Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de Was Sie über die neuen und modernen Fahrräder von heute wissen müssen Thu, 29 Sep 2016 15:09:34 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.6.1 https://cdn.pedelec-elektro-fahrrad.de/wp-content/uploads/2015/04/Avatar_ped-75x75.jpg Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de 32 32 Scott 2017 – neue E-Bikes, neue Motoren und mehr https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/scott-2017-neue-e-bikes-neue-motoren-und-mehr/72948/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/scott-2017-neue-e-bikes-neue-motoren-und-mehr/72948/#respond Thu, 29 Sep 2016 15:09:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=72948 scott_e-bike_range_2017_

Auf der Eurobike 2016 gab viel Neues am Stand von Scott zu sehen, die dieses Jahr mit jeder Menge Neuentwicklungen und Integration neuer Antriebe auftrumpften.

Anders als viele andere Hersteller

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Auf der Eurobike 2016 gab viel Neues am Stand von Scott zu sehen, die dieses Jahr mit jeder Menge Neuentwicklungen und Integration neuer Antriebe auftrumpften.

Anders als viele andere Hersteller wird Scott 2017 auch auf der Leitmesse in Friedrichshafen vertreten sein, denn laut Brand-Manager Reto Aeschbacher kann man es sich nicht leisten, auf dieses Highlight im Fahrradjahr zu verzichten.

Scott E-MTB 2017

Besonders viel hat sich bei Scott, wie bei den meisten anderen Fahrradherstellern übrigens auch, im E-Mountainbike Bereich getan. Hier kommen neue Motoren und neue Reifen zum Einsatz und auch das Thema Integration hat man bei Scott nicht außer Acht gelassen.

Scott E-Spark Plus

Das Scott E-Spark Plus kommt mit komplett neu entwickeltem Rahmen, der auch zugleich für die Aufnahme eines ebenfalls neuen Antriebssystems optimiert wurde. Die Schweizer greifen hier auf den für den E-MTB-Einsatz optimierten Shimano Steps E-8000 Antrieb zurück, welcher sauber in die Rahmenkonstruktion integriert wurde.

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Scott E-Spark 700 Plus Tuned

Auch die Batterie des Systems mit gängigen 500 Wh findet unsichtbar im Unterrohr seinen Platz und ist so vor Schmutz und Beschädigung auf der Strecke bestens geschützt. Zudem kann ein Flaschenhalter im Rahmen positioniert werden, was bei E-MTBs relativ selten ist.

Der Shimano MTB-Antrieb baut sehr kompakt, so dass für ein agiles Fahrverhalten kurze Kettenstreben möglich sind. Ebenfalls verbaut ist Scotts einzigartige Twinloc Lever Technologie, die ein Einstellen des Federwegs am Dämpfer und des Gabel-Lockouts per Remote-Hebel zulässt.

Je nach Modell verbaut Scott verschiedene Schalttechnologien von Shimano, die von 10G-Deore bis hin zu XT 11-fach Di2 reicht. Ebenfalls kommen aktuellste Bremsen vom gleichen Lieferanten zum Einsatz. Der Boost-Standard ist natürlich zwingend serienmäßig verbaut.

Scott E-Spark 710 Plus Scott E-Spark 720 Plus

Das Modell wird es ab April 2017 ausschließlich mit Plus-Bereifung geben, dafür aber in drei Ausführungen und jeweils vier Größen. Das 720 Plus soll dabei 4.599 Euro kosten, das 710 Plus 5.799 Euro und das 700 Plus Tuned schließlich 6.999 Euro. Spezifische Daten zu Geometrie und Größe sind direkt bei Scott verfügbar.

Scott E-Aspect 2017

Ebenfalls komplett neu ist das E-Aspect, welches ab dem kommenden Jahr auf die Integration des brose-Antriebs setzt. Damit ist das E-MTB mehr für Novizen im E-Mountainbike-Segment oder Tourenfahrer interessant.

Scott E-Aspect 710

Scott E-Aspect 710

Wie bei Modellen mit dem Antrieb von brose gewohnt, ist die Integration hier technisch und optisch sehr schön gelöst und ermöglicht unter anderem auch die Anbringung eines Flaschenhalters.

In zwei Ausstattungen und jeweils zwei Laufradgrößen sollen die Modelle noch dieses Jahr zu haben sein. Die Preise bewegen sich dabei zwischen 3.199 und 3.999 Euro.

Scott E-Scale

Auch das Scott E-Scale wurde für 2017 überarbeitet und bringt neueste Technologie wie das neue Bosch Purion Display, einen 500-Wh-Akku und den effizienten Bosch Performance CX Antrieb mit.

Scott E-Scale 710 Plus Tuned

Scott E-Scale 710 Plus Tuned

Ebenfalls neu: der obligatorische Boost-Standard und die angesagte Plus-Bereifung im Top-Modell, die ein Mehr an Grip und Beherrschbarkeit auch auf unbekannten Strecken bringen. Auch ist die E-MTB-spezifische Sram EX1 Schaltung verbaut, die bestens auf den Bosch-Antrieb abgestimmt werden kann, genauso wie die E-MTB-Bremse Sram Guide RE.

Insgesamt neun Varianten mit diversen Ausstattungen bringt Scott 2017 von diesem Modell zu den Händlern. Die zugehörigen Preise liegen uns derzeit noch nicht vor.

Scott E-Genius Serie

Auch Scott E-Genius Baureihe wurde für die kommende Saison vom Hersteller überarbeitet und mit aktuellster Technik ausgerüstet. so sind in dieser Serie nun auch Modelle mit Plus-Bereifung, Purion-Display und diversen für E-Mountainbikes spezifischen Bremsanlagen und Schaltungen verfügbar.

Scott E-Genius 700 Plus Tuned

Scott E-Genius 700 Plus Tuned

Das Top-Modell 700 Tuned bringt alle Neuerungen zusammen mit Fox 34 Float Federgabel und Fox Nude Dämpfer mit und soll im Laden dann 6.199 Euro kosten.

Scott E-Trekking 2017

Abseits der boomenden E-MTB-Klasse fließen auch neue Technologien in die Modellreihen ein oder es kommen sogar ganz neue Serien heraus, die wir Ihnen hier nicht vorenthalten möchten.

Scott E-Silence

Damit die neue Entwicklung aus dem Hause der Schweizer auch hält, was die Modellbezeichnung verspricht, haben die Entwickler von Scott bei diesem Modell auf den Antrieb von brose zurückgegriffen und diesen sauber in den neu gestalteten Rahmen integriert.

Scott E-Silence Evo

Scott E-Silence Evo

Das Modell kommt als Pedelec oder als S-Pedelec und richtet sich vorrangig an Nutzer, die mit dem Modell zu Arbeit fahren und bestenfalls komplett ein Auto ersetzen möchten. Für Reichweite sorgt dabei der große Akku mit 508 Wh, der für die meisten Strecken im Alltag mehr als ausreichen dürfte.

Alltagstauglichkeit stellt man auch durch die helle, integrierte Supernova LED-Beleuchtung, Schutzbleche, Gepäckträger und zudem durch optionale Verwendung von automatischer Schaltung (NuVinci Harmony) und Zahnriemen her.

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Insgesamt fünf Varianten soll es bereits ab Anfang nächsten Jahres geben, die sich in Preisbereichen von 2.999 bis 5.799 EUR bewegen dürften.

Von Schwalbe zu Maxxis

Weiter wendet sich der Schweizer Hersteller sukzessive von Schwalbe Reifen ab und verbaut stattdessen Produkte von Maxxis. So werden ale neuen E-Bikes für 2017 von Scott einzig mit Reifen der taiwanesischen Marke ausgeliefert werden.

Impressionen von der Eurobike

Wir haben vom Scott Messestand auch einige Bilder mitgebracht. Diese sehen Sie in der hier eingebundenen Galerie.

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Informationen zu allen in der kommenden Saison von Scott Sports angebotenen E-Bike-Modellen finden Sie direkt auf den Webseiten des Herstellers. Hier geht es lang.

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StVO-Novelle bringt Verbesserungen für Radverkehr https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stvo-novelle-bringt-verbesserungen-fuer-radverkehr/72888/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stvo-novelle-bringt-verbesserungen-fuer-radverkehr/72888/#comments Wed, 28 Sep 2016 14:18:25 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=72888 ADFC/Gerhard Westrich

Heute oder nächsten Mittwoch beschließt das Bundeskabinett eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO).

Bei der StVO-Novelle geht es unter anderem um Rad fahrende Kinder und die erleichterte Anordnung von Tempo 30.

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ADFC/Gerhard Westrich

Heute oder nächsten Mittwoch beschließt das Bundeskabinett eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO).

Bei der StVO-Novelle geht es unter anderem um Rad fahrende Kinder und die erleichterte Anordnung von Tempo 30. Zur Entscheidung steht auch, ob Kommunen künftig ohne Nachweis einer „besonderen örtlichen Gefahrenlage“ Radfahrstreifen anlegen können.

Der ADFC hat an der Novelle mitgewirkt und begrüßt die geplanten Änderungen als Schritt in die richtige Richtung.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Wenn eine Kommune den Radverkehr fördern und komfortable Radfahrstreifen anlegen will, steht ihr bisher die StVO im Weg. Sie gibt vor, dass man erst Straßenzug für Straßenzug eine ‚besondere Gefahrenlage‘ nachweisen muss. So bleibt Radverkehrsförderung immer Stückwerk. Was wir brauchen, sind durchgängige Radverkehrsnetze und ein niedriges Verkehrstempo. Dafür schafft die Novelle eine bessere Grundlage. Noch besser wäre es gewesen, die Beschränkungen für die Anordnung von Geschwindigkeitsbegrenzungen ganz zu streichen – und damit Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in den Städten zu ermöglichen. Denn ungeschützte Radfahrer und Fußgänger sind nicht nur rund um Kitas, Schulen und Altenheime unterwegs.Burkhard Stork
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ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork; Bild: ADFC/Clemens Bilan

Folgende Änderungen sollen beschlossen werden:

Kinder dürfen auf Radwegen fahren

Kinder bis zum 8. Lebensjahr müssen bisher auf dem Gehweg fahren, auch wenn ein Radweg vorhanden ist. Diese Regelung führt häufig zu praktischen Problemen, da radelnde Eltern ihre kleineren Kinder nicht auf dem Gehweg begleiten dürfen.

Die neue Regelung sieht vor, dass Kinder Radwege benutzen dürfen, wenn sie baulich von der Fahrbahn getrennt sind. Wenn sie auf dem Gehweg fahren, darf eine mindestens 16 Jahre alte Aufsichtsperson sie dort begleiten.

Der ADFC begrüßt die Neuregelung zur Kinderbegleitung, für die er sich lange stark gemacht hat. Er bemängelt zugleich das Fehlen familienfreundlicher Fahrradinfrastruktur. Stork:

Radverkehrswege, auf denen Vater, Mutter, Kind, Oma und Opa gerne und komfortabel Rad fahren sind in Deutschland Mangelware – da müssen sich die Stadtplaner noch viel mehr Mühe geben.Burkhard Stork

Radfahrstreifen können leichter angelegt werden

Bisher mussten Kommunen erst das erhöhte Unfallpotenzial eines Straßenzuges („besondere örtliche Gefahrenlage“) nachweisen, bevor sie dort einen benutzungspflichtigen Radfahrstreifen anlegen konnten.

Das führte häufig dazu, dass gar keine oder nur unzureichende Radinfrastruktur geschaffen wurde. Durch die Neuregelung ist es künftig auch ohne Nachweis einer örtlichen Gefahrenlage möglich, Radfahrstreifen innerhalb geschlossener Ortschaften anzulegen.

Diese Regelung begrüßt der ADFC als Fortschritt für Städte, die den Radverkehr ernsthaft fördern wollen. Falls die gleichlautende Regelung für Radwege außerorts in der Praxis dazu führt, dass mehr mangelhafte Wege als benutzungspflichtige Radwege ausgewiesen werden, wird der ADFC dagegen vorgehen.

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Bild: ADFC/Gerhard Westrich

Tempo 30 kann leichter angeordnet werden

Eine zentrale Forderung des ADFC ist die Verkehrsberuhigung mit Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts. Dieses Ziel rückt durch die StVO-Novelle zumindest ein Stück näher. Kommunen können Tempo 30 künftig im Umfeld von Kitas, Schulen, Krankenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen ohne komplizierten Nachweis einer Gefahrenlage anordnen.

Sonderzeichen „E-Bikes frei“

Auf Radwegen dürfen bisher Fahrräder und Pedelecs, die bis 25 km/h unterstützen, fahren. In Zukunft sollen geeignete Radwege auch für „E-Bikes“ freigegeben werden können. S-Pedelecs, die bis 45 km/h unterstützen, sind laut Bundesverkehrsministerium damit ausdrücklich nicht gemeint.

Somit betrifft die Neuregelung ausschließlich die selten anzutreffenden E-Mopeds und E-Scooter, die ebenfalls nicht schneller als 20 bzw. 25 km/h fahren. Stork:

Die Bundesregierung will E-Mobilität fördern. Gut, wenn sie dabei auch an Zweiräder denkt. Jetzt brauchen wir ein Investitionsprogramm für hochqualitative Radinfrastruktur, auf der Fahrrad- und Pedelecfahrer sicher miteinander unterwegs sein können!Burkhard Stork

Fazit

Der ADFC hat an der Reform der StVO intensiv mitgewirkt – und wertet die Novelle als Fortschritt für den Radverkehr. Stork:

Die StVO allein macht aber noch keine fahrradfreundliche Verkehrspolitik. Der politische Wille ist entscheidend. Wer eine fahrradfreundliche Stadt will, muss Geld für gute Infrastruktur in die Hand nehmen und den Mut aufbringen, dem Autoverkehr Schritt für Schritt Flächen abzuringen. Darum geht es.Burkhard Stork

Mehr auch beim ADFC.

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11 Fragen rund um den eBike-Akku https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/11-fragen-rund-um-den-ebike-akku/70991/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/11-fragen-rund-um-den-ebike-akku/70991/#comments Wed, 28 Sep 2016 09:30:48 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70991 eBike-Akku richtig behandeln

Der Akku ist die Energiequelle des Pedelecs. Er versorgt den Elektromotor mit elektrischer Leistung, die für die Unterstützung beim Fahren notwendig ist. Kein Wunder also, dass vor allem über den

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eBike-Akku richtig behandeln

Der Akku ist die Energiequelle des Pedelecs. Er versorgt den Elektromotor mit elektrischer Leistung, die für die Unterstützung beim Fahren notwendig ist. Kein Wunder also, dass vor allem über den eBike-Akku häufig diskutiert und gefachsimpelt wird.

Worin liegen die Unterschiede bei den Akkus? Wie weit reicht die Akku-Ladung? Was muss ich bei der Lagerung beachten? Thomas Raica, Leitung technische Kundenapplikation, informiert und gibt Tipps.

Was zeichnet Lithium-Ionen-Akkus aus?

Raica: Die Lithium-Ionen-Batterien gehören zu den modernsten und gängigsten Akkus für Pedelecs. Durch ihre hohe Energiedichte können sie mehr Energie bei relativ geringem Eigengewicht speichern. Bei sämtlichen Bosch eBike-Akkus, unseren PowerPacks, setzen wir auf die Lithium- Ionen-Technologie. Die Bosch Akkus zählen mit einem Gewicht von rund zweieinhalb Kilogramm zu den leichtesten am Markt, und sie verfügen über die höchste Energiedichte.

Welche Lebensdauer hat ein Akku?

Raica: Lithium-Ionen-Akkus sind nicht nur leicht, sondern bestechen auch durch eine hohe Lebensdauer. Die Bosch PowerPacks sind für viele Touren, Kilometer und Dienstjahre konzipiert. Das intelligente, elektronische Bosch Batterie-Management-System schützt Lithium- Ionen-Akkus vor zu hohen Temperaturen, Überlastung und Tiefentladung. Eine genaue Lebensdauer lässt sich allerdings nicht vorhersagen, diese ist vor allem abhängig von Art und Dauer der Beanspruchung.

eBike-Akku richtig behandeln

Bosch-Experte Thomas Raica

Wie kann man die Lebensdauer beeinflussen?

Raica: Um einen Akku möglichst lange verwenden zu können, sollten eBike-Besitzer ein paar einfache Regeln rund um Schutz, Transport und korrekte Lagerung beachten. Dazu gehören etwa die Aufbewahrung in trockener Umgebung und der Schutz vor direkter Sonneneinstrahlung bei einer Raumtemperatur von circa 15 bis 20 Grad Celsius. Der ideale Ladezustand eines Akkus liegt bei 30 bis 60 Prozent. Die Ladung sollte im Idealfall bei Zimmertemperatur erfolgen. Beim Transport ist es wichtig, den Akku stets vom eBike abzunehmen und ihn sicher im Auto zu verstauen.

Wie lange ist die Ladezeit eines Akkus?

Raica: Die Ladezeit ist abhängig von der Kapazität des Akkus: Mit dem Standard-Ladegerät benötigen der PowerPack 300 für die halbe Ladung circa eine Stunde, der PowerPack 400 etwa 1,5 Stunden und der PowerPack 500 rund zwei Stunden. Ein komplett leerer PowerPack 300 ist in nur 2,5 Stunden vollständig geladen. Ein PowerPack 400 benötigt dafür 3,5 Stunden, der PowerPack 500 4,5 Stunden.

Wie weit reicht eine Akkuladung? Und wovon hängt die Reichweite des Akkus ab?

Raica: Für viele eBiker sind das zentrale Fragen, auf die es allerdings keine allgemeingültigen Antworten gibt. Die Spannbreite ist groß: Weniger als 20 bis zu deutlich über 100 Kilometer sind mit einer Akku-Ladung möglich. Einfluss auf die Reichweite haben viele unterschiedliche Faktoren: die Unterstützungsstufe, das Fahrverhalten, der Luftwiderstand, das Fahrergewicht, der Reifendruck und natürlich das Terrain. Wie ist die Bodenbeschaffenheit? Fahre ich auf einer asphaltierten Straße, einem Feldweg oder auf einem Trail im Wald? Beinhaltet meine Strecke Anstiege und Steigungen oder fahre ich ausschließlich in der Ebene? Dies alles beeinflusst die Akku-Reichweite. Wer eine Tour plant, für den lohnt sich ein Besuch auf www.bosch-ebike.com. Dort haben wir einen “Reichweiten-Assistenten” eingerichtet, der unterschiedliche Faktoren berücksichtigt und einen Anhaltspunkt gibt, wie viele Kilometer unter den angegebenen Bedingungen zurückgelegt werden können.

Was sollte man im Winter beachten?

Raica: Generell gilt: Kälte reduziert die Leistungsfähigkeit des Akkus. Im Winterbetrieb bei Temperaturen unter null Grad ist es daher ratsam, den bei Raumtemperatur geladenen und gelagerten Akku erst kurz vor Fahrtantritt in das eBike einzusetzen. Ist das eBike längere Zeit nicht in Gebrauch, wie beispielsweise im Winter, sollte der Akku trocken, kühl und mit 30 bis 60 Prozent der Ladekapazität gelagert werden.

Was sollte man bei der Pflege beachten?

Raica: Zum Schutz insbesondere der elektronischen Komponenten ist ein Hochdruckreiniger zur Reinigung ungeeignet. Wir empfehlen, den Akku mit einem feuchten Tuch abzuwischen. Der Einsatz von scharfen Reinigungsmitteln, die zur Veränderung der Oberfläche führen können, ist zu vermeiden. Vor der Reinigung des eBikes sollte stets der Akku abgenommen werden. Auch die Steckerpole des eBikes gehören gelegentlich gesäubert und leicht gefettet.

Wie lädt man richtig?

Raica: Die PowerPacks mit Lithium-Ionen-Zellen können unabhängig von ihrem Ladezustand beliebig kurz geladen werden. Das integrierte Batterie-Management-System im PowerPack in Verbindung mit einem Bosch-Ladegerät schützt den Akku vor Überlastung beim Laden. Unterbrechungen des Ladevorgangs schaden den Akkus nicht. Ein wichtiger Hinweis: eBike-Akkus dürfen ausschließlich mit dem dazugehörigen Ladegerät aufgeladen werden, da andernfalls ein irreparabler Schaden entstehen kann und jegliche Gewährleistung oder Garantieansprüche erlöschen können.

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Wie oft kann ein Akku geladen werden?

Raica: Selbst nach 500 Vollladungen verfügt der Akku über eine hohe Kapazität. Anschließend sind noch 60 bis 70 Prozent der ursprünglichen Akku-Kapazität verfügbar. Bei einem Test des ADAC im Herbst 2015 konnte ein eBike-Akku von Bosch sogar 1.515-mal vollständig ent- und wieder aufgeladen werden, ehe er nur noch 30 Prozent seiner ursprünglichen Kapazität besaß und damit kaum mehr zu gebrauchen war. Das bedeutet, dass der Akku umgerechnet für bis zu 57.000 Kilometer ausgereicht hätte – also für eine Strecke, die eineinhalbmal um die Erde reicht.

Wo kann man den Akku reparieren lassen?

Raica: Hochwertige Lithium-Ionen-Akkus wie die Bosch PowerPacks sind komplexe, fein abgestimmte Systeme, deren Reparatur besondere Fachkenntnis und aufwendige Fertigungseinrichtungen erfordern. Ein defekter Akku muss deshalb in fast jedem Fall ausgetauscht werden. Wir empfehlen folgende Vorgehensweise: Zunächst sollte beim Händler festgestellt werden, ob der Akku tatsächlich defekt ist, beispielsweise ein Fehler in der Elektronik vorliegt. Dank Batterie-Management-System und Diagnosetool ist dies für den Händler möglich. Ist der Akku defekt, wird er unter Einhaltung der Sicherheitsvorschriften entsorgt.

Wie werden die Akkus entsorgt?

Raica: Um eine umweltgerechte und kostenlose Entsorgung eines Bosch PowerPacks kümmert sich der Fachhandel. Diese wird über das “Gemeinsame Rücknahmesystem Batterien” abgewickelt. So gelangen wertvolle Stoffe zurück in den Rohstoffkreislauf und unsere Ressourcen werden geschont.

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EGO Movement 2017 – hochwertige E-Bikes aus der Schweiz https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ego-movement-2017-hochwertige-e-bikes-aus-der-schweiz/71063/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ego-movement-2017-hochwertige-e-bikes-aus-der-schweiz/71063/#respond Tue, 27 Sep 2016 15:03:56 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=71063 EGO Movement 2017

Mit zahlreichen E-Bikes war das Unternehmen aus Zürich nach Friedrichshafen gekommen, denn das Modellangebot von EGO Movement 2017 ist stark angewachsen.

Fahrzeuge für nahezu jeden Geschmack und fast jeden Einsatzzweck hat

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EGO Movement 2017

Mit zahlreichen E-Bikes war das Unternehmen aus Zürich nach Friedrichshafen gekommen, denn das Modellangebot von EGO Movement 2017 ist stark angewachsen.

Fahrzeuge für nahezu jeden Geschmack und fast jeden Einsatzzweck hat man im Programm, wobei man beim Startup darauf schaut, einzig qualitativ hochwertige Komponenten von bewährten Herstellern zu verbauen.

So kommen Motoren von Bafang zum Einsatz, Schaltungen von Shimano und Batterie-Zellen von Samsung SDI. Alle Modelle sind vom TÜV Süd auf Sicherheit geprüft, so dass der Käufer hier auf der sicheren Seite sein sollte.

Gedacht sind die Modelle für den modernen, urbanen Menschen mit Stil, welcher es reizvoll findet, elegante Technik mit einem Hauch Retro-Stil zu besitzen und vor allem zu fahren. Wir geben hier einen kurzen Überblick über die bald erhältlichen Modelle.

Die E-Bikes von EGO Movement 2017 in der Übersicht

Fast alle neuen E-Bikes der Schweizer können mit dem neuen Bafang Max Drive Mittelmotor ausgerüstet werden, welcher erst 2015 vorgestellt wurde und bislang schon in vielen Modellen seine Anwendung findet.

Der 250 Watt (350 Watt in der Schweiz) starke Antrieb wird mit einem 360 Wh großem Akku kombiniert, welcher seinen Fahrer dann bis zu 80 Kilometer weit bringt. Alternativ können bei vielen Modellen auch verschiedene Heckmotoren verbaut werden.

Unsere hier vorgestellten Modelle sind allesamt mit dem Bafang Mittelmotor bestückt, wofür dann auch die hier vermittelten Preise gültig sind. Für die Preise mit Heckmotoren besuchen Sie bitte die Webseite von EGO Movement.

Cleopatra

Das Modell Cleopatra richtet an die stilbewusste Dame, welche das Pedelec für Fahrten in der Freizeit benutzen, aber auch schnell und ohne Schwitzen in die Arbeit kommen möchte.

Dank schön in den Rahmen eingelassenen Akku, der übrigens mit einem USB-Port ausgerüstet ist, und 360 Wh kommt man mit einer Ladung ca 80 Kilometer weit.

Für Sicherheit sorgen hydraulische Scheibenbremsen von Tektro, genauso wie die LED-Beleuchtungsanlage von Spanninga, die sich bei Dämmerung automatisch einschaltet.

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Für Komfort sind RST Single Shock Federgabel, Sattel und Griffe von Velo zuständig. Für die passende Übersetzung sorgt die ausgereifte Shimano Deore 10-Gang-Schaltung.

Das 23 kg schwere E-Bike soll komplett mit Schutzblechen rund 2.696 Euro kosten.

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Woman in Black

Ebenso stylish, aber mit anderen Komponenten ausgerüstet, kommt das E-Bike “Woman in Black” daher. Es setzt ebenfalls auf den Bafang Max Mittelmotor mit 250 Watt und integriert die 360 Wh große Batterie unauffällig auf dem Unterrohr.

Auch hier kommen RST Single Shock Federgabel, Shimano Deore 10-G Schaltung und hydraulische Tektro-Scheibenbremsen zum Einsatz. Für Sicherheit im Dunkeln ist die automatische Spanninga LED-Beleuchtung zuständig, für die praktische Alltagstauglichkeit stehen ein Gepäckträger und Schutzbleche zur Verfügung.

Das praktische Modell kann mit Mittelmotor zu Preisen ab 2.780 Euro erworben werden.

Snow White

Das schneeweiße Pendant des zuvor beschriebenen E-Bikes ist das EGO Movement Snow White, welches sich in Ausrüstung und Ausstattung nicht vom Schwestermodell unterscheidet.

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Es soll in der Grundausstattung, die natürlich durch umfangreiches Zubehör erweiterbar ist, rund 2.696 Euro kosten.

Cäsar

Das männliche Gegenstück zu Cleopatra ist das E-Bike Cäsar, welches wie dieses auf denselben Mittelmotor von Bafang zurückgreift. Auch Batteriegröße und die sonstige Ausstattung deckt sich mit dem Modell für die Damen.

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Das Modell wird zudem auch mit Trapezrahmen für einen leichteren Einstieg angeboten. Ebenso sind Rahmen- und Reifenfarbe je nach Geschmack des Kunden wählbar.

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Das Modell im Portfolio von EGO Movement 2017 wird in der Grundkonfiguration bereits ab 2.602 Euro verkauft.

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Man in Black

Auch ein Modell “Man in Black” (analog zu “Woman in Black”) wird angeboten, das dem Damenmodell aber in nichts nachsteht.

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In der Grundkonfiguration, die zudem mit Schutzblechen, Gepäckträger und weiterem Zubehör ergänzt werden kann, soll das Modell von EGO Movement ab 2.602 Euro kosten.

White Knight

Der “Weiße Ritter” bietet sich an, wenn man geschwind über die Straßen der Stadt eilen möchte und das zugleich noch mit Stil. Dafür gibt es von EGO Movement 2017 das E-Bike “White Knight“, das mit Bafang Max Drive, 360 Wh Akku und identischer Ausrüstung daherkommt.

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Es übernimmt die Komponenten der zuvor beschriebenen Modelle und kann zudem noch mit Schutzblechen, Gepäckträger und weiterem Zubehör ausgerüstet werden.

Es soll in der Grundkonfiguration dann ab 2.696 Euro kosten.

Black Jack

Als neues Modell hat EGO Movement 2017 auch ein S-Pedelec im Programm. Das Black Jack ist dafür mit einem 500 Watt starken Heckmotor ausgerüstet, der das E-Bike im Nu auf 45 km/h beschleunigen soll.

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Der Akku des schnellen E-Bikes ist im Unterrohr integriert und kann bei Bedarf, z.B. zum Laden, herausgenommen werden. Der Antrieb stammt vom Zulieferer Shengyi und wird mittels einem 502-Wh-Akku mit Panasonic-Zellen mit Energie versorgt.

Für die Übersetzung ist eine hochwertige Shimano XT-Schaltung mit zehn Gängen verbaut, für den schnellen Stop sorgen hydraulische Tektro Dorado Scheibenbremsen. Die Suntour MT45 Federgabel bringt Komfort ins Spiel, während die Kenda-Reifen für Bodenhaftung sorgen.

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Wie bei den anderen Modellen ist auch hier eine LED-Beleuchtung mit automatischer Dämmerungsschaltung verbaut, die aber hier von Busch & Müller bezogen wird. Das 24,8 kg schwere E-Bike kann zudem noch mit Schutzblechen, Gepäckträger und weiterem Zubehör ausgerüstet werden. Ein Preis ist uns aber noch nicht bekannt.

Impressionen von der Eurobike 2016

Wir waren auch am Stand von EGO Movement auf der diesjährigen Eurobike, welcher von interessierten Menschen regelrecht belagert wurde! 😉 Hier ein paar Eindrücke:

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Hier noch ein Video des Herstellers:

Alle Informationen stehen Ihnen auch auf www.egomovement.com zur Verfügung.

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Hellmann Worldwide Logistics startet europaweite Distribution für Derby Cycle https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hellmann-worldwide-logistics-startet-europaweite-distribution-fuer-derby-cycle/71229/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hellmann-worldwide-logistics-startet-europaweite-distribution-fuer-derby-cycle/71229/#respond Tue, 27 Sep 2016 05:09:10 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=71229 Hellmann Worldwide Logistics und Derby Cycle

Deutschlands umsatzstärkster Fahrradhersteller Derby Cycle profitiert ab dem 1. Oktober 2016 von der Anbindung des neuen Logistikzentrums im ecopark Emstek an das Stückgutnetzwerk von Hellmann Worldwide Logistics. Bereits seit Beginn

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Hellmann Worldwide Logistics und Derby Cycle

Deutschlands umsatzstärkster Fahrradhersteller Derby Cycle profitiert ab dem 1. Oktober 2016 von der Anbindung des neuen Logistikzentrums im ecopark Emstek an das Stückgutnetzwerk von Hellmann Worldwide Logistics. Bereits seit Beginn des Jahres übernimmt der Logistikdienstleister die operative Bewirtschaftung des Zentrallagers bei Cloppenburg.

Ein Logistikkonzept nach Maß ist essentiell, um unseren Kunden weltweit mit bestem Service zu begegnen.” erklärt Thomas Raith, Vorsitzender der Geschäftsführung der Derby Cycle Holding GmbH.  Und weiter:

Mit einer Kapazität vor Ort für bis zu 110.000 Fahrräder sind wir in der Lage, den Bedarf von fast 5.000 Fachhändlern in mehr als 60 Ländern zentral zu bedienen. Gerade in Bezug auf saisonale und wetterabhängige Schwankungen ist daher eine optimale Planung für eine reibungslose operative Abwicklung gefragt, die wir mit unserem Logistik-Partner Hellmann Worldwide Logistics gewährleisten.Thomas Raith

Entlang der gesamten Lieferkette erfordert das hochwertige Fahrradsortiment höchste Sorgfalt in Hinblick auf Lagerung und Transport. Dazu Kai Hasenpusch, Chief Commercial Officer Germany von Hellmann:

Wir setzen speziell auf die Anforderungen zugeschnittenes Equipment für die spezifischen Prozesse von Derby Cycle auf 20.000 m2 Lagerfläche ein. Navigationsgeführte Flurförderfahrzeuge in Sonderbauform unterstützen zum Beispiel die Ein- und Auslagerungen im Hochregallager. Zusätzlich sieht das umfassende Lager- und Kommissionierkonzept neben den Bereichen Wareneingang, Kommissionierung und Verladung auch Value Added Services wie das Umpacken von Fahrrädern von Stülp- in Vollkartons oder das Hinzufügen von Bedienungsanleitungen bei E-Bikes vor.Kai Hasenpusch

Hellmann Worldwide Logistics und Derby Cycle

Mehr auch direkt bei www.hellmann.com.

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ADFC fordert verpflichtende Assistenzsysteme für Lkw https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-fordert-verpflichtende-assistenzsysteme-fuer-lkw/71147/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-fordert-verpflichtende-assistenzsysteme-fuer-lkw/71147/#respond Mon, 26 Sep 2016 14:37:56 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=71147 fahrrad_unter_lkw

Bei der IAA Nutzfahrzeuge stellt Mercedes derzeit seinen „Blind-Spot-Assist“ vor – ein Assistenzsystem, das Lkw-Fahrer vor Personen im toten Winkel warnt.

Der ADFC hat solche Systeme seit Jahren als wichtigen

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Bei der IAA Nutzfahrzeuge stellt Mercedes derzeit seinen „Blind-Spot-Assist“ vor – ein Assistenzsystem, das Lkw-Fahrer vor Personen im toten Winkel warnt.

Der ADFC hat solche Systeme seit Jahren als wichtigen Baustein für mehr Radfahrer-Sicherheit gefordert und dazu 2011 beim Bundesverkehrsministerium einen Runden Tisch initiiert.

Dass nach Jahren der Verhandlungsarbeit endlich ein Produkt auf den Markt kommt, begrüßt der ADFC. Nun müssen dieses und weitere Systeme – Abbiegeassistent, Notbremsassistent sowie „Intelligent Speed Assistance“ – Pflicht für alle Hersteller und Modelle werden.

Mit Assistenzsystemen passiert dies nicht!

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Es ist ein Witz: Alle reden über selbstfahrende Autos und Mobilität 4.0, aber auf den Straßen kommt täglich ein Radfahrer ums Leben. Bei etwa jedem zehnten tödlichen Fahrradunfall ist ein fahrlässig abbiegender Lkw der Verursacher. Dabei gibt es marktreife elektronische Systeme, die genau das in vielen Fällen verhindern können! Auch Speditionen sollten ein Interesse daran haben, dass elektronische Systeme den Fahrern helfen, solche traumatisierenden Unfälle zu verhindern. Wir fordern den Bundesverkehrsminister auf, sich auf EU-Ebene für den verpflichtenden Einsatz von elektronischen Systemen zum Radfahrer- und Fußgängerschutz bei Lkw stark zu machen!Burkhard Stork

Tempo 30 und fehlerverzeihende Infrastruktur

Natürlich sind elektronische Systeme kein Allheilmittel für mehr Sicherheit im Radverkehr, darauf wies ADFC-Bundesgeschäftsführer Stork am Mittwoch auf einem Sicherheits-Symposium im Bundesverkehrsministerium hin.

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Wichtigste Elemente seien Tempo 30 innerorts sowie eine fehlerverzeihende Infrastruktur. Dazu gehörten – bei hohem Kfz-Aufkommen und höheren Geschwindigkeiten – breite, geschützte Radfahrstreifen mit einer physischen Barriere zum Autoverkehr.

Auch intelligentes Kreuzungsdesign, durch das Radfahrer im Sichtbereich des Autoverkehrs sind, sowie geeignete Ampelschaltungen erhöhten die Sicherheit. Nicht zuletzt sei jeder einzelne Verkehrsteilnehmer selbst für die Sicherheit im Straßenverkehr verantwortlich. Regelverstöße im Straßenverkehr seien kein Kavaliersdelikt und müssen geahndet werden.

Mehr auch direkt beim ADFC.

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E-Bike Studie 2016: Preis bei 3.287 Euro durchschnittlich https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-studie-2016-preis-bei-3-287-euro-durchschnittlich/70985/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-studie-2016-preis-bei-3-287-euro-durchschnittlich/70985/#respond Mon, 26 Sep 2016 09:10:04 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70985 eBike Studie 2016

Eine neue E-Bike Studie hat die Daten des vergangenen Jahres gesammelt und ausgewertet und dabei die Eckpunkte der Pedelec-Landschaft hierzulande festgehalten.

Der Durchschnittspreis eines Elektrofahrrads liegt 2016 bei 3.287 Euro.

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Eine neue E-Bike Studie hat die Daten des vergangenen Jahres gesammelt und ausgewertet und dabei die Eckpunkte der Pedelec-Landschaft hierzulande festgehalten.

Der Durchschnittspreis eines Elektrofahrrads liegt 2016 bei 3.287 Euro. Das sind 250 Euro mehr als im Vorjahr. Neue Premiummodelle – insbesondere bei E-Mountainbikes – erklären diese Preissteigerung.

Die deutschen Hersteller setzen bei den angebotenen Modellen vor allem auf einen Mittelmotor. Der kommt zu rund 60 Prozent von Bosch eBike Systems. Diese Ergebnisse stammen vom E-Bike-Vergleichsportal www.e-bike-finder.com, das seit 2012 annähernd alle bei Fachhändlern geführten Elektrofahrräder erfasst und für Käufer durchsuchbar macht.

Das teuerste E-Bike der E-Bike Studie mit 14.999 Euro ist das “XDURO FullSeven Carbon Ultimate” von Haibike, ein E-Mountainbike mit Bordcomputer und aus dem Leichtbaumaterial Carbon gefertigt. Für höhere Preise sorgt auch eine stärkere Integration von Motor und Akku wie beim “Stromer ST 2 S” für 8.890 Euro oder beim “COBOC Vesterbro” für für 4.599 Euro, das wie ein konventionelles Fahrrad ohne Motor ausschaut.

Am unteren Preisende finden sich beim Fachhändler einfache Modelle ab 1.199 Euro. Der Trend zu Premiummodellen mit Smartphone-Anbindung oder Bordcomputer und hochwertigen Komponenten wird sich auch 2017 fortsetzen. “Damit werden auch die Durchschnittspreise weiter steigen”, so Christian Schindler, Projektleiter des eBikeFINDER-Auswertungsteams.

94 Prozent aller Elektroräder sind Pedelecs, die bis 25 km/h beschleunigen und rechtlich wie Fahrräder gelten. Die verbleibenden sechs Prozent gehören zur S-Pedelec-Klasse – schnelle E-Bikes bis 45 km/h, die eines Versicherungskennzeichens bedürfen und für die Helmpflicht gilt. Die meisten angebotenen E-Bikes mit 38 Prozent Marktanteil sind City/Urban-Bikes, die hauptsächlich in der Stadt ihren Einsatz finden, aber kleinere Ausflüge vertragen.

Für längere Touren auch auf holperigerem Untergrund eignen sich Touren/Trekking-Räder. Sie machen 36 Prozent aus. E-Mountainbikes legen von 15 Prozent auf 19 Prozent in diesem Jahr zu. Falt- und Kompakträder machen zwei Prozent des Marktes aus – Lastenräder ein Prozent. 87 Prozent aller angebotenen E-Bikes im Jahr 2016 sind mit einem Mittelmotor ausgestattet – eine überwältigende Mehrheit.

Dieses Antriebssystem ermöglicht es Herstellern unter anderem beliebige Schaltungen zu verbauen: Nabenschaltung oder Kettenschaltung. Der Heck- oder Hinterradmotor ist in acht Prozent der Elektrofahrräder zu finden und der Vorderradmotor in fünf Prozent.

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Die komplette Auswertung und E-Bike Studie ist kostenfrei erhältlich: www.e-bike-finder.com/ebike-studie

*Zur Analyse: Die Daten stammen vom Vergleichsportal e-bike-finder.com, das seit 2012 jedes Jahr annähernd alle Elektrofahrräder erfasst, die hauptsächlich über den Fachhandel vertrieben werden. 2016 umfasst die Auswertung insgesamt 2.556 unterschiedliche E-Bike-Modelle von insgesamt 80 Herstellern.

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M1 Sterzing Plus – Testfahrt auf der Eurobike 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/m1-sterzing-plus-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/71039/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/m1-sterzing-plus-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/71039/#respond Sun, 25 Sep 2016 14:36:25 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=71039 M1 Sterzing Plus Probefahrt Eurobike 2016

Auf der Eurobike 2016 präsentiert die M1 Sporttechnik GmbH meist ihre neuen Modelle. Nachdem im letzten Jahr unter anderem das Spitzing Plus Premiere feierte, war dieses Jahr das Sterzing Plus

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M1 Sterzing Plus Probefahrt Eurobike 2016

Auf der Eurobike 2016 präsentiert die M1 Sporttechnik GmbH meist ihre neuen Modelle. Nachdem im letzten Jahr unter anderem das Spitzing Plus Premiere feierte, war dieses Jahr das Sterzing Plus neu im Portfolio der Oberbayern.

Als Hardtailvariante verzichtet es zwar auf die Federung des Hinterbaus, nicht aber auf dem starken Mittelmotor der TQ-Group, der bis zu 120 Newtonmeter abgeben kann.

Wie die meisten anderen Modelle von M1 Sporttechnik gibt es das Sterzing in drei Leistungsklassen: als normales Pedelec, als S-Pedelec und schließlich als R-Pedelec. Letztgenannte darf aber nicht auf öffentlichen Straßen bewegt werden.

Das Sterzing kommt zudem in mehreren Varianten. Zum einen als quasi nacktes Sterzing CC, dessen Plus-Variante und im Weiteren als Sterzing GT, welches als Commuter-eBike Gepäckträger, LED-Beleuchtung und Schutzbleche mitbringt.

Probefahrt mit dem Sterzing Plus

Wir sind mit der Plus-Variante des Sterzing gefahren und zwar in der 45-km/h-Version, die einen mit ordentlich Bums über die Teststrecke geschoben hat. Und wie! 😀

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Antrieb & Fahrwerk

Der beim Sterzing Plus verbaute TQ-Motor (ehemals cleanmobile) ist einfach der Wahnsinn! Er schiebt ohne Ende bis zur Abregelgrenze, wie bei keinem E-Bike, welches wir auf der diesjährigen Eurobike Probe gefahren haben.

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Damit waren die eingebauten Steigungen auf dem neuen, großen Parcours der Eurobike wie glatt gebügelt, aber nicht das Gesicht des Testers, der sich ein Grinsen nicht verkneifen konnte. Dank 27,5+-Bereifung bringt das Modell die Leistung mit viel Grip auf den Untergrund, ohne dass ein Durchdrehen des Hinterrades erfolgt.

Dafür sorgte der Turbomodus des Antriebs, welcher über die neue, kompakte Bedieneinheit am rechten Lenkergriff eingestellt werden konnte. Diese kommt übrigens vom Elektronikspezialisten Marquardt, welcher hier mit der TQ Group zusammenarbeitet und dieses Jahr richtig groß ins E-Bike Business einsteigt (dazu aber später mehr auf unserer Seite).

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Thorsten Cornils, Chefentwickler und Geschäftsführer der M1 Sporttechnik GmbH, gab noch vor Beginn der Testfahrt den Tipp, im Turbomodus bestenfalls in einem kleinem Gang anzufahren, um so den Antriebsstrang nicht unnötig zu belasten.

Ebenfalls zeigte er eingeflossene Verbesserungen, wie beispielsweise den nun besser integrierten Sensor für die Aufnahme der Hinterraddrehzahl. Dieser liegt nun schön und geschützt in einer Ausbuchtung in der Kettenstrebe.

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Die Shimano XT-Schaltung mit 10 Gängen passt zur Abstimmung des Antriebs und verträgt auch das hohe Drehmoment des Motors. Zur Schonung des Antriebsstrangs ist eine Schaltunterbrechung eingebaut, welche beim Schalten die Motorleistung für Bruchteile von Sekunden zurücknimmt.

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Die für E-Bikes optimierte FOX 34 Float Federgabel an der Front verrichtet unauffällig ihren Dienst, während die Magura MT5/MT4 Bremsanlage für einen sicheren Stop in jeder Situation sorgen dürfte.

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Design & Ausstattung

Das Sterzing Plus kommt mit einem Carbonrahmen im bekannten Design von M1 Sporttechnik. Dieser verbindet geringes Gewicht mit höchster Steifigkeit und ist so für den Einsatz in rauem Gelände bestens gerüstet.

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Wer das Modell mehr auf unbefestigten Wegen bewegen möchte, greift zur E-MTB-Version, wer als Pendler unterwegs ist, für den ist die voll ausgestattete Commutervariante besser geeignet.

Bei beiden verrichtet der starke Antrieb hinsichtlich Leistungsverhalten nicht gerade unauffällig seine Arbeit, was für viel Spaß bei jeder Fahrt sorgen dürfte.

Fazit

Es ist immer wieder klasse, was die Oberbayern auf die Beine stellen. Ein durchdachtes Modell wie aus einem Guss stellt das neue Sterzing Plus dar, welches seinem Nutzer viel Freude bei den unterschiedlichsten Fahrten bereiten kann. Einzig der Preis könnte den Spaß ein bisschen trüben.

Uns hat die Probefahrt jedenfalls riesigen Spaß gemacht!

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Mehr Informationen zu diesem neuen Modell und allen weiteren von M1 Sporttechnik gibt es auf deren Webseiten.

Update wg. Korrektur: Natürlich darf man auch im Turbomodus anfahren und nicht wie zuvor geschrieben in einer kleineren Unterstützungsstufe, dies aber im Idealfall in einem kleinen Gang, damit der Antriebsstrang nicht mehr als notwendig belastet wird! Vielen Dank an Thorsten Cornils für den Hinweis!

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Pedelecs als ideale Lösung für die Stadt https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelecs-als-ideale-loesung-fuer-die-stadt/70979/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelecs-als-ideale-loesung-fuer-die-stadt/70979/#respond Sun, 25 Sep 2016 09:47:28 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70979 Pedelecs als ideale urbane Lösung

Vom 16. bis 22. September 2016 findet die von der EU ins Leben gerufene Europäische Mobilitätswoche (EMW) statt, die weltweit größte Kampagne für nachhaltige Mobilität.

Sie bietet Kommunen aus ganz

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Pedelecs als ideale urbane Lösung

Vom 16. bis 22. September 2016 findet die von der EU ins Leben gerufene Europäische Mobilitätswoche (EMW) statt, die weltweit größte Kampagne für nachhaltige Mobilität.

Sie bietet Kommunen aus ganz Europa die Möglichkeit, ihren Bürgern innovative Verkehrskonzepte vorzustellen. Städte im 21. Jahrhundert stehen vor großen Herausforderungen: Die Weltbevölkerung wächst, Ressourcen schwinden, das Klima wandelt sich. Lösungen sind gefragt.

Elektromobilität kann einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung und einem lebenswerten urbanen Raum leisten. Insbesondere Pedelecs bieten große Chancen. Sie helfen dabei, Ressourcen zu schonen und Emissionen zu mindern.

Bosch eBike Systems engagiert sich vielfältig – mit innovativen Produkten und umfassendem Service, fortschrittlichen Projekten und Initiativen für eine ökonomisch und ökologisch sinnvolle Mobilität der Zukunft.

Urbane Räume im Wandel

Mehr als 50 Prozent der Menschen weltweit leben heute in Städten, im Jahr 2050 werden es rund drei Viertel sein. Rund 70 Prozent aller Ressourcen werden in Metropolen verbraucht und mehr als 75 Prozent aller CO2-Emissionen in ihnen erzeugt. Luftverschmutzung, Engpässe bei der Versorgung mit Wasser und Energie, Platzmangel und verstopfte Straßen bereiten große Probleme.

Urbane Räume stehen vor dem Umbruch. CO2-Emissionen müssen verringert, die Lebensqualität verbessert werden. Chancen bietet die Elektromobilität. Besonders das Elektrofahrrad überzeugt in puncto Effizienz. So belegen aktuelle Studien, dass eBikes lediglich 1,25 Prozent der Schadstoffbelastung eines Pkw verursachen – ein positiver Effekt für Mensch und Umwelt.

Vielversprechende Ansätze gegen Emissionen und Lärm

Auch für den innerstädtischen Transport stehen nachhaltige Alternativen bereit. Bei einem Pilotprojekt in Mailand ersetzte der Paketzusteller GLS zehn Monate lang drei Lieferwagen durch sechs eCargo Bikes, Lastenräder mit Elektromotor. Das Resultat: 85 Prozent weniger Kosten im Vergleich zum Lieferwagen, 90 Tonnen weniger CO2-Ausstoß, hochgerechnet auf das Jahr.

Insgesamt sieht „Cyclelogistics“ für europäische Großstädte das Potenzial, 51 Prozent der motorisierten Transportfahrten auf Fahrräder oder Cargo Bikes zu verlagern. Vielversprechende Ansätze gibt es auch hierzulande. Bei der Deutschen Post sind täglich 9.600 elektrisch angetriebene Fahrräder für die Brief- und Paketzustellung im Einsatz.

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In Städten ist es laut, Lärm setzt den Menschen zu. Ab einem Schalldruckpegel von 65 bis 75 Dezibel wirkt Lärm als Stressfaktor, ab 80 bis 85 Dezibel wird es für das Gehör gefährlich. Bei starkem Stadtverkehr herrschen rund 80 Dezibel. Wer Pedelec fährt, bewegt sich nahezu lautlos, reduziert außer Emissionen auch den Geräuschpegel. Die Stadt wird dadurch ruhiger, zusätzlich entsteht neuer Raum durch wegfallende Parkplätze und -häuser.

Engagement von Politik und Wirtschaft

Die Mobilität von morgen entwickelt sich nicht von alleine. Es müssen Rahmenbedingungen geschaffen werden, um Potenziale umfassend zu nutzen. Für das Pedelec bedeutet dies: eine fahrradfreundliche Infrastruktur, Ladestationen, sichere Abstellmöglichkeiten.

Die Stadt Stuttgart etwa stellt bis 2017 3,6 Millionen Euro bereit, die in Radwege und Stellplätze investiert werden sollen. In München gibt es seit April 2016 ein Förderprogramm in Höhe von 22,2 Millionen Euro für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge, das auch eBikes und Ladeeinrichtungen einschließt.

Auch Unternehmen in der Fahrradbranche engagieren sich. „Seit unserem Markteintritt 2009 fördert Bosch eBike Systems mit der Entwicklung effizienter eBike-Antriebssysteme den nachhaltigen Wandel in vielen Lebens- und Arbeitsbereichen. Um den dauerhaften Erfolg von eBikes zu gewährleisten, benötigen wir eine intelligente Fahrradinfrastruktur und eine zeitgemäße Fahrradpolitik“, sagt Claus Fleischer, Leiter Bosch eBike Systems. Deshalb unterstützt Bosch Verbände wie den ECF (European Cyclists’ Federation), den ADFC oder die „ARGE Fahrrad“ in Österreich.

Pedelec-Pilotprojekte: schnell, flexibel, intermodal

Erste Pilotprojekte zeigen, wie sich Zweirad-Elektromobilität in Metropolen erfolgreich umsetzen lässt. Das Projekt des Fachhändler-Verbunds ZEG umfasst ein umfangreiches Netzwerk aus Leihstationen für eBikes.

In Deutschland und Österreich stehen rund 3.500 Pedelecs mit Bosch-Antriebssystem in ausgewiesenen ZEG-Leihstationen und -betrieben zur Verfügung. Über www.travelbike.de lassen sich eBikes in Städten wie Hamburg, München oder Köln anmieten. Für schnellen, flexiblen, intermodalen Stadtverkehr.

Auch Automobilclubs setzen im Stadtverkehr auf elektrischen Rückenwind von Bosch: der ÖAMTC in Wien sowie der ADAC in Stuttgart und Berlin haben Pilotprojekte initiiert und Pannenhelfer mit eBikes ausgestattet.

Denn Elektrofahrräder kommen in Staus zügig voran, können Radwege nutzen und benötigen wenig Platz beim Abstellen. Ebenso verspricht sich die Polizei in Wien und Berlin mit der elektrischen Unterstützung erhebliche Vorteile.

Vielfalt für Großstadt-eBiker

Mit der Active Line und der Performance Line bietet Bosch eBike Systems die passenden Produktlinien für Pedelec-Fahrten in Großstädten: von moderat und harmonisch bis zu kraftvoll und dynamisch.

Dazu gibt es smarte Neuentwicklungen wie DualBattery, zwei Akku PowerPacks, die durch ein Y-Kabel miteinander verbunden sind und in Kombination für hohe Reichweiten sorgen, den besonders platzsparenden Compact Charger, ein Ladegerät im Taschenformat sowie Purion, ein kompaktes Display, das besonders für den Einsatz im urbanen Raum ausgelegt ist.

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Um die eBike-Technologie in Städten zu verankern, sind die Zusammenarbeit mit Händlern und die Wissensvermittlung entscheidende Faktoren. Deshalb schult Bosch eBike Systems jährlich mehr als 8.000 Händler europaweit in Städten wie Berlin, Hamburg, Frankfurt, Amsterdam, Paris, Rom oder Wien.

Auch auf Messen und Events in Ballungszentren ist Bosch präsent: Bei den E-Bike-Days München, dem EBIKE Festival Dortmund oder dem Urban Bike Festival in Zürich können Besucher sich umfassend informieren und Elektroräder testen.

Insbesondere für die Fortbewegung in Metropolregionen wie dem Groß-raum München oder dem Ruhrgebiet mit jeweils mehr als fünf Millionen Einwohnern stellt das Pedelec eine ideale Lösung dar.

Mehr Informationen auch unter www.bosch-ebike.de.

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eflow 2017 – neue E-Bikes für 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eflow-2017-neue-e-bikes-fuer-2017/71011/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eflow-2017-neue-e-bikes-fuer-2017/71011/#respond Sat, 24 Sep 2016 16:39:14 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=71011 cr-2_s1_komplettansicht_silber_300dpi

Das mittlerweile umfangreiche Portfolio ergänzt eflow 2017 mit zwei weiteren E-Bikes, die sich an unterschiedliche Käufertypen richten.

Damit hat das Unternehmen aus Fürth in der kommenden Saison acht Modelle im Angebot,

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Das mittlerweile umfangreiche Portfolio ergänzt eflow 2017 mit zwei weiteren E-Bikes, die sich an unterschiedliche Käufertypen richten.

Damit hat das Unternehmen aus Fürth in der kommenden Saison acht Modelle im Angebot, aus denen jeder sein passendes Modell finden kann.

eflow CR-2 / S1

Als Charaktertyp bezeichnet der Hersteller sein neues Modell, welches sich als Singlespeed an urbane Liebhaber von puristischen Fahrrädern richtet.

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Dank zusätzlichem Hinterradnabenmotor geht dem neuen E-Bike auch an größeren Anstiegen oder bei Gegenwind nicht die Puste aus. Der Antrieb lässt sich während der Fahrt flexibel zuschalten, wobei das E-Bike sich auch ohne Antrieb leicht fahren lassen soll.

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Nur 20 Kilogramm bringt das eflow CR-2 / S1 auf die Waage und ist dabei sehr wendig und agil unterwegs. Für die Sicherheit des Fahrers sorgen hydraulische Scheibenbremsen und für kaum Wartungssorgen der moderne Continental-Zahnriemen.

Das neue Pedelec von eflow übernimmt den markanten Akku der Marke im Sitzrohr, welcher hier mit 313 Wh bestückt ist und damit um die 80 Kilometer weit kommen sollte. Es wird in drei Rahmengrößen und zwei Farben verfügbar sein.

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Wann und zu welchem Preis das E-Bike in den Handel kommt, ist uns leider bis jetzt nicht bekannt.

eflow UM2

Ebenfalls neu bei eflow 2017 ist das Modell UM2, welches dem Design nach an die CafeRacer der 60er-Jahre erinnern soll. dafür kommt es mit langem Radstand und geduckter Haltung.

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Für das neue Modell hat eflow extra einen neuen, leichten Rahmen aus Aluminium entwickelt (zwei Farbgebungen verfügbar), wodurch sich das E-Bike auch dank steifer Doppelbrückengabel sehr zielgenau dirigieren lässt.

Am hinteren Ende sorgen 3D geschmiedete Ausfallenden mit integrierter IS Disc Aufnahme und Steckachsen für eine aufgeräumte Optik des eflow UM 2.

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Für die treibende Kraft greift eflow auf den 250 Watt starken Continental Mittelmotor zurück, welcher mittels eines 454 Wh fassenden Akkus im Sattelrohr des Pedelecs mit Strom versorgt wird.

Zwei Varianten in mehreren Sitzhöhen soll es geben, wobei man seitens der Fürther einmal auf die bewährte Alfine 8 Speed Nabenschaltung von Shimano zurückgreift und sich zum anderen beim UM2 Classic im Regal von NuVinci bedient und die aktuelle N380 Nabenschaltung verbaut.

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Auch hier sind Verkaufsstart und Endkundenpreis bis jetzt noch nicht bekannt.

Noch mehr Informationen über die neuen Pedelecs von eflow 2017 gibt es schon bald auf www.eflow-europe.de.

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Bosch ist „Best Brand 2016“ in der Kategorie Motor https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ist-best-brand-2016-in-der-kategorie-motor/70975/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ist-best-brand-2016-in-der-kategorie-motor/70975/#respond Fri, 23 Sep 2016 16:45:54 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70975 "Best Brand 2016" in Motor - Bosch eBike Systems

Was sind eure Lieblingsmarken? Das wollte das E-Mountainbike Magazin von seinen Lesern wissen. Von Juni bis August 2016 stimmten mehr als 4.000 eMountainbike-Fans ab und wählten ihre Lieblingsmarken der eBike-Branche.

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"Best Brand 2016" in Motor - Bosch eBike Systems

Was sind eure Lieblingsmarken? Das wollte das E-Mountainbike Magazin von seinen Lesern wissen. Von Juni bis August 2016 stimmten mehr als 4.000 eMountainbike-Fans ab und wählten ihre Lieblingsmarken der eBike-Branche.

Best Brand 2016“ in der Kategorie eBike-Motor: Bosch eBike Systems.

„Bestätigung und Ansporn zugleich“

Für Claus Fleischer, Leiter des Produktbereichs Bosch eBike Systems, ist eine solche Leserwahl eine besondere Auszeichnung:

Hier haben die Menschen abgestimmt, die unsere Produkte im Alltag nutzen – und das offensichtlich mit sehr viel Freude. Das ist für uns Bestätigung und Ansporn zugleich.Claus Fleischer

Dass die Befragten aus dem Leserkreis des E-Mountainbike Magazins kommen, freut Fleischer gleich doppelt:

Das eMountainbike ist ein Wachstumssegment in der Kategorie eBike und im Bereich Mountainbike. Mit unserer Performance Line CX setzen wir bei den eBike-Antrieben Maßstäbe: Sie gehört zu den dynamischsten und leistungsstärksten eBike-Antriebssystemen am Markt und ist speziell für anspruchsvolle Fahrten im Gelände ausgelegt.Claus Fleischer

Drei Produktlinien für jeden Bedarf

Bosch eBike Systems bietet mit der Active Line, Performance Line und Performance Line CX drei Produktlinien an, die für unterschiedliche Zielgruppen und Bedürfnisse entwickelt wurden. Während die Active Line die optimale Wahl für Gelegenheits-eBiker darstellt, richtet sich die Performance Line an sportliche eBiker. Die leistungsstärkste Produktlinie des Herstellers ist die Performance Line CX – und erste Wahl für eMountainbiker.

Weitere Ergebnisse der Leserbefragung des E-Mountainbike Magazins gibt es hier: http://ebike-mtb.com/e-mountainbike-readers-choice-die-besten-marken-2016

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ProCargo CT1 – das leichteste und umweltfreundlichste Nutzfahrzeug https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/procargo-ct1-das-leichteste-und-umweltfreundlichste-nutzfahrzeug/70908/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/procargo-ct1-das-leichteste-und-umweltfreundlichste-nutzfahrzeug/70908/#respond Fri, 23 Sep 2016 04:35:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70908 Sortimo ProCargo CT1

Mit dem neuesten Produkt der Sortimo International GmbH, dem ProCargo CT1, katapultiert sich der Marktführer für Fahrzeugeinrichtungen in eine neue Dimension des Transports und der Mobilität.

Das E-Lastenfahrrad ProCargo CT1

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Sortimo ProCargo CT1

Mit dem neuesten Produkt der Sortimo International GmbH, dem ProCargo CT1, katapultiert sich der Marktführer für Fahrzeugeinrichtungen in eine neue Dimension des Transports und der Mobilität.

Das E-Lastenfahrrad ProCargo CT1 zeichnet sich durch ein brilliantes Kurvenverhalten aufgrund seiner patentierten Neigetechnik und durch die einzigartige Integration von Ladungssicherung aus.

Sortimo ermöglicht mit dem ProCargo CT1 allen Servicetechnikern, Lieferdiensten, Fahrradkurieren, Kommunen und Werkverkehrsteilnehmern eine schnelle, stau- und fahrerlizenzfreie sowie gesundheitsfördernde Transportmöglichkeit.

In einem Pilotprojekt mit dem Leasingunternehmen LeasePlan Deutschland GmbH (LeasePlan) und dem Facility Services-Dienstleister ISS VSG GmbH (ISS) ist das ProCargo CT1 bereits im Einsatz.

Nutzfahrzeug ProCargo CT1

Das wendige und kraftvolle Lastenfahrrad mit Elektromotor ist die Ausrichtung von Sortimo auf den Megatrend der Urbanisierung. Die zunehmende Verstädterung erfordert es, künftig immer mehr Dienstleistungen im urbanen Raum zu erbringen und Güter aufgrund der Feinstaubbelastung möglichst emissionsfrei dorthin zu transportieren.

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Die logische Konsequenz daraus ist, auf alternative Antriebe und sogar auf neuartige Verkehrsmittel umzusteigen. Wie das funktioniert, beweist das ProCargo CT1 von Sortimo, denn es vereint die Zuladungsmöglichkeiten eines kleinen Nutzfahrzeuges mit der Wendigkeit und Flexibilität eines Fahrrades, welches sich auch im Werksverkehr auszeichnet.

In der Entwicklung des ProCargo CT1 standen die Anforderungen von gewerblichen Kunden im Fokus, die sich gänzlich von der privaten Nutzung differenzieren. Ein Unterscheidungsmerkmal stellen beispielsweise die erhöhten Sicherheitsaspekte dar.

Aus diesem Grund ist das ProCargo CT1 als dreirädriges Lastenfahrrad konzipiert, aber dennoch ausreichend schmal entwickelt, sodass Absperrpoller in Fußgängerzonen oder Radwege problemlos passiert werden können. Zwei Supernova Scheinwerfer mit einem wasserfesten Aluminiumgehäuse, bieten zudem eine hervorragende Ausleuchtung im Dunkeln.

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Eine weitere Anforderung ergibt sich aus der deutlich höheren Jahreslaufleistung von bis zu 20.000 km. Ausfallzeiten werden im gewerblichen Bereich nicht akzeptiert, weshalb alle Komponenten nahezu wartungsfrei sind. Für Verschleißteile gibt es festgelegte Wartungsintervalle, die Sortimo über sein flächendeckendes Servicenetz anbietet.

Zwei verschiedene Ladeflächenlängen

Das Lastenfahrrad ProCargo CT1 ist in zwei verschiedenen Ladeflächenlängen mit integrierter ProSafe Ladungssicherung im Schienensystem links und rechts der Ladefläche verfügbar. Über das Schienensystem lassen sich zudem einfach und variabel verschiedene Sortimo Transportaufbauten befestigen.

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Diese variieren von einer einfachen Gitterbox mit flexibler Persenning bis hin zur geschlossenen und wetterfesten Sortimo HD System-Unit, einer Transporteinheit, die mit Schubladen, BOXXen und Koffern bestückt werden kann. Somit sind Waren und Werkzeuge jederzeit sicher verstaut und können sowohl von Lieferdiensten als auch Servicetechnikern auf dem Lastenfahrrad problemlos und sicher transportiert werden.

Einstellbare Neigung

Dank der patentierten Neigetechnik bietet das ProCargo CT1 eine Fahrstabilität, die in dieser Klasse ihresgleichen sucht. Selbst bei hoher Zuladung von bis zu 160 kg ist das Pedelec extrem kippstabil, bleibt aber dank der einstellbaren Neigetechnik trotzdem wendig und fahrstabil auf der Straße und auf Radwegen. Selbst ungeübte und wechselnde Fahrer stellen somit kein Sicherheitsrisiko dar.

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Inklusive Fahrer und Eigengewicht des Lastenfahrrads (40 kg) liegt das maximal zulässige Gesamtgewicht sogar bei sensationellen 280 kg. Die innovative Neigetechnik verfügt über 3 Stufen, die alle bequem über einen Schalter am Lenker einstellbar sind. Stufe 1 fixiert das Fahrwerk, so dass keine Neigung möglich ist, ideal beim Be- und Entladen oder einfach beim langsamen Schieben.

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Stufe 2 ermöglicht eine leichte Neigung für Manöver auf engem Raum oder den Transport von schweren oder unhandlichen Lasten und Stufe 3 setzt den kompletten Neigewinkel frei und entfaltet ein unglaublich agiles Fahrverhalten. Diese Stufe lässt den Fahrer auch durch engste Straßen carven und gibt ihm ein Gefühl von Freiheit – so macht Arbeit Spaß.

Antrieb vom Marktführer Bosch

Mit der Energie des Elektromotors der Performance Line CX vom international führenden eBike Motorhersteller Bosch wird das Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h unterstützt. Somit ist das ProCargo CT1 ein Pedelec, welches vom Fahrer weder eine Fahrlizenz erfordert, noch eine Zulassung benötigt.

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Daher stellt sogar Parken und das Befahren von verkehrsberuhigten Zonen mit dem ProCargo CT1 kein Problem mehr dar. Bei den innovativen Bosch Powerpacks der Performance Line handelt es sich um Lithium-Ionen-Akkus mit 500 Wh Energiehaushalt. Ihre Reichweite beträgt je nach Beladung 70 bis 100 km und sie sind in 4,5 Stunden vollgeladen.

Für den Fall der Fälle hat Sortimo an der Front des ProCargo CT1 eine Unterbringung zum Deponieren eines Ersatzakkus geschaffen, welcher für neue Energie sorgt. Zudem können in der abschließbaren Frontbox ein Fahrradhelm, eine L-BOXX Mini mit Pannenkit, Warnweste und weiteres praktisches Zubehör untergebracht werden.

ProCargo CT1 als Ergänzung zum Fuhrpark

Sortimo sieht als Zielgruppe unter anderem Fuhrparks, die das ProCargo CT1 als eine intelligente Ergänzung in ihre Flotte integrieren. Gerade im Bereich der Logistik, bei Paket- und Briefzustellern sowie Express-Services ist die sternförmig organisierte Vorgehensweise des Hub-and-Spoke-Systems mehr gefragt denn je.

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Sortimo ist hier der ideale Partner, weil das innovative Unternehmen die passenden Ladungssicherungs- und Einrichtungskonzepte für die Transporter von den Depots zu den Hubs anbietet und schließlich eine schnelle Verteilung an die Empfänger über die Lastenfahrräder ermöglicht.

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Diese Systematik der sternförmigen Organisation ist in Zukunft nicht nur für die KEP Branche denkbar, sondern wird im urbanen Bereich nach und nach für alle Servicedienstleistungen gefordert sein. Eine Anforderung, die Sortimo als Trendsetter heute schon ermöglicht.

Pilotprojekt Sortimo mit der LeasePlan Deutschland GmbH und der ISS VSG GmbH

Das ProCargo CT1 wird aktuell bereits in einem Pilotprojekt bei dem Facility Services-Dienstleister ISS getestet. Patrick Lausch, Bereichsleiter Security bei ISS:

Wir haben seit Langem nach einem zukunftsfähigen Ansatz für die Mobilität in Großkraftwerken von beispielsweise Netzbetreibern gesucht und sind froh, dass wir mit dem Lastenfahrrad Sortimo ProCargo CT1 eine innovative Lösung gefunden haben, die unsere hohen Ansprüche erfüllt. Dabei handelt es sich zum einen um die Transportmöglichkeit von Werkzeugen, zum anderen aber um die hohen Sicherheitsstandards, die wir im Werkverkehr einhalten müssen.Patrick Lausch

ISS ist ein gemeinsamer Kunde von Sortimo und der Leasinggesellschaft LeasePlan. Gunter Glück, Geschäftsleitung Vertrieb und Kundenbetreuung der LeasePlan Deutschland GmbH, sagt dazu:

Als Leasinggesellschaft beschäftigen wir uns schon lange mit alternativen Antrieben, allerdings bisher im Bereich von Pkw und Transporter. Mit dem Lastenfahrrad bringt Sortimo eine Alternative auf den Markt, die für unsere internationalen Kunden eine sinnvolle Ergänzung zu unserem bisherigen Portfolio darstellt. Gemeinsam mit ISS und Sortimo testen wir den praktischen Einsatz im Werkverkehr und stellen auch das Wartungs- und Reparaturverhalten des ProCargo CT1 auf die ProbeGunter Glück

Markteinführung

Das ProCargo CT1 wird ab der IAA Nutzfahrzeuge 2016 bestellfähig und im zweiten Quartal 2017 lieferfähig sein. Das Mobilitätskonzept wurde gemeinsam mit der Kompetenz von HNF Heisenberg im Sektor eBikes und der Expertise von Sortimo im Bereich Transportsysteme entwickelt. Das ProCargo CT1 ist in allen Sortimo Niederlassungen mit entsprechendem Transport- und Ladungssicherungszubehör erhältlich.

Mehr Informationen auch direkt bei Sortimo

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BMZ entwickelt 3Tron mit Zellen im Format 21700 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-entwickelt-3tron-mit-zellen-im-format-21700/70325/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-entwickelt-3tron-mit-zellen-im-format-21700/70325/#respond Thu, 22 Sep 2016 09:25:20 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70325 BMZ 3Tron

Der neue 3Tron mit Zellen im Format 21700 von BMZ setzt neue Maßstäbe bei Kapazität und Entladestrom. Der Karlsteiner Spezialist für integrierte Akku- Systemlösungen hat mit der 3Tron eine Zelle

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BMZ 3Tron

Der neue 3Tron mit Zellen im Format 21700 von BMZ setzt neue Maßstäbe bei Kapazität und Entladestrom. Der Karlsteiner Spezialist für integrierte Akku- Systemlösungen hat mit der 3Tron eine Zelle im brandneuen Format 21700 mit einem 21mm Durchmesser und 70mm Höhe entwickelt.

Diese Zelle übertrifft die nutzbare Batteriekapazität herkömmlicher Zellen im 18650er Format um ein Vielfaches: 60 Prozent mehr Kapazität bei gleichzeitig 400 Prozent mehr Entladestrom“, zeigt sich Sven Bauer, Geschäftsführer bei BMZ GmbH in Karlstein am Main begeistert über die neue Zelle.

3Tron erhöht Lebensdauer bis zu 12 Jahre

Der 3Tron besitzt mehr Kapazität und muss seltener nachgeladen werden. Das erhöht die Lebensdauer auf bis zu 12 Jahre“, erklärt Bauer weiter. Jeder Ladezyklus lässt Akkus weiter altern. Bei der Produktion der Super-Zelle kooperiert BMZ mit dem weltweit führenden Zellhersteller Sony.

Dessen Fertigungs-Know-how mit jährlich über 300 Millionen produzierten Zellen garantiert maximale Qualität. Die Montage des 3Tron-Akkus wird bei BMZ – Europas neuer Gigafactory – erfolgen. Hier steht die mit 55.000 m² Fläche größte Batteriefabrik Europas. In Zusammenarbeit mit der Batteryuniversity GmbH führt BMZ externe Qualitäts- und Sicherheitsprüfungen durch.

3Tron steigert Energieausbeute um 50 Prozent

E-Bike-Akkus liefern normalerweise eine Kapazität für ca. 150 km ebene Strecke. Kommen viele Berge dazu, ist die Batterie allerdings weit früher am Ende. Wenn der Akku des E-Bikes nach einer langen, bergigen Tour schlapp macht, bleiben die Vorteile dieses Konzepts im wahrsten Sinne des Wortes auf der Strecke: Rollte man bisher leicht und mühelos dahin, muss man plötzlich ein rund 25 Kilo schweres Fahrrad vorwärts treiben. Spätestens jetzt kommt der Wunsch nach einem Akku mit mehr Ausdauer auf.

3Tron von BMZ sprengt alle bisherigen Vorstellungen von einem E-Bike-Akku. Faszinierend sind vor allem die inneren Werte der Batterie. Dank einem dicken Plus an aktivem Zellmaterial sowie stärkeren Stromleitern und hochwertigsten Materialien steigert 3Tron die Energieausbeute um 50 Prozent. Der niedrigere Innenwiderstand ermöglicht 68 Prozent mehr Leistung.

BMZ hat mit Forschungs- und Entwicklungsteam die Nase vorn

Die hoch qualifizierten Ingenieure und IT-Spezialisten von BMZ sind starke Partner im gesamten Entwicklungs- und Produktionsprozess. BMZ arbeitet dabei eng mit externen Spezialisten für Design, Gehäuse und Sicherheitselektronik zusammen, um Innovationen und kurze Vorlaufzeiten zu realisieren.

BMZ ist der führende Systemanbieter für Akku-Lösungen in Europa mit Fertigungsstätten in Deutschland, Polen, China und den USA. Als Systemanbieter und Spezialist für intelligente Lösungen hat sich BMZ auf dem schnell wachsenden Lithium-Ionen-Akku-Markt eine Vorreiterstellung erarbeitet.

Mit 20jähriger Erfahrung, über 2.000 Kunden und rund 250 neuen Projekten im Jahr ist BMZ führend in Design und Konstruktion von Battriesystemen in Europa. Rund 1.800 Mitarbeiter arbeiten für die BMZ Gruppe, mehr als 700 davon in Deutschland. Der Umsatz bezifferte sich in 2015 auf rund 350 Millionen Euro.

Mehr auch direkt bei der BMZ GmbH.

BMZ After-Sales-Service

Der Name BMZ steht mit innovativen, qualitativ besonders hochwertigen Produkten und einem beispielhaften After-Sales-Service für ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit. Um Kunden über die komplette Nutzungsdauer eines Produktes begleiten zu können, stehen in Europas größtem Service-Center des BMZ bestens ausgebildete Techniker und Fachkräfte mit langjähriger Erfahrung im Service-Management bereit. Weltweiter Support, 24-Stunden- Hotline, Vor-Ort-Service für Geschäftskunden und bis zu acht Jahre Ersatzteilgarantie sind für BMZ dabei eine Selbstverständlichkeit.

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Die Action-Highlights der 1. Wiener Fahrradschau https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-action-highlights-der-1-wiener-fahrradschau/70205/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-action-highlights-der-1-wiener-fahrradschau/70205/#respond Thu, 22 Sep 2016 04:18:53 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70205 Wiener Fahrradschau

Die Wiener Fahrradschau feiert von 21. – 23. Oktober 2016 Premiere.

Bei der dreitägigen Fahrrad-Lifestyle-Show erstreckt sich die Bike-Action quer über Wien und lädt mit Fahrrad-Rennen, Ausfahrten, Tests und Workshops

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Wiener Fahrradschau

Die Wiener Fahrradschau feiert von 21. – 23. Oktober 2016 Premiere.

Bei der dreitägigen Fahrrad-Lifestyle-Show erstreckt sich die Bike-Action quer über Wien und lädt mit Fahrrad-Rennen, Ausfahrten, Tests und Workshops unter dem Motto #cyclingunites zum Erleben & Mitmachen ein!

1. Vienna RAD Cross – Querfeldein mal anders
Das Kult-Rennen gegen Rassismus: Erstmals auch in Wien!

Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder Herkunft? Alles egal! Das RAD RACE steht voll unter dem Motto „Stop Racism – Start Raceism“. Passend zur Premiere der Wiener Fahrradschau veranstalten die Macher der RAD RACE Renn-Serie das erste Vienna RAD Cross Race: 1,2 Kilometer Cyclocross stehen auf dem Programm. Gestartet wird in 2-er Teams mit dem Crosser – egal ob als Single-Speed oder mit Schaltung. Im Staffel-Format kämpfen Männer-, Frauen- und gemischte Teams um den Sieg. Als Premieren-Bonus ist ein Start in einer zweiten Kategorie kostenlos. Ein bisschen Aufwand lohnt sich: Wer kostümiert an den Start geht bekommt in der Qualifikation 3 Sekunden Zeitersparnis pro Runde!

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Info: Samstag, 22.10.2016 Quali ab 17:00 Uhr, Marx-Halle. Startgebühr pro Teilnehmer ab 19 Euro (Messeticket inklusive), Anmeldung http://www.wienerfahrradschau.at/de/veranstaltungen/event/radrace/

Austria Brompton-Championships
WM-Qualifikation in Kleid und Kragen

Brit Chic auf dem Bike: Bei der Brompton-Meisterschaft gilt auch in Österreich ein strenger Dresscode: Herren treten in Jackett und Krawatte, Damen in hübschen Kleidern an. Trotzdem geht’s bei den traditionellen Faltrad-Rennen der englischen Marke Brompton aber nicht nur ums Aussehen – sondern vor allem um Geschwindigkeit. Besonders, wenn wie bei der Wiener Fahrradschau die Qualifikation zur Weltmeisterschaft auf dem Spiel steht. Wer in Wien zu den Besten gehört, darf 2017 gegen die Weltspitze antreten.

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Info: Sonntag, 23.10.2016 um 14:00 Uhr in der Marx-Halle, Teilnahme kostenlos für Fahrradschau- Besucher, Anmeldung nur vorab unter http://de.brompton.com/Events/Posts/2016/Event-BWC-Vienna

Weltmeister zu Gast in Wien: BMX-Flatland-Battle
Vienna Jam goes Fahrradschau

Neben diversen Disziplinen im BMX Sport, entwickelte sich BMX Flatland – die wohl technisch anspruchsvollste und kreativste BMX Disziplin. Beim Rollen und Spinnen in verschiedensten Positionen auf Vorder- oder Hinterrad, auf einer geraden Fläche sind der eigenen Kreativität keine Grenzen gesetzt. Seit 2010 trifft sich die Österreichische BMX Flatland Szene und internationale Gäste zum jährlichen Vienna Jam, der dieses Jahr erstmals drei Tage, im Rahmen der Wiener Fahrradschau stattfindet. Ein Höhepunkt des Vienna Jam Wochenendes wird auch der Best Trick Jam am Samstag abends sein, bei dem die Fahrer ihre besten Tricks zeigen und das Publikum begeistern werden. Neben dem Jam, also dem gemeinsamen Fahren und fachsimplen der Sportler, gibt es erstmals auch die Möglichkeit in den Sport reinzuschnuppern. Der mehrfache Weltmeister Viki Gomez (Spanien) und der Wiener Flatland Local Sebastian Grubinger bieten am Samstag und Sonntag mehrmals täglich Workshops für alle Interessierten an.

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Info: Flatland Night Jam, 21.10.2016 ab 19:00 Uhr. BMX-Flatland-Battle, 22.10.2016 ab 13 Uhr & Best Trick Contest ab 19:00 Uhr. Kostenlose Workshops & Open Jams am 21.10. ab 11:00 Uhr & 22.10. ab 11:00 Uhr. Fahrräder können vor Ort geliehen werden.

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Abschluss des Messetags – Einstieg in die Partynacht

Bike-Polo ist der Sport der Fahrradboten – und damit der Sport der urbanen Bike- Communities weltweit. Mittlerweile ist die Szene gut vernetzt, es gibt Europa- und Weltmeisterschaften – und die Zuschauerzahlen steigen stetig. Kein Wunder: Die Stimmung im Publikum ist traditionell laut und ausgelassen. So eignet sich das Bike-Polo-Turnier auf zwei Courts im Rahmen der Wiener Fahrradschau perfekt als Abschluss für den Messetag und gleichzeitig als Einstieg in die Partynacht. Für alle, die Lust haben sich selbst auf’s Stahlross zu schwingen, werden kostenlose Workshops angeboten.

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Info: Kostenlose Workshops am 21.10.16 um 19:00 Uhr und am 22.10.2016 um 11:00, 14:00 und 17:00 Uhr für Besucher der Fahrradschau. Räder & Schläger können kostenlos geliehen werden. http://wien.bikepolo.at/

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Retro-Fun auch fürs Publikum: Fahrradparade mit Dresscode

Beim Tweed-Ride geht’s nicht um Geschwindigkeit, Geschicklichkeit oder Tricks. Es geht ums Radfahren – und vor allem geht es um die passende Bekleidung. Heißt: altenglischer Tweet ist Trumpf. Bei der Kostümparade, die vorwiegend auf historischen Rädern gefahren wird, zu der aber auch andere Stadträder zugelassen werden, muss sich jeder Teilnehmer an den Dresscode halten. Jeans und Lycra sind nicht gestattet, stattdessen radeln die Tweet-Rider in Kostümen, Kleidchen, Knickerbocker, Dreiviertel- oder Anzughosen zu Hemden oder Blusen und einem Tuch, Melone, Strohhut oder der klassische Sturzhaube auf dem Kopf durch die Stadt.

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Info: Sonntag, 23.10.2016 um 13:00 Uhr Start, Treffen ab 12:30 am Heldenplatz beim Heldentor, Ziel: Marx-Halle, www.tweedride.at

Berlin-Wien Ride
Eine alte Geschichte mit neuer Tradition: die Fahrradtour von Wien nach Berlin

1883, zu einer Zeit als Fahrräder rund 18 Kilogramm wogen, Gangschaltung und Rennradlenker noch nicht erfunden waren und auf den Straßen holpriger Schotter statt glattem Asphalt lag, meisterte der Münchner Josef Fischer seine erste Distanzfahrt von Wien nach Berlin. Für die Distanz zwischen den beiden Heimatstädten der Wiener Fahrradschau und der Berliner Fahrradschau brauchte er nur 31 Stunden. Ein Rekord! Und eine alte Geschichte, die mit der Wiener Fahrradschau zu einer neuen Tradition werden soll. Passend zur ersten WFS radelt eine Gruppe von Randonneuren die 600 Kilometer von Süden nach Norden nach über 100 Jahren zum ersten Mal wieder. Andersherum ist der historische Bikeride im Rahmen der Berliner Fahrradschau schließlich schon passiert.

Info: Eintreffen der Randonneure am 21.10.2016 um ca. 18:00 Uhr an der Marx-Halle

Dem nicht genug warten Pump-Track-Races, ein Alley Cat Rennen, die FastHer Rennrad Workshops für Frauen, der KultRad Gold Sprint, Cyclo-Cross- & E-Bike-Tests, ein Kiddie- Ride, Slow Biking und das Vienna Food Festival auf alle Fahrrad-Liebhaber.

Wiener Fahrradschau
21. – 23. Oktober 2016
Marx Halle, Karl-Farkas-Gasse 19, 1030 Wien
Weitere Informationen & Tickets unter www.wienerfahrradschau.at

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BMC Switzerland zeigt Konzept für E-Mountainbike auf der Eurobike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmc-switzerland-zeigt-konzept-fuer-e-mountainbike-auf-der-eurobike/70302/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmc-switzerland-zeigt-konzept-fuer-e-mountainbike-auf-der-eurobike/70302/#respond Wed, 21 Sep 2016 15:08:41 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70302 BMC Switzerland E-MTB Konzept

Auf der Eurobike hat BMC Switzerland erstmals ein E-Mountainbike gezeigt, vorerst natürlich als Konzeptstudie, aber durchaus ernst gemeint.

Dementsprechend wurde das Modell, wie das motorlose Gegenüber, ebenfalls im firmeneigenen Impec Lab entwickelt

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BMC Switzerland E-MTB Konzept

Auf der Eurobike hat BMC Switzerland erstmals ein E-Mountainbike gezeigt, vorerst natürlich als Konzeptstudie, aber durchaus ernst gemeint.

Dementsprechend wurde das Modell, wie das motorlose Gegenüber, ebenfalls im firmeneigenen Impec Lab entwickelt und soll eine realitätsnahe Entsprechung dessen sein, was man im kommenden Jahr von der Marke erwarten darf.

Die Latte bei BMC Switzerland liegt jedenfalls hoch und so soll das kommende Modell nicht mehr und nicht weniger als die Essenz des E-Mountainbikens darstellen und für ein unvergleichliches Fahrerlebnis sorgen.

BMC Switzerland E-MTB Konzept

Laut Stefan Christ, seines Zeichens Leiter der Abteilung für Forschung und Entwicklung bei BMC Switzerland, war die Entwicklung eines E-Mountainbikes “ein logischer Schritt”. Besonders Wert legten die Ingenieure von BMC aber auf die Fahreigenschaften des Modells, welche hervorragend sein sollen.

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Dazu teilt Christ mit:

Mit diesem E-Mountainbike verfolgen wir ein ganz klares Ziel: dem Fahrer ein dickes Grinsen ins Gesicht zu zaubern. Denn die Motorunterstützung bringt vor allem eines: noch mehr Spaß auf dem Trail! Einzigartige Fahrerlebnisse zu schaffen, gehört seit Jahren zu unserem Kerngeschäft. Zusammen mit unserer Expertise hinsichtlich überragender Dämpfertechnologie bildet das die perfekte Ausgangsbasis für dieses Projekt. Zusätzlich haben wir wertvolles Feedback von Fahrern zusammengetragen, um herauszufinden, worauf es ihnen wirklich ankommt. Und wir sind überzeugt, ein Produkt zu liefern. mit dem Mountainbiken völlig neu erlebt werden kann.Stefan Christ

Das auf der Eurobike 2016 ausgestellte Modell war zwar als Konzeptstudie nicht fahrbereit, soll aber dennoch dem finalen Modell schon sehr nahe sein. Nach einer langwierigen Auswahl per Versuchsträger hat man sich bei BMC Switzerland schlussendlich für den neuen Shimano E-8000 E-MTB-Antrieb entschieden, welcher in Sachen Kraftabgabe laut den Ingenieuren dem normalen Mountainbike am nächsten kommt.

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Das kommende BMC E-MTB wird also mit dem Shimano E-8000 Antrieb ausgerüstet sein, wobei die Batterie halbintegriert im Carbonrahmen des Bikes ihren Platz finden dürfte. Das sieht schon beim Konzept sehr stimmig aus und erinnert auf den ersten Blick gar nicht an ein E-Mountainbike. Hier darf man auf jeden Fall sehr gespannt sein!

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Mit weiteren Details hält sich BMC Switzerland derzeit noch zurück. Hier kann es sein, dass man sich noch nicht final auf bestimmte Komponenten festgelegt hat. Fast sicher soll es aber sein, dass das E-Mountainbike auf mindestens 2,8 Zoll breiten Plus-Reifen unterwegs ist. Das ist aber quasi schon fast Standard.

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Schon zum Frühjahr 2017 wird es eine erste limitierte Premiumversion des E-MTBs von BMC Switzerland geben, im Herbst des Jahres folgen dann weitere Modelle in einer zweiten Serie, die dann rechtzeitig zur folgenden Saison bei den BMC Händlern stehen wird.

Weitere Details zum gespannt erwarteten Modell folgen dann im Frühjahr 2017, wobei BMC Switzerland schon jetzt Folgendes verspricht: Außer “Fahrspass” wird wohl “noch mehr Trails” ein viel zitiertes Schlagwort in Zusammenhang mit diesem E-MTB sein.

Mehr auch schon bald auf www.bmc-switzerland.com.

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CUBE 2017 – die Neuheiten im E-Bike Bereich https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cube-2017-die-neuheiten-im-e-bike-bereich/70120/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cube-2017-die-neuheiten-im-e-bike-bereich/70120/#respond Wed, 21 Sep 2016 09:19:06 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70120 CUBE 2017

Auch abseits der Eurobike werden Neuheiten präsentiert, vor allem da viele Hersteller inzwischen dazu übergegangen sind, der Leitmesse ganz fern zu bleiben und auf eigene Veranstaltungen zur Vorstellung der neuen

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CUBE 2017

Auch abseits der Eurobike werden Neuheiten präsentiert, vor allem da viele Hersteller inzwischen dazu übergegangen sind, der Leitmesse ganz fern zu bleiben und auf eigene Veranstaltungen zur Vorstellung der neuen Produkte zu setzen.

Auch das Portfolio von CUBE 2017 wurde Fachhändlern und Medien kürzlich auf der hauseigenen Messe in Waldershof präsentiert, wobei das Programm für die kommende Saison einige Neuerungen vorhält.

eBike-News bei CUBE 2017

Wie bei den meisten Herstellern hat sich auch bei den Oberpfälzern im Bereich E-Mountainbikes am meisten getan, so dass wir hierauf unseren Fokus legen. Mit den neuesten Komponenten und aktuellster Technik befinden sich die Modelle auf der Höhe der Zeit.

Neue E-Mountainbikes für die nächste Saison

Die Klasse der E-Mountainbikes befindet sich seit Jahren im Boom – ein Ende ist derzeit nicht abzusehen. Auch CUBE bietet schon seit längerer Zeit entsprechende Modelle an. Inzwischen sind es so viele, dass es fast schon unübersichtlich ist. Wir picken die neuesten Modelle hier heraus.

CUBE Reaction Hybrid HPA Eagle 500

Ein Highlight der neuen Saison stellt das neue Reaction Hybrid HPA Eagle 500 dar, welches zum einen den neuen Reaction Hybrid HPA Rahmen übernimmt und zum anderen mit dem revolutionären Sram X01 1×12 Eagle Antrieb daherkommt, welcher eine Bandbreite von 500% bereitstellt.

CUBE Reaction Hybrid HPA Eagle 500

CUBE Reaction Hybrid HPA Eagle 500

Mit dem neuen Rahmendesign integriert CUBE den Bosch Antrieb wie noch nie, hier im besonderen den stärksten Motor der Performance CX Linie, der sich dadurch harmonisch in die Linienführung einpasst. Einzig die Batterie steht ein bisschen aus dem Unterrohr heraus – hier hat Moustache beim Samedi 27 die Nase vorn.

Der Integrationsgrad des Antriebssystems liegt laut CUBE bei 80 Prozent, wobei dies durch eine Verbesserung des Gravity Casting Fertigungsprozesses erreicht wurde. Damit sind komplexe Rahmenstrukturen möglich und auch Optimierungen hinsichtlich des Schwerpunktes sind für die Konstrukteure besser zu verwirklichen.

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Das laut CUBE derzeit exklusivste E-MTB Hardtail bringt neben Sram X01 1×12 Schaltung, CX-Antrieb und 500-Wh-Akku auch weitere Highlight-Komponenten mit. So verbaut man die Rock Shox RS-1 Upside-Down Federgabel in Kombination mit extrem leichten und dennoch stabilen DT-Swiss CSW AM 2.0 Laufrädern, auf denen die neuen 2.6″ breiten Schwalbe Nobby Nic Reifen aufgezogen sind.

Damit und mit der hydraulischen Shimano XT BR-M8000 Bremsanlage sollen sich Federungsperformance, Traktion, Komfort und Bremsleistung weit über dem üblichen Maß bewegen. Zur exklusiven Ausstattung passt auch das neue Bosch Purion Display, welches die Reduzierung aufs Wesentliche ermöglicht und die Farbgestaltung, die sich an die der Action Team Modelle anlehnt.

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Das CUBE Reaction Hybrid HPA Eagle 500 wird schon Anfang des nächsten Jahres für rund 4.799 Euro bei den CUBE-Händlern zu kaufen sein.

CUBE Stereo Hybrid 120 C:62 SL 500 29

Ein weiteres Highlight für das kommende Frühjahr stellt das Stereo Hybrid 120 C:62 SL 500 29 dar, welches als ausgewiesenes E-Trailbike mit leichtem Carbonrahmen den Level höher legen soll.

CUBE Stereo Hybrid 120 C:62 SL 500 29

CUBE Stereo Hybrid 120 C:62 SL 500 29

Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, verbaut CUBE hier ein FOX Fahrwerk, welches aus der extrem leichten und dennoch steifen Fox 34 Float Performance Federgabel und einem Float DPS Performance EVOL Dämpfer besteht.

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Damit bleiben die Schwalbe Reifen (Rocket Ron vorne, Racing Ralph hinten) sicher auf dem Boden und können die Kraft des Bosch Performance CX Antriebs und dessen 75 Newtonmeter in Vortrieb umsetzen.

Für lange Fahrten auf dem Trail sorgt die große Batterie mit 500 Wh, die Steuerung des nur 19,8 Kilogramm wiegenden E-MTBS erfolgt über das neue Purion-Display von Bosch. Die passende Übersetzung wird mit der 11-fach XT-Schaltung von Shimano bereitgestellt, die kräftigen hydraulischen Scheibenbremsen (180/180) stammen ebenfalls von Shimano.

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Schon ab 4.699 Euro steht das CUBE Stereo Hybrid 120 C:62 SL 500 29 ab nächstem Jahr bei den Händlern.

CUBE Access WLS Hybrid SL 500

Auch sportliche Ladies kommen 2017 in den Genuss des neuen HPA Rahmens von CUBE und finden diesen im nagelneuen Access WLS Hybrid SL 500 vor, welches sich gleichzeitig an die Spitze der Baureihe setzt.

CUBE Access WLS Hybrid SL 500

CUBE Access WLS Hybrid SL 500

Die 80-prozentige Integration des starken Bosch Performance CX Antriebs verbindet der Hersteller mit dem größten Akku mit 500 Wh und konnte zudem dem E-MTB noch kürzere Kettenstreben spendieren.

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Highlights bei den verbauten Komponenten stellen die verbaute FOX 34 Rhythm Federgabel, das Shimano XT 11-fach Schaltwerk mit neuester 11-46 Kassette, die hydraulischen XT Scheibenbremsen von Shimano und die Schwalbe Nobby Nic Bereifung in 2,6 Zoll dar, die damit für Spaß auf jedem Trail sorgen können.

Auch hier verbaut CUBE zur Steuerung den kompakten, neuen Bosch Purion Bordcomputer, damit die Fahrerin sich auf das Wesentliche konzentrieren kann. Auch am E-Bike ist nur das Wesentliche sichtbar, denn alle Züge und Kabel sind intern verbaut und stören nicht.

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Das neue CUBE Access WLS Hybrid SL 500 kommt in der Farbe “team wls” in mehreren Größen auf den Markt. Schon bald soll es für einen Preis ab 3.299 Euro bei den entsprechenden Fachhändlern stehen.

Die neuen CUBE E-Trekkingbikes

Auch im elektrisch unterstütztem Trekkingbereich hat der Hersteller aufgestockt und bringt neue Modelle für die kommende Saison.

CUBE Cross Hybrid SL Allroad 500

Ein Highlight für die nächste Saison im Trekking-Segment stellt das Cross Hybrid SL Allroad 500 dar, welches sich zugleich zum neuen Topmodell der Cross Hybrid Serie aufschwingt. Es verbindet Komfort, Sicherheit und Leistung auf einzigartige Weise.

CUBE Cross Hybrid SL Allroad 500

CUBE Cross Hybrid SL Allroad 500

So leistet in Sachen Komfort vorne die Rock Shox Paragon Gold Federgabel ihren Dienst, während die Shimano XT 11-fach Schaltung für ausreichend Bandbreite in der Übersetzung sorgt.

Für maximale Leistung sorgt der Bosch Performance CX Antrieb, welcher in Kombination mit Purion Display und 500-Wh-Akku für Bedienkomfort und eine hohe Reichweite zuständig ist.

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Sicherheit geben die starken, hydraulischen Scheibenbremsen der neuesten Shimano XT Baureihe, die mit 180er Scheiben vorne und 160er Bremsscheiben hinten ausgestattet sind.

Cube spendiert dem Modell zudem eine komplette Allroad Ausstattung, die aus Schwalbe Smart Sam Reifen, robusten SKS Schutzbleche, modernsten Busch&Müller LED Scheinwerfer und dem praktischen CUBE Seitenständer besteht.

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Das E-Bike in “black´n´flashred” ist schon bald in den Rahmenformen Herren und Trapez jeweils in mehreren Größen zu bekommen. Es soll rund 2.999 Euro kosten.

CUBE Delhi Hybrid Pro 500

Ebenfalls neu und gleich das Topmodell der Baureihe ist das Delhi Hybrid Pro 500, welches mit neu gestaltetem Rahmen per Gravity Casting und nun auch mit dem Bosch Performance CX Antrieb ausgestattet ist.

CUBE Delhi Hybrid Pro 500

CUBE Delhi Hybrid Pro 500

Das bald in drei Rahmenformen erhältliche E-Bike ist zudem mit der NuVinci N380 H|Sync Automatikschaltung und Magura HS11 Felgenbremsen ausgerüstet. Je nach Rahmen soll die große 500-Wh-Batterie an optimaler Stelle angebracht sein.

Mit Federgabel von Suntour, hauseigener Sattelstütze und Schwalbe Marathon Plus fährt es sich auch auf längeren Strecken komfortabel. Für Sicherheit im Dunkeln ist eine Busch & Müller LED-Beleuchtung verbaut.

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Die komplette Ausstattung wird ergänzt von Schutzblechen, integriertem Gepäckträger und serienmäßigem Rahmenschloß. In mehreren Größen wird das Modell als “black edition” schon bald ab 3.399 Euro bei den Händlern stehen.

Weitere Neuerungen bei den E-Bike-Modellen von CUBE

Außer diesen neuen Modellen waren die Waldershofer natürlich nicht untätig und haben auch bestehende Modelle für die neue Saison fit gemacht. So wird es in 2017 auch E-Mountainbikes mit der Sram EX1 E-MTB-Schaltung geben und zudem kommt die neue 12-fach-Schaltung X01 Eagle von Sram zudem in hier weiter nicht genannten E-Bikes zum Einsatz.

Ob Bosch Purion oder integriertes Design, ob Rock Shox oder Fox, ob Plus-Bereifung oder Leichtlaufreifen, ob Tiefeinsteiger oder E-Fatbike: die Auswahl bei CUBE ist riesengroß.

Alle Details zu den 2017er Modellen findet man direkt auf der Webseite von CUBE.

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Neue Studie zu Pedelecs und E-Bikes von fahrrad.de gratis verfügbar https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neue-studie-zu-pedelecs-und-e-bikes-von-fahrrad-de-gratis-verfuegbar/70006/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neue-studie-zu-pedelecs-und-e-bikes-von-fahrrad-de-gratis-verfuegbar/70006/#comments Wed, 21 Sep 2016 04:45:07 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70006 Studie zu Pedelecs und E-Bikes (fahrrad.de)

Eine aktuelle Studie im Bereich E-Bike und Pedelec zeigt Zahlen, Daten und Fakten zum Kauf, Nutzung und Lifestyle der boomenden Elektrofahrräder auf.

Die Studie zu Pedelecs und E-Bikes wurde von

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Studie zu Pedelecs und E-Bikes (fahrrad.de)

Eine aktuelle Studie im Bereich E-Bike und Pedelec zeigt Zahlen, Daten und Fakten zum Kauf, Nutzung und Lifestyle der boomenden Elektrofahrräder auf.

Die Studie zu Pedelecs und E-Bikes wurde von fahrrad.de in Zusammenarbeit mit dem e-bike Magazin und unserem News-Portal durchgeführt.

Die Umfrage fand dabei auf den verschiedensten sozialen Kanälen statt und konnte so über einen Zeitraum vom 20.07.16 bis zum 16.08.16 über 1.000 Teilnehmer befragen, wobei der Umfang hier bei rund 20 Fragen lag.

Sowohl Fragen zum Kaufverhalten wurden dabei gestellt, als auch notwendige Rahmenbedingungen für die Pedelec-Nutzung und dem E-Bike Lifestyle abgefragt.

Erkenntnisse der Studie zu Pedelecs und E-Bikes

Bei der Auswertung der Ergebnisse der Studie wurde klar, dass Pedelecs & E-Bikes längst kein Trendthema mehr sind, welches bald wieder von der Bildfläche verschwindet, sondern dauerhaft aktuell bleiben oder sich in Zukunft sogar noch verstärken wird.

Dabei werden die modernen Elektrofahrräder nicht nur im Alltag als Pendler- oder Einkaufsfahrzeug immer mehr benutzt, sondern finden zudem vermehrt im Freizeitbereich ihre Anwendung. Damit verjüngt sich das Alter der Nutzer dementsprechend.

Vor allem E-Mountainbikes und E-Trekkingbikes sind gefragt, wobei die Interessenten hier vor allem auf ein geringes Gewicht und hohe Reichweite Wert legen. Auch Tourenvorschläge für E-Bike-Fahrer sind gefragt.

Eine Vorschau der Studie:

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Wir bedanken uns bei fahrrad.de für die Chance dabei mitzuhelfen, dass mehr Menschen sich bei der Umfrage beteiligt haben.

Wir hoffen zudem, dass die Ergebnisse der Studie zahlreiche Leute dazu bewegt, sich mehr mit dem Thema Elektrofahrrad auseinanderzusetzen und deren Chance für die Zukunft der Mobilität zu erkennen.

Die kompletten Ergebnisse in Form von Zahlen, Daten und Fakten gibt es kostenlos zum Download auf fahrrad.de.

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Die Berliner Fahrradschau kommt nach Wien! https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-berliner-fahrradschau-kommt-nach-wien/70196/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-berliner-fahrradschau-kommt-nach-wien/70196/#respond Tue, 20 Sep 2016 13:05:49 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70196 Wiener Fahrradschau

Nach sieben erfolgreichen Jahren in Berlin, wachsender internationaler Aufmerksamkeit und mit Ausstellern aus allen Teilen der Welt, kommt die Berliner Fahrradschau, Europa’s spannendste Fahrradmesse, nach Österreich!

Die Messe blickt auf

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Wiener Fahrradschau

Nach sieben erfolgreichen Jahren in Berlin, wachsender internationaler Aufmerksamkeit und mit Ausstellern aus allen Teilen der Welt, kommt die Berliner Fahrradschau, Europa’s spannendste Fahrradmesse, nach Österreich!

Die Messe blickt auf ein erfolgreiches Jahr zurück – mit einer Rekordbesucherzahl und fast 400 Ausstellern. Die Wiener Fahrradschau ist ein zeitgemäßes, modern kuratiertes Messe-Format, sie bringt die entspannte Festival-Atmosphäre vom 21. -23. Oktober in die Österreichische Hauptstadt.

Die Ausstellerliste der ersten Wiener Fahrradschau ist beeindruckend. Marken wie Brooks, Schindelhauer, Specialized, Stromer und Brompton haben ihre Teilnahme bereits bestätigt.

Es gibt keine vergleichbare Fahrradmesse, bei der Produkte so persönlich und kreativ präsentiert werden und die Kundenansprache in so einem inspirierenden Umfeld stattfindet. Die Wiener Fahrradschau ist in die Bereiche URBAN LIFESTYLE, VELO COUTURE, HANDMADE, e-MOBILITY, AMBITION und TRAVEL & TOUR. unterteilt.

… das junge Neu Marx Viertel soll der Treffpunkt der modernen und innovativen Fahrradszene werden.Wiener Fahrradschau

In eine weitere Stadt zu expandieren hat eine große Bedeutung für die Fahrradschau. Und natürlich auch die Wahl der richtigen Location: das auflebende Neu Marx Viertel soll zu dem Treffpunkt der modernen und innovativen Fahrradszene werden.

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Es gibt keinen besseren Austragungsort als das älteste schmiedeeiserne Gebäude in Wien. Ende des 19. Jahrhunderts von dem renommierten Architekten Rudolf Frey entworfen, wird die Marx Halle heute als kulturelles Zentrum für Feste, Konzerte und Ausstellungen genutzt.

Der Fahrradschau gelingt wie keiner anderen Messe, die führenden Marken der Fahrradindustrie mit zukünftigen Stars zu vereinen!

Ein Vergleich mit der Eurobike als großer Bruder oder sogar Konkurrent passt nicht: Durch die entspannte Atmosphäre ist die Fahrradschau eine Messe für Händler als auch für Endkunden. Genau diese besucherfreundliche Atmosphäre ist der Schlüssel zum Erfolg der Veranstaltung.

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Die Besucher sind so unterschiedlich wie die Aussteller, die sich hier präsentieren – man trifft auf Partner, Händler, Distributoren. Vom Fahrradkurier bis hin zum Anlageberater – die Fahrradschau ist die ideale Plattform um nachhaltige Kontakte zu Geschäftspartnern, Markenbotschaftern, internationalen Medien, und nicht zuletzt, den Endkunden zu knüpfen.

In einem perfekten Austragungsort mit Kultstatus findet man diesen Oktober Fahrradmarken, vom kleinen Start-Up bis hin zu globalen Unternehmen, modischen Rad-Fashion Accessoires und einem Rahmenprogramm der Superklasse.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.wienerfahrradschau.at

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Peugeot eU01s – neues S-Pedelec auf der Pariser Motor Show https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/peugeot-eu01s-neues-s-pedelec-auf-der-pariser-motor-show/70106/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/peugeot-eu01s-neues-s-pedelec-auf-der-pariser-motor-show/70106/#respond Mon, 19 Sep 2016 12:02:47 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70106 Peugeot eU01s 2017

Der Traditions-Fahrradhersteller Peugeot erweitert für 2017 sein E-Bike-Portfolio und wird mit dem Peugeot eU01s auf de Pariser Autosalon erstmals ein S-Pedelec vorstellen.

Das neue E-Bike, welches konkurrenzlos hinsichtlich Vielseitigkeit und

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Peugeot eU01s 2017

Der Traditions-Fahrradhersteller Peugeot erweitert für 2017 sein E-Bike-Portfolio und wird mit dem Peugeot eU01s auf de Pariser Autosalon erstmals ein S-Pedelec vorstellen.

Das neue E-Bike, welches konkurrenzlos hinsichtlich Vielseitigkeit und Schnelligkeit sein soll, wird die Lücke von den normalen Pedelecs und den von den Franzosen ebenfalls angebotenen E-Scootern schließen.

Das Peugeot eU01s im Detail

Mit einem unverwechselbaren Design und dynamischen Äußeren soll das neue Modell seinen Fahrer agil und schnell durch die Stadt bringen und läutet dabei eine neue Ära bei den Franzosen ein.

So ist das eU01s als erstes E-Bike von Peugeot bis zu 45 Stundenkilometer schnell und erfordert daher Versicherung, Zulassung, Rückspiegel und das Tragen eines geeigneten Fahrradhelms.

Peugeot eU01s 2017

Das neue Modell ist mit dem Bosch Performance Line Antrieb in der Speed-Version ausgerüstet, der je nach Wunsch mit einem Akku in den Größen 400 oder 500 Wattstunden daherkommt. Mit dem größten Akku sind dann knapp 100 Kilometer Reichweite drin.

Der Antrieb ist dabei so in den Rahmen gedreht, um zusammen mit dem Akku ein möglichst harmonisches, integratives Bild abzugeben. Dieses Design kennen wir bereits von diversen Modellen von HNF Heisenberg, welche erstmals im letzten Jahr mit einer ähnlichen Konstruktion aufwarteten.

Die Übertragung der Motorkraft erledigt beim neuesten Modell von Peugeot ein wartungsfreier Zahnriemen, der auf eine Nabenschaltung wirkt. Hier könnte es sich aus unserer Sicht um die aktuelle NuVinci N380 Schaltung handeln.

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Für ein sicheres Abbremsen auch aus hohen Geschwindigkeiten hat Peugeot hydraulische Scheibenbremsen mit Bremsscheiben von einem Durchmesser von 180 Millimetern verbaut, die standfest genug für ein S-Pedelec sein sollten.

Für eine einfache Nutzung von Navigation und Fitnessfunktionen verbaut der Hersteller beim Peugeot eU01s zudem den aktuellen Nyon-Bordcomputer von Bosch, der sich für weitere Funktionalitäten mit dem Smartphone des Nutzers verbinden lässt.

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Nach der Vorstellung auf der Motor Show in Paris soll das neue Modell bereits ab Dezember 2016 bei diversen Händlern von Peugeot und des Cycleeurope Netzwerks erhältlich sein. Ein Preis ist uns allerdings noch nicht bekannt.

Mehr Informationen auch direkt bei Peugeot Cycles.

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Die ZEG nimmt mit ihren Marken nicht mehr an der EUROBIKE 2017 teil https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-zeg-nimmt-mit-ihren-marken-nicht-mehr-an-der-eurobike-2017-teil/70014/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-zeg-nimmt-mit-ihren-marken-nicht-mehr-an-der-eurobike-2017-teil/70014/#respond Sun, 18 Sep 2016 14:46:55 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70014 ZEG Bikeshow 2017

Nach Abschluss der diesjährigen EUROBIKE hat die ZEG Zweirad-Einkaufs- Genossenschaft beschlossen, mit ihren Marken BULLS, HERCULES und KETTLER Alu-Rad im kommenden Jahr nicht mehr an der Branchenmesse in Friedrichshafen teilzunehmen.

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ZEG Bikeshow 2017

Nach Abschluss der diesjährigen EUROBIKE hat die ZEG Zweirad-Einkaufs- Genossenschaft beschlossen, mit ihren Marken BULLS, HERCULES und KETTLER Alu-Rad im kommenden Jahr nicht mehr an der Branchenmesse in Friedrichshafen teilzunehmen.

Die Gründe dafür sind u.a. der gesunkene Anteil an Fachbesuchern sowie die künftige kürzere Öffnung der Messe für Endverbraucher. Viel bedeutender für die ZEG und ihre Marken ist die hausinterne Messe, ZEG BIKE SHOW, die schon seit 3 Jahren im Juli in der Kölnmesse stattfindet.

Die Entscheidung begründet Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender der ZEG, wie folgt:

Wir werden in Zukunft verstärkt auf unsere immer erfolgreicher und größer werdende Hausmesse setzen. Erstmalig eröffnet die ZEG BIKE SHOW 2017 ihre Tore nicht nur für die ZEG-Mitglieder, sondern darüber hinaus auch für Kunden unserer zahlreichen Lieferanten und Partner. Damit gehen wir einen neuen Weg: Wir steigern die Bedeutung unserer internen Messe in der Branche und machen diese zu einem besonderen Produkterlebnis. Unsere Gäste können neben den Exklusiv-Marken BULLS, PEGASUS, ZEMO und den Traditionsmarken HERCULES und KETTLER Alu-Rad eine umfangreiche Produktvielfalt – auch unserer Vertragslieferanten – in einer besonderen Atmosphäre erlebenGeorg Honkomp

Produktvorstellungen, neueste Trends und spannende Ausblicke wird es auf der nächsten ZEG BIKE SHOW vom 21. bis 24. Juli 2017 geben. Die ZEG stellt damit den Informationsfluss und die Nähe zu ihren Mitgliedern und Lieferanten in einem geeigneten Rahmen sicher.

Mehr auch direkt auf den Seiten der  Zweirad-Einkaufs-Genossenschaft eG.

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Moustache Samedi 27 Race 9 – Testfahrt auf der Eurobike 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/moustache-samedi-27-race-9-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/69981/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/moustache-samedi-27-race-9-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/69981/#respond Sun, 18 Sep 2016 09:27:41 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69981 Moustache Samedi 27 Race 9 2017

Der französische Hersteller Moustache eilt der Konkurrenz oft mit wegweisenden Entwicklungen voraus, die nachher quasi auch zum Standard bei anderen Herstellern werden.

Ob dies bei der neuen “Hidden Power” –

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Moustache Samedi 27 Race 9 2017

Der französische Hersteller Moustache eilt der Konkurrenz oft mit wegweisenden Entwicklungen voraus, die nachher quasi auch zum Standard bei anderen Herstellern werden.

Ob dies bei der neuen “Hidden Power” – Technologie auch passieren wird, können wir bis heute nicht sagen, aber die Probefahrt mit dem Samedi 27 Race 9 auf der diesjährigen Eurobike hat uns riesigen Spaß gemacht.

Moustache Samedi 27 Race 9 im Kurztest

Das von uns gefahrene Modell ist das Topmodell der neuen Samedi 27 Baureihe, die mit einer tief im Unterrohr integrierten Batterie daherkommt und so einen besonders tiefen Schwerpunkt erreichen soll.

Moustache Samedi 27 Race 9

Moustache Samedi 27 Race 9

Dabei handelt es sich bei diesem Akku nicht um eine Spezialversion, sondern um den Standard-Akku des aktuellen Antriebssystems von Bosch, der per “Hidden Power” – Technologie geschützt im Unterrohr seinen Platz findet und dank zusätzlicher Abdeckung vor Staub, Nässe und Schmutz geschützt ist.

Dies und der in einer Flucht mit dem Unterrohr gedrehte Bosch Performance CX Antrieb der neuesten Generation verleihen dem Rahmen des vollgefederten E-Mountainbike Modells für 2017 ein harmonisches Aussehen wie aus einem Guss. Gegen Stöße und Schmutz von unten wird der Antrieb mit einer Abdeckung geschützt.

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Der Rahmen ist übrigens hier beim Race 9 aus Carbon, genauer findet hier die “Just Carbon” – Technologie von Moustache Anwendung, die rund 890 Gramm leichter, dafür aber steifer als die Aluminiumvariante daherkommt.

Auch die Kurbeln sind bei den E-MTBs der Franzosen eine eigens entwickelte Spezialanfertigung, die aufgrund der speziellen Bedürfnisse im Gelände die Standardkurbeln bei weitem übertrifft und so ein sicheres Fahren mit maximaler Kraft und großen Sprüngen mit der notwendigen Sicherheit ermöglicht.

Antrieb und Fahrwerk

Der mit 75 Newtonmeter drehmomentstarke Bosch CX-Antrieb ist über jeden Zweifel erhaben und findet in unüberschaubar vielen Pedelecs und E-Mountainbikes seinen Einsatz. Er bietet aus unserer Sicht die derzeit effizienteste und beste Leistung für den Einsatz in einem E-Mountainbike.

Diese überragende Leistung kombiniert Moustache natürlich mit der angesagten Plus-Bereifung, die dank Boost-Standard verbaut ist und besonders steife Laufräder mit breiter Bereifung und extrem viel Grip möglich macht.

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In zahlreichen Tests daheim in den Vogesen hat sich der Maxxis Rekon als bester Reifen für eine harmonische Zusammenarbeit mit dem Fahrwerk des Modells herauskristallisiert und wird nun von den Franzosen fast an allen E-MTB-Modellen verbaut.

Auf der Eurobike Teststrecke waren Reifen und Fahrwerk selbstverständlich unterfordert und ließen die Grenzen nicht einmal erahnen. Die FOX 36 Float Gabel vorne und der Rock Shox Monarch Plus Dämpfer hinten stellen dem Fahrer 160 Millimeter Federweg zur Verfügung, die allemal auch für eine semi-professionelle Nutzung ausreichend sein sollten.

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Für uns bot das Moustache Samedi 27 Race 9 das mit am besten abgestimmte Fahrwerk aller von uns getesteten E-Bikes auf der Eurobike, welches satt “auf der Straße” bzw. den Wegen lag und dank extrem niedrigem Schwerpunkt ein exaktes Dirigieren des E-Mountainbikes ermöglichte.

Durch die Unterbringung des 500-Wh-Akkus im Unterrohr konnte die Schwerpunktlage noch weiter nach unten und hinten verlegt werden, was zudem eine verbesserte Geometrie des Rahmens und auch eine Optimierung des Carbon-Alu-Hinterbaus möglich machte.

Das merkt man beim Fahren, was sehr viel Spaß bereitete und es sehr schwer machte, das E-Bike nach dem Test überhaupt wieder zurückzugeben. 😉

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Sehr gut hat uns auch die verbaute Sram X01 11-Gang Schaltung gefallen, welche eine sehr hohe Übersetzungsbandbreite ermöglicht und damit laut Hersteller auch für ein Mehr an Reichweite sorgen soll. Das konnten wir natürlich nicht austesten.

Für Sicherheit beim Bremsen waren speziell für E-MTB entwickelte Bremsen zuständig, die ebenfalls von Sram kommen. Die Guide RE konnten mit einem guten Druckpunkt und dank großer 200er Rotoren mit sehr guter Bremsleistung überzeugen, so dass dem Fahrer hier kaum Angstschweiß auch in einer Notsituation auf der Stirn stehen dürfte.

Design und Ausstattung

Ein großer Wurf von Moustache! Für uns die derzeit beste Integration des Bosch Antriebs auf dem Markt und das nicht nur in technischer, sondern auch in optischer Hinsicht. Hier wirkt nicht nur alles stimmig, es fühlt sich auch so an!

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Das E-Fully kommt mit passender, auf das Notwendige reduzierte Ausstattung wie per Lenkerfernbedienung absenkbare Sattelstütze und legt den Fokus dabei auf die durchdachte Komponentenwahl, die auf der Strecke gut zusammenarbeitet.

Anstatt auf das neue Purion Display von Bosch vertraut Moustache hier weiterhin auf den bewährten Intuvia Bordcomputer mit Fernbedienung am Lenker.

Als kleiner Kritikpunkt könnte die Abdeckung des Akkus noch ein bisschen hochwertiger wirken, aber daran arbeiten die Franzosen bestimmt noch bis zum Start der Serie.

Fazit

Für uns war das Samedi 27 Race 9 eines DER Highlights der Eurobike! Aufs Wesentliche reduziert, dafür aber auf den Einsatz optimiert bringt es alles mit, um auf dem Trail so richtig Spaß zu haben!

Wir freuen uns auf einen eventuellen Test des Moustache E-MTBs über einen längeren Zeitraum! Bis dahin gibt es alles Wissenswerte direkt auf den Webseiten von Moustache.

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Vier Städte, vier Tage – zehn Cargobikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vier-staedte-vier-tage-zehn-cargobikes/69940/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vier-staedte-vier-tage-zehn-cargobikes/69940/#respond Fri, 16 Sep 2016 17:49:44 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69940 Riese & Müller Packster 2017

Cargobikes sind das “Yes We Can” des Radverkehrs. Dank E-Antrieb und attraktivem Design haben sie sich in den letzten Jahren zu angesagten Stadtfahrzeugen entwickelt – für Privathaushalte wie gewerbliche Anwedungen.

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Riese & Müller Packster 2017

Cargobikes sind das “Yes We Can” des Radverkehrs. Dank E-Antrieb und attraktivem Design haben sie sich in den letzten Jahren zu angesagten Stadtfahrzeugen entwickelt – für Privathaushalte wie gewerbliche Anwedungen.

Je nach Modell lassen sich mit dem Cargobike bis zu vier Kinder oder 100 Kilo Last bequem und günstig am Stau vorbei direkt vor die Haustür fahren. Mit großen Schwerlast-Modellen können selbst 250 Kilo auf einer Europalette transportiert werden.

Dadurch bieten Cargobikes ein großes Potential zur verkehrlichen Entlastung und für mehr städtische Lebensqualität. Der zunehmende Lieferverkehr des Online-Handels kann durch intelligente Zustellkonzepte mit Cargobikes stadtverträglicher und emissionsfrei gestaltet werden.

Zahlreiche Unternehmen vom Start-up bis zum Weltkonzern machen hier bereits erfolgreiche Schritte. Privathaushalte können dank Cargobike in vielen Fällen auf das Auto verzichten wenn es um den Wocheneinkauf oder den alltäglichen Kindertransport geht.

Vorreiter sind die Niederlande und Dänemark: Ein Viertel aller Familien mit zwei oder mehr Kindern besitzt in Kopenhagen ein Cargobike. Hier kommt auch das Prinzenpaar regelmäßig mit Cargobike und königlichem Nachwuchs an Bord aus dem Palast gefahren.

Diavelo carQon Eurobike 2016

Diavelo carQon

Mit der Cargobike-Roadshow bringen cargobike.jetzt und e-Rad Hafen eine ganze Palette unterschiedlicher Cargobikes für jeweils einen Tag nach Wiesbaden, Mainz, Karlsruhe und Mannheim.

Die zehn Räder sind größtenteils mit E-Antrieb ausgerüstet, der elektrische Tretunterstützung bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h leistet (Pedelec 25). Im Mittelpunkt stehen Testfahrmöglichkeiten für alle Interessierten und eine unabhängige Verbraucherberatung.

Zitate:

Cargobikes sind eine verdammt praktische Alternative zum Auto und bringen jede Menge Fahrspaß. Das wollen wir bei unserer Roadshow mit einer breiten Produktpalette erfahrbar machen.Arne Behrensen
Cargobikes sind durch e-Antrieb extrem vielfältig einsetzbar. In Zeiten von verstopften Innenstädten, Verkehrslärm und Parkplatznot werden sie zum Problemlöser und Schlüssel zu mehr Lebensqualität in Städten. Aber auch auf dem Lande bieten sie vielfältige Möglichkeiten!Wasilis von Rauch

Studien und Stellungnahmen der Politik:

  • Nach einer Studie des europäischen CycleLogistics-Projekts könnten 51 Prozent aller Kfz-Fahrten, bei denen Güter in Städten transportiert werden auf Fahrräder beziehungsweise Cargobikes verlagert werden. Allein 40 Prozent dieser ersetzbaren Fahrten sind private Einkäufe. → Studie “Potential to shift goods transport from cars to bicycles in European cities“, Oktober 2013. Auf diese Studie beziehen sich auch die EU Verkehrsminister in ihrer “Declaration on Cycling as a climate friendly Transport Mode” vom Oktober 2015: “more than half of all motorized cargo trips in EU cities could be shifted to bicycles”
  • Die Staatssekretärin im Bundesverkehrsministerium, Dorothee Bär (CSU) , nahm im Mai 2016 eine Studie des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt zum Einsatz von Fahrrädern im Wirtschaftsverkehr entgegen und erklärte: “Das Potenzial von Lastenrädern auf der letzten Meile der Transportkette wird von vielen Unternehmen noch unterschätzt. Lastenräder können vor allem in Städten und Ballungsräumen dazu beitragen, einen Teil des Wirtschaftsverkehrs umweltschonend und effizient abzuwickeln.”
    BMVI-Pressemitteilung, 12. 5. 2016

Termine:

Wiesbaden: Donnerstag, 15. September
auf Einladung der Stadtratsfraktion von Bündnis 90/Grüne 15.00 – 16.30 Schlossplatz 17.00 – 20.00 Karstraße Ecke Adelheidstraße u.a. mit stellv. Fraktionsvorsitzendem Claus-Peter Große und Sprecher für Stadtentwicklung Daniel Sidiani sowie DHL Express und Kiezkaufhaus

Mainz: Freitag, 16. September
auf Einladung der Landeshauptstadt Mainz 11-19 Uhr Gutenberg-Center, Haifa-Allee 1 u.a. Pressegespräch mit Verkehrsdezernentin Katrin Eder (16 Uhr)

Karlsruhe: Samstag, 17. September
auf Einladung der Stadt Karlsruhe 11 – 19 Uhr vor dem Naturkundemuseum u.a. Pressegespräch mit Bürgermeister Michael Obert (11 Uhr)

Mannheim: Sonntag, 18. September
auf Einladung der Stadt Mannheim 11.00 – 13.00 Alter Messplatz 13.00 – 15.00 CargoBikeRide 15.00 – 17.00 Karlstern/Käfertaler Wald

Mehr Infos bei cargobike.jetzt und www.eradhafen.de.

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Greenfinder: Registrierungsservice für Testparcours der Eurobike war voller Erfolg https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/greenfinder-registrierungsservice-fuer-testparcours-der-eurobike-war-voller-erfolg/69930/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/greenfinder-registrierungsservice-fuer-testparcours-der-eurobike-war-voller-erfolg/69930/#respond Fri, 16 Sep 2016 15:14:50 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69930 Greenfinder Testfahrt Registrierung Eurobike 2016

Die Abwicklung des Registrierungsservice für den diesjährigen Testparcours auf der soeben zu Ende gegangenen Eurobike Messe in Friedrichshafen war überaus erfolgreich.

Den Service hatte Greenfinder zusammen mit dem Partner Ecomo

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Greenfinder Testfahrt Registrierung Eurobike 2016

Die Abwicklung des Registrierungsservice für den diesjährigen Testparcours auf der soeben zu Ende gegangenen Eurobike Messe in Friedrichshafen war überaus erfolgreich.

Den Service hatte Greenfinder zusammen mit dem Partner Ecomo 21 aufgezogen und dabei über die fünf Messetage (drei Business/ zwei Privat) rund 26.000 Besucher für die Testfahrten registriert.

Dieses Mal war der Testparcours auch um Einiges größer, so dass viele Leute die Chance hatten, das Testrad auch einmal über eine größere Strecke oder auch auf unterschiedlichen Strecken und Fahrbahnbeschaffenheiten zu testen.

Schneller mit QR-Code

Erstmals gab es dieses Jahr die Möglichkeit, per Onlineformular bzw. App eine Vorregistrierung vorzunehmen, so dass die Abholung des grünen Bändchens für das Handgelenk vor Ort nur das Scannen eines QR-Codes erforderte.

Dieser wurde per E-Mail zugeschickt und erleichterte die Arbeit des Teams vor Ort enorm, so dass vor allem an den Festival Days am Wochenende besonders viele Nutzer bedient werden konnten.

Mit nur drei Service-Ständen auf dem Eurobike-Gelände konnte der Ansturm gut bewältigt werden, wobei die notwendige Software direkt von Greenfinder selbst inhouse speziell für die Eurobike 2016 entwickelt wurde.

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Beliebteste Test-eBikes: E-MTBs

Besonders auf die immer weiter boomenden E-Mountainbikes hatten es die Besucher dieses Jahr besonders abgesehen und konnten dabei die neuesten Modelle wie das FLYER Uproc7, das Lapierre Overvolt AM Carbon oder die Moustache Samedi Serie auf ähnlichen Strecken testen, bei denen es auch zu Hause oder im Urlaub zum Einsatz kommen würde.

Hieran konnte man deutlich sehen, dass die E-Bike-Interessierten immer jünger werden und das Pedelec nicht mehr als Mobilitätshilfe angesehen wird, sondern als Sportgerät für Alltag und Freizeit. Damit sind Pedelecs und ihr Nutzen inzwischen ins Bewusstsein der meisten Menschen vorgedrungen.

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Alle weiteren Informationen und eine Übersicht über nahezu alle erhältlichen E-Bikes und Marken gibt es direkt auf Greenfinder.

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E-Bikes bald für Beamte? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-bald-fuer-beamte/69773/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-bald-fuer-beamte/69773/#respond Fri, 16 Sep 2016 13:27:50 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69773 MeinDienstrad_print

Steffen Prowe ist Beamter und ein leidenschaftlicher Radfahrer. Rund 20 Minuten radelt der Professor an der Beuth Hochschule für Technik von Pankow bis zur Uni in Wedding.

Vor zwei Jahren

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Steffen Prowe ist Beamter und ein leidenschaftlicher Radfahrer. Rund 20 Minuten radelt der Professor an der Beuth Hochschule für Technik von Pankow bis zur Uni in Wedding.

Vor zwei Jahren überlegte ich mir ein neues Fahrrad zu kaufen, da erfuhr ich, dass man ein Dienstfahrrad per Gehaltsumwandlung leasen und auch privat nutzen kann“, sagt Prowe.

Weil die Leasingrate vom Bruttolohn abgezogen wird, müssen auch weniger Steuern und Sozialabgaben gezahlt werden. Und das rechnet sich – bis zu 40 Prozent lassen sich so vom Kaufpreis sparen.

Doch was für Angestellte in der Privatwirtschaft gilt, bleibt Staatsdienern bislang verwehrt. „Beamte und Angestellte im Öffentlichen Dienst haben derzeit nicht die Möglichkeit einer Gehaltsumwandlung“, sagt Key-Account-Manager Holger Suttrop von mein-dienstrad.de.

Obwohl bereits 2012 das Dienstwagenprivileg auch für Fahrräder und E-Bikes erweitert wurde, dürfen laut Tarifvertrag lediglich Beiträge für die Altersvorsorge vom Bruttolohn abgezogen werden. Dem Berliner Beamten Prowe gehe es auch weniger um den Steuervorteil als viel mehr um die Gleichbehandlung.

Denn nicht jeder Angestellte und Beamte im Öffentlichen Dienst verdient so gut wie ein Professor. Die Gehaltssprünge in den Entgeltgruppen seien eher mager im Vergleich zu den Unternehmen.

Wäre ein Dienstrad beispielsweise als Prämie da nicht eine denkbare Alternative?

Das Thema beschäftigt Prowe und so fragt er nach, doch der Berliner Beamten Bund hüllt sich lieber in Schweigen. Auch im Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes gibt es Gehalt nur als Geld und nicht als Sachlohn.

Die Gewerkschaften treten unseres Wissens traditionell dafür ein, dass das Arbeitsentgelt möglichst ungeschmälert ausgezahlt wird“, so der Rechtsexperte Roland Huhn vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC). Im Prinzip stehe es den öffentlichen Arbeitgebern und Dienstherren sogar vollkommen frei, ihren Beschäftigten jederzeit und ohne jede Einschränkung ein Dienstfahrrad zur privaten Mitnutzung zu überlassen, argumentiert die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di. Das ginge auch ohne Gehaltsumwandlung.

Die teilnehmenden Arbeitnehmer können dann den geldwerten Vorteil steuerrechtlich genauso behandeln wie bei einem Auto“ und müssten dann nur ein Prozent des Anschaffungspreises des Rades monatlich versteuern. Ganz ohne Gehaltsumwandlung wäre dies aber ein von der Allgemeinheit finanziertes Konzept, da die Dienstfahrräder schon durch Steuergelder bezahlt wurden.

Viele Angestellte bei Sparkassen, der Feuerwehr, in Kliniken und Kommunen würden gerne das freiwillige Tarifinstrument der Gehaltsumwandlung nutzen. Das erkennen zunehmend auch die Stadtverwaltungen. „Bielefelds Oberbürgermeister Pit Clausen habe in einem Brief an die kommunalen Arbeitgeberverbände bereits angeregt, sich mit der Thematik zu beschäftigen“, berichtet die Neue Westfälische.

Dienstrad für Arbeitgeber

Und auch Stuttgart macht mobil. Die vom Feinstaub geplagte Stadt hat das umweltfreundliche Potential erkannt und will mit steuerlichen Vorteilen das Pendeln mit dem Pedelec unterstützen. Laut einem Bericht der will die Staatssekretärin im Finanzministerium, Gisela Splett: „dass der öffentliche Dienst mit den Unternehmen gleichziehen kann.

Beamte in Baden-Württemberg kämen wohl eher zum Zuge. „Bei der nächsten Änderung des Landesbesoldungsgesetzes – etwa zur Anpassung der Bezüge – werde man die Fahrradklausel aufnehmen“, äußerte sich Splett zuversichtlich gegenüber dem Blatt.

Ende 2016 wird der Tarifvertrag der Länder für die Angestellten neu verhandelt, allerdings müssen hier alle Länder mehrheitlich einer Änderung zustimmen. Oder für die Gehaltsumwandlung eine Öffnungsklausel vereinbaren. Bislang sperrt sich die Tarifgemeinschaft deutscher Länder.

Vor zwei Jahren gab es schon mal einen Anlauf. Der Knackpunkt sind die Sozialversicherungsbeiträge, die durch eine Gehaltsumwandlung gemindert werden. Wer beispielsweise weniger in die Rentenkasse einzahlt, bekommt am Ende eine geringere Rente ausgezahlt.

Wieviel Euro das tatsächlich sind, hängt dabei vom Einkommen, der Steuerklasse und den Freibeträgen ab. Im Vergleich zum Dienstwagen kostet aber selbst ein hochwertiges E-Bike vergleichsweise wenig und die Belastung für die Sozialkassen wäre deswegen gering.

Vor allem aber überwiegen die gesundheitlichen und umweltfreundlichen Vorteile des Radverkehrs. Das sieht auch der Bundesrat so und fordert in der Drucksache 277/16 f: „zusätzliche steuerliche Anreize für Unternehmen und Belegschaft, die (…) den Anteil der betrieblich bzw. beruflich auf Zweirädern mit Elektrounterstützung und Elektroantrieb zurückgelegten Wegstrecken deutlich erhöhen.

Eine direkte Subvention wie eine Kaufprämie für E-Bikes hat die Bundesregierung bereits abgelehnt. Der Markt für E-Bikes entwickele sich gut und bedürfe anders als bei E-Autos daher keiner staatlichen Starthilfe. Lange Zeit wurde der Radverkehr in der Politik eher vernachlässigt. Sowohl beim Bund als auch im Land Berlin, das für den Radverkehr bereitgestellte Mittel nicht abgerufen hat.

Erst mit dem Volksentscheid Fahrrad scheint der Leerlauf beendet. Schon im ersten Anlauf hat das Volksbegehren für eine fahrradfreundliche Stadt mehr als fünfmal so viele Unterschriften gesammelt als nötig wären. In nur dreieinhalb Wochen haben Hunderttausend unterschrieben. 20.000 Unterschriften in sechs Monaten hätten auch gereicht.

2017 zur Bundestagswahl stimmen die Berliner dann auch über §20 des Gesetzentwurfs ab, „das die Mitarbeitenden des öffentlichen Dienstes das freiwillige Tarifinstrument der Gehaltsumwandlung zur steuerlichen Behandlung von Dienstfahrrädern (analog der 1%-Regel für Dienstwagen) nutzen können.“ An diesem Passus waren auch Steffen Prowe und der ADFC beteiligt.

Mehr auch direkt bei ADFC.de und mein-dienstrad.de.

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Das Spitzing Plus von M1 Sporttechnik im Detail https://pedelec-elektro-fahrrad.de/modelle/das-spitzing-plus-von-m1-sporttechnik-im-detail/70330/ Thu, 15 Sep 2016 18:11:09 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=70330 m1_spitzing_plus

Erst im letzten Jahr wurde das M1 Spitzing Plus auf der Eurobike vorgestellt, hierfür wurde eine extra Pressekonferenz einberufen, auf welcher wir von Pedelecs & E-Bikes auch zugegen waren.

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Erst im letzten Jahr wurde das M1 Spitzing Plus auf der Eurobike vorgestellt, hierfür wurde eine extra Pressekonferenz einberufen, auf welcher wir von Pedelecs & E-Bikes auch zugegen waren.

Das neue Modell brachte unter anderem die angesagte Plus-Bereifung, die heute fast schon Standard bei den E-Mountainbikes ist, auch auf das Über-Pedelec von M1 Sporttechnik.

Phänomenal: M1 Spitzing Plus

Seit die Oberbayern auf den einzigartigen PinRing120-Antrieb von Cleanmobile (jetzt TQ-Motor) einbauen, haben sie sich in Sachen Performance an die Spitze der im Handel erhältlichen Pedelecs gesetzt.

Kein Wunder, kann der 48V-Mittelmotor ja auch mit einem Drehmoment von 120 Newtonmeter aufwarten, die nahezu ab Start anliegen. Dadurch schiebt der Antrieb bis zum Abregeln und das auf jeder Strecke und bei jeder Steigung – dieses Fahrgefühl ist bis jetzt unerreicht.

Der Antrieb kann dabei in drei Leistungsklassen bestellt werden, die von 250 Watt über 500 Watt bis hin zu 850 Watt reichen. Für den Alltag empfehlenswert, weil überall fahrbar, ist aus unserer Sicht nur die normale Pedelec-25-Version mit 250 Watt.

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Das Spitzing Plus ist natürlich mit dem Carbonrahmen (Markenzeichen von M1 Sporttechnik) und als E-Mountainbike ebenso mit sehr hochwertigen Komponenten ausgerüstet. Dazu gehören Shimano XT Schaltung 10-fach, Magura MT5/MT4 Bremsen, Manitou Magnum Pro Federgabel und Manitou McLeod Dämpfer hinten.

Ausreichend Batterieleistung hat man am Unterrohr verbaut, die Kapazität von 880 Wattstunden ist auch für längere Ausfahrten mehr als ausreichend. Natürlich nur, wenn man nicht dauernd in der Powerstufe fährt, die mit 550% der eigenen Tretkraft unterstützt! 😉

Die Beschleunigung des Antriebs ist atemberaubend, hier geht es immer vorwärts, egal ob Steigung oder Gegenwind. Und dank fetter Bereifung in 650B+ auch einfach über Stock und Stein. Das M1 Spitzing Plus vereint nämlich das dynamische Fahrwerk eines Mountainbike mit der stoischen Gelassenheit eines Fatbikes. Damit kommt man fast überall durch!

Umfassende Ausstattung

Wir sind selbst nach der Vorstellung im letzten Jahr gleich auf der Eurobike mit der Neuheit gefahren und waren höchst beeindruckt von der Leistungsentfaltung, die das E-Mountainbike aus dem Hause M1 Sporttechnik an den Tag legt.

Testfahrt Spitzing Plus

Testfahrt Spitzing Plus

Das Spitzing Plus kommt normalerweise mit kompakten LCD-Display, welches die Fahrerinformation auf das Notwendigste reduziert, kann aber wenn gewünscht, auch mit dem neuen Display der TQ-Group nachgerüstet werden.

So können dann Bluetooth-Connectivity und ein großes Display Einzug halten, die dem Fahrer dann neben erweiterter Information auch Navigations- und Fitnessfunktionen bereitstellen. Eine USB-Buchse und eine Update-Funktion ist ebenso vorhanden.

Unsere Meinung

Das M1 Spitzing Plus von M1 Sporttechnik ist ein selten gut durchdachtes und technisch ausgereiftes E-Mountainbike. Es kommt mit dem derzeit stärksten Antrieb mit 120 Newtonmetern, welcher seinem Fahrer jeden Tag ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird.

Es kann in der Farbgebung Ionic Blue beispielsweise in diesem Shop erworben werden*.

Dies ist ein bezahlter Artikel, bei welchem das Thema vorgegeben war. Trotzdem geben wir hier nur unsere eigene Meinung wieder, denn diese kann man nicht kaufen.

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LEAOS AL – hochwertige Eleganz in Aluminium https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/leaos-al-hochwertige-eleganz-in-aluminium/69764/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/leaos-al-hochwertige-eleganz-in-aluminium/69764/#respond Wed, 14 Sep 2016 16:48:03 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69764 LEAOS Solar 2017

Auf der Eurobike 2016 wurde auch erstmals das LEAOS AL präsentiert, ein neues E-Bike mit Aluminiumrahmen und Heckantrieb aus der Südtiroler Manufaktur.

Steht die Marke LEAOS seit ihrem ersten Auftritt für

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LEAOS Solar 2017

Auf der Eurobike 2016 wurde auch erstmals das LEAOS AL präsentiert, ein neues E-Bike mit Aluminiumrahmen und Heckantrieb aus der Südtiroler Manufaktur.

Steht die Marke LEAOS seit ihrem ersten Auftritt für E-Bikes mit besonderem Design und Technik, die in einem Carbonrahmen integriert ist, so hat sich das Unternehmen hier von den Wünschen einiger Kunden bzw. Interessenten beraten lassen.

LEAOS AL für 2017

Auch bei diesem Modell für die kommende Saison hat man nicht auf die Integration wichtiger Komponenten verzichtet und verbirgt die Batterie im eleganten Unterrohr. Modernität bekommt der Rahmen durch den schwungvollen Doppelknick, welcher das Modell schon im Stand schnell aussehen lässt.

Für wirklichen Vortrieb beim LEAOS AL sorgt der Antrieb von GO SwissDrive, welchem die Macher hinter LEAOS dieses Mal den Vorzug gegenüber dem sonst verwendeten Mittelmotor von MPF Drive gegeben haben. Er steht sowohl in einer Pedelec- als auch in einer S-Pedelec Version zur Verfügung.

LEAOS Solar 2017

LEAOS AL

Mit Energie versorgt wird der Antrieb mit einer 500-Wh-Batterie, die je nach Wunsch des Käufers auch durch einen 800-Wh-Akku ersetzt werden kann. Damit sind dann Reichweiten von über 200 Kilometern drin (220 km laut LEAOS).

Als Display-Einheit greift man auf das Connectivity-Modell von GO SwissDrive zurück, welches über Bluetooth und Smartphone-Anbindung noch diverse Navigations-, Fitness- und viele weitere Funktionen bereithält.

Für sicheres Anhalten sorgen kräftige hydraulische Scheibenbremsen. Geschaltet wird die verbaute Kettenschaltung entweder manuell oder vollautomatisch per Shimano Di2 Technologie, so dass dem Fahrer genügend Bandbreite in der Übersetzung zur Verfügung stehen dürfte.

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Die normalerweise verbaute Starrgabel kann für erhöhten Komfort gegen Aufpreis auch gegen eine Federgabel getauscht werden, wobei dem Fahrer schon beim Grundmodell guter Komfort durch einen ergonomischen Sattel, ergonomische Griffe und die verbaute Schwalbe Big Ben Bereifung geboten wird.

Beim LEAOS AL ist zudem eine LED-Beleuchtung von Supernova oder auch Schutzbleche verbaut. Gepäckträger, Taschen und ein zusätzlicher Akku stehen optional zur Verfügung.

Das Modell soll schon bald in verschiedenen Rahmengrößen und auch als Damenversion zur Verfügung stehen. Die Preise beginnen dabei bei 3.900 Euro.

LEAOS Solar

Ebenfalls demnächst verfügbar wird das LEAOS Solar sein, welches auf der Eurobike 2015 vorgestellt, mit dem Eurobike Award bedacht und nun serienfertig entwickelt wurde. Die Solarzellen sind im Rahmen integriert und laden das E-Bike während der Fahrt oder im Stehen auf.

LEAOS Solar 2017

LEAOS Solar

Laut dem Gründer von LEAOS, Armin Oberhollenzer, sollen so rund 15 Kilometer mehr Reichweite möglich sein. Das nur 22,5 Kilogramm schwere E-Bike mit NuVinci Schaltung und MPF Mittelmotor kostet ab 5.900 Euro.

Mehr Informationen zu den Modellen gibt es auch auf www.leaos.com.

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Tern Vizy™ Light definiert Sicherheit im Dunkeln neu https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tern-vizy-light-definiert-sicherheit-im-dunkeln-neu/69754/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tern-vizy-light-definiert-sicherheit-im-dunkeln-neu/69754/#respond Wed, 14 Sep 2016 14:43:06 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69754 Vizy™ Light

Tern, der Spezialist für urbane Mobilität, präsentiert das LED-Rücklicht Vizy™ Light. Es projiziert mit 60 Lumen einen kreisrunden Lichtschein auf den Boden rund um das Fahrrad und erzeugt so eine

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Vizy™ Light

Tern, der Spezialist für urbane Mobilität, präsentiert das LED-Rücklicht Vizy™ Light. Es projiziert mit 60 Lumen einen kreisrunden Lichtschein auf den Boden rund um das Fahrrad und erzeugt so eine leuchtende Schutzzone in der Dunkelheit.

Dieser Lichtkreis signalisiert anderen Verkehrsteilnehmern, mit entsprechendem Sicherheitsabstand zu überholen. Zudem wird die Silhouette des Radfahrers deutlich erkennbar, was ebenfalls zur Sicherheit beiträgt.

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Das Vizy™ Light ist schnell aus dem Halter entnehmbar, robust, wetterfest und verfügt über ein formschönes Gehäuse. Für die Sichtbarkeit aus großer Entfernung sorgt ein nach hinten gerichteter, kräftiger LED Strahler, der in fünf verschiedenen Blink-Modi geschaltet werden kann.

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Das ist pure Sicherheit – neu erfunden. Die Energieversorgung wird durch einen leistungsstarken Lithium-Polymer-Akku mit 1.000 mAh sichergestellt, der über einen USB-Anschluss kinderleicht aufgeladen werden kann.

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Das Vizy™ Light ist ab sofort unter www.premiumbikegear.com zum Preis von € 40,- erhältlich.

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Lapierre Overvolt AM 700 Carbon – Testfahrt auf der Eurobike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/lapierre-overvolt-am-700-carbon-testfahrt-auf-der-eurobike/69656/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/lapierre-overvolt-am-700-carbon-testfahrt-auf-der-eurobike/69656/#respond Tue, 13 Sep 2016 17:15:32 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69656 Lapierre Overvolt AM 700 auf der Eurobike 2016

Die Saison 2017 ist die Saison der verschiedenen Antriebsintegrationen. Besonders den Bosch-Antrieb haben die Hersteller bei den kommenden Modellen auf verschiedenste Weise integriert und auch auf der Eurobike gezeigt.

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Lapierre Overvolt AM 700 auf der Eurobike 2016

Die Saison 2017 ist die Saison der verschiedenen Antriebsintegrationen. Besonders den Bosch-Antrieb haben die Hersteller bei den kommenden Modellen auf verschiedenste Weise integriert und auch auf der Eurobike gezeigt.

Auch Lapierre macht da keine Ausnahme und zeigt mit Modellen wie dem Overvolt AM 700 eine besondere Art der Integration des Antriebssystems von Bosch, die neben anderen Vorzügen des E-MTBs der diesjährigen Jury sogar einen Eurobike Award wert war.

Kurzer Fahrtest des Lapierre Overvolt AM 700

Zusammen mit dem zehnfachen Downhill-Weltmeister Nicolas Vouilloz wurde das neueste Modell entwickelt und kommt mit der bis jetzt zentralsten Anordnung des Bosch-Antriebs daher. Damit soll der Schwerpunkt niedrig und das Fahrverhalten sicher und gut beherrschbar sein, was sich besonders beim Downhill bemerkbar macht.

Das haben wir im Detail jetzt nicht auf der soeben vergangenen Eurobike ausprobiert, haben uns aber eine Testfahrt mit dem frisch gebackenen Award-Träger trotzdem nicht entgehen lassen und schildern unsere Eindrücke jetzt hier.

Antrieb und Fahrwerk

Das neue E-MTB mit Carbonrahmen ist dank Boost-Standard mit der schon fast unverzichtbaren Plus-Bereifung ausgerüstet und kann, wenn gewünscht, wie hier beschrieben auf kurzerhand ganz leicht auf non-Plus umgerüstet werden.

Für die erste Fahrt waren die Plusreifen aber perfekt und so ging es auf die Teststrecke im Wald rund um die Eurobike. Das Lapierre Overvolt AM 700 folgte der durch den Fahrer vorgegeben Strecke leicht und ohne Mucken, die Power für den Vortrieb kam dabei vom aktuellen Bosch Performance CX Antrieb.

Der tiefliegende Schwerpunkt machte sich dabei positiv bemerkbar, genauso wie das Fahrwerk aus Rock Shox Komponenten, die auf der Teststrecke durch den Wald (Kies, Schotter, Waldweg) gleichermaßen sensibel ansprachen.

Für schnelle Stops sorgt die Guide RE Bremsanlage von Sram, die kräftig zupackt und das E-Mountainbike von Lapierre auch in brenzligen Situationen sicher zum Stillstand bringen dürfte. Wir hatten zum Glück keine solch eine Situation! 🙂

Die Kraft des stärksten Bosch-Antriebs wurde bei unserer Testfahrt gut auf den Boden gebracht, wobei das Modell mit dem bewährten Intuvia-Display ausgerüstet war. Neben der Bedieneinheit desselben am linken Lenkergriff war dort noch der Hebel für die hauseigene, absenkbare Sattelstütze verbaut.

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Die 500-Wh-Batterie ist auch für längere Fahrten gut geeignet und verhilft dem E-MTB im besten Fall zu deutlich über 100 Kilometer Laufstrecke, bevor nachgeladen werden muss. Der Akku lässt sich dabei sowohl im eingebauten als auch im entnommenen Zustand wieder aufladen.

Für die passende Übersetzung sorgt die Sram NX Kettenschaltung, die mit elf Gängen gut abgestuft ist und zudem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Sie fiel uns bei der Fahrt einzig durch die problemlose Funktion positiv auf.

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Ausstattung und Design

Neben den bereits angesprochenen Komponenten verbauen die Franzosen auch an anderer Stelle nur Qualitätshardware, die tausendfach bewährt in allen möglichen Fahrrädern und E-Bikes ihren Dienst versieht.

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Das einzigartige Design des Overvolt AM 700 Carbon von Lapierre mag vielleicht polarisieren, hat aber einzig und allein den technischen Hintergrund, die Antriebskomponenten so tief wie möglich im E-MTB zu verbauen.

Damit soll ein tieferer Schwerpunkt, ein besseres Handling und stabileres Fahrverhalten erreicht werden. Hier kann man nur sagen: Hut ab, Lapierre, Mission erfüllt!

Fazit

Die neue Overvolt AM Carbon Baureihe von Lapierre ist ein großer Wurf, davon hat uns schon das Einstiegsmodell AM 700 überzeugt. Wer ein durchdachtes E-Mountainbike sucht, welches sehr gute Downhill-Qualitäten mitbringt, ist mit dem Modell sicher gut bedient. Uns hat es jedenfalls sehr viel Spaß gemacht!

P.S.: Nur ein E-Mountainbike hat uns noch mehr überzeugt, dazu aber später mehr… 😉

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COBI baut sein F&E Management weiter aus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-baut-sein-fe-management-weiter-aus/69652/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-baut-sein-fe-management-weiter-aus/69652/#respond Tue, 13 Sep 2016 14:12:18 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69652 Yonggang Du bei COBI

Seit 1. September ist Yonggang Du als Head of Research & Development bei COBI tätig. Der ausgebildete Elektroingenieur und gebürtige Chinese verantwortete, unter anderem den Innovationsbereich bei Philipps und die Neueinführung

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Yonggang Du bei COBI

Seit 1. September ist Yonggang Du als Head of Research & Development bei COBI tätig. Der ausgebildete Elektroingenieur und gebürtige Chinese verantwortete, unter anderem den Innovationsbereich bei Philipps und die Neueinführung plattformgetriebener Systeme bei Bosch/Siemens Hausgeräte. Zuletzt war er als freiberuflicher Unternehmer tätig.

Bei COBI ist Yonggang Du verantwortlich für die Entwicklung, Qualitätssicherung und Produktion des bestehenden und zukünftigen globalen Produktportfolios. COBI als High-Tech-Unternehmen in der Fahrradbranche legt höchsten Wert auf Qualität und setzt in der Entwicklung ihrer Soft- sowie Hardware auf modernste Technologien. Das Ziel: ein optisch ansprechendes, technisch herausragendes Produkt zu einem erschwinglichen Preis.

Yonggang Du bei COBI

Yonggang Du

Andreas Gahlert, Gründer und CEO von COBI, freut sich über die tatkräftige Unterstützung:

Mit Yonggang Du haben wir uns einen echten Spezialisten ins Haus geholt, der COBI mit seinen Erfahrungen als Unternehmer wie auch als Ingenieur bereichert. Sein enger Bezug zu China, unserem Produktionsland, ist das Sahnehäubchen und macht ihn zur absoluten Bestbesetzung für diesen Aufgabenbereich.Andreas Gahlert

Weitere Informationen unter: www.cobi.bike

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Steppenwolf Travel – mit dem E-Bike die Welt erfahren https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/steppenwolf-travel-mit-dem-e-bike-die-welt-erfahren/69603/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/steppenwolf-travel-mit-dem-e-bike-die-welt-erfahren/69603/#respond Mon, 12 Sep 2016 15:16:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69603 Steppenwolf Travel

Schon im Namen trägt die Marke Steppenwolf das freiheitsliebende Rudeltier; da liegt es nahe, das gemeinsame Unterwegssein als Markenbotschaft unter dem Motto „Steppenwolf erleben“ zu vermitteln.

In Zusammenarbeit mit zwei

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Steppenwolf Travel

Schon im Namen trägt die Marke Steppenwolf das freiheitsliebende Rudeltier; da liegt es nahe, das gemeinsame Unterwegssein als Markenbotschaft unter dem Motto „Steppenwolf erleben“ zu vermitteln.

In Zusammenarbeit mit zwei namhaften Radreiseveranstaltern hat die Mifa-Bike GmbH daher gemeinsam mit Roland Liertz das Projekt „Steppenwolf Travel“ ins Leben gerufen.

Dahinter verbirgt sich eine online-basierte Kommunikationsplattform zur Integration von Fahrradtourismus, der Marke Steppenwolf als Anbieter von reisetauglichen Rädern, sowie von Fachhandel und Endkunden.

Roland Liertz ist Steppenwolf-Gründer und seit 1. August 2016 MIFA-Handelsvertreter für die Marken Steppenwolf, Grace, Vaun und BESV im Fachhandelsgebiet Bayern. Schwerpunkt von Steppenwolf Travel werden E-Bike-Radreisen im In- und Ausland sein.

Roland Liertz

Roland Liertz

Hierbei sind ganz unterschiedliche Formate geplant, die durchaus auch für interkulturellen Austausch sorgen können. In Kooperation mit „Biketeam-Radreisen“ aus Freiburg sind bereits im kommenden Jahr unter dem Motto „Taiwan by Bike“ mehrwöchige Radreisen in Taiwan geplant, die sich an das europäische Publikum richten.

Im Gegenzug wird es Angebote für Teilnehmer aus Fernost geben, die auf Steppenwolf-E-Bikes u.a. die bayerische Landschaft entdecken können. Für den reibungslosen Ablauf der Radreisen in Bayern, die auch über den Brenner bis nach Italien führen können, zeichnet das Reisebüro „Feuer und Eis Touristik“ aus Weißach am Tegernsee verantwortlich.

Von der Integration des Fachhandels in die Werbe- und Verkaufsmaßnahmen verspricht sich Tobias Schweter, Head of Sales der MIFA-Bike GmbH, große Vorteile in der Markenbildung. Dazu erläutert er:

Durch Steppenwolf Travel wird Steppenwolf einerseits zur gelebten Marke – außerdem erwarten wir durch diese Strategie eine positive Entwicklung unserer VerkaufszahlenTobias Schweter

Nicht zuletzt eröffne die Online-Plattform verschiedene Möglichkeiten der B2C-Kommunikation, so Schweter weiter. Neben Buchung, Fahrradverleih und Service bestünden zahlreiche Möglichkeiten der Kundenbindung: etwa über Reiseinfos, Gewinnspiele oder Newsletter.

Steppenwolf Travel

Auf der Geschäftsseite ließen sich über Kooperationen mit Partnern aus Tourismus, Handel oder auch Versicherungen sowie App-Entwicklern handfeste Vorteile für alle Beteiligten erwarten.

Alle Infos zum Steppenwolf Travel-Programm sind erhältlich unter der E-Mail-Adresse roland@steppenwolf.travel oder unter:

http://www.taiwan-by-bike.com
http://www.steppenwolf.travel

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COBI Connect – neue Technologieplattform der Zukunft gestartet https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-connect-neue-technologieplattform-der-zukunft-gestartet/69528/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-connect-neue-technologieplattform-der-zukunft-gestartet/69528/#respond Sun, 11 Sep 2016 09:51:47 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69528 COBI Connect

Über COBI haben wir hier im Blog schon öfters berichtet, wobei nun auch endlich die Auslieferung des Systems begonnen hat.

Doch mit dem intelligenten und vernetzten Cockpit für Fahrräder und

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COBI Connect

Über COBI haben wir hier im Blog schon öfters berichtet, wobei nun auch endlich die Auslieferung des Systems begonnen hat.

Doch mit dem intelligenten und vernetzten Cockpit für Fahrräder und E-Bikes ist das Unternehmen noch längst nicht am Ziel seiner Mission angekommen, sondern befindet sich erst an deren Anfang.

Mit COBI Connect hat man nun zur Eurobike 2016 die zweite Stufe in Sachen zweiradbasierter Mobilität der Zukunft gezündet.

Der Grundstein: COBI Connect

Als Basis für einen weiteren Ausbau hat man nun eine ganze Plattform gestartet, die Erstausrüstern (OEMs) und Dienstleistern zur Verfügung steht. Dabei ist COBI Connect ein Partnerprogramm, welches Herstellern, Flottenbetreibern, Lieferservices sowie Tourismusunternehmen eine personalisierbare Plattform bieten soll, die eine smarte, fahrradbasierte Mobilität ermöglicht.

Je nach individuellem Bedarf können die Partner dann ihre eigenen Produkte in das COBI Connect System integrieren. So sind beispielsweise Städtetouren für Touristen, Lieferpläne für Fahrradkuriere oder ein Verwaltungs- und Wartungsdienst für Fahrrad- oder E-Bike-Flotten denkbar.

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COBI Connect Plattform

Mit dem Zugriff auf die COBI Core-Technologie stehen Nutzern somit Möglichkeiten offen, völlig neue Anwendungen zu entwickeln, die für das jeweilige Nutzungsszenario ideal sind oder alternativ auf bestehende, vorkonfigurierte Anwendungen zurückzugreifen.

Mit einer Partnerschaft können Unternehmen auch hinsichtlich des Preises profitieren, da unter anderem Vorteils- und Mengenrabatte gewährt werden. Profitieren wird auch der Kunde, da diesem schon heute die Servicequalität von morgen zur Verfügung gestellt werden kann.

COBI arbeitet mit High-Performance-Smartphones mit offenen iOS und Android Technologien zusammen, so dass Unternehmen hier attraktive geschäftliche Chancen zur Verfügung stehen.

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Fahrradhersteller als Partner

Wenn ein Fahrradhersteller mit COBI kooperiert, kann eine völlig neue Art des Fahrrads entstehen, die laut dem Frankfurter Startup eine perfekte Kombination aus Kinetik und digitaler Vernetzung bedeuten kann.

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Sowohl in Sachen Hardware als auch in der Software lässt sich COBI auf die Anforderungen und das Design des jeweiligen Herstellers zuschneiden, wobei die bisherige Funktionalität durch neue ergänzt werden kann.

Bestehende digitale Systeme des Fahrrads oder E-Bike (wie Motor, Gangschaltung, Federung, etc.) können nun mit der intelligenten Software des Smartphones zusammenarbeiten und stehen dank der intelligenten Wartungsfunktionalität von COBI jederzeit einsatzbereit zur Verfügung.

Partnerschaften mit Herstellern von eBike-Antrieben

Besonders im E-Bike-Bereich kann das COBI-System seine Vorzüge ausspielen und so dem Nutzer einzigartige Funktionen in Verbindung mit einer durchdachten Nutzeroberfläche zur Verfügung stellen, die zudem in einem zeitgemäßen Design daherkommt.

So können mittels COBI alle Fahrt- und Sensordaten des Antriebssystems des Pedelecs erfasst und verarbeitet werden, wobei hierfür nur wenig Platz am Lenker benötigt wird. Zudem verfügt das System über einen Diebstahlschutz und erweiterte Wartungsfunktionalität wie Ferndiagnose oder OTA-Updates (OTA= Over the Air). Derzeit werden folgende Antriebshersteller unterstützt: Brose, TransX, Impuls, Continental und GoSwissDrive.

Offen für weitere Technologien

Bei COBI ist es dank offenen Standards möglich, weitere Dienste und Plattformen zu integrieren. So sind bereits Spotify oder Strava integriert und auch weitere Dienste wie komoot, Apple Music oder Jabra mit dem System nutzbar.

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Auch mit zukünftigen Wearables oder Technikdienstleistern wird COBI in Zukunft zusammenarbeiten und so beispielsweise Fahrtinformationen teilen und aktuelle Routen-Empfehlungen abrufen können, alles gebündelt und in Echtzeit über die COBI App.

Neues Lieferkonzept mit COBI

In Frankfurt greift bereits ein Logistik-Dienstleister auf die COBI Connect Plattform zurück und hat ein neues Lieferkonzept entwickelt, welches auf dessen Grundlage basiert.

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Auf der soeben vergangenen Eurobike hatte man sogar die Möglichkeit, dieses neue Konzept der Firma SpeedCourier auf dem Test Track live zu erleben.

Fazit

Es bleibt spanned rund um das COBI System. Das machte Gründer Andreas Gahlert auch bei einem Presse-Symposium zum Thema „Biken 3.0 – die Zukunft des vernetzten Radfahrens“ im Rahmen der Eurobike 2016 deutlich.

Dabei sieht er das von ihm und seinen Mitgründern ins Leben gerufene System erst am Anfang und sieht noch unzählig viele Möglichkeiten, die für die moderne Mobilität in Zukunft offen stehen.

Wir bleiben dran. 🙂

Mehr Informationen auch direkt bei COBI.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-connect-neue-technologieplattform-der-zukunft-gestartet/69528/feed/ 0
FREYGEIST puriste – Probefahrt auf der Eurobike 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/freygeist-puriste-probefahrt-auf-der-eurobike-2016/69512/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/freygeist-puriste-probefahrt-auf-der-eurobike-2016/69512/#respond Sat, 10 Sep 2016 17:34:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69512 FREYGEIST puriste

Kurz vor der Eurobike wurde bekannt, dass die junge Marke FREYGEIST auf der Eurobike 2016 zwei neue Modelle vorstellen wird: das FREYGEIST puriste und das FREYGEIST Prime 2017.

Das konnten

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FREYGEIST puriste

Kurz vor der Eurobike wurde bekannt, dass die junge Marke FREYGEIST auf der Eurobike 2016 zwei neue Modelle vorstellen wird: das FREYGEIST puriste und das FREYGEIST Prime 2017.

Das konnten wir uns bei unserem Besuch der Messe natürlich nicht entgehen lassen und haben uns für weitere Informationen mit Co-Gründer Martin Trink am Demo-Stand getroffen und zudem eine Probefahrt mit dem Singlespeed-Modell puriste unternommen.

Das FREYGEIST puriste

Das neue FREYGEIST puriste ist die Singlespeed-Variante des ersten Freygeist-Modells und wurde dafür noch einmal abgespeckt. Neben Gewichtsoptimierungen wurde auch die Geometrie des Rahmen angepasst, so dass sich das E-Bike besser auf verschiedene Körpergrößen anpassen lässt.

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So erklärte Gründer Martin Trink, dass dem Sitzrohr nun ein leichter Knick gegeben wurde, der die Position des Sattels hinsichtlich des Abstandes zum Lenker nun besser für verschiedene Fahrergrößen realisiert.

Der Antrieb des Hinterrades erfolgt mittels wartungsfreiem Zahnriemen von Gates, der auch dafür sorgt, dass Hosenbeine sauber bleiben. Für weiteren Vortrieb sorgt der kleine, in der Hinterradnabe verbaute Elektromotor, der je nach Last automatisch die notwendige Leistung regelt.

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Die Probefahrt

Das funktioniert ganz hervorragend, wie wir dann auf unserer kleinen Testrunde auf der Eurobike festgestellt haben. Ziemlich überraschend bringt der kleine Motor das FREYGEIST puriste ganz schön in Fahrt und auch die Steigungen an der Teststrecke der Eurobike lassen ihn dabei unbeeindruckt.

Dadurch dass weder Schaltung noch Bedieneinheit für den E-Antrieb verbaut sind, kann man sich ganz auf das Fahren des leichten Singlespeeds konzentrieren, was sehr viel Spaß machte. Das Fahrgefühl war sehr direkt und dank des leichten Gewichts konnten man sehr agil unterwegs sein.

Die schmalen Reifen bieten wenig Rollwiderstand und auch die Felgenbremsen ließen keinen Zweifel an ihrer sicheren Funktion aufkommen. Dies, das geringe Gewicht von rund 12 Kilogramm und der reduzierte Look machen das neue Modell von FREYGEIST zu einem idealen Modell für den urbanem Raum, wobei sich auch größere Distanzen spielend überbrücken lassen.

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Fazit

Das FREYGEIST puriste hat uns wirklich überrascht. 🙂 Die Abstimmung des Antriebs hat uns überzeugt, da dieser sowohl auf der Geraden als auch bei Steigungen für gleichmäßigen Vortrieb gesorgt hatte.

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Auch der Rest des neuen E-Bikes der jungen Marke wirkt durchdacht und im Detail verbessert gegenüber dem ersten Modell der Marke, so dass wir dieses E-Bike Interessierten guten Gewissens weiterempfehlen können.

Mehr Informationen zu den neuen E-Bikes der Marke stehen schon bald auf www.freygeist-bikes.com zur Verfügung.

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Klever X Speed – Testfahrt auf der Eurobike 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/klever-x-speed-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/69432/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/klever-x-speed-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/69432/#respond Fri, 09 Sep 2016 04:26:25 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69432 Klever X Raw

Erst vorgestellt und schon gefahren. 🙂 Die E-Bikes der neuen X-Reihe von Klever standen auf der Eurobike bereit und so haben wir es uns nicht nehmen lassen, das Klever X

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Klever X Raw

Erst vorgestellt und schon gefahren. 🙂 Die E-Bikes der neuen X-Reihe von Klever standen auf der Eurobike bereit und so haben wir es uns nicht nehmen lassen, das Klever X Speed auf eine Testrunde rund um das Messegelände zu entführen.

Schon vor der Übernahme des Test-Pedelecs sticht der neu gestaltete Rahmen ins Auge, der das Design des E-Bikes dominiert und dabei modern und massiv wirkt, dabei aber trotzdem keine optische Schwere erzeugt.

Die Batterie mit dem dem verkleideten Sitzrohr bildet ein zweites Designelement, wobei dies ja ein Markenzeichen der Kölner ist, die niemals versuchten, den Akku zu kaschieren oder zu integrieren.

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Die restlichen verbauten Komponenten halten sich dezent im Hintergrund und sind auch zumeist, anders als der strahlend weiße Rahmen, in mattem Schwarz gehalten, was einen reduzierten, aber edlen Eindruck macht.

Das Klever X Speed in Fahrt

Dann auf ins Getümmel. Das geht spielend einfach mit dem neuen Klever E-Bike, welches wie seine Geschwister auf den hauseigenen Biactron-Antrieb setzt und damit auf einen, sehr leisen und starken Hinterradmotor.

Die neu (?) gestaltete, kompakte Display- und Bedieneinheit findet am linken Lenkergriff Platz, so dass ein einfaches Bedienen des Pedelecs mittels der Gummitasten möglich ist. Die wichtigsten Informationen sind sogleich ersichtlich, wobei auch hier dem Nutzer verschiedene Anzeigen zur Verfügung stehen.

Auch eine Funktionalität mit dem Handy über Bluetooth ist verfügbar. Für weitere Details lesen Sie bitte unseren Beitrag zur Einführung der neuen Reihe bei Klever Mobility.

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Normalerweise ist beim S-Pedelec der X-Serie eine Federgabel verbaut, unser Testrad hatte zwar die Carbongabel, rannte aber trotzdem 45 Stundenkilometer. 🙄 Deshalb sind wir auch gleich damit auf die Autobahn rund um die Messe, um den Speed so richtig auszutesten. 😉

Dabei hätte der große 570-Wh-Akku für einige Kilometer Strecke ausgereicht, wenn wir uns die Zeit dafür genommen hätten. Doch wir hatten an diesem Tag noch andere Termine und Testfahrten.

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Und der Antrieb schob das Klever X gut an und es brauchte kaum Mühe bis zur Abregelgrenze kurz vor 45 km/h zu kommen. Dabei fühlte sich das Modell immer sicher und stabil an, wofür der tiefe Schwerpunkt der Batterie und auch der breite Lenker sorgten.

Ausstattung & Komfort

Auch ohne Federgabel war man dank Carbongabel und dicken Supermoto-Reifen nicht ohne Komfort unterwegs, für die Sicherheit beim Bremsen sorgten hydraulische Scheibenbremsen von Formula.

In der Dunkelheit bringt der serienmäßige Scheinwerfer vorne Licht ins Dunkle, während die LED-Heckleuchte dezent, aber nicht minder sichtbar, in das Sattelrohr eingelassen ist.

Schutzbleche sorgen dafür, dass der Fahrer auch bei schlechten Straßenverhältnissen möglichst sauber bleibt, der Seitenständer dafür, dass das E-Bike auch mal alleine stehenbleibt.

Fazit

Insgesamt hat der Vertreter der neuen Reihe aus dem Hause Klever einen guten bis sehr guten Eindruck auf uns gemacht. Als schnelles E-Bike für die Stadt, zum Pendeln oder für das Überbrücken längerer Distanzen scheint es prima geeignet zu sein.

Klever X Speed

Klever X 2017

Dabei ließ sich das Klever X Speed schön fahren und vermittelte ein gutes Fahrgefühl. Der Einstieg in de X-Reihe von Klever kann ab 3.299 Euro stattfinden und endet bei 4.899 Euro für das Speed-Modell.

Mehr Informationen auch direkt bei Klever.

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FLYER Uproc7 – Testfahrt auf der Eurobike 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/flyer-uproc7-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/69398/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/flyer-uproc7-testfahrt-auf-der-eurobike-2016/69398/#comments Wed, 07 Sep 2016 17:30:20 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69398 FLYER Uproc7 Test

Schon bei unserem Besuch bei FLYER in Huttwil im Frühjahr 2015 wurde uns seitens des Schweizer Herstellers von Premium-E-Bikes von deren Plänen berichtet, eine eigene Technologieplattform aufzubauen.

Zur Eurobike im

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FLYER Uproc7 Test

Schon bei unserem Besuch bei FLYER in Huttwil im Frühjahr 2015 wurde uns seitens des Schweizer Herstellers von Premium-E-Bikes von deren Plänen berichtet, eine eigene Technologieplattform aufzubauen.

Zur Eurobike im letzten Jahr stellte man dann die FLYER Intelligent Technology Plattform (FIT) dann vor, hatte aber als Anschauungsobjekt nur ein Modell aus dem 3D-Drucker dabei.

Es sollte bis zu diesem Sommer dauern, bis die Modelle dann soweit fertig entwickelt waren, dass man die Fachpresse wiederum in die Schweiz einlud.

Uns reichte es dieses Mal leider nicht für diesen Termin, so dass wir bis zur diesjährigen Eurobike warten mussten, um mit einem neuen Modell wie dem FLYER Uproc7 zu fahren.

Mit dem FLYER Uproc7 auf der Teststrecke

Durchdacht, wertig und wie aus einem Guss. So hat sich das Uproc7 angefühlt, als wir das Modell am FLYER-Stand zum Testen übernommen haben. Komplett ausgerüstet mit Plus-Bereifung, XT-11-fach Schaltung und per Remote absenkbarer Sattelstütze war es mehr als bereit für die Teststrecke. Vielleicht auch noch für einige Trails?

FLYER Uproc7

FLYER Uproc7

Die Bedienung erschließt sich einem quasi sofort, obwohl an der etwas überladen wirkenden Bedienkonsole am linken Lenkergriff vielleicht ein wenig zuviel Schalter, die übrigens beleuchtet sind, angebracht wurden. Wichtig wäre hier einmal auszuprobieren, ob diese einen Sturz vertragen. Wer möchte es testen? 😉

Für das erste Ausprobieren (natürlich ohne Sturz) bietet sich zuerst einmal die Automatikschaltung des Zweigang-Getriebes im neuen Panasonic-Motor an, welchen Entwicklungspartner FLYER in seinen Modellen exklusiv bis 2018 verbauen darf.

Bedieneinheit & Display

Bedieneinheit & Display

Hier fällt dem geübten Pedelec-Nutzer auf, dass auf den ersten Metern die Gangwahl per Kettenschaltung nicht unbedingt notwendig, sondern der Wechsel der beiden internen Gänge durchaus ausreichend ist. Zum Schaltkomfort des Systems später mehr.

Beim Nehmen der Rampe auf dem Weg zur Mountainbike-Teststrecke bietet sich wie üblich das Schalten auf einen kleineren Gang an, damit man nicht unterwegs stecken bleibt. Hier wäre die Abstufung wahrscheinlich nicht ausreichend gewesen.

Antrieb und Fahrwerk

Der Motor treibt das neue Flaggschiff der Schweizer vehement voran und bietet jederzeit genug Kraft, um bis zur Abregelgrenze zu beschleunigen. Das Abregeln erfolgt dabei nicht abrupt, sondern weich und auch danach lässt sich das E-MTB von FLYER aus eigener Kraft weiter beschleunigen.

SIB - integrierte Batterie

SIB – integrierte Batterie

Der schmale Akku mit den neuen 20700er Panasonic-Zellen schmiegt sich in das speziell geformte Unterrohr ein, wobei dies dem Schwerpunkt und damit dem Handling zugute kommt, Auch der leicht nach oben gedrehte Antrieb fügt sich fast ideal ins Rahmendesign ein und gibt dabei ein stimmiges Bild ab.

Mit 432 Wh bietet der Energiespeicher einen ausreichenden Ernergievorrat, wobei der Antrieb so abgestimmt sein soll, dass man ähnlich weit wie manche Modelle mit 500-Wh-Akku kommt.

Bei unserem getesteten FLYER Uproc7 waren Fahrwerkskomponenten von FOX verbaut, die genügend Federweg (160 mm) bereitstellten und das neue Modell zusammen mit den breiten Schwalbe Rocket Ron in 27,5 Zoll nicht an Bodenhaftung verlieren ließen.

Heckansicht

Heckansicht

Das E-Mountainbike war von FLYER hinsichtlich der Balance gut abgestimmt, man hatte das Modell jederzeit gut im Griff und fühlte sich sicher. Dafür sorgten auch die hydraulischen Scheibenbremsen mit den großen Bremsscheiben, so dass man auch nach Wunsch ohne Probleme anhalten konnte.

Natürlich haben wir auch die manuelle Schaltung des internen Getriebes des Panasonic-Antriebs ausprobiert, welcher auch einwandfrei funktionierte. Derzeit fast noch besser als im Automatik-Modus, denn hier erfolgt der Schaltvorgang etwas abrupt und ruppig.

Auf Nachfrage teilte man uns nach der Testfahrt mit, dass diese Problematik den Technikern durchaus bekannt ist und man an einer Lösung arbeitet, damit die Schaltung in Zukunft weicher und harmonischer ausgeführt wird.

Kassette

Kassette

Design und Ausstattung

Das gefällige Design entstammt der durchdachten Konstruktion, welche die Antriebskomponenten von Anfang an integriert hat und so stimmiges Gesamtbild abgibt. Die Linie des Oberrohrs setzt sich im Hinterbau nahezu geradlinig fort, wobei man eine kurze Kettenstrebe erreichen konnte, was für das agile Fahrverhalten des E-MTB-Modells aus der Schweiz verantwortlich ist.

Das große, zentrale Display zeigt alle Informationen übersichtlich an und bietet mit verschiedenen Screens genau die Informationen, die der Fahrer gerade haben möchte bzw. bevorzugt. Die Bedienung mit Joystick ist vielleicht nicht jedermanns Sache auf ruppigem Untergrund, lässt sich aber durchaus bewerkstelligen und ging bei dem FLYER Uproc7 gut von der Hand.

Die Bedienung von Shimano Schaltung und der Remote-Sattelstütze machte keine Probleme und so machte die erste Fahrt mit dem Modell sogleich Lust auf mehr. Da wir aber noch weitere Modelle testen wollten, mussten wir das Topmodell der Biketec AG leider wieder abgeben, um uns den nächsten Neuheiten zu widmen.

Fazit

Hier merkt man, dass Cheftechniker und CTO Ivica Durdevic seine Vorstellung eines E-Mountainbikes realisiert hat. Es passt alles zusammen und das neue Flaggschiff von FLYER macht beim Fahren einfach riesigen Spaß! Für uns eines der Highlights auf der Messe!

FLYER Uproc7 Test

Macht Spaß! FLYER Uproc7

Wir sind zuversichtlich, dass man bei den Schweizern die Abstimmungsprobleme des Motors vor Auslieferung im Frühjahr nächsten Jahres noch in den Griff bekommen wird. Bestellbar werden die Modelle mit FIT-Technologie ab Oktober 2016 sein.

Bis dahin gibt es alle Informationen auf den Webseiten des Unternehmens.

Update wg. Korrektur: FLYER verbaut hier natürlich die neuesten 20700er Zellen von Panasonic und nicht, wie von uns geschrieben, die 18650er Zellen. Genauso verfügt das Uproc7 über 160 Millimeter Federweg und nicht nur über 140 mm, wie der kleine Bruder Uproc4. Wir bitten die Fehler zu entschuldigen und bedanken uns für die Hinweise!

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Radrezept bietet Getrieberad „pcustom comfort“ zu Sonderpreisen an https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/radrezept-bietet-getrieberad-pcustom-comfort-zu-sonderpreisen-an/69372/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/radrezept-bietet-getrieberad-pcustom-comfort-zu-sonderpreisen-an/69372/#respond Wed, 07 Sep 2016 09:11:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69372 Radrezept pcustom comfort

Die Wangener Manufaktur von Getrieberädern und -E-Bikes bietet das Modell pcustom comfort ab sofort zu Sonderpreisen an. Der Grund: Der Batteriehersteller VARTA hat sich aus der Produktion von Akkus für

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Radrezept pcustom comfort

Die Wangener Manufaktur von Getrieberädern und -E-Bikes bietet das Modell pcustom comfort ab sofort zu Sonderpreisen an. Der Grund: Der Batteriehersteller VARTA hat sich aus der Produktion von Akkus für E-Bikes zurückgezogen.

Somit ist auch die Herstellung des Energiespeichers für den Go Swiss-Heckmotor eingestellt, der den spezifischen Rahmenvorgaben entsprach. Das als Fahrrad und E-Bike erhältliche Modell pcustom comfort bietet aufgrund des tiefgezogenen Oberrohrs einen komfortablen Auf- und Abstieg.

Damit ist es noch einfacher, sich auf den extrem wartungsarmen Flitzer zu setzen und loszufahren. Die Preise des bequemen Radrezept-Flagschiffs beginnen je nach Ausstattungswünschen für das Getrieberad bei 2.699,– Euro (früher: 3.490,– Euro) und für die E-Bike-Ausführung bei 3.990,– Euro (früher 5.680,– Euro).

Bei Wind und Wetter auf jedem Terrain sorglos und komfortabel voran kommen: Mit dem „pcustom comfort“ kann das jedermann und jede Frau – gleich welchen Alters, Gelenkigkeit oder sportlicher Kondition. Wie alle Getrieberäder und -E-Bikes von Radrezept ist es mit praxiserprobten und robusten Komponenten ausgestattet.

Radrezept pcustom comfort

Radrezept pcustom comfort

So bewähren sich das Pinion-Getriebe, der Riemenantrieb von Gates Carbon Drive und beim E-Bike der Heckmotor von GoSwiss Drive im alltagstauglichen Gebrauch genauso wie im sportlichen Einsatz und auf längeren Reisetouren. Dazu Pasquale Mennig, Radrezept-Geschäftsführer:

Unser handgefertigtes, universelles Mobilitätsgerät erleichtert nicht nur den Ein- und Ausstieg, sondern bietet aufgrund seiner akkuraten Verarbeitung ein Höchstmaß an Stabilität: Keine Verwindung stört die Fahrt – weder im Alltagsgebrauch noch auf TourenPasquale Mennig

Auch die verwendeten Komponenten stehen ganz unter den Zeichen von einfacher Handhabung, hohem Komfort und Zuverlässigkeit. Die Antriebskraft der Fahrerin oder des Fahrers wird durch einen extrem wartungsarmen Riemenantrieb auf das Hinterrad übertragen.

Bei der E-Bike-Ausführung unterstützt der kraftvolle Hinterradmotor von Go Swiss Drive (250 W) bis 25 km/h den Antrieb, der vom schmutz- und staubresistenten Pinion-Getriebe auf das jeweilige Terrain optimal abgestimmt werden kann.

Unebenheiten auf der Strecke wie zum Beispiel Kopfsteinpflaster dämpft die Paragon-Federgabel direkt unterhalb des Lenkkopfs. Unterm Strich bedeutet das: wenig Wartung, saubere Hosenbeine und komfortabler Fahrgenuss auf jedem Terrain – auch im Rock oder Kleid.

Das pcustom comfort ist in vielen weiteren Varianten erhältlich: als Basisversion mit Riemenantrieb, als vorkonfiguriertes Tourenrad oder als E-Bike mit Heckmotor und Gepäckträgerakku. Individuelle Kundenwünsche werden ebenso berücksichtigt.

Mehr direkt bei www.radrezept.com.

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Begeisternde Fahrradtrends aus Taiwan auf der Eurobike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/begeisternde-fahrradtrends-aus-taiwan-auf-der-eurobike/69363/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/begeisternde-fahrradtrends-aus-taiwan-auf-der-eurobike/69363/#respond Wed, 07 Sep 2016 04:52:18 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69363 DSC01128

„Ride into the Future with Bikes from Taiwan“ war das Motto, unter dem einige der weltweit führenden Fahrradhersteller am 1. September ihre Produktneuheiten für die kommende Saison vorstellten.

Auf der

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„Ride into the Future with Bikes from Taiwan“ war das Motto, unter dem einige der weltweit führenden Fahrradhersteller am 1. September ihre Produktneuheiten für die kommende Saison vorstellten.

Auf der weltweit größten Messe der Branche präsentierten Führungskräfte und Produktspezialisten von 13:00 bis 14:00 Uhr im Raum Paris ihre neuesten und innovativsten Produkte und gaben einen Einblick über aktuelle Trends der taiwanesischen Fahrradindustrie.

Dabei wurde die Pressekonferenz wie jedes Jahr von dem Taiwan External Trade Development Council (TAITRA) durchgeführt und von zahlreichen Vertretern der wichtigsten Industriemedien besucht.

Prof. Dr. Jhy-Wey Shieh, Repräsentant der Taipei Vertretung der Bundesrepublik Deutschland, eröffnete die Veranstaltung und wies auf die steigende Bedeutung und Popularität des Fahrrads in Taiwan und der Welt hin.

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Im Anschluss gab Antony Lo, Vorstandsvorsitzender der Taiwan Bicycle Association und CEO der Giant Global Group, Einblicke in das branchenweite Geschäftsklima. Er zeichnete ein positives Bild für Taiwan und die Industrie als Ganzes und wies auf die zunehmend wachsende Fahrradkultur und den Erfolg der diesjährigen Velo-city Global Konferenz hin, die tausende von Fahrradenthusiasten nach Taiwan brachte. „Die Industrie ist stark, die Zukunft sieht vielversprechend aus und wir sehen einen positiven Trend für das kommende Jahr“, erklärte Lo.

Hieran anschließend stellten fünf der prominentesten taiwanesischen Akteure der globalen Fahrradbranche ihre Produktneuheiten vor und informierten über die zukünftige Ausrichtung und Vision ihrer Unternehmen.

Dabei wurde die weltweit größte Fahrradmarke Giant von Mathias Aaftink repräsentiert. Unter dem Motto „Power Your Journey“ stellte der Global Product Marketing Specialist das neue Full-Suspension-E-Bike “Full-E+” vor, das über einen leichten und gleichzeitig starken AluxX SL Rahmen verfügt, eine Maestro-Hinterbaufederung mit 140 mm Federweg besitzt und einen von Yamaha angetriebenen SyncDrive Motor sein Eigen nennen kann, mit dem auch steile Anstiege kein Problem mehr darstellen.

Al Clark, Global Product Manager von Kenda, einem der führenden Reifenhersteller der Branche, und Hubert Hager, Marketing Manager von Kenda Europe, präsentierten die neuartigen Karkassen-Konstruktionen EMC und K-Armor.

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Bild: TAITRA

Die innovativen EMC-Karkassen bieten mehr Kontrolle, ein besseres Handling, einen besseren Pannenschutz als alle üblichen Mountainbike-Reifen und tragen damit dem höheren Gewicht eines E-Mountainbikes und dem hohen Drehmoment des Motors Rechnung.

Die K-Armor Karkassen-Technologie wiederum zeichnet sich durch ein besonders leichtgewichtiges Material und eine dichtere Webart als traditionellere „puncture breakers“ aus, wodurch die Reifen besonders stark und defektfrei sind und einen niedrigeren Rollwiderstand aufweisen.

Adrian Bleiler, International Sales Manager von KMC Chain, einem der weltweit führenden Hersteller von Fahrradketten, informierte im Rahmen der Pressekonferenz über die neue X11 Speed Chain, welche die Leistung der Einfachketten-Antriebe optimiert.

Sie ist dazu 20% haltbarer als herkömmliche Fahrradketten und besitzt die höchste Pin Power auf dem Markt, welche zu einer erhöhten Lebensdauer und einer besseren Torsions- und Stressresistenz der KMC X-eBike Serie X11e, X10e und X9e führt.

Das Unternehmen Roxim, welches für innovative und revolutionäre Lösungen im Bereich Fahrrad-Beleuchtungssysteme bekannt ist, wurde von ihrem Präsidenten Jerry Liu repräsentiert. Dabei stellte Herr Liu die neue Raptor X3-Serie vor. Das innovative Beleuchtungssystem bietet Radfahrern ein vollständiges Kurvenlicht mit 180 Grad Panorama in naher Umgebung sowie einer 80 Grad Lichtverteilung.

Durch die „USB Burst“-Funktion haben die Fahrradbeleuchtungen der Raptor X3-Serie eine um 20% erhöhte Helligkeit mit bis zu 350 Lumen/ 40 Lux. Darüber hinaus heben sie sich gewichtstechnisch deutlich von anderen Beleuchtungssystemen ab, denn sie stellen mit nur 120 Gramm ein Fliegengewicht dar.

Den Abschluss der Produktpräsentationen bildete Tern, der Hersteller von innovativen urbanen Falträdern. Der Team-Captain Joshua Hon informierte über das weltweit führende Falt-E-Bike Elektron. Dabei kombiniert das Elektron die Vorzüge von Falträdern mit denen von E-Bikes, indem multimodales Pendeln und Portabilität auf eine hohe Beschleunigung und platzsparendes Design trifft. Selbst die Nutzung von U-Bahn-, Bus- und anderen Verkehrsnetzen stellt mit dem Elektron kein Problem dar, nimmt es zusammengeklappt nur wenig Platz ein. Damit ist das Elektron der ideale Begleiter für die Stadt.

Eurobike Trade Show 2016_TAITRA Press Conference_Picture 1

Bild: TAITRA

Mehr auch direkt bei der TAITRA.

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Personelle Änderungen bei der BMZ GmbH https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/personelle-aenderungen-bei-der-bmz-gmbh/69357/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/personelle-aenderungen-bei-der-bmz-gmbh/69357/#respond Tue, 06 Sep 2016 14:48:02 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69357 Akkutrends von BMZ GmbH

Bereits im Vorfeld der Eurobike hat sich die BMZ GmbH personell verstärkt und mehrere Positionen im Unternehmen neu besetzt.

So möchte man sich eine breitere Marktposition im E-Bike-Bereich verschaffen und

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Akkutrends von BMZ GmbH

Bereits im Vorfeld der Eurobike hat sich die BMZ GmbH personell verstärkt und mehrere Positionen im Unternehmen neu besetzt.

So möchte man sich eine breitere Marktposition im E-Bike-Bereich verschaffen und auch die Kommunikation mit den Medien in Zukunft branchenübergreifender gestalten.

Jörg Schmidt neuer Teamleiter Vertrieb E-Bike

Seit dem 1. August leitet Jörg Schmidt bei der BMZ GmbH in Karlstein als Teamleiter den Vertrieb des Segments E-Bike. Sein Team besteht aus fünf Vertriebsaußendienstlern und vier Vertriebsinnendienstlern. Schmidt berichtet an Klaus Heck, Bereichsleiter Sales bei der BMZ GmbH.

Jörg Schmidt

Jörg Schmidt

Er ist Diplom-Ingenieur im Bereich Elektrotechnik und hat an der Fachhochschule Darmstadt sein Studium absolviert. Vor seinem Eintritt war Jörg Schmidt für Unternehmen wie ADP Engineering GmbH (Rotwild) in Dieburg, SAP SE, Walldorf und der BASF AG in Ludwigshafen tätig.

Mit Jörg Schmidt wurde das E-Bike Team von BMZ verstärkt, um die Marktposition des Unternehmens als Systemdienstleister für intelligente Akku-Lösungen breiter aufzustellen.

BMZ mit neuer Pressesprecherin

Seit dem 15. August ist Dr. Susanne Kaschub als Pressesprecherin für die BMZ GmbH an Bord. In der Funktion als Stabsstelle des Geschäftsführers Sven Bauer wird sie die Presseaktivitäten in Deutschland und international leiten.

Dr. Susanne Kaschub

Dr. Susanne Kaschub

Sie ist Ansprechpartnerin für die Medien und wird die übergreifende Kommunikationsstrategie für BMZ entwickeln. In der externen Kommunikation informiert sie die Medien und die Öffentlichkeit regelmäßig über die Neuerungen der BMZ-Gruppe, organisiert Pressekonferenzen und koordiniert Interviews.

Sie wird die Social-Media-Aktivitäten ausbauen und das Netzwerk zu den Journalisten für BMZ pflegen und erweitern. Dr. Susanne Kaschub war vor ihrem Eintritt bei BMZ rund 15 Jahre für eine der größten europäischen Kapitalanlagegesellschaften – der Union Investment Real Estate GmbH in Hamburg sowie im Gesundheitswesen in einer der größten Kliniken Schleswig-Holsteins in Funktionen als Pressesprecherin, Marketing Managerin und Leiterin der Unternehmenskommunikation tätig.

Mehr Informationen auch unter www.bmz-gmbh.de.

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Dienstrad – eine gute Idee für Arbeitgeber? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/dienstrad-eine-gute-idee-fuer-arbeitgeber/69314/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/dienstrad-eine-gute-idee-fuer-arbeitgeber/69314/#respond Tue, 06 Sep 2016 04:33:55 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69314 Dienstrad für Arbeitgeber

Im Einfluss der vergangenen Messe Eurobike, die vom 31. August bis 4. September stattfand, werden nochmal mehr Arbeitnehmer ihre Chefs von den Vorteilen eines Dienstrades überzeugen wollen, um bald eines der

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Dienstrad für Arbeitgeber

Im Einfluss der vergangenen Messe Eurobike, die vom 31. August bis 4. September stattfand, werden nochmal mehr Arbeitnehmer ihre Chefs von den Vorteilen eines Dienstrades überzeugen wollen, um bald eines der neuen Modelle fahren zu können.

Denn per Dienstrad-Leasing kommen Arbeitnehmer 30 bis 40 Prozent günstiger zum Wunschrad.

Aber lohnt sich ein Dienstrad-Engagement auch für den Arbeitgeber?

Seit 2012 unterstützt eine Änderung im Steuergesetzbuch, Arbeitnehmer dabei ihren Traum vom Wunschrad per Gehaltsumwandlung zu realisieren. Ronald Bankowsky, Gründer von Leasing-eBike und mein-dienstrad.de zählt zu den Pionieren in der Branche. Er erklärt, welche Vorteile der Trend auch Arbeitgebern bietet:

Arbeitgeber können mit einem Dienstrad im Rahmen des gesundheitlichen Betriebsmanagements (BGM) die Fitness der Beschäftigten fördern und gleichzeitig als verantwortlich handelndes Unternehmen den Umweltschutz unterstützen. Neben der Verbesserung der Mitarbeitergesundheit fördert ein Dienstrad die Mitarbeitermotivation und so auch die Mitarbeiterbindung.Ronald Bankowsky

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In welcher Höhe der Arbeitgeber sich dabei für die Leasingrate engagiert, liegt ganz beim Unternehmen. „Wir haben im zweiten Quartal dieses Jahres mehr als 700 neue Verträge abgeschlossen“, berichtet der Dienstradexperte. „Einige unserer Kunden übernehmen die gesamte Leasingrate für ihre Mitarbeiter, inklusive Versicherungen. Andere teilen sich die Rate und manche helfen ihren Mitarbeitern schon in dem sie die Rate über die Gehaltsumwandlung abwickeln, wobei der Arbeitnehmer die Kosten komplett trägt.

Welches Leasingmodell gewählt wird, hängt ganz vom Unternehmen ab. „Ein Dienstrad verstärkt die Mitarbeiterbindung auf jeden Fall“, sagt Bankowsky. Und: „Das Unternehmen kann die Raten steuermindernd geltend machen.

Die passenden Versicherungen wie Mobilitätsschutz inklusive Pick-Up-Service und Wartungen kann auch der Arbeitgeber übernehmen, da dieser Lohnnebenkosten beim Leasing einspart. „Mit den passenden Leasingangeboten unterstützen wir Unternehmen und Arbeitnehmer in ihrem Engagement, ein praxisfähiges Mobilitätskonzept umzusetzen“, sagt der Dienstradpionier.

Wer heute ohne zu schwitzen, am Stau vorbei, mit dem Rad ins Büro fahren möchte, kann sich ein Pedelec oder E-Bike schon ab 500 Euro zu günstigen Raten leasen. Weitere Informationen und Erklärungen gibt es auf www.mein-dienstrad.de.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/dienstrad-eine-gute-idee-fuer-arbeitgeber/69314/feed/ 0
SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/shimano-e-mountainbike-experience-2017/69307/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/shimano-e-mountainbike-experience-2017/69307/#respond Mon, 05 Sep 2016 17:28:15 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69307 SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience

Die SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience feiert vom 25. – 28. Mai 2017 seine Premiere. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe des E — BIKE Festival Dortmund 2016 starten SHIMANO, PLAN

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SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience

Die SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience feiert vom 25. – 28. Mai 2017 seine Premiere. Nach der erfolgreichen ersten Ausgabe des E — BIKE Festival Dortmund 2016 starten SHIMANO, PLAN B und BIKE & MORE das zweite große Event im boomenden E-Bike Sektor.

Südtirol mit dem E-Mountainbike erleben“, lautet das Motto der Veranstaltung. Die SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience verbindet auf einzigartige Weise Radsport mit Genuss und Kultur.

Das Thema E-Mobilität erlebt einen unaufhaltsamen Boom und die Zeit für ein einzigartiges E-Bike Event ist gekommen. Das E — BIKE Festival Dortmund 2016 presented by SHIMANO ist das neue Leuchtturm-Event der Fahrradindustrie im Bereich der E-Bikes. Mehr als 100 Aussteller präsentieren ihre Produkthighlights der E-Bike-Branche einer breiten Zielgruppe in dem urbanen Umfeld der Dortmunder Innenstadt.

Die logische Konsequenz für ein weiteres E-Bike Highlight ist der neue Partnerevent des größten europäischen Festivals in Sachen E-Mobilität: die SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience, die vom 25. – 28. Mai 2017 quer durch Südtirol führen wird.

Es ist ein Event für (E-)Mountainbiker, die nicht nur das E-Mountainbike erleben wollen, sondern auch die Faszination der Südtiroler Bergwelt, gepaart mit besonderer Gastfreundschaft, Genuss und Kultur des italienischen Nordens.

Mehrtägige, sportliche Radtouren im alpinen Gelände sind der Traum eines jeden Radfahrers, der aber bis jetzt für viele auf Grund der damit verbundenen anspruchsvollen bis sehr sportlichem Anforderungen noch unerfüllt bleibt.

Die SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017 bietet nun einer breiteren Zielgruppe die Möglichkeit Etappen auf ein unvergessliches Radsport-Erlebnis in den Alpen. Das Jedermann-Event soll in vier Etappen auf dem E-Bike von Naturns über Meran, Brixen und Bruneck nach Sexten quer durch Südtirol führen und die vier Komponenten (Rad-) Sport, Alpenerlebnis, Genuss und Kultur miteinander verbinden.

Die Teilnehmer können täglich ein anderes E-Mountainbike der als Partner beteiligten Radmarken auf den schönsten Trails Südtirols testen. In den Etappenorten erwartet sie dann ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm und jeweils eine ganz besondere Abendveranstaltung.

So wird Reinhold Messner, einer der bekanntesten Alpinisten aller Zeiten die Teilnehmer und Partner in eines seiner Messner Mountain Museen einladen und durch einen unvergesslichen Abend führen.

Wir freuen uns sehr, dass wir im nächsten Jahr unser zweites großes E-Bike Event präsentieren dürfen. Und ganz besonders freuen wir uns, dass wir mit SHIMANO und Südtirol zwei ganz starke Partner mit an Bord haben“, so Christian Stephan, Geschäftsführer der PLAN B event company GmbH.

Alle Infos zum exakten Veranstaltungsdatum und zur Route finden Sie in Kürze auf planb-event.com.

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Eurobike 2016 rückt die globale Fahrradbranche und Biketrends ins Rampenlicht https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-2016-rueckt-die-globale-fahrradbranche-und-biketrends-ins-rampenlicht/69259/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-2016-rueckt-die-globale-fahrradbranche-und-biketrends-ins-rampenlicht/69259/#respond Mon, 05 Sep 2016 04:25:25 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69259 Eurobike 2016

Einmal mehr konnte sich die Eurobike als wertvolle Plattform der internationalen Fahrradbranche präsentieren. Von Start-Up-Gründern, über Händler und Entscheider aus dem Mittelstand bis hin zu Führungskräften von Großkonzernen: Insgesamt kamen

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Eurobike 2016

Einmal mehr konnte sich die Eurobike als wertvolle Plattform der internationalen Fahrradbranche präsentieren. Von Start-Up-Gründern, über Händler und Entscheider aus dem Mittelstand bis hin zu Führungskräften von Großkonzernen: Insgesamt kamen 42 720 Fachbesucher (2015: 45 870) an den Bodensee.

Weitere 34 400 Fahrradfans (2015: 20 730) wollten am Wochenende auf das Rad steigen. Klaus Wellmann, Geschäftsführer der Messe Friedrichshafen, bilanziert:

Als Ergänzung zum internationalen Fachaustausch zelebrierte die Eurobike mit den neuen Festival Days die Bike-Begeisterung auf einem neuen Level und jeder konnte erleben, welch großen Stellenwert die Fahrradmobilität in der Gesellschaft einnimmt.Klaus Wellmann

Bereichsleiter Stefan Reisinger ergänzt:

Wir freuen uns zum Jubiläum über eine kommunikationsstarke Neuauflage und darüber, dass wir mit Gästen aus 106 Nationen auch bei der Internationalität zulegen konnten.Stefan Reisinger

Die Präsenz nahezu aller marktführenden Unternehmen – 1350 Aussteller aus aller Welt waren es zur Jubiläumsauflage – sowie das qualitativ hochwertige Angebot aus allen Bereichen des Fahrrad-Segments sorgten für großes Interesse der Besucher. Auf den Ständen herrschte guter Andrang.

So spricht beispielsweise Siegfried Neuberger, Geschäftsführer vom Zweirad Industrie Verband von einem erfolgreichen Messeverlauf: „Die Eurobike 2016 überzeugte – auch mit dem neuen Konzept. Das ist unser Eindruck und so ist es auch von vielen unserer Mitglieder zu hören.

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Riese & Müller-Geschäftsführerin Sandra Wolf hebt die Bedeutung der Messe hervor:

Für uns steht außer Frage, dass wir auf die Eurobike gehen. Es ist die Leitmesse, nicht nur für den deutschsprachigen Raum, sondern auch international. Hier treffen wir auf Interessenten aus ganz Europa und der ganzen Welt. Das neue Konzept hat sich bewährt, weil es die Logistik viel einfacher macht. Die neue Hallenstruktur ist für uns ausgezeichnet, da wir nun mehr Fläche zur Verfügung haben. Für uns ist die Eurobike nicht nur eine Ordermesse, sondern auch eine Plattform, um uns darzustellen. Wir konnten viele Bestandskunden begrüßen, aber auch neue Interessenten, die teils aus ganz unterschiedlichen Branchen kommen.Sandra Wolf

2016 ist das Jahr des E-Bikes. Immer mehr Menschen interessieren sich für diese intelligente, ökonomisch und ökologisch sinnvolle Form der Mobilität. Das wurde auf der Eurobike deutlich“, beschreibt Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation bei Bosch eBike Systems den anhaltenden Trend dafür, dass die Fahrradfans weiter „unter Strom“ stehen. „E-Biken ist inzwischen mehr als nur ein Trend und längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Die Eurobike ist ein wichtiger Baustein für diese Erfolgsgeschichte und bietet der Branche eine ideale Plattform, um auf Neuerungen und Weiterentwicklungen aufmerksam zu machen.

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Die Eurobike war erneut ein Medien-Spektakel. 1 766 Medienvertreter aus 41 Ländern informierten sich über die Ereignisse in Friedrichshafen. „Für mich ist die Eurobike ein Aushängeschild und die Branche bekommt hier viel mediale Aufmerksamkeit“, sagt Hebie-Geschäftsführer Dirk Niermann zur Jubiläumsmesse, die in den vergangenen 25 Jahren einen kometenhaften Aufstieg erlebt hat.

Eurobike-Bereichsleiter Stefan Reisinger stellt fest:

In den letzten Jahrzehnten erlebten wir einen nahezu kontinuierlichen Anstieg unserer Besucherzahlen. Erstmals registrieren wir nun einem Rückgang, primär bei den deutschen Fachbesuchern. Die Gründe dafür reichen vom bisherigen Saisonverlauf bis hin zum steigenden Wettbewerb durch eine zunehmende Zahl von Eigenveranstaltungen der Hersteller. Wir haben umfangreiches Feedback zu unserer Neukonzeption erhalten und viel über die zukünftige Ausrichtung und Weiterentwicklung mit unseren Kunden gesprochen. Ein Ergebnis daraus ist, dass wir die Endverbraucher-Ansprache im nächsten Jahr mit einem Festival Day auf den Samstag konzentrieren. Damit findet die Eurobike 2017 ohne den ursprünglich mit eingeplanten Sonntag, von Mittwoch, 30. August bis Samstag, 2. September statt.Stefan Reisinger

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Bernhard Lange, Geschäftsführender Gesellschafter Paul Lange & Co. OHG fügt hinzu:

Für uns war die 25. Eurobike auf jeden Fall eine gute Messe. Wir hatten sehr gute Gespräche und es ist festzustellen, dass die Stimmung im Handel – auch dank der glücklicherweise in den letzten Wochen wieder besseren Wetterlage – durchaus positiv ist. Allerdings lässt sich nicht verschweigen, dass wir einen Rückgang der deutschen Fachbesucherzahlen gespürt haben.Bernhard Lange

169 Programmpunkte in elf Areas: Erfolgreiche Premiere der Festival Days

Infotainment rund um die neuen Bike-Trends boten die Eurobike Festival Days, die am Wochenende 34 400 Besucher an den Bodensee lockten. „Zwei Tage feierte die Branche mit allen Bike-Fans das Thema Fahrrad. Die Resonanz darauf ist sehr gut und wir konnten den richtigen Impuls setzten, um künftig mehr Menschen auf das Rad zu bringen“, freut sich Eurobike-Projektleiter Dirk Heidrich über die gelungene Neukonzeption.

Über 3000 Räder standen in der Demo Area zur Probefahrt bereit. Obendrauf gab es Show-Performances mit den Stars der Bike-Szene, Live-Konzerte von international angesagten Bands, jede Menge Vorträge, Workshops sowie Rennen, Ausfahrten und Partys.

Anne Schmidt vom Hersteller Croozer: „Die Endverbrauchertage sind für uns von sehr großer Bedeutung – abgesehen davon, dass es einfach Spaß macht, den Nutzern die Produkte zu zeigen. Die Leute wollen es anfassen, es ausprobieren, und deswegen war für uns absolut klar, dass wir die zwei Endverbrauchertage mitmachen.

Die 26. Eurobike findet vom Mittwoch, 30. August bis Samstag, 2. September 2017 statt. Weitere Informationen unter www.eurobike-show.de, www.eurobike-festivaldays.de sowie www.facebook.com/eurobike.tradeshow.

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Eurobike 2016: Unsere E-Bike Highlights der Saison 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-2016-unsere-e-bike-highlights-der-saison-2017/69219/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-2016-unsere-e-bike-highlights-der-saison-2017/69219/#respond Sun, 04 Sep 2016 09:14:21 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69219 EUROBIKE_2016

Erstmals im neuen Konzept findet die Eurobike 2016 dieses Jahr über fünf Tage am Standort in Friedrichshafen statt, wobei die ersten drei Tage den Medien und Fachbesuchern vorbehalten sind.

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EUROBIKE_2016

Erstmals im neuen Konzept findet die Eurobike 2016 dieses Jahr über fünf Tage am Standort in Friedrichshafen statt, wobei die ersten drei Tage den Medien und Fachbesuchern vorbehalten sind.

Zahlreiche Neuheiten präsentieren die vertretenen Hersteller auch am heutigen letzten Tag der Messe den anströmenden Besucherscharen, wobei wir bei unserem Besuch natürlich unser Augenmerk auf die Highlights im E-Bike-Bereich für die kommende Saison 2017 gelegt haben.

Hier bahnbrechende Innovationen zu finden war gar nicht so einfach und es kann gut sein, dass wir das ein oder andere Highlight verpasst haben, so dass dieses in einem separaten Beitrag nachgeliefert werden muss.

Ruhe vor dem Sturm

Ruhe vor dem Sturm

Pininfarina Evoluzione

Wir hatten als Erster bereits im Vorfeld über den neuesten Streich aus dem Hause Pininfarina berichtet. Damals noch als reine Computerzeichnung, konnte man sich das Modell nun live vor Ort als Realmodell ansehen.

Pininfarina Evoluzione Eurobike 2016

Pininfarina Evoluzione

Das Pininfarina Evoluzione entstand in Zusammenarbeit mit dem Designer Brian Hoehl von Diavelo, der ein atemberaubendes E-Bike mit sauber integrierten Antriebskomponenten kreierte und damit zu Recht einen der begehrten Eurobike Awards holen konnte.

BESV Neuheiten 2017

Nachdem der Hersteller aus Taiwan erst kurz vor der Eurobike eine Vertriebspartnerschaft mit der MIFA-Bike Gesellschaft mbH bekannt gegeben hatte, zeigt man nun auch einige neue Modelle auf der Weltleitmesse, die im Vorfeld nicht weiter bekannt gegeben wurden.

BESV TRB1 Eurobike 2016

BESV TRB1

Das BESV TRB1 ist ein interessant designtes Hardtail (kommt wohl auch als Fully) mit einem Oberrohr, welches die Form eines kleinen Benzintanks anzunehmen scheint und dabei die Entnahme des 756-Wh-Akku nach oben ermöglicht (Danke für den Hinweis von Adrian Lipovača!). Es wird von einem brose-Motor angetrieben, während die Batterie zwischen dem doppelt ausgeführten Unterrohr liegt.

Ebenfalls mit dabei hatte der Hersteller ein neues vollgefedertes E-Mountainbike, welches mit dem neuen Shimano Steps E-8000 Antrieb ausgerüstet ist. Das BESV TRX genannte Modell überzeugt mit gelungener Integration der kompakten Antriebskomponenten und einem stimmigen Design. Eine Testfahrt auf der Eurobike 2016 war uns damit aber leider nicht möglich.

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Sterzing von M1 Sporttechnik

Zum vielfach ausgezeichneten und gelobten Spitzing bzw. Spitzing Plus und dem Schwabing gesellt sich für die nächste Saison das neue M1 Sterzing, welches quasi die Hardtail-Variante des Spitzing darstellt und wie dieses in drei Motorvarianten verfügbar sein wird.

M1 Sterzing Eurobike 2016

M1 Sterzing

Dieses E-Bike ist mit dem PIN120-Antrieb der TQ-Group ausgerüstet und kann mit mehreren Batterievarianten ausgerüstet werden. Wir haben das Hardtail von M1 Sporttechnik auf eine Testrunde auf dem neu gestalteten Parcours der Eurobike 2016 mitgenommen. Wie es sich geschlagen hat, berichten wir in einem später folgenden Beitrag.

Antriebsintegration bei Bulls 2017

Die Integration bzw. das möglichst gute Kaschieren der Antriebskomponenten steht auch für die Saison 2017 weiterhin hoch im Kurs bei zahlreichen E-Bike-Herstellern. So wartet Bulls hier mit einer interessanten Variante auf und dreht den Bosch Performance CX Antrieb so stark, dass dieser mit dem Unterrohr fluchtet, wobei der Akku so eingepasst ist, dass er harmonisch mit dem Motorgehäuse fluchtet.

Bulls Black Adder Team E SL + Eurobike 2016

Bulls Black Adder Team E SL +

Das Bulls Black Adder Team E SL + mit seinem leichten MTB-Carbonrahmen (nur 16,8 Kilogramm Gesamtgewicht) stellt dabei nur ein Highlight von vielen am Messestand von BULLS dar, wobei man auch das Bulls E-Stream EVO Zebra FS 29 hier dazuzählen darf.

Bulls E-Stream EVO FS 29 Eurobike 2016

Bulls E-Stream EVO Zebra FS 29

Tern Elektron

Über das Tern Elektron hatten wir hier im Blog schon im Vorfeld berichtet, nun zeigte sich das wohl kompakteste Falt-eBike mit Bosch-Antrieb live auf der Messe der versammelten Weltöffentlichkeit.

Tern Elektron Eurobike 2016

Tern Elektron

Das neue Modell der Faltspezialisten aus Taiwan lässt sich kompakt zusammenklappen und bietet dank der starken und zuverlässigen Antriebskomponenten eine sehr interessante Alternative zur Fortbewegung auf Reisen oder im urbanen Umfeld.

Tern Elektron gefaltet Eurobike 2016

Tern Elektron gefaltet

KTM Ventura Vamos

So gut wie gar nichts hatte man im Vorfeld der Eurobike 2016 vom KTM Ventura Vamos erfahren und auch auf der Messe steht das Modell vor neugierigen Grabschern geschützt in einem Schaukasten aus Plexiglas.

KTM Ventura Vamos Eurobike 2016

KTM Ventura Vamos

Dabei integriert das Modell mit Plus-Bereifung und 140 Millimeter Federweg die Komponenten des neuen Shimano E-8000 E-MTB-Antriebs gekonnt in den massiv ausgeführten Rahmen, welcher die Batterie komplett im Unterrohr versteckt.

Neben zahlreichen weiteren neuen Modellen, konnten wir aber das bisher einzige E-Mountainbike mit 30 Gängen, über welches wir im Vorfeld hier berichtet hatten, nicht am Stand von KTM entdecken.

Diavelo Highlights 2017

Neben dem Pininfarina Evoluzione hat Designer Brian Hoehl auch weitere Modelle für seine Marke Diavelo erschaffen, die mit einem sehr modernen, einzigartigen Design auf der diesjährigen Eurobike gezeigt wurden.

Diavelo Fortyfive 1400 Eurobike 2016

Diavelo Fortyfive 1400

Wie bei fast allen Modellen von Diavelo setzt man beim Fortyfive 1400 auf den Antrieb von brose der sich ins Rahmendesign sauber integriert. Hier gibt es mehrere interessante Varianten zu sehen.

Diavelo Fully 2017 Diavelo Hardtail 2017 Diavelo Tiefeinsteiger 2017

Ebenfalls war am Stand von Diavelo ein neues E-Lastenrad mit Antrieb von brose zu sehen, welches sehr interessant gestaltet wurde und zahlreiche Echtholzkomponenten integriert. Über das carQon haben wir auch schon im Vorfeld der Messe berichtet.

Diavelo carQon Eurobike 2016

Diavelo carQon

FLYER FIT für 2017

Nach einiger Entwicklungszeit ist das neuartige FLYER-FIT-System nun fertig und steht rechtzeitig für die kommende Saison bereit. Mit dem neuen FLYER Uproc7, dem Uproc4, Uproc2 und der U-Serie stehen zahlreiche Modelle mit dem neuen Panasonic-Antrieb zur Verfügung, den die Schweizer exklusiv bis 2018 in ihren E-Bikes verbauen dürfen.

FLYER Uproc7 FLYER Uproc4 FLYER U-Serie

Das Modell FLYER Uproc7 haben wir übrigens persönlich auf dem neuen Test-Parcours der Eurobike 2016 ausprobiert. Hier folgt noch ein detaillierter Bericht in den nächsten Tagen.

E-Lastenrad von HNF Heisenberg

Ein neuartiges E-Lastenrad mit ausgeklügelter Kurventechnik präsentierte man bei HNF Heisenberg mit dem CD1 Cargo, welches mit starkem Performance Line CX Antrieb und 240 Kilogramm Zuladung punkten soll.

HNF Heisenberg CD1 Cargo Eurobike 2016

HNF Heisenberg CD1 Cargo

Cannondale Moterra

Mit einer ungewöhnlichen Integration des Bosch-Antriebs hat Cannondale die Fachwelt schon vor Wochen überrascht. Wie sich das neue Monterra E-Mountainbike des Bosch-Pioniers im Fahrtest auf der Eurobike 2016 geschlagen hat, wird in einem weiteren Beitrag folgen.

Cannondale Monterra Eurobike 2016

Cannondale Monterra

Lapierre Overvolt AM700 für 2017

Auch die französische Marke Lapierre kommt mit einer einzigartigen Integration des Bosch-Antriebssystems daher und konnte für die Konstruktion sogar einen Eurobike Award 2016 einheimsen.

Lapierre Overvolt AM700 Eurobike 2016

Lapierre Overvolt AM700

Auch dieses Modell haben wir auf der Messe selbst bewegt und werden über unsere Eindrücke zu einem späteren Zeitpunkt hier berichten.

Moustache Samedi E-MTB-Modelle

Ein absolutes Highlight der diesjährigen Messe stellten für uns die Moustache Samedi Modelle für 2017 dar, die aus unserer Sicht mit fast der besten Integration des Bosch Antriebs aufwarten konnten.

Moustache Samedi Race 9 Eurobike 2016

Moustache Samedi Race 9

Dazu zeigten sie im unserem Fahrtest, dass auch das Fahrwerk und die Balance dem Design in nichts nachsteht. Dazu aber mehr in einem separaten Beitrag, der schon bald hier veröffentlicht wird.

Noch mehr Eurobike 2016 Highlights

Natürlich konnten wir nicht alle Highlights in diesen Beitrag packen, so dass wir dazu noch einen separaten Beitrag nachschieben werden. Da werden unter anderem das Hercules Nox, die Klever X Modelle (mit Fahrtest), die neuen Merida Modelle, LEAOS, Winora, Kreidler, Rotwild und viele mehr zur Sprache kommen.

Wenn Sie heute noch Zeit haben: Gehen Sie vorbei auf die Messe und erleben Sie die Neuheiten mit eigenen Augen. Es lohnt sich! 🙂

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Eurobike Award 2016 für Delite GT touring von Riese & Müller https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-award-2016-fuer-delite-gt-touring-von-riese-mueller/69180/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-award-2016-fuer-delite-gt-touring-von-riese-mueller/69180/#respond Fri, 02 Sep 2016 04:32:31 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69180 Delite GT touring

Für das Modell Delite GT touring erhielt der Darmstädter Hersteller von Premium-E-Bikes gestern Abend in Friedrichshafen den Eurobike Award. Das E-Bike wurde in der Kategorie E-Bikes & Pedelecs ausgezeichnet.

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Delite GT touring

Für das Modell Delite GT touring erhielt der Darmstädter Hersteller von Premium-E-Bikes gestern Abend in Friedrichshafen den Eurobike Award. Das E-Bike wurde in der Kategorie E-Bikes & Pedelecs ausgezeichnet.

Der Eurobike Award zählt zu den höchsten Auszeichnungen, die ein Unternehmen in der Fahrrad-Branche erzielen kann. Er zeichnet nur besonders innovative Produktneuheiten und Innovationen aus und sendet damit eine klare Botschaft an Händler und Konsumenten.

Der Wettbewerb wird von der Messe Friedrichshafen ausgelobt und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Designer Club (DDC) durchgeführt. In diesem Jahr wurde die Entscheidungsfindung der Award-Jury erstmals durch einen digitalen Vorentscheid, bei dem eine erweiterte, zwölfköpfige Jury eine erste Selektion der Award-Bewerbungen vornahm, vereinfacht.

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Danach verblieben 270 Produktneuheiten in der engeren Auswahl. Die beiden Geschäftsführer, Markus Riese und Heiko Müller, zeigen sich begeistert über den erneuten Gewinn des Eurobike-Award:

Wir freuen uns sehr über den Eurobike-Award. Am Ende aus über 270 bereits vorselektierten Produktneuheiten mit zu den Gewinnern zu gehören ehrt uns sehr, und bestätigt uns in unserer Arbeit.

Das neue Delite GT touring ist das Premium-SUV unter den Riese & Müller E-Bikes. Eine Shimano 11-Gang-Kettenschaltung verleiht dem Antrieb des E-Bikes einen extrem hohen Wirkungsgrad. Die Kombination von 27,5″-Laufrädern mit breiter Bereifung und der Control Technology bietet eine optimale Stoßabsorption, sichere Bodenhaftung und exzellente Laufruhe – auch bei hohen Geschwindigkeiten.

Der Begriff Control Technology steht bei Riese & Müller im Modelljahr 2017 für alle vollgefederten Räder. Die aktive Hinterradschwinge, die optimierte Vorderrad-Federung und der mitgefederte Gepäckträger bilden ihren Kern. Hochfunktionales Design und intelligente Detaillösungen wie etwa die im Rahmen versteckte Zugverlegung verleihen dem Delite seinen unverwechselbaren Charakter.

Durch den Einsatz zweier voll integrierter Akkus beim Bosch DualBattery-System verdoppelt sich die Akkukapazität auf 1000 Wh und macht Riese & Müller damit beim Thema Reichweite zum Klassenbesten.

Mehr auch direkt bei Riese & Müller.

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E-Bike-Rahmendesign der Zukunft: die flexible TQ-Lösung https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-rahmendesign-der-zukunft-die-flexible-tq-loesung/69171/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-rahmendesign-der-zukunft-die-flexible-tq-loesung/69171/#respond Thu, 01 Sep 2016 07:37:39 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69171 TQ Rahmendesign 2017

Das E-Bike der Zukunft hat eine kaum sichtbare, ins Rahmendesign integrierte Batterie, sagen die einen. Die anderen meinen, die Batterie solle sichtbar bleiben als klares Manifest: Ja, ich fahre E-Bike.

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TQ Rahmendesign 2017

Das E-Bike der Zukunft hat eine kaum sichtbare, ins Rahmendesign integrierte Batterie, sagen die einen. Die anderen meinen, die Batterie solle sichtbar bleiben als klares Manifest: Ja, ich fahre E-Bike. Wer hat nun recht? Beide, meint TQ, und bietet für ihren E-Bike-Antrieb TQ120S Lösungen für jede der diskutierten Strategien an.

Auf der Eurobike in Friedrichshafen treffen sich die Liebhaber kaschierter Akkus genauso wie die Verfechter von E-Bike pur, die eine Batterie-Integration ablehnen. In der Fachpresse, aber auch in Foren und in den Sozialen Medien wird längst kontrovers diskutiert, wie die Zukunft der Optik von E-Bikes auszusehen hat.

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integrierter TQ-Antrieb

Die TQ-Group als Anbieter von kompletten Antriebssystemen hat darauf reagiert und zusätzlich zu den bereits gezeigten Modellen mit sichtbarer Batterie nun auch Integrationslösungen entwickeln lassen.

TQ Rahmendesign 2017

sichtbarer TQ-Antrieb

Das Team von Dr. Christian Becker, dem Leiter des Bereichs E-Mobilität bei der TQ-Group, bat dafür ein Team von Top-Designern um kreativen Input. Einige der Ergebnisse werden auf der Eurobike am Messestand von TQ zu sehen sein. Dr. Becker:

Wir wollen uns nicht in die Diskussion einmischen, sondern den Kunden entscheiden lassen, ob er einen integrierten Akku will oder einen komplett sichtbaren. Für beide Konzepte gibt es gute Gründe, und beide haben ihre Fans. Warum also eine Grundsatzdiskussion beginnen? Uns ist nur wichtig, dass mit dem TQ-Power-Paket jede denkbare Designlösung realisierbar wird.Dr. Christian Becker
Dr. Christian Becker

Dr. Christian Becker

Ob sichtbare Batterie oder unsichtbare – mit dem kompakten TQ120S, dem Kraftwerk von der TQ-Group, lassen sich individualistische und futuristische Designlösungen ebenso realisieren wie Standard-E-Bikes mit Triangel als Rahmengrundform. Radfahrer dürfen sich freuen, denn selbst extravaganteste E-Bikes können nun mit den 120 Nm Drehmoment, den bis zu 920 Watt Leistung sowie den 880 Wattstunden Batterie-Kapazität des TQ-Motors TQ120S ausgestattet werden.

Mehr auch direkt bei www.tq-group.com

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Industrie startet solide in die Fahrradsaison https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/industrie-startet-solide-in-die-fahrradsaison/69149/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/industrie-startet-solide-in-die-fahrradsaison/69149/#respond Wed, 31 Aug 2016 09:10:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69149 0125EUROBIKE2016

Rund 72 Millionen Fahrräder besitzen die Deutschen. Ob City- oder Tourenrad, Rennmaschine oder Mountainbike, Singlespeed oder E-Bike, das Straßenbild in den Städten und Kommunen zeigt in den letzten Jahren vor

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0125EUROBIKE2016

Rund 72 Millionen Fahrräder besitzen die Deutschen. Ob City- oder Tourenrad, Rennmaschine oder Mountainbike, Singlespeed oder E-Bike, das Straßenbild in den Städten und Kommunen zeigt in den letzten Jahren vor allem eines: das Fahrrad ist als Mobilitätspartner so beliebt wie schon lange nicht mehr.

Ein Blick auf die Zahlen der jüngeren Vergangenheit bestätigt dies auch. Die Fahrradindustrie konnte sich in den letzten beiden Jahren über deutliche Zuwächse freuen. Während die Fahrradproduktion auf hohem Niveau stabil blieb, halfen vor allem E-Bikes der Branche beim Wachsen. Dies hatten die Hersteller nicht zuletzt auch dem hervorragenden Wetter zu verdanken.

Das 1. Halbjahr 2016 zeigte sich dagegen witterungstechnisch bekanntermaßen nicht von seiner besten Seite. Bis in den Juni wollte beim Verbraucher keine rechte Fahrradstimmung aufkommen. Dennoch überraschten dann die Zahlen, die von den Fahrzeug-, Komponenten-, und Teileproduzenten für die ersten beiden Quartale gemeldet wurden.

Die Produktion von Fahrrädern und E-Bikes im 1. Halbjahr 2016 lag nur knapp unter Vorjahr bei geschätzten 1,6 Mio. produzierter Einheiten und damit nach wie vor auf hohem Niveau. Der Zweirad-Industrie-Verband geht allerdings davon aus, dass der Absatz von Fahrrädern und E-Bikes um 5% – 8% zurückgegangen ist.

Demnach ist von einer Menge von rund 2,7 Mio. Fahrzeugen auszugehen, die zwischen Januar und Juni über die Vertriebskanäle abverkauft wurde. Durch den abermals gestiegenen Anteil von E-Bikes am Gesamtfahrradmarkt, erreichte der Umsatz dennoch das Niveau des Vergleichszeitraums in 2015.

Laut Statistischem Bundesamt sind die Importe von Fahrräder und E-Bikes nach Deutschland um 1,4% zurückgegangen. Der Anteil an E-Bikes bei den Importen im Zeitraum Januar – Juni lag bei 19%.

Die Exporte von Fahrrädern und E-Bikes sind im 1.Halbjahr 2016 um 6,8% gesunken. Der Anteil an E-Bikes bei den Exporten im Zeitraum Januar – Juni lag bei 21%. Der ZIV führt diesen Rückgang auf die ebenfalls schlechten Witterungsbedingungen in den wichtigsten Exportmärkten zurück.

E-Bike-Verkäufe leicht angestiegen

Trotz der nicht idealen klimatischen Bedingungen im 1. Halbjahr 2016, rechnet der Zweirad-Industrie-Verband für das Gesamtjahr 2016 mit leicht ansteigenden Stückzahlen hinsichtlich verkaufter E-Bikes. Die Prognose des ZIV liegt bei rund 560.000 Einheiten, was einem Wachstum von ca. 5 % entsprechen würde.

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Neben den klassischen Modellen City und Trekking gewinnen sportliche E-Bikes, wie z.B. E-Mountainbikes, immer mehr an Bedeutung. Dies zeigt, dass die Zielgruppe immer jünger wird, das E-Bike also immer größere Akzeptanz bei jüngeren Konsumenten findet.

Die Rahmenbedingungen werden deutlich besser

Das Fahrrad verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen. Und es gibt beim Radfahren vielerlei Vorteile: kein Lärm, wenig Emissionen, es ist umweltfreundlich und gesundheitsförderlich (…) Das Fahrrad ist zu einem wichtigen Verkehrsträger geworden. (…) Deutschland ist nicht nur eine Autonation, sondern auch eine Fahrradnation.“ Angela Merkels‘ Worte zur Eröffnung der Eurobike 2013 sind heute aktueller denn je.

Der Radverkehrsanteil an der Gesamtmobilität bekommt einen immer höheren Stellenwert. Die Forderungen an die Politik, diesem Trend durch verbesserte Fahrradinfrastruktur Rechnung zu tragen, werden nicht nur von den Ländern, sondern auch inzwischen vermehrt von der Bundespolitik erhört.

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Radschnellwege sollen zukünftig im Rahmen der verfassungsrechtlichen Möglichkeiten vom Bund stärker gefördert werden. Und der Bundesrat empfiehlt „im weiteren Gesetzgebungsverfahren zu prüfen, wie der rechtliche Rahmen für eine deutlich stärkere Nutzung von Zweirädern mit Elektrounterstützung und mit Elektroantrieb auch in der betrieblichen Mobilität verbessert werden kann.“

Auch über eine monetäre Förderung der Elektromobilität hinsichtlich E-Bikes wird öffentlich gesprochen. Die Akteure der Fahrradwirtschaft freuen sich natürlich über solch eine Entwicklung. Die Interessenverbände aus Industrie, Handel und die Vertreter der Radfahrer sehen ihre jahrelange, intensive Werbung für bessere Radverkehrsinfrastruktur damit endlich bestätigt.

Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. ist die nationale Interessenvertretung und Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie. Dazu gehören Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradkomponenten, Zubehör und E-Bikes.

Mehr auch bei www.ziv-zweirad.de.

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Riese & Müller mit neuem Außendienst in der Schweiz, Österreich, Dänemark und Schweden https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/riese-mueller-mit-neuem-aussendienst-in-der-schweiz-oesterreich-daenemark-und-schweden/69131/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/riese-mueller-mit-neuem-aussendienst-in-der-schweiz-oesterreich-daenemark-und-schweden/69131/#respond Wed, 31 Aug 2016 06:45:30 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69131 riese-und-mueller_logo_gr

Seit dem 01. August verstärken gleich drei neue Außendienstmitarbeiter das Vertriebsteam von Riese & Müller.

Für die Schweiz ist Reto Mazzolani verantwortlich. Der eidgenössische Detailhandelsspezialist mit elektrotechnischen Wurzeln, startete einst

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Seit dem 01. August verstärken gleich drei neue Außendienstmitarbeiter das Vertriebsteam von Riese & Müller.

Für die Schweiz ist Reto Mazzolani verantwortlich. Der eidgenössische Detailhandelsspezialist mit elektrotechnischen Wurzeln, startete einst im Sportfachhandel, wo er anschließend zum Schweizer Fahrradhersteller Villiger wechselte.

Nach der Übernahme des Unternehmens durch Trek, arbeitete er im amerikanischen Unternehmen für über 12 Jahre als Area Sales Manager.

Reto_Mazzolani_Schweiz

Alexander Schrey geht für Riese & Müller in Österreich an den Start. Der diplomierte Sportfachwirt hatte zuvor die Handelsvertretung von Hudora in Österreich und Südtirol inne.

Alexander_Schrey_Oesterreich

Die Länder Dänemark und Schweden werden von Stephan Heitzmann verantwortet. Er bringt umfangreiche Vertriebserfahrungen aus den unterschiedlichsten Branchen innerhalb des skandinavischen Marktes mit.

Der BWL-Fachwirt arbeitete über viele Jahre auch in der Fahrrad- und Sportartikelbranche unter anderem bei Magura, zudem auch selbständig für Deuter, Leki und Meindl.

Stephan_Heitzmann_Daenemark_Schweden

Damit positioniert sich der Darmstädter Hersteller von Premium E-Bikes und Falträdern noch stärker bei dem weiteren Ausbau und der Erschließung neuer Märkte im Ausland. „Alle drei Mitarbeiter werden unsere Kunden in den jeweiligen Ländern zuverlässig und professionell betreuen. Wir freuen uns, sie bei uns im Team zu haben“, so Manuel Quast, Abteilungsleiter Vertrieb bei Riese & Müller. „Mit den neuen Außendienststellen bauen wir unsere Position, europaweit führender Anbieter von Premium E-Bikes zu sein, weiter aus“, fügt Heiko Müller, Geschäftsführer von Riese & Müller, hinzu.

Mehr auch direkt bei Riese und Müller.

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NuVinci Cycling präsentiert N380 SE Nabe und Nfinity One-Turn Controller https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/nuvinci-cycling-praesentiert-n380-se-nabe-und-nfinity-one-turn-controller/69126/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/nuvinci-cycling-praesentiert-n380-se-nabe-und-nfinity-one-turn-controller/69126/#comments Wed, 31 Aug 2016 04:27:56 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69126 N380 SE

Mit der N380 SE Getriebenabe und den Nfinity One-Turn Controllern kündigt NuVinci® Cycling, ein Geschäftsbereich der Fallbrook Technologies Inc. (Fallbrook) heute die Präsentation von zwei neuen Produkten während der EUROBIKE

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N380 SE

Mit der N380 SE Getriebenabe und den Nfinity One-Turn Controllern kündigt NuVinci® Cycling, ein Geschäftsbereich der Fallbrook Technologies Inc. (Fallbrook) heute die Präsentation von zwei neuen Produkten während der EUROBIKE 2016 (31. August – 4. September) in Friedrichshafen (D) an.

NuVinci Cycling ist bekannt für einzigartige Produkte, die ein signifikant verbessertes Fahrvergnügen auf Fahrrädern und eBikes ermöglichen. Das Sortiment beinhaltet stufenlose Schaltungsprodukte, die manuell (Nfinity™) oder automatisch (Harmony™) schalten. Im Fall des Harmony H|Sync™ Systems ist die automatische Schaltung in die Steuerung des eBike Antriebs integriert.

N380SE

Die neue N380SE Nabe bietet eine hochwertige Veredelung und ist eine „Special Edition“ (SE) der erfolgreichen N380, die ursprünglich im Jahr 2015 als Bestandteil der Nfinity™ und Harmony™ Baugruppen in den Markt eingeführt wurde. Anstelle von Stickern wird das Gehäuse der N380SE durch einen minimalistischen schwarzen Druck aufgewertet, der eine Kombination von matten und glänzenden Flächen erzeugt.

N380 SE

N380 SE

Mit diesem modernen, ästhetischen Design wird das Produkt attraktiver für eine größere Bandbreite an eBike- und Fahrradmodellen und erreicht zudem eine jüngere und sportivere Zielgruppe. Die technischen Spezifikationen der N380SE entsprechen denen der N380.

Sie bietet eine komfortable Übersetzungsbandbreite von 380% und kann jederzeit auch unter Last von bis zu 80Nm eines bis zu 200 kg schweren Fahrzeugs geschaltet werden. Die Nabe kann in Standard- (25 km/h) und Speed-Pedelecs (45 km/h) eingesetzt werden und ist als Scheiben- und Felgenbremsen-Version erhältlich.

Nfinity One-Turn Controller

Der neue Nfinity One-Turn Controller bietet ein direkteres Ansprechverhalten, bereits bei
kleinen Schaltbewegungen. Das ermöglicht dem Fahrer mit einer einzigen Drehung,
einem „one turn“, und ohne umzugreifen durch den gesamten Übersetzungsbereich zu
schalten. Das ist insbesondere im sportlichen Anwendungsbereich wichtig und leistet
erfüllt die Mission von NuVinci Cycling „to move people better“.

one turn 082016

Nfinity One-Turn Controller

Der Nfinity One-Turn Shifter ist kompatibel mit allen derzeit angebotenen Controllern: C3™, C8™ und C8s™. Der Drehweg ist gegenüber den konventionellen manuellen Schaltern um 60% reduziert und beinhaltet eine Kabelsicherung.

Unsere Produkte haben sich erfolgreich im High-End Markt für eBikes etabliert. Unsere Technologie ist bereits in über 100 Fahrradmarken zu finden“, sagt Richard Hilgart, Product Manager bei NuVinci Cycling. „Unsere Produktpräsentationen während der EUROBIKE 2016, aber auch weitere mittelfristig geplante Neuprodukte, werden unsere Relevanz beim Einsatz in klassischen Fahrrädern, sportiveren Einsatzbereichen und volumengetriebenen Marktsegmenten erhöhen.

NuVinci Cycling lädt alle Händler, OEM-Kunden und Endverbraucher ein, die Produkte auf der EUROBIKE 2016 kennenzulernen und zu testen (Halle A2 Stand 314).

Weitere Informationen auch unter: www.nuvincicycling.com

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Eurobike-Sidekick: Radrezept macht ein Fass auf https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-sidekick-radrezept-macht-ein-fass-auf/69094/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-sidekick-radrezept-macht-ein-fass-auf/69094/#respond Tue, 30 Aug 2016 04:46:55 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69094 Radrezept

Am 3. September 2016 lädt Radrezept alle Fahrrad-, MTB- und E-Bike-Begeisterten zum 1. Radrezept-Sommerfest nach Wangen im Allgäu ein.

Parallel zum ersten Demo-Day der Eurobike veranstaltet die Premium-Manufaktur rund um

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Radrezept

Am 3. September 2016 lädt Radrezept alle Fahrrad-, MTB- und E-Bike-Begeisterten zum 1. Radrezept-Sommerfest nach Wangen im Allgäu ein.

Parallel zum ersten Demo-Day der Eurobike veranstaltet die Premium-Manufaktur rund um den Firmensitz (Am Mühlweg 3) ein sommerlich-lockeres Treffen für Tourer, Cruiser und Mountainbiker.

Abseits des Friedrichshafener Eurobike-Messetrubels finden Interessenten und Kunden in der nur 28 Kilometer entfernten Zweirad-Schmiede bei Speis und Trank einen entspannten Rahmen, um sich über die handgefertigten Getrieberäder und -E-Bikes oder über neue MTB-Modelle zu informieren und über neue Trends zu diskutieren.

Neben Workshops zur Selbsthilfe bieten die Wangener Rad-Experten auch Probefahrten, E-Bike- und MTB-Touren ins nähere Umland an. Darüber hinaus verrät Pasquale Mennig, Radrezept-Geschäftsführer und zertifizierter MTB-Lehrer, in MTB- und E-MTB-Fahrtechnikkursen wertvolle Kniffe und Tricks zur Fortbewegung in unwegsamen und steinigem Gelände.

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Da viele Eurobike-Besucher unsere Nähe zu Friedrichshafen nutzen, um vorbeizuschauen, einen Blick bei uns hinein zu werfen und mit uns persönlich zu sprechen, haben wir unser Sommerfest bewusst auf einen der Eurobike- Publikumstage gelegt. Wir sind jetzt fast ein Jahr alt und das wollen wir feiern – mit unseren Kunden und Interessenten genauso wie mit unseren Händlern und Lieferanten“, so Pasquale Mennig.

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Über den direkten Einblick in die Manufaktur hinaus zeigt das Wangener Unternehmen seine robusten Getrieberäder und -E-Bikes pcustom p9, pcustom p12, pcustom p18 mit Neun-, Zwölf- und Achtzehngang-Getriebe von Pinion und wartungsarmen Riemenantrieb von Gates CarbonDrive. Ebenso mit dabei: Mountainbikes von Conway. „Natürlich kann jeder Besucher auch gerne sein eigenes Rad oder E-Bike mitbringen“, so der Radrezept-Geschäftsführer.

Interessierte können sich unverbindlich anmelden unter: .

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IFA 2016: TELEFUNKEN E-Bikes vor Premiere https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ifa-2016-telefunken-e-bikes-vor-premiere/69086/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ifa-2016-telefunken-e-bikes-vor-premiere/69086/#respond Mon, 29 Aug 2016 16:19:01 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69086 Telefunken E-Bike 2017

Auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentiert die TELEFUNKEN Licenses GmbH trendige und leistungsstarke E-Bike-Modelle ihres Lizenzpartners Karcher AG.

Insgesamt werden fünf verschiedene Modellvarianten unter der Marke TELEFUNKEN

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Telefunken E-Bike 2017

Auf der diesjährigen Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin präsentiert die TELEFUNKEN Licenses GmbH trendige und leistungsstarke E-Bike-Modelle ihres Lizenzpartners Karcher AG.

Insgesamt werden fünf verschiedene Modellvarianten unter der Marke TELEFUNKEN in Halle 25, Stand 102 gezeigt, die für die Stadt und/oder das Gelände geeignet sind. Ein faltbares E-Bike ist ebenfalls zu sehen – ideal geeignet für Bahnreisende und Pendler.

Komplette TELEFUNKEN E-Bike-Range geplant

Bis Ende des Jahres sollen insgesamt 25 verschiedene E-Bike-Modelle unter der Marke TELEFUNKEN auf den deutschen Markt gebracht werden. Die Konfiguration und der Vertrieb der E-Bikes erfolgt durch den neuen Lizenzpartner Karcher AG in Deutschland, wobei die überwiegende Produktion in Kooperation mit führenden Herstellern in Europa erfolgt.

Im Servicefall stellt ein umfassendes und kundenorientiertes Konzept die Belieferung von Ersatzteilen oder die Abholung beziehungsweise den Austausch des gesamten E-Bikes direkt beim Kunden in Deutschland sicher. Ab Oktober 2016 werden die E-Bikes unter der Marke TELEFUNKEN zunächst im Versandhandel sowie anschließend auch im stationären Handel erhältlich sein.

Mit der Unterzeichnung einer Lizenzpartnerschaft zwischen der TELEFUNKEN Licenses GmbH und dem Traditionshandelsunternehmen Karcher AG aus Birkenfeld bei Pforzheim werden ab Oktober 2016 E-Bikes unter der Marke TELEFUNKEN in Deutschland konfiguriert und vertrieben.

Dabei handelt es sich um sogenannte “Pedelecs” (Pedal Electric Cycles), also Elektrofahrräder, bei denen die Fahrer durch einen Elektroantrieb unterstützt werden, wenn sie gleichzeitig selbst in die Pedale treten.

Die TELEFUNKEN-Pedelecs der Karcher AG unterstützen den Fahrer bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h, sind per Gesetz (Stand heute) nicht helmpflichtig und als Fahrräder mit Elektroantrieb unter ISO4210 in ganz Europa zertifiziert. Die Modellvarianten werden jeweils in weiß glänzend oder anthrazit matt unter der Marke TELEFUNKEN erhältlich sein.

Sämtliche angebotene City- und Mountain-E-Bikes sind Unisex-Modelle. Die Stadtfahrräder sollen vor allem Kunden ab ca. 40 Jahren und die Geländefahrräder junge Menschen ab ca. 20 Jahren ansprechen.

Telefunken E-Bike 2017

Telefunken E-Bike

Die maximal vier Kilogramm leichten Motoren sind entweder mittig im Rahmen bzw. als Vorder- oder Hinternabenmotor verbaut. Die Akkus selbst befinden sich je nach Typ entweder direkt am Rahmen oder sind in den Gepäckträger integriert und ermöglichen je nach eigener Tretleistung Reichweiten zwischen 80 und 130 Kilometer.

Nach Benutzung können sie entweder einfach abgenommen oder direkt am Pedelec bequem an einer regulären 220V-Steckdose aufgeladen werden. Abhängig vom jeweiligen Akkutyp beträgt die Ladezeit zwischen vier und sechs Stunden.

Dazu sagt Christian Mayer, Geschäftsführer der TELEFUNKEN Licenses GmbH:

Mit der Karcher AG hat TELEFUNKEN einen starken und traditionsreichen Lizenzpartner aus Deutschland mit großer Expertise im Bereich E-Mobility gewinnen können. Wir freuen uns auf Basis dieser Zusammenarbeit nun unter der Marke TELEFUNKEN E-Bikes in Deutschland anzubieten.Christian Mayer

Und Rainer Sollmann, Geschäftsbereichsleiter Fahrzeuge bei der Karcher AG, stellt fest:

Die Karcher AG ist seit 2012 im E-Bike-Markt tätig, der mittlerweile bereits über zwölf Prozent des gesamten Fahrradhandels in Deutschland ausmacht. Zusammen mit TELEFUNKEN können wir nun E-Bikes unter einer starken und traditionsreichen Marke anbieten, die für Qualität und Innovationen steht. Auf dieser Basis wollen wir uns erfolgreich im wachsenden Markt der Pedelecs in Deutschland positionieren.Rainer Sollmann

Mehr auch direkt bei www.telefunken.com oder bei www.karcher-products.de.

Über TELEFUNKEN Licenses GmbH

Seit ihrer Entstehung im Jahr 1903 steht die Marke TELEFUNKEN für die Grundprinzipien des deutschen Ingenieurwesens, hochwertige Qualität und Innovationen. Die Markenrechte werden heute von der TELEFUNKEN Licenses GmbH, Frankfurt/Main, gehalten. Die Unternehmen der TELEFUNKEN Partner Allianz, ein weltweites Netzwerk von selbstständigen Unternehmen/Lizenzpartnern, entwickeln und vertreiben in der Tradition der Markenwerte eine große Bandbreite von Produkten in den Bereichen TV, Video, Audio, Haushaltgeräte und weiteren Produktbereichen.

Über die Karcher AG

Die Karcher AG, mit Sitz in Birkenfeld bei Pforzheim, ist ein inhabergeführtes Unternehmen, das 1968 von Horst Karcher gegründet wurde. Das Handelsunternehmen bietet ein breites Produktspektrum aus den Bereichen Unterhaltungselektronik, Haushaltswaren und Fahrzeuge. Karcher ist sowohl Hersteller von Eigenmarken sowie exklusiver Distributor von qualitativ hochwertigen und innovativen Produkten namhafter internationaler Unternehmen in Deutschland. Karcher setzt bei der Auswahl sämtlicher Produkte auf umweltgerechte Produktionsstandards, Langlebigkeit und die Verwendung umweltfreundlicher Materialien. Alle Produktsparten operieren unabhängig voneinander, nutzen eigene Vertriebskanäle und werden von eigenen Bereichsleitern geführt.

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Eurobike: Conti Drive System mit neuem Scheibendesign https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-conti-drive-system-mit-neuem-scheibendesign/69075/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-conti-drive-system-mit-neuem-scheibendesign/69075/#respond Mon, 29 Aug 2016 15:07:58 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69075 Rose_Elec_Tec_Conti_eBike_System

Immer mehr Hersteller nutzen Zahnriemenantriebe wie das Conti Drive System für ihre Premiummodelle. Das wird sich auf der Eurobike 2016 in Friedrichshafen (31. August bis 4. September 2016) zeigen.

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Rose_Elec_Tec_Conti_eBike_System

Immer mehr Hersteller nutzen Zahnriemenantriebe wie das Conti Drive System für ihre Premiummodelle. Das wird sich auf der Eurobike 2016 in Friedrichshafen (31. August bis 4. September 2016) zeigen.

Vor allem die Wartungsfreiheit, die Laufruhe und die lange Lebensdauer des Riemens überzeugen Hersteller und Radfahrer.

Selbst der Möbelriese Ikea macht mobil und stellt in diesen Tagen ein Fahrrad mit Riemenantrieb in seinen Onlineshop. Sladda ­– im Vorfeld bereits mit dem Red Dot Design-Award ausgezeichnet ­– wird durch den günstigen Preis ganz neue Kundengruppen erschließen und dem Riemenantrieb zu neuen Freunden verhelfen.

Das Thema Riemenantriebe steht auch bei Continental im Mittelpunkt der Eurobike-Präsenz (Halle A6, Stand 104). Dort gibt es drei Systeme, die für unterschiedliche Einsatzzwecke ausgelegt sind. Mit den drei Produktlinien eco, premium und cargo bietet das Conti Drive System (CDS), der Riemenantrieb von Continental für Fahrräder und Pedelecs, für jedes Fahrradsegment eine optimal ausgelegte Riemenantriebsvariante.

Die Eco- und die Premiumvariante werden standardmäßig mit einem 8 mm breiten Carbonriemen ausgeliefert. Die CDS premium-Scheiben wurden jüngst optisch aufgewertet ­ erstmals zu sehen auf der Eurobike.

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Das speziell für eLastenräder konzipierte Conti Drive System cargo besteht aus 12 mm breiten Aluminium-/Edelstahlscheiben und einem 12 mm Carbonriemen. Ein Anwendungsbeispiel ist das eLastenrad von Hercules, das bis zu einem zulässigen Gesamtgewicht von 290 kg beladen werden kann.

Integriertes Akkukonzept für Wachstumsmarkt E-Bikes und Pedelecs

Für den Wachstumsmarkt E-Bikes und Pedelecs präsentiert Continental einen vollintegrierten Unterrohr-Akku für das 36 Volt Conti eBike System, der auf der Eurobike unter anderem bei der Rose Bikes GmbH zu sehen sein wird und ab 2017 bei Continental in Serie produziert wird.

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Er besteht aus einem speziell entwickelten Unterrohr-Rahmenelement mit Akku, Batterie-Management-System und Motoradapter, den Hersteller einfach in ihre Rahmen integrieren können.

Leichtes, flexibles und sehr sicheres Fahrradschloss mit Continental-Know-how

Mit Continental-Technologie sorgt das Fahrradschloss Litelok des britischen Industriedesigners Neil Barron für Sicherheit und Flexibilität. Als Basis dienen mehrere Lagen aus innovativen Leichtbaustoffen, darunter auch eine kundenspezifische Entwicklung von Continental, die auf einem hochfesten Antriebsriemen beruht.

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Litelok wiegt gerade einmal 1,1 Kilogramm, ist sehr flexibel und überzeugt trotz der leichten Materialien durch eine hohe Schnittfestigkeit. Ein Inline-Schloss ermöglicht das Verschließen ohne Schlüssel. Lediglich zum Öffnen wird dieser benötigt. www.litelok.com

Mehr zu den Neuheiten nach der Eurobike bei uns oder auf www.contitech.de.

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TranzX Integra Comfort – vollintegriertes Rahmen-Antriebskonzept https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tranzx-integra-comfort-vollintegriertes-rahmen-antriebskonzept/69030/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tranzx-integra-comfort-vollintegriertes-rahmen-antriebskonzept/69030/#comments Sun, 28 Aug 2016 06:55:20 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69030 TranzX Integra Comfort

Mit dem TranzX Integra Comfort wird auf der Eurobike das erste, vollständig integrierte Rahmen-Antriebskonzept für E-Bikes vorgestellt.

Mittels dieser Technologie werden der leistungsstarke Mittelmotor samt speziell geformter Batterie direkt in den Rahmen

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TranzX Integra Comfort

Mit dem TranzX Integra Comfort wird auf der Eurobike das erste, vollständig integrierte Rahmen-Antriebskonzept für E-Bikes vorgestellt.

Mittels dieser Technologie werden der leistungsstarke Mittelmotor samt speziell geformter Batterie direkt in den Rahmen des Pedelecs eingebunden.

Vorteile ergeben sich hier heraus in Sachen zentraler Gewichtsverteilung, was sich bei E-Bikes mit TranzX Integra Comfort in einem sicherem, beherrschbaren Handling bemerkbar macht.

Der hier verwendete Aluminiumrahmen besitzt außerdem eine hohe Stabilität und Fahreigenschaften, die einen hohen Komfort versprechen.

TranzX Integra Comfort

TranzX Integra Comfort

Die neuen Modelle der Victoria eUrban werden zur Saison 2017 damit ausgerüstet sein und geben den E-Bikes ein aufgeräumtes und kaum als Elektrorad erkennbares Äußeres.

Das System scheint außerdem bei der neuen Manto-Serie von Winora zum Einsatz zu kommen. Mehr dazu und zum TranzX Integra Comfort System nach der Eurobike direkt hier bei uns oder bei TranzX.

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BMZ zeigt neue Akkutrends auf der Eurobike 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-zeigt-neue-akkutrends-auf-der-eurobike-2016/69035/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-zeigt-neue-akkutrends-auf-der-eurobike-2016/69035/#respond Sun, 28 Aug 2016 04:37:42 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69035 Akkutrends von BMZ GmbH

Die Eurobike 2016 ist für BMZ die Gelegenheit, um den Kunden und der gesamten Fahrradbranche einen Einblick in die Akkutrends zu geben. Eine Fülle an Innovationen und neuen Produktlinien sorgt dafür, dass

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Akkutrends von BMZ GmbH

Die Eurobike 2016 ist für BMZ die Gelegenheit, um den Kunden und der gesamten Fahrradbranche einen Einblick in die Akkutrends zu geben. Eine Fülle an Innovationen und neuen Produktlinien sorgt dafür, dass E-Bikes in den kommenden Saisons den nächsten Evolutionssprung machen können.

Einer der wesentlichen Trends bei E-Bike werden funktional integrierte Systeme sein. Hier kann BMZ aus dem Vollen schöpfen und bietet Herstellern die wahrscheinlich größte Auswahl an ausgereiften Rahmenintegrationslösungen im Markt an. Wir zeigen Ihnen gerne während der Messetage unsere Modelllinie UR V7 bis V9.

Highlight der diesjährigen Eurobike werden die neuen Gigazellen sein, die wesentlich bessere Leistungswerte erzielen als die bisher verfügbaren Zelltypen. Diese wird ab 2017 lieferbar sein. Mit diesen Zellen lassen sich ganz neue Designs und Anwendungsszenarien realisieren. Die Zellen bieten bei 60 Prozent der Zellmenge rund 120 Prozent der Kapazität im Vergleich zu aktueller Zelltechnologie. BMZ ist der erste Anbieter, der diesen Zelltyp für die Saison 2018 präsentieren kann.

BMZ 3Tron

Schnellladetechnik für höchsten Praxisnutzen

BMZ zeigt zudem die neueste Ladetechnik, die zu den Highlights auf der Eurobike gehören wird. Mit der neuen Technologie können in Zukunft Akkus innerhalb einer Stunde voll aufgeladen werden. Die langen Ladezeiten während längerer Touren werden schon bald der Vergangenheit angehören. Mehr Details schon bald hier auf Pedelecs & E-Bikes.

Diese Produktneuheiten präsentiert BMZ an Musterrädern und -akkus, so dass sich Hersteller und Entwickler vor Ort ein detailliertes Bild über die Möglichkeiten machen können. Das kompetente Team informiert in allen Fragen rund um die E-Bike-Technologie der Zukunft.

Die BMZ GmbH wird am Stand 212 in der Zeppelinhalle für Fachbesucher und Publikum verfügbar sein. Mehr Infos dann schon bald hier oder bei www.bmz-gmbh.de.

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NuVinci® Cycling besetzt Stelle des Director of Marketing https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/nuvinci-cycling-besetzt-stelle-des-director-of-marketing/69026/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/nuvinci-cycling-besetzt-stelle-des-director-of-marketing/69026/#respond Sat, 27 Aug 2016 16:47:07 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69026 Director of Marketing NuVinci Cycling

NuVinci Cycling, ein Geschäftsbereich der Fallbrook Technologies Inc. (Fallbrook), gibt heute bekannt, dass Anne Guethoff die Stelle des Director of Marketing angetreten hat.

In dieser Funktion wird sie sowohl die

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Director of Marketing NuVinci Cycling

NuVinci Cycling, ein Geschäftsbereich der Fallbrook Technologies Inc. (Fallbrook), gibt heute bekannt, dass Anne Guethoff die Stelle des Director of Marketing angetreten hat.

In dieser Funktion wird sie sowohl die strategische Marketingführung übernehmen, als auch die globale Marken- und Produktbekanntheit stärken.

Der Geschäftsbereich verfolgt die Mission, Mobilität durch stufenlose, automatische und integrierte Schaltprodukte für Fahrräder und eBikes attraktiver und einfacher zu gestalten.

Anne Guethoff sagt:

NuVinci Cycling hatte in der Vergangenheit einen sehr erfolgreichen Markteinstieg. Ich freue mich, meine Fähigkeiten und Erfahrungen in der nächsten Wachstumsphase einzubringen. Wir sind bestrebt unseren Erfolg im eBike- Markt weiter auszubauen aber unsere Aktivitäten auch im Markt der klassischen Fahrräder sowie auf die sportiven Segmente auszuweiten. Das bedeutet, NuVinci Optimized™ Produkte werden zukünftig eine höhere Relevanz für eine größere Zielgruppe haben.Anne Guethoff

Zuletzt war Anne Guethoff als Marketing & Sales Director für Brose Antriebstechnik, einem namhaften Hersteller und Lieferanten für eBike Antriebssysteme, tätig. Davor hat sie für Unternehmen wie Johnson & Johnson und Essilor gearbeitet.

Anne Guethoff - Director of Marketing NuVinci Cycling

Anne Guethoff

Außerdem hat sie in Sydney (Australien) eine Agentur für Marketing- und Vertriebsberatung aufgebaut, mit der sie internationale Kunden, vorrangig aus der Fahrrad- und Software as a Service Branche strategisch und operativ unterstützt hat.

Mit ihrer internationalen Ausrichtung, Erfahrung in der Fahrradindustrie und durch die Tatsache, dass sie selbst eine begeisterte Rennradfahrerin und Alltagsradlerin ist, passt sie hervorragend zu allen Facetten des Fahrradmarktes. Sie wird an David Hancock berichten, der als Executive Vice President von Fallbrook für den Geschäftsbereich NuVinci Cycling verantwortlich ist.

David sagt:

Ich bin begeistert, dass wir Anne als Director of Marketing für unser Team gewinnen konnten. Ihre Kompetenz und Erfahrung in Vertrieb und Marketing innerhalb aber auch jenseits der Fahrradindustrie ist genau das, was wir benötigen. Ich bin überzeugt, dass Annes Führungsqualitäten uns helfen werden das Wachstum fortzusetzten und den Erfolg von NuVinci Cycling Produkten auf weitere Marktsegmente auszuweiten.David Hancock

Mehr auch direkt bei www.nuvincicycling.com.

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FUJI 2017 – neue E-MTB-Fullys und Detailverbesserungen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fuji-2017-neue-e-mtb-fullys-und-detailverbesserungen/69002/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fuji-2017-neue-e-mtb-fullys-und-detailverbesserungen/69002/#respond Sat, 27 Aug 2016 14:48:01 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69002 FUJI 2017

Schon seit 2015 gibt es E-Mountainbikes von FUJI, wobei inzwischen das Angebot auch in Richtung Trekking ausgedehnt wurde.

Im Portfolio von FUJI 2017 finden sich nun zwei neue vollgefederte E-Mountainbikes,

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FUJI 2017

Schon seit 2015 gibt es E-Mountainbikes von FUJI, wobei inzwischen das Angebot auch in Richtung Trekking ausgedehnt wurde.

Im Portfolio von FUJI 2017 finden sich nun zwei neue vollgefederte E-Mountainbikes, welche das Angebot an E-Hardtails und E-Trekkingbikes für die kommende Saison ergänzen.

FUJI BlackHill

Das Highlight im Programm für 2017 stellen die neuen FUJI BlackHill E-Fullys dar, die mit Bosch Performance CX Antrieb und 140-Millimeter-Fahrwerk kommen.

In zwei Versionen wird es das Modell zur Einführung geben, wobei das BlackHill 1.1 mit FOX Float Fahrwerk und das BlackHill 1.3 mit Rock Shox Federelementen ausgerüstet ist.

FUJI Blackhill 1.1 2017

FUJI Blackhill 1.1 2017 (Rendering)

Beide Varianten sind mit 500-Wh-Batterie, Shimano (Deore-) XT Schaltung und Schwalbe Nobby Nic Bereifung ausgerüstet. Den Boost-Standard hat FUJI zwar integriert, verbaut aber an den Modellen keine Plus-Bereifung.

Dafür ist beim BlackHill 1.3 das neue Bosch Purion Display an Bord, während das 1.1 auf das bewährte Intuvia setzt. Auch bei den Bremsen greift man bei den US-Amerikanern auf bewährte Deore- bzw. XT-Scheibenbremsen von Shimano zurück.

Bei den Preisen geht man von 4.199 Euro für das BlackHill 1.3 und von 4.699 Euro für das Fuji BlackHill 1.1 aus.

FUJI Ambient 2017

Die FUJI Ambient Serie wird in 2017 weiter ausgebaut und erhält Modelle mit dem Bosch Performance CX Antrieb in Verbindung mit 500-Wh-Akku, die mit diversen Laufradgrößen erhältlich sein werden. Darunter auch die angesagte 27,5+-Bereifung.

FUJI Ambient 27,5+ 1.1 2017

FUJI Ambient 27,5+ 1.1 2017 (Rendering)

Die Modelle sind mit unterschiedlichsten Ausstattungen, Größen und Farbgebungen verfügbar und stellen so ein Angebot bereit, bei dem jeder sein Wunschmodell finden kann. Neu sind bei FUJI 2017 auch voll ausgestattete EQ-Modelle ab Werk, die unter anderem mit LED-Beleuchtung erhältlich sind.

Die Preise für die E-Hardtail-Modelle fangen bei 2.599 Euro für das Ambient 27.5 2.1 an und enden bei 3.499 Euro für das FUJI Ambient 27.5+ 1.1.

FUJI E-Traverse 2017

Die Baureihe E-Traverse von FUJI ist mit der gesamten Motorenpalette von Bosch erhältlich, wobei es erstmals in der kommenden Saison speziell auf Frauen ausgelegte Modelle geben wird. Zudem wird es auch hier erstmals sogenannte EQ-Modelle geben, die komplett ausgerüstet ab Werk zu den Kunden kommen.

FUJI E-Traverse 1.1+ 2017

FUJI E-Traverse 1.1+ 2017 (Rendering)

Die Trekking-eBikes gibt es in diversen Varianten und Ausstattungen, so dass hier den interessierten Kunden eine große Auswahl zur Verfügung steht. Da kann dann jeder fündig werden und sich ein Modell aussuchen, das zu ihm passt.

Die Preise beginnen hier bei 2.199 Euro für das E-Traverse Classic und enden mit 2.899 Euro für das E-Traverse 1.1.

Mehr zu den neuen Modellen und aktuelle Bilder finden Sie im Anschluss an die Eurobike auf unseren Seiten oder auch auf www.fujibikes.de.

Bitte beachten Sie, dass es sich bei den hier gezeigten Produktabbildungen zumeist noch um Computerzeichnungen handelt. Die realen Bilder werden wir in einem separaten Beitrag nachliefern. Auch die genannten Preise können noch nicht endgültig sein.

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ROTWILD R.G+ FS für 2017 mit Weltpremiere auf der Eurobike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rotwild-r-g-fs-fuer-2017-mit-weltpremiere-auf-der-eurobike/69016/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rotwild-r-g-fs-fuer-2017-mit-weltpremiere-auf-der-eurobike/69016/#respond Sat, 27 Aug 2016 12:37:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=69016 Rotwild R.G+ FS

Für mehr Freiheit: Das erste ROTWILD Downhill E-MTB R.G+ FS erleichtert allen Gravity Bikern den Fahrspaß. Von nun an muss das Bike-Vergnügen nicht mehr nach Lift oder Shuttle ausgerichtet werden,

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Rotwild R.G+ FS

Für mehr Freiheit: Das erste ROTWILD Downhill E-MTB R.G+ FS erleichtert allen Gravity Bikern den Fahrspaß. Von nun an muss das Bike-Vergnügen nicht mehr nach Lift oder Shuttle ausgerichtet werden, sondern kann unproblematisch zu jeder Zeit und an jedem Ort gestartet werden. Kurz und knapp: Mehr Spaß, weniger Organisation!

Ein Rahmen im Gravity-Tubeshape, agile 27,5“-Laufräder und ein Federweg von 200 mm bilden die Basis-Parameter des neuen E-Performance Gravity-Bikes. Die 500 Wh starke IPU ist komplett aus Carbon gefertigt und integriert die Dämpferaufnahme.

Das Rotwild R.G+ FS für 2017

Wie bei allen E-Bikes verwenden wir auch im neuen R.G+ FS den bewährten Brose-Antrieb. Er ist zu 100 Prozent entkoppelt und sorgt so dafür, dass nach Abriegelung beim Pedalieren kein Widerstand spürbar ist. Zudem lassen sich die Unterstützungsstufen individuell einstellen – von sehr effizientem bis hin zu extrem kraftvollem Mountainbiken.

Rotwild R.G+ FS

Rotwild R.G+ FS 2017

Die dynamischen Fahreigenschaften des R.G+ FS können auf zweifache Weise an die persönlichen Bedürfnisse des Fahrers angepasst werden. Individuelle Steuersätze ermöglichen eine Veränderung des Steuerwinkels in drei Positionen: 0° und +/- 1.5°. Und auch die Hinterbaulänge lässt sich von 450 mm auf 465 mm erweitern – das Bike kann so perfekt auf Fahrstil und Körpergröße abgestimmt werden.

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Das neue ROTWILD XLS Fahrwerk mit 200 mm Federweg ist abgestimmt auf den FOX X2 Air Dämpfer und bietet ein hochsensibles Ansprechverhalten sowie eine hohe Endprogression. Der Anti-Squat wurde eigens auf den erhöhten Kettenzug des E-Antriebs optimiert.

Details zum R.G+ FS

  • Gravity Tubeshape mit 27.5″-Laufrädern und 200-Millimeter-Fahrwerk
  • Carbon IPU mit integrierter Dämpferaufnahme
  • 100% entkoppelter Brose-Antrieb ohne Widerstand nach Abriegelung und mit individuell einstellbaren Unterstützungsstufen
  • Neues XLS Fahrwerk abgestimmt auf FOX X2 Air Dämpfer
  • MHS I Steuersatz: 3-fach verstellbarer Gabel-/Steuerrohrwinkel durch individuelle Steuersätze (0° und +/- 1,5°) zur Anpassung der dynamischen Fahreigenschaften
  • MDI III: 2 Hinterbaulängen (450 und 462.5 mm) für körpergrößenspezifische und/ oder eine individuelle fahrdynamische Anpassungen
  • Integrierte Zugverlegung für absenkbare Sattelstütze
  • Reifenfreiheit bis 27.5×2.6
  • Integrierte Fork Bumpers

Erhältlich ist das R.G+ FS in zwei Ausstattungsvarianten: Evo (8.999 EUR) und Pro (7.999 EUR).

Mehr bald bei uns oder auf www.rotwild.de.

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VIT-S von Momentum Electric auf Kickstarter nach der Eurobike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vit-s-von-momentum-electric-auf-kickstarter-nach-der-eurobike/68987/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vit-s-von-momentum-electric-auf-kickstarter-nach-der-eurobike/68987/#respond Sat, 27 Aug 2016 09:10:54 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=68987 Momentum_VIT-S_2017

Bereits auf der letzten Eurobike sind wir mit einem sehr frühen Prototyp des VIT-S von Momentum Electric gefahren und waren überrascht, wie leise und kraftvoll der Antrieb zu Werke ging.

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Momentum_VIT-S_2017

Bereits auf der letzten Eurobike sind wir mit einem sehr frühen Prototyp des VIT-S von Momentum Electric gefahren und waren überrascht, wie leise und kraftvoll der Antrieb zu Werke ging.

Das junge Unternehmen hatte aber neben dem neuen Mittelmotor-Antrieb von Nidec Copal, mit Vier-Sensor-Technologie ausgestattet ist, auch weitere Motoren mit dabei, wie zum Beispiel den neuen Mittelmotor von Bafang und so weiter.

Normalerweise ist ja Momentum Electric für seine leichten Elektroräder mit Frontantrieb bekannt, die mit ihrem minimalistischen Design bestens zu hippen Stadtbewohnern passen sollen und diese einfach von Ort zu Ort tragen. Die E-Räder namens Upstart und Model T wurden dann auch im letzten Jahr erneut in Deutschland eingeführt.

Trotzdem erkannte das Team hinter Momentum Electric schon im Jahre 2013, dass der Trend zu Mittelmotoren geht und suchte in der Folge einen Lieferanten für einen leichten, aber gleichzeitig umso stärkeren Mittelmotor.

Man wurde nach langer Suche schließlich in Japan fündig und ging eine Kooperation mit der Firma Nidec Copal ein, welche dem Unternehmen schon in 2015 einen Antrieb im Prototypen-Stadium mit einem Gewicht von weniger als drei Kilogramm bereitstellte, der dann auf der Eurobike gezeigt wurde.

Kraftvolles Momentum VIT-S

Nach zahlreichen Iterationen wurde nicht nur der Antrieb immer besser abgestimmt, sondern auch das Fahrrad selbst durchlebte verschiedene Entwicklungsstufen hinsichtlich Design und Technik.

VIT-S Team

VIT-S Team

Die Zusammenarbeit von Momentum Electric und Nidec Copal brachte dabei nicht nur eine Freundschaft der beiden Unternehmen, sondern auch das nahezu endgültig fertiggestellte Momentum VIT-S hervor.

Herausgekommen ist dabei laut Aussage von Momentum Electric auch der stärkste Pedelec-Antrieb bis 25 Stundenkilometer am Markt, welcher 700 Watt Spitzenleistung abgibt und dabei 95 Newtonmeter Drehmoment auf den Zahnriemen von Gates bringt.

Momentum_VIT-S_2017

Momentum Electric VIT-S 2017

Bisher nutzen nur drei Hersteller den neuen 48V-Mittelmotor von Nidec Copal, wobei das VIT-S aber das einzige Modell ist, welches als Straßenfahrrad unterwegs ist. Wie schon beim Prototypen vom letzten Jahr setzt man für die Übersetzung die NuVinci Getriebenabe, dieses Mal aber auf die per Hand bediente Version N330.

Frontansicht Heckansicht Detail Antrieb

Weitere Ausstattungsdetails umfassen großes LCD-Display, 380-Wh-Akku für Reichweiten bis zu 160 km (ECO), Carbongabel und -Lenker, Magura MT5 Scheibenbremsen und LED-Beleuchtung. Damit kommt das neue E-Bike auf ein Gewicht von nur 20,9 Kilogramm.

Der Preis im Verkauf soll bei rund 3.599 Euro liegen.

Ab September auf Kickstarter

Schon im September 2016, also gleich nach der Eurobike, soll eine Kickstarter-Kampagne gestartet werden, bei welcher Interessierte die Möglichkeit haben, das Momentum Electric VIT-S als Erstes ihr eigen zu nennen oder das Project auch nur zu unterstützen.

Mehr Informationen gibt es ab September auf der speziellen Webseite zum Modell. Dort wird dann auch der Link zur Kampagne zur Verfügung stehen.

Wir selbst werden wohl das Modell auf der Eurobike fahren, um zu sehen, inwiefern sich der Antrieb im Gegensatz zum Vorjahr noch verändert hat und dann hier berichten. 🙂

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Vaun: neue Lifestyle-Marke mit Weltpremiere auf der Eurobike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaun-neue-lifestyle-marke-mit-weltpremiere-auf-der-eurobike/68969/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaun-neue-lifestyle-marke-mit-weltpremiere-auf-der-eurobike/68969/#respond Sat, 27 Aug 2016 06:25:05 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=68969 Vaun Elias 2017

Der Fahrrad- und E-Bike-Hersteller Mifa-Bike GmbH lässt auch kurz vor der Éurobike die Neuheiten nur häppchenweise heraus. Informierte man zuletzt über die Vertriebspartnerschaft mit BESV, so kommen die News zu

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Vaun Elias 2017

Der Fahrrad- und E-Bike-Hersteller Mifa-Bike GmbH lässt auch kurz vor der Éurobike die Neuheiten nur häppchenweise heraus. Informierte man zuletzt über die Vertriebspartnerschaft mit BESV, so kommen die News zu den eigenen Marken wie GRACE oder Steppenwolf nur nach und nach an die Öffentlichkeit.

Nun wurde mehr über eine neue Fachhandelsmarke der Sangerhausener bekannt, die Vaun heißen und diverse Lifestyle-Pedelecs im Portfolio beherbergen wird.

Vaun Emma

Ein Modell beispielsweise ist das Vaun Emma oder Elise, welche mit Mittelmotor und am Sattelrohr platzierter Batterie in einem modernen Design auf den Markt kommen werden.

Vaun Emma 2017

Vaun Emma 2017

Dank hydraulischer Felgenbremsen und Federgabel ist man sicher und komfortabel unterwegs. Auch Gepäckträger, Schutzbleche und LED-Beleuchtung sind dabei. Elise hat noch zusätzlich eine Rücktrittbremse und Elisa anstatt Tretlagermotor einen Frontantrieb.

Vaun Trekking-eBikes

Auch diverse Trekking-Pedelecs werden sich zum Start im Portfolio der neuen Marke Vaun befinden. So sind Vaun Elena oder Elias mit Tretlagermotor und 10-Gang-Schaltung ausgerüstet, die für eine rasante Bergauffahrt sorgen können.

Vaun Elias 2017

Vaun Elias 2017

Ganze 80 Kilometer soll der große 36-V-Akku halten, wobei hydraulische Scheibenbremsen für Sicherheit bei Bergabfahrten sorgen. Ebenso wird es Einsteigermodelle mit V-Bremsen und 9-Gang-Schaltung geben, die Emilie und Emil heißen.

Kompakt-Modell Vaun Egon

Auch ein faltbares Modell hat man zum Start im Programm, welches sich an Pendler richtet. Das Vaun Egon kann für die Zugfahrt leicht auf Aktenkofferformat zusammengeklappt werden. Der Akku sitzt dabei unsichtbar und geschützt im Rahmenrohr und versorgt den verbauten Hinterradmotor mit Energie.

Vaun Egon 2017

Vaun Egon 2017

Dank 8-Gang-Kettenschaltung geht es schnell durch die Stadt und zum Zielort. Mit der Farbgestaltung in schwarz, grau oder weiß kann sich das neue Modell zudem überall sehen lassen.

Insgesamt sollen die Modelle der neuen Marke auf Frauen, die ihren Alltag meistern, zugeschnitten und funktional und praktisch durchdacht sein, damit Lasten- oder Kindertransport gut bewältigt werden können. Das integriert auch den Service rund ums Rad, damit mehr Zeit fürs Wesentliche bleibt.

“Vaundation” Stiftung

Mit dem Start der neuen Marke geht auch die Stiftung “Vaundation” in die Entwicklungsphase, welche die Unterstützung engagierter Frauen, die Projekte mit dem Fahrrad als Fahrzeug in den Vordergrund stellen, als Stiftungsziel hat.

Zum Beispiel Frauen, die ein Projekt – Kunst, Musik oder auch eine Geschäftsidee – vorantreiben, aber eventuell Hilfestellung bei der Umsetzung brauchen. Oder die dieses Projekt mit mehr Menschen teilen wollen“, wie es bei Mifa heißt.

Dies alles soll auf der neuen Webseite gezeigt werden, die damit zu einer Plattform wird, “durch die viele Menschen das Projekt und die Person dahinter kennenlernen können. Einzige Voraussetzung ist, dass das Rad als alltägliches Fortbewegungsmittel im Zentrum steht“.

Zu den Preisen der Modelle und Detailinformationen werden wir an dieser Stelle schon bald nach der Eurobike mehr mitteilen. Die neue Webseite www.vaun-bikes.com wird zudem erst zur Eurobike freigeschaltet.

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trenoli 2017 – umfangreiche Neuheiten zur nächsten Saison https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/trenoli-2017-umfangreiche-neuheiten-zur-naechsten-saison/68746/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/trenoli-2017-umfangreiche-neuheiten-zur-naechsten-saison/68746/#respond Sat, 27 Aug 2016 04:53:04 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=68746 trenoli 2017

Das Portfolio von trenoli 2017 wartet mit zahlreichen Neuheiten auf. Vor allem im E-MTB-Bereich hat man die Palette, die bisher “nur” aus zwei Hardtails bestand, deutlich aufgestockt.

Daneben gibt es aber

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trenoli 2017

Das Portfolio von trenoli 2017 wartet mit zahlreichen Neuheiten auf. Vor allem im E-MTB-Bereich hat man die Palette, die bisher “nur” aus zwei Hardtails bestand, deutlich aufgestockt.

Daneben gibt es aber auch neue Cross-Country-Modelle, optimierte City-eBikes und auch ein kompaktes Elektrorad für die Stadt, über welches wir hier schon berichtet haben.

Das neue trenoli Monduro FS

Ein der Top-Neuheiten beim Hersteller aus der Oberpfalz stellt das neue vollgefederte Monduro FS dar, welches als All Mountain Fully für jede Art von Gelände geeignet ist. Ebenso zeigt es Enduro-Qualitäten und geht genauso gut bergauf, wie man damit bergab fahren kann.

Dafür sorgt der neue Shimano Steps E-8000 Mittelmotor, welcher für den Einsatz in E-MTBs optimiert ist und mit einem hohen Drehmoment von 70 Newtonmetern bergauf klettern kann. In Verbindung mit dem großen 500-Wh-Akku kann man damit sehr lange im Gelände seinen Spaß haben.

trenoli MONDURO FS 2017

trenoli MONDURO FS 2017

Natürlich kann trenoli bei einem so potenten E-MTB nicht auf die angesagte Plus-Bereifung verzichten, die in 27,5 Zoll und 2,8 Zoll Breite genügend Grip auf jedem Untergrund aufbauen. Zusammen mit der Shimano Deore XT Schaltung ist man für die Überwindung jeglicher Hindernisse gut gewappnet.

Da Modell mit sportlichem VPP Hinterbau kommt ab April 2017 in der Farbgebung midnight blue / yellow glänzend in den Handel. Ein Preis ist bis jetzt noch nicht bekannt.

trenoli Ruvido Neuheiten

Auch die schon im letzten Jahr eingeführte Ruvido-Serie wird stetig ausgebaut und für 2017 mit vier neuen Modellen ergänzt, die verschiedene Ansprüche bedienen sollen.

trenoli Ruvido FS

So wird es mit dem neuen Ruvido FS erstmals ein Fully in dieser Serie geben, welches mit dem aktuellen Bosch Performance CX Antrieb, 500-Wh-Akku und Rock Shox Fahrwerk mit 120 mm Federweg in den Handel kommt.

Die Schwalbe Nobby Nic Bereifung in 27,5 Zoll, die hydraulischen Shimano Scheibenbremsen und die Shimano XT Schaltung mit 11 Gängen tun ihr Übriges für ein vollkommenes E-MTB-Fahrvergnügen.

trenoli Ruvido FS

trenoli Ruvido FS

Das neue Modell kommt in drei Rahmenhöhen und der Farbgebung alloy/green – matt ab November 2016 für 3.899 Euro in den Handel.

trenoli Ruvido SLX Lady

Speziell an die weibliche anatomie angepasste Modelle liegen im Trend und auch so hat auch trenoli 2017 ein solches Modell im Programm. Das trenoli Ruvido SLX Lady ist ein leichtes, agiles Lady E-Mountainbike mit frischem Design.

trenoli RUVIDO SLX Lady 2017

trenoli RUVIDO SLX Lady 2017

Es überzeugt nicht nur aufgrund seiner speziell angepassten Damengeometrie, sondern auch mit der gut zusammengestellten Ausstattung aus Performance Line Antrieb von Bosch, 500Wh Batterie, Shimano Deore Bremsscheiben, SR Suntour Federgabel mit Remote Lockout und Shimano Deore SLX Kettenschaltung mit 10 Gängen.

Es soll in drei Höhen schon ab November zu Preisen ab 2.849 Euro beim Händler stehen.

trenoli Ruvido S275

Das neue trenoli Ruvido S275 richtet sich an Einsteiger und bietet eine gute Ausstattung für alle, die einen verlässlichen Begleiter für auch mal längere Strecken suchen.

 

 

trenoli Ruvido S275 2017

trenoli Ruvido S275 2017

Es kommt in zwei Farbgebungen und vier Höhen (neon green/grey – matt oder dark grey/red – matt) mit Active Line Antrieb von Bosch, wahlweise 500-Wh-Akku (normal 400 Wh), hydraulische Shimano Scheibenbremsen, Shimano Deore 9-Gang-Schaltung und SR Suntour Federgabel in den Handel.

Ab November 2016 soll es ab 2.299 Euro in den Verkaufsräumen stehen.

trenoli Ruvido T240

Auch E-Bikes für Jugendliche sind im Kommen. Diesen Trend hat man auch bei der Marke trenoli erkannt und schickt mit dem Ruvido T240 ein schickes 24-Zoll Hardtail ins Rennen. Es kommt mit Bosch Active Liine und 400-Wh-Akku, wobei die Höchstgeschwindigkeit auf 20 km/h begrenzt ist.

trenoli Ruvido T240 2017

trenoli Ruvido T240 2017

Das Modell ist dabei mit SR Suntour Federgabel, Shimano Altus Scheibenbremsen, Shimano Alivio 9G-Kettenschaltung und Schwalbe Smart Sam Bereifung ausgerüstet.

Es kommt in zwei Farben (dark grey/red oder matt green/grey – matt) und einer Rahmenhöhe (14 Zoll) ebenfalls ab 11/2016 für 2.299 Euro in den Handel

trenoli URBANO NuVinci Plus

Auch die beliebte URBANO-Serie von trenoli wird weiter ausgebaut und für 2017 mit einem Modell mit NuVinci N330 Nabenschaltung ergänzt. Das trenoli URBANO NuVinci Plus garantiert viel Komfort und Fahrvergnügen in Stadt und Freizeit.

Das Modell ist verstärkt und so für ein Gesamtgewicht von 140 Kilogramm ausgelegt (Tiefeinsteiger). Dabei kommt das per Bosch Performance Line Angetrieben Modell mit 500 Wh Akku und einer kompletten Ausstattung daher.

trenoli URBANO NuVinci Plus 2017

trenoli URBANO NuVinci Plus 2017

So ist eine SR Suntour Federgabel, hydraulische Felgenbremsen Magura HS11, Schwalbe energizer Reifen oder ein Gelsattel von Selle Royal mit an Bord. Auch auf eine LED-Beleuchtung oder Gepäckträger und Schutzbleche braucht der Fahrer nicht zu verzichten.

Das 28-Zoll-Modell kommt ab November dieses Jahres als Tiefeinsteiger oder als Herrenmodell in der Farbe dark grey/red – matt in mehreren Größen für 2.999 Euro in den Handel.

trenoli INIZIO

Auch vom neuen INIZIO kommt bei trenoli 2017 ein Modell in 28 Zoll. Die Positionierung der Batterie zur Versorgung des Bosch Active Line Antriebs wurde an das Sattelrohr verlegt, wo sie den Fahrer beim Aufstieg nicht behindert und zudem für einen günstigen Schwerpunkt sorgt.

trenoli INIZIO 2017

trenoli INIZIO 2017

Das Einstiegsmodell ist gut ausgerüstet und bringt Suntour NEX Federgabel, Shimano Scheibenbremsen, eine Shimano Nexus 8 Nabenschaltung und einen bequemen Gelsattel mit.

Es kommt ab 11/2016 in drei Größen und ebenfalls drei Farbgebungen (blue/light grey – glänzend oder dark grey/red – matt oder white/light blue – matt) für 1.999 Euro in den Handel.

trenoli PATTO

Über das trenoli PATTO haben wir hier schon mehrmals berichtet. Der Stadtflitzer mit Panaqsonic Mittelmotor kommt ab 2017 endlich in den Handel und eignet sich besonders für die Verwendung in der City.

trenoli PATTO 2017

trenoli PATTO 2017

Es kommt in vier Farbgebungen und mit umfangreicher Ausstattung in den Handel. Das kompakte 20-Zoll-eBike soll mittels Einführungspreis von nur 2.499 Euro (sonst 2.699 Euro) schon ab September 2016 erhältlich sein.

Mehr zu den neuen Pedelecs von trenoli erfahren sie schon bald bei uns oder aber auf der Webseite von trenoli.

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Steppenwolf 2017 – mit dem Transterra einen Schritt voraus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/steppenwolf-2017-mit-dem-transterra-einen-schritt-voraus/68944/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/steppenwolf-2017-mit-dem-transterra-einen-schritt-voraus/68944/#respond Fri, 26 Aug 2016 16:05:20 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=68944 Steppenwolf Transterra E7.1 2017

Im Modellangebot von Steppenwolf 2017 kommt das neue Pedelec Transterra E 7.1 in drei Rahmen-Varianten auf den Markt: als Diamant- und Trapezrahmen sowie als Tiefeinsteiger.

Alle Modelle werden vom 250W starken Shimano

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Steppenwolf Transterra E7.1 2017

Im Modellangebot von Steppenwolf 2017 kommt das neue Pedelec Transterra E 7.1 in drei Rahmen-Varianten auf den Markt: als Diamant- und Trapezrahmen sowie als Tiefeinsteiger.

Alle Modelle werden vom 250W starken Shimano Steps-Motor mit 418Wh-Akku angetrieben. Geschaltet wird mittels bewährter Shimano Alfine 8-Gang-Nabe und Di2-Schalter. Der Tiefeinsteiger namens „Wave“ verfügt sogar über Rücktritt.

Steppenwolf Transterra E7.1 2017

Steppenwolf Transterra E7.1 2017

Komponenten deutscher Markenhersteller runden das Paket ab: Energizer-Reifen von Schwalbe, hydraulische Bremse HS11 von Magura, Beleuchtung von Busch & Müller, Gepäckträger von Hebie.

Für ein voll ausgestattetes Pedelec kann sich noch dazu das Gewicht sehen lassen: nur rund 22,5 kg bringen die komfortablen E-Bikes auf die Waage. Der UVP liegt bei 2.999,- €

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Eurobike 2016: RELO stellt neues Baukastensystem vor https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-2016-relo-stellt-neues-baukastensystem-vor/68937/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/eurobike-2016-relo-stellt-neues-baukastensystem-vor/68937/#respond Fri, 26 Aug 2016 14:15:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=68937 RELO Baukastensystem

Der RELO-Steckantrieb wurde entwickelt, um eine flexible Mobilität auf zwei Rädern zu ermöglichen, die nicht an starre Kategorien wie Fahrrad oder E-Bike gebunden ist. Der Antrieb kann an alle Fahrradtypen

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RELO Baukastensystem

Der RELO-Steckantrieb wurde entwickelt, um eine flexible Mobilität auf zwei Rädern zu ermöglichen, die nicht an starre Kategorien wie Fahrrad oder E-Bike gebunden ist. Der Antrieb kann an alle Fahrradtypen nachgerüstet werden und kam Anfang des Jahres auf den Markt.

Auf der Eurobike präsentiert RELO nun zahlreiche neue Komponenten für sein Baukastensystem, wodurch der Antrieb in Sachen Leistung und Reichweite noch besser auf die eigenen Wünsche angepasst werden kann – für das individuellste Fahrerlebnis aller Zeiten.

Live zu erleben ist der Antrieb auf der Eurobike in Friedrichshafen vom 31. August bis 04. September in der Halle A4, Stand 814.

Der leichteste Antrieb seiner Leistungsklasse

Das Angebot auf dem Fahrradmarkt ist in den letzten Jahren um einige innovative Trends reicher geworden: E-Bikes, Nachrüstsätze für das eigene Fahrrad und Smartbikes. Seit Anfang des Jahres ist der RELO-Steckantrieb auf dem Markt, ein abnehmbarer Fahrradantrieb, der die Möglichkeiten von E-Bike und voll vernetztem Smartbike fürs eigene Rad kombiniert, aber auch weiterhin die Nutzung als reines Fahrrad ermöglicht. Mit RELO bleibt man flexibel und muss sich nicht zwischen E-Bike und dem eigenen Fahrrad entscheiden.

Relo_Arbeitsweg

Jedem Radfahrer wird so ein ganz neues und freies Fahrerlebnis geboten. Dafür hat das Nürnberger Unternehmen den Steckantrieb entwickelt, der auf alle Fahrradtypen nachgerüstet werden kann. Das Besondere daran: Motor und Akku können jederzeit mit einer Handbewegung auf- und abgesteckt werden.

So kann das Fahrrad nach Wunsch jederzeit mit oder ohne Antrieb vollwertig genutzt werden. Dabei wiegt der 250 Watt Antrieb gerade einmal 3700 g und treibt bis 25 km/h an – sind Motor und Akku abgenommen, verbleiben nur 1500 g am Rad. Jetzt stellt RELO seine bisher größte Produkterweiterung für 2017 vor. Hierdurch kann jeder Fahrer sein Rad noch individueller an die eigenen Wünsche anpassen.

RELO präsentiert Neuheiten im Baukastensystem

„Tourenfahrer und Pendler, die lange Strecken zurücklegen, aber nur geringe Steigungen auf ihrer Strecke erwarten, benötigen nur einen kompakten Motor für die notwendige Zusatzpower. Gleichzeitig muss der Akku eine höhere Kapazität aufweisen. Mountainbiker brauchen dagegen einen stärkeren Motor. Wir bieten mit unserem Antrieb für jeden genau die richtige Kombination“, erklärt Gründer Philipp Nagler.

Je nach Rad, Fahrgewohnheiten und persönlichen Zielen kann sich jeder Fahrer im Baukastensystem von RELO seinen persönlichen Antrieb zusammenstellen – fürs Pendeln in die Arbeit, die Offroad-Fahrt im Gelände oder den gemütlichen Familienausflug.

Relo_Arbeitsweg 2

Zur Wahl stehen unterschiedlich leistungsstarke Motoren sowie mehrere Akkugrößen und Bedienoptionen. Die neuen Bedienelemente des Steckantriebs können individuell kombiniert werden. Der Motor kann über einen kompakten Daumenschalter, einen Fahrradcomputer mit Display oder über Handy-App gesteuert werden.

Dadurch wird das eigene Rad zum echten Smartbike: Der Antrieb kann per Smartphone gesteuert und Fahrdaten angezeigt und ausgelesen werden. Die Bedienoptionen und das Basis-Set mit dem aktuellen Antrieb sind bereits zu erwerben, die neuen Motoren und Akkus werden zur Saison 2017 erhältlich sein. Auf der Eurobike in Friedrichshafen werden alle Neuheiten auf dem RELO-Stand in der Halle A4 Stand 814 präsentiert.

Einhorn-Rennrad-Komplett-ohne-motor-akku

So kommt RELO ans Rad

Die Montage des Antriebs kann selbst oder von Fahrradhändlern in wenigen Schritten durchgeführt werden. Dabei wird das Getriebe am Unter- oder Sattelrohr des Fahrradrahmens montiert. Die Standardversion des Mittelmotors bietet eine Leistung von 250 Watt mit einer Reichweite von 35 – 45 km in der Stadt – je nach Fahrweise, Gewicht, Antriebsstufe und Topografie.

Die Ladezeit beträgt gerade einmal 45 min. Werden Motor und Akku abgenommen, verbleibt lediglich das Getriebe mit 1500 g am Rahmen. Der RELO-Steckantrieb wird im eigenen Betrieb in Nürnberg produziert – für Qualität Made in Germany.

Mehr Informationen unter: www.relo-antriebe.de

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Europas größter Lasten Pedelec Test im Rampenlicht der EUROBIKE https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/europas-groesster-lasten-pedelec-test-im-rampenlicht-der-eurobike/68931/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/europas-groesster-lasten-pedelec-test-im-rampenlicht-der-eurobike/68931/#respond Fri, 26 Aug 2016 12:13:13 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=68931 Lasten Pedelec Test

Besuchen Sie die Pedelec Award Ceremony am 31. August 2016 von 12:00 bis 12:30 Uhr im Rampenlicht der Modenschau Bühne im Foyer Ost der EUROBIKE in Friedrichshafen. ExtraEnergy kürt dort

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Lasten Pedelec Test

Besuchen Sie die Pedelec Award Ceremony am 31. August 2016 von 12:00 bis 12:30 Uhr im Rampenlicht der Modenschau Bühne im Foyer Ost der EUROBIKE in Friedrichshafen. ExtraEnergy kürt dort die besten aus 72 Pedelecs im Test. Zusammen mit der Trendshow Lasten & Familien Pedelecs gibt es ebenso alle Infos zum größten Lasten Pedelec Test in Europa. Dazu feiert auch der neueste Film “Sand to Snow” von Pedelec Adventures seine Filmpremiere.

Die Trendshow Lasten & Familien Pedelecs mit Wasilis von Rauch (www.eradhafen.de) und Arne Behrensen (www.cargobike.jetzt) gibt Einblick in Europas größten Lasten Pedelec Test. Die Themen sind: Dynamik und Potentiale des Lasten Pedelecs, Bedeutung des ExtraEnergy Tests für Konsumenten und Fahrzeug- sowie Komponentenhersteller und Beschreibung der Produktgruppen Lasten Familie, Lasten Performance sowie Lasten gewerblich 50kg+ und 120kg+. Das Finale bildet die Überreichung der Pedelec Awards an die Hersteller aller siegreichen Fahrzeuge des Tests.

Ein weiteres Highlight der Show bildet die Filmpremiere der Sand to Snow Tour von Pedelec Adventures um 12:30 (www.pedelec-adventures.com). Frontfrau Susanne Brüsch und ihr Team reisten auf Haibike SDURO ePerformance Bikes 5.000 Kilometer von der Pazifikküste Kaliforniens bis ins Herz Colorados. Das bisher größte Pedelec Adventure führte in 10 Wochen vom tiefsten Punkt Nordamerikas über die höchsten Bergketten der westlichen USA. Ein Härtetest bei über 40°C im Wüstensand bis in den Tiefschnee auf schwindelnder Höhe.

Das ExtraEnergy Team freut sich auf Sie!

Weitere Informationen und Tickets unter: www.eurobike-show.de

Über ExtraEnergy

ExtraEnergy führt seit 1992 unabhängige Pedelec und E-Bike Tests durch. Der Verein hat sich inzwischen als die wohl bedeutendste Informations-, Verbraucherschutz- und Promotionorganisation für Leicht-Elektro-Fahrzeuge (LEVs) weltweit etabliert. Die ExtraEnergy Testsiegel sind ein anerkanntes Label, um gute Produkte auszuzeichnen und Kunden eine verlässliche Orientierung beim Kauf zu bieten. Die ungeschminkte Warnung vor minderwertigen Produkten ist die andere Seite einer unabhängigen Kaufberatung.
Im nun gewachsenen Markt geht es dem Verein darum, mit regelmäßigen Tests und Informationsveranstaltungen Entwicklungen zu beschleunigen und Qualitätsanstrengungen im LEV Segment zu forcieren. Die beim halbjährlichen Pedelec und E-Bike Test verwendete Messtechnik und -methode ist einzigartig, die Ergebnisse nach wie vor unabhängig. Berichterstattung in Medien wie ARD, ZDF, MDR und 3 SAT sprechen für den Wirkungskreis des Vereins.

Den Initiatoren war von Anfang an bewusst, dass Fahrzeuge erfahren werden müssen. Seit 1997 ist der Test IT Parcours unterwegs, heute dreifach mit der Test IT Show. Stationär ist ExtraEnergy mit seinem Testangebot in Tanna vertreten und präsentiert im LEV Museum 24 Jahre Testgeschichte und die noch ältere LEV Historie.

Weitere Dienstleistungen sind Präsentationen und Ausstellungen auf Fach- und Publikumsmessen sowie Informationsverbreitung mit Unterstützung von Korrespondenten weltweit. Neben der direkten Präsenz bietet www.extraenergy.org einen Schatz an Informationen. Mit Unterstützung der Europäischen Union und der IEA (Internationale Energie Agentur) wurde 2012 das Go Pedelec! Handbuch mit vielen neuen Informationen und Best Practice Beispielen rund um elektrounterstützte Zweiräder in den Sprachen deutsch, englisch, niederländisch, ungarisch, tschechisch, italienisch, spanisch und chinesisch veröffentlicht.

Als Initiator und Mitglied der Vereine EnergyBus und BATSO (Battery Safety Organization) ist ExtraEnergy in den Normungsgremien ISO (Internationale Organisation für Normung) mit Fokus auf mechanische Standardisierung und IEC (Internationale Elektrotechnische Kommission für Elektrotechnik und Elektronik) tätig und setzt dadurch Sicherheits- und Kommunikations- Standards für LEVs weltweit. 

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