller woom hat bei aktuellen Konsumententests gleich mehrere Spitzenplatzierungen erzielt. Sowohl das woom GO 2 als auch das woom EXPLORE 5 gingen in unabhängigen Vergleichstests von Stiftung Warentest, ADAC und ÖAMTC als Sieger hervor. Ergänzt werden die Erfolge durch mehrere internationale Designauszeichnungen für Produkte des Unternehmens.
Im aktuellen Kinderfahrradtest der Stiftung Warentest setzte sich das woom GO 2 gegen zehn weitere 14-Zoll-Modelle durch. Das Fahrrad erhielt die Gesamtnote „Gut“ (1,6) und überzeugte insbesondere in den Kategorien Sicherheit und Haltbarkeit mit der Note „Sehr gut“ (1,3). Mit einem Gewicht von 5,4 Kilogramm gehörte das Modell zudem zu den leichtesten Fahrrädern im Testfeld.
Auch beim gemeinsamen Vergleichstest von ADAC und ÖAMTC erreichte woom den ersten Platz. Das woom EXPLORE 5 erhielt die Gesamtnote 2,0. Besonders hervorgehoben wurden die hochwertigen Scheibenbremsen, die starke Bremsleistung sowie die ergonomische Anpassbarkeit von Sattel und Vorbau. Darüber hinaus war das Modell laut Test das einzige komplett schadstofffreie Kinderfahrrad im gesamten Teilnehmerfeld. (Übrigens: Wir hatten kürzlich die elektrische Variante im Test).
„Diese Auszeichnungen bestätigen unseren kompromisslosen Anspruch an Qualität, Sicherheit und kindgerechtes Design und sind ein weiterer Beweis für die harte Arbeit unseres Teams“, sagt Bernd Hake, CEO von woom. „Während andere vielleicht versuchen, Abkürzungen zu nehmen, bleiben wir unserer DNA treu: Wir konzentrieren uns darauf, die besten Fahrräder der Welt zu bauen, nicht die meisten. Wir machen Produkte, die das Leben von Kindern tiefgreifend bereichern und ihnen dabei nicht nur Sicherheit geben, sondern ein nachhaltiges Gefühl von Selbstvertrauen und echter Freiheit.“
Neben den Testerfolgen erhielt woom auch mehrere internationale Designpreise. Das selbstbalancierende Laufrad woom WOW für Kleinkinder ab neun Monaten wurde sowohl mit dem iF Design Award als auch mit dem Red Dot Design Award ausgezeichnet. Der POP Kinderfahrradkorb erhielt ebenfalls beide Designpreise, den Red Dot Award bereits 2024.
Verantwortlich für die Produktentwicklung ist ein rund 20-köpfiges Innovationsteam unter Leitung von Chris Small, Vice President Innovation bei woom. Dabei werde jedes Produktdetail gezielt auf die Bedürfnisse von Kindern abgestimmt – von der Rahmengeometrie bis hin zu einzelnen Komponenten.
„Kindzentriertes Design beginnt damit, die Welt mit den Augen der Kinder zu sehen“, erklärt Chris Small, Vice President Innovation bei woom. „Jedes Detail unserer Produkte entsteht mit dem Ziel, das Radfahren für Kinder sicherer, einfacher und zu einem echten Erlebnis zu machen. Das erfordert viel Zeit und vor allem fundiertes Know-how. Wenn wir damit auch den Mitbewerb inspirieren, ist das für uns eine Bestätigung unserer Vorreiterrolle.“
Mit den aktuellen Auszeichnungen unterstreicht woom seine Position im Premiumsegment für Kinderfahrräder. In einem Marktumfeld mit wachsendem Preisdruck und zahlreichen Nachahmerprodukten setzt das Unternehmen weiterhin auf Entwicklungstiefe, Sicherheitsstandards und eigenständiges Design.








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