Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de Was Sie über die neuen und modernen Fahrräder von heute wissen müssen Sat, 21 Jan 2017 03:31:45 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.1 https://cdn.pedelec-elektro-fahrrad.de/wp-content/uploads/2015/04/Avatar_ped-75x75.jpg Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de 32 32 Spezi 2017: Zukunftsbranche zeigt Innovatives https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/spezi-2017-zukunftsbranche-zeigt-innovatives/94996/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/spezi-2017-zukunftsbranche-zeigt-innovatives/94996/#respond Fri, 20 Jan 2017 05:41:37 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=94996

Karl Drais war gestern, die Spezi zeigt Fahrradzukunft: Dass sich in 200 Jahren Fahrradgeschichte einiges getan hat, beweist die 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Das weltweite Branchenforum präsentiert am 29.

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Karl Drais war gestern, die Spezi zeigt Fahrradzukunft: Dass sich in 200 Jahren Fahrradgeschichte einiges getan hat, beweist die 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Das weltweite Branchenforum präsentiert am 29. und 30. April 2017 die innovativsten Entwicklungen auf zwei, drei und mehr Rädern. Dabei kommt vollverkleideten Dreirädern, den Velomobilen, eine besondere Rolle zu.

Im Jahr 1817 fuhr Karl Drais erstmals auf einer Laufmaschine, der sogenannten Draisine, durch Mannheim. Die Laufmaschine gilt als die Urform des Fahrrads. Heute ist das Fahrrad weltweit das am meisten genutzte Verkehrsmittel und zentrales Element in der nachhaltigen und zukunftsfähigen Mobilität. Dazu Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke:

Ein Fahrrad mit besonders hoher Zukunftsorientierung ist zweifelsfrei das Velomobil. Die Velomobilhersteller besetzen jedes Jahr auf der Messe optisch wie inhaltlich einen Schwerpunkt. Bereits jetzt sind über ein Dutzend Velomobilhersteller angemeldet. Diesem Stellenwert zollt 2017 auch unsere Podiumsdiskussion – Velomobil quo vadis? – Anerkennung. Denn schließlich empfehlen sich Velomobile mit E-Motor als echte Alternative zum Auto.Hardy Siebecke

Insgesamt mehr als 110 Aussteller aus über 15 Ländern zeigen Ende April in der Südpfalz das gesamte Spezialrad-Spektrum. Die erwarteten 10.000 Besucher sehen in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände Liegeräder, Falträder, Dreiräder, Tandems, Velomobile, E-Bikes und Pedelecs, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder, Einräder, E-Bike-Nachrüstsätze und Zubehör rund ums Rad.

Eine beliebte Spezi-Spezialität sind die drei Probeparcours, darunter eine Teststrecke für E-Bikes. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot in jedem Jahr. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit abenteuerlichen Reisereportagen und Fachvorträgen hat einen festen Platz im Herzen der Spezialradfans aus aller Welt.

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook https://www.facebook.com/Spezialradmesse-SPEZI-1400456546873829/.

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Keine Insolvenz in Eigenregie für die Mifa-Bike GmbH https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/keine-insolvenz-in-eigenregie-fuer-die-mifa-bike-gmbh/94989/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/keine-insolvenz-in-eigenregie-fuer-die-mifa-bike-gmbh/94989/#respond Thu, 19 Jan 2017 17:33:08 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=94989

Anfang Januar haben wir über die erneute Insolvenz der Mifa-Bike GmbH berichtet, die unter einem neuem Geschäftsführer in Eigenregie durchgeführt werden sollte.

Daraus scheint nun leider nichts zu werden, da

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Anfang Januar haben wir über die erneute Insolvenz der Mifa-Bike GmbH berichtet, die unter einem neuem Geschäftsführer in Eigenregie durchgeführt werden sollte.

Daraus scheint nun leider nichts zu werden, da ein anscheinend zugesagter Kredit von der Eigentümerfamilie v. Nathusius nicht gewährt wurde. Da dies Voraussetzung für die Eigenverwaltung war, wurde der Antrag inzwischen wieder zurückgezogen.

Jetzt wird das Amtsgericht Halle ein Regel-Insolvenzverfahren einleiten und dazu einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellen.

Rückzieher überrascht die Beteiligten

Das zugesagte Massedarlehen sollte rund fünf Millionen Euro betragen und hätte seinen Anteil zum Start der Produktion und zum Kauf von dringend benötigten Teilen bis zum Stichtag am 17. Januar beigetragen. Jetzt können die 100.000 Fahrräder, die im Frühjahr ausgeliefert werden sollten, nicht gefertigt werden.

Laut des Mediums „Volksstimme“ hätten die Eigentümer Bedingungen an den Kredit geknüpft, denen das Land Sachsen-Anhalt hätte zustimmen müssen. Dies war aber laut dem Interimsgeschäftsführer Joachim Voigt Salus nicht möglich gewesen, worauf die Verhandlungen trotz angestrengter Bemühungen der Investitionsbank und der Landesregierung schließlich scheiterte.

Für Almut Kapper-Leibe, Geschäftsführerin der Gewerkschaft IG Metall Halle-Dessau, ist das Scheitern des Kredits gar ein „massiver Wortbruch“ der Familie v. Nathusius. Auch die Betriebsratsvorsitzende Ellen Brünoth richtete einen Appell an die Eigentümer, ihre Entscheidung zu überdenken, da sonst die Kunden abspringen würden.

Über 500 Arbeitsplätze in Gefahr

Sollte die Sanierung des Unternehmens dieses Mal nicht gelingen, so wären über 500 Arbeitsplätze gefährdet. Laut Voigt-Salus bestünden aber immer noch Chancen, Mifa zu retten. Hauptziel sei es demnach, möglichst viele Arbeitsplätze am Standort Sangerhausen zu behalten.

Für die Rettung müssten alternative Sanierungs- und Verwertungsoptionen genauso betrachtet werden, wie neue Absprachen über Zahlungen mit diversen Kunden. Eine Investorenlösung scheint zur Rettung zudem unausweichlich. Hierfür stehen bereits Kontakte zur Verfügung.

Mehr Informationen demnächst bei uns oder auf www.mifa.de.

Mit Material der Volksstimme Magdeburg und des MDR.

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Neues Hersteller-Portal bei Greenfinder mit 50% Rabatt-Aktion https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neues-hersteller-portal-bei-greenfinder-mit-50-rabatt-aktion/94980/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neues-hersteller-portal-bei-greenfinder-mit-50-rabatt-aktion/94980/#respond Thu, 19 Jan 2017 15:25:26 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=94980 Greenfinder Händlerportal

Zum Jahresbeginn startet der größte, unabhängige E-Mobility Vergleich www.Greenfinder.de ein neues Online-Marketing Tool für Hersteller von E-Bikes und Pedelecs. Seit 2012 vergleicht das in Heidelberg gegründete Portal alle Elektrofahrräder, Elektroautos

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Greenfinder Händlerportal

Zum Jahresbeginn startet der größte, unabhängige E-Mobility Vergleich www.Greenfinder.de ein neues Online-Marketing Tool für Hersteller von E-Bikes und Pedelecs. Seit 2012 vergleicht das in Heidelberg gegründete Portal alle Elektrofahrräder, Elektroautos und Produkte aus der „Last Mile“ Familie wie zum Beispiel Hoverboards oder E-Scooter.

Mehr Reichweite, mehr Sichtbarkeit, mehr Transparenz

E-Bike Hersteller, die den digitalen Wandel bereits erkannt haben, erhalten bei Greenfinder die Möglichkeit, ihr Unternehmen und ihre Produkte einem hochrelevanten Publikum auf einem neutralen Vergleichsportal vorzustellen. „Jeden Tag suchen immer mehr Menschen nach dem richtigen E-Bike für ihre Freizeit oder zum Pendeln. Auf unserem Portal gibt es neben aktuellen Nachrichten und einem umfangreichen Ratgeber auch die Möglichkeit, Testberichte des ElektroRad-Magazin zu lesen und E-Bikes übersichtlich zu vergleichen“, so Sascha Nachtnebel, Gründer des Unternehmens.

Produktvideos und Leads für E-Bike Hersteller

Als neues Feature startet Greenfinder zum Jahresbeginn mit den sogenannten „Bike Reviews“, bei denen das zehnköpfige Team mit Video- und Fotomaterial ausgewählte E-Bikes der teilnehmenden Marken in ansprechender Umgebung fotografiert und filmt.

Das Videomaterial wird im Anschluss nicht nur dem Hersteller zur freien Verwendung zur Verfügung gestellt, sondern auch auf den Webseiten, im Newsletter und im E-Bike Vergleich eingebunden. „Während unserer Roadshow in den USA (www.electricbike-expo.com) konnten wir zwei Dienstleister kennenlernen, die das bereits sehr erfolgreich umsetzen.“ so Sascha Nachtnebel. „Die Videos werden jedem unserer Nutzer einen noch besseren Einblick in die Produkte unserer Partner geben.“ Auf www.electricbikereview.com kann man bereits heute einen guten Eindruck gewinnen, wie so ein Bike Review aussieht.

Affiliate Sales und Direct Sales für E-Bike Hersteller

Neben den Online-Marketing Leistungen für Hersteller und Händler bietet Greenfinder seit Januar auch die Möglichkeit an, Produkte online zu kaufen. „Wir zeigen in Zukunft alle Kanäle an, über die man EBikes kaufen kann. Unsere Nutzer können dann selbst entscheiden, wo sie ihre Räder kaufen möchten.“ So Christian Knauf, Entwicklungsleiter bei Greenfinder.

So bietet Greenfinder zusätzlich dem bereites existierenden E-Bike Fachhändler-Portal mit über 4.400 Händlern in Deutschland nun auch an, die E-Bikes und Pedelecs direkt beim Hersteller, über Affiliate-Programme oder in anderen Online Shops zu kaufen.

50 % Rabatt auf Premium für E-Bike Hersteller bis Ende Januar

Alle Hersteller, die sich bis zum 31.01.17 für das umfangreiche Premium-Paket entscheiden, erhalten den Zugang zur Plattform für den halben Preis. Die enthaltenen Leistungen sind auf der Webseite übersichtlich und verständlich aufgelistet und versprechen Mehrwert. Wir konnten unseren Vergleich schon bei Partnern wie Pedelecs & Ebikes (www.pedelec-elektro-fahrrad.de) oder dem Verkehrsclub Deutschland (www.vcd.org) erfolgreich einbinden. Im Februar startet das Vergleichsportal in den USA mit Pete Prebus auf der Seite ElectricBikeReport.com. Weitere Partner wie zum Beispiel JobRad werden folgen.

Alle Infos und die Anmeldung zum neuen Portal für Hersteller gibt es über den nachfolgenden Link: www.greenfinder.de/premium

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Walleräng E-Bikes auf dem deutschen Markt verfügbar https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/walleraeng-e-bikes-auf-dem-deutschen-markt-verfuegbar/94964/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/walleraeng-e-bikes-auf-dem-deutschen-markt-verfuegbar/94964/#respond Thu, 19 Jan 2017 05:43:14 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=94964 Walleräng E-Bikes 2017

Über die Walleräng E-Bikes aus Schweden haben wir hier schon öfters berichtet, nachdem das erste Modell gleich beim ersten Auftritt auf der Eurobike 2015 mit dem Eurobike Award ausgezeichnet wurde und

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Walleräng E-Bikes 2017

Über die Walleräng E-Bikes aus Schweden haben wir hier schon öfters berichtet, nachdem das erste Modell gleich beim ersten Auftritt auf der Eurobike 2015 mit dem Eurobike Award ausgezeichnet wurde und zur Erweiterung der Modellreihe im letzten Jahr.

Lange haben Interessierte auf eine Verfügbarkeit am deutschen E-Bike-Markt warten müssen, aber nun werden die Walleräng E-Bikes rechtzeitig zur Saison 2017 verfügbar sein. Die durchdachten Pedelecs sind funktionabel und gleichzeitig komfortabel aufgebaut und das erste Modell wurde in 2016 vom Fachmagazin ElektroRad bereits mit der Note „überragend“ ausgezeichnet.

Die Walleräng E-Bikes M.01 und M.02

In zwei Varianten wird es die Pedelecs von Walleräng geben, wobei die Herrenversion M.01 genannt wird und die neue Variante mit Trapezrahmen und daher niederem Einstieg M.02 heißen wird. Der letztgenannten wird seitens der Händler in Deutschland ein besonders großer Erfolg zugetraut.

Der Shimano Steps E-6000 Antrieb ist ausgereift und wird seitens der Nordländer mit der Di2-Schaltung in Verbindung mit der Alfine 8-Gang-Nabenschaltung kombiniert. Bestens abgestimmt funktionieren Antrieb und Schaltung reibungslos und können auf die Energie aus der 418 Wh großen Batterie vertrauen.

Ob automatische Schaltung oder per manueller Betätigung – jederzeit steht der passende Gang zur Verfügung und auch um das Vorwärtskommen beim Ampelstart muss sich der Fahrer nicht sorgen. Das große Display zeigt alle wichtigen Daten übersichtlich an, wobei auch die restliche Reichweite, die übrigens über 100 Kilometern reichen kann, dem Fahrer angezeigt wird.

So lassen sich schöne Runden in der Freizeit fahren, aber auch im Alltag zeigen die Modelle aus Schweden ihre Stärken. Der stabile Gepäckträger nimmt ohne Probleme auch große Satteltaschen auf. Zudem ist an der Vordergabel ein Gepäckträger integriert, der Wertgegenstände, Karten oder auch einen Korb integriert. Die Bauteile sind modular ausgeführt und lassen sich daher nach Wunsch auch einfach abnehmen.

Eigene Marke von E-Bike-Spezialisten

Die Macher hinter der Marke sind keine Neulinge im E-Bike-Bereich und haben in der Vergangenheit mit ihrer Firma EcoRide AB zahlreiche Elektrorad-Modelle vor allem in den nördlichen Ländern verkauft. Die Walleräng E-Bikes sind ihre Interpretation eines E-Bikes und sollen jeden Tag ihren Nutzen zeigen.

Für die Entwicklung ihres wandelbaren Pedelecs für jeden Tag und jede Anwendung engagierte sie eine Team von Experten, welches das M.01 nach ihren Wünschen konstruierten. Mit japanischer Antriebstechnik und deutschen Reifen werden die Modelle in Göteborg von Hand gefertigt und zeugen dabei von sehr hoher Qualität.

Dazu sagte Christian Walleräng vor kurzem:

Uns war klar, wenn unser Bike hier im Norden bestehen kann, dann kommt es auch in den anderen Teilen der Erde gut durch. Unser Qualitätsstandard ist enorm hoch, das wird uns auch auf dem deutschen Markt eminent helfen.Christian Walleräng

Mit den beiden Modellen soll übrigens in 2017 bei Walleräng noch nicht Schluss sein, man plant hierzulande „richtig anzugreifen“. Vielleicht kommt sogar ein E-Mountainbike? Mit dem Shimano Steps E-8000 steht bereits ein passender Antrieb zur Verfügung!

Walleräng E-Bikes 2017

Preise und Verfügbarkeit

Für Deutschland hat man soeben auch eine Generalvertretung für den Vertrieb und die PR gefunden. Diese wird für die nächsten fünf Jahre von E-Bikes and more – C & K übernommen, was in einem zugehörigen Vertrag schriftlich fixiert wurde.

Damit soll das urbane Smartbike Walleräng in Deutschland weiter nach vorne gebracht werden. einen guten Bekanntheitsgrad besitzt man in Deutschland dank der Auszeichnungen und Tests bereits. Jetzt kommt noch eine gute Verfügbarkeit hinzu.

Die Walleräng E-Bikes sind in zwei Modellen zu haben, als M.01 (Preis 3599 € inkl. MWSt.) und als M.01x (Preis 3799 € inkl. MWSt.) mit variabler Federgabel (RockShox). Hierzu stehen zwei Rahmenhöhen zur Verfügung. Für die Damen gibt es das M.02 mit Niedereinstieg, ebenfalls mit fester oder variabler Federgabel.

Bezogen werden können die Pedelecs aus Schweden praktisch bei jedem Fahrradhändler. Des Weiteren können die Modelle über Anbieter wie JobRad auch geleast werden.  Wer noch Zeit hat, kann die Modelle aktuell auf der CMT zur Probe fahren. Diese läuft noch bis zum 22. Januar.

Mehr Informationen auch unter www.wallerang.com.

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Tex-lock – stabiles, sicheres und leichtes Schloss aus Textil https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tex-lock-stabiles-sicheres-und-leichtes-schloss-aus-textil/94888/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tex-lock-stabiles-sicheres-und-leichtes-schloss-aus-textil/94888/#respond Wed, 18 Jan 2017 16:16:10 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=94888 tex-lock Fahrradschloss Innovation

Nutzer von Pedelecs und E-Bikes sind oft auf der Suche nach einem sicheren und trotzdem leichtem Schloss für ihr Fahrzeug. Mit tex-lock wird es bald ein innovatives Fahrradschloss geben, welches

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tex-lock Fahrradschloss Innovation

Nutzer von Pedelecs und E-Bikes sind oft auf der Suche nach einem sicheren und trotzdem leichtem Schloss für ihr Fahrzeug. Mit tex-lock wird es bald ein innovatives Fahrradschloss geben, welches stabil genug, flexibel und trotzdem leicht sein soll.

Hinter der Neuheit steckt das Startup Texlock GmbH aus Leipzig mit den Gründerinnen Alexandra Baum, Suse Brand und Katja Käseberg, die ihr Produkt seit zwei Jahren entwickelt und immer weiter optimiert haben.

Mittels einer Kickstarter-Kampagne, die ab Anfang Februar gestartet wird, sollen Interessierte einen ersten Zugang zum neuen, innovativen Schloss aus Deutschland bekommen. Zudem sollen die Kosten für die Produktion eingesammelt werden, so dass das tex-lock noch in diesem Jahr auf den Markt kommen kann.

Ein Fahrradschloss, aber leicht und sicher?

Wir haben hier ja schon öfters über verschiedenste Fahrradschlösser und Sicherheitssysteme berichtet, denn zu einem modernen Pedelec gehört auch ein ziemlich sicheres Schloss. Das Angebot ist riesig, fast unübersichtlich und die Entscheidung für ein Modell fällt oft schwer.

Schwer sind oft auch sichere Schlösser, so dass viele Leute auf der Suche nach einem Produkt sind, welches leicht und gleichzeitig sicher ist. Manche Innovationen versprechen dies wie zuletzt das Litelok, können ihren Anspruch aber in der Realität nicht einhalten.

Im Grunde geht es darum, das Knacken eines Schlosses zeitlich so hinauszuzögern, dass es für einen Dieb unattraktiv wird, sich daran zu probieren. Denn jedes Schloss kann geknackt oder zerstört werden – alles nur eine Frage der Zeit.

Das tex-lock aus Leipzig im Detail

Den Zielkonflikt, leicht und flexibel zu sein und gleichzeitig noch sicher genug für eine Anwendung auch in urbanen Gefilden, möchte tex-lock ab Februar lösen. Dafür besteht es aus textilen Hightech-Materialien, die sich in ihrer Funktion schon in der Automobil- und Raumfahrtindustrie bewährt haben.

Es besteht in erster Version aus einem mehrlagigen Seil, welches mit nur 350 Gramm pro Meter sehr leicht ist und an jedem Ende eine speziell entwickelte Stahlöse hat. Diese sind mit Kunststoff ummantelt und werden dann bei Gebrauch mit einem Vorhängeschloss verschlossen. Dank dieser Bauweise soll tex-lock sehr flexibel, praktisch und angenehm in der Nutzung sein und zudem weder klappern noch kratzen. Später soll es weitere Varianten (Seildicke, Aubau etc.) bzw. Schließmechanismen geben.

Aufgrund seines Aufbaus im Inneren soll die Innovation aus Leipzig widerstandsfähig gegen klassische Angriffsmethoden wie Feuer, Schneiden und Schlagen sein. Dabei sollen die Hightech-Fasern bei einer Attacke durch einen Dieb wenig Angriffsfläche bieten, da sie eher ausweichen anstatt Widerstand zu bieten.Die äußere Hülle besteht aus schmutzabweisenden Material, welches individuell gestaltet werden kann und sich zudem durch eine angenehme Haptik auszeichnet.

Die Lagen des textilen Schlosses umfassen den Dekor, den Nässeschutz, den Hitzeschutz, den Schnittschutz und den Sägeschutz. Ob dieser Aufbau auch den Angriff mittels Akku-Flex standhält oder wie lange, könnte je nach Interesse bei einem kleinen Test herausgefunden werden. 😉

Laut der Gründerinnen wurde das tex-lock schon seitens eines bekannten Schlossherstellers einem Zerstörungstest unterzogen, wobei es schließlich in dessen Kategorie 4 von 6 eingestuft wurde. Vergleichbar sind diese Kategorien meist nicht, da diese nicht genormt sind und vom Hersteller selbst festgelegt werden können. Es bietet einzig einen kleinen Anhaltspunkt.

Die Texlock-Gründerinnen

Jede der drei Gründerinnen ist Fachfrau auf ihrem Gebiet. Alexandra Baum und Suse Brand waren schon seit Jahren in der Textilbranche tätig, bevor sie das Startup gründeten. Dabei profitieren sie von ihrem Fachwissen und ihrem großen Kontaktenetzwerk.

Katja Käseberg ist studierte Betriebswirtschaftlerin, kann sich für den Vertrieb begeistern und hat immer ein offenes Ohr für ihre Kunden. Alle drei sind fahrradaffin und legen weite Strecken in Alltag und Freizeit mit verschiedenen Fahrrädern diverser Kategorien zurück.

Als Zielgruppe für ihr Schloss haben die Macherinnen kaufkräftige, innovationsliebende Nutzer aus der Mountainbike- oder Rennradszene auserkoren, die mittels Produkten unter einer eigenen Marke erreicht werden sollen.

Weiter wird auch eine großer Absatz über B2B-Kanäle angestrebt, wobei man hier auch an Anwendungen abseits des Fahrrades, wie zum Beispiel in anderem Outdoorkategorien (z.B. Boote oder Equipment) oder auch in industrieller Nutzung sieht. Auch smarte Funktionen könnten mittels leitenden Fasern integriert werden.

Ab Februar 2017 mit Kampagne auf Kickstarter

Ab dem 5. Februar 2017 wird es eine Kampagne auf Kickstarter geben, mittels derer die finanziellen Mittel für den Start der Produktion eingesammelt werden sollen. Wir werden nach Start den Link zur Kampagne hier noch einfügen.

Bis dahin können weitere Informationen über das innovative Produkt auch direkt auf der zugehörigen Webseite des Startups abgerufen werden.

Wer zwischen dem 5. und 8. Februar in München sein kann, hat dort die Gelegenheit sich das textile Schloss auf der dortigen ISPO Messe aus nächster Nähe anzusehen. Zudem ist es dort Finalist bei ISPO BRANDNEW Award 2017 in der Kategorie Accessoires.

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Pendix möchte internationalen E-Bike-Markt erobern https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pendix-moechte-internationalen-e-bike-markt-erobern/94803/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pendix-moechte-internationalen-e-bike-markt-erobern/94803/#respond Mon, 16 Jan 2017 16:03:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=94803 Pendix neue Vertriebspartner

Pendix, der Hersteller von Nachrüstantrieben für Fahrräder, ist erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Das Zwickauer Unternehmen kooperiert nun mit vier weiteren internationalen Partnern: Christiania Bikes, einem der führenden Hersteller

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Pendix neue Vertriebspartner

Pendix, der Hersteller von Nachrüstantrieben für Fahrräder, ist erfolgreich in das neue Jahr gestartet. Das Zwickauer Unternehmen kooperiert nun mit vier weiteren internationalen Partnern: Christiania Bikes, einem der führenden Hersteller von Lastenrädern aus Dänemark, sowie mit drei Spezialisten für hochwertige Fahrradkomponenten in Norwegen, Großbritannien und Frankreich.

In Kopenhagen sind seit Ende 2016 erstmals mehr Fahrräder als Autos unterwegs. Christiania Bikes, einer der skandinavischen Marktführer für Lastenfahrräder, verbaut den Pendix künftig als elektrische Antriebslösung in seinen Fahrrädern und ist gleichzeitig Distributionspartner für Händler in Dänemark.

Zudem konnte Pendix den Partner von Christiana Bikes, Sykkelsentralen, als Vertriebspartner für Norwegen gewinnen. Pendix wird sein Produkt intensiver international vermarkten und will als feste Größe in Europa wahrgenommen werden. In Großbritannien konnte Pendix Velobrands, einen Spezialisten für hochwertige Fahrrad-Komponenten, als Vertriebspartner gewinnen.

Frankreich will das Zwickauer Unternehmen gemeinsam mit dem Fahrradhersteller und -ausstatter Olympique Cycles erschließen. In Europa ist der Markt für E-Bikes noch recht unterschiedlich entwickelt.

Zum Vergleich: 2015 wurden in Großbritannien etwa 40.000 E-Bikes und Pedelecs verkauft, in Frankreich knapp über 100.000. Im selben Zeitraum waren es in Deutschland ca. 535.000 Stück. 2016 war für Pendix insgesamt ein sehr erfolgreiches Jahr. Im vergangenen Jahr hat Pendix 170 Händler von sich überzeugt, im Großhandel konnte Pendix BBF, einen der Marktführer in Deutschland, für sich als Partner gewinnen.

Zusätzlich haben sechs weitere europäische Distributionspartner Verträge mit Pendix unterschrieben. Das Unternehmen war bei zwölf nationalen und internationalen Messen vertreten. Thomas Herzog, Mitgründer und Geschäftsführer bei Pendix:

2016 konnten wir beobachten, wie unsere Saat aufgeht. Das Produkt ist im Markt angekommen. Auch in der Öffentlichkeit wurden wir im vergangenen Jahr stärker wahrgenommen, das hat uns nicht nur neue Endkunden gebracht, sondern auch unser Partner- und Händlernetzwerk gestärkt. Unsere Investoren sind begeistert von der Entwicklung, und wir haben im aktuellen Jahr natürlich noch viele Pläne. Wir freuen uns jetzt zunächst, in andere europäische Märkte zu expandieren, in denen noch viel Potenzial steckt. Darauf liegt unser Fokus im ersten Halbjahr 2017.Thomas Herzog

Mehr auch unter www.pendix.de.

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Pedelec-Unfälle: Kein Grund zur Sorge https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/pedelec-unfaelle-kein-grund-zur-sorge/94004/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/pedelec-unfaelle-kein-grund-zur-sorge/94004/#respond Sun, 15 Jan 2017 17:14:44 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=94004 Pedelec Unfälle 2016

Wirft man derzeit zum Thema Pedelec einen Blick in die aktuelle Berichterstattung der Medien, so schlagen einem zahlreiche Artikel zu Unfällen, Verkehrstoten und der angeblichen Gefahr durch Pedelecs und E-Bikes ins

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Pedelec Unfälle 2016

Wirft man derzeit zum Thema Pedelec einen Blick in die aktuelle Berichterstattung der Medien, so schlagen einem zahlreiche Artikel zu Unfällen, Verkehrstoten und der angeblichen Gefahr durch Pedelecs und E-Bikes ins Gesicht.

Jedes Jahr dasselbe, könnte man meinen. Meist zu Jahresbeginn, spätestens aber kurz vor Saisonstart nehmen Berichte zu, bei denen unbedarften Lesern Angst und Bange in Sachen Pedelec werden soll.

Dieses Mal werden Zahlen des Statistischen Bundesamtes, die kürzlich veröffentlicht wurden, zum Anlass genommen, um vor E-Bikes und Pedelecs als gefährlichem Verkehrsmittel zu warnen. Leider aber oft, ohne die Zahlen richtig zu interpretieren. Denn ohne die richtige Relation verlieren die reinen Zahlen oft an Aussagekraft. Lässt man den Blickwinkel außer Betracht, so kann man leicht ein verzerrtes Bild erzeugen, welches die Wahrheit nicht richtig darstellt.

Meldungen zu Pedelec-Unfällen (Google)

Die Zahlen des Statistischen Bundesamtes im Überblick

Nimmt man sich die nackten Zahlen des Statistischen Bundesamtes vor, so zeigt sich für den unbedarften Leser folgendes Bild: die Zahl der Leichtverletzten und die Menge der Schwerverletzten sind jeweils stark angestiegen, wobei sich die Anzahl der getöteten Pedelec-Fahrer in den ersten drei Quartalen von 2016 gegenüber dem Vorjahr sogar verdoppelt hat.

Statistiker deuten bei diesen Zahlen einen Anstieg von 39 Prozent bei den Pedelec-Unfällen, während die Rate bei Betrachtung der Zahlen der normalen Fahrräder bei nur sechs Prozent liegt. Ergo sind Pedelecs also gefährlich! Echt jetzt?

So betrachtet wirft das natürlich ein trübes Bild auf die Fahrzeuggattung und ist gleichzeitig Wasser auf die Mühlen derer, die Pedelecs und E-Bikes von vornherein verteufelt haben und deren stetige Verbreitung mit flauem Gefühl im Magen beobachtet haben.

Zahlen sind relativ und Statistiken manipulierbar

Zahlen lügen nicht. Wenn man in eine Statistik aber nur die Zahlen einfließen lässt, welche den Sachverhalt so darstellen, wie man es gern haben möchte, dann stimmt diese Feststellung nicht mehr.

Nur schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten!Alte Presseweisheit

Betrachtet man in gleichem Maße die Entwicklung des Bestandes an Pedelecs und E-Bikes in Deutschland, so relativieren sich diese hohen Zahlen. Denn die Anzahl an Pedelecs in Deutschland dürfte sich ersten Schätzungen zufolge inzwischen bei über drei Millionen Fahrzeugen bewegen.

In der letzten Zeit kamen jedes Jahr immer mehr Pedelecs zum Bestand der Deutschen hinzu, so dass dieser Anstieg leicht zu solch einer angeblich „erschreckenden Entwicklung“ führen kann. Der Anteil an Elektrorädern ist in den letzten Jahren immer weiter gewachsen, so dass in diesem Jahr (schätzungsweise) rund 560.000 neue Pedelecs zum bekannten Bestand hinzu gekommen sind.

Bei klassischen Fahrrädern stieg der Bestand dagegen nicht dementsprechend an, bewegt sich im Gegensatz dazu geradezu rückläufig, wobei sich der Gesamtzuwachs an Zweirädern meist durch die Pedelecs und E-Bikes trotzdem positiv entwickelte.

Und: Auch bei den Unfällen mit normalen Fahrrädern ist ein Anstieg zu beobachten. 😦

Mehr Fahrzeuge = mehr Unfälle!

Das könnte die einfachste Formel sein, allerdings spielen noch weitere Faktoren in diese Entwicklung hinein, welche diese einfache Gleichung wieder relativieren:

  1. Pedelec-Fahrer fahren häufiger und oft auch weiter als normale Fahrradfahrer, was allein schon deshalb die Chance der Beteiligung an einem Unfall stark erhöht
  2. Obwohl Pedelec- und E-Bike-Nutzer tendenziell jünger werden, so ist die Hauptnutzergruppe immer noch deutlich älter als 55 Jahre. Hier kommen allgemeine körperliche Schwächen dieser Altersgruppe zum Tragen, die sich aber genauso auf dem Fahrrad oder bei der Benutzung von Personenwagen zeigen
  3. Die durchschnittliche Geschwindigkeit eines Pedelecs liegt laut ZIV nur rund 2 km/h über der des Fahrrades. Hieran kann grundsätzlich keine ursächliche Häufung von Unfällen festgemacht werden
  4. Pedelecs werden oft, meist aufgrund ihrer Ähnlichkeit zu normalen Fahrrädern, von anderen Verkehrsteilnehmern hinsichtlich ihrer Geschwindigkeit falsch eingeschätzt. Umso häufiger wird den Fahrern so die Vorfahrt genommen oder diese auf andere Art in Bedrängnis und Unfallgefahr gebracht
  5. Die Statistik verrät nicht, wer oder was der Verursacher des Unfalls war. Hatte das Pedelec oder der E-Bike-Fahrer überhaupt Schuld daran, dass das Unglück passiert ist?

Hier noch einige Zahlen, Daten und Fakten zum Pedelec, die sich zum Ende des Jahres 2016 zu manifestieren scheinen.

Was steckt dahinter?

Warum erfolgt immer wieder solch eine (negative) Berichterstattung rund um das Pedelec? Warum werden Zahlen so verdreht, dass diese beim bloßen Überfliegen einer Nachrichtenmeldung ein schlechten Eindruck vermitteln?

Hier teilt sich das Pedelec die Auswirkung von Lobbyarbeit mit diversen anderen zukunftsweisenden Produkten, die von etablierten Herstellern, Versicherungen oder Industrien mittels einseitiger Berichte oder Pressemeldungen in das gewünschte (schlechte) Licht gerückt werden sollen.

Der Antrieb dafür scheint der Erhalt des Status Quo zu sein. Denn alles Neue ist per se erst einmal schlecht, mit Vorsicht zu genießen und abwartend zu betrachten. Ein typisch deutsches Verhalten, wie es scheint! 🙁

Ebenso laden Statistiken dazu ein, vorschnell ein Urteil nur aufgrund der ermittelten Zahlen zu fällen und sogenannten Stammtisch-Weisheiten vorschnell zu glauben. Anstatt die Zahlen nüchtern zu betrachten und den gesunden Menschenverstand zur Deutung zu bemühen, lässt man es oft zu, dass die Statistische Wahrheit als Nonplusultra angesehen wird.

Pedelecs & E-Bikes – ein Erfolgskonzept

Dabei stellen Pedelecs in der Realität die Erfolgsgeschichte in der Elektromobilität in Deutschland dar. Denn nur den elektrisch unterstützten Zweirädern ist es bis jetzt gelungen, eine Marktdurchdringung zu erreichen, von welcher die Elektroauto-Industrie bis jetzt nur träumen kann.

E-Bikes und Pedelecs haben schon jetzt die Zahlen bei weitem übertroffen, welche die Bundesregierung für das Jahr 2020 angesetzt hatte, nämlich eine Million Fahrzeuge mit Elektroantrieb auf die deutschen Straßen zu bringen. Drei Millionen Pedelecs und E-Bikes sind Ende 2016 in Deutschland unterwegs – ein Ende ist bis jetzt nicht in Sicht!

Experten-Meinungen zu Pedelecs und Unfällen

Der Zweirad-Industrie-Verband pflichtet den aktuellen Meldungen über die Unfallgefahr von Pedelecs nicht bei und warnt ebenfalls davor, die Zahlen falsch zu deuten. Laut der Erkenntnis des Verbandes besteht für Fahrer von Elektrorädern nicht grundsätzlich ein höheres Unfallrisiko gegenüber Fahrern von normalen Fahrrädern.

Der Anstieg sei mit dem stetig wachsenden Bestand an Pedelecs zu erklären, welcher dann noch zu einer intensiveren und häufigeren Nutzung führt. Auch wären die meisten Pedelec-Fahrer keine „Raser“, sondern nutzten den Motor um schneller und kräfteschonender auf die Durchschnittsgeschwindigkeit eines normalen Fahrrades zu kommen.

Der Entwicklung hinsichtlich der Unfallproblematik solle man mit einer verbesserten Radinfrastruktur entgegenwirken, wie der ZIV in seiner Meldung vom 11. Januar 2017 feststellt. Zudem sollte man mittels Beratung und Testfahrten die neuen Käufer von E-Bikes besser auf das neue Fahrvergnügen vorbereiten. Ebenso empfiehlt der Verband grundsätzlich das Tragen eines Helmes auf dem Zweirad.

In einem früheren Bericht hat sich auch Siegfried Brockmann von der Unfallforschung der Versicherer (UDV) zu dem jetzt wieder aufkochenden Thema geäußert. So würde die Käufer von Pedelecs im Alltag kaum mehr gefährliche Situationen erleben, als die Fahrer von normalen Fahrrädern.

So stellt UDV-Leiter Brockmann im Weiteren fest:

Nicht das Pedelec ist das Problem, sondern die derzeit überwiegende Nutzergruppe. Viele Senioren freuen sich über neu gewonnene Mobilität, haben dann aber Schwierigkeiten mit dem Handling des Pedelecs. Hier sind die Händler in einer besonderen Verantwortung, bei der Auswahl des optimalen Geräts sachkundig zu beraten und die Pedelec-Fahrer ausführlich einzuweisen.Siegfried Brockmann

Weiter empfiehlt er der angesprochenen Nutzergruppe den Besuch von Trainingsveranstaltungen z.B. bei Verkehrswachten und rät ebenfalls dazu, immer einen Helm zu tragen.

Unser Fazit

Lassen Sie sich nicht verunsichern! Das Pedelec ist eines der modernen Verkehrsmittel, die unsere Mobilität am weitreichendsten verändern werden bzw. dies schon tun und kann dabei vielfältigste Probleme lösen.

Sei es der drohende Verkehrsinfarkt in den Städten, der viele davon schon heute trifft oder die viel beschworene Energiewende, bei welcher auf fossile Energiequellen im besten Fall komplett verzichtet werden soll. Oder auch die Feinstaubproblematik, die ebenfalls immer mehr Ballungsgebiete und Großstädte trifft, kann mittels einem Wechsel auf das Pedelec als modernen Verkehrsmittel abgeschwächt oder gar ganz beseitigt werden.

Nicht zu vergessen ist und bleibt die positive Wirkung auf die Volksgesundheit, die einem immer bequemer werdenden Lebensstil entgegenwirken und so für eine Verringerung der künftigen Gesundheitskosten sorgen kann.

Unser Rat lautet daher:

Fahren Sie mit Helm, aber fahren Sie Pedelec!

Sie werden in jedem Fall davon profitieren. 🙂

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Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) begrüßt Alber & BLOKS. https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/zweirad-industrie-verband-e-v-ziv-begruesst-alber-bloks/93992/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/zweirad-industrie-verband-e-v-ziv-begruesst-alber-bloks/93992/#respond Sun, 15 Jan 2017 15:24:04 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93992

Die im Jahre 1986 gegründete Alber GmbH ist Spezialist für leichte und bedienerfreundliche Elektromobilität. Seit 2012 ist Alber mit der neuen Marke neodrives auch im E-Bike-Markt erfolgreich unterwegs. Qualität „Made

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Die im Jahre 1986 gegründete Alber GmbH ist Spezialist für leichte und bedienerfreundliche Elektromobilität. Seit 2012 ist Alber mit der neuen Marke neodrives auch im E-Bike-Markt erfolgreich unterwegs. Qualität „Made in Germany“: Die Antriebskomponenten von Alber werden zu 100 % in Albstadt entwickelt und gefertigt. Auch die Vormaterialien stammen zu über 80% aus Deutschland.

Die BLOKS. GmbH ist ein innovatives Unternehmen mit Standorten in München und Hongkong. Das erfahrene Entwicklerteam gestaltet, entwickelt und produziert Lösungen und Produkte, die neue Gestaltungsfreiheiten bei der Entwicklung von E-Bikes eröffnen. In-Vehicle Networking – die Vernetzung elektronischer Komponenten im E-Bike – und die vielfältigen Möglichkeiten der Connectivity stehen bei der Entwicklung der Android-basierten Bike-Konsole für Light Electric Vehicles im Fokus.

Ab Januar 2017 sind die Alber GmbH sowie die BLOKS. GmbH Mitglieder des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV). Damit setzt der ZIV seinen Wachstumskurs auch im Fahrradjubiläumsjahr 2017 fort. Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des ZIV hierzu: „Wir freuen uns sehr über den Beitritt von BLOKS. und Alber. Das stetige Wachstum des ZIV zeigt deutlich, dass wir mit unseren Serviceangeboten überzeugen und Mitgliedsfirmen einen Mehrwert bieten können“.

Neodrives 2017

Auch auf Seiten von Alber zeigt man sich erfreut. „Der ZIV setzt sich erfolgreich für die Weiterentwicklung des Pedelecs ein. Daran möchten wir teilhaben und freuen uns sehr auf die konstruktive Zusammenarbeit.“, äußert sich Bernd Engels, Director Product Management. BLOKS.

Managing Director und Gründer Daniel Meermann kommentiert die Mitgliedschaft im ZIV ähnlich positiv: „Wir freuen uns sehr, dass wir uns – als noch sehr junges Unternehmen – im ZIV aktiv mit einbringen können.

Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. ist die nationale Interessenvertretung und Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie. Dazu gehören Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradkomponenten, Zubehör und E-Bikes.

Mehr auch direkt beim Zweirad-Industrie-Verband e.V., bei Neodrives (Alber) oder BLOKS..

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Chile-Expedition: Mit dem eBike auf den höchsten Vulkan der Erde https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/chile-expedition-mit-dem-ebike-auf-den-hoechsten-vulkan-der-erde/93997/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/chile-expedition-mit-dem-ebike-auf-den-hoechsten-vulkan-der-erde/93997/#respond Sun, 15 Jan 2017 10:25:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93997

Vom Pazifik 400 Kilometer landeinwärts, unterwegs auf asphaltierten Straßen, Schotterpisten, steilen Bergpfaden: Vier Männer brechen am 13. Januar mit ihren eMountainbikes zu einer besonderen Chile-Expedition auf. Ziel ist es, am

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Vom Pazifik 400 Kilometer landeinwärts, unterwegs auf asphaltierten Straßen, Schotterpisten, steilen Bergpfaden: Vier Männer brechen am 13. Januar mit ihren eMountainbikes zu einer besonderen Chile-Expedition auf. Ziel ist es, am 24. Januar auf 6.893 Metern Höhe den Blick vom höchsten Vulkan der Welt zu genießen, dem Ojos del Salados.

Damit dieser Traum Wirklichkeit wird, setzen die vier Sportler auf professionelle Unterstützung. Ihre Bikes sind mit der Performance Line CX von Bosch ausgestattet. Das eBike- Antriebssystem zählt zu den dynamischsten am Markt. Für ausreichend Energie sorgt eine Neuentwicklung von Bosch: DualBattery, eine Kombination zweier Akku PowerPacks.

Mein Ziel ist es, Menschen zu bewegen – und zwar nicht nur wortwörtlich auf dem Fahrrad, sondern auch emotional“, fasst Mike Fuchs, der Initiator der Chile- Expedition, seine Motivation zusammen. An den Start geht er mit einem speziell zusammengesetzten Team: Pitt Schmidt, Handwerksmeister und Diabetiker, Jörg von Hübbenet, Arzt und Sportdiabetologe, sowie Sebastian Gerl, Sportwissenschaftler, werden ihn begleiten.

Bereits im vergangenen Jahr hatte Fuchs das Thema „Diabetes und Sport“ auf die Agenda gebracht. Mit zwölf Diabetikern fuhr er 1.001 Kilometer mit dem eBike durch Deutschland. Seine Botschaft: Sport und Diabetes schließen sich nicht aus. Im Gegenteil. Mit der entsprechenden Vorbereitung und den richtigen Begleitmaßnahmen lassen sich durch Radfahren positive Effekte für Gesundheit und Wohlergehen erzielen. Körperliche Aktivität senkt den Blutzuckerspiegel und verbessert die Insulinempfindlichkeit der Zellen.

Um Überanstrengung zu vermeiden und unterschiedliche Fitnesslevel auszugleichen, setzt Fuchs auch bei der Chile-Expedition auf elektrischen Rückenwind. Denn während auf den ersten Etappen vielleicht noch pure Muskelkraft ausreicht, so ist es spätestens am Fuße des Vulkans die kraftvolle Performance Line CX von Bosch, die den Männern hilft, Höhenmeter um Höhenmeter zu meistern.

Ojos del Salado

Am Ende jeder Etappe werden die Akkus mit Solarenergie nachversorgt. Eine nachhaltige Lösung, die sich für diese Expedition besonders anbietet – Chile verzeichnet im Januar täglich rund 13 Sonnenstunden. Bei den Akkus setzt das Team auf ein neu entwickeltes Konzept von Bosch, dem Weltmarktführer für eBike- Systeme im Premium-Segment:

DualBattery ist eine Kombination aus zwei Bosch PowerPacks. Je nach Akku-Kapazität sind bis zu 1.000 Wattstunden für weite Wege, steile Strecken und hohe Lasten möglich“, erklärt Tamara Winograd, Leiterin Marketing Kommunikation Bosch eBike Systems.

Hochwertige Ausrüstung für große Ziele

Die Expedition bietet zahlreiche Herausforderungen: Tiefe Schluchten und Schotterpisten, Hitze und Kälte verlangen Mensch und Material einiges ab. So geht es beispielsweise durch die Wüste, über Abschnitte der Dakar Rallye- Strecke, sowie holprige Wellblechpisten und 4.500 Meter hohe Pässe bis auf den Gipfel des Vulkans – Ojos del Salado ist gleichzeitig der zweithöchste Berg Südamerikas.

Die hochwertigen eMountainbikes von Riese & Müller gepaart mit der leistungsstarken Performance Line CX eignen sich perfekt für diese Herausforderungen. „Mit ihrem direktem Ansprechverhalten, einem deutlich erhöhten Drehmoment und einer maximalen Unterstützung von bis zu 300 Prozent überzeugt die Performance Line CX vor allem im sportiven Bereich. Darüber hinaus ist sie kratzfest und witterungsbeständig und somit ideal für den Offroad-Einsatz geeignet“, so Winograd.

Mensch und Technik – die Vorbereitung muss stimmen

Um das harmonische Zusammenspiel von Mensch und Technik sicherzustellen, bereitet sich das Team ausgiebig auf die Expedition vor. Testfahrten im Schwarzwald und eine frühzeitige Ankunft in Chile Anfang Januar sollen helfen, das Material kennenzulernen und ausreichend Zeit zur Akklimatisierung einzuplanen.

Große Hitze am Tag, Kälte in der Nacht, Wüstenklima, Höhenluft, Wasserknappheit. Auf diese besonderen Bedingungen gilt es, sich besonders intensiv vorzubereiten. „Es geht um die Symbiose von Mensch und Technik. Forschung und Fortschritt in der Mobilität ermöglichen das fast Unmögliche“, sagt Fuchs vorfreudig.

Spannende Kulissen und große Herausforderungen

Was die vier Männer auf ihrer Expedition zum höchsten Vulkan der Erde erleben, dokumentiert ein Fernsehteam. Der SWR ist von Beginn an dabei, begleitet sowohl die Vorbereitungen im Schwarzwald als auch die Expedition in den Anden, der längsten Gebirgskette der Erde.

Mehr zur Tour dann beim SWR oder auch auf www.bosch-ebike.com.

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Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) feiert „200 Jahre Fahrrad“ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/zweirad-industrie-verband-e-v-ziv-feiert-200-jahre-fahrrad/93985/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/zweirad-industrie-verband-e-v-ziv-feiert-200-jahre-fahrrad/93985/#respond Sat, 14 Jan 2017 05:35:32 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93985 200 Jahre Fahrrad

Für die Fahrradbranche ist das Jahr 2017 ein ganz besonderes. Über allen Aktivitäten der Akteure und vor allem des ZIV steht das 200-jährige Fahrradjubiläum. Karl Freiherr von Drais erfand 1817

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200 Jahre Fahrrad

Für die Fahrradbranche ist das Jahr 2017 ein ganz besonderes. Über allen Aktivitäten der Akteure und vor allem des ZIV steht das 200-jährige Fahrradjubiläum. Karl Freiherr von Drais erfand 1817 seine Laufmaschine, den Vorläufer des modernen Fahrrads. Am 12. Juni 1817 unternahm Karl von Drais die erste Fahrt von Mannheim Richtung Schwetzingen. Diese Exkursion gilt als Geburtsstunde der modernen individuellen Mobilität.

Der ZIV wird das Thema „200 Jahre Fahrrad“ über das ganze Jahr spielen und hat auch seine Mitglieder gebeten, das Fahrrad in 2017 besonders zu feiern. Begleitende Aktionen des ZIV werden sein:

  • ZIV-MediaEvent am 07. März (Saisonauftakt * Pressekonferenz * Branchentreff)
  • Mitgliederversammlung am 12. Mai (Abendveranstaltung) im Technoseum Mannheim im Rahmen der Sonderausstellung: „2 Räder – 200 Jahre – Freiherr von Drais und die Geschichte des Fahrrades“
  • Radio-Spot am 12. Juni zum Thema
  • Großer Festakt und Jubiläumsparty im Rahmen der EUROBIKE am 30. August
  • Vermittlung der Geschichte des Fahrrads
  • Jubiläumslogo ZIV „200 Jahre Fahrrad“ (s. Anhang)
  • Thematisches Event- und Messe-Branding
  • Sonderedition aller Werbe- und Kommunikationsmaterialien

Zum Auftakt in die Jubiläumssaison hat der ZIV ein animiertes Video produziert. Unter dem Titel „Vom Laufrad zum High-Tech-Gefährt – Die Geschichte des Fahrrads in 2 Minuten“ wird in unterhaltsamer Art und Weise die Entwicklung dieser großen Erfindung erzählt.

Mehr Informationen auch direkt auf der Webseite des ZIV.

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Bosch eBike Systems präsentiert Portfolio auf der CMT 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/bosch-ebike-systems-praesentiert-portfolio-auf-der-cmt-2017/93976/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/bosch-ebike-systems-praesentiert-portfolio-auf-der-cmt-2017/93976/#respond Fri, 13 Jan 2017 17:21:39 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93976 Bosch eBike Systems au der CMT 2017

Vom 14.01. bis 15.01.2017 findet im Rahmen der CMT 2017 auf der Messe Stuttgart die Sonderausstellung „Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern“ statt. Bei der Veranstaltung dreht sich alles um die

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Bosch eBike Systems au der CMT 2017

Vom 14.01. bis 15.01.2017 findet im Rahmen der CMT 2017 auf der Messe Stuttgart die Sonderausstellung „Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern“ statt. Bei der Veranstaltung dreht sich alles um die Themen Aktiv-Urlaub, Rad- und Wanderregionen, Fahrräder, Trends und Zubehör.

Rund 300 Aussteller werden erwartet. Auch Bosch eBike Systems wird vertreten sein. In Halle 9, Stand 9E11, stellt der Marktführer bei eBike-Antriebssystemen im Premium- Segment seine aktuellen Produkte vor und informiert über neueste Entwicklungen bei eBikes.

Ob in der Freizeit oder auf Reisen: eBiken liegt im Trend

Die „Fahrrad- & ErlebnisReisen mit Wandern“ Messe widmet sich insbesondere dem Fahrradtourismus und damit verbunden Formen von nachhaltiger Mobilität: eBikes entwickeln sich zunehmend zu einem festen Bestandteil im Mobilitäts-Mix – der ZIV geht von rund 560.000 verkauften Pedelecs allein in Deutschland im Jahr 2016 aus.

Damit sind hierzulande inzwischen mehr als drei Millionen Pedelecs auf den Straßen unterwegs. Mit dem elektrischen Antrieb am Fahrrad lassen sich Ziele noch effizienter, ökonomischer und ökologisch nachhaltiger erreichen.

Bosch eBike Systems informiert am Messestand über eBiken in der Freizeit und auf Reisen, zeigt Lösungsansätze für die Mobilität der Zukunft. Dazu sagt Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation Bosch eBike Systems:

Mobil sein ist ein Grundbedürfnis. Menschen möchten sich flexibel, individuell und effizient fortbewegen – im Alltag, auf Reisen und im Urlaub. Und sie wollen dabei genießen, etwas von der Umgebung mitbekommen. Mit dem Pedelec ist all das möglich.Tamara Winograd

Einblicke in seine eBike-Reisen gibt auch der Abenteurer und Filmemacher Maximilian Semsch am 15.01. bei mehreren Vorträgen auf der Hauptbühne in Halle 9 auf der CMT 2017. Zuletzt radelte er mit dem eBike und Bosch-Antrieb durch alle 16 Bundesländer.

eBike-Neuheiten für Abenteuerlustige und Puristen

Am Bosch-Stand liegt der Fokus insbesondere auf den aktuellen Produkten des Modelljahrs 2017. Dazu gehört etwa DualBattery, eine Kombination aus zwei Bosch PowerPacks. Mit bis zu 1.000 Wattstunden liefert der Akku ausreichend Energie für lange Touren, steile Strecken und hohe Lasten.

Für alle eBiker, die es klein und puristisch mögen, gibt es neu das kompakte Display Purion. Außerdem steht Nyon im Mittelpunkt: Der all-in-one-Bordcomputer für eBikes hat mit dem letzten Update weitere Funktionen hinzubekommen und bietet eine optimierte Radtourenplanung sowie Konnektivität auf höchstem Niveau.

Erste Tourismus-Initiativen gestartet

Bosch eBike Systems engagiert sich vielfältig. Gemeinsam mit dem Fachhändler-Verbund ZEG entstand ein Netzwerk aus Leihstationen mit 3.500 eBikes mit Bosch-Antrieb in Deutschland und Österreich. Über eine mobile App lässt sich vor Ort die nächstgelegene Station in Erfahrung bringen und ein Fahrrad direkt über das Smartphone buchen. Involviert sind zahlreiche Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Touristeninformationen in Großstädten wie München oder Köln sowie auf dem Land.

Auf der Schwäbischen Alb in Münsingen gibt es seit Sommer 2016 ein Mobilitätszentrum, das als Pedelec-Verleih dient und den Ausgangspunkt für idyllische eBike-Touren bildet. Die Leih-Pedelecs sind mit Bosch-Antriebssystemen und dem Bordcomputer Nyon ausgestattet.

Bosch eBike Systems au der CMT 2017

Nach Südtirol fahren 70 Prozent der Touristen, um Sport zu treiben. Oftmals mit dem eBike: „Wir beobachten einen klaren Trend zu sportiven Anwendungen. Der elektrische Rückenwind wird auch unter Mountainbikern immer populärer“, sagt Winograd. Bosch eBike Systems arbeitet dort mit den BikeHotels Südtirol zusammen, einer Vereinigung von insgesamt 39 Bike-Hotels und acht -Schulen.

Die Bosch-zertifizierten Hotels bieten den Gästen einen Pannenservice von geschulten Experten, Ladestationen, Tourenmappen und spezielle Wochen- oder Short-Stay-Angebote. Außerdem organisieren sie geführte eBike-Touren mit ortskundigen Bikeguides. „Wichtig ist, dass auch die Infrastruktur in den entsprechenden Regionen mitwächst. Nur so kann Elektromobilität dauerhaft erfolgreich sein“, erklärt Winograd.

Mehr Informationen unter www.bosch-ebike.de.

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Aktuelle Tipps zum Pedelec-Fahren gibt es vom VCD https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/aktuelle-tipps-zum-pedelec-fahren-gibt-es-vom-vcd/93970/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/aktuelle-tipps-zum-pedelec-fahren-gibt-es-vom-vcd/93970/#respond Fri, 13 Jan 2017 15:54:18 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93970 Pedelec-Fahren Tipps VCD

Radfahren – ob mit oder ohne Elektro-Unterstützung – ist gesund, klimaschonend und grundsätzlich sicher. Doch bevor es mit dem Pedelec-Fahren losgeht, sollte das Rad – insbesondere nach einer längeren Radelpause

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Pedelec-Fahren Tipps VCD

Radfahren – ob mit oder ohne Elektro-Unterstützung – ist gesund, klimaschonend und grundsätzlich sicher. Doch bevor es mit dem Pedelec-Fahren losgeht, sollte das Rad – insbesondere nach einer längeren Radelpause – auf seine Verkehrstüchtigkeit hin überprüft werden.

Unterwegs ist zu beachten, dass sich alle Verkehrsteilnehmer noch an die Geschwindigkeit von E-Rädern gewöhnen müssen. Nicht immer kann eine Autofahrer sofort erkennen, ob sich ein Fahrrad nähert oder doch ein schnelleres Pedelec. Zudem fordert die vielerorts ungenügende Radinfrastruktur von den Radfahrenden besondere Aufmerksamkeit.

Damit das Pedelec-Fahren möglichst sicher verläuft, gibt der ökologische Verkehrsclub VCD folgende Tipps:

Anfahren üben: Das Anfahrverhalten von Pedelecs ist gewöhnungsbedürftig. Der Motor setzt, je nach eingebautem Sensor-Typ, unterschiedlich ein – sowohl was die Stärke als auch die zeitliche Verzögerung der Motorunterstützung angeht. Bei Frontmotoren können zudem die Vorderräder beim Anfahren leichter wegrutschen. In jedem Fall sollte das Anfahren geübt werden, um später Unfälle zu vermeiden.

Geschwindigkeit anpassen: Das E-Rad fährt schneller an als herkömmliche Fahrräder. Autofahrer können jedoch schwer unterscheiden, ob jemand mit einem Fahrrad oder einem Pedelec unterwegs ist. Sie gehen insbesondere bei älteren Menschen kaum davon aus, dass diese mit Tempo 25 unterwegs sind, aber genau das ist mit dem Pedelec möglich. Daher ist es für Pedelec-Fahrer ratsam, ihre Geschwindigkeit im Zweifelsfall an die Erwartungen anderer Verkehrsteilnehmer anzupassen. Generell sollten Pedelec-Fahrende auch nur so schnell fahren, wie sie das Rad gut unter Kontrolle haben und sicher und rasch abbremsen können.

Vorausschauend fahren: Pedelec-Fahrer sollten das Verkehrsgeschehen stets im Blick haben, um Fahrzeuge, die sich von hinten oder aus einer Seitenstraße nähern, rechtzeitig wahrzunehmen. Beim Abbiegen und beim Spurwechsel sollte stets an den Schulterblick und das Handzeichen gedacht werden. In potentiell unfallträchtigen Situationen, etwa bei rechtsabbiegenden Pkw, gilt es, im Zweifelsfall lieber defensiv zu fahren und anderen Verkehrsteilnehmern den Vortritt zu lassen.

Bremsen testen: Da Pedelecs rascher beschleunigen, schneller gefahren werden und mit ihnen mehr transportiert werden kann, sind sie mit stärkeren Bremsen ausgestattet. Das hat Auswirkungen auf das Bremsverhalten. Darüber hinaus ist die Vorderradbremse, wie bei allen Fahrrädern, häufig stärker als die Hinterradbremse. Es empfiehlt sich, die Bremswirkung auf sicherem Gelände zu testen, zum Beispiel auf einer unbefahrenen Straße. Vorder- und Rückbremse sollten stets gleichzeitig betätigt werden, um die volle Bremsleistung zu erreichen. Tipp: Der Körper sollte beim Bremsen immer nach hinten gelehnt werden.

Sehen und gesehen werden: Helle Kleidung erhöht die Sichtbarkeit. Insbesondere für die Dämmerung und Nacht empfehlen sich Reflektorstreifen oder Accessoires wie reflektierende Armbänder. Die Lichtanlage sollte vor Fahrtantritt immer auf seine Funktionsfähigkeit hin überprüft werden und sauber sein. Wer das Licht auch tagsüber einschaltet, erhöht seine Sichtbarkeit zusätzlich.

Pedelec-Training: Für Menschen, die nach längerer Radfahrabstinenz auf ein Pedelec steigen oder gar erstmals die Anschaffung eines Pedelecs planen, empfiehlt sich die Teilnahme an einem speziellen Pedelec-Training. Hierbei wird häufig nicht nur das Fahren trainiert, sondern auch verkehrssicheres Verhalten aufgefrischt.

Mehr Informationen zum Pedelec-Fahren und weiteren Themen: www.vcd.org/themen/radverkehr/sicher-e-radfahren

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BMZ gibt vier Jahre Garantie auf E-Bike-Akkus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-gibt-vier-jahre-garantie-auf-e-bike-akkus/93872/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmz-gibt-vier-jahre-garantie-auf-e-bike-akkus/93872/#respond Fri, 13 Jan 2017 05:45:59 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93872 Akkutrends von BMZ GmbH

Die BMZ GmbH gibt den Kunden der Zweirad Einkaufsgenossenschaft eG (ZEG) ab Modelljahr 2017 vier Jahre Garantie auf E-Bike-Akkus. Dafür haben BMZ und die ZEG einen Servicevertrag geschlossen.

Danach gewährt

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Akkutrends von BMZ GmbH

Die BMZ GmbH gibt den Kunden der Zweirad Einkaufsgenossenschaft eG (ZEG) ab Modelljahr 2017 vier Jahre Garantie auf E-Bike-Akkus. Dafür haben BMZ und die ZEG einen Servicevertrag geschlossen.

Danach gewährt BMZ den Käufern von ZEG-E-Bikes für einen Zeitraum von 48 Monaten die Garantie, dass deren E-Bike Batterien danach noch eine Restkapazität von mehr als 60 Prozent aufweisen.

D.h., wenn jemand heute 100 Kilometer mit seinem E-Bike fährt, kann er nach vier Jahren unter den gleichen Voraussetzungen noch 60 Kilometer fahren. Für Gewerbliche Händler („Verleiher“) gibt BMZ eine Garantie von 24 Monaten.

bmz zeg garantie

Maßgebend für die Geltendmachung von Garantieleistungen ist das Kaufdatum des Endkunden. Voraussetzung für die Gewährung der Garantie ist die sachgemäße Handhabung der Batterien und Ladegeräte für die es eine 24 Monatige Garantie gibt, welche in einer Ausführlichen Garantievereinbarung die den Händler separat zugeht in allen Details geregelt sind.

Langjährige Partnerschaft zwischen BMZ und ZEG

BMZ und ZEG sind durch eine langjährige Partnerschaft verbunden. ZEG, die Zweirad Einkaufs Genossenschaft eG ist ein Verbund von 960 unabhängigen Fahrrad-Fachhändlern. Sie bietet einzigartig günstige Umsatz- und Einkaufsmöglichkeiten und unterhält Geschäftsbeziehungen zu allen renommierten Markenherstellern von Fahrrädern. Die ZEG steht seit einem halben Jahrhundert für Qualität und Zuverlässigkeit.

BMZ steht für Qualitätsmanagement

Prozessorientiertes Qualitätsmanagement und Produktqualität stehen bei BMZ seit Gründung der Firma im Jahre 1994 im Vordergrund. Es bildet die Basis für herausragende Produkte und Business Excellence. Der Name BMZ steht mit innovativen, qualitativ besonders hochwertigen Produkten für ein Höchstmaß an Nachhaltigkeit.

Mehr auch direkt bei der BMZ GmbH oder bei der ZEG.

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BH Bikes arbeitet in Sachen eMTB ab sofort mit Tobias Woggon zusammen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bh-bikes-arbeitet-in-sachen-emtb-ab-sofort-mit-tobias-woggon-zusammen/93865/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bh-bikes-arbeitet-in-sachen-emtb-ab-sofort-mit-tobias-woggon-zusammen/93865/#respond Thu, 12 Jan 2017 18:20:02 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93865 Tobias Woggon BH Bikes 2017

Der baskische Fahrradhersteller BH BIKES startet ab sofort eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Tobias Woggon, der in der MTB Szene vielen aus dem Endurobereich, für seine Reisestorys und als Foto-

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Tobias Woggon BH Bikes 2017

Der baskische Fahrradhersteller BH BIKES startet ab sofort eine Zusammenarbeit mit dem deutschen Tobias Woggon, der in der MTB Szene vielen aus dem Endurobereich, für seine Reisestorys und als Foto- sowie Videofahrer bekannt ist.

Nach zwei Jahren auf IBIS wechselt er zum spanischen Traditionshersteller und wird nun seine Reisen und Abenteuer auf den baskischen Rädern mit dem Schwerpunkt EMTB bestreiten.

Tobias Woggon freut sich und teilt dazu mit:

Ich freue mich riesig zusammen mit dem Team von BH Bikes an meinen Projekten zu arbeiten und ihnen mit meinem KnowHow zur Seite zu stehen. Die in Deutschland noch für viele recht unbekannte Marke hat in meinen Augen enormes Potenzial auch außerhalb Spaniens zu einer der stärksten Brands im (E)- MTB Bereich zu werden.Tobias Woggon

In Spanien gehört BH Bikes schon seit vielen Jahrzehnten zu den Marktführern und als Kultmarke bringt sie alle nötigen Voraussetzungen für den Aufstieg auf dem deutschen Markt mit. Woggon wird auf verschiedenen Modellen der LYNX (E) Serie weltweit für seine Travellerstories unterwegs und auf den großen Bikefestivals für BH BIKES zu sehen sein.

Tobias Woggon BH Bikes 2017

Steffen Krill, Market Manager Deutschland, freut sich ebenfalls auf die zukünftige Zusammenarbeit:

Mit Tobias haben wir für unsere Firma und unseren Bikes den perfekten Ambasssador gefunden. Er ist seit Jahren als Profi im Bikebusiness unterwegs, ist sehr gut vernetzt und kann sich auch gerade mit dem boomenden E-MTB Segment zu 100% identifizieren und uns bei der Entwicklung der Bikes intensiv supporten können. Wir freuen uns auf alle Fälle sehr auf die Zusammenarbeit in den nächsten Jahren mit ihm !Steffen Krill

Zum Start gibt es sogar schon ein cooles Video:

Mehr auch direkt bei BH Bikes.

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Sebastian Krumbiegel ist fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/sebastian-krumbiegel-ist-fahrradfreundlichste-persoenlichkeit-2016/93818/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/sebastian-krumbiegel-ist-fahrradfreundlichste-persoenlichkeit-2016/93818/#respond Thu, 12 Jan 2017 17:33:00 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93818 fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2016

Jedes Jahr wählen Vertreter des BMVI, der AGFS, des ZIV, des VSF und des Landes NRW im Rahmen des Deutschen Fahrradpreises die fahrradfreundlichste Persönlichkeit des vergangenen Jahres.

Im letzten Jahr ward

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fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2016

Jedes Jahr wählen Vertreter des BMVI, der AGFS, des ZIV, des VSF und des Landes NRW im Rahmen des Deutschen Fahrradpreises die fahrradfreundlichste Persönlichkeit des vergangenen Jahres.

Im letzten Jahr ward diese Ehre dem Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer zuteil, welcher in 2016 nun vom Frontmann der Band „Die Prinzen“ abgelöst wird.

Für Sebastian Krumbiegel zählt das Fahrradfahren, neben dem Singen natürlich, zu einer seiner größten Leidenschaften. Das beweist er mit einem vorbildlichen Mobilitätsverhalten und seinem großen Engagement für den Radverkehr, welches nun durch den Deutschen Fahrradpreis belohnt wird.

Sein Engagement umfasst die ehrenamtliche Mitarbeit im Qualitätsrat eines Fahrradherstellers mit dem Ziel, das umweltfreundliche Verkehrsmittel zu fördern. Zudem legt er auch privat sehr viele Kilometer mit dem Rad zurück, vor allem in seiner Heimatstadt Leipzig.

Ich bin immer schon gerne Rad gefahren, denn ich mag es an der frischen Luft zu sein und mich zu bewegen!Sebastian Krumbiegel

Auch den Pedelecs und E-Bikes ist er zugetan, mindestens seit seiner ersten Probefahrt, die ihn zudem staunen ließen.

Bei meiner ersten Fahrt mit dem E-Bike habe ich gestaunt und war sofort angefixt. Es ist wirklich cool, macht Spaß und trotz Motor bewegt man sich körperlich.Sebastian Krumbiegel

In den deutschen Städten würde er sich ein besseres Miteinander der einzelnen Verkehrsteilnehmer wünschen, die im Moment noch sehr auf Kampf in den Straßen aus sind. Hier könnte man das Radfahren in den Städten viel attraktiver machen.

fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2016

Der Preisträger nimmt den Deutschen Fahrradpreis als fahrradfreundlichste Persönlichkeit 2016 am 3. April 2017 auf dem Nationalen Radverkehrskongress in Mannheim persönlich entgegen.

Mehr auch direkt beim Deutschen Fahrradpreis.

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Pon Holdings übernimmt US-eBike-Marke Faraday Bicycles https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pon-holdings-uebernimmt-us-ebike-marke-faraday-bicycles/93808/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pon-holdings-uebernimmt-us-ebike-marke-faraday-bicycles/93808/#respond Wed, 11 Jan 2017 16:42:08 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93808

Die Bike-Sparte der niederländischen Pon Holdings hat zum Jahresbeginn die US-amerikanische E-Bike Marke Faraday Bicycles übernommen. Das gab das Unternehmen soeben bekannt.

Damit stellt man sich im E-Bike-Bereich breiter auf

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Die Bike-Sparte der niederländischen Pon Holdings hat zum Jahresbeginn die US-amerikanische E-Bike Marke Faraday Bicycles übernommen. Das gab das Unternehmen soeben bekannt.

Damit stellt man sich im E-Bike-Bereich breiter auf und hat nun neben Cervélo, Gazelle, Santa Cruz und den Derby Cycle Marken Focus, Rixe, Kalkhoff, Raleigh und Univega eine weitere E-Bike Marke im Programm.

Adam Vollmer, Gründer von Faraday Bicycles, teilt zur Übernahme mit, dass nun dem inzwischen fünf Jahre altem Startup die globale Expansion auch nach Europa und bessere Möglichkeiten zur Skalierung offen stehen. So könne man schneller wachsen als in der Vergangenheit würde zudem von weiteren Vorteilen profitieren:

Als kleines Unternehmen haben Sie viele Ideen und Dinge, die Sie ausprobieren möchten und wählen sich Ihre Schlachtfelder selber aus. Hier können wir hoffentlich nun mehr tun und sind weniger angewiesen auf Dinge, die wir versuchen können, um E-Bikes in den USA zu fördern.Adam Vollmer

Vollmer, selbst gelernter Produktdesigner und Ingenieur, hatte Faraday Bicycles im Jahre 2012 gegründet, nachdem sein Designentwurf auf dem Oregon Manifest 2011 den Publikumspreis gewinnen konnte. Eine erfolgreiche Finanzierung über Kickstarter ebnete den Weg für die Produktion und den Vertrieb der E-Bike-Modelle der Marke, die inzwischen von rund 90 Händlern in 23 Staaten der USA verkauft werden.

Adam Vollmer wird Geschäftsführer von Faraday bleiben und darf, wie auch viele andere Marken unter dem Dach von Pon Holdings, autonom agieren. Mit der Akquirierung der Marke verbessern die Niederländer ihren Stand im langsam anlaufenden E-Bike-Markt in den USA und haben nun auch eine starke, lokale Marke im Portfolio, die im „Komfort-Segment“ rangiert, welchem die größten Wachstumschancen in den kommenden Jahren zugesprochen werden.

Wir hoffen, dass die stylischen und praktischen Elektroräder der Marke nun bald auch hierzulande verfügbar werden und berichten weiter über die neuesten Entwicklungen.

Faraday Cortland

Mehr zur Übernahme von Faraday Bicycles durch die Pon Holdings finden interessierte Leser auch auf www.faradaybikes.com.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pon-holdings-uebernimmt-us-ebike-marke-faraday-bicycles/93808/feed/ 0
GO SwissDrive mit guten Noten beim Kundenservice https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/go-swissdrive-mit-guten-noten-beim-kundenservice/93593/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/go-swissdrive-mit-guten-noten-beim-kundenservice/93593/#respond Tue, 10 Jan 2017 17:44:09 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93593 Umfrage Kundenservice 2016 GO SwissDrive

Mit einer Umfrage unter seinen Fachhändlern hatte GO SwissDrive diese zum Jahresende 2016 hinsichtlich des gebotenen Kundenservice befragt. Die Ergebnisse waren dabei überaus positiv zu bewerten.

So gaben rund 85

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Umfrage Kundenservice 2016 GO SwissDrive

Mit einer Umfrage unter seinen Fachhändlern hatte GO SwissDrive diese zum Jahresende 2016 hinsichtlich des gebotenen Kundenservice befragt. Die Ergebnisse waren dabei überaus positiv zu bewerten.

So gaben rund 85 Prozent der Befragten die Wertung „sehr zufrieden“ und weitere 15 Prozent die Note „zufrieden“ hinsichtlich der Kompetenz und der Freundlichkeit in der telefonischen Beratung ab.

Mit der Bearbeitung eingesendeter Ware waren 70 Prozent „sehr zufrieden und weitere 25 Prozent zufrieden. In allen Fällen waren die Probleme jeweils „voll gelöst“ worden. Die Schnelligkeit der Bearbeitung wurde sogar noch besser bewertet.

Dazu äußert sich Immanuel Seeger, der Produktmanager Marketing und Vertrieb von GO SwissDrive, sehr zufrieden und sieht die Strategie des Schweizer Unternehmens unter dem Dach der Ortlinghaus Gruppe bestätigt:

Wir wollen die Qualität der After-Sales-Services im E-Bike-Bereich auf ein Niveau heben, das sich mit anderen wichtigen Industriezweigen messen kann.Immanuel Seeger

Immanuel Seeger hebt weitere wichtige Punkte hervor:

Wenn E-Bikes zu echten alternativen Verkehrsmitteln werden sollen, dann sind langlebige, möglichst wartungsfreie Produkte genauso wichtig, wie die schnelle Lösung etwaiger Probleme. Vielfahrer und Pendler sind eine wachsende Kundengruppe mit ganz anderen Bedürfnissen als Freizeitradler. Für sie bieten wir die passenden Antriebe für bedarfsgerechte Produkte und zusammen mit unseren geschulten Fachhandelspartnern auch den erwarteten schnellen und hochwertigen Service.Immanuel Seeger

Mehr Informationen zum Kundenservice und weiteren Themen stehen unseren Lesern auch direkt bei Go SwissDrive zur Verfügung.

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eVinci Mobility GmbH meldet ebenfalls Insolvenz an https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/evinci-mobility-gmbh-meldet-ebenfalls-insolvenz-an/93586/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/evinci-mobility-gmbh-meldet-ebenfalls-insolvenz-an/93586/#respond Tue, 10 Jan 2017 16:04:24 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93586

Die Serie reißt nicht ab: nach der Mifa-Bike Gesellschaft und dem StartUp Freygeist hat nun auch die eVinci Mobility GmbH beim Amtsgericht München Insolvenz angemeldet.

Das passierte allerdings noch im vergangenen

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Die Serie reißt nicht ab: nach der Mifa-Bike Gesellschaft und dem StartUp Freygeist hat nun auch die eVinci Mobility GmbH beim Amtsgericht München Insolvenz angemeldet.

Das passierte allerdings noch im vergangenen Jahr, genauer am 26.09.2016. Hier zeigte der Insolvenzverwalter bereits an, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt. Daraufhin wurde das Verfahren am 01.12.2016 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.

Die Macher des E-Bikes Pike I, über welches wir hier auch schon öfters berichtet hatten, hatten wohl bei der anvisierten Zielgruppe nicht die erhoffte Resonanz gefunden.

Das Modell, welches in Art und Aufbau Ähnlichkeiten mit dem Greyp G12 der kroatischen Firma Rimac aufweist, konnte sowohl als reines E-Bike bzw. S-Pedelec, wie auch in einem Pedelec-Modus betrieben werden und sollte so die Käufer mit seiner mit Vielseitigkeit überzeugen.

Ebenfalls hat man alles verbaut, was gut und teuer ist und dem Modell zur letzten Saison noch einmal ein Facelift verpasst. Mit Magura Veyron eLECT Sattelstütze, M99 Pro Scheinwerfer und M99 Taillight war das 2016er Pike I schon sehr gut ausgestattet, wobei noch einige neue Carbonteile hinzukamen.

Das Design war eigenwillig und ungewöhnlich und vielleicht nicht jedermanns Sache. Allerdings konnte man diverse Awards gewinnen, darunter zuletzt auch den Plus X Award 2016/2017.

Natürlich war das Modell mit dieser Ausrüstung nicht ganz günstig und konnte zu Preisen ab 8.599 Euro erworben werden. Auch Miet- und Leasingangebote hatte man seitens der eVinci Mobility GmbH deshalb im Programm.

Leider scheint dies alles nichts geholfen zu haben, denn so wie es nun aussieht, könnte das Ende des Unternehmens besiegelt worden sein.

Alle Informationen zum Unternehmen und dem Fahrzeugangebot auch auf www.e-vinci.de.

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Das 2CV Paris ist eine Mischung aus Ente und E-Bike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-2cv-paris-ist-eine-mischung-aus-ente-und-e-bike/93057/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-2cv-paris-ist-eine-mischung-aus-ente-und-e-bike/93057/#respond Sun, 08 Jan 2017 17:49:33 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=93057 2CV Paris

Der Italiener Luca Agnelli baut Elektrofahrräder. Aber nicht irgendwelche, denn er verbindet Vintageelemente so gekonnt mit modernen Elementen, das einzigartige Modelle dabei herauskommen.

Dieser Neo-Retro-Stil lässt niemanden kalt, was er

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2CV Paris

Der Italiener Luca Agnelli baut Elektrofahrräder. Aber nicht irgendwelche, denn er verbindet Vintageelemente so gekonnt mit modernen Elementen, das einzigartige Modelle dabei herauskommen.

Dieser Neo-Retro-Stil lässt niemanden kalt, was er mit seinem neuesten Entwurf „2CV Paris“ eindrucksvoll beweist. Hier verarbeitete er zwei Klassiker zu einem einzigartigen Fahrzeug.

Für dieses Modell verband er demnach ein Doniselli „DUOMO“ Lastenfahrrad aus dem Jahre 1929 mit Teilen einer im Volksmund genannten „Ente“ aus dem Jahre 1980. An modernen Bauteilen fügte er schließlich noch einen E-Bike-Antrieb auf dem heutigen Stand der Technik hinzu.

Das 2CV Paris im Detail

Dass er einen Citroën 2CV als eine Grundlage für die Kreation des neuen Fahrzeugs wählte, kommt nicht von ungefähr, denn das von 1949 bis 1990 gebaute Kultmobil ist sein Lieblingsauto. Genauso liebt er aber Fahrräder und das 2CV Paris ist das einzigartige Ergebnis.

Über ein halbes Jahr renovierte Agnelli das klassische Lastenfahrrad und die Front des „Deux chevaux“, bevor er sie dann geübt in anstrengender Handarbeit zusammenfügte. Komplett wurde seine Entwicklung durch den Einbau eines Elektroantriebs, der aus einem Bafang-Heckmotor und einer Panasonic-Batterie mit 10 Ah besteht.

Der Antrieb mit 250 Watt ergänzt die Kraft des Fahrers, die dieser übersetzt durch die Sechsgangschaltung auf das Hinterrad bringt. Als Pedelec wirkt dabei die Motorkraft nur unterstützend, was das Modell quasi zum Fahrrad macht. Ob man damit allerdings auf Radwegen gut unterwegs ist, ist ein andere Frage… 😉

Licht, Blinker und Kofferraum

Die Front des 2CV hat er so funktional wie möglich gelassen. So funktionieren sowohl die Frontscheinwerfer wie auch die Blinker, allerdings hat Luca Agnelli diese auf LED-Technik umgestellt. Auch auf eine Hupe in Enten-Manier muss der Fahrer nicht verzichten. Bedient wir das alles bequem vom breiten Lenker des Vintage-eBikes.

Auch auf einen großzügigen Kofferraum muss der Fahrer des 2CV Paris nicht verzichten. Die Front lässt sich dank zweier Gasdruckdämpfer einfach nach vorne klappen und gibt einen üppigen, schön ausgeschlagenen Stauraum frei. Mit seitlichen Packtaschen aus Leder lässt sich der Platz noch stilvoll erweitern.

Verfügbarkeit und Preis

Gezeigt hat er das Einzelstück erstmals auf dem Autosalon in Paris, wo das Modell für Begeisterung sorgte. Allerdings kann das 2CV Paris nur einen Käufer glücklich machen, wobei dieser doch tief in die Tasche greifen muss. Das komplett von Hand gebaute Modell kostet mindestens 16.800 Euro.

Günstiger sind seine anderen E-Bikes, die aber genauso manuell auf Nostalgiefahrrädern aufgebaut sind. Hier kann man schon für 9.000 Euro ein glücklicher Besitzer eines echten Agnelli-Fahrrads sein.

Das nächste Modell hat der Künstler schon in Arbeit: hier kommt als italienischer Klassiker ein Fiat Topolino ins Spiel. Bis zum Saisonbeginn möchte er fertig sein. Wir sind gespannt auf das Ergebnis!

Mehr Informationen gibt es auch auf der Webseite von Luca Agnelli.

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Falco eDrive ist Indoor Trainer und smartes E-Bike zugleich https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/falco-edrive-ist-indoor-trainer-und-smartes-e-bike-zugleich/92960/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/falco-edrive-ist-indoor-trainer-und-smartes-e-bike-zugleich/92960/#respond Sat, 07 Jan 2017 17:26:26 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92960 Falco eDrive Training

Auf der CES 2017, die aktuell in Las Vegas stattfindet, wurde das neue Falco eDrive System präsentiert.

Die Neuentwicklung des Spezialisten für E-Bike Direktantriebe, Falco eMotors aus Dulles im US-Staat

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Falco eDrive Training

Auf der CES 2017, die aktuell in Las Vegas stattfindet, wurde das neue Falco eDrive System präsentiert.

Die Neuentwicklung des Spezialisten für E-Bike Direktantriebe, Falco eMotors aus Dulles im US-Staat Virginia, vereint dabei die Fähigkeit der Outdoor-Nutzung und der Indoor-Anwendung in einem System.

Laut dem US-amerikanischen Hersteller ist das auf der CES neu vorgestellte Produkt dabei das erste seiner Art – sozusagen ein universell nutzbares Indoor-Outdoor-eBike.

Falco eDrive im Detail

Das System kann entweder als Nachrüstsatz oder aber auch als komplettes E-Bike erworben werden. Bei beiden Varianten ist der Ständer für die Hometrainer-Funktion mit dabei, welcher ein einfaches Aufbocken in der Wohnung zulässt. Zur Energieversorgung steht zu Beginn nur eine Akku-Variante mit 400 Wattstunden zur Verfügung.

Der eDrive genannte Antrieb passt laut Angaben des Herstellers in Laufräder der Größen 700c, 650B, 26 Zoll, 24 Zoll oder gar 20 Zoll. Ebenso arbeitet das System mit Antriebssträngen zusammen, die entweder nur einen oder aber 7, 8, 9 oder 10 Gänge aufweisen.

Ebenso stehen verschiedene Varianten des eDrive zur Verfügung. Er wird zum einen als S-Pedelec Variante (28 mph / 45 km/h), als US-Version (20 mph) und auch als EU-Variante, die bei 25 km/h abregelt, angeboten. Je nach Unterstützungsstufe sollen bis zu 160 Kilometer Reichweite möglich sein.

Das System besteht aus dem 5-phasigen Falco eDrive Antrieb, welcher mit Freilauf ausgerüstet ist, maximal 45 Newtonmeter leistet und dabei nicht ganz leichte 5,9 Kilogramm auf die Waage bringen soll. Die Batterie bringt dann noch zusätzliche 2,5 Kilogramm in das System mit ein. Sie ist mit USB-Anschlüssen ausgerüstet, worüber mobile Geräte aufgeladen bzw. mit Strom versorgt werden können.

Per Steuerung kann eine Rekuperationsfunktion aktiviert werden, die übrigens auch für die Hometrainer-Funktion wichtig ist. So kann man zumindest beim Komplett-eBike zusätzlich zu den beiden Scheibenbremsen auch auf die Bremsfunktion durch Rekuperation zurückgreifen, z.B. bei längeren Bergabfahrten.

Rakesh Dhawan, President von Falco eMotors, sieht sein Unternehmen wieder einmal in der Führungsrolle:

Falco revolutionierte die E-Bike-Technologie mit der Einführung der ANT + -basierten 5-phasigen drahtlosen eBike-Systemen im Jahr 2011. Die eBike-Technologien von Falco sind bekannt für außergewöhnliche Zuverlässigkeit, hohes Drehmoment und unglaubliche Flexibilität bei der Umwandlung eines Fahrrads. Falco eDrive ist eine außergewöhnliche und spannende Entwicklung für die eBike-Branche. Es bringt die außergewöhnlichste Kombination aus Nicht-Carbon, High-Speed-Pendeln und Training in eine Direktantrieb-Technologie mit wunderbaren Vorteilen für den Endbenutzer. Es ist wirklich die innovativste Technologie im eBike Bereich aktuell. Rakesh Dhawan

Besonders soll die Steuerung des eDrive von Falco während der Fahrt funktionieren. So erkennt das System, wie der jeweilige Fahrer tritt und passt sich automatisch so an, dass ein gleichmäßiger und runder Tritt erzielt wird. So kann man energieeffizient und weniger ermüdend auch weitere Strecken zurücklegen.

Indoor Trainer für individuelle Übungen

Per ANT+, ANT+ FE-C oder Bluetooth Smart kann das System mit den unterschiedlichsten Apps wie ANT+ FEC, Zwift, Bkool, Trainer Road usw. zusammen arbeiten (iOS, Android) und lässt so beispielsweise ein virtuelles Training zu, an denen zum Beispiel auch Freunde gleichzeitig teilnehmen können. Ebenso ist eine Verbindung mit Windows- oder Mac-Systemen möglich.

Falco eDrive Standalone

Der Ständer ist für Schrägen bis zu 20 Prozent ausgelegt und bringt ein Blockierelement für das Frontrad mit. Bis zu 1.000 Watt kann der Trainierende in das System einbringen, was für das Fithalten übers Jahr auf jeden Fall ausreichen dürfte.

Das neue Falco eDrive System kann entweder in unauffälligem Schwarz oder aber in leuchtendem Rot erworben werden. In beiden Fällen ist das System komplett mit Antrieb, Batterie und Hometrainer-Stand.

Auch als fahrfertiges Komplett-System

Wer möchte, kann auch gleich ein komplettes System mit Rad erwerben. Das Falco eCiti ist ein Rennrad, welches mit der jeweiligen Falco eDrive Variante ausgerüstet ist. Zudem kann es in zwei Größen erworben werden.

Es ist mit (leider) mechanischen Scheibenbremsen von Tektro vorne und hinten ausgerüstet, kommt mit starrer Carbon-Gabel und mit 10-fach Shimano Tiagra Schaltung. Als für Pendler gedachtes Modell bietet der Aluminiumrahmen bereits Aufnahmepunkte für einen Gepäckträger. Leider erscheint uns der Antrieb mit 8,4 Kilogramm ein bisschen zu schwer und etwas hecklastig.

Ein Video zeigt die Nutzung des Falco eDrives im Alltag:

Preis und Verfügbarkeit

Zur CES 2017 präsentiert Falco eMotors sein neues Produkt zum Einführungspreis von 1.149 US-Dollar. Legt man rund 845 USD drauf, bekommt man das Falco eDrive System fertig eingespeicht in dem eCiti Rennrad. Mit enthalten sind bei beiden Varianten bis zu 5 Jahren Garantie.

Für den Beginn der Auslieferung nennt man seitens des Herstellers den 30. Juni 2017. Bis dahin hat man noch genug Zeit sich alle Daten und technischen Highlights auf der Webseite von Falco eMotors zu Gemüte zu führen.

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FREYGEIST meldet Insolvenz an https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/freygeist-meldet-insolvenz-an/92678/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/freygeist-meldet-insolvenz-an/92678/#respond Thu, 05 Jan 2017 19:04:31 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92678 FREYGEIST E-Bike

Nach der MIFA-Bike Gesellschaft folgt nun der nächste Paukenschlag. Die Firma FREYGEIST, die einst angetreten war, um das E-Bike neu zu definieren, hat sowohl in Deutschland als auch Österreich Insolvenz

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FREYGEIST E-Bike

Nach der MIFA-Bike Gesellschaft folgt nun der nächste Paukenschlag. Die Firma FREYGEIST, die einst angetreten war, um das E-Bike neu zu definieren, hat sowohl in Deutschland als auch Österreich Insolvenz angemeldet.

Der erst seit August 2016 bestellte Geschäftsführer hatte sein Amt bereits Ende November wieder abgegeben und ist derzeit nicht auffindbar. 😯 Das Unternehmen trudelt also schon seit fast zwei Monaten ohne Führung, obwohl eigentlich das Wachstum der Marke weiter vorangebracht werden sollte.

Millionen per Crowdinvesting eingesammelt

Über die die Crowdinvesting-Plattform Companisto hatte das Unternehmen vor dem Launch rund 1,5 Millionen Euro eingesammelt. Diese Summe könnte nun wahrscheinlich futsch sein.

Das Konzept des E-Bikes für die Zielgruppe der „Urban Professionals“ begeisterte wohl viele Investoren, schlug sich aber schlußendlich nicht in realen Verkaufszahlen nieder.

Das als exklusives Lifestyle-Produkt positionierte Pedelec, welches nur ein Gewicht von rund zwölf Kilogramm auf die Waage brachte, konnte mit einem Verkaufspreis von 4.000 Euro wohl nicht genügend Kunden gewinnen.

FREYGEIST puriste

Zwei Insolvenzanträge

Da das Startup sowohl in Deutschland (Berlin), als auch in Österreich (Wien) ansässig war, wurden in beiden Ländern entsprechende Insolvenz-Anträge eingebracht. Einen Grund für diese Entwicklung konnte man seitens des Unternehmens nicht erfahren. Die Geschäftsführung ist derzeit, wie oben schon geschrieben, nicht besetzt.

Auftragsbücher sind voll

Dem Unternehmen laut dem österreichischen Kurier Hunderte von Händler-Bestellungen vor. Produziert wurden die Räder im Auftrag bei einem Lohnfertiger in Deutschland. Der Vertrieb ist intakt; im Vorjahr wurden rund 500 Elektroräder verkauft.

Falls neue Informationen zur Entwicklung bei Freygeist bekannt werden, erfahren Sie es hier auf unserer Seite.

Mit Material von kurier.at.

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Top-Meldung: MIFA meldet erneut Insolvenz an https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/top-meldung-mifa-meldet-erneut-insolvenz-an/92633/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/top-meldung-mifa-meldet-erneut-insolvenz-an/92633/#respond Wed, 04 Jan 2017 18:47:19 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92633

Erst kurz vor Weihnachten haben wir hier über die Eröffnung und den Produktionsbeginn in der neu gebauten Halle der MIFA Bike Gesellschaft berichtet. Nun muss das Unternehmen zum zweiten Mal

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Erst kurz vor Weihnachten haben wir hier über die Eröffnung und den Produktionsbeginn in der neu gebauten Halle der MIFA Bike Gesellschaft berichtet. Nun muss das Unternehmen zum zweiten Mal Insolvenz anmelden.

Laut Mitteldeutscher Zeitung kann die Traditionsfirma, die zuletzt von Geschäftsführer und Eigentümer Heinrich von Nathusius geleitet wurde, ihre Schulden nicht mehr begleichen.

Der Sanierungsexperte Joachim Voigt-Salus wurde mit der Geschäftsführung beauftragt, wobei ihm der hallesche Insolvenz-Experte Lucas Flöther als Sachverwalter zur Seite steht.

Das Land Sachsen-Anhalt möchte erneut Mittel zur Sanierung des Unternehmens bereitstellen.

Erst vor wenigen Wochen sollen Mitglieder der Familie Nathusius, neben dem Vater Heinrich von Nathusius, bereits private Mittel in Millionenhöhe ins Unternehmen gepumpt haben. Leider ohne Erfolg, wie es nun aussieht.

Mifa-Werk Sangerhausen

Mehr auch bei:

Mit Material der Mitteldeutschen Zeitung.

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Was hindert Menschen am Pedelec Kauf? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/was-hindert-menschen-am-pedelec-kauf/92610/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/was-hindert-menschen-am-pedelec-kauf/92610/#comments Tue, 03 Jan 2017 07:11:43 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92610

In einer aktuellen Umfrage auf unserer Webseite, die insgesamt für knapp drei Monate von Oktober bis Ende Dezember lief, haben wir unseren Besuchern eine einfache Frage gestellt.

„Was ist für

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In einer aktuellen Umfrage auf unserer Webseite, die insgesamt für knapp drei Monate von Oktober bis Ende Dezember lief, haben wir unseren Besuchern eine einfache Frage gestellt.

„Was ist für Sie der Hauptgrund, kein Pedelec zu kaufen?“

Insgesamt 644 Leute haben hier ihre Stimme abgegeben und dabei aus acht vorgegebenen Antworten ausgewählt. Das Ergebnis ist eindeutig.

Warum scheuen sich Leute vor dem Pedelec Kauf?

Aber fangen wir bei den Gründen an, auf die es den Menschen nicht so sehr ankommt.

Hier wäre zuerst das Image eines Pedelecs zu nennen. Ob die Leute damit nun das allgemeine Rentnerimage von Pedelecs (aus unserer Sicht inzwischen überholt 🙂 ) oder ein bestimmtes Image einer Pedelec-Marke meinen, stellt sich aus den Ergebnis nicht ganz dar. Allerdings stört dieser Umstand auch nur zwei Prozent unserer Leser (15 Stimmen), so dass dies vernachlässigbar erscheint.

Unzufrieden mit der Leistung eines Pedelecs sind ebenfalls nur eine geringe Anzahl unserer Besucher gewesen. Nur drei Prozent (20 Stimmen) sind mit der aktuell angebotenen Leistung von E-Bike-Antrieben nicht einverstanden.

Am eigenen Alter (zu alt oder zu jung) machen ebenfalls nur wenige Menschen einen Grund fest, sich kein Pedelec zu kaufen. Das wundert uns nicht, denn es gibt inzwischen Modelle für jeden Geschmack und nahezu jeden Anwendungsfall. Ebenfalls drei Prozent bzw. 20 Leser stimmten für diese Option.

Eine zu geringe Tragfähigkeit von Pedelec-Bikes scheidet bei den meisten auch als Hinderungsgrund für den Kauf aus. Nur 21 Leser bzw. ebenfalls drei Prozent haben sich deshalb bis jetzt noch nicht für ein Pedelec entschieden. Auch für diese geringe Anzahl stehen inzwischen Modelle bereit, die für extra große Lasten ausgelegt sind.

Auch die viel gehypte Integration des E-Bike-Antriebs scheint gar nicht so relevant zu sein für die meisten unserer Besucher. Nur vier Prozent der Abstimmenden (23 Stimmen) zeigten auf, dass es für sie darauf bei einem Pedelec Kauf ankommt.

Eher mehr finden die Reichweite von Pedelecs relevant für die Entscheidung zum Kauf. So stimmten zehn Prozent (66 Leser) dafür ab, dass eine zu geringe Reichweite unter anderem dafür verantwortlich ist, dass sie inzwischen noch kein E-Bike gekauft haben. Allerdings sind die heutzutage erzielbaren Reichweiten unserer Meinung nach durchaus ausreichend. Hier setzt eher das Hinterteil die Grenze. Alternativ stehen Technologien wie DualBattery zur Verfügung.

Fast ein Drittel unserer Besucher allerdings sehen keinen Grund dafür, nicht ein Pedelec zu kaufen. Dafür stimmten 186 Leser bzw. 29 Prozent ab. Und sie haben aus unserer Sicht eindeutig recht! 😉

Trotzdem stört sich die Mehrheit unserer Leser noch am hohen Preis der Pedelecs. So geben 45 Prozent (293 Stimmen) an, dass sie deshalb bis jetzt noch kein E-Bike oder Pedelec gekauft haben. Wir finden, dass es inzwischen Modelle für nahezu jeden Geldbeutel gibt. Neue und qualitativ hochwertige Pedelecs sind inzwischen auch deutlich unter 2.000 Euro verfügbar.

Pedelec Kauf Umfrage 2016

Die Umfrage hat nach unserer Sicht ein interessantes Ergebnis zutage gefördert, wenn auch immer noch der Preis die größte Rolle bei der Entscheidung für oder wider den Pedelec Kauf spielt. Wem es allerdings nicht auf Marke, Image und das Drumherum ankommt, kann aus unserer Sicht schon deutlich günstiger mit einem Pedelec unterwegs sein.

Wir bedanken uns für die rege Beteiligung bei allen Lesern! 🙂

Neue Abstimmung gestartet

Inzwischen haben wir erneut eine Umfrage gestartet, die abfragt, ob unsere Leser mit der Geschwindigkeitsgrenze für Pedelecs zufrieden sind. Diese liegt bekanntermaßen bei 25 Stundenkilometern, worauf auch die Radwege in Deutschland ausgelegt sind.

Allerdings werden immer mehr Forderungen laut, nach denen diese Grenze zumindest auf 32 km/h angehoben werden soll. Somit wäre eine praxisnähere Durchschnittsgeschwindigkeit möglich.

Was meinen Sie dazu? Wäre eine Änderung auch für Sie relevant?

Bitte stimmen Sie in der Seitenleiste (Desktop) oder unterhalb der Beiträge (mobil) ab und teilen Sie damit Ihre Einschätzung mit. Vielen Dank.

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Unsere Leser und die Zukunft von Pedelecs & E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/unsere-leser-und-die-zukunft-von-pedelecs-e-bikes/88423/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/unsere-leser-und-die-zukunft-von-pedelecs-e-bikes/88423/#respond Sun, 01 Jan 2017 15:12:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88423

Schon vor einigen Jahren haben wir uns, zuerst aus Eigeninteresse, dem Thema Pedelecs & E-Bikes gewidmet und damals eine verlässliche Informationsquelle im Internet gesucht. Leider war eine solche zuverlässige Quelle nicht

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Schon vor einigen Jahren haben wir uns, zuerst aus Eigeninteresse, dem Thema Pedelecs & E-Bikes gewidmet und damals eine verlässliche Informationsquelle im Internet gesucht. Leider war eine solche zuverlässige Quelle nicht in dem Umfang verfügbar, wie wir sie uns gewünscht hätten. Deshalb haben wir im Oktober 2011 diesen Blog gestartet, auch um unser mittlerweile erworbenes Wissen und aktuelle Neuigkeiten rund um die neue Elektromobilität per Pedelec und E-Bike zu sammeln und weiterzuverbreiten.

Über die Jahre sind wir dem Thema E-Bikes und Pedelecs regelrecht verfallen, wobei mehrere Wegmarken später unser Blog nun bekannter geworden ist und auch inzwischen von immer mehr Lesern regelmäßig besucht wird. Für unsere Besucher stehen inzwischen mehr als 2.000 Artikel bereit, darunter auch viele Testberichte, Beiträge über Messebesuche und eine Vielzahl von tagesaktuellen MeldungenDas ist uns aber nicht genug!

Wir würden gerne noch mehr unter die Oberfläche gehen und detaillierter über Pedelecs und deren technischen Hintergrund schreiben. Das schätzen wir allerdings als sehr zeitintensiv ein und die Umsetzung wird voraussichtlich noch mehr Ressourcen als bisher fordern. Deshalb bitten wir ab diesem Jahr unsere zahlreichen Leser um ihre Hilfe, die uns damit die Möglichkeit und die notwendigen Mittel an die Hand geben können, darüber zu schreiben, was sie wirklich interessiert.

Dafür können wir noch unabhängiger und kritischer berichten, als es vielleicht bisher schon der Fall war und hätten zudem auch die notwendige Zeit, uns noch mehr mit dem jeweiligen Modell oder der entsprechenden Technik auseinanderzusetzen.

Ihr seid jetzt gefragt!

Dafür benötigen wir aber eure Unterstützung! Ihr habt es in der Hand, uns die jeweiligen Mittel und damit die Zeit zu geben, damit wir uns noch intensiver mit unserem liebsten Thema beschäftigen können.

Die Schlüsselrolle habt dabei ihr! Wie ihr uns unterstützt, bleibt dabei völlig euch überlassen. Ob ihr unsere Beiträge auf Facebook, Twitter, Google+, Pinterest oder Instagram teilt, ob ihr uns euren Freunden oder Bekannten per Whatsapp, Telegram, Threema, Hangout oder SMS empfehlt: Ihr habt es in der Hand!

Zudem könnt ihr spenden! Wir freuen uns über jeden Betrag, den ihr uns über die eingebundenen Plattformen zur Verfügung stellt – auch kleine Beträge sind willkommen. Es spielt auch keine Rolle, ob ihr keinmal, einmal oder mehrfach spendet und dabei unsere Arbeit im Allgemeinen oder auch nur einen bestimmten Artikel belohnen möchtet. Wir freuen uns über jegliches Engagement seitens unserer Leser!

PayPal, Patreon und mehr…

Viele haben bereits ein PayPal-Konto. Das Senden von Beträgen funktioniert hier sicher und gleichzeitig komfortabel. Was liegt näher als hierüber eine Möglichkeit der Unterstützung bereitzustellen? Ob ihr überhaupt spendet oder welchen Betrag ihr uns zur Verfügung stellt, bleibt ganz euch überlassen1.

Die Plattform Patreon ist ziemlich neu in Deutschland vertreten und soll Kreativen die Möglichkeit geben, Unterstützung durch regelmäßige Zahlungen ihrer Förderer (Patrons) zu erhalten. Auch hier erfolgt die Zahlung über PayPal, wobei aber eine automatische, monatliche Zahlung erfolgt (jederzeit kündbar).

Wer diesen Plattformen kein Vertrauen schenkt oder sich nicht extra dort anmelden möchte, kann uns auch mit Hilfe einer klassischen Banküberweisung helfen. Verwendet bei der Überweisung als Verwendungszweck den Hashtag #pedelec, so dass wir den Betrag leicht zuordnen können.

Habt ihr andere Vorschläge? Gerne! Teilt es uns hier unten in den Kommentaren mit, wir werden sehen, was sich umsetzen lässt.

Ihr helft, wir helfen auch

Euer Engagement und eure Unterstützung hilft uns und soll auch anderen helfen. Deshalb möchten wir zehn Prozent der Einnahmen an eine gemeinnützige Einrichtung in Deutschland spenden.

Konkret werden wir den Anteil der durch unsere User generierten Einnahmen an die Stiftung Kinderglück Dortmund e.V. spenden. Deren ehrenamtliche Mitarbeiter realisieren damit Projekte im Raum Dortmund für sozial benachteiligte Kinder (geplant ist auch eine deutschlandweite Aktivität).

Im Namen der Kinder bedanken wir uns schon jetzt für euer Engagement!

Werbebanner, PopUps, Mitgliederbereich?

Die Anzahl der Werbebanner auf unserer Seite haben wir schon seit Anfang 2015 deutlich reduziert. Gerne würden wir diese noch weiter minimieren oder aber besser ganz loswerden und damit auch das damit verbundene Tracking unserer Nutzer von externen Agenturen.

Wie sich aber jeder denken kann, haben wir auch Kosten für den Betrieb unseres Blogs, angefangen von Serverkosten, Aufwendungen für Plugins und Tools, die sich im Laufe des Jahres zu einem hübschen Posten summieren. Dazu kommen auch Reisekosten und/ oder Übernachtungskosten bzw. Spesen, die für die Berichterstattung von Messen oder Events aufgewendet werden muss.

Somit sind wir derzeit noch auf diese Einnahmequelle angewiesen, freuen uns aber auf den Tag, wenn wir darauf verzichten und die Werbemittel aus unserem Angebot nehmen können. Die nervigsten Vertreter dieser Werbemittel wie PopUps, Overlays oder Banderolen etc. wird es bei uns jetzt und auch in Zukunft nicht geben.

Wir haben uns im Vorfeld auch überlegt, einen Premiumbereich anzulegen, auf denen Nutzer erst nach Bezahlung eines (kleinen) monatlichen Beitrags Zugriff haben würden. Allerdings haben wir diese Idee umso schneller wieder verworfen, da wir der Meinung sind, dass Informationen im Internet frei sein müssen. Deshalb werden unsere Inhalte immer gratis für alle verfügbar sein und werden es auch bleiben.

Wofür werden die Einnahmen verwendet?

Um noch häufiger ausführliche und detaillierte Artikel zu veröffentlichen, streben wir die Zusammenarbeit mit geeigneten Autoren an und möchten damit das bestehende Team erweitern. Die Autoren möchten wir natürlich für ihren Aufwand entsprechend entlohnen und verwenden dafür die eingenommenen Mittel.

Auch unsere Plattform möchten wir weiterentwickeln und planen daher, in 2017 mit einem erfahrenen Programmierer / Designer zusammenzuarbeiten. Damit möchten wir unseren Blog für die Zukunft fit machen und auf neue Aufgaben und Formen des Bloggens vorbereiten.

In 2017 möchten wir auch deutlich mehr Videos und Testberichte veröffentlichen als in der Vergangenheit. Dabei möchten wir uns beim Schnitt und der Bearbeitung unseres Videomaterials helfen lassen. Das spart uns viel Zeit und lässt uns wieder auf die Hauptsache konzentrieren: das Schreiben!

Ebenso können wir uns vorstellen, eventuelle Testräder oder auch andere relevante Produkte, sofern wir diese nicht gestellt bekommen, auch von diesen Einnahmen anzuschaffen. Wie das genau ablaufen kann, werden wir dann im Laufe des Jahres sehen.

Auf euch kommt es jetzt an

Ist unser Blog Pedelecs & E-Bikes es wert, auf diese Art weiter vorangebracht zu werden?

Falls ihr dieser Meinung seid, freuen wir uns auf eure Unterstützung! Mit euch zusammen können wir dieses Pedelec-Blog auf einen höheren Level bringen, der dann euch genauso wie uns zugute kommt. Die angebotenen Möglichkeiten zur Mithilfe findet ihr ab heute unter jedem Beitrag.

Tausend Dank schon jetzt für eure Unterstützung!

Georg

1Eine Spendenbescheinigung können wir natürlich nicht ausstellen, da wir keine anerkannte gemeinnützige Organisation sind.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/unsere-leser-und-die-zukunft-von-pedelecs-e-bikes/88423/feed/ 0
Prost Neujahr mit Pedelecs & E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/prost-neujahr-mit-pedelecs-e-bikes/92479/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/prost-neujahr-mit-pedelecs-e-bikes/92479/#respond Sun, 01 Jan 2017 01:35:57 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92479

Wir wünschen allen Lesern ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017! Mit Neuerungen starten wir in dieses Jahr. Näheres wird noch bekanntgegeben.

Was bleibt ist, dass wir auch weiterhin über

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Wir wünschen allen Lesern ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2017! Mit Neuerungen starten wir in dieses Jahr. Näheres wird noch bekanntgegeben.

Was bleibt ist, dass wir auch weiterhin über aktuelle Entwicklungen im Pedelec- und E-Bike-Bereich berichten und hoffen, weiterhin auf Ihr ungebrochenes Interesse zählen zu können.

Wir sind auf fast allen Kanälen vertreten (Facebook, Twitter,Google+, Instagram, Pinterest oder Youtube), dazu stellen wir einen RSS-Feed bereit und liefern einen wöchentlichen Newsletter aus. So können unsere Leser einfach immer informiert bleiben.

Bild: © kaktus2536 / Fotolia

Prost Neujahr! 🙂

Danke für Ihre Treue und bis bald

Ihr Team von Pedelecs & E-Bikes

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Guten Rutsch ins Jahr 2017! https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/guten-rutsch-ins-jahr-2017/92481/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/guten-rutsch-ins-jahr-2017/92481/#respond Sat, 31 Dec 2016 18:28:06 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92481

Das Jahr 2016 ist nun bald Geschichte und uns erwartet ein neues Jahr, welches neue atemberaubende Momente und weitere spannende Wendungen bereithält.

Wir wünschen all unseren Lesern, Partnern, Freunden und

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Das Jahr 2016 ist nun bald Geschichte und uns erwartet ein neues Jahr, welches neue atemberaubende Momente und weitere spannende Wendungen bereithält.

Wir wünschen all unseren Lesern, Partnern, Freunden und Bekannten einen guten Rutsch ins neue Jahr 2017.

Gute Vorsätze?

Braucht man die, um mehr auf dem Pedelec zu fahren? 😉 Wer keines hat, vielleicht!

Allen anderen wünschen wir mehr Fahrten als in diesem Jahr und die Zeit und Muße, um den Alltagsstress zumindest zeitweise im Sattel zu vergessen.

Wir freuen uns auf das kommende Jahr, welches viele Neuheiten bringen dürfte, die wir dann in zahlreichen Beiträgen oder Videos für unsere Leser verarbeiten dürfen.

Nochmals guten Rutsch!

Ihr Team von Pedelecs & E-Bikes

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/guten-rutsch-ins-jahr-2017/92481/feed/ 0
Pedelec & eBike – Unsere Top 10 Artikel im Jahr 2016 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-ebike-unsere-top-10-artikel-im-jahr-2016/92383/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-ebike-unsere-top-10-artikel-im-jahr-2016/92383/#respond Fri, 30 Dec 2016 15:42:32 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92383

Kurz vor Jahresende lohnt es sich, einmal zurückzublicken und das fast vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Was hat unsere Leser am meisten interessiert? Welche Beiträge wurden am häufigsten aufgerufen?

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Kurz vor Jahresende lohnt es sich, einmal zurückzublicken und das fast vergangene Jahr Revue passieren zu lassen. Was hat unsere Leser am meisten interessiert? Welche Beiträge wurden am häufigsten aufgerufen?

Allgemein kann man feststellen, dass es in diesem Jahr ein regelrechtes Feuerwerk an Neuheiten gab, über welche wir an dieser Stelle berichten durften. Den aufregendsten Bereich stellt dabei derzeit die Kategorie der E-Mountainbikes dar, was sich auch in unserer Top-10-Liste widerspiegelt.

Hier nun eine Übersicht über die Top 10 Artikel des Jahres 2016:

  1. Aldi E-Bike 2016 ab Ende März im Norden zu haben
    Gegen das aktuelle Pedelec von Aldi hatte hinsichtlich des Leser-Interesses kein E-MTB eine Chance. Der Beitrag wurde einfach am häufigsten aufgerufen und dabei auch geteilt, geliked und zudem viel kommentiert. Und das obwohl das Aldi E-Bike 2016 eigentlich im dritten Jahr nahezu baugleich angeboten wird. Mal sehen, ob es im kommenden Jahr eine Neuauflage gibt?

    Bild: Aldi

  2. KTM 2017 – die E-Bike Neuheiten
    Ein Überflieger in diesem Jahr war auch unser Beitrag über die kommende Produktpalette von KTM. Hier stachen vor allem die zahlreichen E-Mountainbike Modelle heraus, von denen KTM eine große Anzahl an Neuentwicklungen präsentierte. Auch das erste E-Bike der Welt mit 30 Gängen hat KTM für 2017 präsentiert.

    KTM Macina E30 2017

    Bild: KTM

  3. Probefahrten von Pedelecs mit unsichtbaren Motoren
    Ebenfalls ein Dauerbrenner in unserem Artikelangebot bleibt der Beitrag über die TranzX M25 Motorenfamilie, welcher bereits zu Beginn des Jahres 2014 hier veröffentlicht wurde. Trotzdem scheinen unsere Leser weiterhin fasziniert von der Möglichkeit zu sein, quasi unerkannt Pedelec zu fahren. Mittlerweile gibt es etliche Modelle am Markt, die Ähnliches ermöglichen.

    Bild: TranzX

  4. Add-e – unsichtbarer eBike-Antrieb zum Nachrüsten
    Weiterhin ungebrochen ist auch das Interesse unserer Besucher am kleinen und leichten Reibrollenantrieb Add-e aus unserem Nachbarland Österreich. Dieser kann einfach an die meisten Räder nachgerüstet werden und verspricht eine ausreichend gute Unterstützung für alltägliche Fahrten in der Stadt und deren Umland.

    Bild: add-e

  5. Haibike XDURO 2017 – die Neuheiten
    Die Neuheiten vom Erfinder der E-Mountainbikes finden immer viel Beachtung. So auch, als Haibike seine Modelle mit dem Antrieb des Marktführers Bosch für 2017 präsentierte. Unser ausführlicher Artikel wurde von zahlreichen Lesern angesehen.

    Haibike XDURO Dwnhll 8.0 2017

    Bild: Haibike

  6. NuVinci N380 und weitere Neuheiten für 2016
    Über den Nachfolger der bewährten NuVinci N360 Nabe haben wir hier Mitte des Jahres 2015 berichtet. Unser Beitrag zur neuen N380 Nabe, die von zahlreichen Neuheiten begleitet wurde, fand auch in diesem Jahr immer noch große Beachtung.

    Bild: NuVinci

  7. Haibike SDURO 2017 – die Neuheiten
    Haibike hat auch preisgünstige E-MTBs mit dem Tretlager-Antrieb von Yamaha im Programm. Auch hier stehen zahlreiche Neuerungen für die kommende Saison an, über welche wir in einem aktuellen Beitrag berichtet haben. Das Interesse der Leser brachte auch diesen Beitrag in unsere Top 10 des Jahres 2016.

    Haibike SDURO Nduro 8.0 2017

    Bild: Haibike

  8. Pedelec Akku Lebensdauer verlängern
    Ein richtiger Evergreen ist einer unser ersten Beiträge aus dem Jahr 2012 geworden, welcher ein Thema behandelt, das viele Pedelec-Nutzer und solche, die es werden möchten, interessiert. Eine hohe Reichweite steht nach wie vor ganz oben auf der Liste, wenn es um das E-Bike-Fahren geht. Mit diesen Tipps kann man die Lebensdauer des Energiespenders verlängern.
  9. Winora 2017: E-Bike Neuheiten in der Übersicht
    Die E-Bikes von Winora stechen hinsichtlich Qualität, Design und Vielfalt aus der Masse heraus. Das Portfolio für die kommende Saison hat viele unserer Leser interessiert, was sich auch direkt an den Zugriffszahlen festmachen lässt.

    Winora 2017 - die Neuheiten

    Bild: Winora

  10. Sondors eBike nimmt zweiten Anlauf
    Storm Sondors feierte in der Vergangenheit einen großen Verkaufserfolg mit seinem ersten E-Bike, welches als E-Fatbike konzipiert war und über Kickstarter extrem günstig zu haben war. Das zweite Modell, das Sondors Thin, geht eher in Richtung Urban Bike und konnte dabei ebenfalls zu einem extrem günstigen Einführungspreis (rund 499 USD) über die Plattform Indiegogo erworben werden. Das Interesse unserer Leser hatte es auf jeden Fall.

    Bild: Sondors

Für uns war 2016 ein sehr spannendes Jahr, welches sich auch an der Entwicklung unseres Blogs zeigte. Neben den Artikeln aus der Top 10 für 2016 stehen Interessierten auch zahlreiche, weitere Beiträge rund um das Thema Pedelecs & E-Bikes zur Verfügung.

Wir sind neugierig, was das kommende Jahr für unsere Leser und uns bringt und wünschen schon jetzt einen guten Rutsch ins neue, hoffentlich gesunde und erfolgreiche, Jahr 2017. 🙂

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-ebike-unsere-top-10-artikel-im-jahr-2016/92383/feed/ 0
Pedelec-Leasing: Freie Fahrt für das Dienstrad https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-leasing-freie-fahrt-fuer-das-dienstrad/92292/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-leasing-freie-fahrt-fuer-das-dienstrad/92292/#respond Wed, 28 Dec 2016 05:09:27 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92292 Dienstfahrrad einfach leasen

Seit Ende 2012 sind die steuerlichen Regeln für Diensträder bereits denen für Dienstwagen gleichgestellt. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder veröffentlichte der Bundesfinanzhof nun am 15. Dezember 2016

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Dienstfahrrad einfach leasen

Seit Ende 2012 sind die steuerlichen Regeln für Diensträder bereits denen für Dienstwagen gleichgestellt. Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden der Länder veröffentlichte der Bundesfinanzhof nun am 15. Dezember 2016 eine Ergänzung zur Nutzung von Leasingangeboten für Dienstwagen und Diensträder, welche die Frage nach der Entstehung eines etwaigen geldwerten Vorteils klar regelt.

Dieser Punkt hatte einige Unternehmen noch zögern lassen, ihren Arbeitnehmern Diensträder auch zur privaten Nutzung zu überlassen. Ronald Bankowsky, Inhaber des Oldenburger Leasinganbieters mein-dienstrad.de begrüßt diese Klarstellung:

Die Frage nach der Entstehung eines etwa vom Arbeitnehmer auszugleichenden geldwerten Vorteils bei der Nutzung eines Dienstrades ist nun eindeutig vom Tisch, solange nur bestimmte Bedingungen erfüllt sind.Ronald Bankowsky

Dazu zählten unter anderem: Der Arbeitnehmer müsse unter Änderung des Arbeitsvertrags auf einen Teil seines Lohns verzichten, den ihm der Arbeitgeber stattdessen als Sachlohn in Form eines Nutzungsrechts für ein Dienstrad gewähre.

Außerdem muss der Arbeitgeber und nicht der Arbeitnehmer gegenüber der Leasinggesellschaft Leasingnehmer sein. Auf eine individuelle Beratung durch den Steuerberater weist Bankowsky Interessenten weiterhin ausdrücklich hin.

Die vollständige Ergänzung des Bundesfinanzhofes stehe zudem für eine Übergangszeit auf den Internet sei ten des Bundesministeriums der Finanzen unter bundesfinanzministerium.de zum Download bereit.

Dienstradtrend

Seit rund vier Jahren sind Diensträder den Dienstwagen gesetzlich gleichgestellt. Anbieter wie der Dienstrad-Leasingpionier mein-dienstrad.de organisieren die Aufträge zwischen Arbeitgebern, Mitarbeitern und Fahrradhändlern. Das Leasingmodell bietet den Arbeitgebern die Möglichkeit mit einem geringen Aufwand von 60 bis 90 Euro im Monat einen realen Mehrwert anzubieten. Per Gehaltsumwandlung profitieren sowohl Arbeitnehmer als auch Arbeitgeber von vielfältigen Vorteilen.

Alle weiteren Informationen finden Sie unter mein-dienstrad.de.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-leasing-freie-fahrt-fuer-das-dienstrad/92292/feed/ 0
THOK E-MTB Modelle MIG und MIG-R präsentiert https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/thok-e-mtb-modelle-mig-und-mig-r-praesentiert/92115/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/thok-e-mtb-modelle-mig-und-mig-r-praesentiert/92115/#respond Tue, 27 Dec 2016 05:35:54 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92115 THOK E-MTB 2017

Nach dem Start und überragenden Erfolg der neuen Marke von Stefano Migliori mit der limitierten MIG Limited Edition, deren 20 Exemplare innerhalb nur drei Wochen verkauft waren, schiebt man nun die

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THOK E-MTB 2017

Nach dem Start und überragenden Erfolg der neuen Marke von Stefano Migliori mit der limitierten MIG Limited Edition, deren 20 Exemplare innerhalb nur drei Wochen verkauft waren, schiebt man nun die regulären THOK E-MTB Modelle hinterher.

Wie zum Start von den Italienern bereits angekündigt, wird es vorerst zwei Modelle geben: das MIG und das MIG-R, die beide mit überaus hochwertigen Komponenten ausgerüstet werden und der limitierten Version hinsichtlich der technischen Eigenschaften kaum nachstehen.

Die THOK E-MTBs im Detail

Wie schon die Limited Edition sind auch die „normalen“ E-Mountainbikes von THOK mit dem Shimano Steps E-8000 Antrieb ausgerüstet, welcher speziell für den Einsatz in E-MTB-Modellen konzipiert wurde.

Am Unterrohr hängt der zugehörige Akku mit 504 Wh (im E-MTB oder außerhalb aufzuladen), der damit ausreichend Kapazität für eine lange Nutzung bietet, und macht im Rahmendreieck dafür Platz für eine Trinkflasche, die beim sportlichen Fahren kaum fehlen darf. Zudem ist dadurch ein tiefer Schwerpunkt gewährleistet.

Das wirkt sich auf das Handling und die Wendigkeit der Modelle aus, die zudem mit der Geometrie eines wahren „All-Mountain“-eMTB daher kommen: Sie bieten 150 Millimeter Federweg an der Fronmt und 140 mm im Heck, 66° Lenkwinkel, 74° Sitzwinkel und sind mit 27,5″-Plusbereifung ausgerüstet.

Der Rahmen ist bei allen Modellen identisch und bringt eine spezielle Verbindung zwischen Unterrohr und Motoraufnahme mit, die einen besonderen Dämpfer und einen kurzen Hinterbau mit 450 Millimeter ermöglicht, der trotzdem extrem steif ist.

Im Gegensatz zur Limited Edition sind die regulären Modelle hinsichtlich der Farbgebung anders gestaltet, wobei das MIG-R mit hellgrau-matter Farbe mit schwarzen Grafiken und das MIG mit dunkelgrau-matter Farbe mit roten Grafiken daher kommt.

Die für die Montage verwendeten Komponenten bleiben bei allen Modellen hochwertig, zudem werden bei allen Modellen zwei verschiedene Akku-Cover mitgeliefert (rot und schwarz), damit man schnell zwei Farbvarianten erzeugen kann.

MIG-R

Ausrüstung: Gabel Rock Shox Lyric RC mit 150 mm Federweg, metrischer Dämpfer Rock Shox Deluxe RL, Schaltwerk Shimano XT 11-46, hydraulische Scheibenbremsen Shimano XT mit 203 mm-Scheiben vorne und hinten, absenkbare Sattelstütze von Thok, 40 mm breite Laufräder SUN Ringlé 27,5 PLUS und Reifen MAXXIS 27,5 x 2,8 EXO – TR, Minion DHR vorne und Rekon+ hinten.

MIG

Ausrüstung: Gabel Rock Shox Yari RC mit 150 mm Federweg, metrischer Dämpfer Rock Shox Deluxe R, Schaltwerk Sram NX 11-42, hydraulische Scheibenbremsen Shimano Deore mit 203 mm-Scheiben vorne und hinten, absenkbare Sattelstütze von Thok, Laufräder Novatec 27,5 PLUS und Reifen MAXXIS 27,5 x 2,8 EXO – TR, Minion DHR vorne und Rekon+ hinten.

Preis & Verfügbarkeit

Sowohl MIG als das MIG-R sind seit dem 20. Dezember 2016 beide ausschließlich über die Webseite www.thokebikes.com erhältlich und werden dort zu einem Einführungspreis von 3.999 Euro bzw. 4.990 Euro angeboten. Ausgeliefert werden soll dann ab April 2017.

Wer sich unsicher ist, ob er ein solches THOK E-MTB kaufen sollte, kann noch ein paar Wochen warten, wenn die ersten THOK POINTS bekannt gegeben werden, die als autorisierte THOK Zentren die MIG-Modelle vor Ort haben und ein Testen vorab möglich machen sollen.

Mehr unter www.thokebikes.com.

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COBI mit neuen Funktionen und gratis Karten von Komoot https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-mit-neuen-funktionen-und-gratis-karten-von-komoot/92101/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-mit-neuen-funktionen-und-gratis-karten-von-komoot/92101/#respond Mon, 26 Dec 2016 16:25:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=92101 COBI Komoot 2016

Rechtzeitig zu Weihnachten und noch vor dem Jahresende wurde das COBI-System noch mit einem lang erwarteten Feature versehen, welches in ähnlicher Form schon Ende 2014 im Rahmen der Kickstarter-Kampagne in

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COBI Komoot 2016

Rechtzeitig zu Weihnachten und noch vor dem Jahresende wurde das COBI-System noch mit einem lang erwarteten Feature versehen, welches in ähnlicher Form schon Ende 2014 im Rahmen der Kickstarter-Kampagne in Aussicht gestellt wurde.

Ebenfalls wurde die Integration des Kartenmaterials von Komoot umgesetzt, wobei registrierte Nutzer des Dienstes und gleichzeitige COBI-Nutzer nun die Möglichkeit haben, bis zum Jahresende einen Kartenbereich ihrer Wahl gratis zu bekommen.

Blinksignale mit dem AmbiSense LED Rücklicht (nicht in D)

Update vom 02.01.2017: Wie man uns seitens COBI mitgeteilt hat, ist die Blinkfunktion leider nicht in Deutschland verfügbar. Hier verbieten die strengen Regularien (bis jetzt) noch die Nutzung solch einer Funktion. Das ist so leider nicht aus der Pressemitteilung hervorgegangen bzw. haben wir auf der Webseite von COBI übersehen. Das tut uns leid.

Schon von Beginn an wurde COBI in Verbindung mit dem AmbiSense LED Rücklicht, das ebenfalls von den Machern des Systems konzipiert wurde, mit der Funktionalität eines automatischen Fahrtrichtungsanzeigers beworben.

Kurz vor Weihnachten 2016 wurde das Feature nun mit Hilfe eines Software-Updates zur Verfügung gestellt. Allerdings in etwas abgespeckter Version, die eine manuelle Aktivierung vor jedem Abbiegevorgang erfordert und nicht, wie damals angepriesen, ganz automatisch funktioniert.

Laut damaliger Beschreibung sollte das COBI-System die Abbiegerichtung automatisch erkennen und so den jeweils richtigen Blinker selbsttätig aktivieren. Das funktioniert bis jetzt aber noch nicht und der jeweilige Blinker muss vom Fahrer per Knopfdruck aktiviert werden.

Das kann sowohl mit dem COBI-Controller als auch mit dem Bediensatellit des Bosch-Systems umgesetzt werden. Ein langer Druck auf die jeweilige Taste aktiviert den entsprechenden Blinker. Beim COBI-System wären das der linke bzw. rechte Knopf, während beim Bosch Intuvia-Bedienteil die Plus- bzw. Minus-Taste zu drücken ist.

Nach Aktivierung blinkt die entsprechende Seite des AmbiSense LED Rücklichtes fünf Mal. Die Funktion kann aber vorzeitig per erneutem langem Druck auf die Taste abgebrochen werden.

Auf dem COBI-Daumencontroller wird genauso wie auf dem Smartphone des Nutzers der entsprechende Blinkvorgang optisch visualisiert. Zusätzlich ertönt ein Signalton aus dem COBI Hub, allerdings nur falls der Sound nicht komplett abgestellt wurde.

Für die neue Funktionalität muss sowohl der COBI Hub als auch das AmbiSense Brake Light auf den neuesten Stand gebracht werden. Dies gelingt mit folgender Abfolge:

  1. „Einstellungen auf dem COBI-Startbildschirm
  2. „Mein Bike“ auswählen
  3. Im Bereich „Hub Information“ den Punkt „Firmware“ auswählen und diese nach Anleitung auf den neuesten Stand bringen (1.2.1)
  4. Dann auf „AmbiSense Bremslicht“ wechseln
  5. Dort nach neuen Updates suchen
  6. Los gehts

Wer ein COBI-System hat, aber kein AmbiSense Rücklicht, kann dieses als separates Zubehör je nach Wunsch direkt bei COBI nachbestellen.

Leider nicht in Deutschland nutzbar, wie oben bereits beschrieben.

COBI und Komoot

Einer beliebtesten Navigationsdienste für Radfahrer stellt Komoot und die zugehörige App dar. Seit dem neuesten Update von COBI kann man die App mit dem Service von Komoot aufrüsten und so auch einmal ungewöhnliche Wege abfahren.

Ebenso sind individuelle Touren per GPX-Datei möglich, die man entweder vorab selbst erstellt, von einem Freund oder Portal erhalten oder aber selbst aufgezeichnet hat. Auch aus der großen Komoot Community sind die verschiedensten Touren auch in Form von „Smart Tours“ zu beziehen.

Es ist einfach, das neue Feature zu nutzen. Dazu einfach die neueste Version der COBI-App herunterladen und bei den verbundenen Diensten „Komoot“ aktivieren. Dann kann COBI mit dem vorhandenen Komoot-Konto verknüpft werden.

WP-Appbox: COBI (Kostenlos, Google Play) →

WP-Appbox: COBI (Kostenlos, App Store) →

Danach kann es sofort losgehen.

Das Beste kommt aber zum Schluss! Zur Einführung der neuen Funktion spendieren COBI und Komoot ihren Nutzern eine Kartenregion der Wahl gratis (anstatt 8,99 Euro). Hierfür einfach den Code COBIKOMOOT16 auf der zugehörigen Promo-Seite eingeben.

Ebenso sind weitere Neuheiten in der COBI-App verfügbar. So ist ein einfaches Routing per bei den Kontakten hinterlegten Adressen möglich. Auch ist neu eine „Smart Screen“ Funktionalität verfügbar, die nach einem gewissen Zeitintervall den Bildschirm abdunkelt und erst wieder nach einem Druck auf den Daumencontroller oder aber einer Richtungsänderung über die Navigation aktiviert wird.

Unter dem Punkt „Einstellungen“, „Mein COBI“  und „Fahrrad Einstellungen“ kann der Menüpunkt „Energiesparen“ ausgewählt werden. Dort kann die „Smart Screen“ Funktionalität ein- oder ausgeschaltet werden. Ebenso wurde ein Tageskilometer-Zähler integriert. Dazu mehr auch in den aktuellen Versionshinweisen der App.

Alle Informationen gibt es unter www.cobi.bike.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-mit-neuen-funktionen-und-gratis-karten-von-komoot/92101/feed/ 0
Pedelecs & E-Bikes wünscht fröhliche Weihnachten https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelecs-e-bikes-wuenscht-froehliche-weihnachten/88414/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelecs-e-bikes-wuenscht-froehliche-weihnachten/88414/#respond Sat, 24 Dec 2016 09:26:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88414

Liebe Leserinnen & Leser, in den kommenden Festtagen werden wir es auch einmal ruhiger angehen lassen und wünschen Ihnen ebenso, dass Sie fröhliche Weihnachten und entspannte Tage mit Ihren Lieben verbringen

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Liebe Leserinnen & Leser, in den kommenden Festtagen werden wir es auch einmal ruhiger angehen lassen und wünschen Ihnen ebenso, dass Sie fröhliche Weihnachten und entspannte Tage mit Ihren Lieben verbringen können.

Wir hoffen, der Weihnachtsmann schafft es noch, Ihnen Ihr neues Pedelec unter den Baum zu legen 😉 , damit Sie auch im neuen Jahr zahlreiche, entspannte Fahrten auf dem Pedelec oder E-Bike unternehmen können.

Wir möchten uns besonders bei Ihnen,unseren treuen Lesern, bedanken, denn ohne Ihr Interesse wäre unsere Arbeit an unserem liebsten Thema obsolet.

Ihr Team von Pedelecs & E-Bikes

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelecs-e-bikes-wuenscht-froehliche-weihnachten/88414/feed/ 0
E-Bikes: Tuning-Produkte laut ARAG mit hohem Risiko https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-tuning-produkte-laut-arag-mit-hohem-risiko/89292/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-tuning-produkte-laut-arag-mit-hohem-risiko/89292/#respond Fri, 23 Dec 2016 05:17:46 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=89292

Ein echter Renner unter den teureren Weihnachtsgeschenken sind in diesem Jahr Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs unterstützen ihren Fahrer, solange dieser in die Pedale tritt. Manche E-Bikes besitzen hingegen einen tretunabhängigen

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Ein echter Renner unter den teureren Weihnachtsgeschenken sind in diesem Jahr Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs unterstützen ihren Fahrer, solange dieser in die Pedale tritt. Manche E-Bikes besitzen hingegen einen tretunabhängigen Antrieb und gelten somit als Leichtmofa, wenn sie unter anderem nicht mehr als 500 Watt Leistung bereitstellen und eine Höchstgeschwindigkeit von nicht mehr als 20 km/h erreichen. E-Bikes, die bis zu 25 km/h schnell werden, gelten als Mofa.

Manchem Verkehrsteilnehmer ist das nicht rasant genug. Die Drahtesel mit Elektromotor auf höhere Geschwindigkeiten zu bringen, ist für gewiefte Tuner kein allzu großes technisches Problem. Rechtlich und sicherheitstechnisch allerdings schon, berichten ARAG Experten.

Dongles und Chip-Tuning

Tuning-Produkte für das E-Bike sind verstärkt im Kommen und werden im Handel oder im Internet schon für unter 100 Euro angeboten. Durch so genannte Dongles und Chip-Tuning überschreiten die E-Bikes die vom Gesetzgeber vorgeschriebenen Höchstgeschwindigkeiten um Einiges. Die Funktionsweise des Dongles ist simpel: Ab einer Geschwindigkeit von 20 km/h wird die auf dem Display angezeigte Geschwindigkeit halbiert.

Somit schaltet die Motorunterstützung nicht bei 25 km/h ab, sondern erst bei realen 50 km/h. Auch beim Chip-Tuning wird die angezeigte Geschwindigkeit manipuliert. Je nach Antriebssystem bestehen noch weitere Möglichkeiten, die maximale Unterstützung des E-Bike-Motors heraufzusetzen – sogar auf bis zu 75 km/h.

Der Gesetzgeber hat strikte Vorschriften erlassen

Ein durch Speed-Tuning modifiziertes E-Bike darf nicht im Geltungsbereich der StVZO bewegt werden. Heißt im Klartext: Das getunte E-Bike darf nur auf Privatgrund gefahren werden. Die meisten Tuning-Sets können daher deaktiviert oder abmontiert werden, damit das E-Bike auch im öffentlichen Verkehr genutzt werden kann.

Trotzdem warnen ARAG Experten vor dem technischen Kniff. Denn der Tuner verliert unter Umständen die Garantieansprüche auf seinen E-Bike-Antrieb, wenn die Modifizierung einmal aktiviert wurde. Auch Versicherungsansprüche sind mit einem getunten E-Bike in der Regel nicht gedeckt.

Selbst bei unverschuldeten Unfällen können so sämtliche Ersatzansprüche erlöschen. Der nachträgliche Ausbau des Tuning-Sets schützt nicht. Auch nachdem das Tuning-Zubehör entfernt wurde, können Fachleute den Einsatz entsprechender Modifizierungen nachweisen. Die Händler von Tuning-Produkten sehen sich in einer „legalen Grauzone“, da der Verkauf und Erwerb von den angebotenen Sets nicht gesetzlich verboten ist.

Lediglich der Einsatz im Geltungsbereich der StVZO verstößt ja gegen geltendes Recht. Und darauf wird bei jedem Tuning-Produkt hingewiesen. Die Fahrt mit einem modifizierten E-Bike unterliegt für die Händler also der Eigenverantwortung des Kunden.

Frisierte E-Bikes im Straßenverkehr

Wer mit einem getunten E-Bike am Straßenverkehr teilnimmt, begeht nicht nur eine Ordnungswidrigkeit. Wer sein E-Bike illegal schneller macht, muss mit denselben rechtlichen Folgen rechnen, wie jemand, der einen Motorroller „frisiert“. Dazu zählt z.B. die Straftat „Fahren ohne Versicherungsschutz“, die mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr geahndet wird.

Besonders gefährlich ist aber das Tuning von Pedelecs, weil sie rechtlich als Fahrräder gelten, wenn sie nicht schneller als 25 km/h fahren. Ihre Fahrer unterliegen somit keiner Helmpflicht. Können sie durch Tuning aber 45 km/h und schneller flitzen, sind bei Unfällen schwere Kopfverletzungen zu erwarten, warnen ARAG Experten und appellieren an die Vernunft der Straßenteilnehmer mit E-Bikes und Pedelecs.

Mehr auch direkt bei der ARAG.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-tuning-produkte-laut-arag-mit-hohem-risiko/89292/feed/ 0
Ab 01.01.2017: Neue Typengenehmigung für S-Pedelecs https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ab-01-01-2017-neue-typengenehmigung-fuer-s-pedelecs/88830/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ab-01-01-2017-neue-typengenehmigung-fuer-s-pedelecs/88830/#respond Thu, 22 Dec 2016 10:42:16 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88830 neue Typengenehmigung ab 2017

Mit dem Jahresanfang 2017 gibt es auch eine neue Typengenehmigung der EU, welche für alle ab diesem Zeitpunkt neu entwickelten bzw. auf den Markt gebrachten S-Pedelecs gelten wird.

Galt bisher für die

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neue Typengenehmigung ab 2017

Mit dem Jahresanfang 2017 gibt es auch eine neue Typengenehmigung der EU, welche für alle ab diesem Zeitpunkt neu entwickelten bzw. auf den Markt gebrachten S-Pedelecs gelten wird.

Galt bisher für die Genehmigung noch die Richtlinie 2002/24, so wird ab dem kommenden Jahr einzig die Verordnung 168/2013 gültig sein, nach deren Rechtsgrundlagen nun alle neuen Fahrzeugtypen typgenehmigt werden müssen.

Was ändert sich hinsichtlich der Typengenehmigung?

Wurden Fahrzeugtypen vor dem besagten Zeitpunkt typgenehmigt, so bleibt die Genehmigung gültig, bis der Hersteller die Produktion des spezifischen Fahrzeugtyps beendet. Auch verkauft werden dürfen die Fahrzeuge weiterhin.

Die Typengenehmigung ist für alle Elektrofahrräder gesetzlich verpflichtend, mit Ausnahme von E-Bikes, die nur eine Tretunterstützung bis zu 25 km/h und eine maximale Motordauerleistung von 250 Watt aufweisen. Diese fallen unter die Klasse „L1e-A“ bzw. „unterstützte Fahrräder“.

Alle anderen Elektrofahrräder mit einer Höchstgeschwindigkeit über 25 km/h wie zum Beispiel S-Pedelecs sind der Klasse L1e-B „Mopeds“ zugehörig und müssen von einem „technischen Dienst“ abgenommen werden.

neue Typengenehmigung ab 2017

Delite touring HS von Riese & Müller

Hierzu zählen von der Typgenehmigungsbehörde eines Mitgliedstaats als Prüflaboratorium zugelassene Einrichtungen oder Stellen, die berechtigt sind, die in den Typgenehmigungsvorschriften vorgeschriebenen Prüfungen durchzuführen, um festzustellen, dass die Bauart den Anforderungen des Gesetzes entspricht.

Aber nicht nur das Gesamtfahrzeug wird hierbei in die Betrachtung herangezogen, sondern auch viele seiner einzelnen Komponenten. Ändert der Hersteller eine Komponente, deren Typgenehmigung durch eine andere Komponente geregelt ist, so ist die aktuelle Typengenehmigung nicht mehr gültig und muss für das entsprechende Fahrzeug neu durchlaufen werden.

Einzelhändler dürfen aus diesem Grund, typgenehmigte Bauteile nicht durch andere, ungenehmigte Bauteile ersetzen, sondern müssen baugleiche Teile verwenden. Nur so bleibt die Typengenehmigung gültig.

Für den typgenehmigten Fahrzeugtyp stellt dann der Hersteller eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung („Certificate of Conformity“ / COC) aus, welches der Käufer für die Zulassung und den Erhalt des Nummernschildes benötigt. Zudem kann die Polizei damit feststellen, ob ein S-Pedelec bzw. E-Bike illegal betrieben wird.

Warum die Neuregelung?

Die EU musste hier aktiv werden, weil in der letzten Zeit einige Speed Pedelecs ohne Typengenehmigung verkauft wurden. Außerdem gibt es einige Hersteller, die E-Bikes ohne COC verkaufen, die eigentlich typgenehmigt werden sollten, nur weil keine Typgenehmigung erteilt wurde.

Das stellt eine illegale Handlung dar und kann für den Hersteller, den Importeur, den Händler, den Händler usw. gravierende Folgen haben. Denn die entsprechenden Fahrzeuge müssen registriert und mit einem Nummernschild versehen werden. Ohne die notwendigen Papiere geht das nicht und die entsprechenden Hersteller / Distributoren / Einzelhändler stellen sich dumm.

Als Verbraucher hat man das Recht, das illegal verkaufte Fahrzeug zurückzugeben und Schadensersatz zu verlangen. Oder aber der Hersteller holt die Typgenehmigung nach und stellt eine EG-Übereinstimmungsbescheinigung nachträglich aus.

Die Europäische Gesellschaft für Elektromobilität AVERE glaubt daran, dass Verkäufe von illegalen Elektrorädern schlussendlich interessierte Verbraucher abschrecken und damit einen zukunftsträchtigen Markt gefährden könnten. Daher informiert AVERE kontinuierlich den Markt und die Hersteller über die Erfordernisse und leistet zudem Beratung und gibt Antworten auf auftretende Fragen.

  • Haben Sie Speed-Pedelecs ohne Typgenehmigung verkauft?
  • Sie benötigen Informationen zu technischen Dienstleistungen?
  • Benötigen Sie Informationen / Beratung zu technischen Einzelheiten der Typgenehmigung: Welche Bauteile befinden sich in der Typgenehmigung oder wo finden Sie die spezifischen Anforderungen…?
  • Benötigen Sie Informationen über die nationalen Vorschriften für den Einsatz von Speed-Pedelecs?

Zu diesen Fragen und Themen können Hersteller / Distributoren / Händler bestenfalls Annick Roetynck kontaktieren, den AVERE Light Electric Vehicle Policy Manager, der für Antworten auf all diese Fragen oder andere Fragen, die Sie über die Regeln für elektrische Fahrräder haben können, zuständig ist:

Mail: annick.roetynck@avere.org
Tel.: +32 9 233 60 05

Mehr auch direkt bei AVERE.

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Exklusiv: Besuch in der Remsdale E-Bike Manufaktur https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/exklusiv-besuch-in-der-remsdale-e-bike-manufaktur/83284/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/exklusiv-besuch-in-der-remsdale-e-bike-manufaktur/83284/#respond Thu, 22 Dec 2016 05:52:00 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=83284 Remsdale E-Bike Manufaktur

Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit genutzt, der Remsdale E-Bike Manufaktur in Schorndorf einen Besuch abzustatten und warfen dabei gleich noch einen Blick auf die Neuheiten für die Saison 2017.

Das

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Remsdale E-Bike Manufaktur

Vor kurzem hatten wir die Gelegenheit genutzt, der Remsdale E-Bike Manufaktur in Schorndorf einen Besuch abzustatten und warfen dabei gleich noch einen Blick auf die Neuheiten für die Saison 2017.

Das junge Unternehmen hat sich seit seinem Start stetig weiterentwickelt und hat sich selbst zum Ziel gesetzt, der Hersteller mit „der leichtesten Pedelec-Flotte“ weltweit zu werden. Dafür nutzt man einen hohen Grad an Systemintegration der ohnehin leichten Antriebskomponenten in Kombination mit einem puristischen, aufgeräumten Design.

Hier ein Blick in den aktuellen Showroom von Remsdale am Unternehmenssitz in Schorndorf:

Bild: Remsdale

Die Remsdale E-Bike Manufaktur

Garant für die Erreichung des gesetzten Ziels der „leichtesten E-Bike Flotte“ ist die Ausstattung der Pedelecs mit leichten, aber stabilen Carbonrahmen, die fahrfertige Modelle mit einem Gewicht um die zehn Kilogramm möglich machen. Aber auch Modelle mit Aluminiumrahmen sind verfügbar, die komplett mit Antrieb und Komponenten auch nur auf ein Gewicht von rund 15 Kilogramm kommen.

Das entspricht ganz dem Geschmack des Gründers und Inhabers Till Rydyger, dessen Pedelec-Modelle sich ganz wie ein normales Fahrrad fahren lassen sollen, auch wenn der Antrieb ausgeschaltet ist. Der Antrieb ist dabei fast unsichtbar montiert – einzig Kenner der Materie finden die Steuerung, die gegenüber den Vorjahresmodellen vom Sattelrohr zum Steuerrohr gewandert ist, als Anzeichen für die Ausrüstung mit einem E-Antrieb vor.

Carbon MTB Fully

Carbon MTB Fully; Bild: Remsdale

Die Akkus des Systems sind in den Rahmen standardisierter Größe untergebracht und fallen so überhaupt nicht auf. Auf einzigartige Weise können von in einem von Remsdale patentierten Verfahren selbst entwickelte Batteriestäbe, die übrigens von einer Fachfirma Nahe Stuttgart konfektioniert werden, durch eine Öffnung in das Ober- und Unterrohr eingeführt und dann miteinander verbunden werden.

Die Energie von insgesamt 310 Wattstunden steht den ebenfalls eigens für die Modelle von Remsdale bei einem renommierten asiatischen Motorenhersteller gefertigten und angepassten Hinterrad-Nabenmotoren zur Verfügung, die bis zu 80 Newtonmeter Drehmoment leisten und das Pedelec auch am Berg kräftig anschieben.

Das konnten wir auf einer Testfahrt in der Umgebung der Remsdale E-Bike Manufaktur in Schorndorf selbst erfahren und waren überrascht, was der kleine Antrieb in der Hinterradnabe, der in Sachen Größe von der Kassette überdeckt wird, leisten kann.

remsdale_alu_mtb_testfahrt

Die Steuerung funktioniert dabei geschwindigkeits- bzw. drehzahlgeführt und nicht, wie bei diversen anderen Antriebssystemen per Drehmoment, was laut Rydyger ein natürlicheres Fahren ähnlich dem normalen Fahrradfahren möglich machen soll.

Insgesamt kommt der komplette Antrieb, der mittels kompaktem Schalter an der linken Lenkerhälfte bedient wird und zudem ein informatives Display mitbringt, auf ein Systemgewicht von rund vier Kilogramm. Das ist rund die Hälfte des Systems von Branchenprimus Bosch, wie Till Rydyger schmunzelnd betont.

Die Geschichte von Remsdale

Der Gründer von Remsdale ist Till Rydyger, Jahrgang 1973, aus Schorndorf. Nach dem Abitur absolvierte er ein Maschinenbaustudium in Karlsruhe und Berlin, das ihn anschließend zu einer Anstellung als Diplom-Ingenieur bei einem Sonderanlagenbauer in Bremen führte. Dort verantwortete Rydyger die Montage der verketteten Produktionsanlagen im eigenen Haus und bei internationalen Kunden, bevor er danach zur Daimler AG nach Untertürkheim wechselte.

Hier war sein Aufgabengebiet die Planung, Beschaffung und Inbetriebnahme von komplexen Produktionsanlagen für die Getriebe-, Motoren- und Achsenmontage. Schon zu dieser Zeit konstruierte er nebenher vollgefederte MTB’s für das Downhill-Segment. Dabei lag das Augenmerk auch damals schon auf einem sehr geringen Rahmengewicht und einer eigenständigen Hinterbaukinematik.

Prügelprinz (Downhillbike)

Schon bald reifte der Wunsch, eigene Räder in Serie zu produzieren und zu vertreiben, wobei Rydyger aber nach ausführlicher Recherche vom Segment der Downhil-Bikes Abstand nahm und sich neu auf leichte E-Bikes ausrichtete. In 2010 verließ er schließlich nach acht Jahren die Daimler AG und machte sich selbstständig.

Till Rydyger

Till Rydyger; Bild: Remsdale

So konnte er sich in Vollzeit seiner Vision, dass Fahrzeuge der Individualmobilität im Sinne der Nachhaltigkeit deutlich leichter werden müssen, widmen und an ihrer Umsetzung mitwirken. Die Grundlage für das Unternehmen bildete das angeeignete Wissen und die Liebe zum Fahrrad.

till_remsdale_weinberg

Bild: Remsdale

Der Firmenname REMSDALE ist eine Hommage an die Heimat des Gründers, dem Remstal. Hier in seiner Geburtsstadt Schorndorf hat Till Rydyger das Unternehmen als Einzelunternehmer gegründet, welches zum Anfang noch in einem Wohnhaus platziert war, das nach und nach immer weiter gewerblich genutzt wurde.

Seit 2015 ist die Remsdale E-Bike Manufaktur in ein 400 m² großes Gewerbeanwesen umgezogen, welches mitten in der Schorndorfer Innenstadt liegt. Inzwischen beschäftigt man drei fest angestellte und zwei Teilzeitmitarbeiter.

Remsdale Schorndorf

Remsdale – Unternehmenssitz in Schorndorf; Bild: Remsdale

Alle Produkte werden selbst entwickelt, wofür auch ein Großteil der erzielten Unternehmensgewinne verwendet wird. So kann der technologische Vorsprung jedes Jahr weiter ausgebaut werden. Trotz der Gründung aus Eigenkapital ist der Umsatz von Jahr zu Jahr immer weiter gewachsen. Im Jahr 2016 konnte ein Umsatz von ungefähr 500.000 Euro erzielt werden.

Nach einem kurzen Versuch ein Händlernetz aufzubauen, ist man nun wieder zum Direktvertrieb zurückgekehrt und verkauft ohne Zwischenhändler direkt an den Endkunden. Auch das Budget für das Marketing hält Rydyger minimal und vertraut darauf, dass sich Qualität und Güte seiner Produkte quasi von „Mund zu Mund“ verbreiten. In einem schnellen Wachstum sieht er überdies ein hohes Risiko, besonders im Bereich der daraus resultierenden Qualitätseinbußen.

Remsdale zielt mit seinen Produkten auf eine andere Käuferschicht ab, als die meisten etablierten Fahrradhersteller mit ihrer quasi „Massenware“. So will man zum einen urbane Gruppen erreichen, denen Lifestyle ebenso wichtig ist wie nachhaltige Mobilität. Mit den Pedelecs des Unternehmens können Strecken mit elektrischer Unterstützung zurückgelegt werden, ohne dabei mit einem „Rentnerimage“ belegt zu werden.

Bild: Remsdale

Bild: Remsdale

Weiter richtet man sich an sportliche Fahrer, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters mit gemischten Trainingsgruppen mithalten und so weiterhin Spaß und sozialen Anschluss beim sportlichen Radeln erleben möchten. Die Remsdale Pedelecs unterstützen diese Gruppe dabei, denn sie lassen sich auch mit leerem Akku mühelos an Steigungen bewegen.

Unser Fazit zur Manufaktur

Bei unserem Besuch haben wir gemerkt, dass Till Rydyger eine genaue Vorstellung von dem hat, was sein Beitrag zur modernen Zukunftsmobilität sein soll. Er und sein Team stehen hinter den am Standort Schorndorf entwickelten und gefertigten Produkten, deren zuvor beschriebenen Hauptmerkmale auch weiterhin an der Spitze des Lastenhefts stehen sollen.

Zudem wird man bei der Remsdale E-Bike Manufaktur schon bald Produkte einer neuen Kategorie anbieten, über welche wir hier an dieser Stelle aber noch nicht allzu viel verraten möchten. Dazu wird es dann im neuen Jahr einen weiteren Beitrag geben.

Wir sind froh, dass wir so einen interessanten Einblick in das junge Unternehmen gewinnen konnten und freuen uns auf weitere Neuheiten in der Zukunft.

Bild: Remsdale

Mehr Informationen stehen Interessierten auch auf www.remsdale.com zur Verfügung.

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Produktion in neuem Mifa-Werk gestartet https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/produktion-in-neuem-mifa-werk-gestartet/88817/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/produktion-in-neuem-mifa-werk-gestartet/88817/#respond Wed, 21 Dec 2016 16:40:33 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88817 Mifa-Werk Sangerhausen

Im neuen Mifa-Werk am Stadtrand von Sangerhausen wurde am gestrigen Dienstag die Produktion aufgenommen. Dies kündigte Eigentümer Heinrich von Nathusius bereits am Montag der Deutschen Presse-Agentur an.

So seien zwei Drittel

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Mifa-Werk Sangerhausen

Im neuen Mifa-Werk am Stadtrand von Sangerhausen wurde am gestrigen Dienstag die Produktion aufgenommen. Dies kündigte Eigentümer Heinrich von Nathusius bereits am Montag der Deutschen Presse-Agentur an.

So seien zwei Drittel der Teile schon aus der alten in die neue Halle transportiert worden, der Rest solle in den nächsten Tagen folgen. Anfang Januar solle die Produktion dann komplett im neuen Mifa-Werk laufen.

Vor knapp zwei Jahren hatte Heinrich von Nathusius den insolventen Fahrradhersteller übernommen und wieder stabilisiert, wobei für die Rettung auch eine Landesbürgschaft in Anspruch genommen wurde.

Der alte Standort genügte jedoch nicht für die Pläne des neuen Eigentümers, weshalb man für rund 17 Millionen Euro ein neues Mifa-Werk am Stadtrand errichten ließ. Aufgrund einer Feldhamster-Population auf dem bevorzugten Gelände musste die Stadt Sangerhausen Ausgleichsflächen schaffen und in eine Hamsteraufzucht investieren.

Bereits kurz nach der Wiedervereinigung hatte von Nathusius das Ifa-Werk in Haldensleben übernommen und beliefert nun mit seinem Unternehmen Ifa Rotorion alle namhaften deutschen Automobilhersteller mit seinen Gelenkwellen.

Mit der Mifa-Bike Gesellschaft mbH strebt man hingegen das Ziel an, das kostengünstigste Fahrradwerk Europas zu werden. Damit solle sich der Anteil an den hier verkauften Rädern erhöhen, der auch in Deutschland produziert wurde. Dieser lag zuletzt bei rund einem Viertel. Das Unternehmen mit langer Tradition fertigt Fahrräder, Pedelecs und E-Bikes für den Fach- und Discounthandel.

Ein deutscher Kunde wird bei der Mifa-Bike kaufen, wenn der Preis der gleiche ist wie bei der asiatischen Konkurrenz.Heinrich von Nathusius

Kommt aus dem neuen Mifa-Werk: VAUN Emma

Im neuen Mifa-Werk sollen zunächst 520 Mitarbeiter im Ein-Schicht-Betrieb zahlreiche Produkte fertigen, wie von Nathusius am Montag ankündigte. Eine zweite Schicht, die zuvor mit Leiharbeitern organisiert wurde, fällt weg. Trotzdem sucht man händeringend Fachkräfte für die Produktion, die trotz zweistelliger Arbeitslosenquote in der Region kaum zu finden sind.

Die Auftragsbücher jedenfalls würden einer Erhöhung der Produktivität nicht im Wege stehen, denn diese sind gut gefüllt. Auch Großkunden wie Peugeot lassen ihre Fahrräder und E-Bikes in Sangerhausen fertigen.

Kürzlich veröffentliche Medienberichte, die der Mifa nach der Rettung und dem Bau des neuen Werkes erneute finanzielle Schwierigkeiten zu schrieben, wies der Eigentümer als haltlos zurück. Eine von den Gesellschaftern von Ifa Rotorion geleistete Zwischenfinanzierung in Höhe von zwei Millionen Euro machte die geplante Fertigstellung des Neubaus möglich, zudem verhalf ein Liquiditätshilfe im vergangenen Jahr zu mehr Eigenkapital.

Aus dem Mifa-Werk: GRACE Urbanic 1000

Die beteiligten Gesellschafter waren neben Heinrich von Nathusius unter anderem dessen Sohn und die beiden Töchter. Auch die Investitionsbank bestritt Berichte darüber, der Mifa inzwischen den Geldhahn zugedreht zu haben.

Mehr über die Modelle aus dem neuen Mifa-Werk in Sangerhausen finden Sie schon bald bei uns. Bis dahin stehen Ihnen auch die Webseiten der Mifa direkt zur Verfügung.

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Thömus Lightrider E1 – mit Weltcup-Sieger Sepp Freiburghaus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/thoemus-lightrider-e1-mit-weltcup-sieger-sepp-freiburghaus/87714/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/thoemus-lightrider-e1-mit-weltcup-sieger-sepp-freiburghaus/87714/#respond Tue, 20 Dec 2016 10:43:42 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87714 Thömus Lightrider E1 Sepp Freiburghaushttps://youtu.be/_Gv_c4xY_D0

So kann Spaß aussehen. Mountainbike Eliminator-Weltcup-Sieger Sepp Freiburghaus mit dem Lightrider E1 von Thömus im Bremerloop in Bern. Die Elektropower vom E1 macht auch MTB Champions sichtlich viel Freude!

Wer

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Thömus Lightrider E1 Sepp Freiburghaushttps://youtu.be/_Gv_c4xY_D0

So kann Spaß aussehen. Mountainbike Eliminator-Weltcup-Sieger Sepp Freiburghaus mit dem Lightrider E1 von Thömus im Bremerloop in Bern. Die Elektropower vom E1 macht auch MTB Champions sichtlich viel Freude!

Wer das neue E-MTB aus der Schweiz selber testen möchte (halber Tag, ganzer Tag), kann sich für eine Testfahrt direkt bei Thömus anmelden.

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Mit dem eBike sicher durch den Winter https://pedelec-elektro-fahrrad.de/ratgeber/mit-dem-ebike-sicher-durch-den-winter/88703/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/ratgeber/mit-dem-ebike-sicher-durch-den-winter/88703/#respond Tue, 20 Dec 2016 05:34:16 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88703 eBike im Winter

Die Tage werden kürzer, die Luft kälter und die Radwege leerer. Wenn der Winter vor der Tür steht, verstauen viele ihre Fahrräder im Keller oder in der Garage und treten

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eBike im Winter

Die Tage werden kürzer, die Luft kälter und die Radwege leerer. Wenn der Winter vor der Tür steht, verstauen viele ihre Fahrräder im Keller oder in der Garage und treten erst im Frühling wieder in die Pedale.

Doch das muss nicht sein! Wer auf ein paar wichtige Regeln achtet, kann sich auch in der kalten Jahreszeit den Fahrtwind um die Nase wehen lassen und kommt mit dem eBike problemlos durch die Wintermonate.

  1. Das eBike winterfest machen
    Im Winter ist es nasser, kälter und dunkler als in den Sommermonaten. Daher ist ein Komplettcheck des Fahrrads, ob mit oder ohne elektrischem Antriebssystem, immer ratsam. Beleuchtungsanlage, Bremsbeläge und Schaltung sollten einwandfrei funktionieren, um auf jede Wetterlage vorbereitet zu sein. Nässe macht einem eBike nichts aus, da die Komponenten vor Regen und Spritzwasser geschützt sind. Den Akku schützt bei der Fahrt unter Minusgraden ein Neoprenüberzug aus dem Fachhandel.
  2. Den Akku schützen
    Der Akku ist die empfindlichste Komponente des eBikes. Bei niedrigen Temperaturen kann er Kapazität einbüßen, was sich auf die Reichweite auswirkt. Im Winterbetrieb bei Temperaturen unter null Grad ist es daher ratsam, ihn zu entnehmen, bei Raumtemperatur zu lagern und erst kurz vor Fahrtantritt wieder in das eBike einzusetzen. Nach Fahrtende sollte der Akku idealerweise drinnen bei Temperaturen zwischen 15 und 20 Grad gelagert werden. Beim Laden des Akkus gilt dasselbe: Die Lithium-Ionen-Zellen sollten bei Raumtemperatur geladen werden.
  3. eBiken bei Schnee und Eis
    Bei sehr widrigen Wetterbedingungen wie Glatteis oder Schneeverwehungen sollten sowohl das eBike als auch das konventionelle Fahrrad stehen bleiben. Im Winter empfiehlt es sich, nur dann aufs Rad zu steigen, wenn man sich das Fahren unter den erschwerten Bedingungen selbst zutraut. Vorausschauendes Fahren ist besonders auf schneebedeckten oder vereisten Wegen oberstes Gebot. eBiker sollten beim Anfahren auf starke Motorunterstützung – beim Bosch-Antriebssystem etwa im Turbo-Modus – verzichten, da sonst die Reifen durchdrehen und den Grip verlieren können. Wer im Winter regelmäßig über geschlossene Schneedecken fährt, kann sich mit Spike-Reifen behelfen. Diese sind allerdings nur für Pedelecs mit einer Unterstützung bis 25 km/h zugelassen.
  4. Die passende Kleidung
    In Bezug auf die Kleidung beim Radfahren haben eBiker einen großen Vorteil: Wenn die Temperaturen sinken und dicke Winterkleidung benötigt wird, geraten sie dank der elektrischen Unterstützung nicht so leicht ins Schwitzen. So sinkt die Gefahr, sich zu erkälten. Doch auch beim eBiken sind atmungsaktive Jacken hilfreich, die die Wärme des Körpers einschließen, aber Luft durchlassen und sie bieten einen gewissen Komfort. Auf dem Fahrrad werden die Finger besonders schnell kalt, daher sind Handschuhe unverzichtbar. Dünne Stirnbänder und Mützen halten warm und passen unter den Helm, auf den man auch im Winter auf keinen Fall verzichten sollte. In der dunklen Jahreszeit ist es außerdem besonders wichtig, von anderen Verkehrsteilnehmern gut wahrgenommen zu werden. Dafür bieten sich helle Kleidungsstücke mit Reflektoren an.eBike im Winter
  5. Das eBike richtig unterstellen
    eBikes können sowohl drinnen als auch draußen überwintern, solange sie vor Schnee und Regen geschützt stehen. Optimal eignen sich Garage oder Keller. Wer sein Pedelec unter dem Carport oder im unbeheizten Schuppen lagert, sollte jedoch den Akku entfernen und ihn bei Raumtemperatur lagern. Akkus von eBikes, die den ganzen Winter Pause haben, sollten ebenfalls entnommen und mit etwa 30 bis 60 Prozent Ladekapazität an einem trockenen, nicht allzu kalten Ort gelagert werden. Im Gegensatz zu einigen anderen Akkus müssen die Bosch PowerPacks in der Ruhephase nicht nachgeladen werden – unabhängig davon, wie lange das eBike nicht genutzt wird.

Mehr auch direkt bei www.bosch-ebike.de.

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150 Bambusräder sorgen für mehr Schulbildung https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/150-bambusraeder-sorgen-fuer-mehr-schulbildung/88695/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/150-bambusraeder-sorgen-fuer-mehr-schulbildung/88695/#respond Mon, 19 Dec 2016 16:17:24 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88695 Bambusräder

Das Fahrrad ist der Garant für die individuelle Mobilität. Was vor 200 Jahren mit Karl Drais begann, hat auch heute noch Bedeutung. In vielen Ländern der Welt sind Menschen in

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Bambusräder

Das Fahrrad ist der Garant für die individuelle Mobilität. Was vor 200 Jahren mit Karl Drais begann, hat auch heute noch Bedeutung. In vielen Ländern der Welt sind Menschen in ländlichen Gebieten vom öffentlichen Leben weitgehend abgeschnitten.

Beispielsweise ist für Kinder der Zugang zu einer Bildungseinrichtung erschwert, wenn nicht sogar verwehrt. Ein Grund für das Kieler Unternehmen My Boo (auch erstes Bambus-Pedelec mit Mittelmotor), in Kooperation mit der Unicef ein „Bike to School Program“ ins Leben zu rufen. Dabei wurden 150 Bambusräder an Schulkinder in Ghana übergeben.

Der Bambusradhersteller unterhält seit vier Jahren eine Produktionsstätte in Ghana, wo die Rahmen aus dem nachwachsenden Rohstoff hergestellt werden. Die Übergabe der Bambusräder kurz vor Weihnachten unterstreicht den Stellenwert des sozialen Unternehmensansatzes.

Wir freuen uns sehr über die gelungene Umsetzung und fühlen uns noch mehr darin bestärkt, vor vier Jahren die richtige Entscheidung getroffen zu haben“, so Geschäftsführer Maximilian Schay, der weitere derartige Aktionen ankündigt. Hilfe ist bitter nötig: Die Analphabetenrate bei den über 14-Jährigen liegt in Ghana bei rund 21 Prozent, was fast drei Millionen Menschen entspricht.

Mehr auch bei der Unicef oder direkt bei My Boo.

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Schaeffler mit Lösungen zukünftiger Mobilität auf der CES 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/schaeffler-mit-loesungen-zukuenftiger-mobilitaet-auf-der-ces-2017/88415/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/schaeffler-mit-loesungen-zukuenftiger-mobilitaet-auf-der-ces-2017/88415/#comments Sun, 18 Dec 2016 05:33:25 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88415 Schaeffler CES 2017

Auf der kommenden Consumer Electronics Show (CES 2017) stellt Schaeffler neue Lösungen für den urbanen und vernetzten Verkehr der Zukunft in den Mittelpunkt. So wird die Studie „Bio-Hybrid“ erstmals auf

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Schaeffler CES 2017

Auf der kommenden Consumer Electronics Show (CES 2017) stellt Schaeffler neue Lösungen für den urbanen und vernetzten Verkehr der Zukunft in den Mittelpunkt. So wird die Studie „Bio-Hybrid“ erstmals auf einer Messe präsentiert.

Zudem zeigt der Automobil- und Industriezulieferer smarte Komponenten und Systeme, die Daten generieren und in der Welt von morgen der Vernetzung aller Verkehrsteilnehmer dienen.

Laut einer Studie der Vereinten Nationen soll die Stadtbevölkerung weltweit bis zum Jahr 2050 um 2,5 Milliarden Menschen anwachsen. Während die Stadtentwicklung in vielen Industrieländern stagnieren wird, explodieren afrikanische und asiatische Metropolen.

Allein 37 Prozent des gesamten Wachstums entfallen auf nur drei Länder: China, Indien und Nigeria. Dazu erläutert Prof. Peter Gutzmer, Technologievorstand von Schaeffler:

Da der Infrastruktur-Ausbau mit dem zu erwartenden Bevölkerungswachstum nicht Schritt halten kann, resultieren aus dieser Entwicklung gewaltige Verkehrsprobleme. Intermodaler Verkehr auf engem Raum mit reibungslosem Wechsel zwischen Verkehrsmitteln wird in den urbanen Ballungszentren der Zukunft von entscheidender Bedeutung. Hier sind technische Lösungen gefragt, die wir aktiv mitgestalten.Prof. Peter Gutzmer

Schaeffler CES 2017

Nachhaltige Lösungen für die Mobilität von morgen

Ein innovatives Konzept ist der Schaeffler Bio-Hybrid – ein Fahrzeug, das hinsichtlich Größe und Reichweite zwischen einem Pedelec und einem kleinen Elektro-Pkw einzuordnen ist. Es besitzt eine Überdachung und bietet so – anders als ein Fahrrad – ausreichenden Wetterschutz.

Bio-Hybrid 2016 von Schaeffler

Vier Räder sorgen für Fahrstabilität des nur 85 Zentimeter breiten Fahrzeugs. Die Breite wurde so gewählt, dass in den meisten Ländern die Fahrradwege benutzt werden dürfen. Der Fahrer des Bio-Hybrid muss nicht allein auf seine Muskelkraft vertrauen, sondern wird von einem elektrischen Antrieb – wie bei einem Pedelec – unterstützt.

Beim Bremsen rekuperiert der Elektromotor und führt den gewonnenen Strom wieder dem Akku zu. Dieser ist auf eine Reichweite von 50 bis 100 Kilometer ausgelegt. Geht der Stromvorrat zur Neige, kann der Akku mit einem Handgriff entnommen und an jeder Haushaltssteckdose aufgeladen werden.

Die auf der CES gezeigte Mobilitätslösung besticht durch funktionales und hochwertiges Design sowie eine Smartphone-Integration. Das Konzept ist als Plattform ausgelegt, so dass auch andere Aufbauten, wie zum Beispiel eine dreirädrige Variante, möglich wären.

Ohne grundsätzliche Modifikation an Antrieb und Achsen ist auch eine Cargo-Version realisierbar, etwa für einen Pizza-Lieferservice. „Der Bio-Hybrid ist kein Serienprodukt; er soll vor allem das Nachdenken über neue Mobilitätsformen beflügeln“, räumt Gutzmer ein. „Wir können uns aber vorstellen, gemeinsam mit einem Partner eine Testflotte für den Betrieb in einer Metropole aufzubauen.

Mehr Details zum Schaeffler Bio-Hybrid in folgendem PDF: Bio-Hybrid Fact Sheet

Ebenfalls auf der CES zeigt Schaeffler ein elektrisches Kickboard, das speziell für schnelles Vorankommen gedacht ist. Es ähnelt mit zwei Achsen und einer Trittfläche in komfortabler Größe einem Skateboard. In die Trittfläche ist jedoch ein Akku integriert, der über einen Elektromotor an der Hinterachse für Vortrieb sorgt.

Gesteuert wird das Kickboard über einen Stick mit einem ergonomisch gestalteten Griff. „Solche Lösungen für die sogenannte letzte Meile erleichtern es den Menschen, im urbanen Raum öffentliche Verkehrsmittel und Car-Sharing zu nutzen“, erläutert Gutzmer die Motivation.

Mehr zu den Produkten und Entwicklungen erfahren Sie direkt auf den Webseiten der Schaeffler Gruppe.

Beitrag gekürzt.

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Coastal Crew: Skeptical auf dem Specialized Turbo Levo https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/coastal-crew-skeptical-auf-dem-specialized-turbo-levo/88406/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/coastal-crew-skeptical-auf-dem-specialized-turbo-levo/88406/#respond Sat, 17 Dec 2016 07:38:33 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=88406 https://youtu.be/fT6Z5Ftsyi4

Die „Coastal Crew“ zeigt, was man mit dem Specialized Turbo Levo alles anstellen kann. Das neueste Video „Skeptical“ lässt die Jungs durch ein präpariertes Waldstück ballern.

Hier zeigt sich auf

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https://youtu.be/fT6Z5Ftsyi4

Die „Coastal Crew“ zeigt, was man mit dem Specialized Turbo Levo alles anstellen kann. Das neueste Video „Skepticallässt die Jungs durch ein präpariertes Waldstück ballern.

Hier zeigt sich auf jeden Fall, dass es keine Rolle spielt, ob man ein eMTB oder klassisches Bike unterm Hintern hat – Spaß kann man immer haben! 🙂

Hier gibt es mehr von „The Coastal Crew“: www.thecoastalcrew.com

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Gefährlich stark: Russen versprechen E-Antrieb mit 2000 Watt https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/gefaehrlich-stark-russen-versprechen-e-antrieb-mit-2000-watt/84739/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/gefaehrlich-stark-russen-versprechen-e-antrieb-mit-2000-watt/84739/#respond Fri, 16 Dec 2016 16:43:09 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=84739 eczo.bike

Über das E-Bike-Kit von eczo.bike haben schon diverse Medien berichtet, darunter der Stern, blick.ch oder das Prime Mountainbiking Magazine. Eine konkrete Warnung hat bisher aber keiner ausgesprochen.

Stattdessen weist man

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eczo.bike

Über das E-Bike-Kit von eczo.bike haben schon diverse Medien berichtet, darunter der Stern, blick.ch oder das Prime Mountainbiking Magazine. Eine konkrete Warnung hat bisher aber keiner ausgesprochen.

Stattdessen weist man beispielsweise darauf hin, wie rückständig man hier in Deutschland bzw. Europa wäre mit seinen 250 Watt und 25-km/h-Begrenzung und Leute die „mehr wollen“, einmal in „regelfreie“ Länder wie die USA oder Russland schauen sollen.

Hallo, lieber Stern-Autor? Die USA pauschal als „regelfreies Land“ zu bezeichnen, ist gewagt, denn diverse E-Bike-Hersteller wie Haibike oder Lapierre und auch der führende Antriebshersteller Bosch kämpfen u.a. seit einiger Zeit darum, dass die einzelnen Staaten der USA die dort boomenden Pedelecs anders einstufen als bisher. Mancherorts sind E-Bikes erlaubt, woanders ganz verboten.

E-Bike-Kit für Pragmatiker

Gefährlich finden wir auch die Unbekümmertheit, wie die Macher von eczo.bike ihr E-Bike-Kit – seit Neuestem auch in Deutschland – anpreisen und zudem diverse Medien darüber berichten. Das Nachrüstset, welches in Deutschland maximal 2 kW maximal 1,5 kW leisten soll (andere Versionen 2,5 kW in Planung!), soll sich dabei einfach an jedem Fahrrad befestigen lassen und dieses in vier Sekunden von 0 auf 50 45 Stundenkilometer beschleunigen lassen.

Kein Wort über irgendwelche Anforderungen, die das genutzte Fahrrad erfüllen muss, es ist anscheinend egal, ob beispielsweise per Seil gezogene V-Brakes, hydraulische Felgenbremsen oder Scheibenbremsen verbaut sind und auch der Rahmen interessiert nicht weiter. Und das, obwohl maximal 60 45 Stundenkilometer per Antrieb erreicht werden können.

Dass das Set trotz Akkugrößen bis zu 1.000 Wh und einer Leistung bis zu 2.000 Watt mit maximal zehn Kilogramm nicht besonders schwer ist, ändert nichts daran, dass das damit umgebaute Fahrrad in keinster Weise auf die Kräfte ausgelegt wurde, die bei einem Einsatz des E-Antriebs aus Russland wirken.

Dmitry Bogdantschikow, PR und Marketing Manager der Firma Futur Bike, die hinter dem Bausatz steckt, gibt den eczo.bike Nachrüstsatz für alle Fahrräder frei, die ein gerades Unterrohr und über genug Platz im Rahmendreieck verfügen. Fahren könne zudem jeder, der das Gleichgewicht auf einem Fahrrad halten könne.

Keine Rede davon, was passiert, wenn man mit schwächelnden Fahrradbremsen aus 60 km/h abbremsen muss oder Steigungen von 30 Grad mit Karacho nimmt. Wie Rahmen, Gabel und Laufräder eines normalen Fahrrades reagieren, wenn man mit einer Geschwindigkeit über Unebenheiten rast, die man sonst im Traum nicht erreicht hätte.

Dass die Russen jegliche elektronischen Finessen in ihr System eingebaut haben, die es gibt oder an die noch keiner gedacht hat, versteht sich fast von selbst. So muss der mündige Käufer nicht auf eine beheizbare Batterie, Smartphone-Apps, Remote-Update, Tempomat, Anpassung der Fahrmodi, Systemdiagnose und einen umfangreichen Bordcomputer verzichten.

Der Umbau soll in 30 Minuten erledigt sein, wobei man das System dann auch wechselweise mit zwei verschiedenen Motoren betreiben kann, einer für die Straße, der andere fürs Gelände. Laut Entwickler soll das System an rund 80% der Fahrräder in Europa passen.

Nicht in Deutschland

Hatte man bei eczo.bike bis vor kurzem nur die starke Version im Angebot, so habe man nun für Deutschland auch eine S-Pedelec Version mit 500 Watt entwickelt, wie uns die Vertreterin der Firma in Deutschland stolz mitteilt.

So könne man den Antrieb auch in Deutschland anbieten.

Eben nicht. Denn ein S-Pedelec ist laut der EU-Richtlinie 2002/24/EG ein Kraftfahrzeug, welches einer Typgenehmigung bedarf. Da kann nicht eben mal einer hergehen und ein Antriebskit aus Russland an sein klappriges Baumarktrad anschrauben.

Wobei er beim Import des Kits zum Inverkehrbringer und Hersteller würde, der nachweisen müsste, welche notwendigen Prüfungen er zur Aufrechterhaltung von Sicherheit und Funktion seines neuen Produktes durchgeführt und dokumentiert hat.

Kommt jemand zu Schaden, muss dann der Hersteller notfalls mit seinem ganzen Privatvermögen haften und nicht eczo.bike. Das sollte man bedenken, wenn man das (ein) Umrüstkit reizvoll findet.

Die Preise für das System liegen zwischen 995 Euro für die basic Variante und 1.760 Euro für die expert Version. Dazu kommen noch 19% Einfuhrumsatzsteuer, die man nicht vergessen sollte.

Ob das E-Bike-Kit nach Abschluss der Entwicklungsphase dann hier in Deutschland zu kaufen sein wird, wagen wir zu bezweifeln. Angesichts der unbekümmerten Einstellung der Macher hinter dem System ist das wohl auch besser so.

Update vom 22.12.2016:
Katya von eczo.bike hat uns darauf hingewiesen, dass die Version für Deutschland als S-Pedelec Variante nur 500 Watt leistet, ohne Gasgriff mit „Pedal Assist“ funktioniert und bis 45 km/h beschleunigt. Somit wäre ihrer Meinung nach die Variante in Deutschland legal zu betreiben. Wir haben die entsprechenden Passagen, die übrigens zumeist von der Webseite von eczo.bike stammen, dementsprechend überarbeitet.

Unsere Meinung: Allerdings ändert diese Richtigstellung nicht im Geringsten etwas an der Tatsache, dass das Kit in Deutschland bzw. der EU höchstwahrscheinlich keine Zulassung bekommen wird.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/gefaehrlich-stark-russen-versprechen-e-antrieb-mit-2000-watt/84739/feed/ 0
Der Deutsche Fahrradpreis: 200 Jahre Fahrrad und kein Ende in Sicht https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/der-deutsche-fahrradpreis-200-jahre-fahrrad-und-kein-ende-in-sicht/87777/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/der-deutsche-fahrradpreis-200-jahre-fahrrad-und-kein-ende-in-sicht/87777/#respond Fri, 16 Dec 2016 05:33:30 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87777 200 Jahre Fahrrad

Zum 200. Geburtstag des Fahrrads lässt sich die Initiative „Der Deutsche Fahrradpreis“ etwas ganz Besonderes einfallen. Unter dem Motto „200 Jahre Fahrrad und kein Ende in Sicht“ können Fahrradenthusiasten ihre

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200 Jahre Fahrrad

Zum 200. Geburtstag des Fahrrads lässt sich die Initiative „Der Deutsche Fahrradpreis“ etwas ganz Besonderes einfallen. Unter dem Motto „200 Jahre Fahrrad und kein Ende in Sicht“ können Fahrradenthusiasten ihre besten Fotos und zum ersten Mal auch die schönsten Kurzfilme rund um das Zweirad einreichen und tolle Sachpreise gewinnen.

Die Teilnahme ist vom 15. Dezember 2016 bis zum 19. Februar 2017 auf www.der-deutschefahrradpreis.de möglich.

Zum diesjährigen Motto erklärt Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur:

„Die Erfindung des Fahrrads hat unsere Mobilität grundlegend verändert. 200 Jahre und zahlreiche Innovationen später ist dieses Fortbewegungsmittel aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Beim Film- und Fotowettbewerb freuen wir uns auf kreative, künstlerische und humorvolle Beiträge, die die Bedeutung des Fahrrads für die Gesellschaft oder den Einzelnen zeigen – früher, heute oder in ZukunftNorbert Barthle

Bild: Kathi Haaas – Der Deutsche Fahrradpreis

Nach dem Einsendeschluss können die Fotografen und Filmemacher ihre Freunde und Bekannten dazu aufrufen, bis zum 5. März 2017 für ihre Filme und Fotos online abzustimmen. Aus den 20 Beiträgen mit den meisten Publikumsstimmen jeder Kategorie wählt eine Jury je drei Gewinner aus.

Der Deutsche Fahrradpreis ist eine Initiative des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in NRW e.V. (AGFS).

Die Preise für den Film- und Fotowettbewerb werden vom ZweiradIndustrie-Verband e.V. (ZIV) und dem Verbund Service und Fahrrad g.e.V. (VSF) gestiftet.

200 Jahre Fahrrad

Bild: Katja Wendeborn – Der Deutsche Fahrradpreis

Zur Einreichung und für mehr Informationen besuchen Sie bitte www.der-deutsche-fahrradpreis.de.

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e-bike-days 2017 in Dresden mit erster Expertenschulung des Jahres https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-days-2017-in-dresden-mit-erster-expertenschulung-des-jahres/87760/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-days-2017-in-dresden-mit-erster-expertenschulung-des-jahres/87760/#respond Thu, 15 Dec 2016 15:23:52 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87760

Vom 13. bis 15. März präsentiert die Branche auf den e-bike-days 2017 in Dresden zum sechsten Mal aktuelle Modellneuheiten und die zahlreichen Facetten der Elektromobilität im Zweiradbereich. Mit dem Indoor-Testparcours

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Vom 13. bis 15. März präsentiert die Branche auf den e-bike-days 2017 in Dresden zum sechsten Mal aktuelle Modellneuheiten und die zahlreichen Facetten der Elektromobilität im Zweiradbereich. Mit dem Indoor-Testparcours bieten die e-bike-days auch die erste Gelegenheit des Jahres zum E-Bike-Probefahren.

Höhepunkt der Messe ist die Expertenschulung am 13. Januar unter dem Titel „Pedelec-Standards und gesetzliche Rahmenbedingungen“. Die Weiterbildungsveranstaltung vermittelt einen umfassenden Einblick zum Thema aktuelle Normungen und Standards auf dem Elektrorad-Markt.

Unter anderem konnten mit Hannes Neupert (1. Vorsitzender ExtraEnergy e.V./ Executive Director EnergyBus e.V und Ernst Brust (Geschäftsführer Prüfinstitut velotech.de GmbH) renommierte Experten als Referenten für die Schulung gewonnen werden. Schwerpunkte bilden die Themen:

  • EN 50604 Sicherheitsstandard für Lithium-Inonen-Batterien – Anforderungen an Hersteller und Inverkehrbringer
  • Die Möglichkeit, dank EN 50604 Konformität und BATSO-Zertifizierung Batterien nicht mehr als Gefahrgut transportieren zu müssen
  • Erster weltweiter Standard für Pedelecs ISO 4210-10 – Aktueller Status und Potenzial mittel- bis langfristig
  • Tuning von Pedelecs – Rechtliche Rahmenbedingungen und mögliche Fallstricke

Bild: ExtraEnergy

Die Teilnehmerzahl zur Expertenschulung ist begrenzt, eine Voranmeldung ist noch bis 2. Januar unter www.ebike-days-dresden.de/messe/expertenschulung möglich. Die Kosten für die Veranstaltung belaufen sich pro Teilnehmer auf 49,00 € (inkl. Mwst., inkl. Dokumentation & Catering).

e-bike-days 2017

Mehr Informationen unter: www.ebike-days-dresden.de

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Das V-Light von Batavus – mit Sicherheit besser gesehen werden https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-v-light-von-batavus-mit-sicherheit-besser-gesehen-werden/87749/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-v-light-von-batavus-mit-sicherheit-besser-gesehen-werden/87749/#respond Thu, 15 Dec 2016 12:13:50 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87749 Batavus V-Light

Eine gute Beleuchtung macht den Unterschied. Dies gilt nicht nur für den Frontscheinwerfer, sondern insbesondere auch für das Rücklicht, denn im Dunkeln ist beides wichtig: sehen und gesehen werden! Batavus

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Batavus V-Light

Eine gute Beleuchtung macht den Unterschied. Dies gilt nicht nur für den Frontscheinwerfer, sondern insbesondere auch für das Rücklicht, denn im Dunkeln ist beides wichtig: sehen und gesehen werden! Batavus hat sich dieser Thematik intensiv gewidmet und das neue Rücklicht mit V-Light entwickelt.

Das Rücklicht ist im Akku von E-Bikes integriert und projiziert mittels zweier Laser eine rote V-Form auf den Boden hinter dem E-Bike. Die helle Projektion hinter dem Rad trägt zu einer erheblich verbesserten Sichtbarkeit bei und erhöht damit maßgeblich die Sicherheit des Radfahrers.

Diese neue Technologie wird in der aktuellen Batavus Kollektion erstmals bei diesen E-Bikes eingesetzt: Wayz E-Go® Exklusiv, das Fuze E-Go® Exklusiv und das Wayz E-Go® Control.

Batavus V-Light

Optimale Sicherheitszone

Die V-Light-Technologie nutzt zwei helle Laserstrahlen, die eine große Lichtfläche erzeugen. Die Farbe, Form und Breite des projizierten „V“ ist so abgestimmt, dass eine optimale Sicherheitszone hinter dem Fahrrad geschaffen wird.

In Kombination mit dem normalen Rücklicht ist der Radfahrer somit auf zwei verschiedene Arten zu erkennen und damit sehr viel deutlicher wahrnehmbar im Straßenverkehr.

Mehr Informationen auch unter www.batavus-baeumker.com.

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World Bycycle Relief mit Weihnachtskampagne „Mein Weg“ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/world-bycycle-relief-mit-weihnachtskampagne-mein-weg/87712/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/world-bycycle-relief-mit-weihnachtskampagne-mein-weg/87712/#respond Thu, 15 Dec 2016 10:23:06 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87712 "Mein Weg" von World Bicycle Relief

In Entwicklungsländern müssen junge und bildungswillige Menschen oft mit weiten und unsicheren Schulwegen klar kommen, die Mädchen meist härter trifft, als gleichaltrige Jungen. Die neue Weihnachtskampagne „Mein Weg“ des World

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"Mein Weg" von World Bicycle Relief

In Entwicklungsländern müssen junge und bildungswillige Menschen oft mit weiten und unsicheren Schulwegen klar kommen, die Mädchen meist härter trifft, als gleichaltrige Jungen. Die neue Weihnachtskampagne „Mein Weg“ des World Bicycle Relief möchte unter anderem dafür sorgen, dass Mädchen dank Fahrrädern die gleichen Möglichkeiten offen stehen.

Denn für mehr als 29 Millionen Mädchen ist aufgrund der besonderen Umstände nach der Grundschule bereits Schluss mit Bildung und der Besuch von weiterführenden Schulen gestaltet sich schon aufgrund der Überwindung größerer Distanzen als schwierig. Von der gesellschaftlichen Benachteiligung gegenüber Jungen oder dem frühen Heiraten einmal abgesehen.

Mit der Aktion „Mein Weg“ soll auch jungen Mädchen die Möglichkeit gegeben werden, ihren eigenen Weg zu verfolgen und auf weiterführenden Schulen weiterzulernen und die Chancen auf ein besseres Leben zu erhöhen.

"Mein Weg" von World Bicycle Relief

Fahrrad-Spenden ermöglichen Weiterbildung

Im Rahmen der Kampagne „Mein Weg“ erzählt World Bicycle Relief von Angela und Dianah, die beide Schülerinnen der Bukhaywa Secondary School in Kenia sind und seit 2015 bzw. 2016 Buffalo-Fahrräder im Rahmen des Bildungsprogramms BEEP erhalten haben.

Die Mädchen fühlen sich seitdem viel sicherer auf ihrem Schulweg, können Belästigungen durch Männern leichter entgehen und sparen zudem viel Zeit. Deshalb müssen sie auch nicht mehr im Dunkeln unterwegs sein und fehlen weniger in der Schule. So können Kinder wie Dianah ihre Zukunft selber in die Hand nehmen.

Dianah steht für alle Mädchen, die Hoffnung haben. Es gibt einen Weg. Da ist Licht am Ende des Tunnels.Ebby Kavai, Bildungsministerin, Kenia

Angela ist 15 Jahre alt und möchte Ärztin werden, um am Kampf gegen HIV mitzuarbeiten. Seit sie ein Fahrrad hat und damit zur Schule fährt, ist sie die beste ihrer Klasse und plant schon ihr Studium nach der Schule.

Ich sehe Angela und ich sehe Gutes. Seitdem sie ihr Fahrrad hat, verfolgt sie ihre Träume.Angelas Großmutter

Mit einer Spende können SchülerInnen ebenso wie Angela unterstützt werden und so einen besseren Weg in die Zukunft einschlagen.

Spenden werden verdoppelt

Mit World Bicycle Relief werden Menschen mit Hilfe von Fahrrädern mobil. Damit soll die Vision wahr werden, dass Entfernungen nicht länger ein Hindernis für Bildung, Gesundheit und wirtschaftliche Möglichkeiten darstellen.

Jeder kann diese Kampagne mit einer Spende unterstützen. Außerdem werden Spenden bis zu einer Grenze von 1,5 Millionen USD in einem Zeitraum bis zum 31. Dezember 2016 mit Hilfe anonymer Spender verdoppelt.

Jetzt mehr erfahren und einen Beitrag leisten auf der Webseite von World Bicycle Relief.

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StVO-Novelle bringt Änderungen auch für eBike-Fahrer https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stvo-novelle-bringt-aenderungen-auch-fuer-ebike-fahrer/87716/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stvo-novelle-bringt-aenderungen-auch-fuer-ebike-fahrer/87716/#respond Wed, 14 Dec 2016 17:19:11 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87716

Heute tritt eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft. Neu ist, dass Rad fahrende Kinder unter acht Jahren auf dem Gehweg von einer Aufsichtsperson begleitet werden dürfen. Alternativ dürfen sie

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Heute tritt eine Änderung der Straßenverkehrsordnung (StVO) in Kraft. Neu ist, dass Rad fahrende Kinder unter acht Jahren auf dem Gehweg von einer Aufsichtsperson begleitet werden dürfen. Alternativ dürfen sie nun auf baulichen Radwegen fahren, so vorhanden. Auf Radfahr- und Schutzstreifen dürfen Kinder unter acht weiterhin nicht fahren. Der ADFC kritisiert das Fehlen einer familienfreundlichen Infrastruktur.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Es ist kein Wunder, dass immer mehr Elterntaxis Schul- und Kitazufahrten verstopfen und damit zum Problem werden. Diese Eltern fühlen sich außerhalb des Autos nicht mehr sicher – das muss die Verkehrspolitik dringend ändern! Wir brauchen viel mehr Tempo 30, nicht nur vor Kindergärten und Schulen. Und wir brauchen intuitiv verständliche, durchgängige Radverkehrsnetze, auf denen Vater, Mutter, Kind, Oma und Opa gerne und komfortabel Rad fahren können. Solche Systeme sind in Deutschland absolute Mangelware.Burkhard Stork

Bild: ADFC/Clemens Bilan

Folgende Änderungen treten heute in Kraft

Kinder dürfen auf Radwegen fahren

Kinder bis zum 8. Lebensjahr mussten bisher immer auf dem Gehweg fahren, auch wenn ein Radweg vorhanden war. Diese Regelung führte häufig zu praktischen Problemen, da radelnde Eltern ihre kleineren Kinder nicht auf dem Gehweg begleiten durften.

Nach der neuen Regelung dürfen Kinder Radwege benutzen, wenn diese baulich von der Fahrbahn getrennt sind. Auf die Fahrbahn gemalte Radfahr- oder Schutzstreifen dürfen sie weiterhin nicht benutzen. Beim Fahren auf dem Gehweg darf sie nun eine mindestens 16 Jahre alte Aufsichtsperson begleiten.

Bild: ADFC/Gerhard Westrich

Auf Fußgänger müssen natürlich beide besondere Rücksicht nehmen. Stork: „Als Autofahrer muss man so gut wie nicht nachdenken, wo man fahren darf und wo nicht. Radfahrer müssen sehr gute StVO-Kenntnisse haben – und sich dann noch an jeder Kreuzung ihren Weg neu suchen. Das muss endlich aufhören!

Bild: ADFC/Gerhard Westrich

Tempo 30 kann leichter angeordnet werden

Kommunen können Tempo 30 künftig im Umfeld von Kitas, Schulen, Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen ohne komplizierten Nachweis einer Gefahrenlage anordnen. Der ADFC fordert Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts.

Sonderzeichen „E-Bikes frei“

Auf Radwegen dürfen bisher Fahrräder und Pedelecs, die bis 25 km/h unterstützen, fahren. Ab sofort sollen geeignete Radwege auch für „E-Bikes“ freigegeben werden können. S-Pedelecs, die bis 45 km/h unterstützen, sind laut Bundesverkehrsministerium damit ausdrücklich nicht gemeint.

Somit betrifft die Neuregelung ausschließlich die selten anzutreffenden E-Mopeds und E-Scooter, die ebenfalls nicht schneller als 20 bzw. 25 km/h fahren. Stork: „Auch die Zunahme der Elektromobilität auf dem Rad erfordert von der Politik beherztes Handeln. Wir brauchen eine großzügige, hochqualitative Radinfrastruktur, auf der Fahrrad- und Pedelecfahrer sicher miteinander unterwegs sein können.

Fußgängerampel gilt nicht für Radfahrer

Am 1. Januar 2017 tritt darüber hinaus eine weitere Änderung in Kraft: Fußgängerampeln regeln nicht mehr zugleich den Radverkehr. Radfahrer auf der Fahrbahn richten sich wie zuvor nach der Fahrbahnampel. Radfahrer auf dem Radweg richten sich nach der Fahrradampel, so vorhanden.

Ist keine Fahrradampel eingerichtet, gilt die Fahrbahnampel. Kommunen haben häufig den einfachen Weg gewählt, aus Fußgängerampeln kombinierte Fußgänger- und Radfahrerampeln zu machen. Diese Praxis wird dem Radverkehr nicht gerecht. Der ADFC fordert für einen flüssigen Radverkehr eigene Rad-Ampeln mit angepassten Phasen.

Weitere Informationen auch direkt beim ADFC.

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NICOLAI EBOXX-3 – neues E-Mountainbike für 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/nicolai-eboxx-3-neues-e-mountainbike-fuer-2017/87419/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/nicolai-eboxx-3-neues-e-mountainbike-fuer-2017/87419/#respond Wed, 14 Dec 2016 15:45:44 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87419 Nicolai EBOXX-3 Preview

Schon seit 2009 beschäftigt sich Karlheinz „Kalle“ Nicolai mit der Entwicklung und Produktion von Pedelecs und E-Bikes, das kommende NICOLAI EBOXX-3 soll im E-Mountainbike Bereich dabei alles bisher Dagewesene in den Schatten

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Nicolai EBOXX-3 Preview

Schon seit 2009 beschäftigt sich Karlheinz „Kalle“ Nicolai mit der Entwicklung und Produktion von Pedelecs und E-Bikes, das kommende NICOLAI EBOXX-3 soll im E-Mountainbike Bereich dabei alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen.

Begonnen hat es für Kalle Nicolai schon als Teenager, als er Anpassungen an damals verfügbaren Fahrzeugen vorgenommen hatte und sich später auch Motorradrahmen aus Stahl für seine Bedürfnisse umgeschweißt hat, wie er aktuell im Pedelecforum berichtet.

Hintergrund

Das Hobby wurde zwangsläufig zum Beruf und zusammen mit Michael Hecken ging es in 2009 an das erste E-Bike: das GRACE ONE galt lange als Über-eBike, obwohl es eigentlich keines war, sondern eher ein E-Motorrad.

Parallel wurde innerhalb des eigenen Unternehmens NICOLAI das erste eigene E-Mountainbike entwickelt, für welches sogar ein eigener Mittelmotor aus einem Radnabenmotor mit Getriebe umfunktioniert wurde.

Aufgrund der hohen Anforderungen an das Budget ging das Projekt allerdings nie über den Prototypen-Status heraus und auch weil Kalle Nicolai die Entwicklungen im Rahmen des Unternehmens GRACE voran trieb.

In den Jahren 2010 bis 2013 folgten dann auch das Grace MX1, das Smart eBike, das GRACE Easy und das GRACE MX2 und zudem das NICOLAI ION 16 EBOXX, welches mit dem Bosch-Antrieb der ersten Generation ausgerüstet war.

Das NICOLAI EBOXX konnte schon damals eine Rahmenkonstruktion aufweisen, die den Antrieb bestmöglich integrierte und zudem Schutz für die Antriebskomponenten aufwies. Die Produktion wurde eingestellt, als der Bosch Classic Antrieb ebenfalls nicht mehr hergestellt wurde.

Auf der Eurobike 2014 präsentierte man dann den Nachfolger: das NICOLAI E-BOXX 2 mit Performance Speed Antrieb von Bosch, welches allerdings nie den Serienstatus erreichte. Zu dieser Zeit standen andere Projekte im Vordergrund, so dass die Fans der E-Mountainbikes von NICOLAI bis zum jetzt vorgestellten Modell warten mussten.

Nicolai Ion 16 E-Boxx 2

Ein Projekt war auf jeden Fall die Gründung der Firma HNF Heisenberg, bei welcher Kalle Nicolai an der Spitze der Entwicklung eingebunden war und zahlreiche Modelle für eine neue, immer jünger werdende Zielgruppe mit kreierte.

Das NICOLAI EBOXX-3 für 2017 im Detail

Erst dieses Jahr fand sich wieder genug Zeit, um an einem eigenen E-Bike-Projekt weiterzuarbeiten. Das NICOLAI EBOXX-3 soll möglichst alles besser machen, als das, was der Markt derzeit hergibt. Dafür gibt der Macher aus Lübbrechtsen aktuell viele Details zu History, Beweggründen und der kommenden Neuentwicklung direkt im Pedelecforum preis.

Der Rahmen des E-Mountainbikes soll natürlich so hochwertig sein, wie von NICOLAI gewohnt und dazu mit zahlreichen Detaillösungen aufwarten, die es derzeit noch bei kaum einem E-Bike gibt. So sollen beispielsweise die Gewinde am Rahmen allesamt durch Gewindeeinsätze realisiert werden, die sich im Falle einer Beschädigung einfach austauschen lassen.

Zudem wird man eine längen-verstellbare Schwinge auf den Markt bringen, die eine optimale Anpassung an diverse Rahmengeometrien zulässt. Zu Anfang wird es zwei Geometrien für den Trail- und den Enduro-Einsatz und insgesamt vier verschiedene EBOXX Modelle geben. Diese folgen allesamt der GEOLUTION (Geometrie + Revolution) Philosophie von NICOLAI, welche herausragende Fahreigenschaften bringen soll.

Für den Rahmenbau verwendet man bei NICOLAI Maschinenbau eine ähnliche Technologie, wie sie bei der SPACE FRAME Technologie von AUDI zum Einsatz kommt. Hier heißt die Technik allerdings NICOLAI-PACECAST und ermöglicht es dem Unternehmen, ein komplexes Design aus Guss- und Hydroforming-Teilen zu schweißen. Dadurch und aufgrund der ausgereiften Schweißtechnik kann der Hersteller auch fünf Jahre Garantie auf den Rahmen geben, selbst wenn dieser unter härtesten Bedingungen eingesetzt wird.

Auch bei der Komponentenwahl geht man bei NICOLAI voll auf Qualität, wie man beispielsweise beim Lenkkopflager der Marke Reset erkennt, die sich zahlreich im Alltag bewährt haben und auch im professionellen Rennsport zum Einsatz kommen.

Mit dem neuen Rahmen präsentiert man bei NICOLAI auch eine neue Lösung für die Aufnahme des Akkus, der im Unterrohr Platz findet und seitlich entnommen werden kann, bestenfalls auch bei einem völlig verdreckten E-MTB. Hierfür ist eine Abdeckung aus Aluminium zuständig. Ebenso kann der Akku im EBOXX-3 direkt geladen werden. Dafür ist eine Klappe im unteren Rahmenbereich verbaut, welche jederzeit den Zugang zur Ladebuchse ermöglichen soll. Dass die komplette Zugführung innen verläuft, versteht sich dabei fast von selbst.

Ob und wie das dann in der Praxis funktioniert, wird man sehen. Voll integrierte Akkus und Antriebe gibt es ja auch von anderen Herstellern wie Moustache, Specialized und so weiter. Ein Vorteil der integrierten Akkus ist oft, dass Aufnahmen von Trinkflaschen an Standardstellen möglich werden. Dies hat man seitens NICOLAI bei der Entwicklung berücksichtigt, allerdings nur mit einer speziellen, eigenen Halterung, die aber bei jedem E-MTB mitgeliefert wird. Auch weitere Features sollen realisiert werden, dazu aber später mehr im Beitrag.

Bei der verwendeten Batterie handelt es sich um den 500-Wh-Akku von Bosch, der die notwendige Energie für den Bosch Performance Line CX Antrieb liefert, den man seitens des Unternehmens hier verbaut. Der Antrieb ist völlig integriert und soll zu 360° vor mechanischen Einflüssen geschützt sein. Bedient wird der Antrieb mittels des neuen Purion-Bedienteils, welches erst im Frühjahr 2016 seitens Bosch vorgestellt wurde und bestens zu den neuen NICOLAI EBOXX-3 E-MTB-Modellen passen sollte.

Da sich Kalle Nicolai der oft auftretenden Probleme beim Bosch-Antrieb bewusst ist, hat er für den aktuellen Antrieb eigens eine neue Kettenführung entwickelt, welche Kettenklemmern oder einem Abspringen der Kette wirksam entgegentreten soll. Und das Beste: Sie wird als Nachrüstsatz für alle Bosch-Antriebe der 2. Generation nutzbar sein, ist jetzt schon im Shop vorbestellbar (49,90 Euro, zzgl. Versand) und wird dann im Frühjahr ausgeliefert.

In Sachen Ausrüstung greift man für die Federung bei Rock Shox bzw. Fox ins Regal, verbaut Bremsen und Schaltsysteme von Sram und Reifen von Continental. Falls man als Kunde spezielle Wünsche hat, versucht man seitens NICOLAI auf jeden Fall diese zu realisieren. Ebenso kann der Kunde auf persönliche Beratung, eine zehnjährige, garantierte Ersatzteilverfügbarkeit und die Wertstabilität der E-Bikes von NICOLAI vertrauen.

Für die Integration eines Smartphones möchte man seitens NICOLAI die Option einer Smartphone-Halterung von Topeak bereitstellen, die auf dem Oberrohr im Sichtfeld des Fahrers platziert wird. So soll der Lenker sauber und aufgeräumt bleiben.

Das neue NICOLAI EBOXX-3 soll auf ein Gesamtgewicht von 130 Kilogramm ausgelegt sein, was überdurchschnittlich hoch ist und zudem aufgrund der hohen Fertigungsqualität jahrelang präzise Fahreigenschaften aufweisen soll und das trotz der Nutzung im groben Gelände. Dass man auf den Boost-Standard setzt und das E-MTB mit auch Plus-Bereifung anbietet, ist fast schon selbstverständlich.

Hier die geplanten EBOXX-3 Modelle in der Übersicht (Zitate von Kalle Nicolai):

  1. ION-G16 EBOXX
    Speed ist Dein Ding. Bikepark ballern , die lokale DH-Strecke rocken , In den Alpen eine Tour fahren. Im ausgetrockneten Bachbett ne Abkürzung nehmen. Jeden Tag 15 Kilometer zur Arbeit fahren. Es gibt so gut wie nix , was Du mit mit dieser elektrischen Enduro nicht machen kannst . Die GEOLUTION Geometrie lässt dich in Bereiche vordringen, in denen Dein altes Bike Dich schon abgeschmissen hätte .
  2. ION-G13 EBOXX
    Wer mehrtägige Touren über große Strecken fahren oder abends mal kurz über den lokalen Singletrail heizen möchte, das ION-G13 macht bergauf und bergab eine sehr gute Figur. Wenn im “uphill” klettern bei anderen Bikes das Vorderrad schon lange abgehoben ist, kann man aufgrund der GEOLUTION Winkel und der zentralen Sitzposition mit dem ION-G13 EBOXX noch sauber und kontrolliert die Spur ziehen. Mit den 29 Zoll Laufrädern und dem geringeren Federweg ist es das schnellere Trailbike E-MTB im Vergleich zum G16. Im Bikepark darf es jedoch leider nur zuschauen.
  3. ION-G19 EBOXX
    Tradition verpflichtet: Der Downhill Sport hat uns bei Nicolai zu dem gemacht, was wir sind . Deswegen wird es auch unser DH-Bike G19 als EBOXX Version geben. Optimal geeignet für den ambitionierten Racer , der ohne Shuttle auf seiner lokale Strecke trainieren möchte. Als neulich Jack Reading bei mir zu Besuch war, hat er sich so eine Konfiguration als Trainingsfahrzeug gewünscht.
  4. ION-16 EBOXX
    Speed ist nicht so wichtig für Dich. Du liebst es, als Radwanderer komfortabel in Ruhe die Berge zu erklimmen oder auch mal in Trialmanier auf einem Baumstamm zu balancieren. Die klassische ION-16 Rahmengeometrie wird Deine Wahl sein. Diese elektrische Bergziege lässt Dich jeden verblockten Pfad bezwingen.

Die Preise für die neuen EBOXX-3 Modelle beginnen dann bei ca. 5.399 Euro für die Baseline Modelle. Die höherwertigen Linien Techline, Techline FOX liegen samt der nur für das NICOLAI ION-G19 EBOXX Modell erhältlichen QLFline FOX deutlich darüber. Die Preisspanne endet dann bei rund 8.499 Euro.

Insgesamt soll es bis August 2017 rund 50 EBOXX-Modelle geben, von denen aber zehn Stück als Vorführ- bzw. Test-eBikes reserviert werden. Sollte die Nachfrage höher gehen als erwartet, könnten die Kapazitäten laut Kalle Nicolai angepasst werden.

Alle weiteren Informationen wird es schon bald auf der Webseite von NICOLAI geben, bevor im April 2017 erste Testfahrten mit den Modellen direkt in Lübbrechtsen möglich sein sollen.

Weitere interessante Informationen gibt der Chef höchstpersönlich im Pedelecforum preis. Hier geht es zum entsprechenden Thread.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/nicolai-eboxx-3-neues-e-mountainbike-fuer-2017/87419/feed/ 0
E-Bikes bei OTTOnow – mieten statt kaufen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-bei-ottonow-mieten-statt-kaufen/87682/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bikes-bei-ottonow-mieten-statt-kaufen/87682/#respond Wed, 14 Dec 2016 06:09:36 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87682

Wer kein E-Bike kaufen kann oder möchte bzw. sich nicht langfristig an ein bestimmtes Modell binden möchte, kann jetzt auch über den neuen Service OTTOnow unter anderem Elektrofahrräder mieten.

Neben

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Wer kein E-Bike kaufen kann oder möchte bzw. sich nicht langfristig an ein bestimmtes Modell binden möchte, kann jetzt auch über den neuen Service OTTOnow unter anderem Elektrofahrräder mieten.

Neben anderer Technik für Haushalt, Freizeit und Sport hat der neue Dienst auch E-Bikes von FISCHER im Programm, die für eine zeitweise oder auch langfristige Miete zur Verfügung stehen.

Je länger man mietet, umso günstiger wird der monatliche Betrag. Die Mindestmietdauer liegt bei den E-Bikes bei drei Monaten.

Im Angebot stehen derzeit zwei City-eBikes und zwei Trekking-eBikes der Marke FISCHER, die für verschiedene Einsatzzwecke und Nutzungsszenarien ausgelegt sind.

Die City-Pedelecs entstammen dabei der DIDI THURAU EDITION, bei deren Entwicklung der ehemalige Radsport-Profi Didi Thurau mitgewirkt hat. Es handelt sich dabei zum einen um ein Tiefeinsteiger-Pedelec mit Frontantrieb und zum anderen um eines mit Mittelmotor, das mit ebenfalls tiefem Einstieg ausgerüstet ist.

Die komplett ausgerüsteten Pedelecs der Serie „Alu-City Comfort 7 Plus“ für die Stadt sollten für die Nutzung im Alltag vollkommen ausreichen und bringen sinnvolle Ausstattung wie Einkaufskorb oder Rahmenschloß schon mit.

Wer längere Touren unternehmen möchte, kann auf die angebotenen Trekking-eBikes zurückgreifen, die ebenfalls von der Marke FISCHER kommen. Diese sind einmal als Modell mit Trapezrahmen für die Nutzung durch Damen erhältlich oder auch mit klassischem Herrenrahmen.

Mit dem Hinterradmotor und großem Akku sollen Reichweiten von bis zu 140 Kilometern erzielt werden können. Beide E-Bikes der Serie „Proline ETD 1401“ sind mit 24-Gang-Schaltung von Shimano, Federgabel, gefederter Sattelstütze und ABUS Rahmenschloß ausgerüstet und bringen zudem die Möglichkeit mit, sein Smartphone während der Fahrt zu laden.

Je nach Mietdauer sinkt auch der monatliche Beitrag. Der höchste Beitrag liegt derzeit bei 69,99 Euro und der niedrigste bei 22,99 Euro. Dabei sind aber die kostenlose Lieferung, der kostenlose Reparatur- & Austausch-Service, die kostenlose Abholung, die 24/7 Kundenberatung und der selbsttätig sinkende Mietpreis mit dabei.

Die Miete funktioniert ohne die Hinterlegung einer Kaution, kann über Kreditkarte, PayPal und bald schon über Lastschrift bezahlt werden. Die Kündigung kann nach Ablauf der Mindestmietdauer fristgerecht per E-Mail erfolgen.

Alle weiteren Informationen findet man direkt auf der Webseite des Dienstleisters.

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VAUDE und iFixit: Reparieren statt wegwerfen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-und-ifixit-reparieren-statt-wegwerfen/87660/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-und-ifixit-reparieren-statt-wegwerfen/87660/#respond Tue, 13 Dec 2016 17:48:11 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87660 VAUDE und iFixit kooperieren

Ein Riss in der Lieblingsjacke, eine gebrochene Schnalle am Rucksack, die abgenutzte Rolle am Reisetrolley. Wer kennt das nicht? Ob Outdoor-Einsatz oder alltägliche Nutzung, selbst das beste Produkt kann mal

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VAUDE und iFixit kooperieren

Ein Riss in der Lieblingsjacke, eine gebrochene Schnalle am Rucksack, die abgenutzte Rolle am Reisetrolley. Wer kennt das nicht? Ob Outdoor-Einsatz oder alltägliche Nutzung, selbst das beste Produkt kann mal kaputtgehen oder sich eines Tages abnutzen.

Die Frage ist dann: Was tun? VAUDE sagt: Reparieren – und zwar selbst. Ab sofort stellt VAUDE als erste europäische Outdoor-Marke Reparaturanleitungen auf der internationalen Online-Plattform iFixit zur Verfügung.

So können Kunden einfache Reparaturen an VAUDE Produkten selbst vornehmen und bei Bedarf auch die dafür notwendigen Ersatzteile und Werkzeuge bestellen. Damit ergänzt der Outdoor-Hersteller den hauseigenen Reparaturservice und erweitert sein Nachhaltigkeitskonzept um einen weiteren Baustein.

Anleitungen und Ersatzteile von iFixit

Ein defektes Produkt bedeutet bei VAUDE noch lange nicht, dass damit sein Lebensende besiegelt ist. Der VAUDE-eigene Reparaturservice behebt seit vielen Jahren kleine und größere Schäden, tauscht defekte Teile aus und verlängert damit die Lebensdauer von geliebten Produkten.

VAUDE und iFixit kooperieren

Etliche Reparaturen lassen sich, mit etwas handwerklichem Geschick, auch einfach selbst erledigen. Wer Spaß am Nähen und Reparieren hat und sich dazu noch nachhaltig verhalten möchte, findet praktische Unterstützung mit den neuen „Do-it-yourself“-Reparaturanleitungen.

Falls dafür Ersatzteile benötigt werden, können diese über den Kooperationspartner iFixit online direkt nach Hause bestellt oder nach wie vor beim Fachhandel bezogen werden. Der Kunde erspart sich zudem Aufwand und Zeit, wenn er ein defektes Produkt nicht an den Hersteller einschicken muss.

VAUDE legt Wert auf lange Lebensdauer der Produkte

Das Thema Nachhaltigkeit zieht sich bei VAUDE wie ein „grüner Faden“ durchs ganze Unternehmen. VAUDE Produkte werden so umweltfreundlich und fair wie möglich hergestellt. Bei der Auswahl der Materialien und bei den Verarbeitungstechnologien wird sehr viel Wert auf höchste Qualität und eine lange Lebensdauer der Produkte gelegt.

Bereits in der Produktentwicklung wird darauf geachtet, dass Verschleißteile austauschbar und mögliche Defekte einfach reparierbar sind. Denn je länger eine Jacke oder ein Zelt im Einsatz bleibt, desto besser wird die Ökobilanz. Auch als Nutzer hat man einen entscheidenden Einfluss auf die Lebenszeit eines Produktes.

Eine gute Pflege ist gerade bei hochwertigen Funktionsproduktion entscheidend. Damit ihre besonderen Eigenschaften z. B. durch Waschen oder Nachimprägnieren erhalten bleiben, sollte man wissen, worauf zu achten ist. Manchmal sind auch kleine Reparaturen von Verschleißteilen nötig, um ein Produkt dauerhaft nutzen zu können.

Mit Hilfe der Plattform iFixit unterstützt VAUDE seine Kunden dabei, diese selbst auszuführen. „Im Idealfall machen sich Hersteller schon beim Design Gedanken über die Reparierbarkeit ihrer Produkte und fördern diese durch die Bereitstellung von Reparaturanleitungen und Ersatzteilen. VAUDE gehört zu diesen Herstellern, weshalb wir von iFixit uns sehr über die Zusammenarbeit freuen„, so Matthias Mayer, Managing Director von iFixit Europe.

Kooperation mit iFixit

Dinge zu reparieren, ist in vielen Bereichen des täglichen Lebens in Vergessenheit geraten. Doch immer mehr Menschen entwickeln ein stärkeres Bewusstsein für einen nachhaltigen Lebensstil, machen sich Gedanken über die Ressourcenverschwendung einer Wegwerfgesellschaft und besinnen sich auf den Wert eines Produktes.

Um Lieblingsprodukte möglichst lange zu erhalten, bietet die Onlineplattform iFixit einfache Anleitungen und Ersatzteile für viele Produkte. Dies entspricht der nachhaltigen Philosophie von VAUDE. Daher stellt der Outdoor-Hersteller ab sofort Reparatur- und Pflegeanleitungen auf iFixit zur Verfügung, die kontinuierlich erweitert werden.

Anhand von Fotos und kurzen Videos wird jede Reparatur Schritt für Schritt anschaulich erklärt. „Wir finden den Do-it-yourself-Gedanken klasse – deshalb haben wir zusammen mit iFixit Reparaturanleitungen für viele VAUDE Produkte erstellt. Es würde uns sehr freuen, wenn unsere Produkte dadurch noch länger im Einsatz bleiben“, so Hilke Patzwall, CSR-Managerin bei VAUDE.

Wer trotz Anleitungen Hilfe bei der Reparatur braucht, kann sich weiterhin über den Fachhandel an den VAUDE Reparaturservice wenden. Am Firmensitz in Tettnang kümmert sich ein 15-köpfiges Team, das auf ein umfangreiches Ersatzteillager zugreift, um Reparaturen aller Art.

VAUDE Pflege- und Reparaturanleitungen auf iFixit:
https://de.ifixit.com/Search?query=vaude&c-doctype_namespace=guide

Ersatzteil-Bestellung über iFixit:
https://eustore.ifixit.com/Ersatzteile/Vaude-Ersatzteile/

VAUDE Reparaturservice:
http://help.vaude.com/reklamationen/

VAUDE Nachhaltigkeitsbericht:
http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/

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Cucuma Chili E – neues Premium eBike für 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cucuma-chili-e-neues-premium-ebike-fuer-2017/87641/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cucuma-chili-e-neues-premium-ebike-fuer-2017/87641/#respond Tue, 13 Dec 2016 15:47:11 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=87641 Cucuma Chili E Tiefeinsteiger 2017

Für die kommende Saison hat Hersteller Cucuma aus dem hessischen Darmstadt sein Modell Chili E von Grund auf überarbeitet und dabei zahlreiche Neuerungen einfließen lassen.

Das Modell wird 2017 ebenfalls mit

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Cucuma Chili E Tiefeinsteiger 2017

Für die kommende Saison hat Hersteller Cucuma aus dem hessischen Darmstadt sein Modell Chili E von Grund auf überarbeitet und dabei zahlreiche Neuerungen einfließen lassen.

Das Modell wird 2017 ebenfalls mit dem Antrieb von brose ausgerüstet sein, wobei das neue Pedelec noch mit weiterer Premium-Ausstattung punkten soll.

Das Cucuma Chili E im Detail

Das Cucuma Chili E soll in der Saison 2017 weiter mit dem leisen, aber laut Datenblatt umso stärkeren brose-Antrieb punkten, welcher bis zu 90 Newtonmeter abgeben kann. Die Energieversorgung übernimmt ein Akku der BMZ GmbH, der 460 Wattstunden bereitstellt und so für Reichweiten in dreistelliger Höhe gut sein kann.

Weiter hat Cucuma die Wartungsfreundlichkeit optimiert und verbaut bei dem neuen Modell erstmals einen Riemenantrieb von Gates, welcher nahezu ohne Wartung auskommt und dabei weder geschmiert oder gefettet werden muss. So sollen auch die Hosenbeine immer sauber bleiben…

Den Riemenantrieb kombinieren die Hessen mit der erst in 2015 vorgestellten NuVinci N330 Nabenschaltung, die mit 330% Übersetzungsbandbreite viel Komfort bereitstellt, wobei sich die notwendige Übersetzung vom Fahrer jederzeit stufenlos an die Anforderungen der Strecke anpassen lässt.

Cucuma Chili E Tiefeinsteiger 2017

Für Sicherheit soll die Magura MT4 Scheibenbremse sorgen, die auch an vielen E-Mountainbikes zum Einsatz kommt und ein sicheres Abbremsen in jeglicher Situation gewährleistet. Weiteren Komfort stellt Cucuma mittels Einbau der Rock Shox Paragon Federgabel sicher, die jegliche Unebenheiten bestmöglich abdämpfen soll und einen sehr guten Ruf am Markt besitzt.

Ein bequemer Sattel von SQlab und ein optimierter Vorbau sorgen für eine ergonomische Sitzhaltung des Fahrers, während die LED-Lichtanlage der AXA-Serie von Busch & Müller per Betrieb über den E-Bike-Akku jederzeit eine hohe Sichtbarkeit gewährleisten soll. Das E-Bike rollt auf 28 Zoll großen Laufrädern und ist mit Schwalbe Durano Reifen bestückt.

Weiter erhöht der Darmstädter Hersteller die Alltagstauglichkeit seines E-Bikes mit einem fest mit dem Hauptrahmen verbundenem Gepäckträger, welcher bis zu 40 Kilogramm Traglast (je nach Fahrergewicht) besitzt und so auch größere Lasten transportieren kann. Auch Schutzbleche und Hinterbauständer sind vorhanden und runden die komplette Ausstattung ab.

Das Modell kommt mit einem Aluminium-Rahmen in drei Höhen (6061, Fahrergewicht bis zu 130 Kilogramm), der als Tiefeinsteiger oder als Diamantrahmen ausgeführt sein kann. Die Lackierung ist in mattem Silber gehalten und wirkt dadurch besonders edel.

Cucuma Chili E Herrenmodell 2017

Preis & Verfügbarkeit

Die Macher hinter Cucuma sind von ihrem neuen Chili E Pedelec so überzeugt, dass sie das Modell bis Jahresende mit einem Preisvorteil von 250 Euro anbieten. Darin enthalten sind folgende Vorteile:

  • eine einjährige Vollkaskoversicherung (Diebstahl, Sturzschäden, Vandalismus)
  • ein ABUS-Faltschloss im Wert von 80 Euro
  • eine SKS Kompressor Pumpe im Wert von 60 Euro

Mehr Informationen zum neuen Cucuma Chili E, welches ab sofort verfügbar ist und normal für rund 3.599 Euro verkauft werden soll, stehen Interessierten auf der Webseite von Cucuma zur Verfügung.

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Pendix-Gründer: 10 Irrtümer zu Nachrüstsätzen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pendix-gruender-10-irrtuemer-zu-nachruestsaetzen/84983/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pendix-gruender-10-irrtuemer-zu-nachruestsaetzen/84983/#comments Sat, 10 Dec 2016 05:45:49 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=84983 Irrtümer zu E-Bike Nachrüstsätzen

Räder mit elektrischem Rückenwind sind im Trend. Der Markt für E-Bikes ist einer der am stärksten wachsenden überhaupt. Allerdings sind die meisten Räder mit Elektrounterstützung reinrassige E-Bikes. Nur fünf Prozent

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Irrtümer zu E-Bike Nachrüstsätzen

Räder mit elektrischem Rückenwind sind im Trend. Der Markt für E-Bikes ist einer der am stärksten wachsenden überhaupt. Allerdings sind die meisten Räder mit Elektrounterstützung reinrassige E-Bikes. Nur fünf Prozent sind nachgerüstete Räder: Gerade viele Händler trauen dem Nachrüsten nicht, woran auch diverse Irrtümer schuld sein könnten.

Dabei kann es durchaus sinnvoll sein, ein altes, gutes Rad nachzurüsten oder ein Velo, das nicht von Hause aus ein E-Bike ist, mit einem solchen Antrieb zu versehen. Die Mitgründer von Thomas Herzog und er selbst haben jahrelang E-Motoren für Autos gebaut, jetzt haben sie auf Nachrüstmotoren für Räder umgesattelt.

Thomas Herzog

Thomas Herzog

Sie haben mit Pendix einen wegweisenden Nachrüstantrieb entwickelt. Er ist seit 2015 in Deutschland auf dem Markt. Aber immer wieder stoßen sie auch auf verschiedene Vorurteile. Damit möchten sie hier einmal aufräumen.

Nachrüstsätze sind technisch nicht ausgereift

Nachrüstsätze gelten als unzuverlässig und unfallanfällig. Die Mehrbelastungen des Rahmens durch die elektronische Unterstützung können viele schwer einschätzen und setzen auch deshalb lieber auf Komplett-E-Bikes.

Pendix Antrieb

Pendix Antrieb

Der Sachverständige für Elektrofahrräder, Ernst Brust, war auch lange dieser Auffassung. Er hat jedoch seine Meinung revidiert, nachdem er den Pendix kennengelernt hat. Er hat den Nachrüstsatz getestet:

Mit dem Pendix-Antrieb wird das Nachrüsten von Bestandsrädern marktfähig und für den Händler rechtlich und technisch realisierbar.Ernst Brust

Durch den Umbau haftet der Händler als Hersteller. Im Schadensfall – egal an welchem Bauteil – ist er haftbar

Das stimmt, durch den Anbau werden Händler bzw. Werkstätten rechtlich zum Hersteller des gesamten Rades und müssen für alles haften, was mit dem Rad geschieht. Pendix ist sich dieses Problems bewusst und kooperiert deshalb mit verschiedenen Versicherungen, die bei Haftungsansprüchen einspringen.

Gerd Schaarschmidt, Generalagent für die Nürnberger Allgemeine Versicherung AG:

Der Antrieb ist so sicher, dass er – wenn er sachgemäß angebaut wird – nicht mehr Gefahren birgt als ein herkömmliches Rad ohne Elektro-Antrieb. Bisher hatten wir noch keinen einzigen Schadensfall.Gerd Schaarschmidt

Kunden haben kein Interesse an Nachrüstsätzen. Sie wollen lieber ein Komplett-E-Bike

Das liegt in erster Linie an mangelnder Aufklärung, die meisten wissen gar nicht, dass man Räder auch professionell nachrüsten kann, also dass es eine Alternative zur Komplettlösung gibt. Peter Englmeier, Fahrradhändler in Krailling in der Nähe von München, stellt sogar einen Trend vom Komplett-E-Bike hin zum Nachrüsten fest: „Die Nachfrage wird stetig größer, und die meisten unserer Kunden möchten lieber ihr eigenes Rad umbauen, weil sie dadurch nicht gezwungen sind, ihr gutes Fahrrad unter Wert zu verkaufen.“ Plus: Die Kunden haben dann zwei Räder in einem, ein normales und ein E-Bike. Das verbraucht zudem weniger Platz im Keller.

Nachrüstsätze passen nicht an alle Räder

Es gibt Nachrüstantriebe, die nur für bestimmte Radtypen geeignet sind. Das hängt wiederum vom Typus des Nachrüstsatzes ab: Ist es ein Vorderrad-, Hinterrad- oder Mittelmotor? Mittelmotoren, die am Tretlager verbaut werden, sind die flexibelsten Antriebe.

Der Pendix beispielsweise lässt sich an nahezu jedes Rad montieren, egal ob Faltrad, Mountainbike oder Tandem. Ernst Brust: „Durch die Positionierung am Tretlager bringt der Antrieb eine kalkulierbare Mehrbelastung in den Rahmen ein, wodurch er sich für die Montage an einer Vielzahl von Radtypen eignet, was in unabhängigen Prüfungen bestätigt wurde.

Nachrüstsätze sind laut und stören beim Treten

Auch hier gilt: Das trifft auf bestimmte Nachrüstsätze durchaus zu, aber der Markt für Nachrüstantriebe ist in stetiger Weiterentwicklung. Pendix zum Beispiel hat seinen Antrieb direkt für Fahrräder entwickelt und nicht nur einen bereits bestehenden E-Motor umfunktioniert. Er hat kein Getriebe, ist deshalb geräuschlos und entwickelt vor allem keinen Widerstand beim Treten, wenn er ausgeschaltet ist.

Nachrüstsätze sind schwer

Der Vorteil bei einem nachgerüsteten Rad ist ja, dass man es auch als normales Bike verwenden kann. Ist der Antrieb aber zu schwer, kostet das unnötig Kraft bzw. Akkuleistung bei eingeschaltetem Motor.

Der Pendix ist mit nur 6,5 kg ein wahres Leichtgewicht. So bleibt man auch mit einem nachgerüsteten Rad unter dem Durchschnittsgewicht von einem E-Bike. Ein Rad, das mit einem Pendix ausgerüstet ist, ist im Durchschnitt 3-5 Kilo leichter als ein vergleichbares E-Bike von der Stange.

Nachrüstsätze sind klobig und unattraktiv

Der Markt der Nachrüstantriebe an Fahrrädern ist noch verhältnismäßig neu, es gibt ganz verschiedene Ansätze. Klar, es gibt schwere und sperrige Exemplare. Aber inzwischen steht die Optik nicht mehr im Hintergrund.

Einen schlanken Design-Antrieb, der das Rad kaum beschwert und auch noch hervorragend aussehen lässt, findet sich bei Pendix. Er hat sogar schon einen Design-Preis gewonnen. Der Akku sieht schick aus und erinnert an eine Trinkflasche. Er sitzt ja auch an der entsprechenden Stelle.

Akkus von Nachrüstsätzen sind gefährlich

Nicht nur Samsung hat mit Akku-Problemen bei seinen Smartphones zu kämpfen. Auch der Anbieter Sunstar musste seinen Nachrüstsatz-Akku gerade zurückrufen, weil er bei Feuchtigkeit plötzlich zu brennen anfing.

Neulich musste sogar die Feuerwehr im Münsterland ausrücken, um ein brennendes E-Bike zu löschen. Aber deswegen muss man ja nicht alle Antriebe verteufeln. Pendix hat Langzeit-Tests überstanden und wird permanent weiter getestet und verbessert.

Im Problemfall weiß man nicht, an wen man sich wenden soll

Guter Service ist natürlich ein Muss. Leider haben sich in der Vergangenheit dabei nicht alle Anbieter von der besten Seite gezeigt. Bei Pendix sitzt der Kunde im besten Fall am nächsten Werktag wieder auf seinem reparierten Bike, im Regelfall innerhalb von 2-3 Werktagen.

Auf Pedelecs liegt die höhere Marge. Mache ich mir nicht mein eigenes Geschäft kaputt?

Der typische Kunde für einen Nachrüstantrieb kommt im Normalfall nicht mit einer Kaufabsicht in den Laden. Viele Händler verkaufen Nachrüstantriebe an Bestandskunden, die gerade zur Inspektion im Laden sind und gar keinen Neukauf geplant hatten.

Die vermeintlich höhere Marge auf ein Pedelec relativiert sich schnell, wenn man eben nicht genau den geeigneten Kunden für einige Räder gefunden hat und es zum Saisonende heruntersetzen muss.

Der Pendix-Antrieb ist auf einer Vielzahl von Rädern anbaubar, damit hat man mit einem einzigen Produkt eine große Menge an potentiellen Kunden und auch nur eine kurze Kapitalbindung zwischen Kauf und Verkauf. Zudem verbraucht ein Pendix-Karton nicht mal ein Viertel des Lagerplatzes, den ein E-Bike benötigt.

Mehr zum Thema Irrtümer und Vorurteile zu Nachrüstsätzen auch direkt bei www.pendix.de.

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E-Mountainbike-Trans-Alp – das Experiment https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-mountainbike-trans-alp-das-experiment/84996/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-mountainbike-trans-alp-das-experiment/84996/#respond Fri, 09 Dec 2016 17:34:13 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=84996 E-Mountainbike-Trans-Alp – das Experimenthttps://youtu.be/vhmZ59ES4ws

Wieso tun Menschen Dinge? Um Erfolg zu haben? Für Geld? Um der Erste zu sein? Oder aus purer Leidenschaft? Gründe gibt es viele! Vier Menschen möchten es schaffen, die erste

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E-Mountainbike-Trans-Alp – das Experimenthttps://youtu.be/vhmZ59ES4ws

Wieso tun Menschen Dinge? Um Erfolg zu haben? Für Geld? Um der Erste zu sein? Oder aus purer Leidenschaft? Gründe gibt es viele! Vier Menschen möchten es schaffen, die erste E-Mountainbike-Trans-Alp nur auf Singletrails zu fahren. Was treibt sie an?

Andi will etwas Neues ausprobieren. Er will wissen, ob es möglich ist – zusammen mit Freunden – als erste mit E-Mountainbikes vom Eibsee bei Garmisch auf ausgesetzten, epischen Trails bis ans Meer nach Venedig zu radeln.

Guido, Deutschlands erfolgreichster Freerider, will nur eins: Singletrails! Er möchte jedoch nicht nur bergab Gas geben, sondern auch bergauf – und ist einen Tag und eine Nacht mit von der Partie.

Dimitri vom Freeride Magazin will die Geländegängigkeit von E-Mountainbikes auf Steilabfahrten ausprobieren, Pinienduft inhalieren und Abenteuer erleben.

Christian fährt mehrere Etappen mit, weil er wissen möchte, wie schnell man mit einem elektronisch unterstützen Mountainbike im steilen Gelände bergauf wirklich fahren kann.

Für alle Mitstreiter der Aktion ist es ein Experiment: Werden die E-Bikes den Belastungen bei Bachdurchfahrten und im rauen Terrain standhalten? Wird die Reichweite der Akkus reichen? Werden sie genügend Steckdosen finden? Schaffen sie es mit den E-Mountainbikes womöglich doppelt so schnell über die Alpen wie mit konventionellen Rädern?

Die Antwort zeigt der Film „E-Mountainbike-Trans-Alp – das Experiment“, der im Sommer 2017 in den Kinos zu sehen sein wird. Seid gespannt!

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Derby Cycle startet Händlerschulungen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/derby-cycle-startet-haendlerschulungen/84740/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/derby-cycle-startet-haendlerschulungen/84740/#respond Fri, 09 Dec 2016 05:46:35 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=84740 Derby Cycle Händlerschulungen

Deutschlands umsatzstärkster Fahrradhersteller Derby Cycle hat sein neues Programm für Händlerschulungen für die 2.500 nationalen und internationalen Fachhändler vorgestellt. Im Fokus stehen bisherige und neue Antriebssysteme u.a. Impulse Evo und Groove

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Derby Cycle Händlerschulungen

Deutschlands umsatzstärkster Fahrradhersteller Derby Cycle hat sein neues Programm für Händlerschulungen für die 2.500 nationalen und internationalen Fachhändler vorgestellt. Im Fokus stehen bisherige und neue Antriebssysteme u.a. Impulse Evo und Groove Go, Diagnosetools und das eigene Dienstrad-Leasing lease-a-bike.

Die E-Bike-Schulungen finden von Januar bis März 2017 in 10 Ländern, z.B. in Frankreich und Norwegen statt. Die bundesweiten Workshops zum Dienstrad-Leasing sind schon diese Woche gestartet.

Bereits im Sommer hat der E-Bike-Spezialist Derby Cycle mit den Händlerschulungen zu den Neuheiten 2017 begonnen, die jetzt und zu Beginn des nächsten Jahres fortgesetzt werden. Dazu werden bisherige und neue Antriebssysteme, wie Impulse Evo und die auf dem Impulse Evo Motor aufbauende Impulse Evo Next Variante in zwei Schulungsleveln erklärt:

In der E-Bike-Akademie Teil 1 lernen die Händler die Neuheiten in der Akkutechnik durch den Hersteller BMZ kennen und erhalten in praxisnahen Workshops Tipps zum Umgang mit Diagnosetools und Updates.

Derby Cycle Händlerschulungen

Neu: In der E-Bike-Akademie Teil 2 werden zusätzlich Fachvorträge u.a. zur Geräuschdiagnostik und zur rechtlichen Grundlage von E-Bikes angeboten. Das eigene Dienstrad-Konzept lease-a-bike ist ebenfalls ein wichtiger Bestandteil des Programms. Der Fokus der Schulungen liegt hier auf rechtlichen Grundlagen, der Akquise und den Leistungen von lease-a-bike.

Nach erfolgreicher Teilnahme an den Händlerschulungen können die Händler als zertifizierte Impulse E-Bike-Servicepartner und zertifizierte lease-a-bike Händler für sich werben.

Für beide Workshops sind noch Plätze frei: Anmeldeformulare zu den technischen Schulungen sind unter e-bike-schulung.derby-cycle-dealer.com hinterlegt und Anmeldungen zu den Dienstrad-Workshops werden unter info@lease-a-bike.de entgegengenommen.

Mehr auch unter www.derby-cycle.com.

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Geero – E-Bike im Retro-Look https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/geero-e-bike-im-retro-look/84367/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/geero-e-bike-im-retro-look/84367/#respond Thu, 08 Dec 2016 05:25:56 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=84367 Geero E-Bike

Viele Leute wünschen sich ein E-Bike, welches möglichst nicht danach aussieht und die Antriebskomponenten bestens vor neugierigen Augen versteckt – die Modelle von Geero sollen dies leisten.

An dem Projekt

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Geero E-Bike

Viele Leute wünschen sich ein E-Bike, welches möglichst nicht danach aussieht und die Antriebskomponenten bestens vor neugierigen Augen versteckt – die Modelle von Geero sollen dies leisten.

An dem Projekt arbeiteten zwei Brüder, die schon seit einiger Zeit mit bikee ein Unternehmen in Sachen E-Bike betreiben und für die Entwicklung des Geero von der österreichischen Niceshops GmbH beauftragt wurden.

Haben sie mit Geero das Rad neu erfunden?

Nun, das eher nicht, denn die Idee, ein E-Bike zu bauen, welches wie ein normales Fahrrad aussieht und sich nahezu ebenso fährt, ist nicht neu. Als „neu“ könnte man aber die Herangehensweise bezeichnen, welche die beiden Brüder gewählt haben, um das E-Bike zu entwickeln.

Mit dem Bau von E-Bikes haben die Beiden schon jahrelange Erfahrung und kannten deren Schwachstellen, die ihnen immer wieder begegneten. Daher waren vor allem ein einfaches Warten und die Minimierung von Leistungsverlusten durch Wärme ihre obersten Ziele.

So haben die Brüder für das Geero zuerst mit der Entwicklung eines neuen elektrischen Systems begonnen. Sie gliederten die Steuerung in das Sattelrohr aus, so dass eine gute Wärmeabfuhr gegeben war und zugleich auch eine einfache Wartung möglich wurde.

Danach entwickelte man den Rahmen, welcher besonders schlicht sein sollte. Zudem wollten die beiden Brüder auch möglichst alle elektrischen Leitungen in den Rahmen integrieren. Für das Rahmendesign mussten sie viele Teile selbst entwerfen, da die gewünschten Bauteile noch nicht am Markt verfügbar waren.

Am Ende stand dann die Gewichtsoptimierung und die Anpassung der Geometrie auf der Agenda, so dass ein möglichst optimales Handling erreicht werden konnte, das mit einem tiefem Schwerpunkt und den richtigen Winkeln überzeugte.

Dazu Thomas Rath von bikee:

“Es war gar nicht so einfach, den Akku im Rahmen zu verbauen und gleichzeitig optimale Gewichtsverteilung und einfachste Wartbarkeit zu gewährleisten. Doch dank konsequenter Entwicklungsarbeit mit vielen Prototypen, Tests und endlosen Anpassungen ist es uns gelungen.Thomas Rath

Auch Roland Fink, einer der Geschäftsführer der Niceshops GmbH, freut sich:

Ziel war es, das coolste E-Bike am Markt zu entwickeln und das haben wir geschafft. An Geero sieht man gut, was passiert, wenn zwei Unternehmen ihre Stärken zusammenlegen.Roland Fink

Zwei E-Bikes im Vintage-Look

Zwei Modelle hat man im neuen Geero-Onlineshop im Portfolio, von welchen derzeit nur noch eines verfügbar ist. Das Modell „Vintage Vinyl Black“ ist für dieses Jahr schon ausverkauft, während das „Cream Soda Beige“ derzeit noch erhältlich ist.

Beide Pedelecs sind baugleich und unterscheiden sich nur in der Farbe. Angetrieben werden die Modelle von einem Getriebemotor von BOS, der hinsichtlich Steuerung und Leistung so optimiert wurde, dass ein flüsterleiser Lauf und ein hoher Wirkungsgrad gegeben ist. Einige Teile des ihres angepassten Antriebs wurden von den Österreichern selbst entworfen.

Der Motor leistet 250 Watt (600 Watt kurzzeitige Spitzenleistung) und bringt bis zu 40 Newtonmeter aufs Hinterrad. Pedelec-typisch erfolgt bei 25 Stundenkilometern eine Abregelung, die man aber dank Freilauf per Muskelkraft jederzeit überschreiten kann.

Den zugehörigen Akku hat man ins Unterrohr verfrachtet, wo er verbleibt und nicht entnommen werden kann. Er hat eine Kapazität von 420 Wh und soll das E-Bike so bis in Regionen dreistelliger Reichweite bringen. Geladen wird er über eine Ladebuchse im Bereich des Tretlagers. Per Schnellladegerät ist der leere Akku in drei Stunden wieder voll.

Weiter ist das E-Bike mit einer Shimano Sora 9-Gang-Schaltung und leichten Rennrad-Bremsen ausgerüstet und kommt mit einem bequemen Sattel und eleganten Ledergriffen im Retro-Design. Für den Aufbau nach Lieferung liegt hochwertiges Werkzeug bei.

Fahrfertig liegt das Gewicht des Geero E-Bikes bei 15,6 Kilogramm, was leicht ist, wenn man die Kapazität der Batterie bedenkt. Wem das Design des Modells gefällt und lieber ein E-Bike fährt, dem man seinen Antrieb nicht ansieht, kann das Geero einmal ausprobieren. Dank Zufriedenheitsgarantie kann das E-Bike nach 30 Tagen kostenlos zurückgegeben werden.

In Sachen Preis ruft man für beide Modelle 2.399 Euro auf. Dazu kommt dann nur noch der Versand. Für 2017 sind mehrere neue Modelle geplant, darunter auch ein Tiefeinsteiger. Wir werden weiter berichten.

Mehr Informationen auch unter www.geero.de.

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Remsdale 2017 – die E-Bike Neuheiten https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/remsdale-2017-die-e-bike-neuheiten/83822/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/remsdale-2017-die-e-bike-neuheiten/83822/#respond Wed, 07 Dec 2016 16:23:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=83822 Remsdale 2017

Bei Remsdale 2017 stehen für die kommende Saison drei neu entwickelte Modelle zu Verfügung, die allesamt mit Rahmen aus Carbon ausgerüstet sind, darunter ein extra leichtes Rennrad mit extra Power.

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Remsdale 2017

Bei Remsdale 2017 stehen für die kommende Saison drei neu entwickelte Modelle zu Verfügung, die allesamt mit Rahmen aus Carbon ausgerüstet sind, darunter ein extra leichtes Rennrad mit extra Power.

Bei jedem Modell ist das von Remsdale selbst entwickelte Antriebssystem verbaut, welches aus einem kompaktem Hinterradantrieb mit einem maximalen Drehmoment von 80 Newtonmeter (bei sechs Stundenkilometer), der im Rahmen versteckten Batterie mit 310 Wattstunden und der nahezu unsichtbar montierten Steuerung samt Bedienelement am Lenker besteht.

Remsdale Carbon Road

Das Remsdale Carbon Road besitzt alles, was ein Rennradfahrer benötigt und kann auch ohne Antrieb leicht über jeden Berg sprinten. Der Antrieb ist in zwei Varianten verfügbar, von denen die eine ungedrosselte 40 km/h möglich macht (nicht im Bereich der StVO) und zum anderen mit einer regelkonformen 25-km/h-Variante, die auch auf öffentlichen Straßen gefahren werden darf.

Remsdale Carbon Road 2017

Remsdale Carbon Road 2017

Für die Schaltung hat sich Remsdale für die Sram RED entschieden, die  2×11 Gänge bereithält. Aus der gleichen Serie bezieht die Manufaktur auch die hydraulischen Scheibenbremsen des Modells, die ein Abbremsen auch aus hohen Geschwindigkeit problemlos bewältigen.

Die Neuheit des Portfolios von Remsdale 2017 kann in vier Rahmenhöhen (45cm, 50cm, 55cm und 60cm) zu Preisen ab 8.279 Euro erworben werden. Eine gewisse Lieferzeit ist zu berücksichtigen, da die E-Bikes bei Remsdale kundenspezifisch von Hand aufgebaut werden.

Remsdale Carbon MTB Fully

Ebenfalls neu bei Remsdale 2017 ist das Carbon MTB Fully, welches mit einem neuen E-MTB-Rahmen aus Carbon daherkommt und nur knapp 15 Kilogramm auf die Waage bringt. Die Rock Shox Federelemente sorgen für Grip und Dämpfung, während der Antrieb im Hinterrad für ein leichtes Vorwärtskommen in jeder Lage gut ist.

Remsdale Carbon MTB Fully 2017

Remsdale Carbon MTB Fully 2017

Den passenden Gang in jeder Situation hält die Sram X1 Schaltung bereit, die über elf Gänge mit Zahnkränzen von 11-42 Zähnen verfügt. Auch hier kommen Bremsen der selben Serie des Zuliefers zum Zuge, die hydraulisch betätigt werden und so das E-Bike aus dem Remstal standesgemäß verzögern können.

Das Gewicht des neuen vollgefederten E-Mountainbikes für die nächste Saison liegt bei nur 14,9 Kilogramm (ohne Pedale, aber mit Akku). In drei Größen (17″, 19″ oder 21″) steht das neue Modell für rund 7.399 Euro bereit.

Remsdale Carbon MTB Hardtail

Weiter neu für das kommende Frühjahr ist auch eine entsprechende Hardtail-Variante des vorgenannten Modells, die mit Starrgabel aus Carbon und einem sagenhaften Gewicht von nur 11,9 Kilogramm daherkommt. Alternativ ist auch die Ausrüstung des Remsdale Carbon MTB Hardtail mit einer Rock Shox Reba RL (ca. 1kg Mehrgewicht) möglich.

Remsdale Carbon MTB Hardtail 2017

Remsdale Carbon MTB Hardtail 2017

Auch hier verbaut Remsdale Komponenten von Sram, welche die X1 11-Gang-Schaltung und auch die X1-Bremsanlage mit hydraulischer Betätigung liefern. Von Continental bezieht das junge Unternehmen die Reifen, die in jeglichem für ausreichend Grip und Dämpfung sorgen sollten.

Wie bei den beiden anderen neuen Modellen stehen auch hier drei Rahmengrößen (17″, 19″ oder 21″) zur Verfügung und zudem die Wahlmöglichkeit zwischen Starr- oder Federgabel. Das Modell kann zu Preisen ab 6.249 Euro auf der Homepage der Remsdale E-Bike Manufaktur bestellt werden.

Remsdale Alu MTB  2017

Neben Carbon-Pedelecs hat man bei Remsdale 2017 weiter auch Modelle mit Aluminiumrahmen im Programm. Auch diese wurden für das kommende Jahr überarbeitet und folgen der neuen Designlinie der Manufaktur.

So ist auch beim Alu MTB 2017 die Steuerung des Antriebs vom Sattelrohr an seinen neuen Platz vor das Steuerrohr gewandert, was vor allem in Sachen Kühlung enorme Vorteile bietet. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass das E-Bike kaum von einem normalen Fahrrad unterschieden werden kann, was dem Entwickler Till Rydyger sicher nicht unrecht ist.

Remsdale Alu MTB Hardtail 2017

Remsdale Alu MTB Hardtail 2017

Das Alu-E-MTB ist mit 14,9 Kilogramm fahrfertigem Gewicht (ohne Pedale) nur ein wenig schwerer als die Schwestermodelle aus Carbon und kann entweder mit Starrgabel oder Federgabel (Rock Shox Reba RL; 1kg Mehrgewicht) geordert werden.

Immer dabei sind Sram NX Schaltung mit elf Gängen (11-42) und hydraulische Scheibenbremsen von Sram, die kräftig zupacken und das Pedelec in jeder Situation sicher zum Stehen bringen. Auch hier stellt man bei Remsdale interessierte Kunden vor die Auswahl aus drei Rahmengrößen.

Mit Continental DoubleFighter 2.0 Bereifung ist man auch für schwereres Gelände gut gerüstet und kann das Modell schon ab 3.899 Euro beim Hersteller erwerben.

Remsdale Alu 28″ Trekking 2017

Auch für Tourenfahrer hat die Remsdale Manufaktur aus Schorndorf das passende Modell im Programm. Hier kommt ein Modell mit Trekkingrahmen aus Aluminium und Laufrädern in 28 Zoll zum Angebot, das komplett ausgerüstet ist.

Trotzdem folgt es der Linie seines Entwicklers, der nur für leichte Fahrzeuge ein Zukunft im Individualverkehr sieht. So kommt das Modell dank seiner puristischen Gestaltung auf ein fahrfertiges Gewicht von nur 16,3 Kilogramm, die sich im Alltag auf jeden Fall positiv bemerkbar machen dürften.

Remsdale Alu 28" Trekking 2017

Remsdale Alu 28″ Trekking 2017

So kann der Besitzer morgens mit E-Power pünktlich und unverschwitzt seinen Arbeitsplatz erreichen, während er sich nach getaner Arbeit ohne Arbeit auf dem Rückweg ordentlich auspowern kann.

Hilfreich für ein gelungenes Fahrvergnügen zeigt sich dabei die Sram NX 1×11 Schaltung (11-42), die genügend Übersetzungsmöglichkeiten bereitstellt, so dass sich das E-Bike auch ohne Antrieb leicht fahren lässt. Sicheres Bremsen ermöglicht jederzeit die verbaute, hydraulische Sram Scheibenbremsanlage mit vier Kolben.

Das Modell kann mit Starrgabel oder optionaler Federgabel (Rock Shox Paragon mit Lockout) geordert werden und bringt in beiden Versionen das Fahrgefühl eines hochwertigen Sportrades mit, welches die Kunden begeistert wird.

Das Alu Trekking Pedelec von Remsdale ist mit Beleuchtung, Gepäckträger und Seitenständer komplett ausgestattet und kann drei Größen (17″, 19″ oder 21″) zu Preisen ab 3.899 Euro direkt beim Hersteller bestellt werden.

Alu Tiefeinsteiger 2017

Das Volumenmodell der noch jungen Marke ist aber der Alu Tiefeinsteiger, welcher für die nächste Saison genauso wie das zuvor beschriebene Pedelec in überarbeiteter Form erhältlich sein wird.

Das Alu Tiefeinsteiger 2017 macht über die Hälfte an allen verkauften Elektrorädern der Remsdale Manufaktur aus und kommt so unscheinbar daher, wie ein normales Citybike. Dass ein kräftiger Antrieb verbaut ist und ein Akku im Rahmen steckt, der Reichweiten von bis zu 100 Kilometern ermöglicht, ist dem Modell von außen so gut wie nicht anzusehen.

Remsdale Alu Tiefeinsteiger 2017

Remsdale Alu Tiefeinsteiger 2017

Das könnte auf jeden Fall die Beliebtheit erklären, welches das Pedelec bei den Kunden erfährt. Ein weiterer Vorteil liegt im niedrigeren Gewicht gegenüber der Konkurrenz (nur 18,7 Kilogramm), die es ermöglicht, dass sportliche Senioren mit dem Modell auch einmal ohne Elektroantrieb verschiedene Anstiege bewältigen können.

Ihren Teil dazu bei trägt auch die Sram GX 10-fach Schaltung, die genügend Übersetzungsmöglichkeiten bereitstellt und von hydraulischen Scheibenbremsen der Marke Avid in Sachen Sicherheit und Standfestigkeit unterstützt wird.

Hinsichtlich Komfort setzt Till Rydyger hier auf besonders ergonomische Bauteile von Ergotec die beim Lenker, dem Vorbau und der Sattelstütze zum Einsatz kommen. Je nach Wunsch kann das Modell mit Starrgabel bestellt werden; komfortabler ist auf jeden Fall der Einsatz einer Federgabel, die optional in Form einer Rock Shox Paragon zur Verfügung steht.

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Weiter ist das Modell natürlich komplett mit LED-Beleuchtung, Gepäckträger oder Seitenständer ausgerüstet und rollt auf haltbaren Continental-Reifen. Das Modell steht in zwei Rahmenhöhen (45 oder 51 Zentimeter) und den Farben schwarz oder weiß zur Verfügung und wird zu Preisen ab 3.599 Euro verkauft.

Pedelec-Angebot von Remsdale 2017

Neben den neuesten Modellen sind im Portfolio noch einige Pedelecs aus dem aktuellen Jahr verfügbar, die den zuvor beschrieben E-Bikes kaum nachstehen, aber umso günstiger zu haben sind. Hier sollte man einmal auf der Webseite des Unternehmens stöbern.

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Die Homepage ist auch die einzige Möglichkeit, sich ein leichtes Pedelec von Remsdale für das kommende Jahr zu sichern.

Sie finden die komplette Range von Remsdale 2017 unter www.remsdale.com.

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Ben-E-Bike – neue Pedelec-Marke für Kinder https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ben-e-bike-neue-pedelec-marke-fuer-kinder/84022/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ben-e-bike-neue-pedelec-marke-fuer-kinder/84022/#respond Tue, 06 Dec 2016 05:49:31 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=84022 Ben-E-Bike

Spezielle Pedelecs für Kinder gibt es bis jetzt kaum am Markt – die neue Marke Ben-E-Bike möchte dies aber in Zukunft ändern.

Statt wie manche etablierte Fahrradhersteller einfach kleinere Modelle der

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Ben-E-Bike

Spezielle Pedelecs für Kinder gibt es bis jetzt kaum am Markt – die neue Marke Ben-E-Bike möchte dies aber in Zukunft ändern.

Statt wie manche etablierte Fahrradhersteller einfach kleinere Modelle der E-Bikes für Erwachsene bereitzustellen, die sich aber hinsichtlich Antriebsgewicht kaum von diesen unterscheiden, geht man hier einen anderen Weg.

Denn laut den Machern hinter der Marke sollten Pedelecs für Kinder auch speziell für diese entwickelt worden sein und hinsichtlich der Hauptmerkmale vor allem leicht sein und keinesfalls kopflastig wie viele aktuelle Modelle mit Mittelmotor.

Die Geschichte hinter Ben-E-Bike

Angefangen hat alles, wie so oft, aus dem eigenen Bedarf. Nachdem sich einer der Gründer ein E-Bike gekauft hatte, stand schon bald ein zweites für die Ehefrau auf dem Hof. Nur der kleine Sohn Ben musste beim konventionellen Rad bleiben und wollte nicht mehr mit den Eltern fahren.

Ben: Mit euch fahre ich nicht mehr!
Der Kleine wollte sich nicht umstimmen lassen und verstand nicht, warum er aus eigener Kraft fahren sollte, wenn beide Eltern auf „elektrischen Rückenwind“ zurückgreifen konnten.

Doch das benötigte E-Bike gab es nicht am Markt und so ging man daran, selbst ein solches Modell zu entwickeln. Hilfe bekamen die Macher von der Firma PYROBIKES, die sich auf die Entwicklung und Herstellung leichter Kinderfahrräder spezialisiert haben.

Als Namensgeber für die Marke dient übrigens Sohn Ben, der auch als offizieller Chef-Testfahrer die Ben-E-Bike Modelle vor der Markteinführung auf Herz und Nieren im Fahrversuch testet.

Die Modelle

Insgesamt sechs Modelle bietet man bei Ben-E-Bike vom Start weg an, von welchen das Schwerste nur knapp zwölf Kilogramm wiegt. Je nach Größe des Kindes und dessen sportliche Anforderungen stehen verschiedene Modelle mit diversen Ausstattungen bereit.

Twenty E-Power V

Den Einstieg bildet das Ben-E-Bike Twenty E-Power V, welches mit Laufrädern in 20 Zoll und seilzugbetätigten V-Brakes von Tektro ausgerüstet ist. Trotz dem speziellen E-Bike-Antrieb soll es mit nur 9,8 Kilogramm (ohne Pedale) insgesamt leichter sein, als konventionelle 20″ Kinderfahrräder.

Der 250 Watt Nabenmotor im Hinterrad bringt maximal 30 Newtonmeter auf den Untergrund, wobei die Leistung und die gewünschte Unterstützungsgeschwindigkeit individuell an das Kind angepasst werden kann.

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Der Hersteller kombiniert eine Shimano XT-Kassette mit neun Gängen mit einem Schaltwerk von Sram, verbaut eine Starrgabel und CNC-Pedale mit Titan-Achsen und gedichteten Lagern. Weitere Highlights sind Carbonlenker, Schwalbe Mow Joe Bereifung und der PLP Kurbelsatz.

Der Grundpreis für das Twenty E-Power V, welches für ein maximales Fahrergewicht von 50 Kilogramm ausgelegt ist, liegt bei 1.599 Euro. Ab Februar 2017 soll es verfügbar sein.

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Das gleiche Modell gibt es auch mit hydraulischen Scheibenbremsen (Magura MT4), die man mit 160er Rotoren von Ashima kombiniert.

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Das E-Bike für Kinder wird bereits ab Januar 2017 zu einem Preis ab 1.749 Euro verfügbar sein.

Twentyfour E-Power

Eine Klasse höher rangiert das Twentyfour E-Power von Ben-E-Bike, welches mit Laufrädern in 24 Zoll daherkommt und es so für den Nachwuchs leicht macht, auch einmal durch gröberes Geläuf zu fahren.

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Dank edler Anbauteile wie das 10-fach Shimano ZEE RD-M640SSW Schaltwerk mit kurzem Käfig und Dämpfung gegen Kettenschlagen, Magura MT4 Scheibenbremsen, REMERX XCO Rio Felgen und Vollcarbonlenker kommt das Pedelec auf ein fahrfertiges Gewicht von nur elf Kilogramm.

Das Modell wird ebenfalls ab Januar 2017 zu Preisen ab 1.799 Euro verfügbar sein.

Twentyfour E-Power Air

Auch hier gibt es ein aufgewertetes Modell, welches hier eine Federgabel mit an Bord hat. Ben-E-Bike verbaut eine BEB „Smoother 24“ von Spinner, die dem kleinen Fahrer 100 Millimeter Federweg verschafft und zusätzlich über einen Lockout verfügt.

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Das Twentyfour E-Power Air ist ein Kilogramm schwerer, wiegt aber mit zwölf Kilogramm immer noch sehr wenig. Es soll ab 1.899 Euro kosten und ab Januar 2017 verfügbar sein.

Twentyfour E-Power Air SL

Wem die Gewichtssteigerung zu viel ist, kann auch die Superleicht-Variante dieses Modells erwerben, die trotz Federgabel nur rund elf Kilogramm wiegt. Dafür ist es mit edelsten Komponenten ausgerüstet.

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So kommt beim Twentyfour E-Power Air SL im Unterschied zu den vorgenannten E-Bikes eine Sram XG 10-fach Schaltung zum Einsatz dazu RYDE MC1 Felgen, Formula R1 Racing Bremsen und ein BEB Race Superlight Sattel.

Der Preis für dieses Spitzenmodell, welches auch der Top-Favorit des Chef-Testfahrers Ben ist, liegt bei 3.499 Euro und soll ab März 2017 verfügbar sein.

Twentysix E-Power Race

Für größere Kinder steht noch ein Modell mit 26-Zoll-Rädern bereit, welches laut Ben-E-Bike mit nur 8,8 Kilogramm das „leichteste E-Bike der Welt“ sein soll. Dank dem niedrigen Gewicht ist das Twentysix E-Power Race auch ohne Antrieb richtig schnell unterwegs.

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Als Sprinter für die Straße und CrossCountry kann es ohne Probleme mit den Modellen der Eltern mithalten. Das E-Bike für kleine Sprinter ist für hohe Durchschnittstempi ausgelegt und sollte nur in verantwortungsvolle Hände bestenfalls unter Aufsicht der Eltern gegeben werden.

Die Marke „Ben-E-Bike“ verbaut hier eine MIGHTY CNC Kassette mit zehn Gängen, die RYDE MC1 Felgen, Formula R1 Racing Bremsen, BEB Race Superlight Sattel und einen Carbonlenker.

Das Twentysix E-Power Race soll ab März 2017 Verfügbar sein und dann ab 3.499 Euro kosten.

Die Technik

Die Macher hinter Ben-E-Bike setzen bei ihren Modellen auf einen Hinterradantrieb, der aus ihrer Sicht für diese Zielgruppe nur Vorteile hat. So wiegt der verwendete Antrieb nur 2.100 Gramm und weil er gleichzeitig noch die Freilaufnabe ersetzt, bringt er bereinigt nur ein Mehrgewicht von 1.700 Gramm auf die Waage.

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Die Belastung für Kette und Ritzel ist minimal und der Motor kann in thermischer Hinsicht problemlos arbeiten. Drehmoment liefert der Antrieb für die Anwendung mehr als genug und sorgt für ein ausgelastetes Handling. Dazu beeinflusst er nicht das Schaltverhalten.

Bei den Ben-E-Bike Modellen werden kompakte Displays an der linken Lenkerhälfte eingesetzt, die gleichzeitig als Bedieneinheit fungieren. Die Werte sind programmierbar. So kann eine Unterstützungsgeschwindigkeit zwischen 10 – 25 km/h eingestellt werden, die mit dem Standard-Akku mit 175 Wh allerdings auf 20 km/h begrenzt ist. Auch eine Schiebehilfe ist integriert, welche die üblichen 6 km/h erreicht. Ebenfalls vorhanden ist die Möglichkeit, optionale Beleuchtungseinheiten mit 6V-Spannung zu versorgen.

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Bei der Akkugröße beschränkt sich der Hersteller auf eine realistisch benötigte Energiemenge von 175 Wh (optional auch 250 Wh), die im Bedarfsfall durch einen zweiten Akku mit 175 Wh, der bei den Eltern mitgeführt, die Reichweite erweitern kann. Der normale Akku wiegt ein knappes Kilogramm und sollte für eine ausreichende Reichweite sorgen.

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Gegen den Übermut der Kinder ist gegen Aufpreis auch eine Fernbedienung des E-Antriebs für die Eltern verfügbar. Dort kann per grünem Knopf ein Warnsignal an die wilden Kinder gegeben werden, bevor dann bei Ungehorsam mit dem roten Knopf der Antrieb final abgeschalten werden kann.

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Aktiviert werden kann der Antrieb dann auch wieder nur über diese optionale Fernbedienung. Diese kann übrigens zwei Räder steuern, dafür befindet sich auf ihr ein zusätzlicher Schiebeschalter für die Auswahl. Die Reichweite beträgt bis zu 500 Meter.

Wo die Ben-E-Bike Modelle ausprobieren?

Wer die Pedelecs von Ben-E-Bike mit seinem Nachwuchs vor dem Kauf ausprobieren möchte, kann dies auf der kommenden Messe „Fahrrad Essen“ im Februar 2017 erledigen. Hier zeigt der Hersteller erstmals sein Portfolio.

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Fazit

Wir finden die Kinder-E-Bikes der Marke Ben-E-Bike gut durchdacht und praxisgerecht umgesetzt. Hier merkt man, dass ein Vater für seinen Sohn agiert und nur das Beste für diesen möchte. Das schlägt sich allerdings auch im Preis nieder.

Alle weiteren Informationen gibt es auf der Webseite des Unternehmens.

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Update: Litelok in 14 Sekunden geknackt? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/update-litelok-in-14-sekunden-geknackt/84369/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/update-litelok-in-14-sekunden-geknackt/84369/#respond Mon, 05 Dec 2016 18:40:36 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=84369 https://www.youtube.com/watch?v=YirAiuGrFe8

Es gibt Updates zum viel beachteten Fahrradschloß Litelok, über welches wir hier vor einigen Monaten berichtet haben. Leider scheint es doch nicht so sicher zu sein, wie das Produktvideo einem

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https://www.youtube.com/watch?v=YirAiuGrFe8

Es gibt Updates zum viel beachteten Fahrradschloß Litelok, über welches wir hier vor einigen Monaten berichtet haben. Leider scheint es doch nicht so sicher zu sein, wie das Produktvideo einem glauben machen wollte.

Schade! Man sollte wohl nicht alles glauben, was die Werbung sagt! 😉 😀

Das Produktvideo, welches die Macher hinter dem Schloss (verständlicherweise) inzwischen gelöscht haben, zeigte die angeblichen Fähigkeiten des Schlosses auch fast zu schön, um wahr zu sein! 🙂

Na ja, da bleibt einem nur übrig, weiter auf die Erfindung eines weiteren möglichst sicheren Schlosses zu warten oder gleich auf solche Projekte wie Fahrradjäger umzuschwenken.

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TEASI ONE³ eXtend mit Kompass im Handel verfügbar https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/teasi-one%c2%b3-extend-mit-kompass-im-handel-verfuegbar/83786/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/teasi-one%c2%b3-extend-mit-kompass-im-handel-verfuegbar/83786/#respond Sat, 03 Dec 2016 05:25:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=83786 TEASI ONE³ eXtend

Das TEASI ONE³ eXtend (kurz ONE³X) als erweiterte Variante des Outdoor-Navis TEASI ONE³ wurde erstmalig zur diesjährigen Eurobike vorgestellt und ist nun im Handel erhältlich.

Das neue Gerät ergänzt die

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TEASI ONE³ eXtend

Das TEASI ONE³ eXtend (kurz ONE³X) als erweiterte Variante des Outdoor-Navis TEASI ONE³ wurde erstmalig zur diesjährigen Eurobike vorgestellt und ist nun im Handel erhältlich.

Das neue Gerät ergänzt die Basis-Version um einen elektronischen Kompass, neue TAHUNA-Software und noch mehr vorinstallierte Karten.

Mehr Funktionen, mehr Karten, mehr TEASI

Mit dem TEASI ONE³X steht den Nutzern nun komplett Europa direkt als routingfähiges Kartenmaterial zur Verfügung. Außerdem kommt das Gerät genau wie sein kleiner Bruder mit Bluetooth® 4.0 zur Anbindung externer Fitness-Sensoren.

TEASI ONE³ eXtend

Über ein späteres Softwareupdate wird hierüber auch eine kabellose Kommunikation mit anderen Endgeräten möglich sein. Die ONE³-Modelle verfügen im Vergleich zum Vorgänger ONE² auch über einen größeren Akku (Laufzeit bis 12 h) und lautere Signaltöne während der Navigation.

Ursprünglich war nach Auslauf des 2013 auf den Markt erschienenen TEASI PRO vorläufig kein neues Gerät mit 3D-Kompass von TEASI geplant. Jedoch war die Nachfrage nach einem neuen Modell mit Kompass seitens der User so hoch, dass sich der Hersteller kurzfristig für eine Erweiterung des TEASI ONE³ entschied.

TEASI ONE³ eXtend auch perfekt für Skitouren

Der elektronische Kompass nimmt bereits kleinste Richtungsänderungen wahr und funktioniert unabhängig von gutem GPS-Signal, wodurch er sich besonders gut zum Wandern oder im Winter zum Skitouren und Schneeschuhwandern eignet. Neben Rad- und E-Bike-Fahren, Wandern und Bootfahren verfügt das TEASI ONE³X auch über ein Ski-Profil und wird damit auch im Winter zum perfekten Begleiter.

Auf den für Wintersport optimierten Karten navigiert das TEASI ONE³X unter anderem über Pisten und Loipen und zeigt spezielle Informationen und POIs zum Thema Skifahren an (z.B. Lifte, Hütten, Bergbauden, etc.). Der spezielle Ski-Computer ermöglicht die Aufzeichnung der gefahrenen Strecke und informiert über Geschwindigkeit, Distanz, Zeit und zurückgelegte Höhenmeter.

Das TEASI ONE³ eXtend ist zu einem UVP von 169,90 € im Handel erhältlich.

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RELO mit German Design Award 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/relo-mit-german-design-award-2017/83781/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/relo-mit-german-design-award-2017/83781/#respond Fri, 02 Dec 2016 16:06:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=83781 Relo mit German Design Award 2017

Der Gewinner des German Design Awards 2017 steht fest: RELO wird im Februar 2017 für sein innovatives Design und seine erstklassige Qualität von der Jury mit der begehrten Auszeichnung „Excellent

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Relo mit German Design Award 2017

Der Gewinner des German Design Awards 2017 steht fest: RELO wird im Februar 2017 für sein innovatives Design und seine erstklassige Qualität von der Jury mit der begehrten Auszeichnung „Excellent Product Design“ in der Kategorie „Bicycles and E-Bikes“ geehrt.

Design trifft Funktionalität „Made in Germany“

Bei der Entwicklung von Produkten geht es um deutlich mehr als nur um schönes Aussehen oder darum, rein funktionale Lösungen zu entwickeln. Die Produkte sollen im Alltag durch Zweckmäßigkeit und Ästhetik überzeugen.

Dass bei RELO das einzigartige Design und die innovative Funktionalität des Steckantriebs in besonderer Weise zusammenwirken, sieht auch die internationale und unabhängige Expertenjury vom German Design Award so:

Die Kombination von maximaler geometrischer Anpassung mit technischer Komplexität wird beim RELO-Steckantrieb zu einem formal schlüssigen Gestaltungskonzept, das zu allen Fahrradtypen kompatibel ist. Eine adäquate Lösung, die den Einstieg in die E-Bike-Welt erleichtert.German Design Award – Jury

Die Auszeichnung des international angesehenen Awards ehrt auch die dreijährige Arbeit des mehrköpfigen Entwicklerteams. Denn der RELO-Steckantrieb konnte mit seiner überdurchschnittlichen Qualität nicht nur zu einer Nominierung, sondern auch bei der endgültigen Siegerfindung überzeugen und sich gegen seine Konkurrenten durchsetzen.

Relo mit German Design Award 2017

Der Award – repräsentativ und unabhängig

Der German Design Award wird jährlich vergeben und soll die deutsche Wirtschaft unterstützen, konsequent Markenmehrwert durch Industrie- und Designtrends zu erzielen. Der Award zeichnet innovative Produkte und Projekte der deutschen und internationalen Designlandschaft aus und ist die höchste, unabhängige Auszeichnung in Deutschland.

Ein bedeutsamer Unterschied zu anderen Design-Auszeichnungen ist, dass man von der Jury eingeladen wird, an der Bewerbung teilzunehmen und sich nicht über ein klassisches Verfahren bewerben kann.

Vergeben wird der German Design Award vom Rat für Formgebung. Er wurde 1953 auf Initiative des Deutschen Bundestages als Stiftung gegründet, um das deutsche Designgeschehen zu repräsentieren. Die Preisverleihung der German Design Awards 2017 findet im Rahmen der Ambient Messe vom 10. bis 14. Februar 2017 in Frankfurt statt.

Mehr Informationen auch unter www.relo-antriebe.de.

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VIT-S von Momentum Electric mit Kampagne auf Kickstarter https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vit-s-von-momentum-electric-mit-kampagne-auf-kickstarter/83715/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vit-s-von-momentum-electric-mit-kampagne-auf-kickstarter/83715/#respond Fri, 02 Dec 2016 05:38:19 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=83715 Momentum VIT-S

Über das VIT-S von Momentum Electric haben hier schon öfters berichtet und waren es auch in einer sehr frühen Prototypenphase auf der Eurobike 2015 selbst gefahren.

Wie schon zuvor in einem

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Momentum VIT-S

Über das VIT-S von Momentum Electric haben hier schon öfters berichtet und waren es auch in einer sehr frühen Prototypenphase auf der Eurobike 2015 selbst gefahren.

Wie schon zuvor in einem Beitrag veröffentlicht, sollte das neue E-Bike bald nach der Eurobike mit Hilfe einer Kickstarter-Kampagne finanziert werden.

Es hat ein nun bisschen länger gedauert, aber bereits vorgestern ist die Kampagne für das Momentum Electric VIT-S online gegangen und kann nun von Interessierten unterstützt werden.

Das Momentum Electric VIT-S

Beworben wird das VIT-S seitens Momentum Electric als das derzeit stärkste, legale E-Bike. Und die Daten des Pedelecs lesen sich wirklich beeindruckend, denn es kommt mit 700 Watt Spitzenleistung und 95 Newtonmeter Drehmoment daher, wobei es hinsichtlich der Unterstützung bis 25 km/h und 250 Watt Dauerleistung natürlich den Anforderungen der Pedelec-Richtlinie der EU entspricht (20 mph/ 350W Version ebenso verfügbar).

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Angetrieben wird das E-Bike von einem neuen Mittelmotor, welcher von der japanischen Firma Nidec Copal entwickelt wurde und bei unserer eigenen Testfahrt einen sehr guten Eindruck hinterlassen hat.

Das Momentum Electric VIT-S ist das erste E-Bike der Welt, welches mit diesem Antrieb ausgerüstet ist, der aus einem Joint Venture von Nidec und Itochu entstanden ist. Nidec ist dabei der Weltmarktführer in der Herstellung von Präzisionsmotoren, während Itochu das größte japanische Unternehmen darstellt.

Zusammen haben beide laut eigener Aussage den wohl stärksten Elektromotor (für E-Bikes) entwickelt, der legal betrieben werden kann und zudem sehr effizient arbeitet. In einem Benchmark-Test hat über vier Sensoren gesteuerte Antrieb sogar einen führenden europäischen Motorenhersteller geschlagen.

Die notwendige Energie wird mittels eines Akkus am Unterrohr bereitgestellt, welcher aus Panasonic-Zellen aufgebaut ist und 380 Wattstunden bereitstellt. Damit soll das E-Bike bis zu 160 Kilometer weit kommen. Natürlich nur, wenn aus den vier Unterstützungsstufen (Eco, Normal, Power, Turbo) die Stufe Eco ausgewählt wurde.

Um das ultimative Elektrofahrrad für den urbanen Raum zu entwickeln hat Momentum Electric auf die neuesten Entwicklungen im Fahrradbereich zurückgegriffen und zahlreiche Innovationen verbaut.

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Schon für das Rahmendesign konnte man mit mehreren preisgekrönten industriellen Beratungsunternehmen in Mailand (Meneghello Paolelli Associati) zusammenarbeiten. So hat man ein schlankes Design entworfen, welches dem Geschwindigkeits-Anspruch des E-Bikes Rechnung trägt und dieses mittels Hydroforming umgesetzt.

Die Frontgabel ist aus superleichtem Carbon gefertigt und wird von einem Lenker aus Carbon ergänzt, der mit 20 mm Federweg stoßdämpfend wirkt. Am Heck arbeitet die neue NuVinci N330 Getriebenabe, die stufenlos einen Übersetzungsbereich von 330% bereitstellt.

Der Abtrieb des Mittelmotors zum Hinterrad erfolgt mittels wartungsfreiem Zahnriemen von Gates, welcher ohne Schmierung läuft und so keine Verschmutzungen an den Hosenbeinen des Fahrers hinterlassen kann.

Der Fahrer selbst tritt in Carbon-Kurbeln von Miranda, die extra stark sind und trotzdem die leichtesten für die Anwendung im E-Bike erhältlichen Kurbeln am Markt darstellen. Dazu passt eine der besten Bremsanlagen am Markt, die bestens für den Einsatz am Pedelec geeignet ist: die hydraulische Magura MT5 Scheibenbremse. Weiteres Highlight: Integriertes Rücklicht in der Sattelstütze, welches sich automatisch einschaltet.

Der Name des neuesten Pedelecs von Momentum Electric, VIT-S, leitet sich vom französischen Wort für Geschwindigkeit ab: vitesse. Das im Namen herausgestellte S soll zum Einen den S-förmigen Rahmen des E-Bikes betonen und zum anderen für die Geschwindigkeit (Speed) stehen.

Die Entwicklung dieses einzigartigen E-Bikes hat die Möglichkeiten der kleinen Londoner E-Bike-Schmiede fast über Gebühr belastet. Dies soll nun mit der Kickstarter-Kampagne, die übrigens noch bis zum 25. Dezember 2016 läuft, in ruhigeres Fahrwasser gebracht werden und zudem die Möglichkeit des Produktionsstarts gewährleisten.

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Unterstützer erhalten die einmalige Gelegenheit, ein Pedelec mit Spitzentechnologie zu einem Preis von nur 2.200 £ zu erwerben (wie für ein normales Durchschnitts-eBike), bevor es dann im Handel regulär zu Preisen ab 4.000 £ zu kaufen sein wird.

Die Kampagne auf Kickstarter läuft noch bis zum ersten Weihnachtsfeiertag. Wer Lust hat kann sich die Kampagne über den folgenden Link ansehen und findet dort zudem noch weitere Informationen: http://kck.st/2fC4CNp

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