Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de Was Sie über die neuen und modernen Fahrräder von heute wissen müssen Sat, 25 Feb 2017 18:09:50 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.2 https://cdn.pedelec-elektro-fahrrad.de/wp-content/uploads/2015/04/Avatar_ped-75x75.jpg Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de 32 32 VAUDE setzt auf „Made in Germany“ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-setzt-auf-made-in-germany/104345/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-setzt-auf-made-in-germany/104345/#respond Sat, 25 Feb 2017 12:03:57 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104345 VAUDE - Made in Germany

VAUDE Manufaktur“ – der Schriftzug fügt sich stimmig in die freundliche, helle Holzfassade, die so gar nicht nach einer typischen Industriehalle aussieht. Seit Jahresanfang ist die neue Produktionshalle, die der

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VAUDE - Made in Germany

VAUDE Manufaktur“ – der Schriftzug fügt sich stimmig in die freundliche, helle Holzfassade, die so gar nicht nach einer typischen Industriehalle aussieht. Seit Jahresanfang ist die neue Produktionshalle, die der Outdoor-Ausrüster für zwei Millionen Euro am Standort Tettnang gebaut hat, in Betrieb.

Man sieht sofort: Nachhaltigkeit spielt auch hier eine wichtige Rolle. Viel natürliches Holz und energie-effiziente Konzepte sorgen für angenehme, gesunde Arbeitsplätze. Darüber freuen sich die 42 Mitarbeiter der Manufaktur, die nun wieder zum Firmensitz zurückkehren konnten. Denn aufgrund eines Großbrands im Jahr 2015 war die Produktion vorübergehend in einer angemieteten Halle untergebracht.

Auf 1.800 m2 Fläche werden in der VAUDE Manufaktur rund 100.000 Radtaschen und Rucksäcke im Jahr hergestellt – handgefertigt nach hochtechnischen Standards. Die „Made in Germany“ Produktion, die jährlich um circa 20 Prozent wächst, wird VAUDE auch in Zukunft weiter ausbauen.

Wir haben uns bewusst dafür entschieden, unsere Produktion am Firmensitz zu stärken und in die neue Manufaktur zu investieren, weil sie für unsere Werte, unsere Wurzeln und für unsere Kernkompetenz steht. Wir sind stolz auf unsere „Made in Germany“ Produkte, die weltweit sehr gefragt sind„, so Antje von Dewitz, VAUDE Geschäftsführerin. „Es freut uns auch, dass wir externen Besuchern, die im Rahmen von Betriebsführungen zu uns kommen, als Höhepunkt nun wieder unsere eigene Produktion zeigen können. Das Interesse ist riesig.

Seit 1980 hat VAUDE eine eigene Produktion am Standort Tettnang, in der anfangs Rucksäcke, heute vor allem wasserdichte Radtaschen und urbane Taschen und Daypacks für den Geschäftsbereich Packs ‘n Bags hergestellt werden. Nachdem das ehemalige Produktionsgebäude 2015 durch einen Blitzschlag schwer beschädigt wurde, entschied sich VAUDE angesichts des starken Wachstums der „Made in Germany Produkte“ eine neue, größere Manufaktur am Firmensitz bauen.

Made in Germany umweltfreundlich und langlebig

Am Standort Tettnang stellt VAUDE hochwertige, strapazierfähige Produkte her, die im Hochfrequenz-Verfahren 100 Prozent wasserdicht verschweißt werden. Jedes Produkt wird an Spezialmaschinen handgefertigt und durchläuft dabei circa 20 Arbeitsschritte. Vom Stanzen der Schnittteile über den Schweißvorgang und die Nähprozesse bis hin zur Qualitätskontrolle und der Verpackung werden die Produkte bis ins Detail hier gefertigt.

Um einen möglichst geringen ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen, ist die Produktion 100 % klimaneutral und nach EMAS öko-zertifiziert. Auf umweltschädliches PVC, das herkömmliche Planenmaterial, verzichtet VAUDE komplett. Stattdessen verwendet das Unternehmen alternative Materialien, die umweltfreundlich und dabei genauso wasserdicht sind.

Im Sinne einer nachhaltigen Produktentwicklung achtet VAUDE bereits beim Design darauf, dass die Produkte langlebig sind und möglichst wenig Materialabfall entsteht. Im letzten Jahr rief VAUDE ein Flüchtlingsprojekt ins Leben, bei dem Materialreste zu Shoppertaschen verarbeitet wurden. Diese Initiative kam so gut an, dass daraus nun eine Produktlinie entsteht. Auf weitere Upcycling-Projekte darf man gespannt sein.

VAUDE Klassiker – Aqua Serie

Zeitgleich zum Neustart der Manufaktur geht auch die Radtaschen-Linie „Aqua“ mit einem kompletten Relaunch in die neue Saison. Qualität „Made in Germany“ – dafür steht der erfolgreiche VAUDE Klassiker. Die Aqua Radtaschen aus robustem, PVC-freiem, absolut wasserdichtem Planen-Material sind verlässliche Begleiter für jedes große und kleine Rad-Abenteuer.

Ökologische Holzbauweise zum Wohlfühlen

Wie beim kürzlich umgebauten Hauptgebäude hat VAUDE auch bei der Manufaktur großen Wert auf eine angenehme Arbeitsatmosphäre, viel Licht und einen Cafeteria-Bereich gelegt. Deshalb hat sich VAUDE – anders als bei Industriebauten üblich – für eine Holzkonstruktion entschieden. „Vorarlberger Holzbaukunst“, wie Erwin Gutensohn, Leiter Finanzen bei VAUDE, betont.

Das Hallendach wird in Kürze komplett begrünt, um einen Beitrag zur Biodiversität zu leisten. Für eine hohe Energieeffizienz sorgen LED-Beleuchtungskonzepte, Dreifach-Verglasung und eine hochwertige Isolierung. „Wir freuen uns, dass wir unseren Manufaktur-Mitarbeitern eine schöne Arbeitsumgebung bieten können und dass wir wieder alle zusammen sind“, so Antje von Dewitz.

Antje von Dewitz

Antje von Dewitz; Foto: Winfried Heinze

VAUDE „Made in Germany“ Meilensteine:

1980 VAUDE beginnt mit der Produktion von Rucksäcken und Taschen am Standort Tettnang.

1990 VAUDE startet mit der Produktion 100 % wasserdichter Radtaschen und führt das Hochfrequenz-Verfahren ein.

1999 VAUDE bringt die erfolgreiche Aqua Radtaschenserie auf den Markt.

2015 Großbrand in der VAUDE Fertigung.

2017 Die neu gebaute VAUDE Manufaktur geht in Betrieb.

Mehr auch direkt auf den Webseiten von VAUDE.

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Buchungen: Eurobike 2017 auf Erfolgskurs https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/buchungen-eurobike-2017-auf-erfolgskurs/104338/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/buchungen-eurobike-2017-auf-erfolgskurs/104338/#respond Sat, 25 Feb 2017 09:44:32 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104338 Eurobike 2017

Ein halbes Jahr vor Beginn befindet sich die weltweite Leitmesse der Fahrradindustrie, die vom 30. August bis 2. September 2017 in Friedrichshafen stattfindet, auf Erfolgskurs. Zur 26. Auflage der Eurobike

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Eurobike 2017

Ein halbes Jahr vor Beginn befindet sich die weltweite Leitmesse der Fahrradindustrie, die vom 30. August bis 2. September 2017 in Friedrichshafen stattfindet, auf Erfolgskurs. Zur 26. Auflage der Eurobike 2017 werden erneut rund 1.350 Aussteller aus aller Welt am Bodensee erwartet.

Die Eurobike  ist weltweit die wichtigste Präsentationsplattform in der Fahrradbranche und setzt 2017 mit zahlreichen Highlights einen weiteren Meilenstein in der nun 200jährigen Geschichte des Fahrrads“, erklärt Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen.

Zahlreiche Marktführer der Branche werden erneut mit ihren Produktinnovationen in Friedrichshafen vertreten sein. Bereichsleiter Stefan Reisinger kündigt an:

Die Fahrrad-Branche wandelt sich und damit auch die Eurobike. E-Bikes und die dazugehörigen Parts, Komponenten und Anwendungen befeuern das Fahrrad als Mobilitätsprodukt als auch die rasante Entwicklung der Performance-E-MTB´s. Die Eurobike 2017 wird erneut das komplette Messegelände mit den Trends, Themen und Neuheiten für die Saison 2018 belegen.Stefan Reisinger

Während der Eurobike Business Days von Mittwoch, 30. August bis Freitag, 1. September setzt die Weltleitmesse den ausschließlichen Fokus auf die Fachbelange der globalen Branche. Hier stehen die Aussteller im Dialog mit mehr als 40.000 Fachbesuchern und 1.700 Medienvertretern aus aller Welt.

Der Eurobike Festival Day am Samstag, 2. September richtet sich mit einem Mix aus Entertainment, Action und Ausstellung an alle Bike-Enthusiasten. Neben zahlreichen Neuheiten, die den Besuchern zum Testen bereitstehen, werden auch die Profis ihre Stunt-Performances auf dem Messegelände zum Besten geben.

Die Eurobike 2017 ist von 30. August bis 2. September jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. An den Business Days von Mittwoch bis Freitag ist die Messe nur für Fachbesucher und akkreditierte Journalisten zugänglich.

Weitere Informationen unter: www.eurobike-show.de.

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Bosch eBike Systems bringt neues Rennkonzept auf die Strecke https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-bringt-neues-rennkonzept-auf-die-strecke/104327/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-bringt-neues-rennkonzept-auf-die-strecke/104327/#respond Sat, 25 Feb 2017 05:17:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104327 Bosch eBike Systems Rennkonzept 2017

Mit einem neuen Rennkonzept setzt Bosch eBike Systems im eMountainbike-Sport Akzente: Die „Bosch eMTB-Challenge“ greift auf Elemente aus Enduro-, Trial- und Orientierungsrennen zurück, ist allerdings speziell auf das Fahren mit elektrischer

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Bosch eBike Systems Rennkonzept 2017

Mit einem neuen Rennkonzept setzt Bosch eBike Systems im eMountainbike-Sport Akzente: Die „Bosch eMTB-Challenge“ greift auf Elemente aus Enduro-, Trial- und Orientierungsrennen zurück, ist allerdings speziell auf das Fahren mit elektrischer Unterstützung ausgelegt – Spaß und Erlebnis stehen dabei im Vordergrund.

Konzipiert und abgestimmt auf unterschiedliche Leistungslevels, richtet sich das neue Rennformat an die gesamte Bandbreite der Mountainbike-Sportler. Der Startschuss für die „Bosch eMTB-Challenge“ fällt Ende April 2017 auf dem BIKE Festival in Riva del Garda.

Rennkonzept für Einsteiger und Profis

Durch den Spaß beim eMountainbiking ensteht auch der Wunsch, sich zu verbessern und im Wettkampf miteinander zu messen. Unser neues Rennformat zielt genau darauf ab und ist gleichzeitig ein wichtiger Baustein, um diese noch junge Disziplin bekannter zu machen und im Sport nachhaltig zu etablieren“, sagt Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems. „Mit unserem neuen Konzept schaffen wir es, eMountainbiker mit unterschiedlicher Leistung und unterschiedlichem Können in einer Veranstaltung zusammenzuführen. Die ‚Bosch eMTB-Challenge‘ ist ein Format, das sowohl trainierte Profiathleten als auch radsportinteressierte Hobby-Biker oder outdoorbegeisterte Gelegenheits-Fahrer anspricht.

Bei dem Rennformat sind nicht nur Kondition und Motorleistung ausschlaggebend, hier sind vor allem Fahrtechnik und Orientierung gefragt. Auf verschiedenen Stages – einem abwechslungsreichen Mix aus Uphill-, Downhill- und Orientierungsstrecken – werden die Bike-Skills der Fahrer auf verschiedenen Ebenen getestet, der vielseitigste eMTB-Fahrer gewinnt.

Bosch eMTB-Challenge: Im Flow auf der Spur

Um allen Fahrern ein optimales Flow-Erlebnis zu ermöglichen, sind die Trails für unterschiedliche Schwierigkeitsstufen ausgelegt: Während Anfänger Gelegenheit haben, sich langsam an anspruchsvolle Passagen und schnelle Kurven heranzutasten, können sich fortgeschrittene Biker auf kürzeren, aber technisch kniffligen Streckenabschnitten beweisen.

Die Teilnehmer können vorab keine Eindrücke von den Stages sammeln, sie starten „blind“ in die Challenge – vorausschauendes Fahren und spontanes Reagieren auf den Trails ist entscheidend. Die Zeit wird nur auf den einzelnen Stages gewertet, am Ende werden die Einzelfahrten zu einer Gesamtzeit addiert. Die Transfer-Etappen zwischen den Stages werden ohne Zeitmessung nach Karte gefahren, hier steht das gemeinsame Fahrerlebnis im Vordergrund.

Faszination eMountainbiking erleben

Mehr als 30 Kilometer und rund 1.000 Höhenmeter müssen die Fahrer insgesamt zurücklegen, die unterschiedlichen Disziplinen sorgen dabei für Abwechslung und maximalen Fahrspaß. „Was die ‚Bosch eMTB-Challenge‘ so besonders macht, ist der Erlebnis- und Abenteuercharakter. Es geht darum, eMountainbiking in all seinen Facetten zu erleben, persönliche Grenzen zu überwinden und die Leidenschaft für den Sport mit Freunden oder der Familie zu teilen“, erklärt Fleischer.

Bosch eBike Systems Rennkonzept 2017

„Bosch eMTB-Challenge“ auf Tour

Premiere feiert das neue Rennkonzept am 30. April 2017 auf dem BIKE Festival in Riva del Garda, dem traditionellen Saisonauftakt der MTB-Szene. Umgeben von einer atemberaubenden Kulisse erwartet die eMountainbiker und eMountainbikerinnen am Gardasee ein vielseitiges Rennen mit knackigen Anstiegen und rasanten Abfahrten. Zweite Station für die „Bosch eMTB-Challenge“ in diesem Jahr ist das BIKE Festival in Willingen.

Informationen und Anmeldung zur „Bosch eMTB-Challenge“ unter:
http://riva.bike-festival.de
http://willingen.bike-festival.de

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BMZ in Karlstein: ein Verletzter bei Brand eines Akkus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-in-karlstein-ein-verletzter-bei-brand-eines-akkus/104358/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-in-karlstein-ein-verletzter-bei-brand-eines-akkus/104358/#respond Fri, 24 Feb 2017 18:16:47 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104358 Akkutrends von BMZ GmbH

Die Brandmeldeanlage hatte angeschlagen, welche die die Feuerwehr auf den Plan rief, welche dann in Brand geratene Akkus vor Ort vorfand.

Trotz starker Rauchentwicklung hatte die Feuerwehr das Problem schnell

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Akkutrends von BMZ GmbH

Die Brandmeldeanlage hatte angeschlagen, welche die die Feuerwehr auf den Plan rief, welche dann in Brand geratene Akkus vor Ort vorfand.

Trotz starker Rauchentwicklung hatte die Feuerwehr das Problem schnell in Griff gebracht, wobei man nicht verhindern konnte, dass ein BMZ-Mitarbeiter durch eine leichte Rauchvergiftung verletzt wurde.

Der Akkubrand fand im 2. Obergeschoss statt, wobei auch Teile der Büroeinrichtung zerstört wurden. Die Feuerwehr brachte die Akkus unter schwerem Atemschutz nach draußen auf eine Wiese vor dem Gebäude, wo diese dann weiter abgelöscht und gekühlt wurden.

Recht imposant war die weitere thermische Reaktion der Accumulatoren, die sich in einem wahren Feuerwerk darstellte„, so der Pressesprecher Kreisbrandinspektion Aschaffenburg, Andreas Enge.

Laut Informationen des „Main-Echo“ entstand ein Sachschaden in Höhe von 15.000 Euro.

Mit Informationen des „Main-Echo“ und des Kreis-Feuerwehr-Verbandes Aschaffenburg.

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Walleräng, ein modulares E-Bike-Modell startet in die Saison https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/walleraeng-ein-modulares-e-bike-modell-startet-in-die-saison/104333/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/walleraeng-ein-modulares-e-bike-modell-startet-in-die-saison/104333/#respond Fri, 24 Feb 2017 17:34:41 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104333 Walleräng - ein modulares E-Bike-Modell

Die neue Saison beginnt mit einer Überraschung: Die neuen Walleräng M.01 und M.02 überzeugen durch ihre Funktionalität, ihrer komfortable Fahrweise und – man horche: ihren modularen Aufbau.

E-Bikes werden eine

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Walleräng - ein modulares E-Bike-Modell

Die neue Saison beginnt mit einer Überraschung: Die neuen Walleräng M.01 und M.02 überzeugen durch ihre Funktionalität, ihrer komfortable Fahrweise und – man horche: ihren modularen Aufbau.

E-Bikes werden eine immer größere Rolle im täglichen Personen-Nahverkehr spielen. „Unser Ziel ist es, den Übergang dazu einfacher oder – wie wir immer sagen – smarter zu gestalten“, sagt Christian Walleräng, der zusammen mit seinem Bruder Martin Firmengründer des gleichnamigen Pedelecs ist.

Bei der Verbindung von elektrischen Systemen mit einem modular aufgebauten Cargo-System können sich Fahrerinnen und Fahrer nicht nur sich selbst fortbewegen, sondern auch bequem Gegenstände mitnehmen, die sie brauchen.

Als wir uns entschlossen haben, dass die derzeitige Situation des täglichen Transports eine Veränderung braucht, haben wir schnell verstanden, dass wir dies nur mit einem modularen Aufbau des Bikes mit Cargo-Elementen schaffen können“, so Christian Walleräng weiter. In Högsbo, Göteborg, wurde ein Team von Experten versammelt, um den Entwicklungsprozess für die nächste Generation von E-Bikes anzugehen.

Die Gepäckträger im Frontbereich und hinten sind nicht das einzig Außergewöhnliche. Es ist das Gesamtkonzept, dass Sie für Ihre ganz individuellen Transport-Wünsche anwenden können. So kann im hinteren wie im Front-Bereich das System schon bei der Bestellung aufgerüstet und mit einem Frontgepäck-Korb ergänzt werden (auch nachbestellbar).

Walleräng - ein modulares E-Bike-Modell

Dafür ist es wichtig, dass sich das Bike immer im richtigen Gleichgewicht bewegt. Die Anordnung und die Position des Akkus sowie des Motors schaffen gute Voraussetzungen für einen gut positionierten Schwerpunkt, so dass eine hohe Zuladung im modularen Reise- und Fahr-System möglich ist, mit Gepäck sowohl im Frontbereich wie auch hinten mit Satteltaschen.

Auch die technische Ausstattung des Pedelecs kann sich sehen lassen: Das Shimano STEPS ist ein System, dass für mittlere Bergschwierigkeiten entwickelt worden ist. Für den Fahrer sind die einfachen Bedienknöpfe für die Schaltung direkt bei den Lenker-Griffen angebracht, womit sie simpel und einfach per Daumen zu bedienen sind.

Die notwendigen elektronischen Bauteile sind im Tretlager verbaut, so bilden sie ein absolut sicheres, zuverlässiges und wetterunabhängiges System. Das Bike ist gleichsam elegant wie gewieft, dabei mit sehr leichter Bauweise, aber mit leistungsstarkem Lithium-Ionen-Akku und einem intelligenten Motor-Management ausgestattet.

Das bringt die Bikes schneller vorwärts und weiter als je zuvor. Es ist diese komplette und überzeugende Denkweise, so dass sich die Hersteller einfach für Shimano STEPS entscheiden mussten.

Wir entschieden uns auch extra für ein nordisches Projekt, denn wenn unser Produkt widerstandsfähig genug für das nordische Klima sein wird, dann funktioniert es einfach überall“, unterstreicht Christian Walleräng. Die handwerkliche Kunst der Bikes ist durch und durch sorgfältig ausgeführt, sagt er: „Und wie alles andere in unserem Herstellungsprozess: kompromisslos.

Info Das Walleräng ist je in zwei Modellen zu haben, als M.01 (Preis 3499 € inkl. MwSt.) und als M.01x (Preis 3699 € inkl. MwSt.) mit variabler Federgabel (RockShox). Hierzu stehen zwei Rahmenhöhen zur Verfügung. Für die Damen gibt es das M.02 mit Tiefeinstieg, ebenfalls mit fester oder variabler Federgabel. Die E-Bikes können praktisch über jeden Händler bezogen werden, unter anderem geht ist über Jobrad.de auch Leasing möglich.

Mehr auch direkt bei Walleräng.

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Bosch eBike Systems fördert eMountainbiken in Portes du Soleil https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-foerdert-emountainbiken-in-portes-du-soleil/104321/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-foerdert-emountainbiken-in-portes-du-soleil/104321/#respond Fri, 24 Feb 2017 15:16:42 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104321 Portes du Soleil und Bosch eBike Systems

Bosch eBike Systems unterstützt die Tourismusdestination Portes du Soleil für die nächsten 3 Jahre bei der Entwicklung von eMountainbike-Tourismusangeboten. Mit insgesamt 12 Orten und 5 Bike-Parks in 2 Ländern ist

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Portes du Soleil und Bosch eBike Systems

Bosch eBike Systems unterstützt die Tourismusdestination Portes du Soleil für die nächsten 3 Jahre bei der Entwicklung von eMountainbike-Tourismusangeboten. Mit insgesamt 12 Orten und 5 Bike-Parks in 2 Ländern ist Portes du Soleil das größte grenzüberschreitende Ski- und Mountainbike-Gebiet Europas.

Die Zusammenarbeit startet in diesem Jahr mit der Lancierung einer eMTB-Strecke bei der Mountainbike-Tourenfahrt „Pass’Portes“ sowie mit dem Bau eines speziellen Uphill Flow Trails für eMountainbiker und Ladestationen im Gebiet von Portes du Soleil.

Reaktion auf steigende Nachfrage: eigene Trails für eMountainbiker

Die grenzüberschreitende Destination Portes du Soleil setzt schon seit 5 Jahren auf die Förderung von eBikes. Um die steigende Nachfrage zu decken, soll ab Frühjahr 2017 der erste Uphill Flow Trail für eMountainbiker im Vallée d’Aulps gebaut werden.

Dazu erklärt Benoît Cloirec, Eventbeauftragter, von Portes du Soleil:

Die Destination Portes du Soleil war unter den ersten, die eMountainbiking gefördert haben. Letztes Jahr hatten wir mehr als 120 eMountainbikes, die bei der Mountainbike-Tourenfahrt Pass’Portes MTB mitgefahren sind. Der Trend geht klar zum eMTB, was uns dazu bewogen hat, dem neuen Segment eine eigene Strecke zu widmen.Benoît Cloirec

In den nächsten zwei Jahren sollen zwei weitere eMTB-Trails folgen, einmal im Vallée d’Abondance in Frankreich sowie in einer Destination in der Schweiz. eMountainbiker können sich auf Trails freuen, die speziell auf ihre Bedürfnisse ausgelegt sind.

Bosch eBike Systems neuer Hauptsponsor für den Bereich eMountainbike

Mit der Partnerschaft stellen Portes du Soleil und Bosch eBike Systems die Weichen für eine nachhaltige Entwicklung einer modernen Mountainbike-Destination. Bosch eBike Systems übernimmt als Partner im Bereich eMTB eine aktive Rolle und wird außer Materialsponsoring auch das entsprechende Know-how mit in die Partnerschaft einbringen.

Portes du Soleil und Bosch eBike Systems

Wir sind überzeugt, eMountainbiken wird in den kommenden Jahren einen immer größeren Stellenwert einnehmen. Doch dafür ist es wichtig, dass sich der Sport auf nachhaltige Weise entwickelt: Wir benötigen passende Rahmenbedingungen, Experten und ein spezifisches Ausbildungsangebot beispielsweise für Fahrtechniktrainer. Die Kooperation mit Portes du Soleil gibt uns die Möglichkeit, das eMountainbike einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen“, erläutert Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Bosch eBike Systems.

Die neue eMTB-Challenge „ePass’Portes epowered by Bosch“

Als Highlight der neuen Partnerschaft wird die 14. Ausgabe der erfolgreichen Mountainbike-Tourenfahrt Pass’Portes MTB erstmals eine eigene eMountainbike- Kategorie erhalten. Vom 23. bis 25. Juni 2017 können eMountainbiker die Strecke bereits vor der Eröffnung abfahren. Die Strecke soll in Les Gets (F) starten und wird die Fahrerinnen und Fahrer über eine Schleife von etwa 60 Kilometer mit Höhenunterschieden zwischen 1.000 und 2.450 Metern über dem Meeresspiegel führen.

Mehr Infos zur Partnerschaft und zum Event ePass’Portes epowered by Bosch finden Sie auf www.portesdusoleil.fr oder entdecken Sie den Alltag des Bergretters und eBike-Enthusiasten Sylvain aus Portes du Soleil auf www.boschebike.fr/stories.

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THE RUFFIAN – Chopper eBike nun auch in Nordamerika erhältlich https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/the-ruffian-chopper-ebike-nun-auch-in-nordamerika-erhaeltlich/103344/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/the-ruffian-chopper-ebike-nun-auch-in-nordamerika-erhaeltlich/103344/#respond Thu, 23 Feb 2017 05:29:55 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=103344 Chopper eBike THE RUFFIAN

RUFF CYCLES aus Regensburg hat sich einen ausgezeichneten Ruf als die beliebteste Marke für hochqualitative Custom- Fahrräder, Rahmen und Komponenten erarbeitet. Für großes Aufsehen sorgte die Präsentation des “THE RUFFIAN

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Chopper eBike THE RUFFIAN

RUFF CYCLES aus Regensburg hat sich einen ausgezeichneten Ruf als die beliebteste Marke für hochqualitative Custom- Fahrräder, Rahmen und Komponenten erarbeitet. Für großes Aufsehen sorgte die Präsentation des “THE RUFFIAN” eBike im Oktober 2016 auf einer der weltgrößten Motorrad-Fachmessen, der INTERMOT in Köln. Seitdem konnte “THE RUFFIAN” als 1. Chopper eBike der Welt Hunderte von Fahrrad-, eBike- und Motorradhändler begeistern und wird in Europa und Australien ab März 2017 verfügbar sein.

Um nun Kunden in Nordamerika besser bedienen zu können, wurden nun Vertretungen in den USA und Kanada eröffnet. “Wir sind alle sehr aufgeregt, das wir nun die Geschäfte in diesen wichtigen Markt starten können. THE RUFFIAN ist besonders geeignet für den nordamerikanischen Markt und den hohen Anforderungen der Kunden bezüglich der Qualität der Produkte, Service, Leistung und Originalität.” sagt Petar “Pero” Desnica, Gründer und CEO von Ruff Cycles.

“THE RUFFIAN” ist ein Pedelec im zeitlosen Vintage-Stil, basierend auf einem Aluminium-Rahmen und der neuesten Bosch-Technologie. Der Performance CX Antrieb leistet 75 Newtonmeter und fügt sich wunderbar an die gesamte Philisophie des eBikes an. “Wir wollten mit Leidenschaft ein eBike kreieren, das in keine Schublade passt und einfach kompromisslos ist!” erklärt Pero Desnica.

THE RUFFIAN wird den Richtlinien und Präferenzen von Partnern und Kunden aus den USA und Kanada angepasst. Die erste Lieferung nach Nordamerika wird Juni/Juli 2017 stattfinden. Dazu sagt Alexander Welbers, North America CEO:

Wir heißen alle neuen Händler und Kunden willkommen uns zu kontaktieren und den RUFFIAN selbst zu testen und auch vorzubestellen. Es ist eine tolle Möglichkeit für Händler Aufmerksamkeit zu erregen, neue Kunden zu gewinnen und sich von dem Wettbewerb abzuheben.Alexander Welbers

THE RUFFIAN wird deine Sichtweise im Bezug auf eBikes verändern und wird dir die pure Freude am Radfahren zurückbringen” – Daniel Gelinas, COO – USA, Mexico & the Caribbean.

Mehr zum 1. Chopper eBike der Welt auch direkt bei Ruff Cycles.

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Akkubrand: Sind Pedelecs jetzt gefährlich? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/akkubrand-sind-pedelecs-jetzt-gefaehrlich/101855/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/akkubrand-sind-pedelecs-jetzt-gefaehrlich/101855/#respond Wed, 22 Feb 2017 15:40:35 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101855

In den letzten Wochen ging die Meldung landauf, landab durch die Medien. Ein Brand hatte einen Fahrradladen in Hannover komplett zerstört. Schuld sollte nach ersten Informationen der Akkubrand eines Pedelecs sein.

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In den letzten Wochen ging die Meldung landauf, landab durch die Medien. Ein Brand hatte einen Fahrradladen in Hannover komplett zerstört. Schuld sollte nach ersten Informationen der Akkubrand eines Pedelecs sein. War es am Ende aber nicht!

Trotzdem neigen Menschen bei solchen Meldungen oft zu Pauschalisierungen und verdammen dann gerne eine gesamte Fahrzeugklasse oder Technologie als gefährlich, besonders wenn diese relativ neu ist.

Nicht nur seit Samsungs Desaster mit dem Galaxy Note 7 weiß die Öffentlichkeit von den Gefahren der Lithium-Ionen-Technik, sondern hatte schon früher von Bränden von beispielsweise verunfallten Tesla-Modellen oder diversen Pedelecs (meist sog. Discounter- oder Baumarkt-Modelle) erfahren.

Nicht ohne Grund dürfen Akkus von Pedelecs und E-Bikes nicht ohne Weiteres im Flugzeug transportiert werden und können so nicht einfach mit in den Urlaub genommen werden.

Doch sind die Lithium-Ionen-Batterien wirklich so gefährlich?

Auf den Umgang kommt es an

Bei richtiger Behandlung und Achtsamkeit jedenfalls nicht. Wenn man richtig mit seinem Pedelec-Akku umgeht, tendiert die Gefahr eines Akkubrandes nahezu gegen Null. Dafür gibt es einige Spielregeln zu beachten.

So sollte auf jeden Fall ein geeignetes Ladegerät, im besten Fall das mitgelieferte, zum Aufladen verwendet werden. Aufladestationen wie bikeenergy erkennen den Akku und laden entsprechend der Herstellervorgaben auf. Trotzdem sollte man die Ladestation auf Manipulationen hin überprüfen.

Weiter sollte man Original-Akkus verwenden und die Finger von sogenannten Nachbauten lassen. Die großen Batteriehersteller haben diverse Schutzmechanismen implementiert, die sich die günstigen Anbieter oft sparen.

Ein Wechsel von großer Kälte in die Wärme ist genauso wie andauernde, große Hitzeeinwirkung eine hohe Belastung für einen Li-Ion-Akku. Hier sollte man dem Bauteil Zeit geben, sich an die Temperatur zu gewöhnen bzw. abzukühlen und dann erst wieder aufladen.

Ist die Batterie einmal heruntergefallen, empfiehlt es sich, diese beim Fachhändler überprüfen zu lassen. Mit einem Prüfgerät für Akkus können Defekte erkannt und die Batterie, falls notwendig, aus dem Verkehr gezogen werden.

Experte warnt vor pauschalen Vermutungen

Der öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige Dipl.-Ing. Dirk Zedler vom Zedler-Institut in Ludwigsburg warnt ebenfalls vor undifferenzierten Schuldzuweisungen:

Pauschale Spekulationen über die Sicherheit von Pedelec-Akkus sind als Folge dieses einzelnen Schadensfalls nicht angebracht. Nicht alle Fahrzeug-Akkus können in einen Topf geworfen werden. Wir wissen von namhaften Akku-Herstellern, dass sie alle erdenklichen Technologien einsetzen, um Fehlfunktionen ihrer Produkte erfolgreich aus­zuschließen. Das betroffene Geschäft ­bietet auf ­seiner Website komplette Fahrzeuge, nachrüstbare Antriebe, ­Akkus aus wenig ­be­kannten Quellen und Tuning-­Leis­tungen an. Bei manchen dieser Produkte werden die gesetzlichen Richtwerte für den legalen Betrieb von ­Pedelecs im Straßenverkehr mit einiger Wahrscheinlichkeit missachtet. Dies lässt Zweifel an dem Sicherheitsbewusstsein des Geschäfts aufkommen. Endgültig kann all das erst geklärt werden, wenn die offiziellen Ergebnisse der Brandursachen­ermittlung vorliegen. Doch eines ist klar: Pedelec-Akkus taugen nicht pauschal zum Sündenbock.Dirk Zedler

Unser Rat lautet daher: Verwenden Sie nach Möglichkeit originale Akkus und laden Sie diese mit dem dafür bestimmten Ladegerät auf. Lassen Sie Ihren Akku überprüfen, falls dieser heruntergefallen ist oder sonstwie beschädigt wurde. Unterlassen Sie alles, was das Akkugehäuse beschädigen könnte und dabei auch eine Gefahr für die empfindliche Elektronik im Inneren darstellen könnte.

Wenn Sie den Akku sachgemäß behandeln, werden Sie lange Freude an dem Bauteil haben und zahlreiche Kilometer mit Ihrem E-Bike oder Pedelec zurücklegen können. Viel Spaß dabei!

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Trend auf der Spezi 2017: Spezialradbranche unter Strom https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/trend-auf-der-spezi-2017-spezialradbranche-unter-strom/103310/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/trend-auf-der-spezi-2017-spezialradbranche-unter-strom/103310/#respond Tue, 21 Feb 2017 17:20:56 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=103310 Spezi 2017

Dass Radeln auch mit elektrischem Rückenwind speziell sein kann, zeigt die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Der weltgrößte Branchentreff präsentiert am 29. und 30. April 2017 so viele E-Spezialräder

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Spezi 2017

Dass Radeln auch mit elektrischem Rückenwind speziell sein kann, zeigt die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Der weltgrößte Branchentreff präsentiert am 29. und 30. April 2017 so viele E-Spezialräder wie noch nie – plus normale Pedelecs mit Sattel für alle, die lieber konventionell Radfahren wollen.

Immer mehr Hersteller von Liegedreirädern und Transporträdern rüsten elektrisch auf oder haben Modelle mit E-Motor im Programm“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke. „Auch Velomobile und Anhänger werden immer häufiger elektrifiziert. Aktuell zählen wir über 40 Aussteller, die Spezialräder mit E-Zusatzantrieb anbieten.

Damit interessierte Spezi-Besucher nicht nur schauen, sondern die elektrische Unterstützung auch hautnah erleben können, bietet die Spezialradmesse 2017 einen um das Doppelte aufgestockten E-Parcours zum Probefahren. Er umfasst praktisch den gesamten Germersheimer Lamotte-Park, bietet Steigungen und Gefällstrecken.

Neben den elektrifizierten Modellen gibt es in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände auch rein muskelbetriebene Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder zu sehen sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Insgesamt mehr als 110 Aussteller aus über 15 Ländern zeigen Ende April in der Südpfalz das gesamte Spezialrad-Spektrum; und 10.000 Besucher werden erwartet.

Beliebt bei Fans wie Neugierigen sind neben den zahlreichen technischen Innovationen die Probeparcours. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows lockt jedes Jahr viele Zuschauer und Zuhörer an.

Spezi 2017

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook https://www.facebook.com/Spezialradmesse-SPEZI-1400456546873829/

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Stromer erweitert Vertriebsnetz in Richtung Norwegen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stromer-erweitert-vertriebsnetz-in-richtung-norwegen/103252/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stromer-erweitert-vertriebsnetz-in-richtung-norwegen/103252/#respond Mon, 20 Feb 2017 17:45:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=103252 Stromer Norwegen 2017

Ab sofort übernimmt die Interplaza AS aus Oslo den Vertrieb von Stromer in Norwegen. Gerade in der nordischen Hauptstadt haben die Schweizer S-Pedelec-Spezialisten substantielle Veränderungen in Sachen Mobilität beobachtet: Die

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Stromer Norwegen 2017

Ab sofort übernimmt die Interplaza AS aus Oslo den Vertrieb von Stromer in Norwegen. Gerade in der nordischen Hauptstadt haben die Schweizer S-Pedelec-Spezialisten substantielle Veränderungen in Sachen Mobilität beobachtet: Die norwegische Regierung gibt sich als Unterstützer alternativer Mobilitätskonzepte und hat dies durch die Ankündigung entsprechender Investitionen in die Fahrradinfrastruktur unterstrichen.

Durch seine Premium-Strategie sowie konsequente Ausrichtung an den Bedürfnissen von Pendlern aus suburbanen Bereichen sieht Stromer seine S-Pedelecs als ideale Alternative zum Auto: schicker, sportlicher, stressfreier und nachhaltiger lässt sich die Strecke in die City und zurück kaum bewältigen.

Die Einschätzung teilt auch Per Gunnar Haugen, Geschäftsführer beim neuen Vertriebspartner Interplaza:

Stromer ist eine starke Marke mit einer eindrucksvollen Erfolgsgeschichte, die auf verlässlicher, spürbarer Qualität fußt. Damit stellt Stromer eine natürliche Größe im erstarkenden Green Commute Market dar.Per Gunnar Haugen

Interplaza selbst vertritt nicht nur renommierte Sportmarken wie Castelli, On, Phenix oder Reusch. Die Osloer sind zudem unternehmerisch mit dem größten Ford-Vertragshändler Norwegens verbunden und bringen wertvolle Erfahrung aus der Autoindustrie mit.

Interplaza wird es deshalb verstehen, ein Produkt wie Stromer in Norwegen optimal zu vermarkten. Wir freuen uns auf eine langfristige Zusammenarbeit„, zeigt sich Tomi Viiala, Vice President Sales der myStromer AG, überaus optimistisch.

Stromer Norwegen 2017

Mehr Informationen auch unter www.stromerbike.com

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listnride als Alternative zum herkömmlichen Fahrradverleih https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/listnride-als-alternative-zum-herkoemmlichen-fahrradverleih/103239/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/listnride-als-alternative-zum-herkoemmlichen-fahrradverleih/103239/#respond Mon, 20 Feb 2017 16:37:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=103239 listnride

Konzipiert als Airbnb für Fahrräder, bietet listnride eine neue Alternative zum herkömmlichen Fahrradverleih. Online können Velo- Enthusiasten wann immer sie wollen das perfekte Bike für ihren Stil und Einsatz mieten.

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listnride

Konzipiert als Airbnb für Fahrräder, bietet listnride eine neue Alternative zum herkömmlichen Fahrradverleih. Online können Velo- Enthusiasten wann immer sie wollen das perfekte Bike für ihren Stil und Einsatz mieten. Die Besitzer der Fahrräder hingegen verschaffen ihren schönen oder außergewöhnlichen Velos mehr Publikum, lernen interessante Leute kennen und bessern gleichzeitig ihr Konto auf.

Car Sharing ist in vielen Großstädten bereits an der Tagesordnung, denn zu Gunsten von Umwelt und Portemonnaie verzichten viele Städter auf ein eigenes Auto. Bike Sharing allerdings wäre die sinnvollere Variante, denn von Stau und Parkplatznot einmal abgesehen, lässt sich so gut wie alles in der Stadt per Fahrrad erledigen: Pendeln zum Job mit dem E-Bike, einkaufen oder Kinder chauffieren per Lastenrad, für die Fitness aufs Rennrad und Mountainbike und mit einem schönen Stadtrad auf dem Weg ins Café flanieren fahren.

Die einzige Voraussetzung dafür ist, dass man immer das passende Fahrrad am Start hat, um je nach Stil und Zweck zu pedalieren. Und hier kommt listnride ins Spiel, eine junge Bike Sharing Community, die nach München, Berlin und Amsterdam nun auch die Straßen von Wien erobern möchte.

Ob Tourist oder Einheimischer: Jeder leiht für sich das perfekte Rad

Nach dem Prinzip von Airbnb können Fahrradliebhaber, Händler oder sogar Hersteller ihre Schmuckstücke anderen Bike-Enthusiasten halbtage-, tageoder wochenweise zur Miete überlassen. So finden passionierte Radler ihr perfektes Fahrrad je nach Stil und Anlass.

Die Vorteile dabei liegen auf der Hand: Es ist durchaus reizvoll, wenn Besucher oder Touristen ein Kinderrad für den Nachwuchs oder ein Rennrad für einen Ausflug ausleihen können. In der Kategorie „Spezialräder“ finden sich z.B. Lastenräder, die auch für Einheimische als gelegentliches Einkaufsgefährt oder Kindertaxi interessant sind.

Selbst Geschäftsleute kommen auf ihre Kosten, wenn in den Ballungszentren wieder einmal alles steht und die notorische Parkplatznot dem Terminkalender den Krieg erklärt: einfach ein schnelles E-Bike oder Pedelec über listnride gemietet und schon kann der Businesstermin pünktlich und unverschwitzt stattfinden. Nebenbei kommen die Rider sprich die Mieter der Bikes auch in den Genuss, neue Fahrradtechnologien kennen zu lernen und Tipps für die Stadt gibt‘s vom Vermieter on top dazu.

Mit Sicherheit das Konto aufbessern

Auch für die Inhaber der Bikes ist listnride attraktiv. Private Lister können sich ihre Anschaffung refinanzieren, das Konto aufbessern und neue Leute kennenlernen. Um sein Goldstück muss man dabei nicht sorgen, denn im Zweifels- oder Schadenfall greift listnride mit einem Sicherheitsfond unter die Arme.

Während auch die ersten Fahrradhändler mit listnride ihr Portfilio um einen Service mehr erweitern, können Hersteller ihre allerneusten Modelle einer breiteren Öffentlichkeit schmackhaft machen, ohne dass der Konsument an einen Kauf gebunden ist. Win-Win also auf allen Seiten.

Auswählen, Treffpunkt vereinbaren und los geht’s

Die Kommunikation funktioniert dabei ganz easy über eine Smartphone-App oder den Internet-Browser: So kann der Fahrrad-Suchende je nach gewünschtem Einsatzzweck oder Standort das Objekt seiner Begierde finden und den Anbieter kontaktieren. Ist der Lieblingsdrahtesel verfügbar, steht der Bike-Übergabe nichts mehr im Wege.

Die Über- und Rückgabe findet entweder persönlich statt oder ganz flexibel per Zahlenschloss an einem vereinbarten Ort. In der Regel sind die vom Lister bestimmten Mietpreise moderat und richten sich nach der Dauer von einem halben Tag bis zu einer Woche und so mancher Insider-Tipp ist mit Geld nicht zu bezahlen.

Weitere Informationen unter www.listnride.com

Über listnride

Die Gründer von listnride sind durch und durch fahrradaffin und jeder liebt sein persönliches Schätzchen und die schöne Vielfalt – vom Urban bis zum Mountain Bike, vom schnellen Rennrad bis zum superschnellen S-Pedelec, vom exzentrischen Pony bis zum Lastenesel. Doch nicht immer hat man die Wahl und kann genau das Fahrrad haben, was man gerade braucht – egal ob auf Reisen oder in der eigenen Stadt. Die Lösung war die Idee zur Bike-Sharing-Community listnride, die 2015 an den Start ging. Heute ist listnride in Metropolen wie Amsterdam, Berlin, München vertreten und neuerdings nun auch in Wien. Und es werden immer mehr Städte. Privatmenschen, Händler oder Hersteller bieten bei listnride ihre Fahrräder zum Verleih an. Touristen und Mitbürger, Familien und Geschäftsreisende mieten genau das richtige Rad für ihren Stil und Zweck – und nehmen gleich noch den ein oder anderen nützlichen Tipp von ihrem Vermieter mit.

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Neues Konzept der Fahrrad Essen sorgt für sehr zufriedene Gesichter https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neues-konzept-der-fahrrad-essen-sorgt-fuer-sehr-zufriedene-gesichter/103234/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neues-konzept-der-fahrrad-essen-sorgt-fuer-sehr-zufriedene-gesichter/103234/#respond Mon, 20 Feb 2017 13:48:58 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=103234 Fahrrad Essen 2017

Die Radsaison kann starten: Vom 16. bis zum 19. Februar besuchten über 80.000 Gäste die Fahrrad Essen in der Messe Essen und fanden Anregungen und Ideen. 258 Aussteller präsentierten auf

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Fahrrad Essen 2017

Die Radsaison kann starten: Vom 16. bis zum 19. Februar besuchten über 80.000 Gäste die Fahrrad Essen in der Messe Essen und fanden Anregungen und Ideen. 258 Aussteller präsentierten auf Nordrhein-Westfalens größter Fahrradmesse Fahrräder, Zubehör, Radsport und Radtouristik.

Damit stieg die Anzahl der Aussteller um rund sieben Prozent im Vergleich zum vergangenen Jahr. In der neuen Trend-Arena in Halle 7 zeigten zahlreiche Hersteller erstmals in einer eigenen Halle exklusiv ihre Neuheiten und Innovationen. Das neue Hallenkonzept sorgte bei Ausstellern und Besuchern für rundum gute Stimmung.

Mehr Aussteller und noch zufriedenere Besucher: Wir freuen uns über eine erfolgreiche Fahrrad Essen. Mit der neuen Trend-Arena haben wir das Angebot an individuell zusammengestellten Sport- und Freizeiträdern gestärkt. Dieser Schritt war goldrichtig“, zieht Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen, Bilanz.

Auch Hartmut Ulrich, Leiter des RadClub Deutschland, zeigt sich erfreut:

Wir begrüßen es sehr, dass so gut wie alle Hersteller und Marken vor Ort sind. So ist die Fahrrad Essen ein echter Startschuss in die neue Fahrradsaison.Hartmut Ulrich

Die befragten Besucher teilen diese Meinung: 92 Prozent waren vollkommen zufrieden oder zufrieden mit ihrem Messebesuch – mehr als im vergangenen Jahr. Auch die Aussteller bewerteten ihre Messebeteiligung noch besser als zuletzt: Über 90 Prozent waren mit ihrem geschäftlichen Erfolg sehr zufrieden oder zufrieden, 96 Prozent wollen sich auch künftig an der Messe beteiligen.

E-Bikes und Pedelecs sowie Radfahrer-Zubehör legen deutlich zu

Elektrofahrräder bleiben der Wachstumsmotor der Branche. Das spiegelt auch das Interesse der Messebesucher. Rund 47 Prozent interessierten sich vor allem für E-Bikes und Pedelecs, dahinter folgen Radfahrer-Zubehör (42 Prozent) und Rad-Touristik/-Reisen (41 Prozent).

Alle drei Angebotsbereiche legten in der Gunst der Besucher im Vergleich zum Vorjahr deutlich zu. „Wichtigstes Thema bleibt das Elektrorad, derzeit mit Abstand das größte Wachstumsfeld der Branche und nach wie vor erklärungsbedürftig und beratungsintensiv“, bestätigt Hartmut Ulrich.

Besonders gut angekommen bei den Besuchern der Fahrrad Essen und parallel stattgefundenen Reise + Camping ist die Möglichkeit, Produkte auszuprobieren: Rund 95 Prozent waren damit vollkommen zufrieden oder zufrieden.

Der E-Bike-Parcours war einer der Publikumsmagnete auf der Fahrrad Essen. „Informieren, ausprobieren, kaufen – dieser Dreiklang macht die Fahrrad Essen aus“, erklärt Oliver P. Kuhrt das Alleinstellungsmerkmal der Fahrradmesse. „Der besondere Charme der Fahrrad Essen liegt im gelungenen Mix aus Neuheiten und Mitmach-Gelegenheiten“, meint auch Hartmut Ulrich.

Kunden legen Wert auf Beratung und Qualität

Neben E-Bikes liegen vor allem individuell gestaltete Bikes im Trend. Immer mehr Verbraucher wollen ein Fahrrad, dass passgenau auf ihre Bedürfnisse und Wünsche abgestimmt ist. Hersteller wie Hermann Hartje und Rose Bikes präsentierten auf der Messe Beispiele für nach Kundenwünschen gebaute Fahrräder.

Anhand digitaler Tools kann das Wunschrad zusammengestellt werden – und muss dabei nicht mal teurer sein als ein herkömmliches Modell. Den direkten Kontakt zum Hersteller und Händler ersetzt das nicht: Beratung und Qualität stehen hoch im Kurs bei den Kunden, das zeigten die zahlreichen Beratungsgespräche auf der Messe.

Fahrrad Essen 2017

So erklärungsbedürftig wie heute war das Fahrrad nicht immer: Die Entwicklung vom einstigen Laufrad aus dem 19. Jahrhundert zum heutigen High-Tech-Bike veranschaulichte eine Sondershow des Deutschen Fahrradmuseums anlässlich 200 Jahren Fahrrad in der Trend-Arena.

Auch die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Kreise und Gemeinden in Nordrhein-Westfalen stellte das Jubiläum in den Mittelpunkt ihres messebegleitenden Kongresses.

Die Fahrrad Essen 2018 öffnet vom 22. bis zum 25. Februar

Neben der Zufriedenheit des Messepublikums ist auch die Bereitschaft zu einem erneuten Besuch gestiegen: 88 Prozent planen bereits jetzt einen Aufenthalt auf der Fahrrad Essen vom 22. bis zum 25. Februar 2018 in der Messe Essen.

Parallel findet dann wieder die Reise + Camping statt, die bereits am 21. Februar öffnet. Die Kombination aus Reisen, Campen und Radfahren kommt immer besser an: 71 Prozent der Besucher beider Messen finden das Messedoppel sehr gelungen.

Weitere Informationen: www.fahrrad-essen.de

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COBI mit Mount Case für iPhone 7 und Google Fit Integration https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-mit-mount-case-fuer-iphone-7-und-google-fit-integration/102222/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-mit-mount-case-fuer-iphone-7-und-google-fit-integration/102222/#respond Sat, 18 Feb 2017 15:38:44 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102222

Das Startup COBI arbeitet weiter an Neuheiten für den kommenden Saisonbeginn und hat in seinem Newsletter dabei diverse, lang erwartete Produkte und Funktionen angekündigt. So wird es ein angepasstes Mount

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Das Startup COBI arbeitet weiter an Neuheiten für den kommenden Saisonbeginn und hat in seinem Newsletter dabei diverse, lang erwartete Produkte und Funktionen angekündigt. So wird es ein angepasstes Mount Case für das iPhone 7 geben und zudem die Google Fit Integration für Nutzer von Android Smartphones.

Das neue Case soll perfekt für das Apple iPhone 7 passen und verfügt über einen angepassten Kameraausschnitt. Dabei liegt es angenehm in der Hand und lässt sich zudem einfach und sicher auf dem COBI Hub montieren.

Die Stromversorgung erfolgt ohne sichtbare Kabel und lädt das Smartphone während der Fahrt auf. Im Case, welches sich dank weicher Gummilippe leicht auf den Hub schieben lässt, ist das iPhone sicher am Fahrrad oder E-Bike befestigt und jederzeit geschützt.

Auch auf die Verbindung zu Google Fit haben viele Nutzer lange gewartet und mit dem neuesten Update der COBI-App für Android (v1.6) wird diese nun endlich verfügbar. Nach der Aktualisierung der App steht die Neuerung dann, wie auch schon zuvor die Verbindung zu Komoot, im Bereich Einstellungen > Verbundene Dienste zur Verfügung.

Google Fit Integration

Hier den Schieberegler betätigen und anschließend die Nutzungsbedingungen akzeptieren und schon steht einer automatischen Aufzeichnung jeder Fahrt mit umfangreicher Auswertung nichts mehr im Wege.

So wird ohne Zutun des Fahrers die Fahrtdauer und der Streckenverlauf inklusive Höhendaten aufgezeichnet. Ebenso wird der Kalorienverbrauch und die Durchschnittsgeschwindigkeit und weitere Daten aufgezeichnet und in Google Fit gespeichert. Übrigens: Wer über Jobrad ein eBike leasen möchte, bekommt mit dieser Integration sein Fahrtenbuch frei Haus.

Mehr zu COBI gibt es bald bei uns, die Möglichkeit im Shop zu bestellen oder weitere Informationen abzurufen direkt auf der Webseite des Unternehmens.

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CYCLINGWORLD Düsseldorf – Erlebniswelt Fahrrad https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cyclingworld-duesseldorf-erlebniswelt-fahrrad/102214/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cyclingworld-duesseldorf-erlebniswelt-fahrrad/102214/#respond Sat, 18 Feb 2017 10:23:03 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102214 CYCLINGWORLD Düsseldorf

Am 25. und 26. März steht das Areal Böhler ganz im Zeichen des Fahrrads. Die in dieser Form zum ersten Mal stattfindende CYCLINGWORLD Düsseldorf versteht sich nicht als herkömmliche Fahrradmesse,

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CYCLINGWORLD Düsseldorf

Am 25. und 26. März steht das Areal Böhler ganz im Zeichen des Fahrrads. Die in dieser Form zum ersten Mal stattfindende CYCLINGWORLD Düsseldorf versteht sich nicht als herkömmliche Fahrradmesse, sie ist Erlebniswelt, Trendsetter, Visionär und Aufklärer.

Bei der Premiere der Messe, die nun jährlich zu Beginn der Fahrradsaison stattfinden wird, erwartet die Besucher ein entsprechend abwechslungsreiches Programm das ganz im Zeichen des modernen Drahtesels steht. Zu seinem 200. Geburtstag hat sich das Fahrrad vom praktischen Fortbewegungsmittel zum Prestige- und Lifestyle-Objekt als auch zum Trend-Accessoire entwickelt.

Lifestyle rund um‘s Fahrrad

Das Radfahren ist längst nicht mehr nur eine beliebte Art der Fortbewegung, sondern ein urbaner Lebensstil. Die Cyclingworld lässt Besucher in die Welt des umweltfreundlichen Zweirads eintauchen und bietet mit ihrem abwechslungsreichen Angebot aus diversen Teststrecken und Parcours, geplanten Touren, Museum, Ausstellung, Bike Art, Buchpräsentation, einer Award-Verleihung sowie einem spannenden Cyclocross-Race am Samstagabend, einen gelungenen Mix aller Strömungen der stark anwachsenden Fahrrad-Branche. Die Präsentation spannender Innovationen aus allen Bereichen sowie gleich drei Weltpremieren, informieren Besucher über alle Neuerungen, die dieses Jahr zu erwarten sind.

Bild: Nikolaus Karlinsky

Ausgiebiges Bike-Testing ermöglichen verschiedene Testparcours und Teststrecken wie die Demoworld, der Cyclingworld Offroad-Track, sowie ein echter Mountainbike-Parcours laden zur Teilnahme an Wettbewerben wie dem Cyclocross-Race oder der Cargobike-Challenge ein. Hier werden Besucher zum Hauptakteur und können ihre ausgewählten Modelle vor Ort ausgiebig Probefahren.

Wer genug Action hatte, kann sich in der Ausstellung „200 Jahre Fahrrad“ über die Geschichte des Zweirads informieren. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Fahrradmuseum Bad Brückenau wurde eine Ausstellung direkt auf der CYCLINGWOLRD konzipiert. Besucher können mit der Bike Art von Axel Nass das Fahrrad als Kunstobjekt durch seine außergewöhnlichen Exponate erleben.

Umweltbewusst, trendsetzend und zudem gut für die Gesundheit

Die Messe informiert Fahrradbegeisterte in den Themenbereichen Sport, Cycling Couture, E-Mobility, Urban Biking, Travel und Future. „Der Standort Düsseldorf ist derzeit ein hervorragendes Beispiel für stark wachsende Metropolen, in denen der umweltbewusste Trend gefördert und ausgebaut wird“, weiß Stefan Maly, Veranstalter der CYCLINGWORLD Düsseldorf. „Es geht aber auch darum, dass wir auf der CYCLINGWORLD zeigen werden, wie lässig und stylisch die Welt rund um das Bike ist.

Bild: Christian Metzler

Über 130 Marken aus der ganzen Welt haben sich angekündigt ihre Räder sowie dazu passende Ausrüstung bei der Premiere der CYCLINGWORLD Düsseldorf auszustellen. Im Rahmen der Messe finden die ersten NRW E-Bike & Bike Business-Days statt, hier können sich Arbeitnehmer und Arbeitgeber zum Thema Fahrradleasing informieren.

Internationale Aussteller bieten große Auswahl

Individuelle Geschmäcker: Ob schicke Retro Fahrräder von Le Vélo aus Hamburg, stylische E-Bikes von Bees Bike oder zeitlose Klassiker wie Hollandräder von Popal. Neben sportlichen Vorreitern wie GIANT, Specialized oder Cérvelo, E-Bike Spezialisten wie Riese & Müller, Stromer, HNF Heisenberg oder Cobi aus der immer stärker anwachsenden E-Mobility, bietet der Bereich Urban Biking spannende Manufakturen wie z.B. RUFF CYCLES sowie einen großen Bereich Cargo- und Lastenräder von Butchers & Bicyles, Douze Cycles und vielen anderen.

Bild: Riese & Müller

Im Fashion-Bereich erleben Besucher feinste Cycling Couture von Alberto Pants oder Amity Fashion, sowie nachhaltige Upcycling-Produkte, Bike Bags aus Fahrradschläuchen, Tische aus Verkehrsschildern und vieles mehr. Die Rubrik Travel stellt einige spannende Radtouren vor, die so noch niemand gesehen hat, während der Future-Bereich über die neuesten Kreationen, Ideen und Innovationen des Jahres 2017 informiert. In diesem Jahr werden gleich drei Weltpremieren auf der CYCLINGWORLD gefeiert. So erwartet den Besucher ein rundum gelungener Mix aller Strömungen des Zweirades.

Alle Informationen zur Fahrradmesse CYCLINGWORLD Düsseldorf finden Sie unter: www.cyclingworld.de

Über CYCLINGWORLD Düsseldorf

Veranstalter der CYCLINGWORLD Düsseldorf ist die seit 2008 in Düsseldorf etablierte und seitdem international tätige Veranstaltungsagentur Events4ideas GmbH. Geschäftsführer Stefan Maly ist nicht unerfahren, wenn es darum geht, alte, authentische und vor allem große Industrielocations mit trendigem Lifestyle zu füllen. 2001 gründete er bereits das Les Halles Düsseldorf auf dem Areal der ehemaligen Güterabfertigung Düsseldorf Derendorf, die bekannte Mischung aus Flohmarkt, Café/Restaurant, Club und Eventlocation in der Landeshauptstadt.

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ExtraEnergy auf der Taipei Cycle Show 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/extraenergy-auf-der-taipei-cycle-show-2017/102084/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/extraenergy-auf-der-taipei-cycle-show-2017/102084/#respond Sat, 18 Feb 2017 05:54:33 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102084 Taipei Cycle Show 2017

Über 8.300 internationale Einkäufer aus über 107 Ländern und Regionen zog die Taipei Cycle Show 2016 an. Für dieses Jahr haben sich rund 1.100 Aussteller angekündigt, die 3.340 Messestände auf

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Taipei Cycle Show 2017

Über 8.300 internationale Einkäufer aus über 107 Ländern und Regionen zog die Taipei Cycle Show 2016 an. Für dieses Jahr haben sich rund 1.100 Aussteller angekündigt, die 3.340 Messestände auf insgesamt 65.000 qm präsentieren werden.

Für Elektrofahrzeuge hat sich die Probefahrt als Argument mit der größten Überzeugungskraft erwiesen. Vom 22. bis 25. März können auf der Taipei Cycle Show 2017 Fahrzeuge und Komponenten neben der LEV Komponenten Sonderausstellung auf dem Test Track erfahren werden.

Test Track

Der ExtraEnergy Test Track startet in der Haupthalle des Nangang Exhibition Centers. Eine großzügig breite Auffahrt ermöglicht Probefahrten über eine lange Steigung, bei der 100 Meter Höhe erklommen werden. Impressionen vom Test Track 2016 stehen hier zur Verfügung: http://tinyurl.com/glvzdwk

Fahrzeuge am Test Track

Erleben Sie in diesem Jahr Fahrzeuge und Antriebe folgender Aussteller auf dem Test Track: ANANDA, Bafang, TD HITECH ENERGY INC., DAPU MOTOR Company, Marquardt, TranzX, Hyena Inc. und ONWAY.

Test Track buchen

Für bestehende Restplätze am Test Track steht das Anmeldeformular unter folgendem Link als Download zur Verfügung: http://tinyurl.com/hhovaaa

Kontakt für weitere Informationen ist Carolin Pfeffer (Projektkoordinatorin LEV Komponenten Sonderausstellung) unter Carolin.Pfeffer@ExtraEnergy.org.

LEV Komponenten Sonderausstellung

Die Sonderausstellung widmet sich der weltweiten Präsentation von Technologien und Produkten rund um LEV (Leicht-Elektro-Fahrzeug) Komponenten. Impressionen von der LEV Komponenten Sonderausstellung 2016 stehen hier zur Verfügung: http://tinyurl.com/zkbzju3

Interaktives Erlebnis der Exponate folgender Hersteller ermöglicht in diesem Jahr direkte Produkterfahrung aus erster Hand: Bafang, Shanghai YingYu Electronics, EnergyBus e.V., Dongguan Greenway Battery Co., Ltd., TD HITECH ENERGY INC., BionX International Cooperation, pironex GmbH, Rosenberger Hochfrequenztechnik GmbH & Co. KG, emtas GmbH, Marquardt Mechatronik GmbH, SCHWALBE | Ralf Bohle GmbH, Robert Bosch GmbH, Binova GmbH, DAPU MOTOR Company, Nanjing Lishui Electronics Research Institute Co., Ltd., PHYLION BATTERY CORP., LTD., Universal Transmissions GmbH, SantaMonica EV, Unique Product and Design Co., Ltd., Taya Chain Co., Ltd., Modiary Co., Ltd., Ananda, TUNG KENG ENTERPRISE CO., LTD., DLG, Dongguan DRN New Energy Co., Ltd., Modiary Co., Ltd., Suzhou Shengyi Motor CO.,LTD, gearsensor.com, JIAXING HONGFA MOTOR VEHICLE FITTINGS CO., LTD, Fallbrook Technologies Inc., NuVinci Cycling und Suzhou Wanjia Electric Co., Ltd.

Pedelec Award Ceremony

Mit regelmäßigen Tests und Informationsveranstaltungen geht es ExtraEnergy darum, Entwicklungen zu beschleunigen und Qualitätsanstrengungen im LEV (Leicht-Elektro-Fahrzeug) Segment zu forcieren.

Die Pedelec Award Ceremony der Testsieger aus dem Herbsttest 2016 findet am 22. März 2017 in der Nangang Exhibition Hall, Entrance N, statt. Start ist um 16:00 Uhr.

Feedback von der Taipei Cycle Show 2016 Katja Söhner-Bilo (Geschäftsführende Gesellschafterin binova GmbH): „Durch ExtraEnergy und die Teilnahme am Test Track war es für Binova sehr einfach und mit geringem Aufwand verbunden, hier an der Messe in Taipei teilzunehmen. Die Messe ist super. Das Klima ist sehr entspannt. Dadurch haben Gespräche einen ganz anderen Zeitrahmen. Hier haben sich auch höherrangige Vertreter großer Firmen die Zeit genommen, uns kennenzulernen.

Alle Komponenten übersichtlich an einem Ort

Auf den Ausstellungswänden sind alle wesentlichen Komponenten- und Systemhersteller vertreten„, informierte Peter Broghammer (Director Business Development E-Mobility Marquardt GmbH). „Das Schöne ist, dass ein Interessent so ziemlich alle Komponenten übersichtlich an einem Ort finden kann. Außerdem habe ich hier die Möglichkeit, mit Interessenten hin zu gehen, das Produkt zu präsentieren, die technischen Daten zu erläutern und kann hier auf Unterschiede zu den Mitbewerbsprodukten hinweisen, da alles auf einer Tafel übersichtlich präsentiert wird.

Mehr auch direkt bei ExtraEnergy.

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Versicherung: Stromer und carplus möchten mehr S-Pedelecs in Österreich https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/versicherung-stromer-und-carplus-moechten-mehr-s-pedelecs-in-oesterreich/102065/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/versicherung-stromer-und-carplus-moechten-mehr-s-pedelecs-in-oesterreich/102065/#respond Fri, 17 Feb 2017 10:37:14 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102065 Stromer carplus

Durch eine bahnbrechende Kooperation zwischen der österreichischen carplus, einer 100%-Tochter der Wiener Städtischen Versicherung, und dem Schweizer E-Bike-Experten Stromer können E-Bikes und schnelle Pedelecs ab sofort mit einer maßgeschneiderten E-Bike-

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Stromer carplus

Durch eine bahnbrechende Kooperation zwischen der österreichischen carplus, einer 100%-Tochter der Wiener Städtischen Versicherung, und dem Schweizer E-Bike-Experten Stromer können E-Bikes und schnelle Pedelecs ab sofort mit einer maßgeschneiderten E-Bike- Versicherung zu attraktiveren Jahresprämien als bisher versichert werden.

Auf Initiative von Stromer entwickelte die Wiener Städtische einen neuen, speziellen E-Bike-Tarif und senkte die Gesamtprämie je nach Modell auf 98 bis 158 Euro (Haftpflicht- und Kasko- Versicherung) jährlich. Für 15 % Preisvorteil stehen allein die einzigartigen Sicherheitsfeatures von Stromer, die in die Kalkulation mit einbezogen wurden.

Erster spezieller E-Bike-Tarif Österreichs erhöht Komfort und Preisattraktivität

Geboten wird mit der E-Bike-Kasko eine Schadensbegrenzung u.a. bei Diebstahl, Sturm und Brand, und mit der E-Bike-Haftpflicht sind die schnellen Radler vor finanziellen Folgen von bis zu 30 Mio. Euro geschützt.

Durch diese bislang einmalige Kooperation steigen die Preisattraktivität und insbesondere der Komfort für potentielle S-Pedelec-Käufer. Bislang war in Österreich eine Registrierung der schnellen E-Bikes sehr umständlich, nun organisiert carplus den Anmelde- und Abmeldeservice – eine enorme Entlastung auch für den Händler.

Wir freuen uns und sind stolz darauf, der Wegbereiter zu sein, der diese Neuerung auf den Weg gebracht hat. Qualitativ hochwertige und technisch überragende S-Pedelecs zu fertigen ist das Eine. Darüber hinaus aber auch proaktiv daran zu arbeiten, ein attraktives Umfeld für den Einsatz unserer Elektrofahrräder zu schaffen, liegt uns gleichermaßen am Herzen“, so Peter Althaus, CEO der myStromer AG.

Engagement für transparente, einheitliche Vorschriften

Hintergrund für das Engagement von Stromer sind uneinheitliche Vorschriften in Europa und selbst innerhalb des EU-Raums. Immer mehr Menschen, darunter auch viele Berufspendler, steigen vom Auto auf ein S-Pedelec um.

Doch die Länder sowie Städte und Kommunen hängen größtenteils mit der Infrastruktur und damit verbunden auch mit überall verbindlichen Regelungen z.B. zur Versicherung, Helmpflicht oder Benutzungspflicht von Radwegen hinterher.

Mit der individuellen Versicherungslösung von carplus hat Stromer als E-Bike-Marke einen weiteren Meilenstein für die Verbreitung der Elektro-Mobilität gesetzt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.carplus.at und auch bei Stromer.

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BULLS E-Core Di2 FS mit „Sehr Gut“ und „Kauftipp“ beim ElektroRad Test https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bulls-e-core-di2-fs-mit-sehr-gut-und-kauftipp-beim-elektrorad-test/102058/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bulls-e-core-di2-fs-mit-sehr-gut-und-kauftipp-beim-elektrorad-test/102058/#respond Fri, 17 Feb 2017 05:51:10 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102058 BULLS E-Core Di2 FS

Ganz neu und schon Spitzenklasse! So präsentiert sich das neue E-MTB E-Core Di2 FS von BULLS, das in der aktuellen Ausgabe Europas größter E-Bike Zeitschrift „ElektroRad“ (1/2017) mit sehr gut

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BULLS E-Core Di2 FS

Ganz neu und schon Spitzenklasse! So präsentiert sich das neue E-MTB E-Core Di2 FS von BULLS, das in der aktuellen Ausgabe Europas größter E-Bike Zeitschrift „ElektroRad“ (1/2017) mit sehr gut bewertet und mit einem „Kauftipp“ prämiert wurde.

Eine geballte Gelände-Power mit Elektronikschaltung bietet Spaß satt bergauf und bergab. Der leistungsstarke und kompakte Shimano Steps MTB-Antrieb, das sensible Fahrwerk und ein souveränes Handling zeichnen das E-Fully von BULLS und damit das neueste sportliche Produkt der Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG (ZEG) aus.

Der neue Shimano-Steps E8000-Offroad-Antrieb verdient sich dabei sein hervorragendes Testurteil durch die exzellente Dosierbarkeit seiner enormen Power, ob in der niedrigen „Eco“-Stufe, in der idealen „Trail“-Stufe oder im „Boost“-Modus, in dem man selbst die steilsten Rampen förmlich „hinauffliegen“ kann.

Kombiniert mit der neuen Shimano- Elektronikschaltung „XT-Di2“ und einem harmonisch im Unterrohr integrierten 500 Wattstunden-Akku, wird in jeder Stufe ein enormer Vortrieb entwickelt. Der Viergelenk- Hinterbau mit 150 Millimetern Federweg und eine 150er „Yari“-Gabel von Rock Shox sowie ein komfortabler Sattel und dämpfende Ergo-Griffe sorgen für riesigen Spaß im Gelände, wo die 2,8 Zoll breiten Schwalbe-Reifen für beste Traktion sorgen. Kräftig zugreifende hydraulische Scheibenbremsen von Magura komplettieren dieses Rad im edlen Mattschwarz.

BULLS E-Core Di2 FS

Gerade sportlich Ambitionierte wünschen sich immer besser ausgestattete, leistungsstarke E-Bikes für das Gelände. Mit dem E-Core Di2 FS und seiner schon exklusiv zu nennenden Ausstattung kommen wir dem nach – und das Testergebnis zeigt uns, dass wir wohl einen Volltreffer gelandet haben“, freut sich Georg Honkomp, Vorsitzender der ZEG, über das sehr gute Testergebnis von BULLS.

Mehr auch direkt bei www.bulls.de bzw. www.zeg.de.

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Fahrrad XXL holt auch 2017 wieder den Deutschen Service-Preis https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrrad-xxl-holt-auch-2017-wieder-den-deutschen-service-preis/102052/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrrad-xxl-holt-auch-2017-wieder-den-deutschen-service-preis/102052/#respond Thu, 16 Feb 2017 17:36:19 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102052 Deutschen Service-Preis 2017 Fahrrad XXL

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) hat Fernsehsender n-tv im Bereich Einzelhandel deutschlandweite Fahrradfilialisten auf deren Servicequalität getestet. Beim Deutschen Service-Preis landete wieder Fahrrad XXL als Testsieger

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Deutschen Service-Preis 2017 Fahrrad XXL

In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Service-Qualität (DISQ) hat Fernsehsender n-tv im Bereich Einzelhandel deutschlandweite Fahrradfilialisten auf deren Servicequalität getestet. Beim Deutschen Service-Preis landete wieder Fahrrad XXL als Testsieger mit dem Prädikat „SEHR GUT“ ganz vorne.

Auch für 2017 bewerteten das Deutsche Institut für Service-Qualität und der Nachrichtensender n-tv die Servicequalität Deutschlands Fahrradhäusern. Und wieder hieß der Sieger Fahrrad XXL. Mit 83,8 von 100 möglichen Punkten belegte die inhabergeführte Händlergruppe mit der Gesamtnote „SEHR GUT“ die Spitzenposition in der Kategorie Einzelhandel.

Der Testsieger überzeugte wieder einmal durch kompetente Mitarbeiter, ein professionelles Reklamationsmanagement sowie eine große Produktvielfalt. Die Mitarbeiter bei Fahrrad XXL beraten besonders kompetent und stellen im Verkaufsgespräch viele Produktalternativen vor. Die gestellten Testfragen wurden hier qualitativ hochwertig und kompetent beantwortet.

Die Tester für den Deutschen Service-Preis überzeugte darüber hinaus auch die Produktvielfalt: Neben einem großen Angebot an Rädern, Fahrradteilen und Zubehör gibt es bei Fahrrad XXL auch den Vorteil aktueller Aktionsangebote. Die Filialen präsentieren sich clean und übersichtlich. Kunden können sich durch Orientierungshilfen einfach und schnell zurechtfinden.

Für Fahrrad XXL ist der jüngste Testsieg die Bestätigung, dass sich die Gruppe auf dem richtigen Weg befindet. Servicequalität und Produktvielfalt werden seit der Gründung traditionell groß geschrieben.

Deutschen Service-Preis 2017 Fahrrad XXL

Bereits 2014 und 2016 wurde Fahrrad XXL im Vergleich der acht größten deutschen Fahrradhäuser als Testsieger vom Deutschen Institut für Service-Qualität ausgezeichnet. 2015 erhielt Fahrrad XXL darüber hinaus den branchenübergreifenden Deutschen Service-Preis.

Wir als Fahrrad XXL Group freuen uns sehr über die erneute Auszeichnung in puncto Servicequalität. Die Prämierung von DISQ und n-tv unterstreicht die Nachhaltigkeit unserer Servicequalität und zeigt, dass wir in allen maßgebenden Servicekategorien die richtigen Schritte gehen. Der sehr gute Service in unseren Fahrrad XXL Filialen ist ein fester Bestandteil unserer Firmen-DNA“, so Peter Feld von Fahrrad XXL Feld.

Die erneute Auszeichnung erhält Fahrrad XXL ein Jahr nach dem 10-jährigen Bestehen. Das Credo „Erleben – Testen – Losfahren“ ist dabei weit mehr als ein Werbeslogan, es ist gleichermaßen gelebte Einstellung und Erfolgsrezept.

Mit einer Gesamteinkaufsfläche von 60.000 qm verteilt auf 15 Stores gehört die Gruppe zu den größten Fahrradhändlern in Deutschland. Doch die Größe ist nicht entscheidend: Denn für Fahrrad XXL steht stets die Qualität im Vordergrund, was die neuerliche Auszeichnung untermauert.

Mehr Informationen zu Fahrrad XXL: www.fahrrad-xxl.de*

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tout terrain Chiyoda eXpress mit Cycle Award in Gold https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tout-terrain-chiyoda-express-mit-cycle-award-in-gold/102046/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tout-terrain-chiyoda-express-mit-cycle-award-in-gold/102046/#respond Thu, 16 Feb 2017 15:50:54 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102046 Chiyoda eXpress 2017

And the winner is… Nach dem Bronze-Award 2016 gewinnt zum zweiten Mal ein tout terrain E-Bike den begehrten Leser-Award in der Kategorie Urban E-Bike. Mit 22,55% wurde das Chiyoda eXpress

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Chiyoda eXpress 2017

And the winner is… Nach dem Bronze-Award 2016 gewinnt zum zweiten Mal ein tout terrain E-Bike den begehrten Leser-Award in der Kategorie Urban E-Bike. Mit 22,55% wurde das Chiyoda eXpress von den Lesern auf den 1. Platz gewählt. Die Cycle Awards werden im März auf der Berliner Fahrrad Schau überreicht.

Das Chiyoda eXpress mit dem tout terrain Silent e-Drive System bringt alle mit, was man für die Fahrt in der Großstadt braucht. Sportlich, komfortabel und puristisch im Design ist es für einen dynamischen Fahrstil optimiert. Extra breite Reifen schlucken auch größere Unebenheiten und bieten maximalen Komfort.

Der filigrane Stahl-Rahmen ist äußerst stabil, und um dem eigenen Lifestyle Ausdruck zu verleihen, gibt es ihn in der individuellen Wunschfarbe. Das harmonisch abgestufte Pinion-Getriebe sowie der 250 Watt starke Go SwissDrive Motor sind für den Alltagseinsatz optimal und garantieren einen absoluten Sorglos-Antrieb für jeden Tag.

Mehr auch zum Chiyoda eXpress auch direkt bei tout terrain.

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Neue Plattform für Bike-Blogger: The Wriders‘ Club https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neue-plattform-fuer-bike-blogger-the-wriders-club/102017/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neue-plattform-fuer-bike-blogger-the-wriders-club/102017/#respond Wed, 15 Feb 2017 15:45:25 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=102017 "Radelmaedchen" Juliane Schumacher

Schreiben (Write) und Fahrradfahren (Ride): Zwei Leidenschaften, die The Wriders‘ Club (TWC) vereint. Die Leitmesse Eurobike und der pressedienst-fahrrad rufen damit eine neue Plattform für selbstorganisierte Fahrrad-Blogs ins Leben. Ziel

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"Radelmaedchen" Juliane Schumacher

Schreiben (Write) und Fahrradfahren (Ride): Zwei Leidenschaften, die The Wriders‘ Club (TWC) vereint. Die Leitmesse Eurobike und der pressedienst-fahrrad rufen damit eine neue Plattform für selbstorganisierte Fahrrad-Blogs ins Leben. Ziel ist es, die Arbeit der digitalen Influencer auf einer gesammelten Website sichtbarer zu machen.

Auf diese Weise können nicht nur die Blogger untereinander leichter in Kontakt treten. Auch Unternehmen, die mit Fahrrad- Enthusiasten als mögliche Multiplikatoren für ihre Marke zusammenarbeiten möchten, finden hier alle Mitglieder gesammelt auf einer Seite. Um die Qualität zu gewährleisten und verantwortungsvoll mit der digitalen Öffentlichkeit umzugehen, unterzeichnet jeder teilnehmende Blogger den The Wriders‘ Club Blogger-Kodex.

Das Fahrrad ist ein wichtiges Verkehrsmittel, beliebtes Freizeitgefährt, vielfältiges Sportgerät und nicht zuletzt auch eine faszinierende technische Konstruktion. Kein Wunder, dass es auch Gegenstand einer vitalen Blogosphäre ist und diese für die globale Fahrradbranche zunehmend an Bedeutung gewinnt.

Die neue Plattform The Wriders‘ Club – eine Kooperation zwischen der Messe Friedrichshafen (im speziellen der Eurobike) und dem pressedienst-fahrrad, bringt Blogger rund ums Thema Fahrrad zusammen, macht sie als Gruppe sichtbar und bringt ihnen mehr Öffentlichkeit. Sein Kodex formuliert, was Leser von Bloggern erwarten dürfen. Dies gilt für einen professionellen Umgang zwischen Bloggern und Branchenakteuren und stärkt das gegenseitige Vertrauen.

"Radelmaedchen" Juliane Schumacher

„Radelmaedchen“ Juliane Schumacher

The Wriders’ Club wird auch analogen Event-Charakter haben. So wird es unter anderem zur Eurobike am Bodensee spezifische Programmpunkte, Anlaufstellen und Netzwerkveranstaltungen für Blogger und Branche geben.

Weitere Informationen unter: www.thewridersclub.cc.
Initiatoren-Websites: www.eurobike-show.de und www.pd-f.de

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Handschuh-Experte ZANIER mit neuer Bike-Kollektion https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/handschuh-experte-zanier-mit-neuer-bike-kollektion/101960/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/handschuh-experte-zanier-mit-neuer-bike-kollektion/101960/#respond Wed, 15 Feb 2017 10:24:06 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101960

Flowige Trails durch saftige Almwiesen, schweißtreibende Aufstiege oder ganz lässig mit dem E-Bike unterwegs – Rad fahren ist längst mehr als ein Trendsport und begeistert die Massen. Der Osttiroler Handschuh-Spezialist

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Flowige Trails durch saftige Almwiesen, schweißtreibende Aufstiege oder ganz lässig mit dem E-Bike unterwegs – Rad fahren ist längst mehr als ein Trendsport und begeistert die Massen. Der Osttiroler Handschuh-Spezialist ZANIER bietet eine Handschuh-Kollektion für alle Bedürfnisse: Mit dem TRAIL kommt ein Mountainbike-Handschuh, der besonders Downhiller und Enduro-Fahrer begeistern wird. HYBRID ist ein Modell aus feinem Ziegenleder, das eine Touch-Funktion bietet und sich dank seiner praktischen Features besonders an E-Biker/innen richtet.

Das Lienzer Familienunternehmen ZANIER steht seit über 45 Jahren für höchste Kompetenz in Sachen Handschuhe. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Profisportlern und der Österreichischen Bergrettung sorgt für das nötige Feedback aus der Praxis, um dem Anspruch an die eigenen Produkte gerecht zu werden: Höchste Qualität, beste Passform und durchdachte Details.

Highlight der neuen Sommerkollektion ist das Modell TRAIL. Hier ist der Name Programm: Wem kein Trail zu steil, keine Kurve zu eng und kein Drop zu hoch ist, der wird ihn lieben: 4-Wege-Stretch und Neopren sorgen für höchsten Tragekomfort. Protektoren am Handrücken für bestmöglichen Schutz im Ernstfall. So sieht für ZANIER der vollendete Bike-Handschuh aus.

Der HYBRID ist das Modell der Wahl für alle, die etwa ihr E-Bike für den täglichen Weg zur Arbeit oder für Einkäufe nutzen. Sein elegantes Aussehen zieht im Alltag die Blicke auf sich. Praktische Features wie eine Touch-Funktion orientieren sich an den tagtäglichen Bedürfnissen, bei denen der sportliche Aspekt nicht unbedingt im Vordergrund steht. Für höchstmöglichen Komfort sorgen auch bei diesem Modell Gel-Pads auf der Innenhand.

Das Modell DEPART kommt ohne viel „Schnick-Schnack“ – das Mesh-Material und die Silikon-Patches schaffen ein angenehmes Tragegefühl und einen zuverlässigen Sitz am Lenker.

Weitere Informationen unter www.zaniergloves.com.

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Mifa: Massiver Stellenabbau scheint unausweichlich https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mifa-massiver-stellenabbau-scheint-unausweichlich/101970/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mifa-massiver-stellenabbau-scheint-unausweichlich/101970/#respond Wed, 15 Feb 2017 07:26:57 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101970 Mifa-Werk Sangerhausen

Wie der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Montag mitteilte, wird es nahezu unmöglich sein, die derzeit 520 Beschäftigten der Mifa-Bike GmbH in Sangerhausen nach der Sanierung weiter zu beschäftigen. Ein

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Mifa-Werk Sangerhausen

Wie der vorläufige Insolvenzverwalter Lucas Flöther am Montag mitteilte, wird es nahezu unmöglich sein, die derzeit 520 Beschäftigten der Mifa-Bike GmbH in Sangerhausen nach der Sanierung weiter zu beschäftigen. Ein massiver Stellenabbau scheint vorprogrammiert.

Im Wortlaut teilte er mit, dass „nach derzeitigem Stand die Auftragslage nur die Weiterbeschäftigung von rund der Hälfte der Arbeitnehmer erlaubt.“ Dies teilte er am Montagmorgen auch der Belegschaft zusammen mit der Geschäftsführung der Mifa mit.

Im Moment kümmert man sich unter anderem darum, den Stellenabbau so sozial verträglich wie möglich zu gestalten. Hierzu liefen schon Gespräche mit dem Betriebsrat, um eine Sozialauswahl zu treffen und einen Sozialplan zu erstellen.

Ebenfalls in Betracht zieht man ein Transfergesellschaft, welche betroffene Mitarbeiter auf der Suche nach einem neuen Arbeitsplatz unterstützen soll. Wie lange solch eine Transfergesellschaft bestehen soll, ist derzeit noch offen – das Land Sachsen-Anhalt wäre jedenfalls nicht eingebunden.

Noch bis Ende des Monats beziehen die Beschäftigten Insolvenzgeld von der Bundesagentur für Arbeit. Es ist die zweite Insolvenz des deutschen Traditionsunternehmens innerhalb knapp drei Jahren.

Im Moment hofft man noch auf einen Einstieg eines größeren Investors bzw. mehrerer Investoren, die für ein Fortbestehen des Geschäftsbetriebes in Zukunft sorgen könnten. In diesem Zuge fällt immer wieder der Name „Hero Cycles“, jenem größtem indischen Fahrradhersteller, welcher schon vor knapp zweieinhalb Jahren die Mifa übernehmen wollte und kurz davor einen Rückzieher gemacht hatte.

Hoffen wir, dass die Mifa-Bike GmbH einen Großteil ihrer Kunden halten kann und damit dann kostendeckend in der neuen Produktionshalle ihre Aufträge abarbeiten kann. Ebenso wünschen wir uns, dass der Stellenabbau so gering wie möglich ausfällt.

Alle Informationen gibt es auch direkt auf der Mifa Webseite.

Mit Material der Mitteldeutschen Zeitung.

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Per WhatsApp einfach zum neuen Dienstrad https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/per-whatsapp-einfach-zum-neuen-dienstrad/101954/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/per-whatsapp-einfach-zum-neuen-dienstrad/101954/#respond Wed, 15 Feb 2017 05:34:59 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101954 Dienstrad per WhatsApp

Der Trend zum Dienstrad hat weiter Fahrt aufgenommen. Anbieter wie mein-dienstrad.de aus Oldenburg übernehmen dabei eine wichtige Schnittstelle für die Abwicklung zwischen dem lokalen Fahrradhandel, Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Kunden von

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Dienstrad per WhatsApp

Der Trend zum Dienstrad hat weiter Fahrt aufgenommen. Anbieter wie mein-dienstrad.de aus Oldenburg übernehmen dabei eine wichtige Schnittstelle für die Abwicklung zwischen dem lokalen Fahrradhandel, Arbeitgebern und Arbeitnehmern.

Kunden von mein-dienstrad.de können den Bestellprozess seit diesem Jahr einfach per WhatsApp in Gang bringen. Seit die 1-Prozent-Regelung für Dienstwagen auch für Fahrräder gilt, entdecken immer mehr Arbeitnehmer und Unternehmen die Möglichkeiten des sogenannten Dienstrades.

Statt oder zusätzlich zum Dienstwagen können diese Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements sein und gleichzeitig helfen, über reduzierte CO2 Emissionen das Klima zu schützen. Beim Dienstrad kann es sich um ein gewöhnliches Fahrrad handeln oder um ein Modell mit elektronischer Motorunterstützung wie Pedelecs und E-Bikes sie mitbringen.

Doch wie kommt man nun konkret an sein Dienstrad?

Es ist ganz einfach“, erklärt Inhaber und Dienstradpionier Ronald Bankowsky. „Interessenten sollten sich im ersten Schritt auf mein-dienstrad.de einen Bestellschein zur Vorlage beim Arbeitgeber herunterladen. Unterstützt dieser das Dienstradkonzept, geht man damit weiter zum Fahrradhändler seiner Wahl und sucht sich sein Wunschrad aus. Im zweiten Schritt schon, kann die unterschriebene Bestellung an uns gesendet werden – per Post, E-Mail und seit Beginn dieses Jahres sogar per WhatsApp. Wir wollen diesen Prozess so einfach wie möglich halten“, erklärt der Dienstradexperte.

Alle Kontaktdaten sind auf dem Formular hinterlegt. „Sobald uns das Bestellformular erreicht, übernehmen wir“, sagt Bankowsky. „Wir erstellen den Leasingvertrag und senden diesen an den Arbeitgeber. Dieser unterschreibt den Leasingvertrag und sendet ihn an uns zurück. Wenige Tage später schon, informieren wir den Kunden, dass er sein Dienstrad beim Händler abholen kann.

Dienstrad per WhatsApp

Dienstrad per WhatsApp bestellen – so geht´s:

  1. WhatsApp installieren, wenn noch nicht vorhanden
  2. Neuen Kontakt mit der mein-dienstrad.de – Handynummer anlegen
  3. Neuen Chat mit dem Kontakt bei WhatsApp eröffnen
  4. Foto vom Bestellformular machen und verschicken

Die Mobilnummer von mein-dienstrad.de ist 0175 / 5 22 78 80.

Weitere Informationen über das Dienstradkonzept finden Interessierte auf der Internetseite des Unternehmens unter www.mein-dienstrad.de.

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Haibike Produktrückruf betrifft alle XDURO Race, Superrace und Urban Modelle https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/haibike-produktrueckruf-betrifft-alle-xduro-race-superrace-und-urban-modelle/101950/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/haibike-produktrueckruf-betrifft-alle-xduro-race-superrace-und-urban-modelle/101950/#respond Tue, 14 Feb 2017 13:17:10 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101950

Aktueller Haibike Produktrückruf: Es sind XDURO Race, Superrace und Urban Modelle in den Handel gelangt, bei denen die verbauten Gabeln zu große Toleranzen in Sachen Material aufweisen. Dadurch können unter

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Aktueller Haibike Produktrückruf: Es sind XDURO Race, Superrace und Urban Modelle in den Handel gelangt, bei denen die verbauten Gabeln zu große Toleranzen in Sachen Material aufweisen. Dadurch können unter Umständen vorzeitig Ermüdungserscheinungen auftreten, die möglicherweise zu Gabelrissen bzw. –brüchen führen können.

Dies stellt ein erhebliches Sicherheits- und Verletzungsrisiko für den Anwender dar, weshalb sich der unterfränkische Fahrradhersteller zu einem Rückruf entschieden hat. Konkret handelt es sich um folgende Modelle unterschiedlicher Modelljahre:

  • Haibike XDURO Urban (Modelljahre 2014, 2015)
  • Haibike XDURO Urban RC (Modelljahr 2016)
  • Haibike XDURO Race (Modelljahre 2014, 2015)
  • Haibike XDURO Superrace (Modelljahre 2014, 2015)
  • Haibike XDURO Race S RX (Modelljahr 2016)
  • Haibike XDURO Race S PRO (Modelljahr 2016)
  • Haibike XDURO Urban S RX (Modelljahr 2016)
  • Haibike XDURO Urban S PRO (Modelljahr 2016)

Zum soeben gestarteten Produktrückruf der Marke Haibike erklärt Susanne Puello, Geschäftsführerin der Winora Group:

Die Sicherheit unserer E-Bikes und deren Anwender ist unser höchstes Anliegen. Dazu führen wir in regelmäßigen Abständen umfangreiche Belastungstests bei externen Prüfinstituten durch. Unsere Prüfkriterien liegen dabei teils deutlich über denen, durch DIN-, ISO- oder EN-Normen festgelegten Standards. Neueste Erkenntnisse aus Tests haben uns jetzt veranlasst, einen Rückruf durchzuführen.Susanne Puello

Haibike Produktrückruf: Wo liegt das Problem?

Die bei den Haibike Race, Superrace und Urban Modellen verbaute Gabel könnte bei über der Norm liegenden Belastungstests verfrüht Ermüdungserscheinungen zeigen. Deshalb kann es unter Umständen zu Rissen an der Gabel bzw. zu Gabelbrüchen kommen. Zum jetzigen Zeitpunkt kann ein Herstellerfehler nicht ausgeschlossen werden.

Aus Sicherheitsgründen müssen deshalb alle genannten E-Bikes unverzüglich außer Betrieb genommen werden. Insgesamt sind europaweit 1765 Fahrzeuge von dieser Maßnahme betroffen.

Wie läuft der Rückruf ab?

Alle Händler werden und wurden per Anschreiben über die Situation informiert und haben umfassende Informationen in Form eines Leitfadens an die Hand bekommen. Dieser erklärt die Gründe sowie das weitere Vorgehen der Rückrufaktion Schritt für Schritt. Außerdem werden wir für Händler sowie Endverbraucher einen speziellen Bereich unter www.haibike.com/recall einrichten.

Wir werden mit unseren Maßnahmen für einen schnellen und reibungslosen Ablauf der Rückruf-Aktion sorgen“, bestätigt Susanne Puello abschließend.

Mehr Informationen auch direkt bei Haibike.

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Winora Group für den „Großen Preis des Mittelstands 2017“ nominiert https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/winora-group-fuer-den-grossen-preis-des-mittelstands-2017-nominiert/101848/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/winora-group-fuer-den-grossen-preis-des-mittelstands-2017-nominiert/101848/#respond Mon, 13 Feb 2017 15:48:52 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101848 Winora mit Nominierung zum "Großen Preis des Mittelstands 2017"

Die unterfränkische Winora Group ist für den „Großen Preis des Mittelstands“ nominiert. Jährlich im November erfolgt eine Ausschreibung der Oskar-Patzelt-Stiftung, in der Kommunen und Verbände, Institutionen sowie Firmen aufgefordert werden,

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Winora mit Nominierung zum "Großen Preis des Mittelstands 2017"

Die unterfränkische Winora Group ist für den „Großen Preis des Mittelstands“ nominiert. Jährlich im November erfolgt eine Ausschreibung der Oskar-Patzelt-Stiftung, in der Kommunen und Verbände, Institutionen sowie Firmen aufgefordert werden, hervorragende mittelständische Unternehmen zum Wettbewerb zu nominieren. Am 31. Januar wurde die erste Etappe im 23. bundesweiten Wettbewerb nun abgeschlossen und die Winora Group steht auf der Nominierungsliste.

Wir freuen uns sehr darüber, dass wir die erste Hürde für den Großen Preis des Mittelstands erfolgreich gemeistert haben“, sagt Susanne Puello, Geschäftsführerin der Winora Group. „Es ist eine schöne Anerkennung für die harte Arbeit, den Einsatz und das Engagement der letzten Jahre.

2016 konnte die unterfränkische Tochter der niederländischen Accell Group mit einem nie dagewesenen Ergebnis beschließen. „Zukunft braucht Herkunft – so lautet unser Credo seit vielen Jahren. Unsere mittelständischen Wurzeln geben uns für unsere zunehmend internationaler ausgerichtete Unternehmensstrategie die nötige Stärke“, so Puello weiter.

Für den von der Oskar-Patzelt-Stiftung mit Sitz in Leipzig seit nunmehr 23 Jahren jährlich ausgelobten Wettbewerb wurden in diesem Jahr 4.923 Nominierungen ausgesprochen. Die Auswahl der Preisträger und Finalisten treffen nun zwölf Regionaljurys und eine Abschlussjury. Pro Wettbewerbsregion können jeweils drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden.

Mehr auch auf www.winora-group.de.

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Coboc startet mit Verstärkung und neuem Standort ins Jahr 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/coboc-startet-mit-verstaerkung-und-neuem-standort-ins-jahr-2017/101490/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/coboc-startet-mit-verstaerkung-und-neuem-standort-ins-jahr-2017/101490/#respond Mon, 13 Feb 2017 05:27:19 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101490 Coboc mit Verstärkung ins Jahr 2017

Die Heidelberger Coboc GmbH & Co KG wappnet sich für die weitere internationale Expansion und hat mit dem 1. Februar 2017 personell aufgestockt und ihr Betriebsgelände verlagert. Neben den Gründern

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Coboc mit Verstärkung ins Jahr 2017

Die Heidelberger Coboc GmbH & Co KG wappnet sich für die weitere internationale Expansion und hat mit dem 1. Februar 2017 personell aufgestockt und ihr Betriebsgelände verlagert. Neben den Gründern Pius Warken und David Horsch sind Annalena Horsch und Anton Trojosky nun Teil der Geschäftsführung.

Sie steuern die Geschicke des nunmehr auf dem großzügigen ehemaligem Gelände der Heidelberger Druckmaschinen ansässigen Unternehmens mit. Annalena Horsch zeichnet neben ihrer Position in der Geschäftsführung für die Vertriebsstruktur verantwortlich.

Annalena Horsch

Ihr zur Seite stehen nunmehr Stefan Burkhardt und Alex Kunde als Sales Manager im Außendienst. Künftig verantwortet Burkhardt die Gebiete Deutschland, Österreich und die Schweiz, während Alex Kunde das europäische Umland betreut. Sarah Mesa Gonzalez und Simo Zilling ergänzen die Abteilung Sales im Innendienst.

Unser diesjähriges Ziel ist die Ausweitung der Distribution auf Europa, wobei der Fachhandel nach wie vor unser wichtigster Partner ist. Durch die neue Organisation des Vertriebsteams stellen wir einen guten, flächendeckenden Service sicher“, erläutert Annalena Horsch. Anton Trojosky steuert neben seiner Funktion als Prokurist den Bereich Software und IT. Auch künftig soll die Software für sämtliche Coboc-Modelle innerhalb des Unternehmens entwickelt werden, daher wird das Team mit Adeel Shafi als Embedded Software Developer vergrößert.

Als Schnittstelle zwischen Produktentwicklung, Produktion und Vertrieb rundet Simon Lechner als Supply Chain Manager für die Qualitätssicherung die Neueinstellungen ab. „Für die Saison 2017 produzieren wir erstmals in wesentlich höheren Stückzahlen, um international gewappnet und konkurrenzfähig zu sein. Bis zum Ende des Geschäftsjahres möchten wir daher die Personalstruktur weiter ausbauen, um Neuentwicklungen zu forcieren und das Wachstum von Coboc voranzutreiben“, so Pius Warken.

Weitere Informationen unter www.coboc.biz.

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Neuer Filter-Assistent: Greenfinder vereinfacht Suche nach E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neuer-filter-assistent-greenfinder-vereinfacht-suche-nach-e-bikes/101534/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neuer-filter-assistent-greenfinder-vereinfacht-suche-nach-e-bikes/101534/#respond Sun, 12 Feb 2017 15:52:41 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101534 Greenfinder Filter-Assistent

Unerfahrene E-Bike-Interessenten tun sich schwer, das richtige Modell für den eigenen Bedarf zu finden. Daher hat das Team von Greenfinder den „Filter-Assistent“ entwickelt.

Dieser soll jedem Interessenten einen leichteren Einstieg

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Greenfinder Filter-Assistent

Unerfahrene E-Bike-Interessenten tun sich schwer, das richtige Modell für den eigenen Bedarf zu finden. Daher hat das Team von Greenfinder den „Filter-Assistent“ entwickelt.

Dieser soll jedem Interessenten einen leichteren Einstieg in die Suche nach dem Wunschrad ermöglichen.

Die meisten Nutzer suchen falsch

Natürlich möchte jeder ein schönes Rad haben. Bei der Suche stellt sich jedoch in vielen Fällen heraus, dass nach den falschen Kriterien gesucht wird. Ein vollgefedertes Mountainbike mit dicken 29 Zoll Offroad-Reifen sieht zwar cool aus, eignet sich aber eher weniger für das tägliche Pendeln in der Stadt. Ein ultraleichtes Karbon-Rennrad ist wirklich was Tolles, aber auf Waldwegen, Schotter oder Feldwegen hat man wenig Spaß damit.

Filter Assistent hilft bei der Bedarfsermittlung

Mit der ersten Version des Filter-Assistenten bietet Greenfinder eine Hilfestellung an, mit der die wesentlichen Merkmale bei der Suche nach dem richtigen E-Bike abgefragt werden. Dem Nutzer werden einfache Fragen zur Nutzung seines Wunschrads gestellt. Die unterschiedlichen Antwortmöglichkeiten haben einen Einfluss auf die Filter, mit denen im Anschluss die umfangreiche E-Bike Datenbank von Greenfinder durchsucht wird.

Erste Testphase des Filter-Assistent erfolgreich

In der Beta-Testphase des Filter-Assistenten konnte das Entwicklerteam wertvolles Feedback von tausenden seiner Nutzer gewinnen und die Funktionalität des digitalen Assistenten weiter verbessern. Ab sofort kann jeder Nutzer einfach und schnell das richtige E-Bike für den individuellen Bedarf finden.

Über weitere Feineinstellungen der Filteroptionen nach Abschluss des Assistenten werden aus über 11.200 Modellen und 448 Marken die wenigen relevanten gefunden, die zur eigenen Nutzung passen.

Die wesentlichen Fragen bei der E-Bike Suche

  • In welcher Umgebung wird überwiegend gefahren?
  • Was ist die Hauptnutzung des E-Bikes?
  • Welches Budget steht zur Verfügung?
  • Wird das Rad oft getragen?
  • Wird das E-Bike häufig transportiert?
  • Werden häufig Steigungen gefahren?
  • Liegt das Körpergewicht über 90 Kilogramm?
  • Welche Motorunterstützung kommt in Frage?

Je nachdem, welche Auswahl bei Hauptnutzung und Umgebung getroffen wird, werden weitere relevante Fragen gestellt, z.B. nach der Radgröße bei Mountainbikes. Der Filter-Assistent präsentiert nach etwa 1 Minute eine erste Auswahl, die dann weiter verfeinert werden kann.

Unkomplizierte E-Bike Suche muss schnell gehen

Natürlich kann man einen solchen Filter-Assistenten auch ad absurdum führen und bei den Fragen noch weiter ins Detail gehen. „Unser Ziel ist es, den unerfahrenen Interessenten eine schnelle und einfache Hilfestellung bei der Suche zu bieten. Die erfahrenen Biker wissen, wie man unseren Filter verwendet und benötigen daher keinen Assistenten.“, so Jochen Greiner, Senior Software-Entwickler und Mitgründer von Greenfinder. Daher wurde das Online-Tool so einfach wie möglich gehalten.

Greenfinder Filter-Assistent

Der Filter-Assistent ist auf https://www.greenfinder.de/e-bikes/modelle/ verfügbar und befindet sich oberhalb des ersten Suchergebnis (Siehe Bild).

Über Greenfinder

Das größte, unabhängige Vergleichsportal für Elektrofahrzeuge bietet unter www.greenfinder.de die nach heutigem Kenntnisstand größte, unabhängige Vergleichsplattform Deutschlands für E-Mobility an. Die interne Datenbank umfasst aktuell über 11.000 Modelle von E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs von über 440 verschiedenen Marken bei über 4.400 Händlern und wird täglich aktualisiert. Das Unternehmen wurde im Januar 2012 gegründet, ist eigenfinanziert und inhabergeführt. Mit www.exporesearch.com unterstützt Greenfinder Messen & Events mit innovativen Leistungen aus dem Bereich Marktforschung und konnte 2016 auf der Eurobike über 15.000 Testfahrer analyisieren. Mit der Electric Bike Expo realisiert Greenfinder seit 2015 den Testparcours auf der Interbike und betreibt die größte Roadshow für E-Bikes und Pedelecs in den USA.

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Coboc Seven Villette glänzt auch 2017 mit Eleganz und Power https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/coboc-seven-villette-glaenzt-auch-2017-mit-eleganz-und-power/101458/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/coboc-seven-villette-glaenzt-auch-2017-mit-eleganz-und-power/101458/#respond Sun, 12 Feb 2017 05:42:30 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101458 Coboc Seven Villette 2017

Schon zur Vorstellung im letzten Jahr überzeugte das Coboc Seven Villette als elegantes Damenrad mit schlanker Silhouette, dessen matt-weiße Lackierung mit schwarzer Akzentuierung auch sportliche Ambitionen aufblitzen ließ.

Dass das

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Coboc Seven Villette 2017

Schon zur Vorstellung im letzten Jahr überzeugte das Coboc Seven Villette als elegantes Damenrad mit schlanker Silhouette, dessen matt-weiße Lackierung mit schwarzer Akzentuierung auch sportliche Ambitionen aufblitzen ließ.

Dass das Modell mit einem Elektromotor ausgerüstet ist, sieht man diesem auf den ersten Blick gar nicht an, da es die Antriebskomponenten geschickt kaschiert. Trotzdem ist das Modell aus Heidelberg ein vollwertiges Pedelec.

Ästhetisch und stilvoll durch die Stadt

Typisch für diese Fahrzeugklasse bringt es seine Fahrerin schnell mit 25 km/h durch die Stadt, wobei diese sich nicht mit komplizierter Technik herumschlagen muss, sondern einzig das Seven Villette am formschön integrierten Schalter ein- oder ausschalten muss.

Die zugehörigen Akkus befinden sich nahezu unsichtbar im Unterrohr, wobei dem Modell hier 352 Wattstunden zur Verfügung stehen. Das sollte für knapp 80 Kilometer reichen – mehr als genügend für die City oder auch für Touren. Die Anzeige des Ladestandes wird der Fahrerin per dezenten LEDs am Oberrohr angezeigt oder aber auch in der Coboc-App.

Da das Damen-Pedelec, wie übrigens alle Modelle von Coboc, als Singlespeed ausgeführt ist, braucht man auch keine Schaltung mit herumzuschleppen und gewinnt zudem weiteren Bedienkomfort. Ebenfalls profitiert das Gewicht des Seven Villette davon, es liegt dann auch nur bei leichten 15,4 Kilogramm.

Trotzdem hat das Modell sichere Scheibenbremsen, ein Vorderlicht der Marke Supernova und pannensichere Schwalbe Kojak Bereifung mit bestem Grip, die gut zur Abstimmung des E-Bikes passen.

Voll vernetzt mit neuester Technologie

Ebenfalls muss die Nutzerin nicht auf heute gängige smarte Technik verzichten und kann ihr Smartphone einfach per Bluetooth mit dem Pedelec verbinden. So stehen ihr dann per einer vom estnisch-deutschen Startup COMODULE entwickelten Technologie ein Bordcomputer mit Navigation und weiteren Funktionen zur Verfügung.

So besteht die Möglichkeit der Erstellung eines individuellen Benutzerprofils, welches man beispielsweise hinsichtlich der favorisierten Anzeigen des Bordcomputers konfigurieren kann. So kann z.B. die Geschwindigkeit, die gefahrene Strecke, der Akkustand, die Motorleistung und vieles mehr auf dem Display platziert werden.

WP-Appbox: coboc (Kostenlos, Google Play) →

WP-Appbox: Coboc (Kostenlos, App Store) →

Dabei wird der Akkustand nicht nur einfach ausgelesen, sondern auch für die Anzeige der möglichen Reichweite verwendet, welche sogar die jeweilige Topografie berücksichtigt. Fahrdaten lassen sich inklusive Höhenprofile speichern, wobei man diese auch mit der Community teilen kann, wenn man dies möchte.

Das Singlespeed-Pedelec ist komplett mit LED-Beleuchtung ausgestattet, wobei das Rücklicht elegant und formschön in das Sattelrohr integriert ist und sich per Smartphone steuern lässt. Auch auf Schutzbleche oder Gepäckträger muss die elegante Fahrerin nicht verzichten, allerdings sind diese so integriert und an die Konturen der Laufräder angepasst, dass man schon genau hinsehen muss, um diese zu erkennen.

Puristisches Understatement ohne Verzicht

Wer ein Pedelec in puristischem Design sucht, welches als alltäglicher Begleiter dienen kann und mit einem E-Bike-Antrieb „Made in Germany“ ausgerüstet ist, sollte sich das Coboc Seven Villette einmal genauer ansehen. Es bietet Fahrspaß pur, ein durchdachtes zurückhaltendes Design und hochwertige Qualität zu einem Preis von 4.599 Euro.

Alle weiteren Informationen, die Möglichkeit zur Probefahrt und vieles mehr findet man direkt beim Hersteller.

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Geballte Frauen-Power im Team AMG ROTWILD https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/geballte-frauen-power-im-team-amg-rotwild/101449/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/geballte-frauen-power-im-team-amg-rotwild/101449/#respond Sat, 11 Feb 2017 10:18:00 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101449 Team AMG Rotwild

Zwei Deutsche Meistertitel, Doppel-Weltmeisterin der Studenten, daneben zahlreiche Siege und Podiumsplatzierungen – so liest sich die sportliche Bilanz des Teams AMG ROTWILD aus dem vergangenen Jahr.

Die beiden Deutschen Meisterinnen

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Team AMG Rotwild

Zwei Deutsche Meistertitel, Doppel-Weltmeisterin der Studenten, daneben zahlreiche Siege und Podiumsplatzierungen – so liest sich die sportliche Bilanz des Teams AMG ROTWILD aus dem vergangenen Jahr.

Die beiden Deutschen Meisterinnen Sofia Wiedenroth und Nadine Rieder starten auch 2017 wieder für das Team AMG ROTWILD, neu im Team ist die Französin Morgane Such. Im Rennkalender stehen die Stationen der UCI Mountainbike Worldcups, nationale und internationale Titelkämpfe und jede Menge Rennevents.

Weil Sofia Wiedenroth und Nadine Rieder vor allem die XCO und XCE Disziplinen abdecken, hat sich das Team mit der Enduro Spezialistin Morgane Such aus Marseille verstärkt und wird dadurch auch in der Enduro World Series vertreten sein.

Sofia Wiedenroth konnte im vergangenen Jahr ihren Titel der Deutschen Meisterin im Cross Country der U23 Klasse souverän verteidigen, bei der Studenten-Weltmeisterschaft gewann sie im Cross Country und Sprint.

Zuversichtlich blickt sie auf die kommenden Herausforderungen:

2017 wird bereits meine fünfte Saison mit und auf ROTWILD sein! Wenn ich an der Startlinie bei einem Weltcup-Rennen stehe, ist es für mich immer sehr wichtig, dass ich mich auf mein Rad verlassen kann. Denn jeder, der schon mal eine Weltcup XC Strecke abgefahren oder auch nur abgelaufen ist, weiß, dass das kein Zuckerschlecken ist. Auf meinen ROTWILD Bikes habe ich genau dieses Vertrauen. Ich kenne mittlerweile die Ingenieure persönlich und weiß, dass das echte Gurus in ihrem Gebiet sind.Sofia Wiedenroth

Nadine Rieder entschied auch 2016 die Deutsche Meisterschaft im Sprint für sich. Neben Siegen im Marathon und auf der Straße steigerte sich Nadine vor allem in den internationalen Elite-Rennen.

Wo Nadine antritt, muss ganz vorne mit dem Allround-Talent gerechnet werden:

Ich freue mich Teil der Girlpower zu sein. Neben den nationalen und internationalen Rennen steht natürlich der XCO Worldcup auf dem Programm. Auf Seiten des Materials ist in jeglicher Hinsicht beste Performance gesichert. Das wichtigste ist für mich aber, dass ich Spaß und Freude am Sport habe und mit AMG und ROTWILD und dem Team hinter dem Team ist das zu 100% garantiert.Nadine Rieder

Morgane Such legt ihren Schwerpunkt in diesem Jahr auf die Enduro Disziplin. 2016 gewann die Studentin aus Marseille die Gesamtwertung der E-MTB Serie in Frankreich, fuhr Siege in der französischen Enduro Serie und beim Velovert E-MTB Rennen ein.

Auf ihr neues Team freut sie sich besonders:

Ich bin sehr aufgeregt ab dieser Saison Teil des AMG ROTWILD Teams zu sein. Wir sind zwar drei 3 Mädels mit speziellen Fähigkeiten in unterschiedlichen Disziplinen, aber unsere Ansprüche und Zielsetzungen sind sehr ähnlich. Ich war schon ein Jahr mit ROTWILD Bikes im Rennzirkus unterwegs und freue mich nun auf das neue R.X2, die Enduro World Series, MegaAvalanche und die anderen Rennen.Morgane Such

Driving Performance – auf zwei und vier Rädern heißt es weiterhin auch in 2017. AMG, die Performance- Marke von Mercedes-Benz, und ROTWILD, der international renommierte High-End-Hersteller von hochwertigen Fahrrädern, setzen ihre langfristig angelegte, strategische Partnerschaft fort.

Das AMG ROTWILD MTB Racing Team arbeitet auch 2016 mit den Topmarken der Fahrradbranche. Jeder Partner lebt die Themen Rennsport, Engineering und Performance. Neben AMG wird das Team unterstützt von Brose, Continental, Shimano, DT Swiss, Ergon, Fox, Topeak sowie Adidas Eyewear. Für die Mobilität der Teammitglieder ist optimal gesorgt, auf der Straße sind die Athleten mit ihren Mercedes-Benz GLA 45 AMG Fahrzeugen immer dynamisch unterwegs.

Mit den ROTWILD Factory Ridern Richie Schley aus Kanada, dem Franzosen Quentin Champion, dem Österreicher Christian Embacher, Marcel Rieder aus Sonthofen und Susi Huth aus München hat ROTWILD das Team erweitert – auf unterschiedlichen Rennen von Enduro, E-MTB, Downhill oder auch Events werden die Fahrer ihre Bikes zum Einsatz bringen.

Mehr auch direkt bei Rotwild.

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Stromer schickt sein neues S-Pedelec ST1 X ins Rennen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stromer-schickt-sein-neues-s-pedelec-st1-x-ins-rennen/101435/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stromer-schickt-sein-neues-s-pedelec-st1-x-ins-rennen/101435/#comments Sat, 11 Feb 2017 06:25:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101435 Stromer ST1 X

Helm aufsetzen. Smartphone zücken und Bike entriegeln. Aufsteigen. Power einstellen, lostreten – und den Mund wieder schließen. Denn durch die maximale Reichweite von bis zu 150 km und die Spitzengeschwindigkeit

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Stromer ST1 X

Helm aufsetzen. Smartphone zücken und Bike entriegeln. Aufsteigen. Power einstellen, lostreten – und den Mund wieder schließen. Denn durch die maximale Reichweite von bis zu 150 km und die Spitzengeschwindigkeit von bis zu 45 km/h fliegt dem Fahrer des neuen Stromer ST1 X potentiell nicht nur ein Lächeln ins Gesicht.

Dank der geballten Power im Inneren des schnittigen S-Pedelecs hat man im dichten Stadtverkehr nämlich die Nase vorn und mühelos auch längere Strecken hinter sich. Voll vernetzt voraus lautet dabei die Devise. Denn der dezent im Oberrohr integrierte Bordcomputer mit Touch-Funktion zeigt nicht nur Geschwindigkeit, Unterstützungsgrad oder Akkustand an, sondern macht mittels Diebstahlschutz über GPS auch Langfingern Beine.

Starkes Outfit, volle Power und smart vernetzt

Farbenfroh und perfekt gestylt spricht das S-Pedelec junge und stilbewusste Fahrer an und bietet gleichzeitig eine herausragende Technologie, die seinesgleichen sucht. Dazu zählt insbesondere die herausragende Konnektivität samt eigener Stromer OMNI App mit Navigation, Feineinstellung und vollintegriertem Diebstahlschutz mit Alarm und Ortung.

Aber auch in Sachen Power, Reichweite und Rahmendesign kann der jüngste Spross der Stromer-Flotte punkten: Hoch effizient schiebt der eigens entwickelte Cyro-Drive-Motor den Fahrer mit satten 35 Newtonmeter voran. Die starke 618-Wattstunden-Batterie ermöglicht Reichweiten von bis zu 150 Kilometern, die das Bike zu einer echten Alternative in Sachen moderner Mobilität machen.

Um dabei die vielfältigen inneren Werte des ST1 X möglichst elegant und sportlich zu verpacken, zielt Stromer wie bei all seinen Modellen auf ein aufgeräumtes, gleichzeitig aber frisches Design ab. Folglich beherbergt der Rahmen des ST1 X das Touch-Display und den Großteil der Verkabelung.

Ein überaus dynamisches Fahrverhalten ermöglicht die 1×11-Schaltung, die mit einem einzelnen vorderen Kettenblatt auskommt und damit einen Umwerfer ebenso unnötig macht wie den zugehörigen, zweiten Schalthebel. So wird durch Reduzierung die Komplexität verringert, das Design verbessert und gleichzeitig der Performance bei absolutem Fahrspaß kein Abbruch getan.

Technische Daten:

  • Gesamtgewicht 26 kg
  • 618 Wh optional 814 Wh Li-Ionen-Akku/48V/4,5 kg
  • bürstenloser Gleichstrommotor Stromer CYRO Drive mit 500 W und 35 Nm
  • Unterstützung bis 45 km/h

Rahmengröße und -farben:

17, 20 und 22 Zoll in der Sportvariante sowie eine Comfort-Variante in 17 Zoll. Jede Rahmengröße erhältlich in den Farben Orange, Weiß, Charcoal

Ausstattung (Auswahl):

Anfahr- und Schiebehilfe, Rekuperation, volle Konnektivität über Touch-Display, Stromer OMNI App inkl. Diebstahlschutz und Lokalisierung via GPS.

Die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) liegt bei 4.990 Euro bzw. 5.390 Schweizer Franken.

Alle Details zum Stromer ST1 X finden Sie auch auf der speziellen Microsite.

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Flyer E-Bikes mit neuer Technologie überzeugen im Test https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/flyer-e-bikes-mit-neuer-technologie-ueberzeugen-im-test/101313/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/flyer-e-bikes-mit-neuer-technologie-ueberzeugen-im-test/101313/#respond Fri, 10 Feb 2017 16:46:45 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101313

Der Schweizer E-Bike-Hersteller Biketec schneidet auch in diesem Jahr sehr erfreulich bei den Tests des bekannten E-Bike-Magazins „ElektroRad“ ab. Die zwei eingereichten Flyer-Modelle mit der neuen Flyer Intelligent Technologie (FIT)

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Der Schweizer E-Bike-Hersteller Biketec schneidet auch in diesem Jahr sehr erfreulich bei den Tests des bekannten E-Bike-Magazins „ElektroRad“ ab. Die zwei eingereichten Flyer-Modelle mit der neuen Flyer Intelligent Technologie (FIT) wurden beide von den Testern mit sehr hohen Bewertungen bedacht.

In der Kategorie der sportlichen E-Mountainbikes holt sich das Flyer Uproc7 die Auszeichnung „Sehr Gut“ und darf sich ab sofort mit dem ElektroRad-Siegel „Empfehlung“ schmücken. Das neue Gelände- Flaggschiff von Flyer zeige nicht nur „eine klasse Handlichkeit auf dem Trail“, seine „innovative Technik könnte der Schritt in die Zukunft sein“, so die Jury.

Flyer Uproc7

Gelobt werden insbesondere die Verarbeitung, der automatische Unterstützungsmodus, das Bremsverhalten und die informativen Display-Funktionen. Das Fazit der Tester: „Ein tolles All-Mountain-Bike mit herausragendem Fahrwerk“.

Einen weiteren Erfolg gibt es mit der Note „Sehr Gut“ für die Flyer U-Serie, ein schnelles Stadtbike. „Entspannte Sitzposition, technische Features, und gutes Fahrverhalten“ überzeugten die Jury bei diesem Flyer E-Bike, das ausschließlich als S-Pedelec mit Unterstützung bis 45 km/h erhältlich ist.

Flyer U-Serie

„Innovativ weiterentwickelt“ habe man bei diesem Bike die Integration des Akkus ins Unterrohr, so die Tester. Des Weiteren überzeugte die Tester bei diesem Flyer das sehr helle Licht, die langen Bremshebel und die wahlweise manuelle oder automatische Schaltung des im Motor integrierten Getriebes.

Beide von ElektroRad getesteten Flyer-Neuheiten verfügen über die Flyer Intelligent Technology (FIT). FIT ist die Flyer eigene Systemarchitektur, welche alle wichtigen Komponenten des E-Bikes integriert, sodaβ sie miteinander kommunizieren und harmonisieren. Teil des Systems ist ein neuartiger 2-gängiger Motor von Panasonic, der exklusiv bei Flyer erhältlich ist „Optisch elegant, integrativ, technisch eine Innovation“ würdigt die ElektroRad-Redaktion das neue Antriebskonzept.

Mit den positiven Bewertungen zeigt der Schweizer E-Bike-Pionier, dass er mit seinen Premium-Bikes weiterhin aktiv die Erfolgsgeschichte des E-Bikes gestaltet.

Mehr zu den getesteten Modellen auch bei ElektroRad oder auch auf der Webseite von FLYER.

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Accell Group kündigt Abgang von CEO René Takens an https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/accell-group-kuendigt-abgang-von-ceo-rene-takens-an/101306/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/accell-group-kuendigt-abgang-von-ceo-rene-takens-an/101306/#respond Fri, 10 Feb 2017 12:55:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101306

Die Accell Group N.V. gab gestern den Abgang von René Takens (62), Geschäftsführer (CEO) und Vorstandsvorsitzender bekannt. Die Entscheidung wurde im gegenseitigen Einvernehmen getroffen. Herr Takens wird am 25. April 2017 als

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Die Accell Group N.V. gab gestern den Abgang von René Takens (62), Geschäftsführer (CEO) und Vorstandsvorsitzender bekannt. Die Entscheidung wurde im gegenseitigen Einvernehmen getroffen. Herr Takens wird am 25. April 2017 als CEO und gesetzlicher Leiter der Accell Group auf der Generalversammlung der Aktionäre (AGM) abtreten.

René Takens

René Takens

Dazu teilt René Takens mit:

Nun, da der Umriss unserer verfeinerten Strategie immer deutlicher wird, hat dies ein natürliches Moment für mich geschaffen, um die Zügel an dieses wunderbare Unternehmen zu übergeben. Ich halte es für gut, diese Strategie unter neuer Führung umzusetzen. Es war mein Privileg, die Accell Group seit 18 Jahren zu führen, und ich glaube, dass dies ein guter Moment ist, um diese Periode zu beenden. Obwohl ich vorerst noch im Unternehmen bleiben werde, möchte ich diese Gelegenheit nutzen, um allen meinen Kollegen für die erfolgreiche Zusammenarbeit im Laufe der Jahre zu danken.René Takens

Auch Ab Pasman, Vorsitzender des Aufsichtsrats, würdigt den Verdienst des scheidenden Geschäftsführers:

Wir danken René für sein lange währendes Engagement und die Hingabe für die Accell Group. Unter der Führung von René ist die Accell Group zu einem führenden multinationalen Unternehmen mit 3.000 Mitarbeitern und einem Umsatz von einer Milliarde Euro gewachsen. Unsere Firma ist bereit für die nächste Phase ihrer Entwicklung.Ab Pasman
Hielke Sybesma

Hielke Sybesma

Die rechtzeitige Ankündigung des Abgangs von René Takens ermöglicht es dem Aufsichtsrat, vorsichtig und sorgfältig nach seinem Nachfolger zu suchen. Dieser Vorgang wird nun eingeleitet. Hielke Sybesma (CFO) und die übrigen Mitglieder des Verwaltungsrates führen die Umsetzung der Strategie bis zum Ernennung des neuen CEO durch. René Takens bleibt bis zur Hauptversammlung im Vorstand der Accell Group und wird nach diesem Zeitpunkt als Berater tätig sein, was einen reibungslosen Übergang erleichtert.

Die Accell Group behält ihre Prognose für Umsatz und Ergebnis für das Gesamtjahr 2016 bei, wie in der Pressemitteilung vom 15. November 2016 veröffentlicht. Die Jahresergebnisse werden wie geplant am 10. März 2017 veröffentlicht.

Mehr zum Abgang René Takens auch unter www.accell-group.com.

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Die Route der ersten SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-route-der-ersten-shimano-e-mountainbike-experience-2017/101253/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-route-der-ersten-shimano-e-mountainbike-experience-2017/101253/#respond Thu, 09 Feb 2017 15:49:13 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101253

Bei diesem Radsport-Event gilt: Der Weg ist das Ziel. Südtirols Berge, „Dolce Vita“ in Naturns, Brixens Domplatz, Sarntheins Traditionen, viel gerühmte Köstlichkeiten der Pustertaler Küche in Bruneck oder das Postkartenmotiv

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Bei diesem Radsport-Event gilt: Der Weg ist das Ziel. Südtirols Berge, „Dolce Vita“ in Naturns, Brixens Domplatz, Sarntheins Traditionen, viel gerühmte Köstlichkeiten der Pustertaler Küche in Bruneck oder das Postkartenmotiv von Sexten am Fuße der weltberühmten drei Zinnen sind nur einige der Highlights, welche die Teilnehmer der SHIMANO E – MOUNTAINBIKE Experience vom 25. bis 28. Mai 2017 erwarten. Das sind die Facts: vier Etappen von Naturns bis Sexten, 200 km über die besten Trails mit den besten E-Mountainbikes der acht Radpartner. Eine bislang einzigartige Symbiose aus Radsport, Erlebnis, Genuss und Kultur.

E-Mountainbikes sind schwer, behäbig und tourenuntauglich. Mit diesen noch immer vorhandenen Vorurteilen räumt die SHIMANO E – MOUNTAINBIKE Experience vom 25. bis 28. Mai 2017 komplett auf. Und das in einer der schönsten Landschaften Europas – in Südtirol. Dieses völlig neu konzipierte Jedermann-Event für Singles, Paare und Familien führt in vier Etappen vom Startort Naturns via Meran über Sarnthein, Brixen und Bruneck zum Zielort nach Sexten quer durch die landschaftlich schönsten Teile und über die attraktivsten Trails Südtirols.

Das Besondere an dieser neuen Form der Alpenüberquerung mit dem E-Mountainbike ist die Kombination der vier Komponenten Radsport, Alpenerlebnis, Genuss und Kultur. Denn neben Radsport und der obligatorischen Mittagsjause geht’s im Zielort weiter mit dem Genuss von Südtiroler Spezialitäten beim Chill out in der SHIMANO Lounge, Erkundung des Etappenorts und einer gemeinsamen Abendveranstaltung und Dinner.

Bild: h_rier

Ein weiteres Highlight: Bei der SHIMANO E – MOUNTAINBIKE Experience sind acht renommierte Radpartner dabei. Die Teilnehmer können sich also täglich die aktuellsten e-MTB-Modelle von Cannondale, Scott, Centurion, Merida, Ghost, Bulls, Haibike oder Focus für die Etappen ausleihen und auf Herz und Nieren testen. Natürlich gibt’s vor dem Start sowie auf der Strecke und im Ziel eine persönliche und fachgerechte Beratung und vor Ort den richtigen technischen Support.

Ausreden gibt’s also nicht mehr, um nicht an der SHIMANO E – MOUNTAINBIKE Experience teilzunehmen. Die viertägige Tour über die attraktiven Trails und Gipfel des Vinschgaus und der Dolomiten ist für alle Leistungsklassen geeignet. Vom sportlichen Einsteiger bis zum erfahrenen Hobby-Athleten. Die geführten Etappen auf dem E-Mountainbike finden in drei Gruppen je nach Könnerstufe statt. Somit kann jeder mit dabei sein und Spaß haben. Jede Gruppe wird mindestens von zwei erfahrenen Bike-Guides geführt.

Bild: Frieder Blickle

Angeboten werden diverse Komplettpakete ab 899 Euro. Und es ist auch an die Radsport begeisterte Familie gedacht. Die Eltern schwingen sich täglich auf das eMTB und für den Nachwuchs ist mit Kinderbetreuung und kinderfreundlichem Programm bestens gesorgt. Auch bei der Hotelwahl wird auf eine familienfreundliche Unterbringung Wert gelegt.

Bei der SHIMANO E – MOUNTAINBIKE Experience geht es auf vier traumhaft schönen Etappen von West nach Ost quer durch Südtirol, vom Vinschgau in die Dolomiten. Am Tag werden ca. 50 km und 1.500 Höhenmeter im Aufstieg absolviert. Die Routen sind landschaftlich reizvoll und abwechslungsreich, für die Zielgruppe sportlich angemessen und fahrbar.

Bild: Frieder Blickle

1. Etappe Naturns – via Meran – Sarnthein

Nach dem Start in Naturns im Vinschgau geht es zunächst locker über Schotterwege den Partscheilberg hoch und über Pirchberg wieder hinunter ins Tal. Auf dem Vinschgauer Radweg führt die Etappe dann hinunter bis Meran. Der erste Uphill wartet mit dem Aufstieg zur Meraner Hütte auf eine Höhe von 1960 m. Hier kann die elektrische Anschubhilfe dann beweisen, was in ihr steckt. Weiter führt der Track über das Kreuz Joch zu den sagenumwobenen „Stoanernen Mandlen“ (Steinernen Männchen). Alles auf ca. 1900 bis 2000 m Höhe, hochalpin und mit toller Aussicht. Den Abschluss bildet die Abfahrt von den „Stoanernen Mandlen“ hinunter ins idyllische Sarnthein, wo nach 46 km und 1230 HM im Anstieg das Ziel des ersten Tages wartet.

Stoanernen Mandln

2. Etappe Sarnthein – Brixen

Tag 2 ist schon etwas anspruchsvoller. 51 km und 2070 HM im Anstieg warten auf die Teilnehmer. Die aber den ganzen Tag über einen atemberaubenden Ausblick auf die Dolomiten genießen dürfen. Nach dem Start in Sarnthein geht’s über Forstwege und Singletrails bis zu den Seeberg Seen. Von der Villanderer Alm aus führt der Kurs über eine beeindruckende Hochalmlandschaft Richtung Kassianspitze (2581 m). Erst etwas Schotterwege, dann über Singletrails führt die Route bis zum Latzfonzer Kreuz, wo in der Schutzhütte auf 2305 m die Mittagsjause ansteht. Die Abfahrt hinunter ins Eisacktal besteht aus einem Mixe aus technischen Trails sowie Schotter- und Asphaltwegen. Nach 51 Kilometern ist Brixen mit seinem wundervollen Domplatz erreicht.

Brixen Domplatz

3. Etappe Brixen – Bruneck

Das ist der Tag der Almen und der Hütten. Nachdem der erste Anstieg hinauf zum Brixener Hausberg Plose mit der Kabinenbahn bewältigt wird, führen die Trails Richtung Bruneck auf einer Höhe von 2000 m und passieren dabei zahlreiche Almen und Berghütten. Von der Rossalm geht’s zur Gableralm und weiter über die Gampenwiesen auf das herrlich gelegene Würzjoch. Vor dort führt die Etappe zur Cirhütte bis zur Mauerberghütte, wo die Mittagsrast geplant ist. Weiter geht’s immer auf einer Höhe von rund 2000 m auf breiten Trails zu den Glittner Seen und auf Forstwegen über Onach hinunter in die Rienzstadt Bruneck.

Spezialitäten Südtirol; Bild: Marende

4. Etappe Bruneck – Sexten

Mit dem Shuttle geht es von Bruneck ins Gadertal und nach Pederü. Dort beginnt die letzte Etappe mit einer extrem steilen Rampe hinauf auf das Sennes-Hochplateau, Teil des Naturparks Fanes- Sennes-Prags. Die Pause auf der Ra-Stua-Hütte dürfte allen Teilnehmern willkommen sein. Im zweiten Teil führt die Etappe hinab nach Schluderbach und auf dem unbefestigten Radweg am Landro See und am Toblacher See vorbei nach Toblach. Danach über den Innichberg nach Innichen und ins Sextner Tal zum Zielort Sexten unterhalb der legendären Drei Zinnen.

Bild: ©wisthaler.com

Weitere Informationen finden Sie auch auf www.emountainbike-experience.org.

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BMZ bietet ab 2018 mit 3Tron mehr Reichweite für E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-bietet-ab-2018-mit-3tron-mehr-reichweite-fuer-e-bikes/101141/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-bietet-ab-2018-mit-3tron-mehr-reichweite-fuer-e-bikes/101141/#respond Wed, 08 Feb 2017 13:46:05 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101141 3Tron BMZ GmbH

BMZ bringt als erster Anbieter die 3Tron Batterie mit den superstarken Zellen im Format 21700 für mehr Power auf den Markt. Damit kann man noch höhere Reichweiten auf dem E-Bike

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3Tron BMZ GmbH

BMZ bringt als erster Anbieter die 3Tron Batterie mit den superstarken Zellen im Format 21700 für mehr Power auf den Markt. Damit kann man noch höhere Reichweiten auf dem E-Bike erzielen. Die BMZ GmbH gibt den Kunden der Zweirad Einkaufsgenossenschaft eG (ZEG) zudem ab dem Modelljahr 2017 vier Jahre Garantie auf E-Bike-Batterien. Die 3Tron Batterie wird im BMZ Drive Systems in vielen Modellen verbaut, die 2018 in den Fahrradgeschäften erhältlich sind.

Lebensdauer von bis zu zwölf Jahren

Die 3Tron Zelle hat einen Durchmesser von 21mm und eine Höhe von 70mm. Mit mehr Aktivmaterial sowie stärkeren Stromleitern bringt die 3Tron Batterie wesentlich mehr Energie für den Fahrradfahrer. Mit geeigneten Ladern kann der E-Biker in nur 15 Minuten 80 Prozent der Batterie nachladen.

3Tron Symbolbild; Bild: BMZ GmbH

3Tron steht für neueste Zellentechnologie. Durch eine Kooperation mit einem der weltweit führenden Zellhersteller setzt BMZ Maßstäbe bei der Qualität. Die Zelle ist durch den höheren Energiegehalt weniger Ladezyklen ausgesetzt und zeichnet sich durch eine geringere Wärmeentwicklung aus. Dadurch hat die 3Tron eine höhere Lebensdauer von bis zu zwölf Jahren.

BMZ Drive Systems – Marktführer für offene E-Bike Systeme

Herzstück jedes E-Bikes ist die Lithium-Ionen Batterie. Diese liefert die Energie für den Motor und das Display. Frische Power erhält die Batterie durch das Ladegerät, welches auf die jeweilige Batterie abgestimmt sein muss. Mit dem BMZ Drive Systems bietet die BMZ Group eine Systemlösung aus Display und Motor zusammen mit der Batterie und dem adaptierten Ladegerät für E-Bikes, die großen Fahrspaß bedeutet. Das Angebot umfasst außerdem Service & Support. BMZ liefert alles aus einer Hand mit einer Technologie made in Germany. BMZ Drive Systems ist seit Jahren in namhaften internationalen Fahrradmarken verbaut.

Diavelo Fully 2017

BMZ Reparaturservice für E-Bikes

Als besonderen Service für die Fahrradhändler bietet BMZ den Reparaturservice des BMZ Drive Systems an. Kunden haben bei einer defekten Batterie bei BMZ den Vorteil, diese für kleines Geld reparieren zu lassen und erspart sich damit eine Neuanschaffung von mehreren hundert Euro. Dieser Service sorgt für Kundenbindung und Vertrauen.

BMZ setzt Trends für E-Bikes

Im Bereich E-Bikes entwickeln hochspezialisierte Entwicklungsingenieure kundenspezifische Innovationen. Im Trend liegen funktional integrierte Batterien im Rahmen des E-Bikes. Das BMZ Drive Systems bietet dafür verschiedene Lösungen. Die BMZ Group ist europäischer Spitzenreiter bei der Produktion von Lithium-Ionen Batterien.

Mehr auch auf der neuen Webseite der BMZ GmbH.

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Das erfolgreichste Verkehrsmittel der Welt feiert Geburtstag https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-erfolgreichste-verkehrsmittel-der-welt-feiert-geburtstag/101104/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-erfolgreichste-verkehrsmittel-der-welt-feiert-geburtstag/101104/#respond Tue, 07 Feb 2017 17:39:19 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101104

Am 12.06.1817 fuhr Karl Drais in Mannheim zum ersten Mal auf seiner Laufmaschine. Seine Erfindung bildete die Basis für die Entwicklung des Fahrrads, dem erfolgreichsten Verkehrsmittel der Welt.

Im Jahr

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Am 12.06.1817 fuhr Karl Drais in Mannheim zum ersten Mal auf seiner Laufmaschine. Seine Erfindung bildete die Basis für die Entwicklung des Fahrrads, dem erfolgreichsten Verkehrsmittel der Welt.

Im Jahr 2017 feiert das Fahrrad einen runden Geburtstag: 200 Jahre. Technik, Kultur, Tradition, Geschichte – das Fahrrad vereint vieles. Es verbindet Vergangenheit und Zukunft. Auch weil sich das Fahrrad stets neu erfand.

Die nächste Evolutionsstufe ist erreicht: Elektrifiziert, automatisiert, vernetzt. Das eBike ist eines der erfolgreichsten Elektrofahrzeuge weltweit und ein Vorreiter für die Mobilität der Zukunft. Bosch eBike Systems treibt diese Entwicklung als Marktführer im Premiumsegment für eBike-Antriebssysteme entscheidend voran.

Kleine Geschichte des Fahrrads

Mit weltweit rund einer Milliarde Exemplaren ist das Fahrrad das weitverbreiteste Fortbewegungsmittel der Welt. Zum Vergleich: Aktuell dürfte es global rund 500 Millionen PKW geben. Alleine im „Auto-Land“ Deutschland stehen derzeit 45 Millionen PKW 81 Millionen Fahrrädern gegenüber. Davon werden bereits heute 3 Millionen elektrisch angetrieben.

Das Fahrrad hatte schon früh klare Vorteile gegenüber anderen Verkehrsmitteln. Bereits im späten 19. Jahrhundert ließen sich damit Strecken rasch und unkompliziert bewältigen. Und Zweiradmobilität war wirtschaftlich: Rechnete man in England für Anschaffung und Unterhalt eines Pferdes rund 1.900 Pfund, so fielen für die Fortbewegung mit zwei Rädern lediglich Kosten von 20 Pfund an. Das Fahrrad löste die Postkutsche als erfolgreichstes Fahrzeug ab.

Bild: obs/Bosch eBike Systems

Claus Fleischer, Leiter Bosch eBike Systems, erläutert:

Mobilität ist ein Grundbedürfnis. Das Fahrrad hat Mobilität demokratisiert, Adel und Bürgertum verloren ihr Privileg. Die Konsequenz: Mobilität wurde einer breiten Masse zugänglich.Claus Fleischer

Zugleich war das Fahrrad ein Vorgänger des Automobils. Innovative Entwicklungen wie Kugellager, Speichenrad oder Luftreifen brachten das Fahrrad voran – und machten den Einsatz von leichten Bauteilen notwendig.

Die im Auto verbauten Komponenten waren vielfach ursprünglich für das Fahrrad entwickelt worden. Ohne die Erfindung des Fahrrads wäre das Automobil in der heutigen Form wohl kaum denkbar. Rad und Auto sind somit keine Gegenspieler, sondern gehören gewissermaßen zur selben Mobilitäts-Familie„, so Fleischer weiter.

Tradition verbindet: Bosch und das Fahrrad

Die Vorteile des Fahrrads wusste auch der Visionär Robert Bosch zu schätzen. Ab 1890 besuchte der Firmengründer seine Stuttgarter Kunden mit einem modernen, in Deutschland noch kaum bekannten, Niederfahrrad. In Mode waren in Kontinentaleuropa seinerzeit noch die Hochräder, mit riesigem Vorderrad und winzigem Hinterrad zum Stabilisieren. Doch Robert Bosch setzte auf Technik, die er für zukunftsfähig und zukunftsweisend hielt.

Robert Bosch (1890); Bild: obs/Bosch eBike Systems/Robert Bosch GmbH

Im Jahr 1923 brachte die Firma Bosch ein Dynamo-Radlicht, bestehend aus Lichtmaschine und Scheinwerfer, auf den Markt, von dem bis in die 1960er Jahre mehr als 20 Millionen Stück gefertigt wurden. 2009 rückte das Fahrrad erneut in den Fokus des Bosch-Konzerns, dieses Mal in elektrifizierter Form.

Bereits 2012 – drei Jahre nach der Gründung – etablierte sich das Start-up Bosch eBike Systems als europäischer Marktführer für eBike-Systeme im Premium -Segment. In wenigen Jahren gelang es dem Unternehmen, gemeinsam mit Partnern und Kunden das Fahrrad mit elektrischem Rückenwind zum heute schnellsten und effektivsten Verkehrsmittel im Stadtverkehr zu entwickeln.

Neue Chancen dank Elektromobilität

Aktuell sind mehr als drei Millionen Pedelecs auf Deutschlands Straßen unterwegs. Eine Entwicklung, die Zeit benötigte für ihren Durchbruch. Bereits im ausgehenden 19. Jahrhundert bot der Elektromotor eine vielversprechende Lösung für den Verkehr. Elektrizität war der Grundstein für saubere, moderne Mobilität.

Tüftler meldeten 1895 erste Fahrräder mit Elektromotoren zum Patent an. Doch die Zeit war noch nicht reif. Vor allem zwei Faktoren waren dafür verantwortlich: Das hohe Gewicht der elektrisch angetriebenen Räder und die mangelnde Reichweite der Batterien.

Das Gewichtsproblem wurde 1991 mit der Erfindung des Lithium-Ionen-Akkus gelöst. Seither erhöhen sich sukzessiv die Kapazitäten. Heutzutage lassen sich mehr als 100 Kilometer mit einer Akkuladung auf dem eBike zurücklegen.

Erschwinglich wurden die Akkus schließlich dank der Massenfertigung von Laptops: Die Erfolgsgeschichte des Elektrorads war nicht mehr aufzuhalten. Inzwischen sind Pedelecs in der Mitte der Gesellschaft angekommen, prägen das Stadtbild und gelten als Meilenstein für die Mobilität der Zukunft.

Bild: obs/Bosch eBike Systems

Bosch eBike Systems fördert nachhaltige Mobilität

Der Geburtstag des Fahrrads ist auch für Bosch eBike Systems ein Grund zum Feiern. Der Marktführer engagiert sich vielfältig für eine ökonomische und ökologisch sinnvolle Mobilität. Das eBike ist eine Antwort auf Ressourcenknappheit, Klimawandel, Verstädterung und steigende Emissionen. Ein entscheidender Faktor im Mobilitätsmix, wie Fleischer feststellt:

Damit wir die Erfolgsgeschichte des Fahrrads fortschreiben, müssen noch mehr Menschen umsatteln, Länder und Kommunen die Rad-Infrastruktur weiter verbessern, und Wirtschaft und Industrie kontinuierlich ausgereifte und technisch hochwertige Produkte auf den Markt bringen. Die Mobilität von morgen entwickeln wir heute.Claus Fleischer

Mehr Informationen zum ersten Geschäftsfahrzeug von Robert Bosch, einem Fahrrad, unter: http ://ots.de/6eRFX

Mehr Informationen zum ersten Bosch Radlicht von 1923 unter: http://ots.de/905Qc

Mehr Informationen auch unter www.bosch-ebike.de.

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Pininfarina und Diavelo mit iF Design Award für E-voluzione E-Bike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pininfarina-und-diavelo-mit-if-design-award-fuer-e-voluzione-e-bike/101093/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pininfarina-und-diavelo-mit-if-design-award-fuer-e-voluzione-e-bike/101093/#respond Tue, 07 Feb 2017 15:59:30 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101093 Diavelo Pininfarina E-voluzione iF Design Award 2017

Mit ihrem einzigartigen E-Bike E-voluzione, welches erst im letzten Jahr auf der Eurobike seine Weltpremiere feierte, sammeln Pininfarina und Diavelo weiter eine Auszeichnung nach der anderen ein.

Wir haben hier im

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Diavelo Pininfarina E-voluzione iF Design Award 2017

Mit ihrem einzigartigen E-Bike E-voluzione, welches erst im letzten Jahr auf der Eurobike seine Weltpremiere feierte, sammeln Pininfarina und Diavelo weiter eine Auszeichnung nach der anderen ein.

Wir haben hier im Blog als erstes Magazin vom ersten eigenen E-Bike Projekt aus dem Hause Pininfarina berichtet, welches in Zusammenarbeit mit Protanium und dessen Chef-Designer Brian Hoehl entstanden ist und nun mit dem renommierten iF Design Award ausgezeichnet wurde.

Dem weltweit sehr wichtigen Award gingen ein ebenfalls sehr begehrter Eurobike Award und der German Design Award bereits im letzten Jahr voraus. Beim iF Design Award hat das Pininfarina E-voluzione in der Kategorie „Sport und Outdoor“ gewonnen.

Das Pininfarina E-voluzione kann als führendes Designprojekt eine echte Evolution hervorbringen, nicht nur im Design, sondern auch hinsichtlich der Technologie und der Performance.  Das erste Pininfarina E-Bike hat die 58-köpfige Jury, die aus unabhängigen Experten aus der ganzen Welt besteht, jedenfalls mit seinem ganzheitlichen und integrierten Designansatz überzeugt.

Es verbindet das traditionelle Pininfarina-Erbe hinsichtlich der Gestaltung sportlicher Autos und der Ausrichtung zur Forschung an umweltfreundlichen Lösungen mit Diavelo, einem Mitglied der Accell Group, die seither für State-of-the-Art-Technologie im Fahrradbereich bekannt sind.

Dank des hohen Integrationsgrades aller Komponenten – der Batterie, dem Mittelmotor, dem Lenker und dem Lenkrohr, dem Cockpit, allen Kabeln und der Beleuchtungsanlage – ermöglicht das neue E-Bike eine bessere Gewichtsverteilung und Balance.

Die Verwendung von Carbon für den Rahmen und in einigen Komponenten (Lenker, Sattelstütze, Räder) macht das Elektrorad superleicht im Vergleich zu den Mitbewerbern auf dem Markt (nur 16 kg). Der Vorteil der Leichtigkeit ist ein manövrierfähigeres Fahrrad, das für ein komfortables und sportliches Fahrvergnügen sorgt.

Paolo Pininfarina, Aufsichtsratsvorsitzender der Pininfarina Group, ist begeistert:

Wenn Sportlichkeit auf umweltfreundliche Lösungen trifft, ist das Ergebnis erstaunlich. Der iF Design Award bestätigt einmal mehr den Wert dieser Partnerschaft. Wir arbeiten nun bereits am zweiten Ergebnis unserer Zusammenarbeit.Paolo Pininfarina

Auch Brian Hoehl, Direktor von Diavelo und Mitglied des Designerteams, äußert sich sehr zufrieden:

Das Modell Pininfarina E-voluzione ist ein Trendsetter und ein neuer Maßstab in der Elektrofahrradindustrie. Wir haben ein ganzheitliches Design angestrebt. Integration ist dabei das Schlüsselwort. Der Motor und die Batterie harmonieren sehr schön zusammen mit dem Rahmen, so dass es wie eine Einheit wirkt. Das ergibt einen sehr sportlichen und ansprechenden Look.Brian Hoehl

Mehr auch direkt bei Pininfarina.

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E-Bikes 2017: Für jeden Geschmack das passende Modell https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-2017-fuer-jeden-geschmack-das-passende-modell/101007/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-2017-fuer-jeden-geschmack-das-passende-modell/101007/#respond Mon, 06 Feb 2017 16:54:26 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=101007 E-Bikes 2017

Im E-Bike-Markt steckt Musik und Dynamik. Kaum ein Fahrradsegment, das noch ohne Motor auskommt. Die Bandbreite der E-Bikes 2017 reicht von komfortabel auf der Straße über sportlich im Gelände bis

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E-Bikes 2017

Im E-Bike-Markt steckt Musik und Dynamik. Kaum ein Fahrradsegment, das noch ohne Motor auskommt. Die Bandbreite der E-Bikes 2017 reicht von komfortabel auf der Straße über sportlich im Gelände bis hin zum Lastentransport.

2017 kommt mit dem „My Volta“ (3.999 Euro) von My Boo auch ein erstes E-Bike mit Bambusrahmen auf den Markt. Jedes dieser Räder ist ein Unikat und wird per Hand in Ghana gefertigt.

Einen praktischen Allrounder bietet Flyer mit dem Trekkingbike „T11“ (ab 2.799 Euro). Der schweizerische E-Bike-Pionier hat seiner beliebten „T-Serie“ für 2017 eine Frischzellenkur mit erweiterten Ausstattungsoptionen und neuem Farbton verpasst. Der komfortorientierte Genussradler hat jedoch die Qual der Wahl: So kann er auch auf das „Tria N8“ (ab 2.599 Euro) von Sinus zurückgreifen.

Die Schweinfurter Entwickler haben beim Tiefeinsteiger die Position des Motors sowie des Akkus optimiert. Dadurch soll sich das Handling des Rades verbessern. Speziell für die Nutzung an Tiefeinsteigern mit aufrechter Sitzposition bietet die Sport-Import-Marke Voxom die robusten Pedale „Pe12“ (19,95 Euro) an.

Einen speziellen E-Bike-Scheinwerfer hat Busch & Müller mit dem „Lumotec IQ-X E“ (149,90 Euro) ab sofort im Sortiment. Satte 150 Lux Beleuchtungsstärke liefert der Frontscheinwerfer, der als Energielieferanten den E-Bike-Akku nutzt und so mehr Licht auf die Straße bringt als das vergleichbare Modell für Nabendynamos.

Für den Transport von sperrigen Gepäckstücken liefert Riese & Müller mit dem „Packster Nuvinci HS 80“ (ab 3.999 Euro) eine interessante Lösung. Auf der breiten Ladefläche des Long-John-Lastenrades können Gegenstände im Europaletten-Teilmaß transportiert werden.

Wer gerne längere Strecken auf unasphaltierten Wegen unterwegs ist, der findet im „E-Finder“ (ab 4.500 Euro) von Velotraum einen passenden Begleiter. Das Reiserad rollt auf breiten 27,5-plus-Reifen und ist so für die gröberen Touren prädestiniert. Per Konfigurator können Farben und Ausstattung individuell gewählt werden.

Spaß in noch derberem Gelände verspricht das vollgefederte „Delite Mountain“ (ab 4.799 Euro) von Riese & Müller. Dank Dual-Battery-Concept lassen sich auch zwei Akkus am Rad betreiben – für mehr Reichweite. Damit auf Geländepisten rechtzeitig gebremst wird, hat Sram die weltweit erste Serienscheibenbremse für E-Mountainbiker entwickelt. Bei der neuen „Guide RE“ (145 Euro pro Stück) werden Entwicklungen aus dem MTB-Downhill-Bereich genutzt und für den E-Einsatz angepasst. Gerade Reiseradler standen oft vor dem Problem, dass durch das E-Bike-Display kein Platz mehr für die Befestigung einer Lenkertasche war.

E-Bikes 2017

Dank einer breiteren Klemmung von 80 Millimetern, die somit das Display umschließt, bietet Taschenspezialist Ortlieb mit der Halterung „Montage-Set E-Bike“ (27,95 Euro) eine passende Lösung an. Für den Schutz des Akkus bei Schmutz und Dreck hat Accessoire-Hersteller Fahrer Berlin das „Akku Cover Summer“ (44 Euro) in sein Sortiment aufgenommen. Polsterndes Neopren schützt vor Steinschlägen, ein luftdurchlässiges Stretch-Gewebe verhindert Überhitzung.

Noch mehr Beiträge zu verschiedensten Themen rund um das Rad finden Sie beim Pressedienst Fahrrad.

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Tunap Sports mit E-Bike Reiniger als Weltneuheit https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tunap-sports-mit-e-bike-reiniger-als-weltneuheit/100867/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tunap-sports-mit-e-bike-reiniger-als-weltneuheit/100867/#respond Mon, 06 Feb 2017 05:40:14 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100867

Viele Reiniger für das normale Fahrrad sind nicht generell auch für die Nutzung bei E-Bikes geeignet, denn aufgrund der chemischen Zusammensetzung kann eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit generiert werden und zudem

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Viele Reiniger für das normale Fahrrad sind nicht generell auch für die Nutzung bei E-Bikes geeignet, denn aufgrund der chemischen Zusammensetzung kann eine erhöhte elektrische Leitfähigkeit generiert werden und zudem die Korrosion an elektrischen Kontaktstellen gefördert werden.

Hier bietet sich ein spezieller E-Bike Reiniger an, welcher von Tunap Sports entwickelt und schon bald auf dem Markt verfügbar sein soll. Er schützt die sensible Elektronik und reinigt besonders schonend.

Durch seine Zusammensetzung, welche auf wässriger Basis gründet, soll er die elektrische Leitfähigkeit unterbinden, Feuchtebrücken entgegenwirken und zudem Korrosionsfraß an Oberflächen, Dichtungen, Kabelverbindungen oder Kontaktstellen verhindern.

In der Lösung integrierte sogenannte „Haftkrallen“ sollen weiter dafür sorgen, dass der Reiniger dort bleibt, wo auch der Schmutz sich befindet. So kann die Neuheit von Tunap Sports dann im besten Fall die optimale Reinigungsleistung entwickeln.

Bei der chemischen Zusammensetzung hat man natürlich darauf geachtet, dass der Reiniger zudem biologisch abbaubar ist und die Umwelt nicht belastet. Er ergänzt somit optimal die komplette Fahrrad- und Pflegeserie des Herstellers aus Bayern.

Zur Weltneuheit teilt Bernhard Schambeck, Geschäftsführer von Tunap Sports, mit:

Gerade das E-Bike sollte nicht mit einem normalen Fahrradreiniger gesäubert werden, da hier die Gefahr einer erhöhten elektrischen Leitfähigkeit der Bauteile untereinander sowie die Möglichkeit von Korrosion an den elektrischen Kontaktstellen besteht. Um die sensible Elektronik zu schützen, bedarf es einer ganz besonders schonenden Reinigung.Bernhard Schambeck

Auch der Geldbeutel wird nicht über die Maßen strapaziert, denn der E-Bike Reiniger soll im 1.000 ml Pumpspender nur 16,95 Euro kosten. Wir werden versuchen, es hier mitzuteilen, wenn der Reiniger fürs Pedelec und E-Bike verfügbar ist.

Mehr zu diesem und allen weiteren Produkten des Herstellers findet man auch direkt auf der Webseite von Tunap Sports.

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tex-lock Kampagne auf Kickstarter übertrifft Funding-Ziel https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tex-lock-kampagne-auf-kickstarter-uebertrifft-funding-ziel/100849/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tex-lock-kampagne-auf-kickstarter-uebertrifft-funding-ziel/100849/#respond Sun, 05 Feb 2017 12:04:17 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100849

Eigentlich sollte die Kampagne von tex-lock erst heute auf Kickstarter gestartet werden, aber die Damen hinter dem Startup (wir berichteten) konnte es leider nicht abwarten und haben schon früher auf

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Eigentlich sollte die Kampagne von tex-lock erst heute auf Kickstarter gestartet werden, aber die Damen hinter dem Startup (wir berichteten) konnte es leider nicht abwarten und haben schon früher auf den roten Startknopf gedrückt! 😉

Und so konnte die Kampagne bereits am 02.Februar 2017 überaus erfolgreich starten und sammelte an den ersten beiden Tagen schon über 30.000 Euro des angesetzten Funding-Ziels von 50.000 Euro ein. Damit war es keine Frage, dass die Kampagne erfolgreich sein würde, denn es sind ja noch fast 40 Tage Laufzeit übrig.

Schon gestern konnte man das angestrebte Ziel daher überschreiten und hat nun die liquiden Mittel eingesammelt, um das Produkt zu Serienreife zu bringen und dann auch zu produzieren.

Damit stehen die Gründerinnen von tex-lock nun da, wo schon viele Startups vor ihnen standen. Das Finanzierungsziel ist erreicht und hunderte (am Ende vielleicht tausende) Unterstützer warten nun darauf, dass sie im Januar 2018 die fertigen Produkte in den Händen halten.

Also fängt die Arbeit jetzt erst richtig an! 🙂

Wir finden das Konzept jedenfalls spannend und drücken den Gründerinnen ganz fest die Daumen, dass die hochgesteckten Ziele im veranschlagten Zeitraum erreicht werden können. Vielleicht können wir ja dann auch einmal ein serienreifes Schloss zum Testen in die Mangel nehmen?! 😀

Aktuell findet zudem die ISPO in München statt, bei welchem das junge Unternehmen sogleich Finalist beim diesjährigen Brandnew Award in der Kategorie Accessories werden konnte.

Wer möchte, kann den Verlauf der Kampagne weiter verfolgen, das tex-lock Team unterstützen und vielleicht das ein oder andere Fahrradschloss für sich selbst oder andere erwerben.

Hier geht es zur Kampagne auf Kickstarter, während auf der offiziellen Webseite alle weiteren Informationen zur Verfügung stehen.

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VAUDE gewinnt A.T. Kearney Family Award https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-gewinnt-a-t-kearney-family-award/100842/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-gewinnt-a-t-kearney-family-award/100842/#respond Sun, 05 Feb 2017 10:18:08 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100842

Im Rahmen der 361° Grad Initiative der Unternehmensberatung A.T. Kearney wurde VAUDE mit dem Family Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung basiert auf den Ergebnissen von Mitarbeiter-Umfragen zum Thema Familienfreundlichkeit, die A.T.

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Im Rahmen der 361° Grad Initiative der Unternehmensberatung A.T. Kearney wurde VAUDE mit dem Family Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung basiert auf den Ergebnissen von Mitarbeiter-Umfragen zum Thema Familienfreundlichkeit, die A.T. Kearney bundesweit durchführte.

VAUDE und die Kindernothilfe erhielten die besten Noten von ihren Mitarbeitern und damit den A.T. Family Award. „Immer mehr Angestellte und mittlerweile auch die Väter sind frustriert über die Vereinbarkeit von Kind und Karriere“, meint Martin Sonnenschein, Mitglied des Global Board of Directors von A.T. Kearney und Initiator des Family Awards von A.T. Kearney und stellt weiter fest:

Viele Unternehmen schaffen es nicht, ihre Prozesse, Strukturen und ihre Kultur nach den Bedürfnissen ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auszurichten. VAUDE und die Kindernothilfe sind dagegen ein positives Beispiel, wie man die Herausforderung der Vereinbarkeit meistern kann.Martin Sonnenschein

Martin Sonnenschein verlieh den Preis im Rahmen der 361° Initiative „Die Neu-Erfindung der Familie“ an die beiden Organisationen. In der Kategorie „familienfreundlichste Unternehmenskultur“ punkteten VAUDE und die Kindernothilfe gleichermaßen.

Family Award 2016

Glaubwürdigkeit der Führungskultur, Kollegialität und das Ernstnehmen von Karriereängsten wurden bei beiden Organisationen als außergewöhnlich hoch bewertet. Zufrieden zeigten sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von VAUDE auch mit der Passgenauigkeit der Leistungen zu den eigenen Bedürfnissen.

Familienfreundlichkeit bei VAUDE

Als Arbeitgeber unterstützt VAUDE seine Mitarbeiter bei der Vereinbarung von Beruf und Familie bzw. Privatleben. So bietet VAUDE einen betriebseigenen Kindergarten, flexible Arbeitszeitmodelle, Teilzeitangebote, Home-Office- und Job-Sharing-Möglichkeiten. All dies trägt dazu bei, dass sich Frauen trotz Familie und Teilzeitstelle beruflich entfalten und Karriere machen können: Fast 40 Prozent der Führungskräfte bei VAUDE sind weiblich.

Miriam Schilling

Miriam Schilling

Wir tun viel dafür, dass unsere Mitarbeiter Beruf und Familie möglichst optimal vereinbaren können. Dies trägt dazu bei, dass wir sehr engagierte Mitarbeiter haben, die sich entfalten und ihre Kompetenzen weiterentwickeln können. Nach unserer Erfahrung ist dies eine maßgebliche Voraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens“, so Miriam Schilling, Leiterin Personal und Organisation bei VAUDE.

Studie zeigt Handlungsbedarf

Dass beim Thema Familienfreundlichkeit in Unternehmen Handlungsbedarf besteht, zeigte zuletzt die Studie „Mehr Aufbegehren. Mehr Vereinbarkeit!“ von A.T. Kearney: Fast jeder zweite Arbeitnehmer sieht in Familienpflichten eine Beeinträchtigung für den Beruf. Sonnenschein warnt:

Dieser Konflikt muss ein Alarmsignal für die Unternehmen sein. Es stellt nicht nur ein Kulturproblem dar, sondern kann auch tiefgreifende Auswirkungen auf das Wachstum einer Organisation haben – Erfolg haben Organisation nicht trotz, sondern wegen guter Vereinbarkeit.Martin Sonnenschein

Der A.T. Kearney Family Award setzt daher ein Zeichen für Vereinbarkeit. In Kooperation mit dem Markt- und Sozialforschungsinstitut infas wird er dieses Jahr zum zweiten Mal vergeben und zeichnet Unternehmen und Organisationen aus, die beim Thema Familienfreundlichkeit aus Sicht der Mitarbeiter besonders erfolgreich sind.

Alle Informationen zur vierten Familienstudie „Mehr Aufbegehren. Mehr Vereinbarkeit!“ hier: http://bit.ly/2fAYYXA

Weitere Informationen finden Sie unter www.atkearney.de und auf Facebook: www.facebook.com/atkearney.de

VAUDE Nachhaltigkeitsbericht: www.nachhaltigkeitsbericht.vaude.com

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Elektromobilität: München öffnet Förderprogramm für Privatpersonen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/elektromobilitaet-muenchen-oeffnet-foerderprogramm-fuer-privatpersonen/100661/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/elektromobilitaet-muenchen-oeffnet-foerderprogramm-fuer-privatpersonen/100661/#respond Sun, 05 Feb 2017 05:28:42 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100661

Anfang letzten Jahres haben wir über die Münchner Bezuschussung des Erwerbs von Elektrofahrzeugen berichtet, das sich aber zu diesem Zeitpunkt nur an Gewerbetreibende richtete.

Das Förderprogramm wurde nun vor Weihnachten 2016

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Anfang letzten Jahres haben wir über die Münchner Bezuschussung des Erwerbs von Elektrofahrzeugen berichtet, das sich aber zu diesem Zeitpunkt nur an Gewerbetreibende richtete.

Das Förderprogramm wurde nun vor Weihnachten 2016 in einer neuen Fassung beschlossen, die nun seit Jahresbeginn 2017 in Kraft getreten ist.

Die wichtigsten Änderungen umfassen dabei die Öffnung für Privatpersonen, die nun den Erwerb von einem Lastenpedelec oder anderen leichten, zweirädrigen Elektrofahrzeugen der EG-Klassen L1e bis L7e mit maximal 2.000 Euro bezuschussen lassen können.

Ebenfalls soll die Förderung von E-Leichtfahrzeugen durch eine Erhöhung der maximalen Fördersummen und eine Erweiterung des Bonussystems weiter verstärkt werden, wobei man hier auch die häufigere Verbreitung von DC-Ladesäulen im Blick hat. Ebenfalls förderfähig sind Beratungsleistungen durch zertifizierte Berater für Elektromobilität.

Keine E-PKW oder E-Nutzfahrzeuge

Da der Bund seit dem 18. Mai 2016 mit dem Programm zur „Förderung des Absatzes von elektrisch betriebenen Fahrzeugen (Umweltbonus)“ den Erwerb von Elektroautos oder E-Nutzfahrzeugen (Klasen M1 und N1) fördert, hat München die Förderung dieser Fahrzeuge seinerseits schon am 16. Juni 2016 gestoppt, da keine Doppelförderung vorgesehen ist.

Stattdessen konzentrierte man sich dann auf die Förderung von gewerblich genutzten Pedelecs, Lastenpedelecs sowie die Anschaffung von Leichtfahrzeugen und zwei- und dreirädrigen Elektrofahrzeugen der EG-Fahrzeugklassen L1e bis L7e. Je nach Fahrzeug waren Fördersummen bis zu 3.000 Euro vorgesehen.

Öffnung für Privatpersonen

Seit Jahresbeginn können auch Privatpersonen Fördermittel beantragen. Die Förderhöhe richtet sich nach zu fördernder Fahrzeugklasse und weiteren möglichen Boni, die beantragt werden können.

FördertatbeständeFörderungMaximale FörderhöheAntragsberechtigtÖkobonusAbwrackbonus**
Gewerbe*Privat
Pedelecs25% der Nettokosten500 Eurojaneinneinnein
Lastenpedelecs1.000 Eurojajaneinja, 500 / 1000 Euro
L1e bis L4e (2- und 3-rädrige Leichtfahrzeuge)1.000 Eurojajaja, max. 200 Euroja, 500 / 1000 Euro
L5e bis L7e (3- und 4-rädrige Leichtfahrzeuge)3.000 Eurojaneinja, max. 500 Euroja, 500 / 1000 Euro
Beratungsangebot80% der Nettokosten6.000 Eurojajaneinnein
Ladeinfrastruktur20% der Nettokosten1.500 Euro pro AC-Ladepunktjajaneinnein
5.000 Euro pro AC-Ladepunktjaja

Hinweis: *Der Antragstellerbereich „Gewerbe“ enthält: Unternehmen, freiberuflich Tätige und gemeinnützige Organisationen **Abwrackbonus: Höhe richtet sich nach dem verschrotteten Fahrzeug (Leichtfahrzeug: 500 Euro /PKW: 1000 Euro)

Riese & Müller Packster 2017

Riese & Müller Packster; Bild: Riese & Müller

Die komplette Förderrichtlinie finden Sie unter folgender URL: https://www.ris-muenchen.de/RII/RII/DOK/SITZUNGSVORLAGE/4268101.pdf

Wer direkt einen Antrag stellen möchte, kann dies auf folgender Seite erledigen: Förderprogramm Elektromobilität in München

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Hartje bietet in Zukunft eigenes Leasingsystem an https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hartje-bietet-in-zukunft-eigenes-leasingsystem-an/100663/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hartje-bietet-in-zukunft-eigenes-leasingsystem-an/100663/#respond Sat, 04 Feb 2017 10:40:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100663

Ab sofort können Arbeitnehmer bei allen teilnehmenden Fachhändlern der Hermann Hartje KG Fahrräder und E-Bikes ab einem Verkaufswert von 595,00 € auch leasen statt kaufen. HARTJE kooperiert für das neue

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Ab sofort können Arbeitnehmer bei allen teilnehmenden Fachhändlern der Hermann Hartje KG Fahrräder und E-Bikes ab einem Verkaufswert von 595,00 € auch leasen statt kaufen. HARTJE kooperiert für das neue Leasingsystem hierbei mit der Baron Mobility Service GmbH (BMS), die bereits mit mehreren Leasingkonzepten erfolgreich am Markt vertreten ist.

Das für HARTJE Kunden optimierte Leasingsystem wird künftig unter dem Namen mein-leasingrad.de im Fachhandel angeboten. Es gilt für alle Fahrradmarken der Hermann Hartje KG und greift wie auch bei anderen Marktteilnehmern nur unter Einbindung des jeweiligen Arbeitgebers.

Ein deutlicher (Zeit-) Vorteil ergibt sich hingegen bei der Eingabe der Daten. Interessiert sich ein Arbeitnehmer für ein bestimmtes Modell, startet der Händler mit einem Klick auf den im HARTJE Händler-Webshop EOSweb neu installierten Button „Leasing“ sofort die Leasinganfrage. Die Fahrraddaten werden dabei ebenso direkt übermittelt wie die Händlerdaten.

Innerhalb kurzer Zeit erfolgt die Freigabe des Leasinganbieters per Mail. Liegt seitens des Arbeitgebers bereits die Einverständniserklärung zur Zusammenarbeit mit BMS vor, kann der Leasingvertrag sofort erstellt und dem Arbeitgeber übermittelt werden. Ist das nicht der Fall, nimmt BMS Direktkontakt zum Arbeitgeber auf und informiert diesen über die Vorzüge des Angebots. Nach Unterzeichnung der Leasingverträge erwirbt BMS das Wunschrad zum Bruttolistenpreis beim Händler, der Betrag wird abzüglich einer kleinen Provision kurzfristig überwiesen.

Hartje Leasingsystem 2017

Vorteilhaft für den Arbeitnehmer ist, dass beim Leasingprogramm ein Paket geschnürt werden kann, also auch Fahrradzubehör eingerechnet werden darf und erst dann die Leasingrate für den Gesamtbetrag errechnet wird. Die Leasingrate wird anschließend vom Arbeitgeber getragen sofern dieser in die Mitarbeiterbindung, das betriebliche Gesundheitsmanagement oder das Unternehmensimage investieren will. Andernfalls hat der Arbeitnehmer diese Rate zu übernehmen.

Dies gilt auch für die Versteuerung des geldwerten Vorteils von einem Prozent des Bruttolistenpreises. Nach Ablauf der 36-monatigen Leasinglaufzeit hat der Arbeitnehmer dann die Wahl, das Gesamtpaket zu einem günstigen Restwert zu übernehmen oder es an BMS zurückzugeben und sich auf Wunsch ein neues Leasingrad auszusuchen.

Weitere Informationen sowie ein komfortabler Leasingraten-Rechner unter http://mein-leasingrad.de.

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Klever „Modell X“ mit iF Design Award 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/klever-modell-x-mit-if-design-award-2017/100770/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/klever-modell-x-mit-if-design-award-2017/100770/#respond Sat, 04 Feb 2017 07:27:46 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100770 Klever Modell X iF Design Award 2017

Über die neue Modell X Baureihe von Klever Mobility haben wir im Vorfeld der letzten Eurobike bereits berichtet und sind dann auch mit einem Modell selbst gefahren.

Das auffällige Design der

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Klever Modell X iF Design Award 2017

Über die neue Modell X Baureihe von Klever Mobility haben wir im Vorfeld der letzten Eurobike bereits berichtet und sind dann auch mit einem Modell selbst gefahren.

Das auffällige Design der Modellreihe wurde von der Agentur Artefakt aus Darmstadt entwickelt, deren Leistung nun mit dem iF Design Award 2017 in der Kategorie Product Design gewürdigt wird.

Der Designansatz mit eigenwilligem „Loopframe“ integriert den Akku gekonnt ins Gesamtbild und lässt das E-Bike dank abknickendem Oberrohr und reduzierter Überstandshöhe sportlich und dynamisch erscheinen.

Dabei ist die Wirkung des Designs bewusst so ausgerichtet und soll den Charakter des starken Biactron-Hinterradantriebs unterstreichen, wie es aus Kreisen der Designer von Artefakt heißt.

In vier Versionen werden Modelle der Baureihe X von Klever Mobility angeboten, darunter auch ein S-Pedelec namens X Speed. Neben dem X Commuter genannten Basis-Modell gibt es noch eine Singlespeed-Variante X Raw und als i-Tüpfelchen das Klever Modell X Limited Edition.

Mit durchdachtem LCD-Display, welches sich per Bluetooth auch mit dem Smartphone des Nutzers koppeln lässt, stehen Besitzern von Modellen der Baureihe eine Vielzahl von zusätzlichen Funktionen wie der Anzeige von Anrufen auf dem E-Bike-Display oder auch eine Alarmanlage und Bike-Codierung.

Die Jury des international anerkannten iF Design Awards, die aus 58 Experten aus 20 Ländern besteht, wählte die Klever Model X Baureihe aus über 5575 Einsendungen aus, die von Unternehmen aus 59 Nationen eingereicht wurden.

An die Gewinner überreicht wird die Auszeichnung auf der kommenden iF Design Award Night, die am 10. März 2017 in den Räumlichkeiten der BMW Welt in München stattfindet.

Bis dahin gibt es alle Informationen zu den Pedelecs und E-Bikes der Marke Klever auf www.klever-mobility.com.

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Rossignol kauft Felt Bicycles https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rossignol-kauft-felt-bicycles/100654/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rossignol-kauft-felt-bicycles/100654/#respond Fri, 03 Feb 2017 17:48:58 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100654

Die Rossignol-Gruppe, einer der weltweit führenden Wintersport-Ausrüster, gab am heutigen 03. Februar 2017 die verbindliche Vereinbarung bekannt, den deutsch-amerikanischen Fahrrad- und E-Bike-Hersteller Felt Bicycles zu erwerben.

Felt Bicycles ist weltweit

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Die Rossignol-Gruppe, einer der weltweit führenden Wintersport-Ausrüster, gab am heutigen 03. Februar 2017 die verbindliche Vereinbarung bekannt, den deutsch-amerikanischen Fahrrad- und E-Bike-Hersteller Felt Bicycles zu erwerben.

Felt Bicycles ist weltweit für das Verschieben der Grenzen des technisch Machbaren bekannt und vertreibt seine Produkte wie Premium-Fahrräder, Pedelecs, Rahmensets, Komponenten entweder direkt oder über globale Distributionspartner.

Der Firmensitz befindet sich im kalifornischen Irvine mit einer Vertretung im deutschen Edewecht. Mehr 60 Millionen Dollar Umsatz im Jahr hat man in 2016 mit seinen Produkten erzielt und auch in sportlicher Hinsicht kann man bei Felt auf zahlreiche nationale und internationale Erfolge verweisen, darunter Weltmeisterschaften, Olympia-Goldmedaillen oder den ESPN X-Games.

Zum Kauf erklärt Bruno Cercley, CEO von Rossignol:

Seit 110 Jahren ist unser Erfolg hinsichtlich Innovation, Rennsport und Leidenschaft kontinuierlich ausgebaut worden. Je öfter wir mit dem Felt-Team in Berührung kamen, umso offensichtlicher wurde es, dass wir große Dinge zusammen erreichen können. Radfahren ist eine sehr natürliche Erweiterung des Business von Rossignol, da es zahlreiche Überschneidungen hinsichtlich der Geographie, der Verbraucher und Vertriebskanäle sowie Komplementarität in der Saisonalität gibt. Ich bin wirklich begeistert, die Felt-Marke und das Know-how in die Rossignol-Gruppe zu überführen. Rossignol und das Felt-Team streben beide danach, die besten Produkte der Welt zu entwickeln, welche die besten Erfahrungen für Outdoor-Verbraucher ermöglichen können und gleichzeitig unsere Fahrradsparte weiter voranbringen kann. Während wir an der kontinuierlichen Stärkung der Marke Felt weltweit arbeiten, werden wir unsere gemeinsame Expertise nutzen, um eine neue Reihe von Rossignol Mountainbikes im Jahr 2018 zu starten.Bruno Cercley
Felt Redemption E

Felt Redemption E

Auch Bill Duehring, Präsident von Felt Bicycles, freut sich:

Es war nie eine bessere Zeit, ein Teil der Radsportindustrie zu sein – so viele Menschen wie nie fahren Fahrrad, zum einen um ihre persönlichen Rekorde zu brechen oder um auch an Wettbewerben teilzunehmen, zum anderen um die Gesundheit zu verbessern oder aber einfach nur Zeit mit ihren Freunden und Familie im Freien zu verbringen. Die Aktionäre von Felt sind zuversichtlich, dass der jetzige Schritt die Entwicklung der Marke in dieser wachsenden Fahrradwelt weiter beschleunigen wird. Ich bin unglaublich begeistert vom Zusammenschluss von Felt Bicycles und Rossignol. Wenn Sie beide Firmen betrachten, haben wir eine lange Geschichte von Athleten, die wir unterstützen, von denen wir lernen und lassen das daraus gewonnene Wissen in die Gestaltung unserer Produkte einfließen. Mit ähnlichen Verbrauchern und Märkten wird es sehr spannend, an die großen Dinge zu denken, die wir gemeinsam erreichen können.Bill Duehring

DC Advisory fungierte als Finanzberater der Rossignol Group und B. Riley & Co, LLC als Finanzberater für Felt Bicycles im Zusammenhang mit der Übernahme. Der Abschluss der Transaktion unterliegt dem üblichen Kartellrecht, wobei erwartet wird, dass die Übernahme innerhalb der nächsten 2 Monate abgeschlossen wird.

Mehr auch bei www.rossignol.com bzw. www.feltbicycles.com.

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BMZ startet E-Bike Experts Tour 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-startet-e-bike-experts-tour-2017/100165/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-startet-e-bike-experts-tour-2017/100165/#respond Fri, 03 Feb 2017 10:27:22 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100165

Die E-Bike Saison steht vor der Tür. Nicht mehr lange und man kann im Frühjahr wieder auf’s Bike steigen. Zum Saisonstart bietet BMZ mit der E-Bike Experts Tour 2017 Schulungen

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Die E-Bike Saison steht vor der Tür. Nicht mehr lange und man kann im Frühjahr wieder auf’s Bike steigen. Zum Saisonstart bietet BMZ mit der E-Bike Experts Tour 2017 Schulungen für das BMZ Drive Systems für E-Bike-Händler, Fach- und Werkstattpersonal an. Die E-Bike Experten von BMZ vermitteln den Teilnehmern in einem Theorieteil technisches Know how über Lithium-Ionen Technologien und das BMZ Drive Systems.

In der eintägigen Schulung werden das Batterie-Management-System des E-Bikes vorgestellt. Weitere inhaltliche Schwerpunkte sind der BMZ Testing Koffer für E-Bike Systemanalysen, die BMZ Ladetechnik, die Vorstellung von Displayvarianten sowie der BMZ Service Global und die Funktionsweise sowie die Montage des Motors.

Außerdem gibt es einen Ausblick auf das E-Bike der „next generation“. Mit von der Partie sind auch Partner wie Bloks und Alber. In einem Praxisteil können die Teilnehmer ein Zertifikat außerdem für den Riementausch des im BMZ Drive Systems verbauten Brose Motors erwerben und Musterbikes testen. Die Schulungen finden an fünf Terminen an verschiedenen Standorten in Deutschland jeweils von 10 bis 16 Uhr statt:

  • 13. Februar 2017 Rosenheim
  • 14. Februar 2017 Stuttgart-Sindelfingen
  • 15. Februar 2017 Düsseldorf
  • 16. Februar 2017 Hannover
  • 21. Februar 2017 Karlstein am Main

Anmeldungen sind über die Website www.e-bike-expertstour.de möglich. Dort finden Sie auch das detaillierte Programm.

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Aufgeladen, fertig, los – mit eBike your Life durchs Wochenende https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/aufgeladen-fertig-los-mit-ebike-your-life-durchs-wochenende/100147/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/aufgeladen-fertig-los-mit-ebike-your-life-durchs-wochenende/100147/#respond Fri, 03 Feb 2017 05:47:43 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100147 eBike your Life

Radfreunde aufgepasst: Im Juni fällt mit eBike your Life der Startschuss zu einer neuen Eventreihe rund um das Thema E-Bike. Nach dem altbewährten Konzept der bei Wanderern beliebten 24h Trophy

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eBike your Life

Radfreunde aufgepasst: Im Juni fällt mit eBike your Life der Startschuss zu einer neuen Eventreihe rund um das Thema E-Bike. Nach dem altbewährten Konzept der bei Wanderern beliebten 24h Trophy werden vom gleichen Veranstalter in diesem Sommer mehrere E-Bike-Wochenenden in den schönsten Regionen Deutschlands organisiert.

Der Fokus liegt jeweils auf einer 12h Premium-Tour, außerdem werden kürzere Varianten wie Genuss- oder Berg-Touren und das Sunday-Special das abwechslungsreiche Angebot ohne Wettbewerbscharakter ergänzen. Markenzeichen der gesamten Reihe: Die Teilnehmer erhalten ein Rundum-sorglos-Paket und müssen sich somit keine Gedanken über organisatorische Details oder die Verpflegung machen.

E-Bikes können einfach vom eBike your Life-Partner movelo hinzugebucht werden, wer möchte, kommt mit dem eigenen Rad. Den Auftakt macht im Juni die Region Inn-Salzach, Ende September geht es dann ins Chiemgau.

Rauf auf’s Rad und rein in die Natur. Mit frischem Wind im Gesicht durch saftig grüne Wiesen, entlang klarer Seen und auf panoramareiche Berge. Deutschlands Regionen haben so viel zu bieten. Die neue Eventreihe eBike your Life macht es möglich, die Highlights einer Destination an nur einem Wochenende zu erleben – mit elektrischem Rückenwind. Startschuss für die neue Eventreihe ist das Wochenende vom 23. bis zum 25. Juni in der Ferienregion Inn-Salzach. Von 29. September bis 01. Oktober folgt dann die Region Chiemsee-Chiemgau.

Ein Wochenende, das es in sich hat

Jeweils am Freitag ab 16:00 Uhr können sich die Teilnehmer akkreditieren lassen. Vom eBike your Life-Partner movelo erhalten sie dann ihr eigenes Pedelec, welches direkt auf die persönlichen Bedürfnisse eingestellt wird. An diesem Nachmittag haben die E-Biker außerdem die Gelegenheit, sich bei einer kleinen Sponsorenausstellung über das Thema E-Bike zu informieren und ihre Mitfahrer für den kommenden Tag kennenzulernen.

Früh am nächsten Morgen beginnt um 7:00 Uhr das Warm-Up, bevor die Gruppe pünktlich um 8:00 Uhr zur 12h Premium-Tour aufbricht. Wer es lieber gemütlicher angeht, wählt eine der kürzeren Varianten wie zum Beispiel die Genuss-Tour, die erst mittags startet. Ortskundige Begleiter führen die Teilnehmer über die jeweiligen Strecken, die immer so geplant sind, dass sie die Highlights der Region miteinander verbinden.

Zieleinfahrt und Ehrung der 12h Premium-Tour sind gegen 20:00 Uhr geplant, für die anderen Touren etwas früher. Die große Finisher-Party im Anschluss ist die beste Gelegenheit, um sich bei Musik, einem gemeinsamen Abendessen und dem ein oder anderen Getränk über die gesammelten Eindrücke auszutauschen.

Auch der Sonntag hat für passionierte E-Biker und solche, die es werden möchten, einiges zu bieten. Neben Infoständen zum Thema gibt es die Möglichkeit, ein anderes E-Bike-Modell von movelo in einer eigenständigen, kleinen Radtour zu testen. Außerdem wird ein Sunday Special angeboten: eine geführte Tour, die in etwa drei Stunden die Umgebung erkundet. Ideal für alle, die sich dem Thema Elektromobilität erst mal langsam annähern wollen, die mit der ganzen Familie den umweltbewussten Fahrspaß erleben möchten oder die einfach nicht genug bekommen.

Genuss pur dank Rundum-sorglos-Paket

Die 12h Premium-Tour ist natürlich das Highlight von eBike your Life“, sagt Veranstalter Toni Grassl. „Diese Tour bietet den Teilnehmern die Möglichkeit, die ganze Vielfalt der Region kennenzulernen und zwar in sämtlichen Schattierungen des Tages.“ Trotz elektrischer Unterstützung fordert sie einiges an Kondition und Sitzfleisch. Damit sich die E-Biker voll und ganz auf die Bewältigung der Strecke konzentrieren können, bekommen sie ein Rundum-sorglos-Paket.

Darin enthalten sind nicht nur die Unterstützung durch einen erfahrenen Guide, sondern auch Info- und Kartenmaterial zur jeweiligen Tour, Rucksackverpflegung inklusive Getränke sowie die Möglichkeit, sich an gekennzeichneten Haltestellen von einem Begleitfahrzeug abholen zu lassen, sollten einen unterwegs die Kräfte verlassen. Um bei Mensch und Rad die Akkus wieder aufzuladen, sind zwischendrin zwei längere Pausen vorgesehen, die mit kulinarischen und touristischen Highlights kurzweilig gehalten werden.

Sind die zwölf Stunden geschafft, können sich die Teilnehmer über eine Urkunde sowie die Finisher-Party mit einem gemeinsamen Abendessen freuen. Die E-Biker-Brotzeit und das Sunday-Special am Sonntag runden das Paket ab.

eBike your Life: Das Erlebnis E-Bike günstig testen

Die Touren von eBike your Life bieten eine einzigartige sportliche Erfahrung ganz ohne Wettbewerbscharakter, aber mit einer gesunden Portion Endorphine“, erzählt Grassl. Im Vordergrund stehen dabei das Erlebnis E-Bike, das Kennenlernen der eigenen Grenzen sowie die landschaftlich reizvollen Strecken, welche die Höhepunkte der jeweiligen Destination geschickt miteinander verbinden.

Ein Einzelticket für die Touren am Samstag ist ab 69,00 € erhältlich, mit Frühbucherrabatt sogar schon ab 59,00 €. Ein geladenes Leih-E-Bike von movelo kostet 25,00 € pro Teilnehmer. Selbstverständlich kann aber auch mit dem eigenen E-Bike mitgeradelt werden. Zum Aufladen stehen in den längeren Pausen Steckdosen zur Verfügung – das passende Ladekabel muss bei eigenen Rädern selbst mitgebracht werden, bei den Leih-E-Bikes ist es mit dabei.

Wer das Festival-Ticket ab 99,00 € (Frühbucher 89,00 €) bucht, kann zusätzlich zu einer Samstags-Tour auch am Sunday-Special teilnehmen und muss nicht extra für das Leih-E-Bike bezahlen.

Mehr Informationen auch direkt unter www.ebike-your-life.com.

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Rose Biketown Bocholt mit „Stores of the Year Award 2017“ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rose-biketown-bocholt-mit-stores-of-the-year-award-2017/100160/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rose-biketown-bocholt-mit-stores-of-the-year-award-2017/100160/#respond Thu, 02 Feb 2017 16:16:08 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=100160 Stores of the Year Award 2017

Die Rose Biketown Bocholt wurde gestern mit dem begehrten Stores of the Year Award 2017 in der Kategorie „Out of Line“ ausgezeichnet. Der Handelsverband Deutschland (HDE) ehrt mit diesem Preis

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Stores of the Year Award 2017

Die Rose Biketown Bocholt wurde gestern mit dem begehrten Stores of the Year Award 2017 in der Kategorie „Out of Line“ ausgezeichnet. Der Handelsverband Deutschland (HDE) ehrt mit diesem Preis bereits zum zweiten Mal das besonders innovative und kreative Ladenkonzepte der Firma Rose Bikes.

Mit der Modernisierung des Flagship-Stores in Bocholt wurde die Retail-Digitalisierungsstrategie der Biketown München, welche den Preis vor zwei Jahren erhielt, auf beeindruckenden Weise auf das nächste Level gehoben.

Die hochkarätige Jury begründete ihre Entscheidung für die Rose Biketown Bocholt mit der in Deutschland einzigartigen Inszenierung des Themas Fahrrad: Auf den rund 4.000 m² Verkaufsfläche erwartet den Kunden laut Laudator Michael Reink vom HDE ein „Wohlfühlprogramm“, das keine Wünsche offenlässt.

Die fachkundige Bike-Beratung, die Möglichkeit zur professionellen Körpervermessung sowie die einladende Community Lounge mit leckeren Snacks und Drinks hinterließen einen bleibenden Eindruck.

Zentraler Baustein der ROSE Biketown Bocholt ist die individuelle Konfiguration von Fahrrädern. Der Kunde kann diese gemeinsam mit den Fachberatern vor Ort durchlaufen und das Ergebnis auf einem der drei Konfigurationswände in Lebensgröße betrachten.

Die Besonderheit ist dabei, dass die individuelle Zusammenstellung des Bikes an jedem beliebigen Punkt der Customer Journey und in jedem beliebigen Kanal begonnen, bearbeitet und beendet werden kann. So kann der Kunde beispielsweise die Konfiguration, die er am Laptop zuhause begonnen hat, mit dem Rose Mitarbeiter in der Biketown weiterführen.

Auch der Kauf individueller Produkte wie Sättel oder Schuhe wird dank modernster Technik zum Kinderspiel. Mithilfe der Vermessungsstationen im Laden können Daten zu Sitzknochen und Füßen ermittelt und im Kundenkonto gespeichert werden. Die Software gleicht bei jedem folgenden Kauf im Online-Shop die gemessenen Daten ab und schlägt dem Kunden die für ihn passenden Produkte vor – ein perfektes Zusammenspiel von On- und Offline.

Die Auszeichnung ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich, den Weg der Verschmelzung von stationärem Handel und Online-Commerce und die Positionierung der Marke Rose Bikes als Omnichannel-Brand konsequent weiterzugehen“, kommentiert Thorsten Heckrath-Rose, Geschäftsführer von Rose Bikes, den Awardgewinn. Die Rose Biketown Bocholt setzte sich gegen das Münchener Geschäft der Marke Decathlon sowie dem Ladenkonzept von Foto Koch aus Düsseldorf durch.

Hier noch das Bewerbungsvideo:

Mehr auch direkt bei www.rosebikes.com.

Stores of the Year Award

Der Stores of the Year Award wurde im Rahmen des Deutschen Handelsimmobilienkongress in Berlin bereits zum 13. Mal vergeben. Die Jury beurteilt Geschäfte nach ihrem Innovationsgrad, dem Kundennutzen, ihrem Wertschöpfungspotenzial, dem Erlebniswert, ihrer Leitbildfunktion sowie dem Alleinstellungsmerkmal. Um dies zu beurteilen, zieht die Jury folgende Faktoren heran: Raum und Design des Shops, Zusammensetzung des Sortiments, die Wareninszenierung und die Fachausbildung der Mitarbeiter.

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Wer lässt das Auto in der Garage und fährt stattdessen mit dem E-Bike? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/wer-laesst-das-auto-in-der-garage-und-faehrt-stattdessen-mit-dem-e-bike/99704/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/wer-laesst-das-auto-in-der-garage-und-faehrt-stattdessen-mit-dem-e-bike/99704/#respond Thu, 02 Feb 2017 05:28:25 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99704 E-Bike aus der Garage - Studie

Jedes Jahr werden mehr Elektrofahrräder verkauft – 2016 waren es 560.000 Stück. Fahren mit Elektrounterstützung macht einfach Spaß – jeder, der es ausprobiert, ist fasziniert vom Fahrvergnügen. Aber ist das

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E-Bike aus der Garage - Studie

Jedes Jahr werden mehr Elektrofahrräder verkauft – 2016 waren es 560.000 Stück. Fahren mit Elektrounterstützung macht einfach Spaß – jeder, der es ausprobiert, ist fasziniert vom Fahrvergnügen. Aber ist das Elektrofahrrad ’nur‘ ein Freizeitgerät – oder hat es das Potenzial, im Alltag auf bestimmten Strecken das Auto zu ersetzen? Der folgende Beitrag fasst die wichtigsten Erkenntnisse aus einer Reihe von Studien zum Thema Elektrofahrrad zusammen:

Perspektivwechsel beim Elektrofahrrad

Hersteller präsentieren ihre Elektrofahrräder und Pedelecs nicht nur auf Fahrradmessen, sondern sehr selbstbewusst auch auf urbanen Lifestyle-Messen oder im Rahmen von New Mobility auf Automobilmessen wie der IAA. Damit stellt sich das Elektrofahrrad als interessantes Transportmittel für kurze und mittlere Distanzen vor – nicht nur als Alternative zum Fahrrad, sondern auch als Alternative oder Ergänzung zum Auto oder dem ÖPNV.

Das ist bereits im Handel spürbar: das Interesse an Rädern mit Elektroantrieb ist weniger saisonabhängig als das Interesse an Fahrrädern ohne Antrieb. Testfahrten werden ganzjährig nachgefragt und die Zuverlässigkeit des Akkus im Winter ist ein wichtiges Thema bei der Kaufentscheidung.

Nutzer von Elektrofahrrädern setzen diese Perspektivänderung im Alltag um: während bisher bei schlechter Witterung das Fahrrad stehen blieb und das Auto oder der ÖPNV gewählt wurde, fährt man mit dem Elektrofahrrad auch an Tagen mit Regenrisiko oder kühlen Temperaturen. Der kleine Elektroantrieb und das damit verbundene Fahrgefühl helfen, den ‚inneren Schweinehund‘ zu überwinden. Die Entscheidung für das Elektrofahrrad wird im Alltag zunehmend selbstverständlich.

Worin liegt das Erfolgsgeheimnis des Elektrofahrrads?

Das Fahren mit einem Fahrrad mit Elektroantrieb wird gleich auf den ersten Metern zum Schlüsselerlebnis: die Begeisterung entsteht bereits mit den ersten Pedal-Umdrehungen.

Das Zusammenspiel von Fahrer und Technik macht Elektrofahrräder zu einem Hybridfahrzeug, das weit mehr ist als ’nur‘ ein Fahrrad mit Hilfsmotor – und damit auch bisher Fahrrad-ferne Zielgruppen überzeugen kann: während für sie ein herkömmliches Fahrrad das Auto nur bedingt ersetzen kann, erscheint ihnen das Elektrofahrrad dafür besser geeignet. Intelligente Technik, die die eigene Reichweite und Leistungsfähigkeit erweitert, nivelliert alle Argumente, die bisher gegen das Fahrrad angeführt wurden: mit Tretunterstützung es ist nicht mehr zu anstrengend und unbequem, das Rad zu nehmen.

Dieses positive Fahrgefühl wird bei der alltäglichen Nutzung verstärkt durch die damit verbundene Lösung der typischen Verkehrsprobleme in Innenstädten: am Stau vorbeifahren zu können, keinen Parkplatz suchen zu müssen, bedeutet Freiheit und Unbeschwertheit und ist Stressreduktion pur.

Mobilität wird neu gedacht. Welche Chance hat dabei das E-Bike?

Wie komme ich von A nach B?‚ Bei der Beantwortung dieser Frage war der Fokus bisher auf das Verkehrsmittel gereichtet, meist wurde das Auto genannt. Inzwischen denken immer mehr Menschen in Großstädten und Ballungsgebieten um, sehen die ganze Sache pragmatisch und überlegen pro Strecke, welche Möglichkeit die Beste ist. Schnell und komfortabel am Ziel anzukommen hat dabei Priorität vor dem Verkehrsmittel an sich.

In diesem Kontext überzeugt das E-Bike absolut: es ist dem Auto auf dem Weg durch die Stadt weit überlegen, es ist im Vergleich zum ÖPNV wesentlich flexibler – und es macht Spaß, bringt Menschen in Bewegung und hält damit fit und gesund. Individuelle Mobilität at its best.

Wer begeistert sich nun für das E-Bike?

Die inzwischen breite Modellpalette weckt Aufmerksamkeit nicht nur bei den Senioren, die das erste Kapitel der Erfolgsgeschichte des Elektrofahrrades geschrieben haben und deshalb hier durchaus als Trendsetter bezeichnet werden können: die Tiefeinsteigermodelle der Anfangszeit entsprachen ihren Bedürfnissen und die Unterstützung durch den Elektroantrieb überzeugte die ‚Silver Ager‘.

In den letzten Jahren hat sich der Markt rasant entwickelt und es gibt inzwischen eine große Auswahl an unterschiedlichsten Modellen und Designs – vom puristischen Rennrad mit im Rahmen verstecktem Akku und nahezu unsichtbarem Antrieb über sportliche Mountainbikes bis zu trendigen Fatbikes. Diese Vielfalt weckt das Interesse von Zielgruppen, für die das Tiefeinsteigerfahrrad mit Antrieb aus der Anfangszeit nie in Frage gekommen wäre.

Mit den neuen Modellen gewinnt das Elektrofahrrad für sie klar an Attraktivität. Außerdem wächst die Erkenntnis, dass mit dieser innovativen Technik Mobilität zeitgemäß neu definiert werden kann. Interessant zu beobachten ist, dass immer häufiger von E-Bikes gesprochen wird, wenn es um Elektrofahrräder oder Pedelecs geht. Offensichtlich scheinen beide Begriffe nicht mehr so gut zu den coolen Modellen zu passen, die neben den Tiefeinsteigern zu haben sind.

Betrachtet man die neuen E-Bike-Begeisterten genauer, fallen zwei Zielgruppen besonders auf: die nächste Generation 60+ und die jungen Großstädter.

Autobegeisterte Babyboomer steigen um

Babyboomer, zwischen 1955 und 1965 geboren, haben wie keine andere Generation davor eine Prägung auf das Auto erfahren: sie haben früh im Leben ihren Autoführerschein gemacht und ein eigenes Auto zur Verfügung zu haben war immer immens wichtig. Für sie steht das Auto ganz klar für Freiheit, Flexibilität und Individualität. Deshalb erleben sie verkehrsbedingte Einschränkungen wie Staus oder Parkplatznot besonders drastisch.

Das E-Bike gibt ihnen die Freiheit und Flexibilität wieder zurück, die das Auto nicht mehr auf allen Strecken und bei der Parkplatzsuche bieten kann. Deshalb sehen sie das E-Bike als interessantes und zukunftsweisendes Transportmittel, für das sie das Auto gerne in der Garage lassen.

Urban Professionals entdecken den Elektroantrieb

E-Bikes wecken auch großes Interesse bei denjenigen, die in der Stadt wohnen, arbeiten und dort einen Großteil ihrer Freizeit verbringen: mobil zu sein ist ihnen sehr wichtig. Für sie fügen sich E-Bikes nahtlos in die anderen Mobilitätsangebote der Großstadt – wie beispielsweise ÖPNV oder Car-Sharing – ein.

Das E-Bike bringt ihnen die Flexibilität, die sie im Alltag brauchen und schätzen. Außerdem unterstreichen E-Bikes ihr Selbstverständnis, der Zeit immer einen Schritt voraus und damit Trendsetter für neue Ideen und Angebote zu sein.

Attraktive Sondermodelle

Für junge Familien erfüllen E-Lastenräder mit ihrer innovativen Technik effizient und lösungsorientiert alle Mobilitätsansprüche im Wohnquartier: die Transportkapazität ist komfortabel groß, die Transportbox bietet hohe Nutzungsvariabilität und mit dem Lastenrad kann man bis vor die Tür fahren.

Dies und die wachsende Auswahl an unterschiedlichen Modellen und Ausstattungen machen E-Lastenräder in den Augen junger Familien gerade in der Großstadt zu einem begehrten Fortbewegungsmittel. In Kombination mit Car-Sharing Angeboten lassen viele E-Lastenradbesitzer gerne das eigene Auto stehen oder schaffen es ganz ab.

Wie geht es weiter?

Für die weitere Verbreitung von E-Bikes sind Babyboomer und Urban Professionals deshalb interessant, weil sie als Vorreiter einer neuen Mobilitätskultur auch andere auf Elektromobilität mit zwei und drei Rädern aufmerksam machen werden. Wichtig für Hersteller und Händler: wenn E-Bikes stärker als eigenständige Verkehrsmittel und weniger als ‚Ableger‘ des Fahrrades wahrgenommen werden, werden sich die Ansprüche der Käufer verändern: individuelle Beratung bei der Kaufentscheidung und vor allem umfassender Service nach dem Kauf werden die Zufriedenheit der Kunden und die Bindung an ‚ihre‘ Marke ebenso prägen, wie die Qualität von Antrieb, Akku und Rad.

Mehr Informationen zu den Studien und Projekten finden Sie auch direkt unter www.70EINS.de.

Dies war ein Gastbeitrag von Ursula Kloé von 70EINS aus Heidelberg. Mehr Informationen zur Forschungs- und Beratungsagentur mit Schwerpunkt E-Mobility / Persona- und Strategie-Entwicklung finden Sie auf deren Webseite und auch direkt per Telefon unter +49 172 6224015.

Bilder mit freundlicher Genehmigung von WINGWHEELS. Mehr unter www.wingwheels.de oder auch auf Instagram.

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Fahrradfestival VELOBerlin – Entdecken und Testen unterm Funkturm https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrradfestival-veloberlin-entdecken-und-testen-unterm-funkturm/99733/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrradfestival-veloberlin-entdecken-und-testen-unterm-funkturm/99733/#respond Wed, 01 Feb 2017 15:32:37 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99733

Wenn Verkehrssenatorin Regine Günther am 1. April 2017 die 7. VELOBerlin als Schirmherrin feierlich eröffnet, können sich die Besucherinnen und Besucher wieder auf ein abwechslungsreiches Programm rund ums Thema Fahrrad

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Wenn Verkehrssenatorin Regine Günther am 1. April 2017 die 7. VELOBerlin als Schirmherrin feierlich eröffnet, können sich die Besucherinnen und Besucher wieder auf ein abwechslungsreiches Programm rund ums Thema Fahrrad freuen.

Bereits seit 2011 ist die VELOBerlin das größte Festival für Fahrrad, Mobilität und Radreisen in der Hauptstadt. In den vier neuen VELO-Areas Testival, E-Bike, Urban und Adventure können die Fahrradfans nicht nur entdecken, sondern vor allem auch testen und kaufen: Vom schnellen E-Bike für die Stadt und den aktuellen Rädern der Hersteller, über Radreiseangebote aus Nah und Fern bis zu den neuesten Angeboten für Mobilität und Digitalisierung ist für jeden etwas dabei.

Geführte VELOTouren laden nicht nur zum Testen, sondern auch zur gemeinsamen Erfahrung auf dem Rad ein. Das umfangreiches Bühnenprogramm inspiriert und Experten beraten zu spannenden Themen wie „E-Bike“, „Smart Cycling“. „VELOWomen“ und „Familienmobilität“.

Testival

Auf die Teststrecken, fertig, los! Auf der VELOBerlin steht das Erleben und Erfahren im Mittelpunkt. Die Große Teststrecke, Spezialrad-, Mountainbike- sowie Kinderparcours und der innovative MODULAR Pumptrack – ein Rundparcours mit 13 Hügeln und vier Kurven – stehen für Testfahrten, Trainings und Rennen in- und outdoor bereit. Intensivere Testeinheiten werden bei den geführten VELOTouren rund um den Grunewald angeboten. Ob E-Bike, Rennrad, Mountainbike oder historisches Fahrrad, in gemischter oder reiner Frauengruppe– mit unseren Partnern findet jede Zielgruppe ihre passende VELOTour.

E-Bike

Modernes Design und junges Image – vielen E-Bikes und Pedelecs sieht man Motor und Akku gar nicht mehr an, den eingebauten Rückenwind dagegen spürt man deutlich! Über 60 E-Bike Marken können auf der VELOBerlin auf Antrieb und Bedienung getestet werden. Apropos Bedienung: Antrieb, Geschwindigkeit, Navigation und Licht lassen sich meist über einen Bordcomputer steuern. Mehr dazu zeigen die Aussteller der Sonderschau „Smart Cycling“.

VELOWomen

Kleiner Rahmen, pink lackiert – die langjährige Devise vieler (männlich dominierter) Fahrradhersteller hat ausgedient! Ihre Ansprüche an das Rad, an die Tour, die richtige Bekleidung und Ausrüstung werden jetzt von den Frauen selbst formuliert. Die Auswahl des Rades, größere Motivation in Frauengruppen, das richtige Training und auch die Möglichkeiten, mit dem Partner biken zu gehen: die Sonderschau VELOWomen stellt gelungene aktuelle Entwicklungen vor, bietet gemeinsame Tourenerlebnisse, Yoga für Radlerinnen und schließlich: den Austausch von Frau zu Frau.

Bike & Travel

Kleine Alltagsfluchten – große Abenteuer! Ob nah oder fern, Berg oder Tal, mit oder ohne E-Motor, Abenteuer lassen sich am Besten auf dem Rad erleben. Inspirationen von Regionen und Veranstaltern finden Sie genauso auf der VELOBerlin wie Anregungen vom Profi-Radabenteurer Maximilian Semsch. Der Münchner fuhr bereits über 50.000 km mit dem Rad durch mehr als 30 Länder, nur von seiner Heimat hatte Maximilian Semsch bisher recht wenig gesehen. In viereinhalb Monaten besuchte er alle 16 Bundesländer und legte dabei 7.500 km zurück. Nach der Reise musste er feststellen, daheim ist es doch am Schönsten!

Cargobike & Family

Wie kommen wir morgen von A nach B? Als eine der Mobilitätslösungen der Zukunft präsentiert sich das Lasten- bzw. Transportrad. Vor allem aber auf den alltäglichen Wegen mit der Familie in der Stadt setzen sich Cargobike & Co immer mehr durch. Betreut vom Berliner Experten Arne Behrensen (cargobike.jetzt) und ergänzt um die „Familienflotte“ mit Kinder- und Laufrädern inklusive Kinderparcours und buntem Rahmenprogramm steht die Familie bei der VELOBerlin im Mittelpunkt!

200 Jahre Fahrrad

2017 feiert das Fahrrad sein 200-jähriges Jubiläum. Die VELOBerlin feiert diese wegweisende Erfindung mit Ausstellungen, einem Kinoabend mit den besten aktuellen Kurzfilmen übers Radfahren sowie einer VELOTour mit historischen Fahrrädern, dem VELO CLASSICO RIDE. Das Fahrradkulturereignis in Ludwigslust (Mecklenburg-Vorpommern) streckt anlässlich des Jubiläums seine Fühler nach Berlin aus und lädt Fahrradbegeisterte zu einer Klassikerausfahrt mit alten Rädern, schicker Kleidung und kulinarischen Überraschungen ein.

Alle weiteren Informationen stehen Ihnen auf www.veloberlin.com zur Verfügung.

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Vortragspremiere: „Abenteuer Deutschland“ per E-Bike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vortragspremiere-abenteuer-deutschland-per-e-bike/99686/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vortragspremiere-abenteuer-deutschland-per-e-bike/99686/#respond Tue, 31 Jan 2017 15:45:44 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99686 "Abenteuer Deutschland" per E-Bike

In seiner Heimatstadt München wird Maximilian Semsch erstmals über seinen neuesten Trip „Abenteuer Deutschland“ sprechen, über welchen wir im letzten Jahr hier auch berichtet haben.

Allerdings sind die Fahrradtouren bzw.

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"Abenteuer Deutschland" per E-Bike

In seiner Heimatstadt München wird Maximilian Semsch erstmals über seinen neuesten Trip „Abenteuer Deutschland“ sprechen, über welchen wir im letzten Jahr hier auch berichtet haben.

Allerdings sind die Fahrradtouren bzw. neudeutsch Trips keine gewöhnlicher Natur und keinesfalls mit gemütlichen Sonntagsausflügen vergleichbar. Meistens arten die Fahrten des Münchners eher in halbe Weltreisen aus.

So ging sein erster, großer Trip von München nach Singapur und brachte dabei 13.500 Kilometer auf den Zähler, was durch eine weitere Reise (dieses Mal per E-Bike) rund um den australischen Kontinent mit 16.000 Kilometern nochmals übertroffen wurde.

Insgesamt 60.000 Kilometer hat der Abenteurer inzwischen auf dem Fahrrad zurückgelegt und dabei rund 30 Länder der Erde besucht. Deutschland kam dabei immer zu kurz.

Vier Monate, 16 Bundesländer und 7.500 Kilometer

Das sollte sich 2016 ändern und so ging Maximilian Semsch am 01. Mai 2016 direkt von seiner Haustüre auf die Reise. So fuhr er erst durch Bayern, dann durch die neuen Bundesländer Thüringen, Sachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Die Hauptstadt Berlin durfte auf seinem neuestem Trip natürlich nicht fehlen, bevor er über Schleswig-Holstein, Hamburg und Niedersachsen wieder Richtung Süden fuhr. Es folgten Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und das Saarland, denen sich dann noch Rheinland-Pfalz und schließlich Baden-Württemberg anschloss.

Rund 7.500 Kilometer legte der Weitgereiste dabei auf den Rad- und Radfernwegen der Republik zurück, die insgesamt rund 75.000 Kilometer umfassen und dabei ein Vorwärtskommen abseits großer Hauptstraßen erlauben.

Maximilian Semsch teilt zum Anlass seiner neuesten Reise mit:

Bisher hat es mich bei meinen Reisen immer in möglichst entfernte und exotische Länder gezogen. Irgendwann wurde mir klar, dass ich bisher kaum etwas von meiner Heimat gesehen hatte außer Autobahnen und Raststätten. Dabei besitzt Deutschland eine der besten Infrastrukturen für Radfahrer. Und so dachte ich mir: Warum nicht mal die unbekannte Heimat entdecken?Maximilian Semsch

Alleine war der E-Bike-Reisende kaum die gesamte Tour, da ihn immer wieder Mitfahrer aus den unterschiedlichsten Regionen begleiteten und ihm dabei ihre Heimat aus ihrer Sicht zeigten. Insgesamt traf er sich mit 200 Leuten von der Religionslehrerin über den Tierarzt bis hin zu Skiflug Legende Jens Weißflog, der mit ihm durch seine Heimat, das Erzgebirge, fuhr.

Entschleunigt durch das „Abenteuer Deutschland“

Für den Semsch bedeuten die Abenteuer per Fahrrad bzw. E-Bike immer ein Entdecken, ein Reisen mit offenen Augen und eine immerwährende Neugier. Diese Bedürfnisse kann man auch vor Ort beim „Abenteuer Deutschland“ stillen und muss dafür nicht um die halbe Welt fahren.

Wer sich wie Semsch darauf einlässt, findet auch hier außergewöhnliche Menschen, spektakuläre Landschaften, fast vergessene Bräuche und eine Vielzahl spannender Geschichten. Das Fazit von Maximilian Semsch lautet daher:

Deutschland war für mich eines der abwechslungsreichsten und interessantesten Länder, die ich bisher besucht habe. Ich war total überrascht, wie viele wunderschöne Gegenden es direkt vor unserer Haustüre gibt.Maximilian Semsch

Unterwegs war der Vielgereiste dieses Mal mit einem E-Bike der Marke Haibike, genauer ein Haibike XDURO Trekking, welches mit dem Bosch Performance CX Antrieb in Verbindung mit dem Nyon Bordcomputer ausgerüstet war. Dazu teilt Semsch mit:

Ich bin begeistert von der Elektromobilität und möchte den Leuten klar machen, dass ein E-Bike nicht die Vorstufe zum Rollator ist, sondern immer noch Fahrrad fahren bedeutet. Nachdem wir in Australien ein Begleitfahrzeug hatten, möchte ich mit meiner Deutschlandreise zeigen, dass es problemlos möglich ist, mit einem Pedelec zu reisen, und ich möchte denen, die vielleicht bisher nie an eine Radreise gedacht haben, die Angst vor Überanstrengung nehmen. Denn mit einem Pedelec schafft jeder eine kleinere oder größere Reise, auch wenn die körperliche Fitness zu Beginn vielleicht noch nicht die beste ist.Maximilian Semsch

Vortrag feiert am 5. Februar Premiere

Sie selbst können das „Abenteuer Deutschland“ auch in einem spannenden und sehr persönlichen Vortrag erleben, welcher jetzt am Sonntag in München seine Premiere feiert. Dabei möchte Semsch seinen Zuschauern die Freiheit des Radreisens näherbringen und dabei gleichzeitig aufzeigen, dass es auch ein Abenteuer sein kann, „nur“ durch Deutschland zu radeln. Fernweh garantiert!

Die Premiere der Live-Show findet am 05. Februar 2017, im Gabriel Kino in der Dachauer Str. 16 in München statt. Beginn ist um 13:00 Uhr, der Eintritt kostet 12€ und Karten können auf www.what-a-trip.de gekauft werden.

2x2 Eintrittskarten zu gewinnen
Für die ersten beiden Kommentare auf unserer Facebook-Seite zu diesem Beitrag gibt es jeweils 2 Eintrittskarten. Also schnell sein und den Vortrag am Sonntag genießen. 🙂

Über Maximilian Semsch

Seit mehr als 10 Jahren ist der mehrfach preisgekrönte Reisefotograf und Filmemacher mit seiner Kamera in der Welt unterwegs und reist bevorzugt mit dem Fahrrad, um Land und Leute besser kennenzulernen. Wenn er nicht unterwegs ist, lebt er zusammen mit seiner Frau Marion in München und arbeitet hauptberuflich als Fotograf, Referent und Filmemacher.

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Riese & Müller mit zweifachem Design & Innovation Award 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/riese-mueller-mit-zweifachem-design-innovation-award-2017/99599/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/riese-mueller-mit-zweifachem-design-innovation-award-2017/99599/#respond Mon, 30 Jan 2017 15:37:26 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99599

Die Modelle Delite Mountain und Packster nuvinci des Darmstädter Herstellers von Premium-E-Bikes Riese & Müller wurden mit dem Design & Innovation Award 2017 ausgezeichnet.

Der Design & Innovation Award wurde

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Die Modelle Delite Mountain und Packster nuvinci des Darmstädter Herstellers von Premium-E-Bikes Riese & Müller wurden mit dem Design & Innovation Award 2017 ausgezeichnet.

Der Design & Innovation Award wurde 2013 gegründet und ist der führende Award der Bike-Industrie. Sein Anspruch geht weit über das hinaus, was bereits bestehende Awards voraussetzen. Ziel ist es, die internationale Bike-Branche nachhaltig zu verbessern, Inspirationen zu schaffen, Trends zu formulieren und länderübergreifend Know-how zu vermitteln.

Die eingereichten Produkte werden von einem erfahrenen Team des Enduro Mountainbike-, E-Mountainbike- und Gran Fondo Cycling-Magazin intensiv getestet, geprüft und diskutiert. Auch Insider-Wissen aus wegweisenden Gesprächen mit der Bikeindustrie und branchenexternen Größen fließen in den Award mit ein.

Nur die besten und innovativsten Produkte werden mit dem Design & Innovation Award ausgezeichnet. „Wir freuen uns sehr beim Design & Innovation Award gleich in zwei Kategorien zu den Gewinnern zu gehören„, sagt Markus Riese, Geschäftsführer bei Riese & Müller. „Es bestätigt uns in unserer Arbeit und ehrt uns sehr unter den besten und innovativsten Produkten 2017 ausgezeichnet zu werden.

Das Delite mountain wurde in der Kategorie „E-Mountainbikes“ ausgezeichnet. Es sticht mit seinem hochwertigen Rahmen, der Control Technology mit Vollfederung und den griffigen Mountainbikereifen als echtes Komfortwunder hervor.

DualBattery Technologie und Komponenten wie ein fest installiertes Licht und die Trinkflaschen seitlich am Steuerrohr erhöhen die Tourentauglichkeit. „Weiter fahren, mehr erleben!“ wird das Motto des Gewinner-Modells beschrieben.

Das Packster nuvinci erhielt seine Gewinner-Auszeichnung in der Kategorie „Urban“. Es überzeugt durch seine klare minimalistische Formensprache und ein gutes Handling auch bei voller Zuladung.

Doppelte Reichweite durch das DualBattery-Konzept und der starke Bosch Performance CX Motor unterstützen auch auf langen Touren. Punkte gab es auch für die Variabilität im Zubehör. Abschließend wird das Packster als „wegweisendes E-Cargobike“ beschrieben.

Mehr auch direkt bei Riese & Müller.

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Mifa-Bike GmbH – Liquidität für Produktionsstart gesichert https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mifa-bike-gmbh-liquiditaet-fuer-produktionsstart-gesichert/99348/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mifa-bike-gmbh-liquiditaet-fuer-produktionsstart-gesichert/99348/#respond Sat, 28 Jan 2017 16:13:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99348 Mifa-Werk Sangerhausen

Nachdem Beschäftigte der Mifa-Bike GmbH in der letzten Woche in einer Kundgebung vor dem Werk demonstriert hatten, scheint nach diversen Verhandlungen nun auch die Einigung mit der Eigentümer-Familie von Nathusius über

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Mifa-Werk Sangerhausen

Nachdem Beschäftigte der Mifa-Bike GmbH in der letzten Woche in einer Kundgebung vor dem Werk demonstriert hatten, scheint nach diversen Verhandlungen nun auch die Einigung mit der Eigentümer-Familie von Nathusius über ein bereits zugesagtes Massedarlehen in trockenen Tüchern.

Laut Aussage des Insolvenzverwalters Lucas Flöther fehlen jetzt nur noch die Zustimmung des Insolvenzgerichtes und des Mifa-Gläubigerausschusses, um die 3,5 Millionen Euro für den Kauf dringend benötigter Fahrradkomponenten zu nutzen.

Bisher ist zwar noch kein Großkunde abgesprungen, allerdings wird es für die Mifa einfacher sein, einen neuen Investor zu finden, wenn eine grundsätzliche Liquidität und Produktivität gegeben sind. Mithilfe des neuen Kredits sollen die benötigten Teile in China bestellt werden und damit die Bestellungen einiger Großkunden abgearbeitet werden. Hoffentlich kommt den Sachsen-Anhaltinern nicht das chinesische Neujahr (CNY) und die anschließenden Frühjahrsferien in die Quere.

Vor dem Beginn der Produktion müssen allerdings noch einige Produktionslinien aus der Innenstadt von Sangerhausen in die neue Halle umgezogen werden, welche übrigens nicht der Mifa-Bike GmbH selbst, sondern der von Nathusius Vermögensverwaltung gehört. Die Mifa-Bike GmbH muss für die Miete der Halle rund 120.000 Euro monatlich an Miete bezahlen.

Mit Hilfe eines internationalen Beratungsunternehmens wird derweil aktiv nach Investoren gesucht. Laut ersten Berichten soll unter anderem die indische Hero Cycles am Unternehmen Interesse zeigen. Aber auch diverse Finanzinvestoren haben Signale gesendet, sich am insolventen Unternehmen beteiligen zu wollen.

Wir hoffen, dass bald wieder Ruhe am Standort in Sangerhausen einkehrt und man sich dort auf die Herstellung von qualitativ hochwertigen Fahrrädern und E-Bikes konzentriert, ohne dabei Rekorde wie die kostengünstigste Produktion in Europa etc. anzupeilen. Denn das scheint weniger erfolgreich zu sein…

Mit Material des MDR und der Volksstimme Magdeburg.

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CSR-Preis: VAUDE zwei Mal unter den besten fünf Unternehmen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/csr-preis-vaude-zwei-mal-unter-den-besten-fuenf-unternehmen/99341/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/csr-preis-vaude-zwei-mal-unter-den-besten-fuenf-unternehmen/99341/#respond Sat, 28 Jan 2017 11:53:58 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99341 CSR-Preis VAUDE

Der Outdoor-Hersteller VAUDE aus Tettnang wurde von einer Expertenjury in zwei Kategorien für den CSR-Preis der Bundesregierung (CSR=Corporate-Social-Responsibility-Preis) nominiert.

Wir freuen uns, dass wir gleich zwei Mal unter den fünf

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CSR-Preis VAUDE

Der Outdoor-Hersteller VAUDE aus Tettnang wurde von einer Expertenjury in zwei Kategorien für den CSR-Preis der Bundesregierung (CSR=Corporate-Social-Responsibility-Preis) nominiert.

Wir freuen uns, dass wir gleich zwei Mal unter den fünf besten Unternehmen Deutschlands sind. Das ist eine tolle Anerkennung für unser Engagement, auch wenn es dieses Mal leider nicht der erste Platz geworden ist. Den Preisträgern Rapunzel und Weleda, die sich schon seit Jahrzehnten konsequent für Nachhaltigkeit engagieren und andere inspirieren, gratulieren wir herzlich”, sagte VAUDE Geschäftsführerin Antje von Dewitz am Dienstag, 24. Januar 2017, anlässlich der Preisverleihung in Berlin, wo sie an einer Podiumsdiskussion teilgenommen hat.

Denn auch die Nominierung sei Ansporn und Verpflichtung zugleich und zeige, dass VAUDE sich durch vorbildliche und verantwortliche Unternehmensführung auszeichne. Insgesamt waren beim CSR-Preis 25 Firmen in fünf Kategorien nominiert worden.

Nicht nur innerhalb der deutschen Werkstore, sondern überall auf der Welt müssen Menschenrechte und vereinbarte Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards gelten. Die Preisträger haben gezeigt, dass es möglich ist, soziale Verantwortung und unternehmerischen Erfolg zu verbinden”, so Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales und Schirmherrin des Preises.

Nominiert in der Kategorie “Unternehmen mit 250 bis 999 Beschäftigten”

In dieser Kategorie wurden Unternehmen ausgewählt, die ökologische, ökonomische und soziale Verantwortung übernehmen und damit auch zukunftsfähige Gesellschaftsmodelle mitgestalten. Ausschlaggebend für die Nominierung war, dass die Nachhaltigkeitsstrategie bei VAUDE seit vielen Jahren in allen Unternehmensbereichen verankert ist. Mit viel Herzblut und Engagement setzen die VAUDE Mitarbeiter diese Werte tagtäglich um.

VAUDE steht für innovative und umweltfreundliche Produkte aus fairer Herstellung. Das Unternehmen gilt über die Branche hinaus als Pionier, der weltweit ökologische und soziale Standards setzt. “Dabei zeigen wir auch, dass nachhaltiges Wirtschaften ökonomisch erfolgreich ist und Innovationen fördert”, so Antje von Dewitz, deren Unternehmen im hart umkämpften Umfeld des europäischen Outdoormarkts überdurchschnittlich wächst und zu einer der erfolgreichsten Marken zählt.

Antje von Dewitz

Sonderpreiskategorie “Verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement”

Als Unternehmen, das es sich zum Ziel gesetzt hat, entlang der gesamten globale Lieferkette für hohe ökologische und soziale Standards zu sorgen, wurde VAUDE auch in dieser Kategorie nominiert. Dazu gehört das Umsetzen von Umweltstandards bei Materiallieferanten und Produzenten ebenso wie das Einhalten sozialer Standards in der Produktion. Dazu Antje von Dewitz:

Über das Bluesign-System und die Fair Wear Foundation erhalten wir ein hohes Maß an Sicherheit in unserer Lieferkette. Hierbei haben wir schon zu großen Fortschritten in der gesamten Branche beigetragen und übernehmen immer wieder eine Vorreiterrolle.Antje von Dewitz

Besondere Anerkennung erhielt VAUDE für sein Pilotprojekt, bei dem das Unternehmen nun einen Schritt weitergeht und seine Materiallieferanten darin unterstützt, betrieblichen Umweltschutz und soziale Standards einzuführen oder weiter zu verbessern. Das Projekt wird von der Deutschen Entwicklungsgesellschaft (DEG) gefördert und vom „develoPPP.de“-Programms unterstützt. Das Projekt ist auf zwei Jahre angesetzt und soll danach als Best Practice für die Textilindustrie dienen. Mehr über dieses Projekt: http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/gri/umwelt/lieferanten.php

Über den CSR-Preis der Bundesregierung

Bereits zum dritten Mal verleiht die deutsche Bundesregierung den CSR-Preis an Unternehmen, die das Thema Corporate Social Responsibility (CSR) in ihre Geschäftstätigkeit integrieren. Unter der Schirmherrschaft von Andrea Nahles, Bundesministerin für Arbeit und Soziales, werden in fünf Kategorien Unternehmen ausgezeichnet, die vorbildlich faire Geschäftspraktiken und eine mitarbeiterorientierte Personalpolitik umsetzen, natürliche Ressourcen sparsam nutzen, Klima und Umwelt schützen, sich vor Ort engagieren und Verantwortung auch in der Lieferkette übernehmen.

CSR-Preis VAUDE

Mehr zum CSR-Preis der Bundesregierung:
www.csr-in-deutschland.de/DE/CSR-Preis/csr-preis.html

VAUDE Nachhaltigkeitsbericht:
www.nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/

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Verkehrsgerichtstag: Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur gefordert https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/verkehrsgerichtstag-ausbau-der-fahrrad-infrastruktur-gefordert/99333/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/verkehrsgerichtstag-ausbau-der-fahrrad-infrastruktur-gefordert/99333/#respond Sat, 28 Jan 2017 09:58:39 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99333

Gestern endete in Goslar der Verkehrsgerichtstag mit Empfehlungen zur Sicherheit des Radverkehrs. Die Verkehrsrechtsexperten sprachen sich vor allem für den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur aus. Außerdem werden verpflichtende Mindeststandards für den

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Gestern endete in Goslar der Verkehrsgerichtstag mit Empfehlungen zur Sicherheit des Radverkehrs. Die Verkehrsrechtsexperten sprachen sich vor allem für den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur aus. Außerdem werden verpflichtende Mindeststandards für den Radwegebau sowie Fahrassistenzsysteme für LKW und PKW empfohlen. Der ADFC hat die Interessen der Radfahrerinnen und Radfahrer mit einem Fachbeitrag auf der Konferenz vertreten und wertet den Ausgang als vollen Erfolg.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Die Radinfrastruktur in Deutschland ist ein schlecht gemachter Flickenteppich. Radfahrer wissen nicht, wo sie sicher fahren können – und Autofahrer wissen nicht, wo sie mit Radfahrern rechnen müssen. Das bringt Gefahr. Wir brauchen ein intuitiv verständliches, durchgängiges Radverkehrssystem mit großzügigen Abmessungen, das dem wachsenden Radverkehr gerecht wird. Dass auch die über 2.000 Verkehrsrechtsexperten in Goslar den Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur als prioritär wahrnehmen, ist ein Riesenschritt nach vorn!Burkhard Stork

Burkhard Stork; Bild: ADFC / Clemens Bilan

„Einfach, selbsterklärend und sicher“

Die Goslarer Experten sagen, Radverkehrsinfrastruktur muss „einfach, selbsterklärend und sicher“ sein – und in durchgängigen Netzen angelegt werden. Fuß-, Rad- und Kraftverkehr sollten wegen der unterschiedlichen Geschwindigkeiten und Bewegungsmuster weitgehend voneinander getrennt werden. Der ADFC weist darauf hin, dass der Platz für zusätzliche Fahrrad-Infrastruktur in erster Linie vom Autoverkehr kommen muss. Sie trage schließlich auch zur Entlastung der KFZ-Spuren bei.

Weiterhin empfehlen die Experten, dass die „Empfehlungen für Radverkehrsanlagen“ als verpflichtende Standards für alle Baulastträger gelten solle. Stork: „Leider können Mindeststandards für den Radwegebau nicht gesetzlich festgelegt werden. Aber die Verkehrsbehörden können Fördergelder an die Bedingung knüpfen, dass feste Qualitätsstandards eingehalten werden. Das muss beim Bundesverkehrsministerium anfangen.

Bundesregierung soll sich für Fahrassistenzsysteme einsetzen

Der Verkehrsgerichtstag folgt den ADFC-Empfehlungen auch in dem Punkt, elektronische Assistenzsysteme für LKW und PKW verpflichtend einzuführen. Unfallstudien zufolge könnten 60 Prozent der schweren LKW-Fahrrad-Unfälle durch Abbiegeassistenten und weitere Systeme verhindert werden. Für die Einführung solcher Systeme solle sich die Bundesregierung auf EU-Ebene intensiv einsetzen. Stork: „In Sachen Fahrzeugtechnik hat Deutschland in Europa die Nase vorn. Deswegen muss Deutschland auch Standards setzen, wenn es darum geht, Radfahrer und Fußgänger besser zu schützen.

Bild: ADFC / Westrich

Auch könnten Fahrradstaffeln der Polizei und Informationskampagnen einen wirksamen Beitrag zur besseren Regelkenntnis und Regelakzeptanz leisten – bei allen Verkehrsteilnehmern. Vielen Radfahrern ist nicht bewusst, dass sie mit dem Fahren auf dem Gehweg sowohl sich als auch Fußgänger in Gefahr bringen können. Und viele Autofahrer vergegenwärtigen sich nicht, dass ein fehlender Schulterblick, das zu enge Überholen eines Radfahrers, das Zuparken eines Radwegs oder das unachtsame Türöffnen einen Radfahrer das Leben kosten kann.

Mehr zu den Empfehlungen auch auf den Seiten des Deutschen Verkehrsgerichtstages und beim ADFC.

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ROTWILD baut Servicebereich aus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rotwild-baut-servicebereich-aus/99328/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rotwild-baut-servicebereich-aus/99328/#respond Sat, 28 Jan 2017 06:41:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99328 Rotwild Servicebereich 2017

Mit Beginn des Jahres hat ADP Engineering für seine eigene Performance Marke ROTWILD einen neuen Kundendienstbereich in Betrieb genommen. Damit reagiert man auf die stetig wachsenden Anforderungen im Service, die

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Rotwild Servicebereich 2017

Mit Beginn des Jahres hat ADP Engineering für seine eigene Performance Marke ROTWILD einen neuen Kundendienstbereich in Betrieb genommen. Damit reagiert man auf die stetig wachsenden Anforderungen im Service, die vor allem durch den Verkauf von E-MTBs entstehen.

Neben den neuen Räumlichkeiten mit rund 150 qm Grundfläche wird der Bereich auch um eine weitere Person ausgebaut. David Nadler wird sich künftig gemeinsam mit Jürgen Liebe und unter der Leitung von Maximilian Jenschke, um die technischen Anfragen des Fachhandels kümmern.

Bereits im vierten Quartal des letzten Jahres hatte man sukzessive angefangen, den Kundendienst für den Bereich E-Bikes selbst zu übernehmen. Der Kundendienst im eigenen Haus und neue Prozesse sollen helfen, Fehlerquellen in der Entstehung schneller zu erkennen, zu analysieren und ganzheitliche Lösungswege zu finden.

Hier ist vor allem die räumliche Nähe zur eigenen Entwicklungsabteilung und zur Qualitätssicherung von entscheidendem Vorteil. Auch die Kommunikation mit dem Kunden wird deutlich einfacher, da Produktinformationen sowie Kundenund Servicehistorie zentral verwaltet werden.

Die Umstrukturierung hat auch Einfluss auf die Organisationsstruktur bei ADP Engineering/ ROTWILD. So übernimmt Maximilian Jenschke den Bereich Montage, dem neben der klassischen Endmontage der ROTWILD Bikes, auch der Kundendienst und die Qualitätssicherung zugeordnet sind.

Maximilian Jenschke

Die Endmontage wird künftig zusätzlich durch Jeremy Wilbert unterstützt, der zu Jahresbeginn von Riese & Müller nach Dieburg wechselte. Peter Schlitt, Geschäftsführer ADP Engineering GmbH, erläutert die Maßnahmen:

Als Anbieter im Premium Segment sind wir nicht nur verpflichtet, ein perfekt abgestimmtes Produkt anzubieten, sondern müssen auch einen umfassenden und zuverlässigen, kurz optimalen, Service liefern. Mit diesen Maßnahmen möchten wir diesem Anspruch und der zunehmenden Relevanz des Themas Kundenservice insgesamt Rechnung tragen.Peter Schlitt

Rotwild Servicebereich 2017

Mehr auch direkt unter www.rotwild.com.

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Mit E-Fatbikes im Winter durch die Region Schladming-Dachstein https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mit-e-fatbikes-im-winter-durch-die-region-schladming-dachstein/99157/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mit-e-fatbikes-im-winter-durch-die-region-schladming-dachstein/99157/#respond Fri, 27 Jan 2017 15:19:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=99157 E-Fatbike Schladming-Dachstein

In der österreichischen Urlaubsregion Schladming-Dachstein wird eine alternative Sportart immer mehr zum Trend: “E-Fatbiken” ermöglicht es den aktiven Gästen, die Bergregion im steirischen Ennstal auch im tiefsten Winter mit dem

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E-Fatbike Schladming-Dachstein

In der österreichischen Urlaubsregion Schladming-Dachstein wird eine alternative Sportart immer mehr zum Trend: “E-Fatbiken” ermöglicht es den aktiven Gästen, die Bergregion im steirischen Ennstal auch im tiefsten Winter mit dem Fahrrad zu erkunden.

E-Fatbikes sind mit bis zu zwölf Zentimeter dicken Reifen ausgestattet, deren tiefes Noppenprofil das Sportgerät absolut schneetauglich macht. Geführte Touren in verschiedenen Schwierigkeitsgraden – auch bei Nacht – lassen das Mountainbiker-Herz im Winter höher schlagen.

Egal ob Anfänger oder erfahrener Crack, jeder kommt beim Fatbiken auf seine Kosten”, verspricht Mathias Schattleitner, Tourismuschef der Region Schladming-Dachstein. “Neben bereits bekannten Wintersportarten wie Skifahren, Langlaufen oder Schneeschuhwandern kann unsere herrliche Winterlandschaft auf den fetten Bikes einmal aus einem anderen Blickwinkel erkundet werden. Unsere Urlauber genießen dabei die gemütliche Hüttenrunde abseits von jeglichem Trubel ebenso sehr wie die actionreiche Downhill-Tour bei höheren Geschwindigkeiten.

Fatbike: Von Alaska in die Steiermark

Fatbikes kommen ursprünglich aus Alaska und sind speziell für das Fahren auf Schnee gebaut. Die breiten Ballonreifen ermöglichen leichten Lauf und einfache Kontrollierbarkeit bei allen Schneebedingungen. “Für die acht standardisierten Fatbike-Touren in Schladming-Dachstein stehen über 110 Kilometer täglich gespurte Wander- und Schlittenwege, etwa 30 Kilometer Ski- und Rodelabfahrten sowie 40 Kilometer Wanderpfade zur Verfügung”, schwärmt Schattleitner. Von 900 bis 1.850 Meter Seehöhe befahren die Guides mit ihren Gästen Strecken, die alle Schwierigkeitsgrade abdecken – vom Genussradfahrer bis zum Downhillprofi.

Täglich sechs geführte Touren

Gestartet wurde das Fatbiken in Schladming-Dachstein vor zwei Jahren als österreichweit absolut neues Pionierprojekt. Mittlerweile stehen beim regionalen Anbieter “Alpine Fatbike” mehr als 35 Räder (zwölf davon für Kinder) und drei Guides für Touren zur Verfügung. Täglich werden sechs geführte Fahrten zu drei Terminen angeboten – von der familienfreundlichen Hüttentour bis zum speedigen Abfahrtserlebnis. Der Preis beträgt 69 Euro inklusive Leihmaterial, einen Fotoservice mittels GoPro-Kamera und Downloadlink gibt es gratis dazu.

Freeridespaß und Kurvenrausch: Über 3.500 Höhenmeter bergab ins Tal

Als absolute Highlights gelten unter Kennern die “Sonnenalm-Fahrt”, die auch bei Nacht absolviert werden kann, die “Ramsauer 3Berg-Runde” um Sattel-, Kulm- und Rittisberg sowie die “Hochwurzen Downhill”-Abfahrt, bei der über eine Naturrodelbahn mehr als 3.500 Höhenmeter bergab absolviert werden – Freeridespaß und Kurvenrausch garantiert.

Übrigens: Auch Fatbiker müssen sich bergauf nicht allein auf ihre Muskelkraft verlassen. Seit heuer haben die Veranstalter in Schladming-Dachstein auch fünf E-Fatbikes im Angebot – ein neuer Trend im Trend sozusagen.

Alle Infos online unter: www.schladming-dachstein.at/fatbike

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Die E BIKE DAYS 2017 möchten mit Vielseitigkeit begeistern https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-e-bike-days-2017-moechten-mit-vielseitigkeit-begeistern/97922/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-e-bike-days-2017-moechten-mit-vielseitigkeit-begeistern/97922/#respond Fri, 27 Jan 2017 05:30:03 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=97922 E BIKE DAYS 2017

Nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr gehen die E BIKE DAYS 2017 in die zweite Runde. Wie im letzten Jahr findet das Event wieder im Münchner Olympiapark statt, dieses Mal

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E BIKE DAYS 2017

Nach erfolgreicher Premiere im letzten Jahr gehen die E BIKE DAYS 2017 in die zweite Runde. Wie im letzten Jahr findet das Event wieder im Münchner Olympiapark statt, dieses Mal vom 19. bis zum 21. Mai 2017.

Gegenüber dem Vorjahr wird die EXPOarea größer, so dass noch mehr E-Bike-Marken Platz finden, um ihre neuesten Produkte vorzustellen. Diese können dann auch vom Publikum auf den verschiedenen Teststrecken selbst kostenlos ausprobiert werden.

Bosch eBike Systems, im Vorjahr Partner des Events, weitet sein Engagement weiter aus und wird Presenting Partner der diesjährigen E BIKE DAYS.

Die erfolgreiche Premiere lockte 2016 bei besten Wetter zehntausende Besucher jeden Alters in die bayerische Landeshauptstadt, die an den drei Veranstaltungstagen im Olympiapark die Vielseitigkeit der E-Bikes und Pedelecs am eigenen Leib erfahren konnten.

Rund 500 Testräder standen zu diesem Zweck zur Verfügung, die von mehr als 70 Ausstellern gestellt wurden. Dazu erzählt Christian Deissenberger, Geschäftsführer der COMMUNICO GmbH und Veranstalter der E BIKE DAYS:

Wir haben von allen Seiten großes Lob für die perfekte Organisation bekommen, aber eine noch größere Begeisterung hat das tolle Veranstaltungs-Areal ausgelöst. Bei Scott und Cube beispielsweise waren alle Test-E-Bikes im Dauerbetrieb auf den abwechslungsreichen Teststrecken unterwegs. Mit deutlich mehr Ausstellern werden wir in diesem Jahr zahlreiche zusätzliche und neue Test-E-Bikes vor Ort haben.Christian Deissenberger

Die Ausstellerfläche auf dem Coubertinplatz, die sogenannte EXPOarea, vergrößert sich gegenüber dem letzten Jahr deutlich. Sie wird in diesem Jahr rund 18.000 m² umfassen und so noch mehr Herstellern Platz zur Verfügung stellen, die diesen in eine E-Bike-Welt verwandeln werden. Trotzdem bleibt der Eintritt weiterhin frei.

Münchner Olympiapark für Pedelec-Tester ideal

Über die erneute Veranstaltung der E BIKE DAYS freut sich auch Marion Schöne, die Geschäftsführerin der Olympiapark München GmbH:

2016 feierten die E BIKE DAYS eine glänzende Premiere im Olympiapark. Es hat sich gezeigt, dass der Olympiapark ein idealer Austragungsort ist, da durch die Einbeziehung des Olympiabergs die E-Bikes mitten in der Stadt auch auf „Bergstrecken“ getestet werden können. Darum freut es uns natürlich sehr, dass dieses Event auch in diesem Jahr wieder bei uns stattfindet und unseren Veranstaltungskalender im Jahr 2017 mit einem noch größeren Angebot an Ausstellern, Teststrecken und Informationsmöglichkeiten rund ums E-Bike bereichert.Marion Schöne

Für ein gelungenes Event werden die zahlreichen Wiederanmeldungen der Aussteller sorgen – Bosch eBike Systems, Cube, Haibike, Winora, Scott, Hercules, Stevens und Specialized sind wieder mit dabei. Dazu kommen neue Aussteller, die in diesem Jahr erstmals vertreten sind, wie Focus, Diamant, Ghost, Trek, Koga, Superior, Rock Machine, SKS Germany, Radon und einige weitere.

Bosch eBike Systems möchte die Zukunft des Radfahrens präsentieren

Mit Bosch eBike Systems, laut eigenen Angaben Marktführer im Premium-Segment, hat man einen starken Partner an Bord, welcher mit innovativen Produkten kontinuierlich Maßstäbe setzt. Auf den E BIKE DAYS 2017 werden Interessierte sich am Stand von Bosch nicht nur über die neuesten Produkte informieren können, sondern können diese auch gleich selbst auf zwei Teststrecken im Olympiapark ausprobieren.

Dazu teilt Tamara Winograd, die Leiterin Marketing und Kommunikation bei Bosch eBike Systems, mit:

Die E BIKE DAYS in München sind für uns eine ideale Plattform, um das eBike-System von Bosch einem interessierten Publikum vorzustellen. Insbesondere im urbanen Raum kommen die Vorzüge des eBikes zum Tragen: Das Pedelec ist das schnellste Verkehrsmittel in der Stadt.Tamara Winograd

Großes Bühnenprogramm und Side Events

Neben den zahlreichen Möglichkeiten zum Ausprobieren und Testfahren von verschiedenen Pedelecs und E-Bikes hat man noch weitere Highlights für die Besucher geplant. So wird es für Interessierte spannende Interviews und Präsentationen auf der Bühne geben.

Die Experten von ElektroRad haben Heimspiel und werden die Besucher umfassend hinsichtlich der wichtigen Punkte beim E-Bike-Kauf beraten. Weitere Side-Events werden zudem angeboten.

Fakten zum Event

  • Datum: 19.-21. Mai 2017 (Freitag und Samstag: 10.00 – 19.00 Uhr, Sonntag: 10.00 – 17.00 Uhr)
  • Location: Olympiapark München
  • Eintritt und Testverleih sind kostenlos
  • Bis zu 20.000 Besucher täglich werden erwartet
  • Umfangreiche Unterstützung durch zahlreiche Referate der Landeshauptstadt sowie durch Vereine, Verbände und Ministerien
  • Riesige EXPOarea auf dem Coubertinplatz im Zentrum des Olympiaparks
  • Neue optimierte TESTarea – Teststrecken für alle Segmente des E-Bikes (Urban, MTB, Tour, Lastenräder, S-Pedelec) im gesamten Olympiapark inkl. Olympiaberg mit direktem Anschluss an die EXPOarea
  • Zahlreiche neue Side-Events und spannendes Bühnenprogramm

Schon bald im Frühjahr wird es auf der neuen Webseite zum Event mehr Informationen über das mit Action, Neuigkeiten und Überraschungen gespickte Programm geben. Wir werden dann hier wieder berichten.

Bis dahin werden alle Infos auf der Webseite www.ebikedays.de zur Verfügung stehen.

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ADFC fordert mehr Sicherheit für Senioren-Radler https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-fordert-mehr-sicherheit-fuer-senioren-radler/97917/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-fordert-mehr-sicherheit-fuer-senioren-radler/97917/#respond Thu, 26 Jan 2017 15:07:26 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=97917

Heute beginnt in Goslar der Verkehrsgerichtstag. Es geht unter anderem um die Sicherheit des Radverkehrs. Angesichts steigender Unfallzahlen bei älteren Radfahrerinnen und Radfahrern fordert der ADFC den bundesweiten Ausbau der

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Heute beginnt in Goslar der Verkehrsgerichtstag. Es geht unter anderem um die Sicherheit des Radverkehrs. Angesichts steigender Unfallzahlen bei älteren Radfahrerinnen und Radfahrern fordert der ADFC den bundesweiten Ausbau der Fahrrad-Infrastruktur, verpflichtende Fahrassistenzsysteme für LKW und PKW und besondere Rücksicht auf Senioren im Straßenverkehr.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Die lückenhafte Fahrrad-Infrastruktur und der ungebremste Autoverkehr in Deutschland sind schon für topfitte Radfahrer eine Zumutung. Für Ungeübte und Ältere werden sie schnell zur Gefahr. Wir brauchen mehr Platz für den Radverkehr – und zwar zulasten des Autoverkehrs, damit endlich durchgängige, breite und komfortable Radwegenetze angelegt werden können. Auch die wachsende Generation 70plus hat ein Recht darauf, als Fahrrad- oder Pedelecfahrer sicher unterwegs zu sein. Es kann nicht sein, dass wir diesen Menschen sagen müssen: Steigt am besten ins Auto, dort seid Ihr sicher!Burkhard Stork

Intuitiv verständliche Infrastruktur

Während für Autofahrer fast immer problemlos zu erkennen ist, wo gefahren werden muss, finden Radfahrer oft chaotische, unverständliche Zustände vor: buckelige Bordsteinradwege mit oder ohne Benutzungspflicht, konfliktträchtige gemeinsame Geh- und Radwege, irritierende linksseitige oder Zweirichtungsradwege, zugeparkte Radfahr- und Schutzstreifen oder auch gänzliche fehlende Infrastruktur – und an jeder Kreuzung ändert sich das System.

Stork: „Fahrradfahren in deutschen Städten ist ein frustrierendes Suchspiel. Radfahrer wissen nicht, wohin sie gehören – und Autofahrer wissen nicht, wo sie mit Radfahrern rechnen müssen. Wir brauchen ein intuitiv verständliches, durchgängiges Radverkehrssystem mit großzügigen Abmessungen, das dem wachsenden Radverkehr gerecht wird.

Verpflichtende Fahrassistenzsysteme für LKW und PKW

Häufigste Unfallkonstellation sind Kollisionen mit abbiegenden Kraftfahrzeugen unter Missachtung der Vorfahrt des Radfahrers. Deshalb müssen nach Ansicht des ADFC elektronische Assistenz-Systeme – Abbiegeassistent, Notbremsassistent und andere – die Gefahr, die von Kraftfahrzeug-Führern ausgeht, minimieren.

Die Unfallforschung der Versicherer hat ermittelt, dass 60 Prozent der schweren LKW-Fahrrad-Unfälle durch entsprechende Assistenzsysteme verhindert werden können. Stork: „Solche Sicherheitssysteme gibt es bereits marktreif, sie müssen aber auf EU-Ebene verbindlich gemacht werden, sonst werden sie aus Kostengründen einfach eingespart!

Bild: Westrich / ADFC

Besondere Rücksicht auf Senioren

Der ADFC fordert außerdem, dass Senioren im Straßenverkehr deutlich mehr Rücksicht entgegengebracht wird. Stork:

Gottseidank verhalten sich die meisten Autofahrer gegenüber Kindern bereits rücksichtsvoll, bremsen ab, rechnen mit Unvorhersehbarkeiten. Dieselbe Rücksicht brauchen wir auch gegenüber Senioren! Auch bei Älteren muss man mit Fehlverhalten rechnen, ihre Beweglichkeit nimmt ab, das Richtungshören funktioniert nicht mehr so gut. Polizei und Gerichte müssen rücksichtsloses Verhalten gegenüber Älteren genauso stark sanktionieren, wie gegenüber Kindern.Burkhard Stork

Radfahren in Zahlen

50 Millionen Bundesbürger fahren Fahrrad, etwa 11 Millionen davon täglich. Etwa 10 Prozent der Wege werden mit dem Rad zurückgelegt. Politisch erwünscht ist, das Fahrradfahren noch deutlich attraktiver zu machen – denn es hält fit und wirkt Verkehrs- und Klimaproblemen entgegen. Aber: Im Durchschnitt stirbt jeden Tag in Deutschland ein Radfahrer, alle sieben Minuten wird einer verletzt (2015: 383 getötete, 77.793 verletzte Radfahrer).

Bei den Kollisionen mit Kraftfahrzeugen ist in 75 Prozent der Fälle der Autofahrer Schuld, bei den LKWs sind es sogar 80 Prozent. Zwischen 1991 und 2015 ist die Zahl der über 65-jährigen verunglückten Radfahrer von 6.585 auf 13.685 gestiegen. Weil immer mehr Ältere mit dem Fahrrad oder Pedelec unterwegs sind, ist eine weitere Zunahme zu befürchten.

Mehr auch direkt beim ADFC.

Quellen: Sinus Fahrradmonitor 2015, BMVI Radverkehr in Deutschland, Destatis Kraft- und Fahrradunfälle im Straßenverkehr 2015.

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Verkehrsgerichtstag in Goslar hat Sicherheit des Radverkehrs im Fokus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/verkehrsgerichtstag-in-goslar-hat-sicherheit-des-radverkehrs-im-fokus/97882/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/verkehrsgerichtstag-in-goslar-hat-sicherheit-des-radverkehrs-im-fokus/97882/#respond Thu, 26 Jan 2017 05:37:28 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=97882

Immer noch verunglücken Radfahrende viel zu oft im Straßenverkehr und das mit gravierenden Folgen, insbesondere bei Unfällen zwischen Autos und Fahrrädern beziehungsweise zwischen Lkw und Radfahrenden. Bei Radunfällen mit Pkw

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Immer noch verunglücken Radfahrende viel zu oft im Straßenverkehr und das mit gravierenden Folgen, insbesondere bei Unfällen zwischen Autos und Fahrrädern beziehungsweise zwischen Lkw und Radfahrenden. Bei Radunfällen mit Pkw sind zu 75 Prozent die Autofahrenden die Verursacher. Folgerichtig wird morgen auf dem Verkehrsgerichtstag in Goslar die Frage der Sicherheit und Rolle der Infrastruktur diskutiert.

Gerd Lottsiepen, verkehrspolitischer Sprecher des VCD teilt dazu mit:

Die Unfallzahlen belegen eindeutig, dass viel mehr für den Schutz von Radfahrerinnen und Radfahrern getan werden muss. Das fängt damit an, dass Parken auf Radwegen nicht als Kavaliersdelikt geduldet werden darf, sondern als das geahndet werden muss, was es ist: als reale Gefährdung. Jedoch reichen Regeln allein nicht aus. Wichtigster Faktor bei der Verkehrssicherheit bleibt die Schaffung der notwendigen, sicheren Infrastruktur.Gerd Lottsiepen

Vor allem in den Städten sind immer mehr Menschen mit dem Fahrrad oder Pedelec unterwegs, doch die Infrastruktur wächst vielerorts nicht mit. So drängen sich immer mehr Radfahrende auf zu schmalen Radwegen und Radstreifen, ohne Möglichkeit zum Ausweichen oder Überholen.

Der VCD fordert, jetzt zu handeln, und schlägt folgende Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit durch eine angemessene Infrastruktur vor. Letztlich muss es darum gehen, eine Infrastruktur zu schaffen, die Fehler verzeiht, gegenseitige Schuldzuweisungen hingegen sind nicht zielführend.

Der VCD fordert:

  • Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts
  • Ausreichend breite Fahrradstreifen an Hauptstraßen
  • Bei stark befahrenen Straßen Separierung des Radverkehrs vom motorisierten Verkehr auf der Fahrbahn durch Barrieren
  • Ausweisung von Fahrradstraßen und Einrichtung eines zusammenhängenden Fahrradstraßennetzes
  • Sichere Kreuzungen durch markierte Radverkehrsführungen

In diese Richtung gehen auch die Forderungen des Volksentscheids Fahrrad in Berlin sowie das zurzeit diskutierte Fahrradgesetz.

Matthias Kurzeck, Mitglied im VCD-Bundesvorstand, sagt dazu:

Der VCD erwartet vom Verkehrsgerichtstag, dass deren Mitglieder deutlich Partei ergreifen für die Radfahrer und für das Fahrrad als umwelt- und stadtverträgliches Verkehrsmittel. Minimallösungen reichen nicht mehr aus. Radfahrer sind längst keine Randerscheinung mehr, die auf schmale Radstreifen abgedrängt werden können. Auch der demografische Wandel – immer mehr ältere Menschen steigen vom Fahrrad auf das Pedelec um – verlangt neu gestaltete Wege sowie eine StVO-Reform. Hier ist eine klare Empfehlung des Verkehrsgerichtstages Goslar gefragt.Matthias Kurzeck

Mehr auch direkt beim VCD.

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eMountainbike: Mehr Guides für die Schweiz https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/emountainbike-mehr-guides-fuer-die-schweiz/97878/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/emountainbike-mehr-guides-fuer-die-schweiz/97878/#respond Wed, 25 Jan 2017 15:03:40 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=97878 Bosch Swiss Cycling 2017

Bosch eBike Systems verlängert das Engagement beim Schweizer Radsportverband Swiss Cycling um zwei weitere Jahre und fördert damit den Aufbau von spezifischen Sicherheits- und Fahrtechnikkursen für eMountainbiker. Für 2017 ist

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Bosch Swiss Cycling 2017

Bosch eBike Systems verlängert das Engagement beim Schweizer Radsportverband Swiss Cycling um zwei weitere Jahre und fördert damit den Aufbau von spezifischen Sicherheits- und Fahrtechnikkursen für eMountainbiker. Für 2017 ist eine Integration von eMountainbike-Schulungen in bestehende Weiterbildungsformate für 300 Mountainbike-Guides geplant.

eMountainbike-Schulungen: Fahrtechnik und Fahrspaß kombinieren

Mit einem starken Partner, gut ausgebildeten Guides und begeisterten eMountainbikern können wir Sicherheit, richtiges Verhalten im Gelände und Fahrspaß im Breitensport verankern. Deshalb verlängern wir unsere Kooperation mit Swiss Cycling um zwei weitere Jahre“, sagt Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation Bosch eBike Systems.

Zum Start des Projekts im vergangenen Jahr wurden zunächst 20 eMTB-Guides ausgebildet, die in sechs Mountainbike-Regionen in der deutschsprachigen Schweiz mehr als 200 Kursteilnehmer in Fahrtechnik und Sicherheit schulten. Nach der erfolgreichen Pilotierung der „Swiss Cycling eMountainbike Kurse epowered by Bosch“ wird ab Frühjahr 2017 eMountainbiken als fester Bestandteil in das Weiterbildungsprogramm der derzeit 300 Mountainbike-Guides integriert.

Mit diesem Schritt sollen mehr professionelle Guides geschult und damit auch die Zahl der angebotenen Kurse für Endkunden erhöht werden. Sven Montgomery, verantwortlich für den Breitensport bei Swiss Cycling, erläutert die Gründe:

Wir haben zahlreiche positive Rückmeldungen zu den Kursen erhalten. Daher bauen wir unser Engagement weiter aus, um für noch mehr Guides eine zeitgemäße Ausbildung mit Zukunftsperspektive anzubieten. Wir freuen uns, dass uns Bosch bei diesem Vorhaben weiterhin unterstützt.Sven Montgomery,

Trend mit Zukunft

Im Zentrum der Kurse für eMountainbiker stehen Verkehrs- und Verhaltensregeln sowie die spezifische Fahrtechnik des eBikes. Außer Mountainbike- und Tourismusregionen profitiert auch der Fachhandel von den Schulungen: Kunden können nach dem Kauf das eMountainbike umgehend in der Praxis unter Anleitung testen.

Das steigende Interesse an eMountainbikes belegen Verkaufszahlen. Gemäß einer Studie von e-bike-finder.com, die 2.556 verschiedene eBike-Modelle von insgesamt 80 Herstellern berücksichtigt, starten derzeit vor allem eMountainbikes durch: Ihr Marktanteil innerhalb des eBike-Segments ist gegenüber 2015 um 4 Prozent auf aktuell 19 Prozent gestiegen.

Bosch Swiss Cycling 2017

Ein Trend, der sich laut Bosch verstetigen wird. „Wir sind davon überzeugt, dass sich eMountainbi-ken flächendeckend durchsetzt. Voraussetzung dafür: Der Sport muss sich nachhaltig entwickeln. Dazu gehören professionelle Rahmenbedingungen, Experten und Weiterbildungsmöglichkeiten. Hier setzen wir an mit der gemeinsamen Entwicklung von Kursen und der Etablierung professioneller Guides“, erklärt Winograd.

Mehr Informationen auch unter www.bosch-ebike.de.

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