Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de Was Sie über die neuen und modernen Fahrräder von heute wissen müssen Mon, 26 Jun 2017 02:33:32 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.8 https://cdn.pedelec-elektro-fahrrad.de/wp-content/uploads/2015/04/Avatar_ped-75x75.jpg Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de 32 32 Bosch PowerTube 500 bringt Akku-Integration für ein optimales Design https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-powertube-500-bringt-akku-integration-fuer-ein-optimales-design/121210/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-powertube-500-bringt-akku-integration-fuer-ein-optimales-design/121210/#respond Fri, 23 Jun 2017 13:55:45 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121210 Vorstellung Bosch PowerTube 500

Für viele Leute ist es besonders wichtig, dass die Antriebskomponenten beim E-Bike so wenig wie möglich sichtbar sind. Mit der neuen Bosch PowerTube 500 stellt der schwäbische Marktführer jetzt die langersehnte

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Vorstellung Bosch PowerTube 500

Für viele Leute ist es besonders wichtig, dass die Antriebskomponenten beim E-Bike so wenig wie möglich sichtbar sind. Mit der neuen Bosch PowerTube 500 stellt der schwäbische Marktführer jetzt die langersehnte Möglichkeit für Fahrradhersteller bereit, den (Haupt-)Akku unsichtbar in den Rahmen zu integrieren.

Der neue PowerTube 500 Akku kommt dabei in zwei Varianten, welche je nach Fahrradmodell und Rahmenprofil eine optimale Integration ermöglichen sollen.

PowerTube 500 im Detail

Für die neuen InTube-Akkus nutzt Bosch eBike Systems dieselbe Zellentechnologie wie bei den bekannten Batterien, platziert die Zellen aber in einem robusteren Gehäuse aus einem Aluminium-Strangguss-Profil, welches die seitens Bosch geforderte Schüttel- und Schlagfestigkeit genauso wie Robustheit bietet. Zudem sieht es dank schwarz eloxiertem Finish noch edler aus.

Zwei Varianten

Damit lassen sich für Fahrraddesigner, Hersteller und Endkunden praktischer Nutzen und zeitloser Style bestmöglich verbinden. Zur Neuheit für 2018 teilt Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems, mit:

Das eBike ist als Fortbewegungsmittel längst in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Besonders das Design gewinnt zunehmend an Bedeutung. Beim Pedelec setzen wir mit der PowerTube 500 neue Akzente.Claus Fleischer

Aufgrund der beiden Varianten (hoch oder quer) lässt sich die neue Bosch PowerTube 500 in die Rahmen unterschiedlichster Fahrradtypen integrieren, ob City-eBike, E-Trekkingbike, E-Cargobike oder natürlich im E-Mountainbike.

Dabei steht es dem Hersteller frei, zu welcher Seite (oben, unten, Seite) der Akku entnommen werden kann. Die jeweilige Variante kann aber nicht von quer auf hoch bzw. hoch auf quer getauscht werden, nachdem sich der Fahrradhersteller einmal festgelegt hat.

Sicherer Verriegelungsmechanismus

Für ein sicheres Handling hat Bosch eBike Systems einen zweistufigen Mechanismus zur Ver- und Entriegelung integriert. Beim Aufschließen per Schloß klickt der Akku circa zwei Zentimeter aus dem Rahmen und wird dort von einer zweiten Sicherung gehalten.

So kann er nicht einfach herausfallen und lässt sich einfach greifen, bevor man dann die zweite Sicherung für die komplette Entnahme betätigt. Der Akku selbst kann mit verschiedensten Design-Blenden versehen werden, auch die Montage eines Flaschenhalters ist jetzt möglich.

Wie gewohnt kann der Akku entweder extern, aber auch intern geladen werden. Hier gibt Bosch eBike Systems den Herstellern mittels einer größeren Auswahl an Kabeln nun mehr Möglichkeiten für einen variableren Einbau der Ladebuchse an die Hand. So muss die Ladebuchse nun nicht mehr in unmittelbarer Nähe des Akkus platziert werden.

Kapazität und Masse

Trotz kompakter Abmessungen (349 x 84 x 65 Millimeter) kommt die neue PowerTube 500 auf die gleiche Kapazität von 500 Wh, wie die bisher größte Batterie im Programm der Schwaben. In Relation zur hohen Energiedichte gehört der neue Akku mit einem Gewicht von 2,8 Kilogramm zu den leichtesten Akkus am Markt.

Foto: Bosch

Auch für die DualBattery Technik ist der neue InTube-Akku geeignet, zum Beispiel wenn er im Oberrohr Platz findet und am Unterrohr der bekannte Rahmen-Akku verbaut ist. Auch andere Kombinationen sind denkbar und umsetzbar. Die Fahrradkonstrukteure heben zudem bessere Möglichkeiten mittels der Akkuposition die Lage des Schwerpunkts zu bestimmen.

Die lang erwartete Neuheit ist natürlich mit allen Produktlinien von Bosch eBike Systems verwendbar und wird schon bald in vielerlei Modellen zum Einsatz kommen, so die Prophezeiung unserer Redaktion.

Fazit

Lange haben viele Leute auf integrierbare Akkus von Bosch eBike Systems gewartet, manche Fahrradhersteller haben sogar selbst versucht das „Problem“ auf ihre Art zu lösen (besonders elegant: Moustache Samedi) – jetzt sind die PowerTube 500 Akkus da und versprechen zur nächsten Saison neue integrierte Designs verschiedenster Hersteller von Pedelecs mit Bosch-Antrieb.

Besonders im Bereich der E-Mountainbikes wird es zahlreiche Modelle geben, aber auch Urban Bikes, Trekking Bikes und auch diverse City-eBikes werden mit dem „unsichtbaren“ Akku ausgerüstet werden. Aufgrund der schmaleren Form ist der Akku leichter im Rucksack mitzuführen, außerdem soll es in Zukunft möglich sein, den Akku an Akkuwechselstationen einfach zu tauschen (bei Leihbikes).

Wir sind jedenfalls gespannt, was es bereits zur Eurobike 2017 zu sehen gibt. Bis dahin stehen alle weiteren Informationen auf der Webseite von Bosch eBike Systems zur Verfügung.

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Bosch eBike Systems mit neuer Active Line und Active Line Plus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-mit-neuer-active-line-und-active-line-plus/121194/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-mit-neuer-active-line-und-active-line-plus/121194/#respond Thu, 22 Jun 2017 14:55:18 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121194 Bosch Active Line 2018 Präsentation

Die neue Active Line Plus und Active Line des Marktführers Bosch eBike Systems ist die mittlerweile dritte Generation der eBike-Antriebe und bringt zahlreiche Neuerungen mit. Auf der kürzlich durchgeführten Sneak Preview

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Bosch Active Line 2018 Präsentation

Die neue Active Line Plus und Active Line des Marktführers Bosch eBike Systems ist die mittlerweile dritte Generation der eBike-Antriebe und bringt zahlreiche Neuerungen mit. Auf der kürzlich durchgeführten Sneak Preview in Kusterdingen wurden die neuen Motoren in allen Details vorgestellt.

Sie sind dabei für Pedelecs und E-Bikes gedacht, die sich vornehmlich im urbanen Raum oder dem Umland einer Stadt bewegen und bringen ihre Fahrer noch komfortabler und entspannter von A nach B.

Active Line Plus und Active Line im Detail

Die komfortable Active Line Plus wendet sich dabei an Fahrer, die von Zeit zu Zeit auch Überland-Touren fahren, während die Active Line eher für das Fahren in der Stadt bzw. Gelegenheitsnutzer gedacht ist.

Zahlreiche technische Weiterentwicklungen hat Bosch eBike Systems in den neuen Antrieb einfließen lassen und konnte zudem noch den benötigten Bauraum um rund 25 Prozent verkleinern. So können die neuen Antriebe noch besser in das Rahmendesign verschiedenster City- und Urban-Modelle integriert werden.

Für die Gestaltung des neuen Antriebs wurde Bosch eBike Systems bereits mit dem Red Dot Design Award 2017 ausgezeichnet.

Active Line Plus

Mit der Active Line Plus richtet sich Bosch eBike Systems an Pendler aus den Vorstädten oder ländlichen Regionen oder auch an Fahrer, die regelmäßig auf Touren überland unterwegs sind und dafür ein harmonisch-agiles Antriebssystem bevorzugen.

Dank eines neuen Getriebekonzepts, welches auch bei der Active Line zum Einsatz kommt, ist der Motor nun flüsterleise und hat auch im ausgeschalteten Zustand bzw. beim aktiven Fahren über 25 km/h einen kaum spürbaren Tretwiderstand.

Der neue Active Line Plus Antrieb leistet als durchzugsstärkere Variante von beiden rund 50 Newtonmeter und wiegt dabei nur rund 3,2 Kilogramm.

Active Line

Die Active Line ist eher für Fahrer von City-Pedelecs gedacht, die entspannt und mit moderat dosiertem Antrieb in der Stadt unterwegs sein möchten. Auch hier hält das komplett überarbeitete Getriebekonzept Einzug, welches sich durch geringste Geräuschentwicklung und leichtgängigem Fahrverhalten auszeichnet.

So kommt man auch bei starker Beanspruchung leise durch die Stadt und wird seitens des Antriebs mit 40 Newtonmeter Drehmoment unterstützt. der Active Line Antrieb ist nochmals leichter als die „Plus“-Variante und kommt auf ein Gewicht von nur 2,9 Kilogramm.

Das äußere Cover der Antriebe lässt sich durch die Fahrradhersteller frei gestalten und ihrem eigenen Design anpassen, so dass die Systeme gut in das jeweilige Pedelec-Konzept integriert werden können.

Beide Varianten sind dabei mit allen Bosch-Bordcomputern kompatibel, vom bewährtem Intuvia-Display über das im letzten Jahr vorgestellte, aufs wesentliche reduzierte Purion-Display bis hin zum ultimativen Bordcomputer Nyon.

Fahrtest & Fazit

Auf der Sneak Preview wollten wir uns selbst von den Eigenschaften des neuen Antriebs überzeugen und haben damit ausgerüstete Modelle selbst ausprobiert. Am Beispiel dieses Urban Hardtail sieht man, dass der Antrieb kompatibel zur bekannten Aufnahme ist, aber mit kompakteren Baumaßen daherkommt.

Beim normalen Fahren war der neue Antrieb so gut wie nicht zu hören, da waren Wind- und Reifenabrollgeräusche deutlich lauter, einzig bei maximaler Beanspruchung konnte man dem Antrieb ein wahrnehmbares Laufgeräusch entlocken. Ein großer Unterschied zum Vorgänger!

Beim Fahren über 25 km/h nimmt der Antrieb seine Unterstützung so differenziert zurück, dass dies für den Fahrer nicht wahrnehmbar ist und lässt sich leicht über die 30-km/h-Grenze bewegen. Der scheinbare Widerstand des Vorgängers ist hier einfach nicht vorhanden. Ein (wackeliges 😉 ) Video soll die Fortschritte aufzeigen:

Insgesamt stellt der neue Antrieb einen deutlichen Fortschritt dar und schließt hinsichtlich des Laufgeräusches auf jeden Fall zum Antrieb von brose auf. Auch das natürlichere Fahrverhalten überzeugt und könnte die Kritiker wohl endlich verstummen lassen.

Mehr auch direkt auf www.bosch-ebike.de.

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«SBB Green Class» neu mit Stromer-Elektrovelo https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/sbb-green-class-neu-mit-stromer-elektrovelo/121184/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/sbb-green-class-neu-mit-stromer-elektrovelo/121184/#respond Thu, 22 Jun 2017 04:45:30 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121184

Als Erweiterung von «SBB Green Class», dem Kombiangebot mit u.a. Generalabonnement 1. Klasse und einem Elektroauto BMWi3, lanciert die SBB «SBB Green Class E-Bike». Zum neuen Angebot für die kombinierte

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Als Erweiterung von «SBB Green Class», dem Kombiangebot mit u.a. Generalabonnement 1. Klasse und einem Elektroauto BMWi3, lanciert die SBB «SBB Green Class E-Bike». Zum neuen Angebot für die kombinierte Mobilität gehört ein SwissPass mit Generalabonnement (GA) 1. Klasse oder 2. Klasse und ein S-Pedelec der Schweizer Premium-Marke Stromer.

Als einjähriger Markttest konzipiert wird «SBB Green Class E-Bike» von der ETH Zürich wissenschaftlich begleitet. Für ein Jahr bekommen rund 300 Testkunden zu einem Fixpreis ein umfassendes, flexibles und umweltfreundliches Mobilitätsangebot.

Die SBB erhofft sich Erkenntnisse für die Gestaltung der Tür-zu-Tür-Mobilität. Schon heute zeigt sich: die Kunden von «SBB Green Class» schätzen die gesamtheitliche Mobilitätslösung, welche verschiedene Verkehrsmittel sinnvoll kombiniert und damit die Umwelt schont.

Bis zum 30. Juni können sich interessierte Kunden bei der SBB melden, um ab September 2017 für ein Jahr eine innovative und einmalige Mobilitätslösung zu erhalten. Wie schon «SBB Green Class» vereinigt auch «SBB Green Class E-Bike» das Beste aus vielen Mobilitätswelten.

Zum Preis von 8980 Franken (GA 1. Klasse) bzw. 6750 Franken (GA 2. Klasse) profitieren rund 300 Testkunden von einem umfassenden, flexiblen und umweltfreundlichen Angebot entlang der gesamten Mobilitätskette. Dazu gehört das „digitale Elektrovelo Stromer ST2, das per App abgeschlossen und geographisch geortet werden kann.

Gerade aufgrund ihrer hohen Vernetzung gelten die Modelle des Berner Pendlerbike-Spezialisten als Vorreiter der E-Bike-Branche und Impulsgeber für eine zeitgemäße urbane Mobilität. Mit den weiteren Bestandteilen wie SwissPass inkl. GA 1. oder 2. Klasse und Mobility inkl. Fahrtengutschrift kombiniert «SBB Green Class E-Bike» umweltfreundliche, individuelle Mobilität auf der Straße mit den Angeboten des öffentlichen Verkehrs.

Stromer Fotoshoot München 2015

Mit enthalten sind zudem eine Jahreskarte für eine Velostation nach Wahl, sechs Velo-Tageskarten oder ein «Batterie»-Abonnement zur Ausleihung von Handy-Akkuladegeräten an rund 1000 Standorten in der Schweiz. Mit «SBB Green Class E-Bike» können die Pilotkunden nachhaltige Mobilitätsoptionen individuell nach ihren Bedürfnissen kombinieren dies auf der ganzen Reisekette.

Neue Erkenntnisse über die Mobilität der Zukunft Nach «SBB Green Class» wird auch «SBB Green Class E-Bike» von der ETH Zürich wissenschaftlich begleitet. Die Pilotkunden zeichnen ihr Mobilitätsverhalten mit einer App auf. Dazu gehören tägliche Bewegungsprofile, Aufenthaltsorte und die Nutzungsdaten der jeweiligen Verkehrsträger. Zudem werden sie regelmässig zu ihren Erfahrungen und zur Zufriedenheit befragt.

Die Daten werden von der ETH Zürich ausgewertet. Von den Resultaten verspricht sich die SBB wichtige Erkenntnisse über Kundenanforderungen an die kombinierte Mobilität von Tür-zu-Tür. Der Markttest ist ein wichtiges Element für die SBB, um zusammen mit den Kunden die Mobilität der Zukunft zu gestalten.

Erste Erkenntnisse aus «SBB Green Class»

Seit Mitte Januar 2017 nutzen rund 140 Testkunden das Angebot «SBB Green Class», welches unter anderem einen SwissPass 1. Klasse mit einem Elektroauto BMWi3 kombiniert. Erste Kundenbefragungen haben ergeben: Die Befragten im Grundsatz sehr zufrieden mit «SBB Green Class».

Die Kunden sehen das Angebot als eine gesamtheitliche Mobilitätslösung, die verschiedene Verkehrsmittel sinnvoll miteinander kombiniert und damit die Umwelt schont. Sie bewerten die Nutzung eines Elektroautos sehr positiv und schätzen den Komfort des GA 1. Klasse. Zudem hat «SBB Green Class» das Reiseverhalten der Pilotkunden verändert. Einerseits nutzen sie den BMWi3 häufiger als ihr bisheriges Auto. Andererseits sind sie für den Arbeitsweg häufiger auf den öffentlichen Verkehr umgestiegen.

Weitere Infos unter www.sbb.ch/greenclass oder www.stromer.com.

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Weltneuheit: Bosch eBike ABS präsentiert https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/weltneuheit-bosch-ebike-abs-praesentiert/121154/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/weltneuheit-bosch-ebike-abs-praesentiert/121154/#respond Wed, 21 Jun 2017 15:55:11 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121154

Im Rahmen einer Sneak Preview hat Bosch eBike Systems bei der Präsentation der Neuheiten für 2018 an seinem Hauptsitz in Kusterdingen das erste serienmäßige Antiblockiersystem für Pedelecs vorgestellt. Das Bosch

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Im Rahmen einer Sneak Preview hat Bosch eBike Systems bei der Präsentation der Neuheiten für 2018 an seinem Hauptsitz in Kusterdingen das erste serienmäßige Antiblockiersystem für Pedelecs vorgestellt. Das Bosch eBike ABS soll Nutzern von Elektrofahrrädern dabei helfen, auch auf schwierigen Untergründen sicher anhalten zu können bzw. Überschläge zu vermeiden.

Anders als das E-Bike ABS System von Brake Force One, welches erst im Jahr 2018 kommen soll, wird das Bosch eBike ABS schon ab Herbst 2017 seinen Dienst im Zuge einer Einführungsphase bei diversen ausgewählten Flottenpartnern aufnehmen.

Richtig bremsen dank Bosch eBike ABS

Die meisten Pedelec- und E-Bike-Fahrer bremsen nicht richtig. Viele Leute nutzen beim Abbremsen mit ihrem Pedelec oder E-Bike verstärkt die Hinterradbremse und vernachlässigen dabei die weitaus höhere Bremswirkung der Vorderradbremse.

Gerade beim Umstieg auf ein Pedelec haben viele Interessierte auch hinsichtlich des höheren Gewichts des Fahrzeugs Bedenken bezüglich der Sicherheit in verschiedenen Fahrsituationen. Bosch eBike Systems möchte mit seiner Neuentwicklung den Bedenken entgegenwirken und die häufigsten Gefahrensituationen beim Bremsen entschärfen.

Zudem möchte man auf diesem Weg dafür sorgen, dass die stetig wachsende Beliebtheit der Elektrofahrräder keinen Rückschlag aufgrund Sicherheitsbedenken erfährt. Dazu stellt auch Claus Fleischer, Leiter Bosch eBike Systems, fest:

Um diese moderne Form der Mobilität nachhaltig am Markt zu verankern, ist die Sicherheit für eBike-Fahrer und ihre Umwelt ein entscheidender Faktor!“Claus Fleischer

Um die Wichtigkeit der Einführung einer solchen Technologie zu untermauern, hat die Bosch Unfallforschung zwei Studien in diesem Bereich durchgeführt, wobei man bei beiden Studien zum Ergebnis gelangte, dass eine Blockierverhinderung am Pedelec die Unfallquote deutlich senken könne.

Im Rahmen der ersten Studie, die mehr als 500 Fahrradunfälle in Deutschland untersuchte, stellte man fest, dass die meisten Unfälle mit einem richtigen Bremsverhalten entweder hätten vermieden oder deren Folgen doch stark reduziert hätten werden können.

Foto: Bosch

Auch in der zweiten Studie, welche Daten von mehr als 5.400 Fahrradkollisionen und -stürzen berücksichtigte, gelangte man zu der Erkenntnis, dass bei bis zu drei von vier Kollisionen keine Bremsung erfolgte.

Hierin liegt also ein großes Potential für die Erhöhung der Sicherheit verborgen, welches ABS-Systeme lösen können. Laut der Unfallforscher ließe sich damit jeder vierte Unfall ganz vermeiden und außerdem die Anzahl der Unfälle mit schweren Verletzungen erheblich senken. Claus Fleischer ist überzeugt:

Die Einführung eines solchen Systems kann die Sicherheit im Verkehr nachhaltig verbessern!“Claus Fleischer

Bosch eBike Systems legt dabei Wert darauf, dass man mittels der Einführung des eBike ABS die Pedelec-Nutzer ein Stück weit zum „richtigen Bremsen“ erziehen möchte. So soll die eBike ABS Bremse, analog zur ABS-Bremse beim PKW, (nicht nur in Gefahrensituationen) möglichst effektiv, d.h mit voller Bremskraft, eingesetzt werden. Nur so können die Fahrer dauerhaft und sicher jegliche gefährliche Situationen meistern.

eBike ABS wirkt nur am Vorderrad

Bei der Entwicklung des Bosch eBike ABS konnte der Technologiekonzern auf seine Expertise als Marktführer im Bereich Motorrad-ABS zurückgreifen. Mittels eines Technologietransfer legte man die gewünschte Funktionalität auf die Nutzung im E-Bike um.

Foto: Bosch

Anders als im Motorrad oder PKW wirkt das neue ABS-System für eBikes aber nicht auf alle Räder, sondern in der ersten Stufe nur auf das Vorderrad, welches maßgeblich die Stabilität beim Bremsen beeinflusst. Dieses kombiniert Bosch eBike Systems mit einer Hinterrad-Abheberegelung und nimmt so die Hauptgefahren beim Abbremsen heraus: Blockieren und Überbremsen.

Für die Anti-Blockier-Funktion regelt das System aktiv den Bremsdruck der Vorderbremse und das Fahrzeug stabilisiert sich, wobei sich zudem das Sturzrisiko auf ein Minimum reduziert. Das funktioniert auf allen Untergründen, wobei das Pedelec stets lenkbar bleibt und sich kontrolliert bis zum Stillstand verzögern lässt.

Foto: Bosch

Oft wird auf griffigem Untergrund zu stark gebremst, was dann zu einem ungewollten Überschlag führen kann. Dem tritt die Hinterrad-Abheberegelung entgegen, die mittels Vergleich der Raddrehzahlen von Vorder- und Hinterrad erkennt, wann das Hinterrad abheben möchte. Dann wird der Bremsdruck kurzzeitig reduziert, damit der Bodenkontakt wiederhergestellt wird. So kann ein Überschlagen effektiv verhindert werden.

Beide Regelungsmechanismen sorgen für einen aktiven und effizienten Einsatz der Vorderradbremse und bringen die immer nötiger werdende Sicherheit ins eBike.

Komponenten des Bosch eBike ABS

Zum Umfang des Systems gehören neben der Steuer- und Regelungseinheit, die übrigens per CAN-Bus auf die Daten des Antriebssystems zurückgreifen kann, auch eine Fehlerleuchte, zwei Rotorblätter zur Montage an die Bremsscheibenaufnahme mit zugehörigen Sensoren, Halter und der Ventilblock samt Bremssattel und Bremshebel der neuen Magura CMe ABS Bremsanlage.

Das System besitzt keine Rückförderpumpe, so dass es bei Ziehen des Bremshebels nur eine gewisse Anzahl an Regelungen durchführen kann. diese sind aber laut Entwickler für den allergrößten Teil der Situationen mehr als ausreichend.

Sollte das Antriebssystem aufgrund Energiemangel der Strom abgeschaltet werden, funktioniert das System mit der Restenergie noch rund zwei Stunden weiter, bevor es sich dann auch abschaltet. Die Restdauer hängt von der Stärke der Beleuchtung des E-Bikes ab. Für die sichere Heimfahrt sollte dies jedenfalls locker ausreichen.

Manche mögen sich vielleicht am Design und an der Positionierung mancher Systemkomponenten stören, für Bosch eBike Systems war es allerdings wichtig, ein technisch funktionierendes System auf den Markt zu bringen. Die Verkleinerung und Verschönerung des Systems erfolgt dann in den nächsten Schritten.

Entwicklungspartner Magura

Neben dem Wissenstransfer des Bosch-eigenen Entwicklungszentrums für Zweiradsicherheit in Japan arbeitete der Hersteller in Sachen eBike-ABS eng mit Magura zusammen. Der langjährige Partner, mit welchem Bosch hinsichtlich Zubehör- und Ersatzteilversorgung, Service-Hotline und auch bei Garantiefällen und Händlerschulungen zusammenarbeitet, liefert zur Markteinführung die speziell entwickelte Bremse CMe ABS.

Ebenso hat die DEKRA von Anfang an die Entwicklung des Systems begleitet und auch abschließend getestet oder Verbesserungsmöglichkeiten aufgezeigt. Dazu ein Video der DEKRA:

Einführungsphase im Flotteneinsatz

Mit ausgesuchten Flottenpartnern startet die Einführungsphase bereits im Herbst 2017, wobei das Bosch eBike ABS zunächst ausschließlich an Trekking- und City-eBikes mit Laufrädern in 28 Zoll zum Einsatz kommen wird.

Es wird dabei einzig Pedelec-Modelle mit Bosch Performance Line Antrieben (Cruise und Speed) geben, die mit dem Intuvia-Display ausgerüstet sind. Für die Endverbraucher wird das System dann ein Jahr später im Herbst 2018 ab Pedelec-Hersteller verfügbar sein.

Vorführung mit Stefan Schlie

Auf der eigens eingerichteten Teststrecke am Standort in Kusterdingen zeigte Stefan Schlie, was das Bosch eBike ABS von bekannten Bremssystemen unterscheidet. Die Bremsung mit der konventionellen Bremsanlage erfolgte mit rund 17 km/h und zeigt auf, wie das Pedelec auf dem rutschigen Untergrund an Stabilität verliert.

Mit dem neuen Bosch eBike ABS erfolgt die Vollbremsung mit höherer Geschwindigkeit und wie erwartet spurstabil und sicher.

Der Autor hat das System natürlich auch selbst getestet und für gut befunden. Wir sind jedenfalls gespannt, ob und wie das System die Verbreitung des eBikes beeinflussen wird.

Und an Bosch eBike Systems stellen wir die Frage: Wann kommt das Bosch eBike ESP? 😀 😉

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Bosch 2018 – das sind die Highlights des Marktführers https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-2018-das-sind-die-highlights-des-marktfuehrers/121101/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-2018-das-sind-die-highlights-des-marktfuehrers/121101/#respond Tue, 20 Jun 2017 18:15:17 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121101 Bosch Sneak Preview 2017

Seit fünf Jahren stellt Bosch eBike Systems seine Neuheiten Ende Juni einer ausgesuchten Gruppe von Journalisten und Bloggern vor. Auch wir waren vor Ort und haben die Neuerungen von Bosch

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Bosch Sneak Preview 2017

Seit fünf Jahren stellt Bosch eBike Systems seine Neuheiten Ende Juni einer ausgesuchten Gruppe von Journalisten und Bloggern vor. Auch wir waren vor Ort und haben die Neuerungen von Bosch 2018 persönlich in einer Präsentation erleben dürfen.

Wie gewohnt, stehen bei Bosch eBike Systems die Neuheiten nicht nur als 3D-Modelle oder Ähnliches zur Verfügung, sondern sind bis zur Serienreife entwickelt und können im Anschluss dann durch das interessierte Fachpublikum selbst ausprobiert werden.

Die Highlights der Neuheiten für die Saison 2018 hier im kurzen Überblick. Die ausführlichen Beitrage folgen dann in den nächsten Tagen.

Bosch eBike ABS

Eine Neuheit, mit welcher wohl kaum einer gerechnet hätte. Als Erster präsentiert Bosch eBike Systems ein Antiblockiersystem für E-Bikes, welches serienreif ist und schon sehr bald seinen Einsatz im realen Betrieb finden wird.

Vorerst wird das in Zusammenarbeit mit Magura neu entwickelte System aber in Flotten wie E-Bike-Vermietung etc. seinen Einsatz finden, wohl auch, um Erfahrungen für eventuelle Verbesserungen zu sammeln, die dann in das Rollout für die Endverbraucher einfließen werden.

Das E-Bike ABS von Bosch wirkt dabei nur auf das Vorderrad, da dieses zum einen von vielen Pedelec-Fahrern nicht oder nur zu zaghaft für Bremsungen eingesetzt wird und zum anderen, da das Vorderrad im Bremsfall für die Stabilität des Fahrzeugs maßgeblich verantwortlich ist.

Hier die Funktionalität im Überblick:

  • erstes Serien-ABS für Pedelecs
  • Ableitung aus Motorrad-ABS
  • keinen Einfluss auf das Fahrverhalten
  • Funktion ab erstmaliger Überschreitung von 6 km/h
  • da ohne Rückförderpumpe konzipiert, ist die Anzahl der hintereinander folgenden Bremsungen ohne den Bremshebel loszulassen, zwar beschränkt, aber in der Realität völlig ausreichend
  • wird im MJ 2018 vorerst im ausgewählten Flottenbetrieb (Tourismus, etc.) erhältlich sein
  • ebenso wird das ABS zuerst an City- und Trekking-eBikes mit Laufrädern in 28 Zoll seinen Einsatz finden, bevor in MJ 2019 das System dann der großen Masse zu Verfügung gestellt wird
  • Systemgewicht 800 Gramm
  • wahrscheinlicher Kostenaufschlag seitens Hersteller rund 500 Euro (Entwicklungs- und Herstellungskosten für Sensorik, Gabel, Naben usw.)
  • auch für S-Pedelecs geeignet
  • stromsparender Betrieb
  • nach Akku-bedingter Abschaltung des Antriebssystems steht das System noch für rund zwei Stunden zur Verfügung

Laut der Verantwortlichen von Bosch möchte das Unternehmen mit der Innovation einen Beitrag für einen sichereren Fahrradverkehr leisten und die Nutzer zudem ein Stück weit zum richtigen Bremsen (mit Einsatz der Vorderradbremse) erziehen.

Zwei Schlüsselfunktionen beherrscht das Bosch eBike ABS:

  1. Verhindern von Überbremsen
  2. Verhindern von Überschlägen

Die DEKRA wurde in die Entwicklung mit einbezogen und hat heute einen Film veröffentlicht, wo sie die Innovation auf Herz und Nieren getestet wurde. Hier kann man den Film ansehen:

Bosch Active Line und Active Line Plus (3. Generation)

Eine weitere Neuheit stellt die mittlerweile 3. Generation der Bosch Active Line Antriebe dar, welche Bosch eBike Systems in einer „normalen“ Variante und auch einer Plus-Version herausbringt (wir haben berichtet).

Schlüsselmerkmale stellen hier bei beiden Varianten der Einsatz einer neuen Getriebelösung und damit ein nahezu geräuschloser Betrieb dar. Zudem wurde der Tretwiderstand im Off-Modus und über 25 km/h auf eine Minimum reduziert. Die niedrige Variante richtet sich an den urbanen Nutzer und bietet 40 Nm Drehmoment, während die höhere Version mit 50 Nm aufwarten kann.

Beide Varianten weisen ein verringertes Einbauvolumen von rund 20 Prozent und ein vergleichbar niedrigeres Gewicht auf (Active Line: 2,9; Active Line Plus: 3,2 Kilogramm). Die Designcover des Antriebs können von den Herstellern nach ihren Vorlieben gestaltet und so individualisiert  werden.

Mehr zu den neuen Antrieben dann in einem weiteren Beitrag.

Neue Bosch PowerTube 500

Eine integrierbare Akkulösung wurde lange von Kunden und Herstellern ersehnt, nun hat Bosch eBike Systems diese heute auch endlich vorgestellt. Die neuen PowerTubes sind nur in der Größe von 500 Wh, dafür aber in zwei Varianten verfügbar.

Je nach Vorliebe kann der neue InTube-Akku dann quer oder hochkant seinen Einsatz finden, wobei der Hersteller sich hier für eine Variante entscheiden muss. Untereinander tauschbar sind diese Varianten dann nicht.

Jede Variante für sich kann natürlich getauscht werden und stellt damit dann neue Möglichkeiten zur Nutzung auf langen Trails mit Akkutauschstation etc. zur Verfügung. Die 2,8 Kilogramm schweren Akkus können auch einfach zusätzlich im Rucksack mitgeführt werden.

Mit 2,8 Kilogramm sind die Akkus minimal schwerer als die bekannten Modelle, was laut Bosch an der Verwendung eines Aluminiumgehäuses liegt, das allein den gewünschten Schutz gegen Stöße und Schläge bietet.

Der Akku selbst wird mit einer sicheren Halterung im Pedelec befestigt und mit einer individualisierbaren Abdeckung geschützt. So können auch Flaschenhalter etc. seitens des Herstellers darauf montiert werden.

Eine externe Lademöglichkeit besteht weiterhin, wobei der Hersteller bei der Gestaltung der internen Lademöglichkeit weitaus mehr Freiheiten hat. Mehr in einem weiteren Beitrag.

Updates für Bosch Nyon

Auch beim Bordcomputer Nyon fließen Neuerungen ein. So kann das Ziel nach dem wohl im Herbst folgenden Update nun mit einer neuen Bildschirmtastatur schneller und einfacher eingegeben werden.

Zudem erfolgt die Navigation nun optimierter und mit überarbeiteten Kartenmaterial, wobei die Kartenansicht nun auch (für einen Überblick) verschiebbar ist. Auch das Höhenprofil der geplanten Tour steht für eine Voransicht im Nyon zur Verfügung.

Weiter bleiben die individuellen Screens des Nutzers nun auch erhalten, wenn das Nyon ausgeschaltet und vom Pedelec entfernt wird. Beim erneuten Aufstecken ist dann die vom Nutzer gewünschte Einstellung sichtbar und verfügbar.

Auch hier mehr in einem weiteren Beitrag.

Zwischenfazit

Insgesamt sehr spannende Neuheiten, die Bosch eBike Systems heute vorgestellt hat. Diese bringen den Marktführer unserer Ansicht wieder auf Abstand zu den Verfolgern. Weitere, tiefer reichende Informationen erhalten unsere Leser hier an dieser Stelle in den kommenden Tagen.

Mehr dazu auch auf der Webseite von Bosch eBike Systems.

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CARVER präsentiert Trekking E-Bike Cityzen 1030 RT https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/carver-praesentiert-trekking-e-bike-cityzen-1030-rt/121059/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/carver-praesentiert-trekking-e-bike-cityzen-1030-rt/121059/#respond Tue, 20 Jun 2017 04:47:20 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121059 Carver Cityzen 1030 RT

Mit dem neuen Carver Cityzen 1030 RT präsentiert die Marke das ideale Trekking E-Bike für den nächsten Sommerurlaub.

Das Carver Cityzen 1030 RT kommt dabei mit Topausstattung daher und bringt

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Carver Cityzen 1030 RT

Mit dem neuen Carver Cityzen 1030 RT präsentiert die Marke das ideale Trekking E-Bike für den nächsten Sommerurlaub.

Das Carver Cityzen 1030 RT kommt dabei mit Topausstattung daher und bringt ein sehr attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis mit. Damit setzt es sich in der brandaktuellen E-Bike-Range von CARVER sogleich an die Spitze.

Die Rahmenform ist dabei auf den Trekkingbike-Einsatz optimiert und bietet maximalen Fahrkomfort. Der Mittelmotor stammt aus der Active Line von Bosch und wird vom Hersteller mit einem 500-Wh-Akku kombiniert, wobei der Fahrer auf eine ausgewogene Unterstützungsleistung zurückgreifen kann, die auch bei längeren Anstiegen genügend Power liefert.

Das CARVER Cityzen 1030 RT soll zu einer UVP von 2.799,99 EUR in den Markt eingeführt werden und soll dabei den idealen Reisepartner auch auf mittleren und längeren Distanzen darstellen. Mit an Bord ist die Shimano Nexus 8 RT-Nabe, welche auch die beliebte Rücktrittbremse möglich macht.

Ebenso bietet das Modell aber auch in der City kostbare Zeitersparnis um schnell von A nach B zu kommen und dient so als optimaler Autoersatz. Der Mittelmotor aus der Bosch Active Line, Intuvia, 500 Wh Performance liefert jederzeit eine ausgewogene Unterstützungsleistung.

Carver Cityzen 1030 RT

Alle weiteren Informationen zum neuen Modell stehen Interessierten auf der Webseite von CARVER zur Verfügung: http://www.carver.de/produkte/bikes/show/cityzen-1030-rt-1/

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/carver-praesentiert-trekking-e-bike-cityzen-1030-rt/121059/feed/ 0
HP Velotechnik ist ausgewählter Ort auf der „Landkarte der innovativen Orte“ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hp-velotechnik-ist-ausgewaehlter-ort-auf-der-landkarte-der-innovativen-orte/121051/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hp-velotechnik-ist-ausgewaehlter-ort-auf-der-landkarte-der-innovativen-orte/121051/#respond Mon, 19 Jun 2017 16:47:27 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121051

HP Velotechnik wurde in der vergangenen Woche in die „Landkarte der innovativen Orte“ aufgenommen. Die interaktive Karte auf www.bmvi.de/Fahrrad ist Teil der Kampagne „200 Jahre Fahrrad – made in Germany“

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HP Velotechnik wurde in der vergangenen Woche in die „Landkarte der innovativen Orte“ aufgenommen. Die interaktive Karte auf www.bmvi.de/Fahrrad ist Teil der Kampagne „200 Jahre Fahrrad – made in Germany“ des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und präsentiert verschiedene Projekte, Produkte und Initiativen in Deutschland, die die Zukunft des Fahrrads mitgestalten.

Die ausgewählten „Orte“ zeigen Fahrrad-Innovationen in Kategorien wie „Fahrradhersteller“, „Forschung“ oder „Infrastruktur“. HP Velotechnik wurde mit seinem Projekt „Das richtige Rad für jede Lage“ in der Kategorie „Fahrradhersteller“ in der „Landkarte der innovativen Orte“ aufgenommen.

Dazu Geschäftsführer Paul Hollants:

Wir sind stolz, ein Teil der innovativen Fahrrad-Geschichte in Deutschland zu sein. Deshalb freuen wir uns außerordentlich, dass dies nun an so prominenter Stelle vom Bundesverkehrsministerium gewürdigt wurde.Paul Hollants

Erfolgreich mit neuen Ideen – das gehört zur Gründungsgeschichte und steckt in der DNA der hessischen Liegeradmanufaktur: 1992 gerade zum Sieger im Bundeswettbewerb JUTEC des Ingenieursverbands VDI gekürt, begründete Paul Hollants noch als Schüler zusammen mit Daniel Pulvermüller das Unternehmen HP Velotechnik.

17 Liegeradmodelle wurden seit 1993 entwickelt, alle mit den aerodynamischen und ergonomischen Vorzügen dieser Gattung. Vielfach international prämiert, überzeugen die zwei- und dreirädrigen Fahrzeuge durch Innovationen wie patentiertes Faltgelenk oder Federungssysteme, die man in dieser Bauart nur aus dem Automobil kennt.

Die herausragenden Entwicklungen der jüngsten Zeit sind die Integration unterschiedlicher Elektro-Motorsysteme, um die Räder optional als Pedelec auszurüsten, sowie darauf aufbauend die Optimierung von Fahrzeugen für Menschen, die aufgrund eines Handicaps sonst nicht mehr Rad fahren könnten.

Im Laufe des Jubiläumsjahres werden auf der „Landkarte der innovativen Orte“ insgesamt 200 Forschungsprojekte, Unternehmen und Initiativen vorgestellt. Die Karte sowie weitere Informationen zur Jubiläumskampagne sind unter www.bmvi.de/Fahrrad zu finden.

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Genuss & Testen beim E-Bike Festival Kitzbüheler Alpen presented by ElektroRad https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/genuss-testen-beim-e-bike-festival-kitzbueheler-alpen-presented-by-elektrorad/121044/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/genuss-testen-beim-e-bike-festival-kitzbueheler-alpen-presented-by-elektrorad/121044/#respond Mon, 19 Jun 2017 14:42:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=121044

Genuss & Testen wird auch bei der dritten Auflage von Österreichs größtem E-Bike Festival großgeschrieben. Von 30. Juni bis 2. Juli 2017 dreht sich in Westendorf alles rund um die

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Genuss & Testen wird auch bei der dritten Auflage von Österreichs größtem E-Bike Festival großgeschrieben. Von 30. Juni bis 2. Juli 2017 dreht sich in Westendorf alles rund um die Elektromobilität auf zwei Rädern.

Auf die Besucher wartet eine E-Bike Welt mit zahlreichen Ausstellern und Präsentationen, ein E-Bike Fachkongress, ein Testparcours sowie zwei Teststrecken, Speed Testing Sessions, E-Bike Touren, Fahrtechniktrainings (Basic & Trail) und ein attraktives Bühnenprogramm.

Bei den Themen-Genuss-E-Bike-Touren kann zwischen verschiedenen Levels und E-Bike Typen gewählt werden – von der Einsteigertour, Genusstour über E-MTB Touren oder E-Rennrad Touren bis hin zur Extremtour mit Downhill und Trails.

Highlight ist Samstagabend die ElektroRad Nachtschwärmertour mit Lagerfeuerromantik und Grillerei. Aber nicht nur der Fahrgenuss steht im Vordergrund, sondern auch kulinarische Genüsse. Food Trucks sorgen für das leibliche Wohl!

Eintritt frei!

Infos & Programm unter: www.ebike-festival.at

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Vorschau: Was präsentiert Bosch eBike Systems für 2018? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vorschau-was-praesentiert-bosch-ebike-systems-fuer-2018/120596/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vorschau-was-praesentiert-bosch-ebike-systems-fuer-2018/120596/#respond Sat, 17 Jun 2017 15:26:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120596

Gegen Ende der ersten Jahreshälfte stellt Bosch eBike Systems schon fast traditionell die Neuheiten für das kommende Modelljahr vor. Schon lange davor stellt sich bei zahlreichen Redaktionen großes Rätselraten ein,

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Gegen Ende der ersten Jahreshälfte stellt Bosch eBike Systems schon fast traditionell die Neuheiten für das kommende Modelljahr vor. Schon lange davor stellt sich bei zahlreichen Redaktionen großes Rätselraten ein, was das laut eigenen Angaben führende Unternehmen im Premium-Segment der E-Bike Antriebe wohl für Innovationen für die nächste Saison geplant hat.

Wir fassen hier einmal kurz zusammen, was schon bekannt ist und welche Neuheiten noch vermutet (gewünscht) werden.

Neuer E-MTB-Modus für Performance Line CX

Kein Geheimnis mehr und immer mehr seitens Bosch eBike Systems beworben ist der neue E-MTB-Modus, den sich Fahrer des CX-Motors ab dem 01. Juli 2017 von ihrem Fahrradhändler freischalten lassen können. Seitens Bosch ist dieses Update kostenlos, einzig der Aufwand des Händlers ist zu zahlen.

Foto: Bosch

Bosch Active Line Plus

Ein günstiger Einstiegsantrieb in der Preisklasse von jetzigen Modellen mit Frontmotoren soll nach einem Bericht des Branchenmagazins BikeEurope für 2018 vorgestellt werden. Der Bericht erfolgte im Rahmen der Taipei Cycle Show 2017 und gilt als ziemlich wahrscheinlich.

Active Line; Foto: Bosch

Neue Batterie-Integration

Seit jeher und vor allem mit dem Aufkommen der E-Mountainbikes war die Integration der Antriebskomponenten ein großes Thema. Hat man es mit den meisten Motoren inzwischen ganz gut im Griff, so stören sich viele bei Bosch am sichtbaren Akku.

Die Kollegen von ElektroRad haben es sich bei einem Besuch von CARVER und DANCELLI (Marken von FahrradXXL) nicht nehmen lassen, diesen Rahmen-Prototypen zu fotografieren, welcher eine mögliche Integration des Bosch-Akkus in einem Tiefeinsteiger-Rahmen zeigt.

Ob die Entwicklung schon spruchreif ist, oder ob es nur ein hausinterner Test war, können wir derzeit nicht abschätzen. Bald wissen wir mehr…

Neuer, kleinerer Antrieb?

Die Konkurrenz schläft nicht und hat, wie im letzten Jahr zum Beispiel Shimano mit dem E-8000, einen attraktiven Gegenpart zum Bosch Performance CX für den Einsatz am E-Mountainbike vorgestellt. Immer mehr Hersteller verwenden den Antrieb an ihren Modellen, nicht zuletzt, weil sich dieser aufgrund der Kompaktheit sehr gut in bestehende Geometrien integrieren lässt.

German eTMB Masters

Foto: Bosch

Lässt sich Bosch eBike Systems dies gefallen? Mit dem eMTB-Modus als einzige Reaktion auf diesen Umstand rechnen wir hier in der Redaktion eigentlich nicht. Hier würde ein kompakter bauender Motor mit noch größerer Effizienz und Leistungsdaten doch die Aussicht auf den wiederholten Ausbau des Vorsprungs erhöhen.

Wir sind gespannt, was Bosch eBike Systems nächste Woche für die kommende Saison 2018 vorstellt und werden dann hier aktuell berichten.

Seid ihr daher auch gespannt! 🙂

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Handschuh-Experte ZANIER mit neuer Bike-Kollektion https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/handschuh-experte-zanier-mit-neuer-bike-kollektion-2/120774/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/handschuh-experte-zanier-mit-neuer-bike-kollektion-2/120774/#respond Sat, 17 Jun 2017 09:33:10 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120774

Flowige Trails durch saftige Almwiesen, schweißtreibende Aufstiege oder ganz lässig mit dem E-Bike unterwegs – Rad fahren ist längst mehr als ein Trendsport und begeistert die Massen.

Der Osttiroler Handschuh-Spezialist

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Flowige Trails durch saftige Almwiesen, schweißtreibende Aufstiege oder ganz lässig mit dem E-Bike unterwegs – Rad fahren ist längst mehr als ein Trendsport und begeistert die Massen.

Der Osttiroler Handschuh-Spezialist ZANIER bietet eine Handschuh-Kollektion für alle Bedürfnisse: Mit dem TRAIL kommt ein Mountainbike-Handschuh, der besonders Downhiller und Enduro-Fahrer begeistern wird. HYBRID ist ein Modell aus feinem Ziegenleder, das eine Touch-Funktion bietet und sich dank seiner praktischen Features besonders an E-Biker/innen richtet.

Das Lienzer Familienunternehmen ZANIER steht seit über 45 Jahren für höchste Kompetenz in Sachen Handschuhe. Die kontinuierliche Zusammenarbeit mit Profisportlern und der Österreichischen Bergrettung sorgt für das nötige Feedback aus der Praxis, um dem Anspruch an die eigenen Produkte gerecht zu werden: Höchste Qualität, beste Passform und durchdachte Details.

Highlight der neuen Sommerkollektion ist das Modell TRAIL. Hier ist der Name Programm: Wem kein Trail zu steil, keine Kurve zu eng und kein Drop zu hoch ist, der wird ihn lieben: 4-Wege-Stretch und Neopren sorgen für höchsten Tragekomfort. Protektoren am Handrücken für bestmöglichen Schutz im Ernstfall. So sieht für ZANIER der vollendete Bike-Handschuh aus.

Der HYBRID ist das Modell der Wahl für alle, die etwa ihr E-Bike für den täglichen Weg zur Arbeit oder für Einkäufe nutzen. Sein elegantes Aussehen zieht im Alltag die Blicke auf sich. Praktische Features wie eine Touch-Funktion orientieren sich an den tagtäglichen Bedürfnissen, bei denen der sportliche Aspekt nicht unbedingt im Vordergrund steht. Für höchstmöglichen Komfort sorgen auch bei diesem Modell Gel-Pads auf der Innenhand.

Das Modell DEPART kommt ohne viel „Schnick-Schnack“ – das Mesh-Material und die Silikon-Patches schaffen ein angenehmes Tragegefühl und einen zuverlässigen Sitz am Lenker.

Mehr auch direkt bei www.zanier.com.

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ADFC startet Aktionsprogramm „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-startet-aktionsprogramm-fahrradland-deutschland-jetzt/120765/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-startet-aktionsprogramm-fahrradland-deutschland-jetzt/120765/#respond Sat, 17 Jun 2017 04:38:24 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120765

Radfahren ist angesagt, aber im Autoland Deutschland fehlt es an Platz und Geld für das Fahrrad. Mehr Radverkehr ist politisch gewollt – und doch entwickelt er sich nicht wie gewünscht.

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Radfahren ist angesagt, aber im Autoland Deutschland fehlt es an Platz und Geld für das Fahrrad. Mehr Radverkehr ist politisch gewollt – und doch entwickelt er sich nicht wie gewünscht. Zur Bundestagswahl hat der ADFC deshalb ein Aktionsprogramm aufgelegt, um die Politik aufzurütteln.

Auf der Aktionswebsite www.radlandjetzt.de stellt der ADFC zentrale Forderungen zur Bundestagswahl auf und wirbt um Unterstützer:

  1. Vorrang für Radfahrer, Fußgänger und ÖPNV vor dem Autoverkehr
  2. 800 Mio. Euro Bundesmittel pro Jahr für Radverkehr (bisher: 130 Mio von 6 Mrd. Euro Straßenbau-Etat)
  3. Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften
  4. Verbindliche Qualitätsstandards für den Bau von Radwegen
  5. Vorrang für Radschnellwege vor Stadtautobahnen
  6. Zweckgebundene Finanzmittel für Kommunen zum Ausbau des Radverkehrs
  7. „Vision Zero“ (Null Tote im Straßenverkehr) als oberste Prämisse in die StVO
  8. Eine/n Parlamentarischen/n Staatssekretär/in für das Rad

ADFC-Aktive in ganz Deutschland planen Straßenaktionen, um den Forderungen Nachdruck zu verleihen. Darunter:

  • 11. Juni: ADFC-Sternfahrt Berlin „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“
  • 12.-16. Juni: Städte-Aktionswoche des DStGB in Kooperation mit dem ADFC
  • 17. Juni: ADFC-Sternfahrt Magdeburg
  • 18. Juni: ADFC-Sternfahrt Hamburg
  • 15. September: PARK(ing)Day mit ADFC-Aktionen ·
  • Jederzeit: Popup-Radspuren – kreative Umwidmung von Autospuren auf Zeit (Beispiel Köln)

Bild: ADFC Berlin/ Ebert

Unter dem Hashtag #radlandjetzt können Radfahrende bis Ende des Jahres ihre guten und schlechten Erfahrungen aus dem Fahrradalltag sowie Bilder von Aktionen posten. Die Postings werden auf der Social Media Wall auf http://www.radlandjetzt.de gespiegelt.

ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Seit Jahren hören wir politische Bekenntnisse zum Fahrrad – aber auf den Straßen tut sich so gut wie nichts. Es genügt nicht, Streifen und Piktogramme auf die Fahrbahn zu malen. Wer den Radverkehr wirklich fördern will, muss dem Auto Platz wegnehmen und die Menschen mit sehr guter Infrastruktur, Parkmöglichkeiten und anderen Angeboten zum Radfahren einladen. Dafür wollen wir Politikern Mut machen, denn es geht um ein völlig neues Verständnis von Mobilität!Burkhard Stork

Burkhard Stork; Bild: ADFC / Clemens Bilan

Nicht 2043, sondern jetzt!

Deutschland feiert in diesen Tagen den 200. Geburtstag des Fahrrads. Was damals als exklusive Alternative zu Pferd oder Kutsche entwickelt wurde, ist zum hocheffizienten Massenverkehrsmittel geworden. Heute gibt es mit 73 Millionen Stück, darunter drei Millionen Pedelecs, fast doppelt so viele Fahrräder wie Autos.

Die Produktvielfalt ist riesig, die Investitionsbereitschaft der Deutschen in Fahrräder und Zubehör steigt beständig. Aber der Boom scheint sich auf Sport und Freizeit zu beschränken, während es auf den unterdimensionierten Alltagsradwegen immer enger wird. Auf 15 Prozent will die Bundesregierung bis 2020 den Radverkehrsanteil steigern (derzeit: 12 Prozent). Beim derzeitigen Tempo wird das Ziel nach Berechnungen des ADFC aber erst 2043 erreicht.

Maßstab: Niederlande

Seit den 1980er Jahren fördern die Niederlande das Radfahren massiv und ermutigen Bürger, Strecken mit dem Fahrrad oder zu Fuß zurückzulegen. Auto-Zufahrtsmöglichkeiten in die Stadtzentren werden eingeschränkt, Parkgebühren erhöht, Kfz-Verkehrsflächen reduziert und Radwege gebaut, durchgängige Radverkehrsnetze und Parkmöglichkeiten angelegt sowie das Tempo innerorts auf einem Großteil der Straßen auf 30 km/h begrenzt.

Der Erfolg ist durchschlagend: 27 Prozent aller Wege werden in den Niederlanden mit dem Rad zurückgelegt (D: 12%). 25 Prozent pendeln mit dem Rad statt mit dem Auto zur Arbeit (D: 10%). Über 1.000 Kilometer legt jeder niederländische Einwohner pro Jahr auf dem Rad zurück (D: 430 km).

30 Prozent Radverkehrsanteil in den Städten sind kein Hexenwerk. Wir zeigen jetzt, dass die Menschen die Verkehrswende wollen!Burkhard Stork

Bild: ADFC Berlin/ Petruschat

Mehr auch auf der Webseite des ADFC.

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Umweltfreundliche Lieferkette: VAUDE schließt Pilotprojekt erfolgreich ab https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/umweltfreundliche-lieferkette-vaude-schliesst-pilotprojekt-erfolgreich-ab/120755/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/umweltfreundliche-lieferkette-vaude-schliesst-pilotprojekt-erfolgreich-ab/120755/#respond Fri, 16 Jun 2017 15:34:58 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120755 VAUDE umweltfreundliche Lieferkette

Nach zwei Jahren zieht Berg- und Bikesportausrüster VAUDE positive Bilanz des groß angelegten Projekts „Environmental Stewardship in the Supply Chain“. Das Pilotprojekt, das mit Hilfe von Fördergeldern finanziert wurde, hatte

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VAUDE umweltfreundliche Lieferkette

Nach zwei Jahren zieht Berg- und Bikesportausrüster VAUDE positive Bilanz des groß angelegten Projekts „Environmental Stewardship in the Supply Chain“. Das Pilotprojekt, das mit Hilfe von Fördergeldern finanziert wurde, hatte zum Ziel, die asiatischen Zulieferer in Sachen Umweltschutz, Energie- und Schadstoffmanagement zu schulen.

Die Lieferketten in der Textilindustrie sind oft lang und komplex. Eine Outdoor-Jacke besteht aus rund 50 verschiedenen Bestandteilen, die von verschiedenen Zulieferbetrieben hergestellt und an einen Produktionsbetrieb geliefert werden, der die Jacke konfektioniert.

Diese Zulieferbetriebe standen im Fokus des Pionierprojekts „Environmental Stewardship in the Supply Chain“, das VAUDE 2015 ins Leben gerufen hat, um auch in diesem Teil der Lieferkette hohe Umweltstandards und eine größtmögliche Ressourceneffizienz zu etablieren.

Wir möchten Transparenz in der kompletten Lieferkette schaffen und für jeden einzelnen Bestandteil unserer Produkte größtmögliche Gewissheit erlangen, dass er fair und umweltfreundlich hergestellt wurde“, beschreibt VAUDE Geschäftsführerin Antje von Dewitz die Motivation für das Projekt.

Antje von Dewitz

Gemeinsam mit externen Experten für Arbeitssicherheits-, Qualitäts- und Umweltmanagement der Firma Arqum wurden über einen Zeitraum von zwei Jahren Schulungen und Workshops unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ durchgeführt.

Konzipiert und geleitet wurde das Projekt von Bettina Roth, Leitung Qualitäts-und Chemikalienmanagement bei VAUDE. Mitarbeiter aus Management und der Produktionsorganisation von insgesamt acht Zulieferbetrieben nahmen in einer Serie von jeweils sechs Einheiten daran teil.

Zudem wurden individuelle Beratungen vor Ort im Rahmen von insgesamt 36 Werksbesichtigungen durchgeführt, um daraus konkrete Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Ende Mai 2017 machte sich VAUDE Geschäftsführerin Antje von Dewitz auf einer einwöchigen Asienreise selbst ein Bild vom Erfolg des Projekts und überreichte allen Teilnehmern bei einem Abschlussevent einen VAUDE Award für die erreichten Ziele. Zudem zog sie ein positives Fazit:

Ich freue mich sehr, dass das Projekt so viele messbare Ergebnisse und nachhaltige Verbesserungen für die Partner, für uns und für die Umwelt gebracht hat. Es zeigt, dass eine ideelle Zielsetzung mit gemeinsamem Tatendrang sehr professionell umgesetzt werden kann, wenn es gelingt, die Beteiligten von der Sache zu überzeugen.Antje von Dewitz

Umweltfreundliche Lieferkette – Konkrete Ergebnisse

Dank der freiwilligen Beteiligung der größten Zulieferer sind bereits ca. 80 % des Volumens an Hauptmaterialien und Futterstoffen, welche VAUDE verarbeitet, über das Pilotprojekt abgedeckt. Die Wertschätzung der Teilnehmer für das Projekt war enorm, da sie im Rahmen der sehr praxisnah gehaltenen Workshops schnell die Vorteile und konkreten Verbesserungsmöglichkeiten für sich erkannten.

Das über VAUDE und die Experten von Arqum vermittelte Know-how konnte im Austausch mit den anderen Teilnehmern direkt in praktische Maßnahmen umgesetzt werden. „Die Begeisterung in den Workshops wirkte richtig ansteckend und ging sogar soweit, dass die Teilnehmer nicht nur den Sinn und Nutzen für nachhaltige Themen innerhalb ihrer Prozesse erkannten, sondern auch ihre Vorlieferanten dafür sensibilisieren wollen“, so Bettina Roth.

Bettina Roth

Insgesamt sind bereits ca. 100 Verbesserungsmaßnahmen in den Bereichen Technik und Organisation in der Umsetzung. Beim Abschlussevent in Taipeh (Taiwan), zu dem alle Lieferanten eingeladen wurden, stellte jedes der acht teilnehmenden Unternehmen seine Best Practice-Beispiele einem großen Publikum vor.

Durch die gesamten Maßnahmen werden bereits jährlich rund 550 Tonnen Abfall, 5.500 m³ Wasser und 18 Mio. kWh Energie eingespart. Die CO2-Emissionen können so pro Jahr um rund 5.000 Tonnen gesenkt werden. Davon profitieren sowohl die Umwelt als auch die Unternehmen selbst, indem sie Kosten für Energie, Ressourcen und Materialien in Höhe von durchschnittlich ca. 50.000 Euro pro Jahr einsparen.

Jens Haubensak

Die Ergebnisse sind beeindruckend und zeigen ganz deutlich, dass sich das Nachhaltigkeitsengagement der Unternehmen auch wirtschaftlich auszahlt. Wir können mit diesem Projekt aber auch darstellen, dass die anspruchsvollen Anforderungen innerhalb der gesamten Branche durch die koordinierte und partnerschaftliche Zusammenarbeit effizienter und wirkungsvoller angegangenen werden können, als in vielen isolierten Einzelmaßnahmen“, so Jens Haubensak, Geschäftsführer Arqum GmbH.

Die Reduktionen wurden erreicht durch Maßnahmen wie die Isolierung von Rohren, die Abschaltung von hydraulischen Pumpen bei Nicht-Gebrauch, die Einführung von LED-Beleuchtung, die Nutzung von Energie aus Solarpanels und Wärmerückgewinnung oder die Modernisierung von veralteten Anlagen. Neben der Erhöhung der Energieeffizienz wurden auch Maßnahmen zur Arbeitssicherheit und Verbesserung der Arbeitsbedingungen in den Fabriken wie z. B. die Übersetzung von Sicherheitshinweisen in die verschiedenen Sprachen der Arbeiter sowie Schulungen zum Thema Arbeitsschutzbekleidung und Umgang mit Chemikalien durchgeführt.

Die Einführung eines professionellen Chemikalienmanagements war für viele teilnehmende Betriebe die wichtigste Errungenschaft. Hier ging es vorrangig um Themen wie die Automatisierung von Prozessen sowie Aufbewahrung, Transport und Entsorgung von Chemikalien.

Wie geht es weiter?

Unser Ziel ist es, das Projekt in den nächsten Jahren auf alle Materiallieferanten auszurollen“, so VAUDE Geschäftsführerin Antje von Dewitz. „Außerdem wollen wir auch unsere Mitbewerber und Branchenverbände gewinnen, um das Thema gemeinsam mit uns voranzutreiben“, ergänzt Bettina Roth.

Doch damit ist es noch nicht genug: Als Gründungsmitglied des „Bündnisses für nachhaltige Textilien“ fungiert VAUDE im Rahmen dieses Projekts auch als Best Practice-Beispiel, das Impulse für die ganze Textilindustrie setzen möchte.

VAUDE umweltfreundliche Lieferkette

Das Projekt „Environmental Stewardship in the Supply Chain“ wurde vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) gefördert und von der Deutschen Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) im Rahmen des „develoPPP.de“ Programms finanziell unterstützt.

VAUDE im Nachhaltigkeitsbericht: http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/

Mehr zum Pilotprojekt:

http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/gri/news/Nachhaltige-Lieferkette.php

http://nachhaltigkeitsbericht.vaude.com/gri/umwelt/lieferanten.php

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i:SY DrivE S8 ZR – gegen Feinstaub und Verkehrskollaps https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/isy-drive-s8-zr-gegen-feinstaub-und-verkehrskollaps/120747/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/isy-drive-s8-zr-gegen-feinstaub-und-verkehrskollaps/120747/#respond Fri, 16 Jun 2017 13:55:27 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120747 i:SY DrivE S8 ZR

Genug von immer neuen Fahrverboten, stundenlangem Stehen im Stau oder dicker Luft in der Stadt? Das neue i:SY DrivE S8 ZR kann für viele Pendler eine Lösung sein, denn das kompakte

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i:SY DrivE S8 ZR

Genug von immer neuen Fahrverboten, stundenlangem Stehen im Stau oder dicker Luft in der Stadt? Das neue i:SY DrivE S8 ZR kann für viele Pendler eine Lösung sein, denn das kompakte E-Bike stellt eine clevere Alternative auf dem täglichen Weg zur Arbeit dar.

Die Ausrüstung mit einem Bosch-Antrieb der Active Line machen das genauso zum verlässlichen Begleiter wie der große Akku mit 500 Wh, der viele Fahrten in die City oder am Feierabend bzw. am Wochenende ins Umland möglich macht.

Dank wartungsfreiem Zahnriemen, welchen der Hersteller mit der bewährten Nexus 8 Nabenschaltung von Shimano kombiniert, muss das leicht zu transportierende Pedelec auch nicht oft zum Service in die Werkstatt.

Die typische Rahmenkonstruktion des i:SY macht es leicht das i:SY DrivE S8 ZR im Auto oder aber auch vielen öffentlichen Verkehrsmitteln mitzunehmen, wobei durchdachte Details beim einfachen Transport helfen.

Weitere Highlights des neuen Modells stellen die Ausrüstung mit Tektro Scheibenbremsen des Typs „Draco“, die LED-Beleuchtung von Busch & Müller und die Schwalbe Big Ben Plus Balloon-Reifen dar.

Das komplett ausgerüstete i:SY DrivE S8 ZR wiegt nur 23,7 Kilogramm und kostet beim Händler rund 3.099,00 Euro.

Mehr auch direkt bei i:SY.

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Bosch Nyon im Dauertest über mehr als 2800 Kilometer https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-nyon-im-dauertest-ueber-mehr-als-2800-kilometer/120586/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-nyon-im-dauertest-ueber-mehr-als-2800-kilometer/120586/#respond Thu, 15 Jun 2017 17:18:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120586

Beim Kauf meines privaten Pedelecs zählte für mich die Ausrüstung mit dem Performance CX Antrieb in Verbindung mit dem lang erwarteten großen 500-Wh-Akku. Zudem sollte unbedingt das Bosch Nyon drauf,

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Beim Kauf meines privaten Pedelecs zählte für mich die Ausrüstung mit dem Performance CX Antrieb in Verbindung mit dem lang erwarteten großen 500-Wh-Akku. Zudem sollte unbedingt das Bosch Nyon drauf, auch um es über einen längeren Zeitraum selbst in Ruhe für meine Leser testen zu können.

Inzwischen sind wir, auch dank des Urlaubs am Wilden Kaiser vor kurzer Zeit, insgesamt über 2800 Kilometer auf verschiedenen Strecken gefahren und haben den innovativen Bordcomputer so intensiv austesten können.

Die richtige Zeit also für ein kleines Fazit und um vielleicht einen Vergleich zu aktuellen Nachrüstlösungen zu ziehen, die um technikinteressierte Nutzer von Pedelecs & E-Bikes buhlen.

Integration des Bosch Nyon

Der Nyon Bordcomputer harmoniert, wen wundert’s, perfekt mit den verschiedenen Antriebssystemen von Bosch. Jegliche Funktionen und Anzeigen des Antriebs sind genauso gut zu bedienen und abzulesen, wie dies beim bewährten Intuvia bzw. dem neuen Purion möglich ist.

Nyon bietet aber natürlich eine ganze Menge mehr. Neben einer großen, farbigen Anzeige die alle benötigten Informationen übersichtlich darstellt, stechen vor allem die umfangreiche Navigations- und Fitness-Funktionalität heraus.

Im letzten Jahr wurde die Übersicht (auch Dashboard genannt) überarbeitet und zeigt die monatliche Fahrleistung im Vergleich zum Vormonat und weitere Informationen wie den Synchronisierungsstatus an.

Zusätzlich erweitert wird der Bordcomputer mittels zugehöriger Smartphone-App und dem Online-Portal eBike-Connect, die regelmäßig aktualisiert werden und auch immer wieder neue Funktionen bieten. Der Kauf von Premium-Funktionen wie auch die Anpassung der Fahrmodi oder die Berechnung und Anzeige der topografischen Reichweite ist zudem über die App möglich.

Bosch eBike Connect (Kostenlos+, Google Play) →

Bosch eBike Connect (Kostenlos+, App Store) →

Die Navigation

Überaus wichtig ist für die meisten Nutzer wohl die Navigationsfunktion, die sowohl für den täglichen Einsatz bei der Fahrt zum Arbeitsplatz (kann im Nyon hinterlegt werden), als auch zur Nutzung im Urlaub bzw. anderen mehr oder weniger unbekannten Orten Vorteile in Sachen Orientierung bietet.

Waren die Karten zu Beginn noch kostenpflichtig, so hat Bosch kurze Zeit später alle Karten weltweit kostenlos zur Nutzung freigegeben. Diese können entweder direkt auf das Nyon-System geladen (neue 8GB-Variante ist von Vorteil) oder per Bluetooth auch über das Smartphone gestreamt werden. Geht man in den Urlaub oder besucht eine bestimmte Region, kann die entsprechende Karte so vorab einfach per WLAN auf das Nyon geladen und genauso einfach auch wieder gelöscht werden.

Je nach Land sind die Karten in verschiedene Regionen und Gebiete aufgeteilt, so dass man zum Beispiel nur das benötigte „Elsaß“ herunterladen muss und nicht ganz Frankreich oder nur „Bayern“ anstatt die komplette Deutschlandkarte. Wer allerdings solch aufgeteilte Länder komplett herunterladen möchte, muss ganz schön oft klicken. Hier wäre es schön, wenn ein kompletter Download angeboten werden würde.

Die Navigation selbst funktioniert gut bis sehr gut und lässt auch jederzeit Abweichungen von der berechneten Route zu. Das war anfangs nicht so, damals wurde nach einer gewissen Anzahl Abweichungen die Routenführung abgebrochen.

Die Eingabe des Ziels über das Nyon selbst ist trotz Antizipation der verfügbaren Orte sehr umständlich, so dass sich hier der Gang über die Smartphone-App empfiehlt. Leider können darüber keine Zwischenziele eingeplant werden. Den vollen Umfang der Routenplanung steht einem dann nur über das Nyon-Portal zur Verfügung.

Drei verschiedene Routenoptionen bietet einem Nyon bei der Navigation an, wobei man mit der MTB-Route auch zu Hause noch ganz neue Strecken entdecken kann. 😉 Manchmal werden einem Routen vorgeschlagen, die teilweise über Privatstrecken führen oder inzwischen bzw. zeitweise unbefahrbar geworden sind. Hier sollte man vielleicht als Nutzer eben solche Strecken melden können.

Ganz selten, vor allem bei einem Stop in Städten, wo die „Sicht“ zu den GPS-Satelliten durch Häuser versperrt sein kann, benötigt Nyon eine Weile, um wieder einen GPS-Fix zu bekommen und weiß solange nicht, wo man sich befindet. Hier könnte man vielleicht die Position über das Smartphone des Nutzers abfragen, um dieses Problem zu umgehen.

Die Navigation erfolgt unaufdringlich und wird in jedem Screen des Nyon rechtzeitig vor Wegpunkten eingeblendet. Per Zoomfunktion kann man sich jederzeit einen Überblick über den geplanten Routenverlauf verschaffen. Uns gefällt zudem, dass es keine lästige Sprachführung gibt.

Auf den bisherigen Strecken in Urlaub und Freizeit hat uns die Navigation gut gefallen und uns immer zuverlässig an das gewünschte Ziel gebracht. Hat man sich leicht verfahren, bringt einen das Bosch Nyon nach kurzer Zeit wieder auf den richtigen Weg zurück.

Fitness-Funktionen

Die Fitness-Funktionen haben wir bis heute nur rudimentär genutzt. Es ist für die Zukunft auf jeden Fall die Anschaffung eines Brustgurts geplant, mittels welchem dem System weitere relevante Daten in Form von Herzfrequenzen zugeführt werden können. Aber auch so bekommt man einen Überblick, in welchem Trainingslevel man sich bei den jeweiligen Fahrten bewegt.

Je nach Fahrweise und Unterstützungsmodi zeigt einem die Fitnessanzeige im Nyon an, in welchem Level man sich befindet und kann dann die eigene Leistung intensivieren und/ oder die Motorleistung zurücknehmen. So kann man einen Fitness-fördernden Bereich erreichen.

Wir haben festgestellt: je öfter man fährt, desto weniger Motorleistung benötigt man auch für schwerere Strecken und desto früher kommt man in einen Bereich, welcher die Fitness weiter fördern kann. Ziel erreicht! 😉

Premium-Funktionen

Bisher hat Bosch eBike Systems zwei Premium-Funktionen zur Verfügung gestellt. Diese sind mittels der Smartphone-App per In-App-Kauf käuflich zu erwerben. Die Preise halten sich dabei mit jeweils maximal 5,94 Euro für das Gebotene in Grenzen.

Individuelle Fahrmodi

Mit der zusätzlichen Funktion „Individuelle Fahrmodi“ kann ein eigener Unterstützungslevel kreiert werden, der den eigenen Vorlieben gerecht wird. Dafür stehen einem hinsichtlich der Fahrgeschwindigkeit vier Kontrollpunkte zur Verfügung, zu denen jeweils die gewünschte Unterstützung eingestellt werden kann.

So kann man die für sich beste Unterstützung bei seiner liebsten Trainingsrunde einstellen, mit welcher man diese am besten absolvieren kann. Für normale Touren sind allerdings die ab Werk gebotenen Level ausreichend, besonders wenn man bedenkt, dass für die CX-Fahrer demnächst der neue E-MTB-Modus aufgespielt werden kann, welcher automatisch den Lever zwischen Tour und Turbo wechselt.

Topografische Reichweite

Die Anzeige der geschätzten Reichweite im Hinblick auf den aktuellen Batterielevel hat von Beginn an beim Bordcomputer von Bosch funktioniert. Allerdings wurde dabei die mögliche Reichweite nur als Umkreis dargestellt, ohne die topografischen Verhältnisse zu berücksichtigen.

Dabei spielt es hinsichtlich der Reichweite natürlich schon eine große Rolle, ob man auf einer Ebene fährt oder große Steigungen überwinden muss. Die Erweiterung „Topografische Reichweite“ begegnet diesem Problem und zeigt die aktuell erreichbare Reichweite nach mehr oder weniger kurzer Berechnungsdauer an. So kann man besser abschätzen, ob das gewünschte Ziel auch erreicht werden kann.

eBike-Connect Portal

Viel hat Bosch eBike Systems am Nyon-Portal weiter entwickelt. Das größte Update gab es letztes Jahr kurz vor der Eurobike, welches neben einer neuen Optik auch Einiges an lang erwarteter Funktionalität gebracht hat.

So ist seitdem der GPX-Import verbessert worden, zudem können gefahrene Routen auch einfach als GPX-Datei exportiert werden und so über weitere Portale etc. geteilt werden. Im April erfolgte ein weiteres kleineres Update, welches diverse Fehler behoben hat und zudem weitere Funktionalität besonders im Hinblick auf Zwischenziele gebracht hat.

Wir haben unsere Routenplanung im Urlaub darüber erledigt, was einwandfrei geklappt hat und zudem auch schon diverse gefahrene Routen auf Portale wie bikemap einer größeren Community zur Verfügung gestellt.

Probleme & Sonstiges

Wo Licht ist, ist auch Schatten. In letzter Zeit habe ich vermehrt Probleme mit der automatischen Verbindung zum Smartphone per Bluetooth festgestellt. Ein erneutes Koppeln bzw. Einloggen in den Nyon-Account stellt zwar die Verbindung wieder her, soll aber nicht Sinn der Sache sein.

Monatelang davor hat die automatische Verbindung zum Smartphone beim Einschalten des Nyon problemlos geklappt. Hier werden wir demnächst einmal bei den Entwicklern nachfragen, wie dieses Problem bestenfalls dauerhaft gelöst werden kann. (Lösung: Unser Problem wurde höchstwahrscheinlich durch eine defekte Speicherkarte im Smartphone verursacht. Nachdem diese ausgetauscht wurde, funktioniert die automatische Verbindung nun wieder, wie sie soll.)

Das Gehäuse des Bosch Nyon ist gewohnt stabil, außer die Displayumrandung. Diese ist ohne mechanische Einflüsse einfach (über Nacht) gebrochen. Zwar gibt es das einfach austauschbare Teil als Ersatzteil, aber ärgerlich ist es trotzdem. Auf dem Display selbst habe ich von Beginn an eine Displayschutzfolie angebracht, so dass dieses bis jetzt wohl kaum Blessuren davongetragen haben dürfte.

Die Weiterleitung von SMS-Nachrichten vom Smartphone auf das Nyon ist ziemlich überholt. Man erhält inzwischen kaum noch SMS, sondern eher Benachrichtigungen verschiedener Messenger wie Whatsapp, Telegram, Hangouts etc., so dass Bosch hier diese Funktionalität auf einen modernen Stand bringen könnte.

Fazit

Insgesamt bin ich aber sehr zufrieden mit dem Bordcomputer für das Bosch Pedelec. Die gebotene Funktionalität genügt mir, denn schließlich möchte man mit dem E-Bike fahren und nicht dauernd auf ein überladenes Mäusekino starren müssen.

Natürlich bin ich gespannt, was Bosch eBike Systems in Zukunft mit dem Nyon vorhat und werde hier weiter über das System berichten. Bis dahin aber werde ich noch ein paar Touren mit dem Nyon und dem Pedelec unternehmen können.

Das System passt beim Bosch-System wie die Faust aufs Auge, ist nicht mit Funktionen überladen, sondern lässt den Fahrer sich auf das Wesentliche konzentrieren: das Pedelec-Fahren und den Genuss der Natur. 🙂

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Jürgen Vogel: Per Coboc mit Rückenwind zum Set https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/juergen-vogel-per-coboc-mit-rueckenwind-zum-set/120599/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/juergen-vogel-per-coboc-mit-rueckenwind-zum-set/120599/#respond Wed, 14 Jun 2017 17:19:27 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120599 Coboc ONE Berlin LIMITED EDITION Jürgen Vogel

Trotz windschnittiger Frisur fährt Jürgen Vogel seit einiger Zeit auf E-Bikes ab. 😀 😛 😉 Dabei haben es ihm die Modelle der Marke COBOC aus Heidelberg besonders angetan, die ihrem Botschafter

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Coboc ONE Berlin LIMITED EDITION Jürgen Vogel

Trotz windschnittiger Frisur fährt Jürgen Vogel seit einiger Zeit auf E-Bikes ab. 😀 😛 😉 Dabei haben es ihm die Modelle der Marke COBOC aus Heidelberg besonders angetan, die ihrem Botschafter nun sogar ein limitiertes Sondermodell widmet.

Eigentlich begleitete der Schauspieler einen Freund und Kollegen, welcher eher unfreiwillig eine Alternative zum Auto suchen musste, auf einer Einkaufstour in Berlin, wo dieser ein E-Bike kaufen wollte.

Trotz riesiger Auswahl wollte den beiden zuerst kein Modell gefallen, denn die meisten Pedelecs waren für beide zu langsam, zu unhandlich oder schlichtweg hässlich. Irgendwann zeigte ein Händler den beiden ein Modell, welches sie zuerst niemals für ein Pedelec gehalten hätten.

Das COBOC One war so schlank und nah am normalen Fahrrad, dass sich an diesem Tag beide ein solches Pedelec zulegten. Seither ist Jürgen Vogel in Berlin mit Rückenwind aus Heidelberg unterwegs.

Der Schauspieler ist dabei besonders begeistert, dass man dem COBOC seine inneren Werte von außen in keinster Weise ansieht. So punktet es mit cleaner Optik, agilem Fahrverhalten und massig Fahrspaß, ohne auf neueste Technologie und smarte Vernetzung zu verzichten.

Coboc ONE Berlin LIMITED EDITION Jürgen Vogel

Ebenfalls imponierten ihm die jungen Gründer der Marke, die ein solches Produkt in Eigenregie entwickelt und mit großem Erfolg auf den Weg gebracht hatten. Die große Anerkennung beruht dabei auf Gegenseitigkeit, so dass die Heidelberger Unternehmer nun ihrer Galionsfigur ein eigenes, limitiertes Modell ähnlich dem ONE Rome spendieren.

Das COBOC ONE Berlin Limited Edition spielt mit dem Namen des Schauspielers, indem es die blitzschnellen und zielsicheren Eigenschaften eines Stadtfalken aufgreift und im Design des Pedelecs in Form einer pfeilförmigen Silhouette des Vogels widerspiegelt.

Mit aufrechter Sitzposition lässt sich das Modell leicht zu diversen Ampelsprints bewegen, verfügt über großzügig dimensionierte und sportlich zupackende Scheibenbremsen und rollt mit den robusten Reifen leicht über nahezu jedes Hindernis.

Analog zum Serienmodell verfügt die limitierte Auflage über den ebenso stabilen und steifen Rahmen mit besonders agiler Geometrie, dessen Anbauteile aufs Wesentliche reduziert wurden. Trotzdem kann der Fahrer auf den starken Antrieb vertrauen, welcher in der Spitze bis zu 500 Watt abgibt und ihm zu sportlicher Beschleunigung verhilft.

Der energieliefernde Akku steckt dabei unsichtbar im Unterrohr, wobei der aktuelle Ladezustand dem Fahrer über fünf dezente LEDs auf dem Oberrohr vermittelt wird. Auch der Elektroantrieb versteckt sich vor unwissenden Augen und wird dabei oft zuerst für eine normale Nabenschaltung gehalten.

Das leichte Modell wiegt nur 14,4 Kilogramm, wohl auch weil es als Singlespeeder auf in der Stadt verzichtbaren Ballast in Form einer Schaltung verzichtet. Trotzdem lässt es sich auch ohne eingeschalteten Antrieb leicht fahren.

Wer jetzt schnell ist, kann sich eine von den fünfzig Rahmennummern sichern, die dann im Frühjahr 2018 als schnelle Stadtfalken á la Jürgen Vogel die urbanen Gefilde erobern. Den Preis für ein limitiertes COBOC ONE Berlin hat die Heidelberger Manufaktur mit 4.490 Euro angesetzt.

Mehr auch auf www.coboc.biz.

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Fahrrad XXL: Hohe Ehre für Karsten und Peter Hürter in Münster https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrrad-xxl-hohe-ehre-fuer-karsten-und-peter-huerter-in-muenster/120558/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrrad-xxl-hohe-ehre-fuer-karsten-und-peter-huerter-in-muenster/120558/#respond Wed, 14 Jun 2017 09:21:19 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120558 Hürter Fahrrad XXL

Gerade erst im Frühling feierten Karsten und Peter Hürter das 100-jährige Bestehen von Fahrrad XXL Hürter. Jetzt der nächste Grund zur Freude und ein weiterer Meilenstein: Die Ehrung durch den

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Hürter Fahrrad XXL

Gerade erst im Frühling feierten Karsten und Peter Hürter das 100-jährige Bestehen von Fahrrad XXL Hürter. Jetzt der nächste Grund zur Freude und ein weiterer Meilenstein: Die Ehrung durch den Oberbürgermeister von Münster Markus Lewe. Mit Leidenschaft und bereits über vier Generationen hat sich das Familienunternehmen zu einer festen Größe in der münsterischen Wirtschaftsgeschichte entwickelt.

Anlässlich des 100-Jährigen Jubiläums der Firma Fahrrad XXL Hürter Zweirad GmbH wurde den beiden Geschäftsführern jetzt noch eine besondere Ehrung zuteil. Oberbürgermeister Markus Lewe (auf dem Foto ganz rechts), selbst passionierter Fahrradfahrer, verlieh Karsten (links auf dem Foto) und Peter Hürter (in der Mitte) die silberne Rathausgedenkmünze für das langjährige Engagement in der Stadt Münster.

Neben der Urkunde durften sich beide Geschäftsführer in das goldene Buch der Stadt Münster eintragen sowie einen Schluck aus dem goldenen Hahn nehmen. Diese Ehrung kommt nur wenigen Personen zugute, sie sind nunmehr in guter Gesellschaft zu bekannten Staatsoberhäuptern, Königen, Ministern und weiten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens.

Hürter Fahrrad XXL

Bild: Presseamt Stadt Münster

Fahrrad XXL Group

Mit einer Gesamtfläche von über 60.000 qm verteilt auf 15 Stores gehört die Gruppe zu den größten Fahrradhändlern Deutschlands. Doch nicht nur die Größe ist entscheidend: Bei Fahrrad XXL steht auch die Qualität im Vordergrund. Der Einkauf wird in jedem Shop zum Erlebnis. Stets garantiert sind ein umfangreiches Produktangebot mit einer Vielfalt an Fahrrädern, Zubehör und Bekleidung, perfekt ausgestattete Räumlichkeiten mit vielfältigen Testmöglichkeiten sowie ein hervorragend ausgebildetes Personal. Eine große Stärke ist die kompetente Fachberatung.

Weitere Highlights sind Themenabende, Fachvorträge, Workshops und geführte Touren, die Fahrrad XXL Kundenkarte mit exklusiven Premium-Vorteilen, der eigene Onlineshop und das Erlebnismagazin „X-CITED“. Basis des Erfolges ist das starke Team hinter Fahrrad XXL: Produktentwickler, Designer, Ingenieure, eine eigene Produktion sowie der professionelle Online-Shop. Ein weiterer Pfeiler des Erfolges ist der Bereich Fachwerkstatt und Service. Apropos Service: Die hohe Qualität der Fahrrad XXL Group wurde bereits mehrfach ausgezeichnet.

Zuletzt im 1.Quartal 2017 mit der Verleihung des Deutschen Service-Preises in der Kategorie Einzelhandel und bereits mehrfach in den Vorjahren. 2015 erhielt Fahrrad XXL vom Fernsehsender n-tv und dem Deutschen Institut für Service-Qualität den Deutschen Servicepreis (DISQ). Außerdem landete die Fahrrad XXL Group auch im vergangenen Jahr 2016 und bereits 2014 bei einem breit angelegten Test der größten deutschen Fahrradhändler auf Platz 1.

Die Mitglieder der Fahrrad XXL Group GmbH können jetzt auf eine Jahrzehnte lange Tradition und Erfahrung zurückblicken. Die einzelnen Fachmärkte werden in Eigenregie geführt und stehen meist unter der Leitung von Familien, die über Generationen hinweg den Fahrradmarkt in ihrer Region mitbestimmten. Bei vielen Häusern arbeitet die nächste Generation bereits kräftig mit und wird die Erfolgsgeschichte weiterführen.

Mehr Informationen zu Fahrrad XXL: www.fahrrad-xxl.de

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Fischer eröffnet Werksverkauf in Landau https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fischer-eroeffnet-werksverkauf-in-landau/120551/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fischer-eroeffnet-werksverkauf-in-landau/120551/#respond Wed, 14 Jun 2017 04:43:52 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120551 Fischer Werksverkauf 2017

Der Fahrradhersteller Fischer eröffnet am 16. Juni in Landau einen neuen Hauptsitz für seine Servicetechniker und Telefondienst-Mitarbeiter. Besonderheit an dem Standort in der Industriestraße 11 sind die zahlreichen Service-Angebote rund

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Fischer Werksverkauf 2017

Der Fahrradhersteller Fischer eröffnet am 16. Juni in Landau einen neuen Hauptsitz für seine Servicetechniker und Telefondienst-Mitarbeiter. Besonderheit an dem Standort in der Industriestraße 11 sind die zahlreichen Service-Angebote rund um das Thema E-Bike.

Wer sich für ein E-Bike interessiert steuert ab sofort Landau an. Mitte Juni eröffnet das Traditionsunternehmen Fischer in der pfälzischen Stadt seinen neuen Hauptsitz für die Servicetechniker und -berater. Der Fahrradhersteller bündelt seine Kompetenz an einem Standort und kann schneller und effektiver auf Anfragen reagieren.

Insgesamt kümmern sich 20 Mitarbeiter am neuen Standort um die Belange der Kunden. In der Immobilie an der Industriestr. 11, gegenüber dem mittlerweile abgerissenem Landauer Brauhof, war zuvor der Elektro-Großhändler Scharfe untergebracht.

Fischer Werksverkauf 2017

Für E-Bike-Einsteiger und -Liebhaber stehen viermal im Monat, jeweils am ersten und dritten Freitag und Samstag, viele Modelle zur Probefahrt bereit. Und wer gleich bei der ersten Ausfahrt dem E-Bike-Effekt erliegt, kann sich im Werksverkauf direkt ein elektrisches Zweirad sichern.

Vorjahresmodelle, technisch überarbeitete B-Waren-Modelle und Rückläufer können günstig erworben werden, mit einem Rabatt von bis zu sechzig Prozent im Vergleich zum Neupreis. Am ersten Wochenende des Werksverkaufs macht Fischer ein besonderes Angebot: Auf alle E-Bikes erhalten die Kunden am 16. und 17. Juni zusätzlich 100 Euro Eröffnungsrabatt.

Alle direkt vom Hersteller angebotenen E-Bikes haben die Fischer-Werksgarantie. Neben den elektrischen Zweirädern bietet das Unternehmen auch eine Auswahl an ebenfalls reduziertem Zubehör an der Industriestraße an.

Noch für dieses Jahr plant der Landauer Fahrradhersteller eine Serviceerweiterung: Neben dem Werksverkauf soll eine Werkstatt für alle Kunden öffnen. Dann können alle E-Biker ihre Räder zur Reparatur an den neuen Standort bringen – egal, welches Fabrikat sie fahren.

Öffnungszeiten für den Werksverkauf sind Freitag von 14 bis 18 Uhr und Samstag von 9:30 bis 14 Uhr, jeweils am ersten und dritten Wochenende im Monat. In der Zeit sind auch Probefahrten möglich.

Mehr auch unter www.fischer-fahrrad.de.

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Georg Hackl ist Bergamont E-Bike Ambassador https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/georg-hackl-ist-bergamont-e-bike-ambassador/120537/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/georg-hackl-ist-bergamont-e-bike-ambassador/120537/#respond Tue, 13 Jun 2017 16:24:48 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120537

Der dreimalige Olympiasieger und mehrfache Weltmeister Georg Hackl sitzt ab sofort als BERGAMONT AMBASSADOR auf dem E-BIKE im Sattel und stellt sich auf dem BERGAMONT E-TRAILSTER neuen sportlichen Herausforderungen.

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Der dreimalige Olympiasieger und mehrfache Weltmeister Georg Hackl sitzt ab sofort als BERGAMONT AMBASSADOR auf dem E-BIKE im Sattel und stellt sich auf dem BERGAMONT E-TRAILSTER neuen sportlichen Herausforderungen.

12h eBike your Life

Als prominenter Starter des neu geschaffenen 12h eBike your Life Event Formats, wagt sich Georg Hackl bei der Auftakt Veranstaltung in Inn-Salzach gleich an eine 12 Stunden Tour mit rund 120 Kilometern und 450 Höhenmetern. Die Rodel-Legende vertraut dabei auf das bewährte BERGAMONT E-TRAILSTER 8.0.

Auf dem E-Bike kann ich Distanzen zurücklegen, die ich noch nicht einmal geschafft habe, als ich jung war.Georg Hackl

Startschuss der 12h eBike your Life-Series fällt in Inn-Salzach. Vom 23. bis 25. Juni feiert 12h eBike your Life Premiere in der traumhaften Urlaubsregion Inn-Salzach und bildet damit den Auftakt zu dem innovativen Event Format mit vielfältigem Tourenangebot, ohne jeglichen Wettbewerbsdruck.

Insgesamt werden drei Touren zwischen 40 und 120 Kilometern angeboten. Das Highlight bildet dabei die 12h Premium-Tour, bei der die Teilnehmer insgesamt 12 Stunden unterwegs sein werden.

Voller Vorfreude ist auch Rodellegende und E-Bike-Fan Georg Hackl, der sich am Premieren-Wochenende der 12h Premium-Tour stellen wird. Der BERGAMONT Ambassador und erklärte E-Bike Fan startet auf dem BERGAMONT E-TRAILSTER 8.0 und schwärmt:

Den besonderen Reiz am E-Biken bilden die individuell gestaltbaren Belastungsstufen!Georg Hackl

Nach dem Auftakt in der Region Inn-Salzach im Juni geht es von 29. September bis 1. Oktober in der Region Chiemsee-Chiemgau an das bayerische Meer und durch die Chiemgauer Alpen.

Das E-Trailster von Georg Hackl

Das Bergamont E-Trailster bietet dem prominenten Botschafter dabei maximale Fahrperformance in jedem Terrain. Ermöglicht wird dies durch die ausgewogene 27.5″ All-Mountain-Geometrie, das fein abgestimmte Fahrwerk, den kraftvollen Bosch Performance CX Antrieb sowie dem niedrigen Schwerpunkt durch die tiefe Einbaulage von Motor und Akku. Die Antriebseinheit trotzt dabei Hindernissen im Gelände durch den eigens entwickelten, robusten Unterfahrschutz.

Das ist ja der Hammer!Georg Hackl nach seiner ersten Steigung mit Motor Unterstützung

Weitere Informationen zu den E-Bikes von Bergamont unter www.bergamont.de. Mehr zum Verlauf des Events auf ebike-your-life.com

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Die Eurobike lockt immer mehr Start-ups an https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-eurobike-lockt-immer-mehr-start-ups-an/120532/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-eurobike-lockt-immer-mehr-start-ups-an/120532/#respond Tue, 13 Jun 2017 14:47:57 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120532

Der E-Boom in der Fahrradbranche bringt es nicht nur mit sich, dass immer mehr Unternehmen aus anderen Industrien das Fahrrad entdecken, auch für Firmengründer bieten sich damit spannende neue Perspektiven

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Der E-Boom in der Fahrradbranche bringt es nicht nur mit sich, dass immer mehr Unternehmen aus anderen Industrien das Fahrrad entdecken, auch für Firmengründer bieten sich damit spannende neue Perspektiven und Geschäftsmodelle an.

Ein Indiz dafür: Die Anzahl von Start-ups, die auf der Leitmesse Eurobike vom 30. August bis 2. September 2017 ausstellen, ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Sie können dort wertvolle Erfahrungen sammeln und ihrem jungen Business einen kräftigen Schub verleihen.

Gerade für junge Unternehmen erfüllt der Messeauftritt eine wichtige Funktion. Auf der Eurobike können sie ihre Produkte oder ihre Dienstleistung häufig erstmals einem breiten Fachpublikum präsentieren. Öffentlichkeitswirksam kann auch eine Finanzierungsrunde über Crowdfunding sein – ein Weg, den auch viele Start-ups aus der Fahrradbranche wählen. Der persönliche Austausch mit Branchenexperten und die direkte Rückkopplung vom Markt bieten den Newcomern auf der Fachmesse jedoch nochmals eine andere Qualität.

Die Eurobike war für uns die ideale Plattform, um in der Fahrradbranche an Fahrt aufzunehmen“, sagt Daniel Meermann, Gründer und Geschäftsführer des Technologieunternehmens Bloks, das sich auf die Vernetzung von Komponenten im Fahrrad spezialisiert hat. „So konnten wir bereits in unserem ersten Jahr mit vielen Fahrradherstellern ins Gespräch kommen und unsere Produkte und Lösungen erfolgreich präsentieren. Die Eurobike ist für uns eine der wichtigsten Veranstaltungen im Jahr, um unser bestehendes Netzwerk zu pflegen und zu erweitern.

Der E-Boom in der Fahrradbranche ist – wie im Fall von Bloks – sicher ein Auslöser für viele Unternehmensgründungen. Doch es geht auch ohne Elektronik: Das Start-up Texlock fertigt beispielsweise ein Fahrradschloss aus textilen Materialien. „Wir haben auf der Eurobike 2016 einen Prototyp unseres Schlosses an einem Gemeinschaftsstand präsentiert“, sagt Alexandra Baum, Gründerin und Geschäftsführerin der Texlock GmbH, die übrigens erst nach der Eurobike-Premiere eine erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne absolvierte. „Wir konnten in die Messe und die Branche hineinschnuppern. Das hat uns erste Aufmerksamkeit verschafft“, fügt Baum hinzu. „In der Folge haben wir uns so positiv weiterentwickelt, dass wir auf der diesjährigen Eurobike mit einem eigenen Stand vertreten sein werden.

So manches Start-up von heute kann dadurch in einigen Jahren zu einem alteingesessenen Eurobike-Aussteller werden. Schließlich ist die Leitmesse eine Plattform für neue und etablierte Unternehmen. „Es freut uns sehr, dass es so viele junge Player auf die Eurobike zieht“, sagt Bereichsleiter Stefan Reisinger. „Viele marktprägende Trends und Marken der letzten Jahrzehnte sind mit der Eurobike groß geworden und auch in diesem Jahr werden wieder über 100 Unternehmen ihre Eurobike-Premiere feiern, darunter auch interessante Start-ups.

Auch die Eurobike Awards tragen dem Gründer-Boom in der Fahrradbranche Rechnung. Erstmals wird in diesem Jahr eine eigene Kategorie für Start-ups eingeführt. Die Bewerbungsfrist läuft – wie in allen anderen Kategorien – noch bis zum 12. Juli. Die mit einem Start-up-Award ausgezeichneten Unternehmen werden neben den anderen Preisträgern in der Sonderausstellung der Eurobike Awards in Foyer West vorgestellt. Weitere Infos zum Eurobike Award unter: www.eurobike-award.de.

Insgesamt präsentieren auf der Eurobike in Friedrichshafen vom 30. August bis 2. September 2017 rund 1 350 Aussteller ihre Produktneuheiten. An den ersten drei Tagen ist die Messe Fachbesuchern vorbehalten. Am letzten Messetag (Samstag, den 2. September) öffnet sich der Eurobike Festival Day auch dem fahrradinteressierten Publikum.

Weitere Informationen unter: www.eurobike-show.de.

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Fahrradanhänger Burley Solo im Alltags- und Urlaubseinsatz am E-Bike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrradanhaenger-burley-solo-im-alltags-und-urlaubseinsatz-am-e-bike/120424/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrradanhaenger-burley-solo-im-alltags-und-urlaubseinsatz-am-e-bike/120424/#respond Tue, 13 Jun 2017 04:25:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120424 Burley Solo Praxis 2017

Immer öfter setzen wir von Pedelecs & E-Bikes selbst im Alltag auf die vorteilhafte Mobilität, die ein Fahrradanhänger in Verbindung mit einem Pedelec bietet. Auch im Urlaub, welchen wir dieses

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Burley Solo Praxis 2017

Immer öfter setzen wir von Pedelecs & E-Bikes selbst im Alltag auf die vorteilhafte Mobilität, die ein Fahrradanhänger in Verbindung mit einem Pedelec bietet. Auch im Urlaub, welchen wir dieses Jahr am Wilden Kaiser verbracht hatten, leistete uns der Burley Solo Fahrradanhänger gute Dienste.

Im Alltag mit dem Burley Solo unterwegs

Da wir trotz Baby nicht auf das Pedelec-Fahren verzichten wollten, war für uns die Anschaffung eines Fahrrad-Anhängers von vornherein klar. Dank Baby-Hängematte (bei Burley: Baby-Snuggler) war es dabei schon früh möglich, dass unser kleiner Sonnenschein im Hänger mitfahren konnte. Alternativ kann man auch ein Stillkissen zweckentfremden, damit das Baby genügend Halt im Sitz des Hängers findet.

Baby Snuggler

Zumeist zeigte sich, dass die Fahrten im Hänger die perfekte Einschlafhilfe für unser Baby darstellten. 🙂 Vielleicht ist das bei bei den meisten Babies so, oder aber es lag daran, dass ich als Mutter noch bis kurz vor der Entbindung regelmäßig mit dem Pedelec gefahren bin und unser Kleiner sich schon im Bauch daran gewöhnt hatte.

Vorteilhafte Ausstattung

Wichtig für die Auswahl des Burley Solo war für uns auch die Tatsache, dass der Fahrradanhänger mit einer einstellbaren Federung ausgerüstet ist. Damit ist es möglich diese an das zunehmende Gewicht des Kindes bzw. an eine höhere Zuladung anpassen zu können. Zudem dämpft die Federung diverse Schläge von den oft nicht allzu guten Radwegen, die ansonsten die noch nicht so stabile Wirbelsäule des Kleinen schädigen könnten.

Per stabiler Kupplung kann der Burley Solo in Windeseile an das Pedelec gehängt und zusätzlich per Riemen gesichert werden. Die schnelle Montage ist wichtig – andere Mütter wissen von was ich rede. 😉 Das Kind selbst wird mit einem stabilen Fünf-Punkt-Gurt gesichert, beim Baby-Snuggler sind für die Seriengurte noch extra weiche Polster dabei, damit ja nichts drücken kann.

Falls der kleine Erdenbürger doch einmal wach ist, findet er in den seitlichen Täschchen aus Mesh-Material seine Lieblings-Spielzeuge, damit die Fahrt nicht langweilig wird. Der Sitz ist mittig und dank verbreiterten Schulterbereich mit genügend Anstand zu beiden Seiten positioniert, damit man sich auch als kleiner Mensch nicht eingeengt vorkommt. Die Position ist dabei auch für die Sicherheit von Vorteil.

Wird das Kind größer und kann im normalen Sitzbereich sitzen, kann es von der verstellbaren Rückenlehne profitieren, die im Kopfbereich zudem so ausgeformt ist, dass das Kind auch ohne Probleme einen Fahrradhelm tragen kann, ohne dass dieser beim Sitzen stört.

Das Kombiverdeck des Burley schützt den Passagier samt Gepäck gegen äußere Einflüsse, wie Sonne, Wind und Regen. Eine verstellbare Sonnenblende ist ebenfalls an Bord, die sich bei uns besonders bei tiefstehender Sonne bewährt hat. Die Fensterflächen rechts und links sind von vornherein getönt, so dass hier nicht allzu viel Sonne (UVA/UVB Schutz inkl.) hereinscheinen kann, aber das Kind trotzdem noch genügend sieht.

Ist es warm, so wie jetzt im Frühsommer, kann das Verdeck vorne per Reißverschluss im gewünschten Maß geöffnet werden, damit sich eine angenehmere Temperatur im Innenraum einstellt. Ein Mesh-Bezug, welcher über die komplette vordere Öffnung geht, schützt dabei das Kind vor Staub, Schmutz und Steinschlägen durch das ziehende Pedelec. Sollte man bei ganz großer Hitze fahren müssen, so kann zusätzlich noch ein Fenster am Heck geöffnet werden.

Auch eine Fahrt in starkem Regen haben wir schon hinter uns gebracht. Dabei stellte sich das Verdeck als wasserdicht heraus, wobei auch an den wasserdicht ausgeführten Reißverschlüssen nichts durchkam. Einzig ein paar kleinere Tropfen waren an den äußeren Ecken im Innenraum zu finden. Das war wohl Wasser, welches von den Rädern hochgewirbelt wurde. Das Baby blieb jedenfalls trocken, zufrieden und sicher!

Sicherheit & Ausrüstung

Sicherheit wird insgesamt groß geschrieben bei Burley, denn der Fahrgastraum ist aus einer stabilen Aluminium-Konstruktion gefertigt, welche den kleinen Insassen samt Gepäck im schlimmsten Fall schützen kann. Dabei fungiert der klapp- und verstellbare Schiebegriff als zusätzlicher Überrollbügel. Ausprobieren wollten wir das bis zum jetzigen Zeitpunkt aber lieber nicht…

Die Deichsel ist mit zusätzlicher Riemensicherung ausgerüstet, zudem kann man mittels nachrüstbarer Zusatzsicherung dafür sorgen, dass die Deichsel auch an Ihrer Position am Fahrradanhänger bleibt. Mehrere mechanische Sicherheitsmechanismen sorgen dafür, dass die Deichsel sicher mit dem Fahrradanhänger verbunden werden kann.

Integrierte Radabweiser sind nur kleine Details an welchen man sieht, dass der US-amerikanische Hersteller es sehr genau mit der Sicherheit nimmt. Dass serienmäßig Reflektoren am Fahrradanhänger selbst und an den Speichen der Räder vorhanden sind und auch eine von weitem sichtbare Sicherheitsfahne im Set dabei ist, versteht sich dann fast von selbst. Nicht aber, dass sogar noch ein batteriebetriebenes Leuchtenset mitgeliefert wird, welches die Sicherheit bei Dämmerung bzw. Dunkelheit erhöhen kann.

Ebenfalls an Bord ist eine Feststellbremse, die auf beide Räder wirkt und die Räder per Zahnrad feststellt. So kann man auch bei einem Halt sicher sein, dass der Fahrradanhänger auch bei abschüssigem Gelände nicht einfach wegrollen kann. Per stabilem Hebel am Heck kann diese auch leicht mit dem Fuß bedient werden.

Viel Platz für Gepäck bei Touren

Nicht nur auf unseren Touren im Urlaub haben wir das große Gepäckfach des Burley Solo schätzen gelernt. Auch für Einkaufsfahrten stellt es genügend Platz bereit. Das Gepäckfach ist abgetrennt, so dass nichts nach vorne kullern kann, allerdings sollte man nichts Hartes im Rückenbereich des evtl. mitfahrenden Kindes platzieren. Hier sollte man sehen, dass man das Gepäck so verteilt, dass der Komfort für den kleine Passagier nicht beeinträchtigt wird.

Bei uns fand ein Großteil der benötigten Sachen seinen sicheren Platz im Burley, angefangen von der Babynahrung, der Kameratasche und auch die Ladegeräte für die Pedelecs. Trotzdem ließ sich der Anhänger problemlos ziehen, ohne dass man das zusätzliche Gewicht besonders gemerkt hätte. Allerdings sollte man auch ein bisschen auf die Verteilung achten. Ist das Kind noch nicht zu groß, findet man auch im Fußraum vorne noch Platz für zum Beispiel eine Picknickdecke.

Sportlich unterwegs

Trotz Hänger kann man mit dem Burley Solo sportlich fahren, wobei wir trotz Fahrten auf Strecken mit zahlreichen Steinen mit keinem Plattfuß zu kämpfen hatten. Vielleicht lag das auch an den neuen Schwalbe Tracer Reifen, die von uns extra für die Reise aufgezogen wurden und mit einem guten Schutz aufwarten.

Die Reifen mit dem besonderen Profil sind speziell für solche Fahrradanhänger entwickelt worden und haben uns bis jetzt in Sachen Komfort, Nachlauf und Fahreigenschaften auf verschiedenen Untergründen überzeugt. Zudem kann man dank integriertem Reflex-Streifen auf die blöden gelben Reflektoren verzichten. 😛

Trotz einiger Kilometer auf verschiedenen Touren hatten wir nicht ein Problem mit dem Fahrradanhänger, sondern freuen uns jederzeit darauf, diesen wieder samt Kind und Kegel auf die nächste Tour mitzunehmen.

Schiebemodus ohne Elektroantrieb

Man kann den Burley natürlich auch schieben. Dafür ist ein Walking-Set notwendig, welches aus einem klappbaren Laufrad für den vorderen Bereich der Deichsel besteht. So hat man es auch beim Pedelec-Fahren immer dabei und kann jederzeit variieren. Beispielsweise kann man eine Stadtbesichtigung zu Fuß in seinen Ausflug integrieren, während die Pedelecs sicher an einer Ladestation aufladen.

Neben dem vorderen Laufrad empfiehlt sich dazu auch das neue Taschensystem, welches sich einfach am Schiebebügel befestigen lässt und eine Aufnahme für eine Trinkflasche, wie auch zwei mit Klett verschließbare Fächer bereitstellt. Damit wird der Gang durch die Altstadt zum Vergnügen. 😉

Für die Nutzung im Walkingmodus sollte die Deichsel verkürzt werden. Das geht ganz einfach beim Burley, indem man diese löst und einfach eine Raste weiter in Richtung Anhänger schiebt. So ist der Hänger besser zu dirigieren und gleichzeitig auch noch kompakter.

Transport des Burley Solo

Geht man in den Urlaub oder möchte man einmal eine weitere entfernt liegende Tour unternehmen, so kann der Burley Solo einfach auf ein kompakteres Maß zusammengeklappt werden (auch zur Lagerung möglich). Dafür nimmt man zuerst die Deichsel und die Laufräder ab (per Druckknopf in der Achsmitte). Dann nach die zwei Sicherungshebel im oberen Bereich durch die hintere Öffnung im Verdeck öffnen und den Rahmen einfach zusammenklappen. Schon findet der Burley auch im Kofferraum Platz. Das Ausklappen geht umgekehrt genauso schnell.

Fazit

Für uns hat sich die Anschaffung des Fahrradanhängers schon jetzt gelohnt (es gibt auch viele gebrauchte Angebote!). Der Burley Solo ist sehr fahrstabil, flexibel und kann ein Kind und ausreichend viel Gepäck einfach und sicher transportieren. So kann man sich manche Wege mit dem Auto sparen, ist dazu noch an der frischen Luft auf gesunde Art und Weise unterwegs und hat einfach mehr von Natur und Umwelt.

Burley Solo Praxis 2017

Danke an Marion für die liebe Unterstützung!

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Die E BIKE DAYS kommen auch 2018 in den Olympiapark München https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-e-bike-days-kommen-auch-2018-in-den-olympiapark-muenchen/120426/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-e-bike-days-kommen-auch-2018-in-den-olympiapark-muenchen/120426/#respond Mon, 12 Jun 2017 14:47:21 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120426 E BIKE DAYS 2017

Die dritte Auflage der E BIKE DAYS wird vom 25. – 27. Mai 2018 im Olympiapark München stattfinden, darauf einigten sich die Olympiapark München GmbH und der Veranstalter der E

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E BIKE DAYS 2017

Die dritte Auflage der E BIKE DAYS wird vom 25. – 27. Mai 2018 im Olympiapark München stattfinden, darauf einigten sich die Olympiapark München GmbH und der Veranstalter der E BIKE DAYS, die COMMUNICO GmbH.

Kurz nach den überaus erfolgreichen 2. E BIKE DAYS München steht der Termin für das Jahr 2018 fest. Ebenfalls an drei Tagen von Freitag bis Sonntag wird die gesamte Welt des E BIKE im Olympiapark zu Gast sein.

Nach dem starken Wachstum von 2016 auf 2017 wird für das kommende Jahr weiter an der Entwicklung der Veranstaltung gearbeitet. Nicht nur die Optimierung des Bühnenbereiches, der 2018 ausreichend Sitzplätze bekommen soll, steht im Fokus, sondern auch weitere attraktive Side Events und zusätzliche Angebote für die Besucher werden für das kommende Jahr gezielt angegangen.

Lassen Sie sich überraschen, welche Vielfalt die E BIKE DAYS auch 2018 wieder nach München bringen. Regelmäßige Updates sind auf der Veranstaltungswebseite, www.ebikedays.de, zu finden.

Die Anmeldung für Aussteller wird aller Voraussicht ab August 2017 möglich sein.

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VELOFrankfurt 2017 – Erlebnis pur für Fahrradfans https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/velofrankfurt-2017-erlebnis-pur-fuer-fahrradfans/120408/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/velofrankfurt-2017-erlebnis-pur-fuer-fahrradfans/120408/#respond Mon, 12 Jun 2017 11:55:49 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=120408 VELOFrankfurt 2017

Die VELOFrankfurt hat sich bereits im zweiten Jahr als Fixtermin für Fahrradfans weit über die Region hinaus etabliert. 10.000 Besucher zeigten sich bestens gelaunt und kauffreudig. Kein Wunder: Ein Plus

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VELOFrankfurt 2017

Die VELOFrankfurt hat sich bereits im zweiten Jahr als Fixtermin für Fahrradfans weit über die Region hinaus etabliert. 10.000 Besucher zeigten sich bestens gelaunt und kauffreudig. Kein Wunder: Ein Plus von 60 Prozent bei 200 Ausstellern und Marken verlockte zu intensiven Fachgesprächen und, angesichts des tollen Wetters, zu ausdauernden Testfahrten.

Er kam mit dem eigenen Rad und blieb zweieinhalb Stunden: Tarek Al-Wazir, Hessens Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung, zeigte sich am Samstag tief beeindruckt vom Geschehen rund um die Eissporthalle.

Nach einem Messerundgang mit vielen Gesprächen und der souveränen Testfahrt auf einem Lastenrad konnte der Schirmherr und Ehrengast nur unterstreichen, wie wichtig eine Fahrradmesse für die Mainmetropole sei. „Die Aufgabe der Politik heute ist, aus der autogerechten Stadt der 60er Jahre die menschengerechte Stadt des 21. Jahrhunderts zu machen.“ Dafür böte das Fahrrad als innerstädtischer Verkehrsträger „großartige Möglichkeiten“ und eine Messe wie die VELOFrankfurt auch künftig die passende Plattform zur Präsentation.

Auch für Messeveranstalter Oliver Rohloff, Geschäftsführer der Frankfurter Messe & Event GmbH, einer Marke der regional verankerten Mediengruppe Frankfurter Societät, steht fest:

Frankfurt und Fahrrad – das passt einfach zusammen. Das ist ein Megatrend, und den wollen wir mitgestalten.Oliver Rohloff

Für die Aussteller an der Teststrecke der VELOFrankfurt bedeutete die Messe mit dem Motto „Erleben. Testen. Kaufen.“ Schwerstarbeit. Da war kein zaghaftes Erkundigen, die Besucher zeigten sich bestens vorinformiert und bestürmten Händler und Hersteller mit gezielten Fragen. Jürgen Henß von Fahrrad Böttgen (Frankfurt): „Unser komplettes Team ist heiser von den vielen Gesprächen. Wir haben ein qualitativ hochwertiges Publikum in einer tollen Location erlebt.

Entscheidender Faktor und mit verantwortlich für das ausdauernde Verweilen der Besucher: Der unmittelbare Zugang zum Testivalgelände auf dem Schnelllaufring. E-Bikes und E-Mountainbikes waren pausenlos im Einsatz, ebenso Lasten- und Rennräder sowie Velos für den Alltag oder eher exotischere Modelle wie urbane Falträder oder Liege-Trikes.

Oliver Schwebel, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Frankfurt, richtete ein besonderes Augenmerk auf die Lastenräder mit elektrischer Unterstützung. Er sieht die Cargobikes als ein wesentliches Transportmittel für die Großstadt: „Die neuen Modelle zeigen, wir können Transportfragen anders lösen als mit großen Autos.

Wie vielfältig das Thema Fahrrad ist, konnten die Besucher in der Großen Halle erleben, etwa mit Haute-Couture-Sakkos für den Radler von Welt oder stylischen Holzrädern. Die zentrale Eissporthalle ist 2017 als Ausstellungsarea neu hinzu gekommen und vergrößert die Messefläche auf nun 12.000 Quadratmeter.

Parallel dazu konnten sich die Besucher in der Kleinen Halle an der Fahrradbühne intensiv bei Vorträgen über Produktneuheiten, Smart Cycling, Radreisen oder Ergonomie informieren. Nach dem VIP-Talk mit Tarek Al-Wazir hatte sich dort weitere politische Prominenz eingefunden. So berichtete der Europaabgeordnete Michael Cramer, der im EU-Parlamentsausschuss für Verkehr und Tourismus tätig ist, über die Relevanz gesamteuropäischer Fahrradprojekte.

Ulrike Saade von der Agentur VELOKonzept, die auch die zweite Auflage des Fahrradfestes organisierte, hatte bereits im Vorfeld hervor gehoben, dass nach der äußerst gelungenen Premiere 2016 viele Aussteller von sich aus auf die Messemacher zugekommen seien. In ihrem Fazit am Sonntag unterstrich sie: „Wir haben den Ausstellern und Besuchern eine Erlebnismesse versprochen. Die beiden Tage haben gezeigt: Das ist voll eingetroffen.

Weitere Informationen zu Messe und Ausstellern finden sie unter www.velofrankfurt.com

Stimmen zur VELOFrankfurt:

Frank Wroblewski, Gebietsberater BIKE & CO:

Wir haben für die VELOFrankfurt mit sechs Partnern eine Standkooperation vereinbart, um den qualitäts- und serviceorientierten Fachhandel in der Region zu präsentieren. Wir sind sehr zufrieden mit der Veranstaltung und den gut vor-informierten Besuchern, die kontinuierlich zu unserem Stand strömen. Auf dieser Messe können Kunden in einer unverbindlichen Atmosphäre hochwertige Produkte testen, um in Ruhe eine Kaufentscheidung zu fällen.Frank Wroblewski

Jürgen Henß, Fahrrad Böttgen (Frankfurt):

Unser komplettes Team ist heiser von den vielen Gesprächen, die wir mit den Besuchern geführt haben. Wir haben ein qualitativ hochwertiges Publikum in einer tollen Location erlebt. Die VELOFrankfurt war für uns ein voller Erfolg und wir werden definitiv wiederkommen.Jürgen Henß

Horst Mandel, Geschäftsleitung Vertrieb Campus Bikes:

Die VELOFrankfurt war wirklich sensationell. Unsere Bikes waren andauernd unterwegs und wir haben viele interessante Gespräche geführt.Horst Mandel

Gianni Mazzeo, Geschäftsführer Neox Bikes:

Ich kann nur Gutes über die VELOFrankfurt sagen. Eigentlich wollte ich persönlich gar nicht kommen. Aber nachdem meine Mitarbeiter so geschwärmt haben bin ich extra am Sonntag um fünf Uhr morgens aus der Schweiz losgefahren, um hier persönlich dabei zu sein./su_quote]

Dirk Weigand, Außendienst ABUS:

Dirk Weigand
Es ist wirklich sehr zufriedenstellend für uns gelaufen. Wir waren ohne Pause in Gesprächen und es hat riesigen Spaß gemacht.Gianni Mazzeo

Helge Losch, Eventmanager Stromer:

Wir können uns nicht beschweren. Unsere Räder waren ständig auf der Teststrecke. Vor allem die S-Pedelecs waren sehr gefragt.Helge Losch

Oliver Schwebel, Geschäftsführer Wirtschaftsförderung Frankfurt:

Ich habe mir alles genau angesehen. Die VELOFrankfurt ist definitiv eine Bereicherung für die Stadt. Dies soll auch so bleiben.Oliver Schwebel
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Herzliche Einladung zur VELOFrankfurt! https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/herzliche-einladung-zur-velofrankfurt/119926/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/herzliche-einladung-zur-velofrankfurt/119926/#respond Fri, 09 Jun 2017 16:42:03 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119926

Im Schlussspurt hat die VELOFrankfurt noch einmal ein gewaltiges Plus im Ausstellungsbereich zu vermelden. Rund 200 Marken und Aussteller machen das Gelände in und um die Eissporthalle am Wochenende 10./11.

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Im Schlussspurt hat die VELOFrankfurt noch einmal ein gewaltiges Plus im Ausstellungsbereich zu vermelden. Rund 200 Marken und Aussteller machen das Gelände in und um die Eissporthalle am Wochenende 10./11. Juni zu Hessens größter Fahrrad-Erlebnismesse. Außerdem: Alles Wesentliche zum Programm, den Messe-Highlights und zu den Presse-Terminen.

12.000 Quadratmeter Schaufläche und mit der Eissporthalle eine Location, die im Fahrradbereich ihresgleichen sucht: Bereits bei der Premiere 2016 waren sich Besucher und Aussteller einig, die VELOFrankfurt mit dem Motto „Erleben. Testen. Kaufen.“ ist genau die Fahrradmesse, die der Rhein-Main-Region bislang gefehlt hat.

Das unterstreichen die von den Veranstaltern am Dienstag kurz vor Messebeginn veröffentlichten Zahlen nachhaltig: „Wir sind stolz, dass wir im Schlussspurt noch einmal gewaltig zulegen konnten“, sagt Oliver Rohloff, Geschäftsführer der Frankfurter Messe & Event GmbH, eine Marke der regional verankerten Mediengruppe Frankfurter Societät. „Mit jetzt 200 Marken und Ausstellern haben wir ein Plus gegenüber dem Vorjahr von 60 Prozent. Viele hatten uns bereits im Vorfeld zugesagt, ihre finale Planung aber erst im Mai eingereicht.

Schirmherr der VELOFrankfurt ist wie 2016 der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir, der 2017 selbst die Messe besucht. Bei einem Cargobike-Event wird sich der stellvertretende Ministerpräsident des Landes Hessen zugleich von den Testival-Qualitäten der Frankfurter Erlebnismesse überzeugen.

Dazu lädt der große Schnelllaufring um die Open Air-Ausstellung unter dem Membrandach geradezu ein. Gespannt sein darf man auf die Große Halle, die erstmals ins Messegeschehen eingebunden ist. Thematisch haben die Veranstalter von der Frankfurter Messe & Event GmbH und die Organisatoren von der Velokonzept Saade GmbH sechs Schwerpunkte gesetzt.

An erster Stelle steht der Megatrend „E-Bike“. Mit „Cargobike & Family“ und „Smart Cycling“ greifen sie aktuellste Entwicklungen mit großem Zukunftspotenzial auf. Die Bereiche „Bike & Travel“, die „VELOArt Ausstellung“ sowie die „Mobil in Frankfurt Ausstellung“ decken all jene Aspekte ab, die über das Rad als Produkt hinaus gehen.

Programm

Die Highlights im Rahmenprogramm der VELOFrankfurt 2017 am Samstag, 10. Juni, Ort: Fahrradbühne in der Kleinen Halle:

11 Uhr
Eröffnung mit Oliver Rohloff (GF Frankfurter Messe & Event GmbH), Ulrike Saade (GF Velokonzept), Bertram Giebeler (Verkehrspolitischer Sprecher ADFC Frankfurt), Oliver Schwebel (GF Wirtschaftsförderung Frankfurt), Moderation: Britta Wiegand (hr4)

14.45 Uhr
Im VIP-Talk: Tarek Al-Wazir, Hessischer Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

15 Uhr
VIP-Aktion: Lastenrad testen mit Minister Al-Wazir (Open Air Gelände)

16 Uhr
Cargobike Race auf der Großen Teststrecke

17 Uhr
Mitmach-Auktion: Zweirad Stadler versteigert signierte Trainingsräder der Eintracht-Profis

Die Highlights im Rahmenprogramm der VELOFrankfurt 2017 am Sonntag, 11. Juni, Ort: Fahrradbühne in der kleinen Halle:

11.30 Uhr
Im VIP-Talk: Triathlon-Profi Daniela Sämmler (Darmstadt), Ironman-Siegerin

12.30 Uhr
Schnuppertraining mit Triathlon-Profi Daniela Sämmler (Open Air Gelände)

Ansonsten an beiden Messetagen durchgehendes Programm auf der Fahrradbühne mit Experten-Vorträgen zu Themen wie E-Bike, Smart-Cycling, GPS-Navigation, Ergonomie, Radfahren in Frankfurt, Vorträge über Weltreisen u.v.m.

Messe-Highlights

Räder
Lastenräder von HNF Heisenberg und sblocs bike GmbH: beide mit Neigetechnik und Elektromotor (zahlreiche weitere Lastenrad-Marken: Babboe, Bastiaen Cargo, Bike43, Bionicon, Bullitt, carryo Bikes, Christiania Bikes, Douze Cycles, Electric Bike Solutions, Evolo, Hercules, hormiga, i:SY, Riese & Müller, Urban Arrow, veleon, Winther, Yuba)
Kinderräder von Woom (sehr leichte Kinderräder)
Gravel Bikes – der Trend ohne „E“ (Giant)
Handmade: Räder mit handgeschweißten Stahlrahmen von Krömer (Offenbach)

E-Bike
E-MTB – der Megatrend der Branche (zahlreiche Marken: BH Bikes, BIKE&CO, Cannondale, Flyer, Ghost, Giant, Haibike, Kettler, Riese & Müller)
System im Vergleich:
– NOS-Serie von Hercules (E-MTB) wahlweise mit Brose- oder Bosch-Motor
– Spezialräder von HP Velotechnik: im selben Modell wahlweise Getriebemotor mit vollautomatischer Schaltung oder Nabenmotor mit Kettenschaltung
Leichte E-Bikes der neue Trend für urbane Kurzstrecken (Ampler Bikes)

Zubehör & Kleidung
Helm: YADD-I (urbaner Helm von Abus in Polygon-Design)
Sattel: Brooks – der Klassiker in stilvoller Leder-Optik
Cycling Haute Couture für den Mann (Ben Weide, Berlin)
Upcycling: Taschen u.a. aus recyceltem Material (Fahrer Berlin)

Dieses und noch viel mehr gibt es ab morgen zu entdecken. Hier in der Übersicht: www.velofrankfurt.com

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Mehr als 9.000 Teilnehmer bei Bosch eBike Systems Schulungstour https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mehr-als-9-000-teilnehmer-bei-bosch-ebike-systems-schulungstour/119888/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/mehr-als-9-000-teilnehmer-bei-bosch-ebike-systems-schulungstour/119888/#respond Thu, 08 Jun 2017 16:46:52 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119888 Bosch eBike Schulungstour 2016/17

Bosch eBike Systems beendet seine Schulungstour 2016/17 für Fachhändler mit neuem Rekord. Die Bilanz: Mehr als 9.000 Teilnehmer bei insgesamt 215 Schulungsterminen in 15 Ländern und 80 Städten.

Erstmals gab

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Bosch eBike Schulungstour 2016/17

Bosch eBike Systems beendet seine Schulungstour 2016/17 für Fachhändler mit neuem Rekord. Die Bilanz: Mehr als 9.000 Teilnehmer bei insgesamt 215 Schulungsterminen in 15 Ländern und 80 Städten.

Erstmals gab es auch für schwedische und finnische Fachhändler nützliche Tipps zu eBike-Technik und Service. Schwerpunkte waren die aktuellen Produkte sowie der korrekte Umgang mit dem Bosch Diagnose-Tool.

Neue Herausforderungen, fortschreitende eBike-Technik

Wir freuen uns, dass unsere Schulungen so gut angenommen werden. Denn eine kontinuierliche Weiterbildung und die Erhöhung von Fachkompetenz hinsichtlich der eBike-Technik ist für den Fachhandel von entscheidender Bedeutung“, sagt Ulrich Lippmann, Schulungsleiter Bosch eBike Systems. „Der rapide Wandel, den die Digitalisierung mit sich bringt stellt den Fachhandel vor immer neue Herausforderungen. Es ist wichtig, auf dem aktuellen Stand zu bleiben und so den Kunden einen Mehrwert zu bieten“, so Lippmann.

Expertentipps in 15 Ländern

Bei den Schulungen lagen die Schwerpunkte auf dem Umgang mit dem Bosch Diagnose Tool inklusive Capacity Tester und auf den Produktneuheiten des Modelljahrs 2017 wie etwa Purion, DualBattery oder dem Compact Charger.

Weiterhin gab es Expertentipps zu Bedienung, Fehlersuche und -behebung sowie Insights zu Entwicklungen auf dem eBike-Markt. Zum Abschluss eines jeden Schulungstermins erhielten die Teilnehmer ein Bosch-Zertifikat.

Die Schulungen fanden statt in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Frankreich, Großbritannien, Italien, Benelux, Norwegen, Spanien, Kroatien, Tschechien, Portugal, Slowenien, Finnland und Schweden.

Bosch eBike Schulungstour 2016/17

Mehr Informationen unter www.bosch-ebike.de.

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Altitude Powerplay – erstes E-MTB von Rocky Mountain für 2018 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/altitude-powerplay-erstes-e-mtb-von-rocky-mountain-fuer-2018/119869/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/altitude-powerplay-erstes-e-mtb-von-rocky-mountain-fuer-2018/119869/#respond Thu, 08 Jun 2017 14:32:16 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119869 Rocky Mountain Altitude Powerplay 2018

Kaum ein Fahrradhersteller weltweit kommt an E-Bikes vorbei, an E-Mountainbikes derzeit schon gar nicht. Auch der kanadische Hersteller Rocky Mountain springt für 2018 auf den Zug auf und präsentiert mit

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Rocky Mountain Altitude Powerplay 2018

Kaum ein Fahrradhersteller weltweit kommt an E-Bikes vorbei, an E-Mountainbikes derzeit schon gar nicht. Auch der kanadische Hersteller Rocky Mountain springt für 2018 auf den Zug auf und präsentiert mit dem Altitude Powerplay ein neu konstruiertes E-Mountainbike, welches etablierten Modellen das Fürchten lehren soll.

Anders als fast alle anderen E-Mountainbikes, die zumeist mit Antrieben von Bosch oder Shimano ausgerüstet sind, kochen die Kanadier hier ihr eigenes Süppchen und haben extra einen eigenen Elektro-Antrieb entwickelt.

Kann das Rocky Mountain Altitude Powerplay damit der Konkurrenz etwas entgegenhalten?

Das Altitude Powerplay von Rocky Mountain im Detail

Abgeleitet vom regulären Altitude besitzt auch das Altitude Powerplay exakt die bewährte Geometrie und Federungsperformance seines motorlosen Pendants. Es soll laut Hersteller damit sogar das erste E-MTB sein, welches mit den Fahrqualitäten eines vergleichbaren Bikes ohne elektrischen Antrieb aufwarten kann.

Ob das so ist, wird sich bei Fahrtests erst noch herausstellen müssen. Fakt ist auf jeden Fall, dass das E-MTB eine grundlegende Neukonstruktion ist, für welche sowohl der Hauptrahmen als auch die zugehörige Antriebseinheit komplett neu entwickelt wurde.

Das Powerplay™ Antriebssystem

Herz des neuen E-Mountainbikes aus Kanada ist demnach das Powerplay™ Antriebssystem, welches im 48V-Bereich läuft und mit dem höchsten Drehmoment seiner Klasse aufwarten soll. Wie groß dieses ist, möchte der Hersteller bis zum heutigen nicht preisgeben. Warum eigentlich nicht?

Anders als bei den meisten anderen Mittelmotoren gehört das Tretlager (Standard BB92) des Altitude Powerplay nicht zum Motor, sondern befindet sich an gewohnter Position im Rahmen. Der Antrieb, welcher für einen tiefen Schwerpunkt so weit unten wie möglich eingebaut ist, treibt über ein zusätzliches Zahnrad die Kette an.

Per Andrückrolle mit Sensoreinheit wird über die Spannung der Kette die benötigte Antriebskraft festgestellt und der Steuerung mitgeteilt. Wie feinfühlig dies funktioniert, wird ebenfalls ein möglicher Fahrtest aufzeigen.

Trotz zweier zusätzlicher Umlenkrollen samt Antriebszahnrad soll der Motor sehr leise laufen und seine Kraft verzögerungsfrei und direkt auf die Kette bringen. Als ideale Trittfrequenz mit dem höchsten Wirkungsgrad nennt der Hersteller 77 U/min. Das Pedal Assist System des Altitude Powerplay soll eine geschmeidige und unmittelbare Performance für ein natürliches, intuitives Fahrerlebnis ohne Lernkurve ermöglichen.

In Sachen Akku stellt der Hersteller zwei Varianten zur Auswahl, wobei die beiden Top-Modelle schon von Haus aus die größere Batterie mit 632 Wh besitzen. Das Basismodell muss sich mit immer noch guten 500 Wh begnügen, kann aber bestimmt optional auf die größere Version erweitert werden. Die Akkus mit 18650er Samsung-Zellen finden ihren Platz geschützt im Unterrohr.

Trotz der schieren Größe der Energiespeicher sollen diese sehr schnell wieder aufgeladen werden können. Innerhalb vier Stunden sollen beide Akkublocks wieder randvoll sein, wobei sogar die 632-Wh-Batterie innerhalb zwei Stunden auf 80 Prozent ihrer Kapazität gebracht werden kann.

Rahmen aus Carbon

Für die Gewichtreduzierung und für die Integration des Antriebssystems ist der Hauptrahmen des neuen Modells aus Carbon gefertigt. Trotzdem soll der Rahmen aus dem sogenannten Smoothwall™ Carbon ausgesprochen steif und schlagfest sein. Auch die Kabelführung übernimmt der Rahmen zu einem großen Teil.

Beim Topmodell Carbon 90 besteht auch der Hinterbau aus Carbon, während bei den anderen Modellen Aluminium für die Herstellung desselben verwendet wurde. In Sachen Lager setzt man beim E-MTB auf gedichtete Kugellager, die nahezu wartungsfrei und langlebig sein sollen.

Smoothlink™ Federung

Die Federung stellt vorne 160 mm und hinten 150 Millimeter Federweg bereit. Dafür kommt an der Front die bewährte Fox 36 Float in der E-Bike Ausführung zum Einsatz, während hinten ein Fox Float DPS Dämpfer seine Arbeit macht. Nur am Einstiegsmodell sind Komponenten von Rock Shox (Yari Gabel und Deluxe RT Dämpfer) verbaut.

Schaltung, Bremse und Reifen

In Sachen Schaltung setzt man bei Rocky Mountain auf die eMTB-spezifische Sram EX1, die acht Gänge in passender Abstufung und 436 % Übersetzungsbandbreite bietet. Damit sollte kein Anstieg zu steil sein.

Auch bei den Bremsen vertraut der Hersteller beim Altitude Powerplay auf Komponenten von Sram. Hier kommt die ebenfalls eMTB-spezifische Guide RE zum Einsatz die in jeder Situation genügend Biss und Ausdauer bereitstellen dürfte.

Das Modell ist mit seinen 40 mm breiten Sun Düroc Laufrädern in 27,5 Zoll für Plus-Bereifung vorbereitet, ist aber ab Werk mit 2,5 “ breiten Maxxis Minion DHF-Reifen ausgerüstet. Das passt laut der Kanadier besser zum Anforderungsprofil des neuen E-MTB. Das Top-Modell ist übrigens auch mit Carbonfelgen ausgerüstet.

Weitere Ausrüstung

Die weitere Ausstattung umfasst bewährte, ausgereifte Komponenten wie z.B. Fox Transfer Sattelstütze, Race Face Lenker oder WTB Sattel und ist dabei bestens auf das E-Mountainbike und dessen Einsatzgebiet abgestimmt.

Altitude Powerplay Modelle

Drei Modelle mit unterschiedlicher Ausrüstung stehen anfangs in jeweils vier Größen zur Verfügung. Den Einstieg bildet das Altitude Powerplay Carbon 50, welches demnächst für 6.000 EUR bei den Händlern stehen soll.

Darüber rangiert das Altitude Powerplay Carbon 70, welches den größeren Akku und höherwertige Komponenten mitbringt und ab 7.000 EUR kosten soll.

Top-Modell ist das Rocky Mountain Altitude Powerplay Carbon 90, das mit kompletten Carbonrahmen und weiteren Top-Komponenten ausgeliefert wird. Es soll ab 9.700 EUR kosten.

Hier noch ein Video, welches die Vorzüge des neuen Modells verdeutlichen soll:

Fazit & Verfügbarkeit

Es scheint, als könnte Rocky Mountain mit dem neuen Altitude Powerplay einen großen Wurf gelandet haben. Wie sich das E-MTB gegen seine Mitbewerber schlägt bleibt abzuwarten. Gute Chancen für einen Erfolg scheinen jedenfalls da zu sein.

Alle weiteren Informationen gibt es direkt bei den Kanadiern.

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12h eBike your Life: Premiere mit Promi-Radler Georg Hackl https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/12h-ebike-your-life-premiere-mit-promi-radler-georg-hackl/119693/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/12h-ebike-your-life-premiere-mit-promi-radler-georg-hackl/119693/#respond Wed, 07 Jun 2017 16:41:08 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119693

Der Countdown läuft: In wenigen Tagen fällt der Startschuss zur neuen Eventreihe 12h eBike your Life. Vom 23. bis zum 25. Juni findet in der Urlaubsregion Inn-Salzach das erste Festival-Wochenende

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Der Countdown läuft: In wenigen Tagen fällt der Startschuss zur neuen Eventreihe 12h eBike your Life. Vom 23. bis zum 25. Juni findet in der Urlaubsregion Inn-Salzach das erste Festival-Wochenende statt. Gemeinsam und ohne Wettbewerbsdruck können die Teilnehmer dabei auf drei verschiedenen, geführten E-Bike-Touren die landschaftlichen und kulturellen Highlights um die historischen Städte Mühldorf a. Inn, Burghausen, Marktl und Altötting erleben.

Dank einem Rundum-sorglos-Paket müssen sich die Radfans um nichts kümmern und können bei Bedarf auch ein E-Bike vom Eventpartner movelo hinzubuchen. Voller Vorfreude ist auch Rodellegende und E-Bike-Fan Georg Hackl, der am Premieren-Wochenende an der 12h Premium-Tour teilnehmen wird. Neben dem Radfahren wartet ein buntes Programm mit dem Mühldorfer Altstadtfest und spannenden Führungen.

Nach langer Vorbereitung steigt am Wochenende vom 23. bis zum 25. Juni die Premiere von 12h eBike your Life, bei der in der Region Inn-Salzach insgesamt drei Touren zwischen 40 und 120 Kilometern angeboten werden.

Unter den ersten Teilnehmern ist dann auch der mehrmalige Olympiasieger und WM-Goldmedaillengewinner Georg „Schorsch“ Hackl. Er hat das E-Biken für sich entdeckt und erklärt:

Es hat nur einen Augenblick gedauert, bis ich vom begeisterten Radsportler zum begeisterten E-Bike-Fan mutiert bin. Mein Leben lang war ich Leistungssportler, jedoch in meiner Sportart Rennrodeln, wo Ausdauerfähigkeit nicht so gefragt ist. Nach meiner ersten Steigung mit Motor-Unterstützung habe ich mir dann gedacht: Das ist ja der Hammer!Georg Hackl

Vom E-Bike-Profi bis zum Neuling ist für jeden etwas dabei

Das Besondere an der neuen Eventreihe ist das vielfältige Tourenangebot, das für jeden geeignet ist, der sportlich aktiv ist. In der Region Inn-Salzach haben die Teilnehmer die Wahl zwischen einer 12h Premium-Tour, einer 7h Genuss-Tour sowie einem 3h Sunday-Special. Basislager und Startpunkt aller Fahrten ist der Haberkasten, ein historischer Getreidespeicher in Mühldorf a. Inn.

Dort können sich die Teilnehmer akkreditieren und erhalten ihr persönliches Leih-E-Bike vom Eventpartner movelo, sofern sie kein eigenes Pedelec besitzen. Das Warm-Up zur 12h Premium-Tour beginnt am Samstag um 07.30 Uhr, um 08.00 Uhr fällt der Startschuss. Die Teilnehmer der Genuss-Tour starten um 13.00 Uhr. Das Sunday-Special folgt am Sonntagmorgen ab 09.30 Uhr.

Die 12h Premium-Tour führt die Teilnehmer um Georg Hackl über rund 120 Kilometer und 450 Höhenmeter zunächst flussaufwärts nach Kraiburg a. Inn. Weiter geht es über Unterneukirchen bis nach Burghausen. Dort wartet im Schatten der längsten Burganlage der Welt nicht nur allerhand Historie, sondern auch das Mittagessen auf die E-Biker. Der nächste Stopp steht in Marktl an, wo sich das Geburtshaus von Papst em. Benedikt XVI. befindet. Den krönenden Abschluss bildet schließlich der beliebte Wallfahrtsort Altötting.

Hier treffen die 12h Radler auf die Teilnehmer der Genuss-Tour, die zuvor ebenfalls Burghausen und Marktl besucht haben. Auf dem Altöttinger Kapellplatz im Zentrum der Stadt werden alle Teilnehmer und ihre E-Bikes gesegnet, bevor die Gruppen gemeinsam zurück nach Mühldorf fahren. Dort klingt nach der Teilnehmerehrung der Tag bei der Finisher-Party mit gemeinsamem Abendessen aus.

Wer sich an das Thema E-Biken erst herantasten möchte, wählt das Sunday-Special über rund 40 Kilometer durch den nördlichen, hügeligen Teil der Region. Nach etwa drei Stunden ist die Gruppe zurück und kann sich auf eine abschließende E-Biker-Brotzeit freuen.

Buntes Rahmenprogramm für Teilnehmer und Gäste

Am Samstag findet zudem das Mühldorfer Altstadtfest statt, bei dem auch die Begleiter der E-Biker voll auf ihre Kosten kommen. Ab 18.00 Uhr sorgt Live-Musik auf insgesamt sechs Bühnen für beste Stimmung. Am Sonntag besteht die Möglichkeit, die Burghausener Burg, das Geburtshaus von Papst em. Benedikt XVI. in Marktl oder den Wallfahrtsort Altötting im Rahmen von Führungen zu besichtigen.

Rundum sorglos auf Tour

Das wird ein Erlebniswochenende, bei dem alles im Vorfeld organisiert ist – vom E-Bike bis zum Einkehrschwung“, sagt Georg Hackl. Tatsächlich müssen die Teilnehmer von 12h eBike your Life sich nicht um Details wie Mahlzeiten oder Getränke kümmern. Im Rundum-sorglos-Paket, das bei allen Tickets automatisch im Preis enthalten ist, sind neben der Verpflegung auch Karten- und Infomaterial, Guides sowie ein Notfallshuttle inklusive.

Tickets für die 12h Premium-Tour gibt es für 89 Euro pro Person. Wer ein Leih-E-Bike hinzubucht, zahlt 114 Euro. Die Teilnahme an der Genuss-Tour ist für 69 bzw. 94 Euro inklusive Bike möglich, und der Preis für das Sunday-Special liegt bei 39 bzw. 64 Euro. Für alle, die nichts verpassen wollen, ist das Festival-Ticket zu 119 Euro die ideale Lösung: Es beinhaltet neben einer Tour nach Wahl am Samstag auch das Sunday-Special sowie ein Leih-E-Bike.

Ausblick: 2. Etappe im Herbst in der Region Chiemsee-Chiemgau

Nach der Premiere in der Ferienregion Inn-Salzach steht für die neue E-Bike-Eventreihe im Herbst eine weitere Station auf dem Programm: Vom 29. September bis zum 01. Oktober können die Teilnehmer die Region Chiemsee-Chiemgau neben den bekannten Touren auch auf einer Berg-Tour erleben.

Mehr auch unter www.ebike-your-life.com.

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BMC Trailfox AMP – erstes E-Mountainbike der Schweizer vorgestellt https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmc-trailfox-amp-erstes-e-mountainbike-der-schweizer-vorgestellt/119666/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bmc-trailfox-amp-erstes-e-mountainbike-der-schweizer-vorgestellt/119666/#comments Wed, 07 Jun 2017 14:30:16 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119666

Mit dem neuen BMC Trailfox AMP schlägt der Hersteller ein neues Kapitel in der Geschichte der Marke auf, denn das neue E-Mountainbike ist nicht nur das erste E-MTB, sondern das

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Mit dem neuen BMC Trailfox AMP schlägt der Hersteller ein neues Kapitel in der Geschichte der Marke auf, denn das neue E-Mountainbike ist nicht nur das erste E-MTB, sondern das erste E-Bike der Schweizer überhaupt.

Schon im letzten Jahr zeigte man einen Prototypen des Modells auf der Eurobike, welcher aber nicht fahrbereit war und auch sonst nicht allzu viel über Komponentenwahl und weitere Details verriet. Fest stand allerdings schon damals, dass das kommende Serienmodell mit dem Shimano Steps E-MTB Antrieb ausgerüstet sein sollte, wie der zugehörige Akku unauffällig und sauber ins Unterrohr des Carbonrahmens integriert.

BMC Switzerland E-MTB Konzept

BMC Konzept E-MTB

Jetzt wurde das lang erwartete Modell vorgestellt und soll zahlreiche Features des EWS-erprobten Trailfox in die Klasse der E-Mountainbikes hineintragen und so neue Maßstäbe setzen.

Das neue BMC Trailfox AMP

Das neue Modell soll viele Eigenschaften des Trailfox übernehmen, wofür sowohl Rahmengeometrie als auch die Federungstechnologie trotzdem neu entwickelt und nicht einfach kopiert wurden. Die Vorgaben waren klar: das BMC Trailfox AMP sollte alle am Markt befindlichen E-Mountainbikes übertreffen und seinen Fahrer hinsichtlich Fahrverhalten und Aussehen überraschen.

BMC Trailfox AMP 2017

Dabei soll es das Allround-Bike sein, welches viele suchen, wobei es ein sehr innovatives Design mit funktionalen Details und dem neuen Shimano Steps E-8000 kombiniert. Als All-Mountain-Modell mit dem Extra-Schub soll das Trailfox AMP das E-MTB der Stunde sein.

Dazu sagt Stefan Christ, Leiter der Abteilung für Forschung und Entwicklung bei BMC Switzerland:

Wir haben uns erst entschlossen, unser erstes E-Mountainbike zu kreieren, als wir absolut wussten, dass wir das bestehende Angebot verbessern konnten. Wir schöpften die Möglichkeiten maximal aus, bis hin zum Fahrverhalten und dem Design. Ein tolles All-Mountain-eBike sollte den Trail-Fahrern die Bedürfnisse für ein fähiges Mountainbike bieten, während er den Nervenkitzel und den Spaß der Extrakraft für den Weg bergauf nutzt. Der Trailfox AMP mit seiner e-Bike-spezifischen APS-Aufhängung, einem Carbon-Rahmen und einem beeindruckenden Level der funktionalen Integration – ergänzt mit schweizerischen Design, ist ein Superbike – wir sind sehr stolz auf das Ergebnis!Stefan Christ

Neue E-MTB Geometrie und angepasstes APS-Federungssytem

Für das Trailfox AMP haben die BMC-Ingenieure das bewährte APS-Federungssystem (Advanced Pivot System) überarbeitet und an die Bedürfnisse des neuen E-Mountainbikes angepasst. Dafür wurde die Kinematik samt Drehpunkten und Hebelverhältnisse neu berechnet und dem Trailfox AMP zudem ein eMTB-spezifischer Dämpfer verpasst. Damit war der Weg für die All-Mountain-Eigenschaften des neuen Modells geebnet. Antoine Lyard, Produktmanager der MTB-Sparte bei BMC, teilt dazu mit:

Unser übergreifendes Ziel in der Entwicklung des Trailfox AMP war es, das gleiche legendäre Fahrgefühl seines EWS-bewährten Gegenstücks zu liefern. Wir haben seine Geometrie auf eine leistungsstarke Antriebseinheit zugeschnitten, während wir gleichzeitig die Level von Agilität und Fahrqualität gegenüber Trailfox bewahren konnten.Antoine Lyard

Die E-Bike-spezifische Geometrie setzt sich dabei aus drei wesentlichen Hauptmerkmalen zusammen. So sorgt ein flacher Lenkwinkel im Zusammenspiel mit einer langen Front für Stabilität und ein echtes All-Mountain-Fahrgefühl.

Das hochgesetzte Tretlager soll den Bodenkontakt bei technischen Sektionen bergauf entgegenwirken, wobei kurze Kettenstreben in Verbindung mit dem Shimano Antrieb für ein agiles Handling sorgen sollen.

Carbon-Hauptrahmen und geschlossener Hinterbau

BMC Switzerland hat sich bei der Materialauswahl für den Hauptrahmen für Carbon entschieden, da nur mit diesem Werkstoff nahezu unendliche Möglichkeiten der Gestaltung anbietet und trotzdem ein Maximum an Steifigkeit ermöglicht.

So kann dank BMCs Twin Hollowcore Rohrdesigns die Batterie komplett die Batterie des Antriebssystems aufnehmen und trotzdem extrem verwindungssteif bleiben. Auch die Züge und Leitungen integriert das Unternehmen aus Grenchen in den Hauptrahmen, allerdings leicht erreichbar zwischen der Batterie und dem Rahmen platziert. Eine spezielle Batterieabdeckung schützt den Akku und fügt sich elegant ins Gesamtdesign ein.

Zum Schutz des Antriebs und ebenfalls für eine elegante Optik verbaut BMC eine eigens entwickelte Antriebsabdeckung am Shimano-Motor (Drive Unit Nest), zudem schützen weitere Protektoren an Kettenstrebe und Gabel vor Beschädigungen und Geräuschentwicklung auch auf holprigen Trails. Wie in den meisten E-MTB-Modellen mit Shimano-Antrieb befindet sich die Geschwindigkeitsmessung geschützt in Scheibenbremse und Kettenstrebe, was ebenfalls für eine aufgeräumte Optik sorgt.

Der Hinterbau ist als geschlossenes Dreieck ausgeführt und aus einem Guss gefertigt. Damit soll er eine außerordentliche Torsionssteifigkeit bieten. Auch der zugehörige Umlenker ist an die höheren Belastungen angepasst worden und trägt größere Lager und Umlenkungen in Übergröße.

Weitere Ausstattungsdetails

Es wird anfangs drei Modellvarianten des BMC Trailfox AMP geben, wobei alle dank Boost-Standard mit Plusbereifung von Maxxis ausgerüstet sind, die man auf die neuen E-Bike-spezifischen Laufräder von DT Swiss aufgezogen hat. Ebenfalls bei allen Varianten kommt eine 11-fach-Schaltung von Shimano zum Einsatz (außer bei der Basis-Variante mit Di2-Betätigung) und setzt zudem auf die Kraft der ultrastarken Shimano Saint Bremsanlage mit vier Kolben und Rotoren mit 200 mm Durchmesser.

Die FOX Factory 36 Gabel ist E-Bike-spezifisch und ebenfalls an allen Modellen verbaut. Sie bietet 150 Millimeter Federweg, genauso wie der Fox Float DPS Dämpfer am Heck. Nur beim (limitierten?) Top-Modell BMC Trailfox AMP LTD kommt dafür der Cane Creek DB Inline mit ebenfalls 150 mm Federweg zum Einsatz.

BMC Trailfox AMP Modelle

Den Einstieg bildet das BMC Trailfox AMP TWO mit manueller Shimano XT-Schaltung, welches ab 6.999 EUR erhältlich sein wird.

BMC Trailfox AMP TWO

Eine Stufe höher rangiert das BMC Trailfox AMP ONE, das mit elektronischer Di2-Schaltung ab 8.999 EUR bei den Händlern stehen wird.

BMC Trailfox AMP ONE

Das Spitzenmodell heißt BMC Trailfox AMP LTD und kommt ebenfalls mit Shimano Di2-Schaltung und Cane Creek Double Barrel Inline Dämpfer. Es wird zum Preis von 11.999 EUR verkauft werden.

BMC Trailfox AMP LTD

Ein Video zeigt das neue E-Mountainbike aus dem Hause BMC Switzerland im Detail:

Das rund 22 Kilogramm schwere E-Mountainbike kommt mit zahlreichen, durchdachten Details daher. Wie es sich fährt, können wir erst nach einer eigenen Fahrt sagen. Für den nicht gerade geringen Preis der Modelle bekommen interessierte Käufer allerdings auch Komponenten auf höchstem Niveau.

Was meint Ihr zum neuen BMC Trailfox AMP?

Alle weiteren Infos und Spezifikationen im Detail gibt es auch auf der speziellen Microsite zum neuen Modell von BMC.

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Änderungen von Fahrradverordnungen in der StVZO in Kraft getreten https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/aenderungen-von-fahrradverordnungen-in-der-stvzo-in-kraft-getreten/119640/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/aenderungen-von-fahrradverordnungen-in-der-stvzo-in-kraft-getreten/119640/#respond Tue, 06 Jun 2017 16:13:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119640

Am Donnerstag, den 1.6.2017 sind Änderungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) bezüglich verschiedener Anforderungen u.a. an Fahrradbeleuchtungseinrichtungen an Fahrrädern und E-Bikes in Kraft getreten.

Durch die Veröffentlichung der „52. Verordnung zur Änderung

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Am Donnerstag, den 1.6.2017 sind Änderungen der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) bezüglich verschiedener Anforderungen u.a. an Fahrradbeleuchtungseinrichtungen an Fahrrädern und E-Bikes in Kraft getreten.

Durch die Veröffentlichung der „52. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften“ am 31.5.2017 im Bundesgesetzblatt können die enthaltenen Änderungen angewendet werden. Nach vielen Jahren wurden nun endlich die Anforderungen an Fahrräder und E-Bikes in der (StVZO) neu gefasst und an den Stand der Technik angepasst.

Neben der rechtlichen Gleichstellung von Fahrrädern und E-Bikes 25 – mit und ohne Anfahrhilfe – wurden umfangreiche Änderungen an den Vorschriften bezüglich der Fahrradbeleuchtung vorgenommen.

Ab sofort dürfen Fahrradscheinwerfer und Rückleuchten mit zusätzlichen Funktionen wie Tagfahrlicht, Fernlicht und Bremslicht ausgestattet sein. Darüber hinaus sind Fahrtrichtungsanzeiger an mehrspurigen Fahrrädern oder solchen mit einem Aufbau erlaubt, bei denen das Handzeichen des Fahrers ganz oder teilweise verdeckt ist. Zusätzlich wurden Anforderungen an die lichttechnischen Einrichtungen an Fahrradanhängern in die StVZO aufgenommen.

Bild: ADFC/Oliver Tjaden

Der ZIV begrüßt die heute in Kraft getretenen Änderungen der StVZO. Die Anforderungen an die Fahrradbeleuchtungs-Einrichtungen wurden damit an den Stand der Technik angepasst. Zusätzliche Funktionen tragen zu einer Erhöhung der Sicherheit im Straßenverkehr bei und steigern den Komfort der Radfahrenden“ so Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des ZIV.

Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. ist die nationale Interessenvertretung und Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie. Dazu gehören Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradkomponenten, Zubehör und E-Bikes.

Mehr auch beim ZIV und im neuesten Bundesgesetzblatt Nr. 52.

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Grenzenloses Bike & Hike Vergnügen in Schladming-Dachstein https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/grenzenloses-bike-hike-vergnuegen-in-schladming-dachstein/119632/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/grenzenloses-bike-hike-vergnuegen-in-schladming-dachstein/119632/#respond Tue, 06 Jun 2017 14:27:15 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119632 Bike & Hike Schladming-Dachstein

Um Rad- und Wandertouren in der beliebten steirischen Tourismusregion Schladming-Dachstein noch attraktiver zu gestalten, wurde das im vergangenen Jahr entwickelte Bike & Hike Angebot mit der Unterstützung von Bosch heuer

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Bike & Hike Schladming-Dachstein

Um Rad- und Wandertouren in der beliebten steirischen Tourismusregion Schladming-Dachstein noch attraktiver zu gestalten, wurde das im vergangenen Jahr entwickelte Bike & Hike Angebot mit der Unterstützung von Bosch heuer erweitert.

Mit insgesamt 20 Bike & Hike Stationen epowered by Bosch hat sich die Region Schladming-Dachstein als Top eBike-Region in Österreich etabliert. „Es ist uns eine besondere Freude, das eBike Angebot dank dieser Kooperation weiter ausbauen zu können. Zusätzlich bieten wir unseren Gästen 250 Leih-eBikes, mit denen sie die schönsten Plätze der Region erkunden können“, zeigt sich Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Region Schladming-Dachstein, begeistert.

Erst radeln, dann wandern

Wer mit dem eBike zum Ausgangspunkt von traumhaften Wanderungen radelt, genießt die Natur und spart gleichzeitig Kraft für den Anstieg. Während man sich auf den Weg zum Gipfel oder der nächsten Hütte macht, schließt man das eBike an der Bike & Hike Station ab, wo zwischenzeitlich der Akku wieder aufgeladen werden kann. Am Ende des Tages erwartet die müden Wanderer dann noch die entspannte Abfahrt mit dem eBike zurück ins Tal.

Bike & Hike Schladming-Dachstein

Grenzenloses eMountainbiken

Wer den Spaß am eBike gefunden hat und nicht mehr absteigen will, auf den warten in Schladming-Dachstein 25 beschilderte Mountainbike-Runden in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden. Dank einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur steht einem grenzenlosen Bike-Abenteuer inklusive Uphill Flow nichts mehr im Wege.

Ultimativer Uphill Flow mit dem neuen eMTB-Modus von Bosch

Um Bergauffahrten zu einem noch intensiveren Erlebnis zu machen, hat Bosch eBike Systems den neuen eMTB-Modus entwickelt – er bietet eine optimierte Dosierung der Power und ein Maximum an Traktion und Kontrolle. Der eMTB-Modus ersetzt den bisherigen Sport-Modus bei eMountainbikes mit der Performance Line CX und variiert zwischen den Fahrmodi Tour und Turbo.

Abhängig vom Pedaldruck passt sich die progressive Motorunterstützung automatisch der individuellen Fahrweise an. Ganz ohne Umschalten der Fahrstufe unterstützt der Motor schon bei geringen Trittfrequenzen stets mit der idealen Leistung. Das sorgt für ein natürliches Fahrgefühl und maximale Performance auf dem Trail.

Faszination und Innovation

Die eBike Produktlinien sind für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert, jedes Jahr optimieren und erweitern wir unser Portfolio,“ erklärt Claus Fleischer, Geschäftsführer von Bosch eBike Systems. Die innovative Herangehensweise an die Produktentwicklung von Bosch eBike Systems spiegelt sich auch in der neuesten Kooperation mit der Urlaubsregion Schladming-Dachstein wieder, denn „um die elektrifizierte Mobilität der Zukunft sicherzustellen, benötigen wir entsprechende Rahmenbedingungen: eine fahrradfreundliche Infrastruktur, sichere Abstellmöglichkeiten und Ladestationen“, bestätigt Claus Fleischer weiter. Neben den vielen Vorteilen und neuen Möglichkeiten, die sich Urlaubern in der Region nun erschließen, soll das flächendeckende Netz an eBike Verleihstationen auch zur Reduzierung des motorisierten Verkehrs in den Tälern beitragen.

Über die Urlaubsregion Schladming-Dachstein

Die Urlaubsregion Schladming-Dachstein ist ein Zusammenschluss der sieben steirischen Tourismuszentren Schladming, Ramsau am Dachstein, Haus im Ennstal – Aich – Gössenberg, Gröbminger Land, Naturpark Sölktäler, Öblarn-Niederöblarn und Grimming-Donnersbachtal. Das Angebot in Schladming-Dachstein präsentiert sich äußerst vielseitig: 1.000 Kilometer Wanderwege, 930 Kilometer Rad- und Mountainbikerouten, 5 Golfplätze, 21 Klettersteige sowie 45 Lauf- und Nordic Walking Strecken beweisen sportliche Vielfalt. Nicht zu vergessen die abwechslungsreichen Möglichkeiten zum Rafting, Canyoning, Bogenschießen, Paragleiten, Sommerski- und Langlauf am Dachsteingletscher. Die Tourismusregion hat in den letzten Jahren die extrem erfolgreiche Schladming-Dachstein Sommercard etabliert, diese ermöglicht freien Eintritt zu mehr als 100 Freizeitattraktionen.

www.schladming-dachstein.at

Über Bosch eBike Systems

Eine neue Generation Fahrräder erobert Stadt und Land und gehört bereits heute zum Alltagsbild: eBikes sind ein modernes Fortbewegungsmittel für moderne Menschen. Für Schnelle und Gemütliche, für Fitte und Bequeme, für Pendler und Genussradler, und natürlich für Alt und Jung. Hinter dem Rückenwind technisch führender eBikes von bislang über 60 führenden Fahrradmarken in Europa stecken Komponenten, die von Bosch zur Perfektion gebracht werden. Von der hocheffizienten Antriebseinheit (Motor und Getriebe), über hochqualitative Akkus bis hin zu einem intuitiv bedienbaren, smarten Bord- und Fahrradcomputer reicht das Bosch-Portfolio. Die perfekte Abstimmung der Komponenten ist der Schlüssel zur typischen Bosch-Performance in Komfort wie Leistungsfähigkeit. Die eBike-Systeme profitieren wie andere Bosch-Produkte vom Technik- und Fertigungs-Know-how der Bosch-Gruppe: Von der Konzeption über das Engineering bis hin zu Produktion, Marketing und After-Sales-Service setzt Bosch eBike Systems immer wieder aufs Neue Maßstäbe für die eBike-Branche. Die Erfahrung der Bosch-Gruppe auf den Gebieten Elektromotor, Sensorik, Displays und Lithium-Ionen-Batterie verschafft Bosch-eBike-Systemen Technik fürs Leben und eBike-Fahrern ihren Spaß.

Mehr Informationen unter www.bosch-ebike.com

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Urlaub mit dem Pedelec am Wilden Kaiser https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/urlaub-mit-dem-pedelec-am-wilden-kaiser/119513/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/magazin/urlaub-mit-dem-pedelec-am-wilden-kaiser/119513/#respond Mon, 05 Jun 2017 14:41:04 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119513 Wilder Kaiser

Nachdem schon im letzten Jahr unser Urlaub aus privaten Gründen abgesagt werden musste, sollte sich dies im Jahr 2017 nicht wiederholen. Schon lange wollten wir selbst Pedelec-Fahren und Urlaub verbinden –

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Wilder Kaiser

Nachdem schon im letzten Jahr unser Urlaub aus privaten Gründen abgesagt werden musste, sollte sich dies im Jahr 2017 nicht wiederholen. Schon lange wollten wir selbst Pedelec-Fahren und Urlaub verbinden – in diesem Jahr sollte es soweit sein. Warum nicht am Wilden Kaiser, Teil der größten E-Bike-Region „Kitzbüheler Alpen und Kaisergebirge“?

Die Lage der Region stellte sich für uns (mit Baby) als ideal heraus – nicht zu weit weg in Sachen Anreise – und aufgrund des guten Ausbaus der Radwege vor Ort auch gut mit Pedelec samt Fahrradanhänger zu befahren.

Bei der Auswahl der Unterkunft haben wir auf die Nähe zum Radweg und eine gute Ausgangsposition geachtet, so dass das Auto während das gesamten Urlaubs nahezu stehenbleiben konnte. Beste Voraussetzungen, die noch durch passendes „Kaiserwetter“ ergänzt wurden, welches sich pünktlich zu Beginn des Urlaubs einstellte. 🙂

E-Bike Fahren am Wilden Kaiser

Die Region mit den Orten Ellmau, Going, Scheffau und Söll zieht rund ums Jahr viele Urlauber an, neben dem Wintersport in der einen Jahreshälfte kommen dabei viele Gäste im Sommer zum Wandern, Klettern, Mountainbiken oder eben wie wir zum E-Bike-Fahren vor Ort.

Wilder Kaiser

Man kann bei verschiedenen Verleihstationen und Händlern Elektrofahrräder ausleihen oder aber, so haben wir es gemacht, die eigenen Pedelecs mitbringen. Dank diverser Akkuladestationen sollte es laut unserer Info vorab dabei möglich sein, auch längere Tagestouren bewältigen zu können. Ob sich das in der Praxis so bewahrheitet hat, dazu später mehr…

Auf geht’s zur ersten Tour

Ausgeruht von der Anreise und gestärkt durch ein üppiges Frühstück ging es am nächsten Tag sogleich auf die erste Tour, die uns auf dem Radweg Wörgl – St. Johann sogleich zumindest durch drei der vorgenannten Hauptorte der Region brachte.

Going am Wilden Kaiser

Going am Wilden Kaiser

Die Route des Radwegs vermeidet größtenteils einen Verlauf an der Hauptstraße, so dass man meist im Tal durch Wald und frisch gemähte Wiesen fahren durfte. Ein echter Genuss! Natürlich waren einige Steigungen dabei, die sich aber trotz Fahrradanhänger dank der Kraft des Bosch Performance CX Antriebs bei unseren beiden Hardtails von CUBE leicht bewältigen ließen. Meist reichte die Unterstützungsstufe „Tour“, oft sogar „Eco“ zum Vorwärtskommen aus.

Recht schnell gelangten wir so über Söll und Ellmau nach Going, wo sich kaum vermeiden ließ, eine Pause an der Filmkulisse des Bergdoktors zu machen (ZDF-Serie nie gesehen, nur davon gehört 😉 ). Nach der Unterbrechung ging es weiter auf die Suche nach einer Raststation für die Mittagspause, die wir aber in einigen Metern Höhe auf dem Hausberg fanden. Über den Weg dahin verliere ich nicht viele Worte, er war so nicht geplant, eher zu steil und belastete unsere Muskeln und E-Bike-Akkus sehr stark. 😉

Bergdoktor Kulisse

Kulisse des „Bergdoktor“

Der Wirt der Jausenstation war sehr freundlich und ließ uns erwartungsgemäß die Akkus unserer Pedelecs aufladen. Dazu hatten wir jeweils die Ladegeräte von Bosch in unserem Burley Solo Fahrradanhänger* mit dabei, so dass dies kein Problem darstellte. Während die Akkus aufluden, haben wir uns mit frisch zubereiteten Tiroler Köstlichkeiten und kühlen Getränken selbst wieder gestärkt und durften dabei zudem eine herrliche Aussicht genießen.

Blick vom Hausberg

Blick vom Hausberg

So konnten wir uns schon bald wieder auf den Rückweg machen und wählten dabei aber eine andere Route für den Weg bergab. Dabei wurden die Bremsen oft benötigt, um die Geschwindigkeit nicht zu hoch werden zu lassen. Die verbauten Shimano M355 Scheibenbremsen machten dabei eine gute Figur und auch wenn sie manchmal so richtig heiß gebremst werden mussten, war immer genug Verzögerung möglich. Für den Fall, dass die Bremsbeläge dadurch schneller verschleißen, hatten wir immer ein paar Ersatzbeläge dabei.

Froh waren wir auch darüber, dass wir zuvor noch auf die Schwalbe Smart Sam Bereifung gewechselt haben und so den gesamten Urlaub ohne Plattfuß überstanden haben. Bei den spitzen Steinen, über welche wir manchmal fahren mussten, wären die originalen Reifen Tough Tom und Rapid Rob bestimmt nicht so schadlos drüber gegangen.

Cube Pedelecs mit Burley Solo Fahrradanhänger

Cube Pedelecs mit Burley Solo Fahrradanhänger

Die Energie in den nachgeladenen Akkus reichte locker für den Rückweg zur Unterkunft, so dass sich der Urlaubstag mit der ersten Tour erfolgreich und entspannt mit einem gemütlichen Abendessen abschließen ließ.

Um die Hohe Salve an den Ahornsee

Angespornt vom guten Verlauf sollte die nächste Tour am zweiten Tag in die Gegenrichtung gehen. Dank Nyon und mitgenommenen Laptop war die Planung der Tour schnell erledigt und auf den Bordcomputer übertragen.

Söll Richtung Wörgl

Blick von Söll (Ried) Richtung Wörgl

So starteten wir morgens nach dem Frühstück in Richtung Wörgl (Hallo, Vivax Assist!) Hier verlief die Strecke zumeist bergab, so dass die Stufe „Eco“ völlig ausreichend war. In Wörgl angekommen, legten wir in der Innenstadt die erste Pause ein, bevor es dann in Richtung Hopfgarten im Brixental weitergehen sollte.

Der Radweg verlief erst an der Straße, was aufgrund des Autoverkehrs nicht so toll war, führte später aber wohl zuerst auf die alte Bundesstraße, bevor man dann nach einigen kleineren Dörfern wieder auf einen reinen Radweg gelangte.

Hopfgarten im Brixental

Hopfgarten im Brixental

Durch die weiter schöne und begeisternde Landschaft erreichten wir Hopfgarten, wo endlich eine längere Pause für uns und die Pedelecs wartete. Ein einladendes Bistro mit netten und zuvorkommenden Besitzern bot Stärkung für uns und zudem Energie für unsere E-Bike-Akkus, so dass wir uns erst einige Zeit später wieder mit neuer Kraft auf den Weg zu unserem Ausgangsort machen konnten.

Für den Rückweg hatten wir uns die Strecke über das Dorf Itter ausgesucht, wofür Einiges der neuen Energie wieder für den Anstieg drauf ging. Die tolle Aussicht entschädigte für die Mühe und auch der Abstieg verlief zügig, so dass wir den Rest des heißen Tages noch für einen Besuch des Ahornsees in Söll nutzen konnten. Hier erwies sich der Burley Solo als guter Begleiter, welcher all unsere Sachen samt unserem Baby sicher direkt an den in 2012 angelegten See mit toller Panoramaaussicht transportierte.

Nach St. Johann und zurück

Das gute Wetter sollte noch am dritten Tag anhalten, was uns für eine weitere Tour bestärkte. Diese sollte dieses Mal von Söll über Scheffau nach St. Johann führen, wobei dort eine längere Rast geplant war. Gesagt, getan. Leicht gelangten wir ins schöne Dorf Scheffau, welches auch als ursprünglichstes Kaiserdorf bezeichnet wird.

Von dort führte uns die geplante Tour auf dem Bosch Nyon wieder auf die schon einmal befahrene Radroute über Ellmau und Going, die wir dieses Mal aber bis zu unserem geplantem Zwischenziel St. Johann (natürlich aus Rücksicht auf unseren kleinen Mitfahrer mit mehreren kleinen Pausen) befuhren.

St. Johann am Wilden Kaiser

St. Johann am Wilden Kaiser

Das schön gelegene Städtchen ist mit zahlreichen Gasthäusern und Wirtschaften ausgestattet, so dass die Auswahl einer passenden Location doch ein wenig schwierig wurde. Wir entschieden uns für ein Lokal direkt in der Stadtmitte, wo wir auch die Bedienung sogleich nach der Möglichkeit eines Nachladens der E-Bike-Akkus fragten.

Ein barsches „Nein“ derselben wirkte zuerst verstörend auf uns, was wir aber mit Ausblick auf den zu erwartenden Umsatz durch ein Mittagsmahl in ein „Ich schau mal“ umwandeln konnten. Das Aufladen ging nachher problemlos vonstatten, allerdings hätten wir die erste Reaktion so nicht erwartet, vor allem da wir uns hier in der „weltgrößten E-Bike-Region“ befanden. Hier sollte vielleicht der Tourismusverband auf manche Wirte doch noch etwas Einfluss nehmen.

Nach der Stärkung und einer kleinen Plauderei mit einem Einwohner St. Johanns wählten wir für den Rückweg eine andere Streckenführung, die uns über Oberndorf in Tirol wieder nach Ellmau und dann zurück nach Söll brachte. Leider waren an diesem Tag Gewitter für den Nachmittag angesagt, was uns noch kurz vor dem Ziel erwischte und uns die Erfahrung einer Pedelec-Fahrt im Starkregen näher brachte. Wenigstens der Burley hat dabei dicht gehalten! 😉

Richtung Alpbachtal und Abbruch

Nach dem Erlebnis des dritten Tages legten wir erst einmal eine kleine Pause ein und waren ohne Pedelec nur mit dem Burley zu Fuß unterwegs. Dazu aber später mehr in einem weiteren Beitrag, welcher sich um die Nutzbarkeit des vielseitigen Fahrradanhängers dreht.

Am vorletzten Tag sollte die Route weg vom Wilden Kaiser in Richtung des viel gepriesenen Alpbachtals gehen. Dafür mussten wir wieder nach Wörgl und dort auf den bekannten Inntalradweg gelangen, der uns mit zahlreichen Haken heraus aus der Stadt in Richtung des Dorfes Kundl führte.

Inntalradweg bei Wörgl

Inntalradweg bei Wörgl

Leider fing es dort wieder an zu schütten, so dass wir uns zerknirscht und mit Rücksicht auf unseren kleinen Sohn entschlossen, wieder zurück zu fahren und den Tag anderweitig zu verbringen. In den Bergen kann das Wetter eben schnell umschlagen, das sollte man wissen, wenn man dort unterwegs ist.

Fazit und Ausblick

Nach insgesamt über 300 Kilometern in der „weltweit größten E-Bike-Region Kitzbüheler Alpen und Kaisergebirge“ können wir ein kleines Fazit ziehen. Wir wissen, dass es noch genügend andere Strecken gibt, die wir dieses Mal so nicht fahren konnten. Dabei auch speziell für Mountainbikes bzw. E-Mountainbikes geeignete Trails und Routen. Das kommt dann bei einer anderen Gelegenheit…

Auf dem Hochsöll

Auf dem Hochsöll

Die Radwege, welche wir gefahren sind, waren meist schön angelegt und weg vom Autoverkehr und boten oft superschöne Ausblicke. Mit dem Bosch Nyon konnten wir dort gut navigieren (Region wurde vorab von uns auf den Bordcomputer geladen), allerdings wollte dieser uns manchmal auch über Privatwege oder Wiesen leiten. Hier könnte man seitens Bosch die Strecken nochmals bewerten oder der Community die Möglichkeit geben, „falsche“ Routen zu melden.

Trotz der vielen Kilometer haben wir nur eine Ladestation gesehen (von bikeenergy), allerdings haben wir auch nicht dauernd aktiv danach gesucht. So können durchaus mehr Stationen dort vorhanden gewesen sein. Auch haben wir mit einer größeren Ausrichtung der Gastwirte auf die boomenden E-Bike-Urlauber gerechnet.

Jausenstation am Hochsöll

Jausenstation am Hochsöll

Zwischen St. Johann und Söll haben wir nur einmal einen Gasthof gesehen, welcher explizit einen E-Bike Parkplatz mit Lademöglichkeit aufgebaut und dabei die Zielgruppe direkt angesprochen hat. Hier ist definitiv noch Luft nach oben, denn für die meisten Pedelec-Urlauber ist die Reichweite und die Möglichkeit den Akku unterwegs laden zu können, eins der wichtigsten Kriterien überhaupt.

Geärgert hat uns auch ein bisschen, dass trotz meist stattlicher Preise die Portionen in den meisten Gastwirtschaften doch recht überschaubar klein gehalten waren. Dabei sind doch eben dort so viele Aktivurlauber per Fahrrad, Pedelec oder zu Fuß unterwegs, die nach ihren anstrengenden Touren etwas Ordentliches zu essen haben möchten! 😀 🙂

Nichtsdestotrotz haben uns die paar Tage die gewünschte Erholung gebracht, die Pedelec-Touren in dieser wunderschönen Tiroler Region waren machbar und haben jetzt nicht das Allerletzte von uns gefordert und auch für den Nachwuchs waren die neuen Eindrücke wohl sehr interessant.

Die Region Wilder Kaiser hat uns voraussichtlich nicht das letzte Mal gesehen, denn es gibt dort für uns noch genügend Strecken per Pedelec zu erfahren und weitere Höhen zu erklimmen. So rufen wir schließlich ein lautes: „Pfüati und bis bald!“ in Richtung der zahlreichen Gipfel und freuen uns auf die baldige Rückkehr.

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ADFC ruft Radfahrer bundesweit zum Protest gegen schlechte Fahrrad-Bedingungen auf https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-ruft-radfahrer-bundesweit-zum-protest-gegen-schlechte-fahrrad-bedingungen-auf/119365/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-ruft-radfahrer-bundesweit-zum-protest-gegen-schlechte-fahrrad-bedingungen-auf/119365/#respond Sun, 04 Jun 2017 14:23:36 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119365

Deutschland feiert in diesen Tagen den 200. Geburtstag des Fahrrades. Was damals als Alternative zu Pferd oder Kutsche entwickelt wurde, hat heute das Potenzial, Städte vom überbordenden Autoverkehr zu entlasten.

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Deutschland feiert in diesen Tagen den 200. Geburtstag des Fahrrades. Was damals als Alternative zu Pferd oder Kutsche entwickelt wurde, hat heute das Potenzial, Städte vom überbordenden Autoverkehr zu entlasten.

Mehr Radverkehr ist politisch gewollt – und doch entwickelt er sich nicht wie gewünscht, der Radverkehrsanteil stagniert. Denn: Städteplanung und Verkehrsinfrastruktur laden Menschen kaum zum Fahrradfahren ein. Es fehlen fast überall durchgängige Radverkehrsnetze, breite und komfortable Radwege, sichere Abstellplätze und ein gemäßigtes Verkehrstempo.

Bild: ADFC Berlin

Im Vorfeld der Bundestagswahl will der ADFC in der Hauptstadt ein Zeichen für besseren Radverkehr setzen. Er ruft alle Radfahrerinnen und Radfahrer bundesweit zur Teilnahme an der großen Berliner ADFC-Sternfahrt am 11. Juni 2017 unter dem Motto „Fahrradland Deutschland. Jetzt“ auf. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Wir können politische Lippenbekenntnisse nicht mehr hören – jetzt müssen die Städte wirklich fahrrad- und menschengerecht umgebaut werden. Bund und Länder müssen kräftig unterstützen. 30 Millionen Bundesbürger nutzen das Fahrrad schon regelmäßig, aber es könnten doppelt so viele sein – und auf viel mehr Strecken. Wir wollen den Millionen Menschen Gehör verschaffen, die sicher und komfortabel Radfahren wollen. Deshalb kommen Sie zahlreich nach Berlin – und radeln Sie mit!Burkhard Stork

Burkhard Stork; Bild: ADFC / Clemens Bilan

ADFC-Sternfahrt 2017 „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“
Sonntag, 11. Juni 2017
Treffpunkt für Redaktionen: 13.45 – 14.45 Uhr, Großer Stern
Weitere Infos: www.adfc-berlin.de

Gruppen und „Paradiesvögel“ herzlich willkommen

Der ADFC lädt große und kleine Radler herzlich zur Teilnahme an dieser größten regelmäßigen Fahrraddemo der Welt ein. Für die Kleinsten gibt es eine extra Kinderroute. Highlight für die Größeren sind die Streckenabschnitte über die Stadtautobahnen „Südring“ (A100) und „Avus“ (A150). Gerne gesehen werden auch Kindergarten-, Schul-, Sport- und Freizeitgruppen, geschmückte Räder, Musikräder, Spezialräder, historische Räder – und vieles mehr.

Bild: ADFC_Berlin_Goepfert

Aktionsprogramm „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“

Im Vorfeld der Bundestagswahl hat der ADFC ein bundesweites Aktionsprogramm für besseren Radverkehr initiiert. Alle Forderungen und Veranstaltungen gibt es auf www.radlandjetzt.de.

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Minister Al-Wazir besucht VELOFrankfurt 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/minister-al-wazir-besucht-velofrankfurt-2017/119408/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/minister-al-wazir-besucht-velofrankfurt-2017/119408/#respond Sun, 04 Jun 2017 10:52:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119408

Als größte Fahrrad-Erlebnismesse Hessens wird die VELOFrankfurt zum Anziehungspunkt für Politik, Experten und abertausende Besucher. Getreu dem Motto „Erleben. Testen. Kaufen.“ können sie sich in und um die Eissporthalle am

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Als größte Fahrrad-Erlebnismesse Hessens wird die VELOFrankfurt zum Anziehungspunkt für Politik, Experten und abertausende Besucher. Getreu dem Motto „Erleben. Testen. Kaufen.“ können sie sich in und um die Eissporthalle am Wochenende 10./11. Juni über das Fahrrad in allen Facetten informieren.

Im vergangenen Jahr ließ er als Schirmherr Grüße überbringen – jetzt kommt der hessische Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir höchstselbst zur VELOFrankfurt: Am Eröffnungssamstag plaudert der stellvertretende Ministerpräsident des Landes ab 14.30 Uhr auf der Bühne der Erlebnismesse über die Radpolitik aus Sicht der Wiesbadener Regierung.

VELOFrankfurt komplett ausgebucht

Direkt im Anschluss um 15 Uhr ist er bei einem Cargobike-Event zugegen und kann sich überzeugen, wie dynamisch die Frankfurter Fahrradmesse mit dem Motto „Erleben. Testen. Kaufen.“ in nur einem Jahr gewachsen ist. 130 Aussteller und Marken bieten den Besuchern am Messewochenende des 10. und 11. Juni in und um die Eissporthalle Fahrrad in allen Facetten.

Auf insgesamt 12.000 Quadratmetern spielt sich das Geschehen ab: Neben dem Testivalgelände, dem großen Schnelllaufring um die Open Air Ausstellung unter dem Membrandach, darf man da insbesondere auf die große Halle gespannt sein. Die ist erstmals ins Messegeschehen eingebunden. Außer intensiven Beratungsgesprächen mit Fahrradhändlern, Herstellern und Experten erwartet die Besucher ein vollgepacktes Bühnen-, Unterhaltungs- und Mitmachprogramm.

Dazu haben die Organisatoren von der Frankfurter Messe & Event GmbH, eine Marke der regional verankerten Mediengruppe Frankfurter Societät, sechs thematische Schwerpunkte gesetzt. An erster Stelle dürfte für viele der Megatrend E-Bike stehen. Aber auch „Cargobike & Family“, „Smart Cycling“, „Bike & Travel“ sowie die „VELOArt Ausstellung“ und die „Mobility Ausstellung“ bieten viele Infos und machen Lust auf Radfahren.

E-Bike & Smart Cycling

Modernes Design und junges Image – vielen E-Bikes und Pedelecs sieht man Motor und Akku gar nicht mehr an, den eingebauten Rückenwind dagegen spürt man deutlich! 55 E-Bike Marken können auf der VELOFrankfurt auf Antrieb und Bedienung getestet werden.

Mittelmotor, Heckmotor, Speed-Pedelec oder die extrem angesagten E-Mountainbikes – kein Aspekt kommt da zu kurz. Um sich beim Stichwort Bedienung auf den neuesten Stand zu bringen, lohnt ein Abstecher zum großen „Smart Cycling“- Bereich. Vom Display, das Antrieb, Geschwindigkeit und Licht regelt, ist es nur ein kleiner Schritt zum Bordcomputer. Per App lassen sich dann Navigation, Diebstahlschutz und vieles mehr kontrollieren.

Cargobike & Familiy

Das Thema Lastenrad nimmt immer mehr Fahrt auf: Zahllose Projekte in ganz Deutschland und auch dem europäischen Ausland loten aus, wie die mittlerweile meist motorisierten Packesel den Lieferverkehr in den Städten revolutionieren können.

Das ist für Wirtschaftsminister Al-Wazir interessant – aber auch für Familien: Sie können sich umfassend informieren, wie das Lastenvelo den Zweitwagen ersetzt. Mit dabei: Arne Behrensen. Der Experte von cargobike.jetzt ist während der VELOFrankfurt am Themenstand „Cargobike & Family“ anzutreffen. Zudem moderiert er am Sonntag unter dem Titel „Lastenrad als Familienkutsche“ eine Aussteller-Talkrunde auf der Bühne der Erlebnismesse.

Bike & Travel

Kleine Alltagsfluchten – große Abenteuer! Ob nah oder fern, Berg oder Tal, mit oder ohne E-Motor, Abenteuer lassen sich am besten auf dem Rad erleben. Inspirationen von Regionen und Reiseveranstaltern finden Sie genauso auf der VELOFrankfurt wie Anregungen vom Profi.

Maximilian Semsch ist Radabenteurer. Der Münchner fuhr mit dem Trekkingbike bereits über 50.000 Kilometer durch mehr als 30 Länder, nur von seiner Heimat hatte Semsch bisher recht wenig gesehen. In viereinhalb Monaten hat er zuletzt alle 16 Bundesländer besucht, dabei legte er 7.500 Kilometer zurück. Nach der Reise musste er feststellen: Daheim ist es doch am Schönsten!

„VELOArt Ausstellung“ & „Mobility Ausstellung“

Beim Fahrrad und vor allem Accessoires für das velomobile Leben dominierte bislang der Aspekt Funktionalität. Die VELOArt zeigt, wohin es künftig gehen könnte. In der Sonderschau findet man Haute-Couture für den Radler von Welt oder – auch das ein urbaner Trend – kann mit Zubehör aus recyceltem Material noch stärker sein Umweltbewusstsein demonstrieren.

Die „Mobility Ausstellung“ in der kleinen Halle schließlich versammelt Akteure aus Lobbybereich, politischem Umfeld und Infrastruktur-Management. Ob Radfahrbüro der Stadt, TraffiQ, einzelne Ressorts aus dem Wirtschaftsministerium oder ADFC: Sie alle eint das Ziel, dem Radverkehr den angemessen Platz im zukünftigen Mobilitätsmix zu verschaffen.

Testival

Jenseits der thematischen Schwerpunkte steht bei der VELOFrankfurt ein Aspekt über allen anderen, Motto: Auf die Teststrecken, fertig, los! Als ganztägiges „Testival“ angekündigt, dürfen die Besucher erleben und erfahren, was das Fahrrad im Sommer 2017 ausmacht.

Für ausführliche Testfahrten bieten sich der große Schnelllaufring sowie Spezialrad-, Mountainbike- und Kinderparcours geradezu an. Der innovative „Modular Pumptrack“ – ein Rundparcours mit 13 Hügeln und vier Kurven – ermöglicht kleine Trainings- und Renneinlagen.

Während der VELOTouren können E-Bikes auf entspannten Routen durch die Stadt getestet werden, ein Ziel ist der Osthafen. Extrabonbon für Rennrad-Fans: Sie können auf geführte Trainingsausfahrten mit dem Partner Ironman/Velothon und lokalen Radsportvereinen gehen.

Keyfacts VELOFrankfurt 2017 – die Erlebnismesse rund ums Fahrrad

Datum: 10. und 11. Juni 2017, 10 bis 18 Uhr
Ort: Eissporthalle Frankfurt Am Bornheimer Hang 4, 60386 Frankfurt am Main
Aussteller: 130 Marken/Aussteller
Tickets: Tageskarte: 7 Euro Ermäßigte Tageskarte: 5 Euro Kinder bis zum 14. Lebensjahr Eintritt frei – Tickets an der Tageskasse (nur Barzahlung)
Web: www.velofrankfurt.com www.facebook.com/velofrankfurt www.instagram.com/veloevents #velofrankfurt
Veranstalter: Frankfurter Messe & Event GmbH
Organisator: Velokonzept Saade GmbH
Schirmherr: Tarek Al-Wazir, Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung

Weitere Informationen unter www.velofrankfurt.com.

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Kreidler E-Bike on Tour erfolgreich unterwegs https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/kreidler-e-bike-on-tour-erfolgreich-unterwegs/119068/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/kreidler-e-bike-on-tour-erfolgreich-unterwegs/119068/#respond Sun, 04 Jun 2017 09:17:10 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119068

Unter dem Motto „Kreidler – E-Bike on Tour“ ist die beliebte Roadshow zum Thema E-Mobilität bereits seit Ende März in ganz Deutschland und in den Niederlanden unterwegs. Bis Mitte Juni

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Unter dem Motto „Kreidler – E-Bike on Tour“ ist die beliebte Roadshow zum Thema E-Mobilität bereits seit Ende März in ganz Deutschland und in den Niederlanden unterwegs. Bis Mitte Juni können sich Besucher bei den E-Bike- Experten über den Zweiradtrend „E-Mobilität – Made in Oldenburg“ informieren.

Fast 100 Fachhandelspartner steuern die E-Bike-Teams von Kreidler in diesem Jahr an. Im Gepäck: Sämtliche Modelle der Oldenburger Fahrradschmiede. Das Spektrum der präsentierten E-Bikes und Pedelecs reicht vom alltagstauglichen City-E- Bike bis hin zu sportlichen Varianten wie E-MTB oder Trekkingbikes.

Vor Ort stehen die E- Bike-Spezialisten von Kreidler ganztägig Rede und Antwort und beraten interessierte Besucher individuell. Ganz unkompliziert können Besucher so sämtliche Fragen zu den Vorteilen einzelner E-Bike- Modelle, zur Fahrsicherheit oder zu den verschiedenen Antriebssystemen klären.

Doch natürlich ist die Theorie nicht alles: Alle Kreidler E-Bike- Modelle können ausgiebig getestet und zur Probe gefahren werden. Diese Mischung aus Theorie und Praxis macht den großen Erfolg der Kreidler-Roadshow aus. So lockte „Kreidler – E-Bike on Tour“ auch 2017 wieder tausende Besucher zu den Fachhändlern vor Ort.

Begleitet wird die erfolgreiche E-Bike- Tour 2017 von einem großen Gewinnspiel. Bis Ende Juni können Teilnehmer monatlich je eines von insgesamt drei Kreidler Vitality Eco 3 mit Freilauf im Wert von 2.399,90 Euro gewinnen.

Das Kreidler E-Bike- Gewinnspiel hat bereits Tradition und begleitet die deutschlandweite Kreidler-Roadshow „E-Bike on Tour“ auch in diesem Jahr. Im Rahmen der Roadshow ist ein auf E-Bikes spezialisiertes Team mit der kompletten Kreidler E-Bike- Modellpalette unterwegs und informiert bei den Fachhändlern vor Ort über die Themen E-Mobilität, Sicherheit sowie die Vorzüge einzelner Modelle.

Beim Gewinnspiel locken attraktive Hauptgewinne: zum Ende der Monate April, Mai und Juni verlost Kreidler je ein Vitality Eco 3 mit Freilauf im Wert von 2.399,90 Euro. Das Elektrorad mit Bosch-Antrieb überzeugte bislang nicht nur Kunden und E-Bike- Fans, sondern auch die Tester der Stiftung Warentest. In der „test“-Ausgabe 07/2016 erhielt das E-Bike die Gesamtnote „Gut“ (2,5).

Eine Teilnahme ist noch bis Ende Juni möglich – klassisch per Gewinnspiel- Postkarte, online über die Facebook-Seite von Kreidler und auf der Gewinnspiel- Microsite unter: www.kreidler.com/de/e-bike/e- bike-gewinnspiel.php

Alle Termine und teilnehmende Händler bei „Kreidler – E-Bike on Tour“ sind hier übersichtlich aufbereitet: www.kreidler.com/de/e-bike/e-bike-tour.php Sie interessieren sich für das Gewinnspiel-E- Bike „Kreidler Vitality Eco 3“? Bilder, Testergebnisse, Spezifikationen und mehr zum Vitaly Eco 3 gibt es hier: www.kreidler.com/de/shop/vitality-eco- 3-fl

Eine Teilnahme ist entweder über die Kreidler-Internetseite unter www.kreidler.com, die Facebook-Fanpage oder ganz klassisch per Gewinnspiel-Postkarte möglich.

Alle Händler, die Juni-Termine von „Kreidler – E-Bike on Tour“ sowie viele weitere Informationen zum Thema E-Bike findet man online unter: www.kreidler.com

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Erstes E-Mountainbike-Rennen in Schladming-Dachstein https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/erstes-e-mountainbike-rennen-in-schladming-dachstein/119360/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/erstes-e-mountainbike-rennen-in-schladming-dachstein/119360/#respond Sun, 04 Jun 2017 04:39:41 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119360 E-Mountainbike Rennen Schladming-Dachstein

Die steirische Urlaubsregion Schladming-Dachstein wird Mitte Juni zum Schauplatz einer völlig neuen Sportveranstaltung. Im Rahmen der bekannten Alpentour Trophy für Mountainbiker findet heuer erstmals auch eine “E-Bike Challenge” statt.

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E-Mountainbike Rennen Schladming-Dachstein

Die steirische Urlaubsregion Schladming-Dachstein wird Mitte Juni zum Schauplatz einer völlig neuen Sportveranstaltung. Im Rahmen der bekannten Alpentour Trophy für Mountainbiker findet heuer erstmals auch eine “E-Bike Challenge” statt.

Am Sonntag, dem 11. Juni, um 9 Uhr erfolgt der Startschuss im Planai Stadion, danach geht es über eine Strecke von 14 Kilometern auf die Schafalm hoch oben auf der Planai. Insgesamt legen die Elektro-Radler rund 1.100 Höhenmeter zurück.

E-Bike Challenge Schladming-Dachstein

Die Teilnahmegebühr beträgt 58 Euro, alle Infos gibt es online unter www.schladming-dachstein.at/e-bikechallenge. Veranstalter des neuartigen Events ist der ehemalige Radprofi Gerhard Schönbacher:

Die E-Bike Challenge wird heuer das erste Mal durchgeführt. Schladming-Dachstein, das auch als Hauptsponsor der Alpentour Trophy fungiert, nimmt derzeit eine absolute Vorreiterrolle beim Thema E-Mountainbike ein, und auf diesen Zug sind wir natürlich aufgesprungen. Die E-Bike Challenge soll neben den sportlich anspruchsvollen Etappen der Alpentour Trophy einen zusätzlichen Spaßfaktor für die Teilnehmer bieten und auch Hobby- und Genussradler ansprechen.Gerhard Schönbacher

E-Bike Challenge

Auf dem E-Bike mit Leichtigkeit die Bergwelt entdecken

Schon lange setzen wir im Sommer einen Schwerpunkt auf die wachsende Zielgruppe der E-Mountainbiker, da wir in diesem Segment perfekte Voraussetzungen bieten können und dementsprechend unsere Region hier zu den besten E-Bike Destinationen zählt”, erklärt Mathias Schattleitner, Tourismuschef in Schladming-Dachstein. “Sowohl konventionelle Mountainbiker als auch E-Biker finden bei uns ein umfangreiches Angebot. Es umfasst 24 ausgeschilderte Touren mit insgesamt 930 Kilometern Länge und 25.000 Höhenmetern.

Zahlreiche bikefreundliche Unterkünfte in der Region Mit Radwegen in allen Schwierigkeitsstufen und einem gut ausgebauten Netz an Verleih- und Ladestationen gibt es dazu beste Voraussetzungen in Schladming-Dachstein. Zwölf Hotels in der Region haben sich auf die Bedürfnisse von Bikern spezialisiert und werden als bikefreundliche Unterkünfte geführt. Schattleitner:

Vor allem dem aktuellen Trend zur E-Mobilität tragen wir besonders Rechnung, wir erreichen damit völlig neue Gästeschichten. Und so erleben immer mehr Gäste die einzigartige Landschaft zwischen Dachstein und Tauern – mit einer neuen Leichtigkeit.Mathias Schattleitner

Alpentour Trophy / E-Bike Challenge am 11. Juni 2017:

START: 09:00 Uhr
STRECKE: START: Planai Stadion; ZIEL: Schaf-Alm Planai
DISTANZ: 14 km – 1100 hm
TEILNAHME: E-Biker & E-Bikerinnen, für die ersten 20 Anmeldungen gibt es ein Radtrikots von E-Steiermark gratis
TEILNAHMEGEBÜHR: 58 Euro / Nachnennungen: 70 Euro
TEILNEHMERPAKET: Startnummer, Zeitnehmungschip, Alpentour Trophy T-Shirt, Verpflegung im Ziel, Gratis Talfahrt mit der Planai Bahn, Jeder gewinnt einen Preis, Teilnahme an der Verlosung Fat-Bike, Bekleidung Shuttle Service, Mittagessen und Präsentation im Congress Schladming

E-Mountainbike Rennen Schladming-Dachstein

Alle Infos auch unter: www.schladming-dachstein.at/e-bikechallenge sowie www.ebike-challenge.at

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Gelungene Premiere der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/gelungene-premiere-der-shimano-e-mountainbike-experience-2017/119303/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/gelungene-premiere-der-shimano-e-mountainbike-experience-2017/119303/#respond Sat, 03 Jun 2017 14:51:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119303 SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017

Kann man noch schöner, noch entspannter, noch genussvoller – aber zugleich auch noch erlebnisvoller – die Alpen überqueren als bei der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017?

Die 90 E-Biker

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SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017

Kann man noch schöner, noch entspannter, noch genussvoller – aber zugleich auch noch erlebnisvoller – die Alpen überqueren als bei der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017?

Die 90 E-Biker und E-Bikerinnen der gelungenen Premierenveranstaltung von Naturns im Untervinschgau nach Sexten unterhalb der legendären Drei Zinnen in den Dolomiten waren sich in dieser Frage mehr als einig, als sie nach gut 200 Kilometern und rund 6.000 Höhenmetern den SHIMANO-Zielbogen in Sexten durchfuhren.

Die SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017

Das waren vier Tage lang Endorphine pur. Wir haben besonders die grandiose Landschaft genossen und überlegen uns tatsächlich ein E-Mountainbike zuzulegen“, resümierte ein Paar aus Köln, stellvertretend für alle andere Teilnehmer und Teilnehmerinnen.

Riesige Zustimmung auch beim Titelsponsor. „Wir haben uns diesem Test gestellt und sind umso begeisterter, dass nicht nur die Premiere, sondern auch natürlich unser Motor mit Bravour bestanden hat und sich hervorheben konnte. Wir haben durchweg positives Feedback zu unserem neuen Antrieb erhalten, der direkte Kontakt zum Kunden und somit Tester ist hier unersetzlich und das hat die Veranstaltung ermöglicht!“, kommentierte Michael Wild, Marketing & PR, Paul Lange & Co., die Premiere dieser Testfahrt durch die schönsten Teile Südtirols, die zu einer echten Genussfahrt avancierte.

Einig waren sich alle Radpartner darin, dass dieses neuartige Format Zukunft hat, riesiges Potenzial besitzt, authentisches Kundenfeedback ermöglicht und das Miteinander und den Kontakt zwischen Teilnehmern und Herstellern intensiviert. Marc Kessing von Giant war begeistert:

Eine super Veranstaltung und sehr viele interessante Aspekte für uns als Marke. Es ermöglicht uns ein wenig die ‚Betriebsblindheit‘ abzulegen und direkt mit den Kunden in Kontakt zu sein sowie ihre Verbesserungsvorschläge zum Produkt aufzunehmen. Wir sind definitiv 2018 wieder dabei.Marc Kessing

Das hörte der Geschäftsführer der PLAN B event company, Christian Stephan, natürlich gerne. „Ein großer Dank gilt unserem Titelsponsor Shimano, den gastgebenden Orten Naturns, Meran, Sarnthein, Brixen, Bruneck und Sexten, unseren neun Radpartnern und den Teilnehmern, gemeinsam ist uns eine erfolgreiche Erstveranstaltung in Südtirol gelungen. Wir nehmen einiges mit nach Hause, um diese Veranstaltung für das nächste Jahr zu optimieren und weiterzuentwickeln. Eines ist sicher, dieses Format ist überaus erfolgreich und eines der Zukunft!

Natürlich herrschte bei allen Beteiligten eine gewisse Grundnervosität, als sich Organisatoren, Teilnehmer, Guides und E-Bike-Ausrüster zum finalen Briefing in Naturns trafen. Passte alles, waren die Trails befahrbar, die Etappenorte und Zwischenstopps bereit, die Teilnehmer fit und hatten sie sich selbst richtig eingeschätzt, die E-MTBs perfekt ausgerüstet?

Auch wenn die SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017 keine Etappenfahrt für Leistungssportler war, immerhin galt es knapp 200 Kilometer und rund 6000 Höhenmeter in den Alpen zu bewältigen. Und das in drei unterschiedlichen Leistungsgruppen.

Eine Herausforderung auch für die Bikeguides, fand auch Guide Elmar Messner:

Für mich als Bikeguide eine super Veranstaltung, ein tolles Teilnehmerfeld und lauter zufriedenen Gesichter jetzt im Ziel in Sexten nach vier Tagen. Es ist wichtig, Zeit mit den Teilnehmern zu verbringen, damit man die Wünsche und Bedürfnisse kennenlernen kann, um am Ende die Gruppen optimal führen und den unterschiedlichen Anforderungen gerecht werden zu können: eine gute Herausforderung bei diesem Event.Elmar Messner

Die Antwort der Teilnehmer war eindeutig und kam von höchst prominenter Stelle. José Antonio Hermida Ramos, spanischer Silbermedaillengewinner bei den Olympischen Spielen, brachte es treffend auf den Punkt: „Ich komme aus dem Rennen und habe an diesen vier Tagen das Biken und Südtirol von einer ganz anderen Seite kennengelernt. Es ging nicht um Zeit, es war kein Wettkampf, sondern es ging um den gemeinsamen Spaß am Mountainbiken, die Natur zusammen zu erleben und neue Leute kennenzulernen. Es geht um das Erlebnis mit dem E-MTB. Für viele Teilnehmer war es eine neue Erfahrung, an Orte zu gelangen, die für sie vorher nicht erreichbar gewesen waren.

Neue Orte, neue Trails, neue Erlebnisse, neues Event, das die vier Komponenten Radsport, Alpenerlebnis, Genuss und Miteinander mit Gleichgesinnten wie selbstverständlich verband. Die Teilnehmer konnten täglich ein anderes EMountainbike testen, mit unterschiedlichen Antrieben der neun Partner-Radmarken. Als Radpartner waren Cannondale, Scott, Ghost, Bulls, Haibike, Merida, Centurion, Focus und Giant mit dabei.

Im Ziel traf man sich in der SHIMANO Lounge, um auch hier den Tag mit Südtiroler Getränken ausklingen zu lassen und die Erlebnisse des Tages mit anderen Teilnehmern, den Vertretern der Radmarken und dem Shimano-Team auszutauschen. Auch für die Etappenorte eine Premiere, die sie mit grandioser Südtiroler Gastfreundschaft meisterten, sowohl im Start als auch im Ziel und natürlich besonders bei den exklusiven Abendveranstaltungen.

Gaumenfreuden pur gab’s bereits bei den Mittagsjausen und später bei der Zielankunft, ganz besonders aber bei den Abendveranstaltungen der einzelnen Etappenorte, wo sich die Teilnehmer von den Köstlichkeiten und Produkten der Region Südtirol überzeugen durften.

Zum Auftakt in Naturns servierten die Gastgeber auf dem Rathausplatz ein vorzügliches Südtiroler Buffet und verschiedene Weine der Region. Sarnthein, Zielort der 1. Etappe, glänzte mit traditioneller Küche unter dem Motto: „Das Beste aus der Sarner Bauernkuchl“. In Brixen wartete auf die Teilnehmer im Ziel Südtiroler Antipasti, am Abend unter anderem Hanfravioli mit Ziegenkäse und Apfelstrudel. Ein kulinarischer Höhepunkt war die Abendveranstaltung in Bruneck. Die Veranstalter präsentierten bei wunderschöner Atmosphäre im Schloss Bruneck ein 3 Gänge Menü aus Pilz-Risotto, Herrengeröschtel und Krapfen. Und natürlich Weinspezialitäten.

Am Ende der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience ließen sich die Teilnehmer im Ferienstadl des Caravan Park Sexten bei einem exklusiven Dinner mit Steinpilzknödeln, geschmorter Kalbswange, geeistem Kaiserschmarrn und Südtiroler Wein verwöhnen. Fazit von Alfred Unterkircher, Tourismus Bruneck:

Für Bruneck war es etwas Besonderes, Etappenort dieses Events zu sein. Perfekte Organisation, zufriedene Teilnehmer, ein wunderschönes Wetter und das Abendhighlight mit dem Abendessen im Schloss Bruneck. Bruneck dankt allen Beteiligten, den Teilnehmern und Plan B für die gute Zusammenarbeit.Alfred Unterkircher

Auf ein Wiedersehen im Jahr 2018! Und auch Finalort Sexten will im kommenden Jahr wieder dabei sein. „Tolle Veranstaltung mit coolen Teilnehmern, ein rundum gelungenes Event für uns als Ort. Sexten freut sich auf ein Wiedersehen“, so Maria Luise Hofer, Tourismus Direktorin Sexten.

Auf der ersten Etappe von Naturns über Meran nach Sarnthein mussten knapp 44 Kilometer und 1100 Höhenmeter zurückgelegt werden. Die Streckenhighlighs waren die Pause auf dem Thermenplatz in Meran, die Gondelfahrt zur Bergstation Meran 2000, das Auener Jöchl und die geheimnisvollen „Stoanerne Mandln”. Am Freitag ging‘s weiter von Sarnthein nach Brixen. Erneute 44 Kilometer, rund 1400 Höhenmeter galt es zu bewältigen.

Die absolut gigantische Aussicht von dem Schutzhaus Latzfonser Kreuz entschädigte für die Strapazen. Extreme Eindrücke konnten auch am dritten Tag genossen werden. Es ging von Brixen nach Bruneck ins Pustertal, über 46 Kilometer und rund 1600 HM und dabei über die Hochfläche der Rodenecker Alm. Etwas länger wurde dann das Finale von Bruneck in den Zielort Sexten.

Nach knapp 60 Kilometer und 1650 Höhenmetern waren alle Teilnehmer wohlbehalten im Ziel in Sexten und hatten dabei Naturerlebnisse wie den Weg Richtung Pederü, den Naturpark Fanes-Sennes-Prags, den Dürrensee, den Blick auf die legendären Drei Zinnen und den Toblacher See genießen dürfen.

Das war eine sehr gelungene Veranstaltung für uns als Titelsponsor, unsere zwei Hauptziele wurden durch die Bank erfüllt. Die Teilnehmer sind glücklich und zufrieden und nehmen das neue Konzept des Events begeistert an“, zeigte sich Michael Wild von der Premiere der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience angetan. Es stimmte einfach alles. Auch menschlich. Eine Teilnehmerin war im Ziel in Sexten zu Tränen gerührt und konnte ihre Eindrücke kaum in Worte fassen. Es seien traumhafte sechs Tage mit vielen neuen Bekanntschaften gewesen.

Stimmen zur Premiere der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience:

Christian Gaal (Marketing & PR Ghost Bikes):

Aus unserer Sicht war das ein wirklich erfolgreiches Event, viele Leute konnten sich überzeugen, welche Vorteile unsere Räder haben und diese Vorzüge bei der Veranstaltung direkt im Gelände ausprobieren. Wir haben viele Gespräche vor Ort geführt und nehmen einiges an Feedback mit nach Hause. Es war super so viele verschiedene Leistungs- und Altersgruppen vor Ort zu erleben, die alle mit viel Spaß von den Touren kamen. Ich finde es toll, dass die Teilnehmer bei dieser Art von Veranstaltung und mit den Rädern jetzt die Möglichkeit haben, an Orte zu gelangen und landschaftliche Highlights zu erleben, die vorher für sie nicht machbar gewesen wären.Christian Gaal

Franz Blattner (Haibike Event Manager):

Super Publikum und eine top Gastfreundschaft und toller Empfang in den einzelnen Etappenorten. Der direkte Kontakt zum Kunden am Stand und auch auf der Tour ist sehr positiv und wir haben gemerkt, dass die Erlebnisse hier und die Tests der Bikes die Kaufentscheidung bei den Fahrern beeinflusst.Franz Blattner

Ingolf Welsch (Marketing & Event, MCG, Merida, Centurion):

Ich sehe großes Potential in der Veranstaltung und bin mir sicher, dass diese im nächsten Jahr in kürzester Zeit ausverkauft sein wird!Ingolf Welsch

Philipp Martin (Marketing Cannondale):

Gelungener Start der Premiere, die Leute die gezögert haben und nicht dabei waren, haben definitiv etwas verpasst. Als Marke war das hier für uns die Luxuspräsentation, die beste Möglichkeit, die Räder zum Testen anzubieten, auch weil lange und intensive Kundengespräche möglich waren. Wir haben durchweg super Kundenfeedback erhalten und sind uns sicher dass dieses Format Zukunft hat.Philipp Martin

Julian Oswald (Marketing Scott):

Eine sehr gelungene und neuartige Erstveranstaltung. Für die Teilnehmer mit Sicherheit ein tolles Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. In einer wunderschönen Landschaft die neuesten E-bikes testen und vergleichen, dazu kulinarische Highlights genießen. Auch für uns ist der direkte Kontakt zu Endkunden aus relativ neuen Zielgruppen sehr wertvoll.Julian Oswald

Marc Kessing von Giant:

Super Veranstaltung und sehr viele interessante Aspekte für uns als Marke. Es ermöglicht uns ein wenig die „Betriebsblindheit“ abzulegen indem wir direkt mit den Kunden in Kontakt sind und ihre Verbesserungsvorschläge zum Produkt aufnehmen können. Wir sind definitiv 2018 wieder dabei.Marc Kessing

Karola Hafner (Teilnehmerin und Redakteurin ElektroRad):

Für mich war es super interessant zu sehen, wie breit die Zielgruppe ist und wer alles in der Zielgruppe für eine solche Veranstaltung ist und mit welchen Beweggründen er teilnimmt.Karola Hafner

Silke Siebert (Brandmanager E-Bikes, Focus Bikes):

Ein super ansprechendes Eventformat! Die Herausforderung für die Zukunft wird sein, dass wir – die teilnehmenden Marken- uns noch besser auf die Zielgruppe einstellen und zusammen mit Plan B diese noch besser bedienen. Für das Feedback zu unserem JAM² und BOLD², welches glücklicherweise durchweg sehr positiv war, sind solche Veranstaltungen Gold wert. Denn nur mit dem direkten Kontakt zum Endkunden können wir uns weiterentwickeln und wissen, was tatsächlich beim Endkunden ankommt und verstanden wird. Ich denke, dass das Event in positiver Erinnerung bei den Teilnehmern bleibt und auch wir von FOCUS waren positiv überrascht, wie gut wir alle das gemeistert haben. Der Austausch mit den anderen Marken war gerade für mich als Branchenneuling auch wichtig und ein riesiger Mehrwert. Wir freuen uns, wenn wir das Event in 2018 wieder mit gestalten können.Silke Siebert

Noch ein paar Video-Impressionen von den vier Tagen der SHIMANO E — MOUNTAINBIKE Experience 2017:

Alle weiteren Informationen findet man auch auf www.emountainbike-experience.org.

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Joint Venture: Starke Gemeinschaft für elektrifizierte Mikromobilität https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/joint-venture-starke-gemeinschaft-fuer-elektrifizierte-mikromobilitaet/119294/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/joint-venture-starke-gemeinschaft-fuer-elektrifizierte-mikromobilitaet/119294/#respond Sat, 03 Jun 2017 05:48:00 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119294 Joint Venture

Elektro- und Mikromobilität sind wichtige Zweige der Zukunftsmobilität. Um diesen wachsenden Markt mitzugestalten und neue technologische Impulse zu setzen, hat ZF gemeinsam mit den Unternehmen Magura, BrakeForceOne (BFO) und Unicorn

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Joint Venture

Elektro- und Mikromobilität sind wichtige Zweige der Zukunftsmobilität. Um diesen wachsenden Markt mitzugestalten und neue technologische Impulse zu setzen, hat ZF gemeinsam mit den Unternehmen Magura, BrakeForceOne (BFO) und Unicorn Energy ein Joint Venture gegründet.

Dr. Stefan Sommer, Vorstandsvorsitzender der ZF Friedrichshafen AG: „Mit dem Gemeinschaftsunternehmen haben wir uns vorgenommen, die Elektromobilität im Segment der Mikromobilität für zwei-, drei- und vierrädrige Fahrzeuge neu zu definieren.

Mit 48 Prozent ist ZF größter Anteilseigner des in Tübingen beheimateten Joint Ventures. Spezialgebiete der anderen Partner sind Zweiradtechnik und Service-Dienstleistungen (Magura, BrakeForceOne) sowie Batterietechnologie (Unicorn Energy).

ZF setzt damit seinen Weg der Kooperation mit externen Partnern und Knowhow-Trägern konsequent fort. Dafür hat das Unternehmen eigens im September 2016 die Zukunft Ventures GmbH gegründet. Die Gesellschaft mit Sitz in Friedrichshafen hat eine klar umrissene Aufgabe: die Beteiligung an Firmen, die in für den ZF-Konzern interessanten Technologiefeldern aktiv sind. Kleinere, bereits etablierte Unternehmen erhalten so mit ZF einen starken Partner.

Im Gegenzug erhält ZF einen weiteren Zugang zu zukunftsfähigen und wettbewerbsrelevanten Technologien. ZF sieht weltweit große Zukunftspotenziale im Bereich der Mikromobilität. Dies gilt sowohl für die Beförderung von Personen als auch für Lastentransporte.

So prognostiziert die im November 2016 veröffentlichte ZF Zukunftsstudie vor allem im innerstädtischen Logistikbereich bis 2030 einen enormen Zuwachs an elektrischen Leichtfahrzeugen. Das Gemeinschaftsunternehmen kann den Markt der Mikromobilität optimal bedienen. Dr. Stefan Sommer stellt dazu fest:

Im neuen Joint Venture verbinden sich vielfältige Zukunftskompetenzen der einzelnen Partner: höchste Innovationskraft, Schnelligkeit, globale Automotive-Fertigungskompetenz und erstklassiges Vertriebs- und Service-Know-how.Dr. Stefan Sommer

Ziele des Gemeinschaftsunternehmens sind Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Produkten für den wachsenden Markt der E-Mobilität. Die Präsentation erster Produktlösungen ist bereits für den Spätsommer geplant. Die räumliche Nähe der Projektpartner wird die Zusammenarbeit vereinfachen und die Realisierung neuer Projekte beschleunigen.

Joint Venture

Mit unseren innovativen Bremssystemen konnten wir in den vergangenen Jahrzehnten die Entwicklung des Fahrrades und speziell der Mountainbikes und E-Bikes maßgeblich prägen“, sagt Ralph Berndt, CEO von Magura. „Unsere E-Mobilitätskompetenz ist geprägt durch umfassendes Know-how und starke Partnerschaften innerhalb der Magenwirth Technologies Group. Durch das Joint Venture wollen wir die E-Mobilität zu neuen Dimensionen führen.

Wir bündeln unsere Kräfte und bringen sich gut ergänzende Fähigkeiten zusammen, um Produkte für den stark wachsenden Markt der Elektromobilität zu entwickeln“, untermauert BFO-CEO Frank Stollenmaier.

Weitere Technik für die E-Mobilität hat Unicorn Energy im Portfolio. „Unsere Kernkompetenzen liegen in der Entwicklung und Standardisierung von Batteriesystemen, mit Fokus auf Infrastruktur, Energiemanagement und Kommunikation. Dadurch sind unsere Produkte optimal geeignet für einen bereichsübergreifenden Einsatz mobiler und stationärer Batterieanwendungen“, kommentiert Michael Preiß, CEO der Unicorn Energy. „Mit diesem Know-how wird Unicorn Energy im Joint Venture den komplexeren Anforderungen im Bereich der Elektromobilität gerecht.

Antriebslösungen in der Mikromobilität haben bei ZF Tradition. Die Torpedo-Freilaufnabe des Vorgänger-Unternehmens Fichtel & Sachs hat dem Fahrrad Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit zum Durchbruch verholfen und bis in die 1980er Jahre den industriellen Standard gesetzt.

Ab den 1930er Jahren bot Sachs zudem Hilfsmotoren für Zweiräder an, die sich vor allem in den 1950er Jahren millionenfach verkauften. ZF hat Sachs 2001 von Mannesmann übernommen und in den ZF-Konzern eingegliedert.

Mehr auch direkt bei den beteiligten Partnern ZF, Magura, BFO oder Unicorn Energy.

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12h eBike your Life: Seen, Berge und jede Menge Radelspaß https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/12h-ebike-your-life-seen-berge-und-jede-menge-radelspass/119056/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/12h-ebike-your-life-seen-berge-und-jede-menge-radelspass/119056/#respond Thu, 01 Jun 2017 14:58:36 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119056

Mit dem E-Bike auf Entdeckungstour zu den schönsten Plätzen rund um Chiemsee, Waginger See und die beliebtesten Urlaubsorte der Chiemgauer Alpen wie Reit im Winkl, Ruhpolding und Inzell: Vom 29.

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Mit dem E-Bike auf Entdeckungstour zu den schönsten Plätzen rund um Chiemsee, Waginger See und die beliebtesten Urlaubsorte der Chiemgauer Alpen wie Reit im Winkl, Ruhpolding und Inzell: Vom 29. September bis zum 01. Oktober ist die neue Eventreihe 12h eBike your Life zu Gast in der oberbayerischen Region Chiemsee-Chiemgau.

Unter weiß-blauem Himmel geht es auf abwechslungsreichen Wegen zu den landschaftlichen und kulturellen Highlights – und das dank Rundum-sorglos-Paket inklusive Verpflegung, Guide und Notfallshuttle völlig unbeschwert. Zur Wahl stehen neben der 12h Premium-Tour auch eine Berg- sowie eine Genuss-Tour und das dreistündige Sunday-Special, das sich ideal zum Schnuppern eignet.

Wer kein eigenes E-Bike besitzt, kann sich vom Veranstaltungspartner movelo eines zubuchen. Mitmachen kann also jeder, ob E-Bike-Profi oder Neuling. Auch Familien sind herzlich willkommen. Abgerundet wird das Wochenende durch ein buntes Rahmenprogramm und die große Finisher-Party.

Die Region Chiemsee-Chiemgau bildet die zweite Etappe der neuen Eventserie 12h eBike your Life, bei der es vor allem um eines geht: elektromobilen Radelspaß ohne Wettbewerbsdruck in herrlichen Landschaften.

Nach der Premiere in der Ferienregion Inn-Salzach vom 23. bis zum 25. Juni können die Teilnehmer am Chiemsee aus insgesamt vier Touren wählen, denn im Voralpenland wird auch eine Berg-Tour mit gut 1.000 Höhenmetern angeboten. Für alle Teilnehmer inklusive: atemberaubende Panoramablicke und ein ganz besonderes sportliches Erlebnis mit Endorphin-Garantie.

Das Highlight: die 12h Premium-Tour oder E-Biken von früh bis spät

Das Highlight der neuen Eventserie ist die 12h Premium-Tour, die trotz elektrischer Unterstützung ein gewisses Maß an Kondition und Sitzfleisch erfordert. Rund 125 Kilometer und 460 Höhenmeter liegen nach dem Start in Traunstein am Samstagmorgen vor den Radfans.

Zunächst geht es entlang des Flusses Traun vorbei am Schloss Pertenstein bis nach Trostberg und weiter zum Obinger See, wo die Teilnehmer im Strandbad Obing ein Picknick genießen. Nach der Pause führt der Weg über Pittenhart um die malerische Eggstätter-Hemhofer Seenplatte, eine der wertvollsten Naturlandschaften Bayerns aus 17 Einzelseen, bis zum Kloster Seeon.

Die einstige Benediktinerabtei auf der Halbinsel im Klostersee dient heute als geschichtsträchtiger Veranstaltungsort für Konzerte, Lesungen und Ausstellungen. Nach einem Aufenthalt, während dem die Teilnehmer die Möglichkeit haben, das Kloster zu erkunden, geht es am Nachmittag entlang des Chiemsees zur Kaffeepause mit Seeblick.

Die letzte Etappe führt über Bergen und Siegsdorf zurück zum Ausgangspunkt Traunstein. Dort erhalten alle Teilnehmer Urkunden für die sportliche Leistung. Im Anschluss wird bei der Finisher-Party gefeiert.

Die Alternative für Gipfelstürmer: die Berg-Tour

Für alle, die gerne höher hinauf und den Uphill Flow erleben wollen, ist die rund 74 Kilometer lange Berg-Tour die ideale Alternative zur 12h Premium-Tour. Gestartet wird in Reit im Winkl. Von dort geht es zunächst immer leicht bergauf entlang des Flusses Schwarzlofer, bevor nach einer kurzen Abfahrt zum Weitsee der erste Anstieg zur Röthelmoosalm (886 Meter) ansteht.

Oben angekommen erwartet die E-Biker ein kleines Almfest. Danach führt der Weg durch den Wald gemütlich bergab nach Ruhpolding und nach einem kurzen Anstieg schon wieder hinab nach Inzell. Während einer kurzen Pause heißt es Kräfte sammeln, denn im Anschluss geht es steil bergauf zum höchsten Punkt der Tour auf 952 Meter.

Wenn diese Herausforderung gemeistert ist, genießen die Radler eine ausgiebige Erholungspause inklusive Panoramablick im Forsthaus Adlgaß. Frisch gestärkt radeln die Teilnehmer auf der letzten Etappe des Tages bergab in Richtung Traunstein.

Kurz vor der Ankunft gilt es einen letzten Anstieg zu überwinden. Vom Hochberg (774 Meter) geht es dann mit Schwung ins Ziel nach Traunstein, wo die E-Biker stolz auf rund 1.000 überwundene Höhenmeter zurückblicken können.

Perfekt für Einsteiger und Genießer: die Genuss-Tour und das Sunday-Special

Auch E-Bike-Neulinge, Genuss-Radler und Familien kommen bei 12h eBike your Life nicht zu kurz. Für alle, die erst einmal in das Thema E-Bike reinschnuppern möchten, ist die Genuss-Tour genau das Richtige.

Von Traunstein über Waging am See führt die aussichtsreiche Route weiter entlang des Tachinger Sees bis nach Tittmoning, wo die Teilnehmer nach der Hälfte der Tour eine ausgiebige Pause genießen. Die Tittmoninger Stadtmusiker sorgen für die musikalische Untermalung und wer möchte, kann bei einer kurzen Führung die bunten Häuserzeilen und den mittelalterlichen Charme der Stadt entdecken.

Danach geht es mit Blick auf die Alpen nach Tettenhausen und durch Waging am See zurück nach Traunstein. Das kürzere Sunday-Special ist ebenfalls eine ideale Möglichkeit für Einsteiger, aber auch für Familien, sich einmal auf dem E-Bike zu versuchen.

Die dreistündige Rundtour führt auf den Spuren von Papst em. Benedikt XVI. von Traunstein in Richtung Waging am See, vorbei an der Wallfahrtskirche Maria Mühlberg, der Augenkapelle und dem Elternhaus des ehemaligen Papstes.

Weitere Stationen sind die thronende Kirche St. Vitus und Anna sowie das Ettendorfer Kircherl, von dem sich ein eindrucksvoller Blick auf Traunstein und das dahinterliegende Chiemgauer Gipfelpanorama bietet.

Bester Fahrspaß dank Rundum-sorglos-Paket

Routen- und Pausenplanung, Verpflegung, Kartenmaterial – eine gelungene Radtour will gut organisiert sein und fordert einiges an Vorbereitung. Eigentlich. Denn bei 12h eBike your Life müssen sich die Teilnehmer keine Gedanken um diese oder ähnliche Themen machen.

Dank dem Rundum-sorglos-Paket ist alles bereits inklusive: vom Info- und Kartenmaterial über die Rucksack- und Pausenverpflegung inklusive Getränke, die Unterstützung durch einen erfahrenen Guide bis zum Notfallshuttle.

Tickets ab 39 Euro

Tickets für die 12h Premium-Tour oder die Berg-Tour gibt es bis zum 07. Juli zum Frühbuchertarif von 79 Euro pro Person. Wer sich ein E-Bike zubuchen möchte, erhält die Tickets für 104 Euro. Tickets für die Genuss-Tour sind für 59 Euro bzw. 84 Euro inklusive Leih-E-Bike erhältlich.

Am Sunday-Special können Interessierte für 39 bzw. 64 Euro teilnehmen. Wer gar nicht genug bekommen kann, wählt das Festival-Ticket für 109 Euro, welches eine Tour am Samstag mit dem Sunday-Special kombiniert und das Leih-E-Bike inkludiert.

Mehr auch auf www.ebike-your-life.com.

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COBI jetzt bei weiteren Herstellern serienmäßig verfügbar https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-jetzt-bei-weiteren-herstellern-serienmaessig-verfuegbar/119035/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cobi-jetzt-bei-weiteren-herstellern-serienmaessig-verfuegbar/119035/#respond Thu, 01 Jun 2017 09:16:42 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119035

Pünktlich zur Fahrradsaison 2017 bringen zwei weitere Fahrradhersteller eBikes auf den Markt, die bereits ab Werk mit COBI ausgestattet sind. Ab sofort sind in den USA die eBikes „Haibike Urban

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Pünktlich zur Fahrradsaison 2017 bringen zwei weitere Fahrradhersteller eBikes auf den Markt, die bereits ab Werk mit COBI ausgestattet sind. Ab sofort sind in den USA die eBikes „Haibike Urban Plus“ und „IZIP E3 Protour“ verfügbar. Dieser Meilenstein führt die Smart-Biking-Welle aus Europa fort, wo bereits einige Fahrradmodelle mit dem vormontierten COBI System erhältlich sind.

Immer mehr Radfahrer nutzen ihr Smartphone für Navigation, um Anrufe entgegenzunehmen, ihre Fitness zu tracken oder ihre Lieblingsmusik zu hören. Das Hantieren mit dem Smartphone während des Fahrradfahrens ist jedoch nicht nur riskant, sondern teilweise auch verboten.

Deshalb gibt es für alle, die auf ihr Smartphone, unter anderem als Navigationshilfe, nicht verzichten wollen, etwas Besseres: COBI – die perfekte Verbindung zwischen Smartphone und Bike. Das modulare COBI System ist auf die täglichen Bedürfnisse von Radfahrern zugeschnitten.

Die für iOS und Android erhältliche COBI App ermöglicht per Daumen-Controller den sicheren Zugriff auf On-/ und Offline-Fahrradnavigation, greift auf die Telefonkontakte des Smartphones zu, steuert Musik-Apps, wie Spotify oder Apple Music, zeigt Fitnessdaten an, steuert den Motor von eBikes und informiert den Fahrer über die Reichweite des Akkus. (siehe auch unseren COBI-Test mit Bosch-Pedelec)

Die Reichweitenwarnung, abhängig vom geplanten Ziel, hilft bei der idealen Dosierung des Antriebs. Außerdem integriert die COBI App Services wie Strava, komoot, Apple Health oder Google Fit, um die gefahrenen Strecken und die eigene Fitness automatisch zu tracken.

Auf der Hardware-Seite bietet das COBI neben der sicheren Halterung für Smartphones von 4-6” Bildschirmdiagonale auch eine Ladefunktion sowie ein automatisches sensorgesteuertes Lichtsystem. Dank des integrierten Daumen-Controllers und Sprachausgabe braucht man die Hände nicht vom Lenker zu nehmen und kann den Blick stets auf die Straße richten.

Nicht zuletzt verfügt das COBI System über eine eingebaute Alarmanlage, um Diebe abzuschrecken. Mit COBI wird jedes Fahrrad zum Smart-Bike. Dieses Potenzial wird von immer mehr innovativen Fahrradherstellern genutzt, die ausgewählte Räder direkt ab Werk mit COBI ausstatten.

Die Zusammenarbeit mit Herstellern von eBike-Antriebstechnik umfasst inzwischen auch cloudbasierte Dienste um Wartung und Service zu unterstützen. Diese intelligenten Lösungen können inzwischen auch mit Systemen deutscher Herstellung aufgebaut werden, zum Beispiel durch eine Kooperation mit Brose Antriebstechnik und BMZ.

Für den US-amerikanischen Markt werden nun zwei neue eBike-Modelle gelauncht: Das Urban Plus von Haibike und das E3 Protour von IZIP sind sogenannte Speed-Pedelecs, die über einen TranzX-M25-Motor verfügen und mit dem Smart-Biking-System von COBI ausgerüstet sind.

Wir sind uns sicher, dass die COBI Ausstattung unserer Protour-Modelle für einen enormen Mehrwert bei den Händlern und Kunden sorgen wird. Dieses System bietet den Radfahrern ein Dashboard, über das sie viel mehr als nur die Standardfunktionen ihres eBikes steuern können“, so Larry Pizzi, CEO von Raleigh Electric.

Das COBI System arbeitet reibungslos mit dem leistungsstarken TranzX-Motor des E3 Protour von IZIP. Das Fahrrad verfügt außerdem über das charakteristische COBI Lichtsystem. Mit integriertem Akku, einer Federung und robusten Reifen ist das Allround-Bike perfekt geeignet für kürzere und längere Fahrten innerhalb der Stadt und auf dem Land.

Das Urban Plus von Haibike wurde speziell für den städtischen Straßenverkehr entwickelt. Durch das schicke, minimalistische Design ist das Rad ein echter Hingucker. Auch hier ist das COBI System nahtlos mit dem leistungsstarken TranzX-Antrieb des eBikes verbunden. Vorteil der Montage ab Werk ist, dass COBI individuell an die Bedürfnisse der jeweiligen Bike-Modelle und Kunden angepasst werden kann.

Die COBI Hardware und -Software ist personalisierbar, sodass das Fahrrad-Design optimal ergänzt wird. Die „Connected Biking“-Funktionen von COBI machen das Fahrrad noch attraktiver. Mit COBI hat die Zukunft fahrradbasierter Mobilität bereits begonnen.

Weitere Informationen unter: www.cobi.bike

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Unternehmerfamilie Puello wird die angeschlagene MIFA nicht übernehmen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/unternehmerfamilie-puello-wird-die-angeschlagene-mifa-nicht-uebernehmen/119031/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/unternehmerfamilie-puello-wird-die-angeschlagene-mifa-nicht-uebernehmen/119031/#respond Thu, 01 Jun 2017 04:32:11 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119031

Die Schweinfurter Unternehmerfamilie Puello zieht sich aus dem Tauziehen um die MIFA zurück. Diese war an der Rettung des insolventen Fahrradbauers und der verbleibenden 130 Arbeitsplätze interessiert, wollte unter neuem

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Die Schweinfurter Unternehmerfamilie Puello zieht sich aus dem Tauziehen um die MIFA zurück. Diese war an der Rettung des insolventen Fahrradbauers und der verbleibenden 130 Arbeitsplätze interessiert, wollte unter neuem Namen und mit völlig neuem Konzept noch in dieser Saison durchstarten.

Doch die Pläne einer gemeinsamen Zukunft scheitern an der neuen Immobilie, für die mit dem bestehenden MIFA-Besitzer keine Einigung erzielt werden konnte. Die Halle war für die Neuausrichtung des Sangerhausener Fahrradbauers ein entscheidender strategischer und kommunikativer Bestandteil.

Auch das Angebot der Stadt und des Landkreises Sangerhausen in die alte Produktionsstätte zurückzukehren, stellte nach eingehender Prüfung keine Option dar. Zu hoch hätten die Investitionen und Umbaumaßnahmen zu Buche geschlagen, zu schwer wäre es gewesen, einen adäquaten Zeitplan mit dem aktuellen Besitzer der modernen Produktionsstätte auszuarbeiten.

Nach reiflicher Überlegung und Abwägung aller kaufmännischen Aspekte, zieht sich die Unternehmerfamilie Puello zum jetzigen Zeitpunkt aus dem Vorhaben zurück und möchte sich bei allen unterstützenden Parteien, allen voran Prof. Dr. Lucas F. Flöther, für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken.

Neuer PR-Ansprechpartner bei der Winora Group

Dieses war gleichzeitig die letzte Meldung der Münchner PR-Agentur crystal communications für die Winora Group, wie Agenturchefin Isabel Eglseder mitteilt. Ab Anfang Juni wird sie sich mit Ihrer Agentur neuen Herausforderungen widmen.

Tom Specht, sportlicher Leiter der Winora Group, wird ab sofort auch die Medienarbeit für die Marken Haibike, Winora, SINUS und E. Wiener Bike Parts übernehmen. Der 34-Jährige kümmert sich unter anderem um die Zusammenarbeit mit den Haibike-Heroes wie Guido Tschugg oder Maximilian Semsch sowie die Betreuung der Haibike EnduroCrew.

Neben der Auswahl der Fahrer, begleitet er das Team während der gesamten Rennsaison. Außerdem ist Specht für die Koordination des internationalen Sponsorings der Teamfahrer verantwortlich. Der gebürtige Koblenzer arbeitet bereits seit Ende 2015 für die Winora Group und war bisher als Assistent der Geschäftsführung sowie im Bereich Messe- und Eventmanagement angestellt.

Der passionierte Biker ist seit über 20 Jahren tief im Radsport verwurzelt. Ursprünglich aus dem XC-Sport kommend, hat Specht auch auf der Straße viele Kilometer gesammelt, fühlt sich aber mittlerweile im Enduro-Bereich am wohlsten.

„Ich freue mich sehr auf meine neuen Aufgaben bei der Winora Group. Für mich als Radsport-Begeisterten ist die Arbeit mit Bike- Pros und Medienvertretern natürlich etwas ganz Besonderes“, sagt Tom Specht.

Mehr auch direkt bei der Winora Group.

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i:SY DrivE S8 RT kommt mit Bosch-Antrieb und Rücktritt https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/isy-drive-s8-rt-kommt-mit-bosch-antrieb-und-ruecktritt/118994/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/isy-drive-s8-rt-kommt-mit-bosch-antrieb-und-ruecktritt/118994/#respond Wed, 31 May 2017 09:25:13 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118994 i:SY DrivE S8 RT

Die erste Hitzewelle hat uns erreicht – wer auf schweißtreibende Fortbewegungsmittel verzichten möchte, der sattelt auf die smarten i:SY-E-Bike-Modelle wie das neue i:SY DrivE S8 RT um, die dank Bosch-Antrieb

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i:SY DrivE S8 RT

Die erste Hitzewelle hat uns erreicht – wer auf schweißtreibende Fortbewegungsmittel verzichten möchte, der sattelt auf die smarten i:SY-E-Bike-Modelle wie das neue i:SY DrivE S8 RT um, die dank Bosch-Antrieb und 20-Zoll-Laufrädern gerade im Sommer eine clevere Alternative sind.

Das neue i:SY Modell kommt mit Bosch-Antrieb der Active Line, welcher mit rund 60 Nm genügend Drehmoment auch für die Beförderung von größeren Lasten geeignet ist. Dank Akku mit 400 Wh sind Reichweiten von 130 Kilometern nicht undenkbar.

Das i:SY DrivE S8 RT ist mit der bewährten Nexus 8 Nabenschaltung von Shimano ausgerüstet, die man seitens des Herstellers mit einer Rücktrittbremse kombiniert. Zudem ist das Modell mit hydraulischen Felgenbremsen der Marke Magura ausgerüstet.

So folgt das neue, kompakte E-Bike auch dem bewährtem, einfachem i:SY Prinzip:
Ein i:SY – ist ein Fahrrad für alle. Jedes Detail eines i:SY Bikes ist durchdacht und auf größte Fahrfreude, maximale Kraftentfaltung und beste Transportfähigkeit ausgerichtet.

Das i:SY Gefühl: Die perfekte Rahmenkonstruktion macht bei i:SY den Unterschied.
Wir nennen es das i:SY-Feeling. Einfach immer mobil sein: Ob von zuhause losradeln, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu einer Tour starten oder in Kombination mit dem Auto unterwegs sein – dem Bike-Fahrspaß sind bei i:SY keine Grenzen gesetzt.

Mehr Infos zu diesem und den anderen Modellen unter: www.isy.de

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Babboe Carve – neues elektrisches Lastenrad mit Carving-Mechanismus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/babboe-carve-neues-elektrisches-lastenrad-mit-carving-mechanismus/119001/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/babboe-carve-neues-elektrisches-lastenrad-mit-carving-mechanismus/119001/#respond Wed, 31 May 2017 04:43:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=119001 Babboe Carve

Babboe bringt mit dem neuen elektrischen Babboe Carve ein solides, flexibles und sportliches Lastenfahrrad auf den Markt, bei dem sich die Transportbox in den Kurven zur Seite neigt. Mit dem

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Babboe Carve

Babboe bringt mit dem neuen elektrischen Babboe Carve ein solides, flexibles und sportliches Lastenfahrrad auf den Markt, bei dem sich die Transportbox in den Kurven zur Seite neigt. Mit dem Babboe Carve kombiniert Babboe die Stabilität eines dreirädrigen Lastenrades mit der Wendigkeit eines Zweirädrigen.

Eine Entscheidung zwischen einem Dreirad, mit dem man viel Gewicht bei niedriger Geschwindigkeit transportieren kann, und einem Zweirad, mit dem man leicht weite Strecken zurücklegen kann, entfällt.

Die drei Räder des Babboe Carve sorgen für eine ausgezeichnete Straßenlage, ideal bei höheren Geschwindigkeiten. Durch den Carving-Mechanismus und das Neigen der Transportbox in den Kurven, entsteht ein einzigartiges Fahrraderlebnis.

Man lenkt durch die Verlagerung des Körpergewichts nach links oder rechts. Hügel und Berge sind dank der elektrischen Unterstützung kein Problem. Kinder werden auf sportliche Art und Weise sicher in der Transportbox befördert.

Das Babboe Carve bietet bequem Platz für zwei Kleinkinder und ein Baby in der speziellen Maxi-Cosi-Halterung. Selbstverständlich können auch Einkäufe und sonstige Sachen transportiert werden.

Mit dem Carve-Lock-System kann die Transportbox einfach fixiert werden. Diese Einstellung ist sehr praktisch bei langsamerem Fahren, beim Schieben des Lastenrades oder um beim Aufsteigen und Anfahren das Gleichgewicht gut halten zu können. Die Carve- Lock-Funktion lässt sich während des Radfahrens auf Wunsch einfach wieder ausschalten.

Das elektrische Babboe Carve ist in zwei Ausführungen erhältlich: Carve Mountain und Carve Elektro.

Das Babboe Carve Mountain kommt dabei mit Yamaha Mittelmotor (70 Nm), NuVinci N330 Nabenschaltung, Tektro Auriga Scheibenbremsen und LED-Beleuchtung. Es kostet ab 4.499 Euro.

Das Carve Elektro dagegen ist mit einem 250 Watt Hinterradantrieb ausgerüstet, dazu kommt eine 7-Gang-Kettenschaltung, Tektro Auriga Scheibenbremsen und ebenfalls LED-Beleuchtung. Es ist ab 3.499 Euro erhältlich.

Ab sofort kann man kann das Babboe Carve im Online Shop von babboe.de bestellen.

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Der schöne Schwede kommt – ein E-Bike aus dem hohen Norden https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/der-schoene-schwede-kommt-ein-e-bike-aus-dem-hohen-norden/118353/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/der-schoene-schwede-kommt-ein-e-bike-aus-dem-hohen-norden/118353/#respond Thu, 25 May 2017 09:35:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118353 Schöner Schwede Walleräng

Wie hat es eine Fahrradhändlerin so schön beschrieben: der „Alte Schwede“ war früher, jetzt kommt der „Schöne Schwede“, ein robustes wie einfach zu bedienendes Pedelec von der schönen Westküste Schwedens

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Schöner Schwede Walleräng

Wie hat es eine Fahrradhändlerin so schön beschrieben: der „Alte Schwede“ war früher, jetzt kommt der „Schöne Schwede“, ein robustes wie einfach zu bedienendes Pedelec von der schönen Westküste Schwedens mit einem echt umwerfenden Design, auch ganz ohne Elch-Test.

Wie es die Stuttgarter Händlerin formuliert hat, ist das Design des Walleräng M.01 und M.02 einfach bestechend. Doch Schönheit schützt nicht vor Alltagstauglichkeit: die Walleräng E-Bikes M.01 und M.02 überzeugen auch durch ihre Funktionalität und ihre komfortable Fahrweise.

Draufsitzen, in die Pedale treten, und schon treibt der Elektroantrieb das Rad schwungvoll nach vorn. Die 25 km/h-Geschwindigkeit ist deshalb schnell Pedaltritt erreicht. So einfach geht E-Bike-Fahren.

Das Shimano-STEPS-System mit einem Motor von 250 Watt (Batterie 418 Wh) ist nicht zu hören, die Shimano-Alfine Di2-Schaltung legt die acht Gänge gefühlvoll über. Rechts am Lenker kann der Pedaleur hoch- oder runterschalten, oder einfach auf Automatik gehen, sehr bequem.

Schöner Schwede Walleräng

Und auf dem Display ist klar erkenntlich, wie weit die Batterieleistung reicht, bei High Speed, Normal oder Eco. 1200 km Reichweite sind übrigens kein Problem, im nächsten Café aufladen, auch nicht. Ganz voll dauert rund vier Stunden.

Damit ließe sich doch eine schöne Rad-Wanderung unternehmen oder einfach ins Büro fahren oder zum nächsten Einkauf, denn auf der Vordergabel ist ein Gepäckträger für die Wertgegenstände integriert und hinten gibt es einen stabilen Gepäckträger für Satteltaschen – ultra praktisch.

Ähnlich begeistert hatten sich in diesem Jahr die Tester des Fachmagazins Elektrorad geäußert und dem Walleräng das Prädikat „überragend“ gegeben. Bei der Kategorie Allrounder überzeugte das M.01 mit dem Pluspunkten: „Fahreigenschaften; Bremsen; Schaltung; Modulares Konzept; Allround-Einsatz“. Auf der Minusseite war dagegen eine Lücke. Die Bestnote Eins wurde sogar auf 0,9 unterschritten.

Ein Jahr zuvor waren die Schweden auch auf der Eurobike, der weltweit größten Bike-Messe in Friedrichshafen, und bekamen dort als Newcomer den „Euro-Bike Award“ verliehen. Die Jury war von den Schweden ähnlich angetan und lobte den Mehrwert und die Funktionalität des E-Bikes: „Das M.01 ist der SUW unter den E-Bikes und damit Teil einer noch jüngeren Kategorie im E-Bike-Segment. Durch das modulare System ist es einfach, das E-Bike von einem City- in ein Tourenrad zu verwandeln. Und selbst mit einer großen Nutzlast braucht man keine Angst vor langen Strecken zu haben“, so die Eurobike Award Jury. Und dann, so sagen die Damen, sieht der Schöne Schwede auch noch verdammt gut aus.

Die Geschichte

Die Brüder Christian und Marin Walleräng sind keine Neulinge im E-Bike-Business. Mit ihrer Firma EcoRide AB vertrieben sie schon seit längerem E-Bikes, bereits 8.000 Einheiten wurden vor allem in den nördlichen Ländern verkauft. Was lag also näher, als selbst als Hersteller auf den Markt zu kommen?

Doch die Walleräng-Brüder wollten nicht nur ein normales Elektrorad entwerfen, sondern eine wandelbares E-Bike für jeden Tag und jede Anwendung. Sie engagierten ein Team von Experten und heraus kam das M.01, ein Bike mit japanischer Technik, deutschen Reifen und schwedischer Handarbeit montiert in ihrer Fabrik in Göteborg.

Uns war klar, wenn unser Bike hier im Norden bestehen kann, dann kommt es auch in den anderen Teilen der Erde gut durch“, sagte Christian Walleräng unlängst bei einem Termin in München. „Unser Qualitätsstandard ist enorm hoch, das wird uns auch auf dem deutschen Markt eminent helfen.“ Und in unseren Breitengraden werden die „jungen Schweden“ in 2017 richtig angreifen, vielleicht sogar bald mit einem Mountainbike. Da spitzen wir in Vorfreude schon mal die Elchohren.

Info Das Walleräng ist je in zwei Modellen zu haben, als M.01 (Preis 3499 € inkl. MWSt.) und als M.01x (Preis 3699 € inkl. MWSt.) mit variabler Federgabel (RockShox). Hierzu stehen zwei Rahmenhöhen zur Verfügung. Für die Damen gibt es das M.02 mit Niedereinstieg, ebenfalls mit fester oder variabler Federgabel. Die E-Bikes können praktisch über jeden Händler bezogen werden, unter anderem geht z.B. über Jobrad.org auch Leasing.

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Orange Alpine 6 E: Kultmarke bringt erstes E-Mountainbike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/orange-alpine-6-e-kultmarke-bringt-erstes-e-mountainbike/118338/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/orange-alpine-6-e-kultmarke-bringt-erstes-e-mountainbike/118338/#respond Thu, 25 May 2017 04:44:32 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118338 Orange Alpine 6 E

Mit dem Orange Alpine 6 E bringt die britische Mountainbike-Kultmarke ihr erstes E-Mountainbike heraus, wobei man die Neuheit hinsichtlich Style und Rahmenform gleich als Kind der Marke erkennt.

Auf Basis der

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Orange Alpine 6 E

Mit dem Orange Alpine 6 E bringt die britische Mountainbike-Kultmarke ihr erstes E-Mountainbike heraus, wobei man die Neuheit hinsichtlich Style und Rahmenform gleich als Kind der Marke erkennt.

Auf Basis der Rahmengeometrie des bewährten Alpine 6 wollte man ein E-MTB erschaffen, welches sich wie ein „richtiges“ Mountainbike im Gelände fahren lässt und nicht an ein Konzept erinnert. Auf den richtigen Elektroantrieb hat Orange bis zuletzt gewartet.

Mit dem für 2017 vorgestelltem Shimano Steps E-8000 Antrieb scheint das Gesuchte verfügbar zu sein, so jedenfalls die Meinung des Unternehmens aus Großbritannien.

Das Orange Alpine 6 E im Detail

Unter dem Kürzel E.P.O. (Electric Powered Orange) hat man die Entwicklung des ersten E-Mountainbikes gestartet und ist begeistert von dem neuen Modell seit den Fahrten mit den ersten Prototypen.

Viele Hersteller entscheiden sich derzeit für den Einsatz des Steps MTB Systems von Shimano, welches aufgrund seiner kompakten Größe eine identische Geometrie wie die motorlosen Modelle erlaubt.

Auch für das Orange Alpine 6 E setzten die Entwickler der britischen Marke auf den neuen Antrieb und konnten dadurch die identische Geometrie nutzen, die man schon erfolgreich beim Alpine 6 eingesetzt hat.

Der Shimano Steps MTB Antrieb (E-8000) lässt sich von der Dosierbarkeit der Antriebsleistung ähnlich fahren, wie ein konventionelles Mountainbike. In allen drei Stufen ist die Leistung stets gut kontrollierbar, was besonders im anspruchsvollen Gelände von besonderem Vorteil ist.

Der Q-Faktor ist genauso schmal wie bei von Menschenkraft angetriebenen E-MTBs, zudem lässt der kompakte Antrieb extrem kurze Kettenstreben zu. Das ermöglicht ein agiles Fahrverhalten in jeder Situation.

Sollte man bei schnellen Abfahrten über die unterstützte Geschwindigkeit des Antriebs hinauskommen, so muss man nicht gegen den Antrieb treten, sondern kann das E-MTB genauso wie ein „normales“ Mountainbike weiter beschleunigen und bekommt gute Rückmeldung. Bei den rasanten Bergauf- und abfahrten hilft auch die Plus-Bereifung und der große Federweg von 170 mm vorne und 160 Millimeter hinten.

Die Macher von Orange Bikes sehen das Alpine 6 E eher als Ergänzung des aktuellen Portfolios und nicht als Ersatz. Was meint ihr? Werden die konventionellen MTBs bald durch E-Mountainbikes verdrängt werden?

Ein Datum zur Verfügbarkeit oder gar einen Preis gibt es derzeit nicht zu vermelden. Wer Interesse hat, kann sich aber per Newsletter an die Verfügbarkeit des Modells erinnern lassen. Das Modell wird zudem limitiert erscheinen.

Die Eintragung zum Newsletter und weitere Infos zum kommenden Orange Alpine 6 E findet man auf der Webseite der britischen Marke.

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Velogut stellt Unternehmern in Berlin E-Lastenräder gratis zur Verfügung https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/velogut-stellt-unternehmern-in-berlin-e-lastenraeder-gratis-zur-verfuegung/118330/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/velogut-stellt-unternehmern-in-berlin-e-lastenraeder-gratis-zur-verfuegung/118330/#respond Wed, 24 May 2017 14:40:21 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118330 Velogut

Das Berliner Verleihsystem VELOGUT stellt ab Mai 2017 150 Unternehmen Lastenräder zur kostenlosen Erprobung zur Verfügung.

Dabei möchte man das (E-)Lastenrad als modernes, wirtschaftlich sinnvolles und umweltschonendes Transportmittel bekannter machen, die

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Velogut

Das Berliner Verleihsystem VELOGUT stellt ab Mai 2017 150 Unternehmen Lastenräder zur kostenlosen Erprobung zur Verfügung.

Dabei möchte man das (E-)Lastenrad als modernes, wirtschaftlich sinnvolles und umweltschonendes Transportmittel bekannter machen, die Fuhrparkstrategien von Unternehmen positiv beeinflussen und damit die gewerbliche Nutzung stärken.

Für das soeben gestartete Modellprojekt stehen 30 verschiedene Lastenräder mit unterschiedlichen Aufbauten zur Verfügung, von welchen rund die Hälfte noch mit einem Elektroantrieb Steps des Herstellers Shimano ausgerüstet sind.

Je nach Notwendigkeit oder Anwendungsgebiet können die Lastenräder dann ein bis drei Monate ausgeliehen werden, wobei die Aufbauten dann jeweils für das entsprechende Unternehmen individualisiert werden. So kann z.B. eine Kurierbox installiert werden oder Halterungssysteme für den Handwerker. Die maximale Zuladung der Lastenräder der Marke „Bullitt“ beträgt inklusive Fahrer 180 Kilogramm.

Nach dem erfolgreichen Test der (E-)Lastenräder werden den Teilnehmern am Modellprojekt noch eine weitere Beratung hinsichtlich Fahrzeugleasing bzw. Finanzierung angeboten.

Velogut und die Vorteile moderner Lastenräder im Wirtschaftsverkehr

Kosten: Lastenräder sind günstig in Anschaffung und Betrieb

Zeit: Verbesserung von Planbarkeit und Lieferqualität durch effektiveres Vorankommen im dichten Stadtverkehr. Lastenräder kommen schnell, zuverlässig und direkt ans Ziel ohne Parkplatzprobleme und -kosten. Dies haben auch Global Player wie Amazon inzwischen erkannt.

Marketing: Lastenräder sind Sympathie- und Werbeträger. Lastenräder sorgen mit der positiven Außenwirkung für ein gutes Image.

Umwelt: Lastenräder schaffen eine positive Umwelt-Bilanz, wobei Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit immer mehr als wichtige Bausteine einer modernen Unternehmenspolitik angesehen werden.

Fitness: Lastenräder fördern Fitness und Mitarbeiterzufriedenheit.

Wettbewerb: Zum Fahren ist keine Fahrerlaubnis notwendig.

Voraussetzungen für die Teilnahme

Um beim Modellprojekt von Velogut mitmachen zu können, müssen einige Bedingungen erfüllt werden.

  • Betriebsstätte und Einsatzgebiet innerhalb des Berliner S-Bahn-Rings
  • überwiegend betriebliche Nutzung des Lastenrades
  • Interesse an einer effektiven, kostensparenden und umweltfreundlichen Alternative zum Auto
  • Teilnahme am Evaluierungsprozess (Fragebogen, Interviewbereitschaft, Fotomaterialerstellung)
  • Führen eines Fahrtenbuches zur Dokumentation der Nutzung

Alle weiteren Informationen über Velogut und die Möglichkeit zur Teilnahme findet man direkt beim Anbieter.

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35.000 Besucher – 20. Ziener BIKE Festival Willingen wieder ein voller Erfolg https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/35-000-besucher-20-ziener-bike-festival-willingen-wieder-ein-voller-erfolg/118288/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/35-000-besucher-20-ziener-bike-festival-willingen-wieder-ein-voller-erfolg/118288/#respond Tue, 23 May 2017 14:16:46 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118288

Auch im 20. Jahr seines Bestehens schreibt das Ziener BIKE Festival Willingen weiter an seiner Erfolgsgeschichte. Von Freitag bis Sonntag (19. bis 21. Mai) stand das waldeckische Upland aufs Neue

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Auch im 20. Jahr seines Bestehens schreibt das Ziener BIKE Festival Willingen weiter an seiner Erfolgsgeschichte. Von Freitag bis Sonntag (19. bis 21. Mai) stand das waldeckische Upland aufs Neue ganz im Zeichen des Mountainbike-Sports und lockte – trotz zum Teil regnerischen Verhältnissen zu Beginn – wieder 35.000 Besucher ins Hochsauerland, die sich auf Deutschlands größter Outdoormesse über zahlreiche Produktneuheiten und Entwicklungen informieren konnten.

Rund 150 Aussteller sowie 300 Brands waren zum runden Jubiläum der Großveranstaltung vor Ort, um die Neuheiten der Saison vorzustellen, während mehr als 3.000 Aktive das bislang größte Sportangebot in der langen Geschichte des Festivals in Angriff genommen haben.

Neben dem Rocky Mountain BIKE Marathon, dem Aushängeschild europäischer Langdistanzrennen mit mehr als 1.800 Teilnehmern, fand mit dem Warsteiner Sauerland-Giro erstmals auch eine Straßenradsport-Veranstaltung statt. Darüber hinaus wurden im Rahmen des SCOTT Upland Enduro zum ersten Mal Deutsche Meisterehren im MTB Enduro in Willingen vergeben.

Außerdem kamen bei der Bosch eMTB Challenge powered bei Trek auch eMTB-Fans sowie beim Panaracer Gravel-Ride die Gravel-Fraktion auf ihre Kosten. Der zweite Stopp des iXS European Downhill Cup, der CAMELBAK Pump Battle sowie die SCOTT Junior Trophy, einem Rennen für den Mountainbike-Nachwuchs rundeten das Angebot ab.

Wir haben zum 20jährigen Jubiläum das umfangreichste Sportprogramm ins Leben gerufen, das es jemals in Willingen gegeben hat. Mit der Erweiterung des sportlichen Programms für Mountainbiker und der Öffnung zum Straßenradsport gehen wir hier in Willingen einmal mehr konsequent den nächsten Schritt. Außerdem zeigt die große Anzahl an Ausstellern, Teilnehmern und Besuchern, dass das Ziener BIKE Festival Willingen eines der Topp-Events der Fahrradbranche ist“, erklärte Mathias Ley, Geschäftsführer der mit der Gesamtorganisation und Vermarktung betrauten Hamburger Agentur Ley Events GmbH.

Mehr auch direkt auf willingen.bike-festival.de.

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TerraE plant Bau von Giga-Fabrik für Lithium-Ionen-Zellen in Deutschland https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/terrae-plant-bau-von-giga-fabrik-fuer-lithium-ionen-zellen-in-deutschland/118203/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/terrae-plant-bau-von-giga-fabrik-fuer-lithium-ionen-zellen-in-deutschland/118203/#respond Tue, 23 May 2017 09:19:09 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118203 TerraE

Das neu gegründete Unternehmen TerraE Holding GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main plant den Bau einer Großserienproduktion für Lithium-Ionen-Zellen in Deutschland.

Gründungsgesellschafter sind die BMZ Holding GmbH, Europas führender

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TerraE

Das neu gegründete Unternehmen TerraE Holding GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main plant den Bau einer Großserienproduktion für Lithium-Ionen-Zellen in Deutschland.

Gründungsgesellschafter sind die BMZ Holding GmbH, Europas führender Hersteller von industriellen Batteriemodulen, Dr. Ulrich Ehmes, ehemals CEO des Schweizer Batterieherstellers Leclanché SA, und Holger Gritzka, bislang Manager beim Anlagenbauer thyssenkrupp System Engineering, der auch die Geschäftsführung übernehmen wird.

Ziel ist es, schrittweise Fertigungskapazitäten von bis zu 34 GWh/Jahr bis zum Jahr 2028 aufzubauen. Das Geschäftsmodell wird das einer „Foundry“ sein, ähnlich der Praxis in der Halbleiterindustrie. Adressiert werden die Märkte Industrie und Elektromobilität mit verschiedenen Zellformaten.

Die Finanzierung soll durch industrielle Partner sowie Finanzinvestoren sichergestellt werden. Gespräche mit Partnern in weiteren europäischen Ländern laufen. Wichtiger Bestandteil des Fertigungskonzeptes sind Ergebnisse, die im Rahmen des Projektes „Giga-LIB“ entwickelt wurden, das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert wurde.

Entstanden ist die Initiative im Rahmen des Kompetenznetzwerkes Lithium-Ionen- Batterien „KLiB“, dem 45 Unternehmen und Institute angehören.

Die Bundesforschungsministerin Johanna Wanka teilt zur Gründung des Unternehmens TerraE mit:

Der erste Schritt für den Aufbau einer Batteriezellproduktion in Deutschland ist getan. Die Gründung der Firma TerraE zeigt, was eine nachhaltige Innovationspolitik bewirken kann. Besonders erfreulich ist, dass durch gezielte Forschung und gute Kooperation mit der Wirtschaft die Grundlage für diese Firmengründung geschaffen wurde. Wir werden die exzellente Batterieforschung in Deutschland weiter unterstützen und damit Impulse für den Ausbau der industriellen Produktion geben. So schafft Forschung Arbeitsplätze in Deutschland.Johanna Wanka

Mehr auch unter www.terrae.com.

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Listnride weitet B2B-Angebot aus https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/listnride-weitet-b2b-angebot-aus/118197/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/listnride-weitet-b2b-angebot-aus/118197/#respond Tue, 23 May 2017 04:43:30 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118197 B2B-Angebot

listnride ist eine Sharing-Community für besondere Räder. Und für Hersteller und Bike-Shops ein neuer Zugang zu vielfältigen Kundengruppen. So nutzt etwa die Premium-Marke Cervélo die Plattform, um im Rahmen von

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B2B-Angebot

listnride ist eine Sharing-Community für besondere Räder. Und für Hersteller und Bike-Shops ein neuer Zugang zu vielfältigen Kundengruppen. So nutzt etwa die Premium-Marke Cervélo die Plattform, um im Rahmen von Events wie der Cycling World Düsseldorf, potentielle Käufer authentisch und zwanglos von sich zu überzeugen: Eine Auswahl an Modellen wird bei listnride online gestellt und während des Event-Zeitraums zu festgelegten, meist sehr günstigen Konditionen auch für längere Testrides zur Verfügung gestellt (http://de.listnride.com/cyclingworld)

Die Ausgabe und Rücknahme erfolgt dabei entweder über den Hersteller selbst oder durch listnride. Eine dritte Möglichkeit nutzt die englische Faltrad-Marke Brompton: Über ihren Vertriebspartner Voss Spezial-Rad involvieren die Briten ganzjährig ihre deutschen Flagship-Stores in die Testaktionen (http://de.listnride.com/rent-brompton-bikes) und lenken dadurch zusätzliche Kundschaft in die Läden.

Testrides für den Direktvertrieb

Noch umfänglicher ist das listnride Ambassador Programm angelegt: In momentan bis zu fünf Städten der DACH-Region übernehmen ausgewählte listnride-User das Handling der Testbikes und ermöglichen so eine größere Abdeckung. Speziell Marken im Direktvertrieb nehmen diesen Full-Service in Anspruch. Für sie ist es von erheblichem Vorteil, im Pre-Sale ein persönliches Fahrerlebnis zu ermöglichen und ihren Kunden auf diese Weise Entscheidungssicherheit zu geben.

Über uns sind Fahrten von vier Stunden bis zu zwei Tagen möglich. Denn auf der kleinen Runde um den Block verrät ein Rad seine Eigenschaften nur oberflächlich. In der Regel bekommt man erst nach einigen Kilometern eine Vorstellung davon, wie gut ein Fahrrad ist“, weiß Johannes Stuhler, einer der beiden Geschäftsführer der Bike-Sharing-Community.

Davon überzeugt ist auch der Pedelec-Hersteller Ampler: Nach erfolgreichen Probeläufen in Berlin, München und Wien, haben sich die Esten zu einer längerfristigen Zusammenarbeit mit listnride entschieden (http://de.listnride.com/rent-ampler-bike).

B2B-Angebot

Als osteuropäisches Startup ohne stationären Handel stoßen wir auf Vorbehalte bei unseren Interessenten im deutschsprachigen Raum. listnride hilft uns, Distanzen zu überwinden“, äußert sich Ampler Geschäftsführer Ardo Kaurit zufrieden.

Ähnliche Ziele hegt auch Designer Sören Gerhardt, der mit seinem Bruder Jonas das ungewöhnlich kompakte Lastenrad „muli“ entwickelte und jüngst auf der Crowdfunding-Plattform startnext das nötige Produktionskapital einsammeln konnte:

Der Vorteil unseres Lastenrads liegt in der enormen Wendigkeit. Die lässt sich zwar auch anhand unseres Videomaterials erkennen, aber nichts überzeugt mehr als der persönliche Testride.Sören Gerhardt

Mit listnride deckt das Start-up deutlich mehr Metropolen und Events ab, als es seiner eignen, aktuell noch schmalen Personaldecke möglich wäre. „Und wir freuen uns immer, wenn wir unserer Community spannende, neue Radkonzepte präsentieren können“, ergänzt Johannes Stuhler. „So werden wir auf den E-BIKE DAYS unter anderem die ersten e-muli-Probefahrten im süddeutschen Raum anbieten (http://de.listnride.com/rent-muli-bikes)“.

Weitere Informationen unter www.listnride.com.

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65.000 Besucher bei den E BIKE DAYS 2017 in München https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/65-000-besucher-bei-den-e-bike-days-2017-in-muenchen/118184/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/65-000-besucher-bei-den-e-bike-days-2017-in-muenchen/118184/#respond Mon, 22 May 2017 16:43:33 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=118184 E BIKE DAYS 2017

Am vergangenen Wochenende ging es im Olympiapark München vor allem um eins: E-Bikes in allen Variationen. Über 65.000 begeisterte Besucher kamen vom 19. bis zum 21. Mai auf den Coubertinplatz,

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E BIKE DAYS 2017

Am vergangenen Wochenende ging es im Olympiapark München vor allem um eins: E-Bikes in allen Variationen. Über 65.000 begeisterte Besucher kamen vom 19. bis zum 21. Mai auf den Coubertinplatz, um sich auf den E BIKE DAYS 2017 über die neuesten E-Bike-Trends zu informieren.

Die 18.000m² große EXPO AREA bot ihnen die Möglichkeit, neue Innovationen der E-Bike-Branche aufzuspüren, informativen Vorträgen zu folgen und verschiedenste E-Bikes zu testen oder auch zu kaufen. Außerdem waren Tourismusregionen und Reiseveranstalter vor Ort, die hilfreiche Tipps für Reisen und Urlaubsziele mit dem E-Bike gaben.

Drei Tage lang wurde aus der Radlhauptstadt München die E-Bike-Hauptstadt. Zehntausende Bike-Begeisterte genossen die sommerlichen Temperaturen und testeten fleißig E-Bikes im Olympiapark München. Die E-Bike-Branche und die Münchner hatten sich den Termin bereits lange zuvor im Kalender markiert, denn eine so große Vielfalt an Testrädern gibt es bei keinem Fachhändler. Mehrere tausend kostenlose Testfahrten von E-MTB, S-Pedelec, Urban, Touren- und Lastenrädern von über 60 Herstellern wurden an diesem Wochenende durchgeführt.

Der BLOACS Bike-Parcours sowie die drei unterschiedlichen Teststrecken quer durch den Olympiapark boten Besuchern ausreichend Möglichkeiten, die E-Bikes auf Wendigkeit, Dynamik und Antriebskraft zu prüfen. Der Olympiaberg wurde ebenfalls in die Strecken integriert, um die Tretunterstützung bei Steigungen zu erleben. Darüber hinaus standen die Fachleute der über 100 Aussteller jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.

Die eMTB-Fahrtechnikkurse von Trial-Profi und Vize-Weltmeister Stefan Schlie kamen ebenso gut an wie die Touren in den Englischen Garten. Außerdem durften glückliche Gewinner Ausflüge mit E-Bikes unternehmen und dabei einen entspannten Familiennachmittag oder ein romantisches Picknick genießen.

Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation Bosch eBike Systems:

E-Bikes stehen bei den Deutschen hoch im Kurs: Das wurde auch auf unserem Messestand bei den E BIKE DAYS deutlich. Hunderte Besucher informierten sich über unsere Produktneuheiten wie den eMTB-Modus, der ein besonders natürliches Fahrgefühl bei E-Mountainbikes mit Performance Line CX-Antrieb ermöglicht. Die gute Organisation und das tolle Konzept der E BIKE DAYS sorgten für ein interessantes und schönes Mai-Wochenende im Olympiapark. In unseren vielen intensiven Gesprächen mit den Besuchern wurde einmal mehr deutlich: Das E-Bike ist aus der Mobilität von heute nicht mehr wegzudenken.Tamara Winograd

Gunnar Voß, Projektleiter der E BIKE DAY:

Wir haben ein unglaublich positives Feedback von allen Ausstellern bekommen und sind super happy, dass wir die Besucher mit einer extremen Vielfalt begeistern konnten. Die Atmosphäre an allen drei Tagen war einfach gigantisch. Der großzügige Platz auf der EXPO AREA in diesem einzigartigen Parkgelände hat zu einer tollen, entspannten Stimmung beigetragen. Jeder konnte sich die Zeit nehmen, sich umfangreich zu informieren, ausgiebig zu testen und bei unseren Händlern vor Ort direkt zu vergünstigten Messepreisen sein Wunsch-E-Bike zu kaufen. Und das völlig stressfrei. Am Sonntag wurden unsere Erwartungen weit übertroffen und wir wurden mit einem regelrechten Besucheransturm belohnt. Wir sind sehr glücklich über diese tolle Resonanz, von Publikum und Ausstellern gleichermaßen.Gunnar Voß

Auch 2018 kommen die E BIKE DAYS wieder Ende Mai in den Olympiapark München. Der Termin wird Anfang Juni bekannt gegeben.

Mehr zum gerade vergangenen Event unter www.ebikedays.de.

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Gepida Cargo eBike – E-Cargobike für den gewerblichen Einsatz vorgestellt https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/gepida-cargo-ebike-e-cargobike-fuer-den-gewerblichen-einsatz-vorgestellt/117234/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/gepida-cargo-ebike-e-cargobike-fuer-den-gewerblichen-einsatz-vorgestellt/117234/#respond Sun, 21 May 2017 15:06:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=117234 Gepida Cargo eBike 2017

Die Welt wandelt sich ständig und gerade im urbanen Raum rufen immer Geschäftsleute und Unternehmen nach modernen, nachhaltigen Transportmitteln, welche Ihnen einen Ausweg aus dem zunehmenden Verkehrsinfarkt der Städte bietet.

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Gepida Cargo eBike 2017

Die Welt wandelt sich ständig und gerade im urbanen Raum rufen immer Geschäftsleute und Unternehmen nach modernen, nachhaltigen Transportmitteln, welche Ihnen einen Ausweg aus dem zunehmenden Verkehrsinfarkt der Städte bietet.

Auch der ungarische Fahrradhersteller Gepida hat dies erkannt und mit dem Gepida Cargo ganz aktuell ein neu entwickelten Lasten-eBike ins Portfolio aufgenommen, welches in diese Bresche springen soll.

Das Modell richtet sich besonders an Unternehmen, berücksichtigt deren Bedürfnisse und ist zudem extrem robust gebaut und auf eine lange Nutzungszeit hin ausgelegt.

Das Gepida Cargo eBike im Detail

Das Gepida Cargo eBike kommt als Tiefeinsteiger mit einem stabilen, hydrogeformten Rahmen, der hinsichtlich der besonderen Anforderungen und unter der Berücksichtigung von ergonomischen Gesichtspunkten gestaltet wurde. Zahlreiche Details berücksichtigen die Ansprüche gewerblicher Nutzer und möchten diese bei Ihrer alltäglichen Arbeit weiter voranbringen.

In Sachen Lastentransport ist das neue Cargo-eBike auf Gewichte bis zu 200 Kilogramm ausgelegt, was bestens für viele Transporte in den Städten oder auf der letzten Meile ausreichen dürfte. Die Last findet dabei an den praktischen Front- und Heckträgern ihren Platz, zusätzlich ist das Cargo darauf ausgelegt, einen Lastenanhänger zu ziehen. Ein stabiler Zweibeinständer ist ebenfalls an Bord.

Ebenfalls dazu gehört der bewährte Antrieb der Bosch Performance Line, der mit einem Drehmoment von 63 Nm und seiner hohen Effektivität bestens für die alltägliche Nutzung geeignet ist. Die Ungarn setzen für die Steuerung des Antriebs auf das erst im letzten Jahr vorgestellte kompakte Display Bosch Purion, welches sich bequem mit der linken Hand bedienen lässt und alle wichtigen Informationen für den Fahrer bereithält.

Auch auf das ebenfalls zu diesem Zeitpunkt vorgestellte Bosch DualBattery System setzt man beim neuen Cargo eBike aus Budapest. Dafür stellt Gepida seinen Kunden drei mögliche Akku-Optionen zur Verfügung, welche jedes Mal aus einer Batterie am Rahmen und einer auf dem Gepäckträger bestehen.

So kann der Kunde entweder eine Kombination mit 800 Wh (120 Kilometer Reichweite), 900 Wh (140 Kilometer Reichweite) oder 1.000 Wh ordern, mit welcher dann 160 Kilometer Reichweite möglich sein sollen.

Die Batterie am Rahmen wurde dabei sicher und geschützt am Sattelrohr im Rahmen integriert, so dass diese auch bei hektischem Betrieb kaum von Beschädigungen bedroht sein sollte. Ebenso stellt sich dies für den Akku am Gepäckträger dar, welcher durch die massiven Rohre des Gepäckträger gut geschützt sein sollte.

Auch die Felgen hat Gepida nicht vergessen und setzt auf extra stabile Laufräder in 26 Zoll und einer Breite mit 25 Millimeter, die mit relativ breiter Bereifung für besten Komfort sorgen und auch bei maximal Beladung gut funktionieren sollen (Rodi Vision 25).

Die passende Übersetzung für die alltäglichen Fahrten werden über Nabenschaltungen realisiert. Hier stehen zum einen die bewährte Shimano Alfine 8 oder auch die NuVinci N330 (wahrscheinlich auch in der Automatik-Version Harmony) zur Verfügung.

Doppelt abgedichtete Lager bietet die Shimano Deore XT Frontnabe und stellt damit eine optimale Funktion über einen langen Zeitraum in Aussicht. Ebenfalls auf der sicheren Seitre befindet man sich mit den hydraulischen Scheibenbremsen, die ebenfalls aus der Shimano Deore Serie stammen und und ein zuverlässiges Stoppen jederzeit möglich machen sollen.

Der Fahrer profitiert bei seiner Tätigkeit vom robusten und bequemen Sattel von SelleRoyal. Der SelleRoyal TORX sorgt für eine entspannt Fahrerposition und kann Gewichte bis zu 150 Kilogramm vertragen. Dabei ist er mit einem dauerhaft haltbaren Überzug aus dem Material Strengtex ausgerüstet, welches auch wasserdicht versiegelt wurde.

Unter dem vorderen Gepäckträger ist das Gepida Cargo eBike nicht nur mit einem Frontscheinwerfer ausgerüstet, sondern besitzt deren zwei. Die Frontscheinwerfer der AXA Blueline Serie leisten 30 Lux und sollen eine Leuchtdauer von 50.000 Stunden besitzen. Dabei strahlen sie laut der Ungarn bis zu 60 Meter voraus und sind bereits aus 3500 Meter sichtbar, was für die Sicherheit auf jeden Fall zuträglich ist. Natürlich ist auch ein passendes Rücklicht obligatorisch.

Eine Besonderheit bietet Gepida zu ihrem neuen Cargo eBike zudem an, die es so bisher bei kaum einem Hersteller gibt. So kann der Antrieb je nach Anforderung des Kunden programmiert und so beispielsweise individuell auf eine hohe Reichweite oder höchste Antriebsleistung hin optimiert werden.

Fazit

Eine praktische Neuerung hat Gepida mit dem neuen Cargo eBike hier vorgestellt, für welches sich bestimmt viele Geschäftsleute in urbanen Gefilden interessieren dürften. Spielraum für Verbesserung gibt es kaum, einzig die Ausrüstung mit dem derzeit stärksten Antrieb von Bosch, dem Performance Line CX, würde das Modell hinsichtlich seiner Performance voranbringen.

Vielleicht legt der Hersteller ja hier nach eventueller Nachfrage ja nach? Einen Preis zum Modell können wir derzeit nicht mitteilen, sind aber geneigt, dies schon bald an dieser Stelle nachzureichen.

Alle weiteren Informationen finden Interessierte dann unter www.gepida.de.

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TEASI CORE Bike Computer ab sofort im Handel erhältlich https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/teasi-core-bike-computer-ab-sofort-im-handel-erhaeltlich/117322/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/teasi-core-bike-computer-ab-sofort-im-handel-erhaeltlich/117322/#respond Sun, 21 May 2017 09:21:42 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=117322 TEASI CORE

Der intelligente Bike Computer TEASI CORE ist das neue Highlight-Produkt aus dem Hause TEASI und ab sofort im Handel erhältlich. Auf den ersten Blick ist TEASI CORE ein klassischer Fahrradcomputer,

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TEASI CORE

Der intelligente Bike Computer TEASI CORE ist das neue Highlight-Produkt aus dem Hause TEASI und ab sofort im Handel erhältlich. Auf den ersten Blick ist TEASI CORE ein klassischer Fahrradcomputer, der Basiswerte wie Geschwindigkeit, zurückgelegte Strecke, Tageskilometer, etc. anzeigt.

Via Bluetooth® lässt sich das Gerät mit dem Smartphone oder externen Fitnesssensoren verbinden. Im Lieferumfang ist daher auch als extra Goodie ein Speed&Cadence-Sensor enthalten. Seine volle Leistungsfähigkeit entfaltet er in Kombination mit der TAHUNA APP (kostenfrei downloadbar für Android und iOS*). Diese überträgt Navigations-Anweisungen sowie eingehende Nachrichten und Anrufe an das Bike Display.

TEASI CORE

Die Aufnahme der gefahrenen Strecken wird vom TEASI CORE angesteuert und die Touren direkt in der App gespeichert, von wo aus sie geteilt oder weiterverarbeitet werden können. Der TEASI CORE lässt sich ganz einfach und individuell über das Smartphone konfigurieren und zeigt die Werte an, die der Nutzer braucht.

Das kompakte Gehäuse ist spritzwassergeschützt und umfasst ein gut ablesbares Display. Damit ist man am Lenker voll ausgestattet und kann sein teures Smartphone sicher und stromsparend in der Tasche verstauen. Ein weiteres Highlight ist die aktive Akku-Laufzeit von bis zu 85 Stunden.

TAHUNA: Smarte App für smarte Biker

Die Outdoor-Navigations-App TAHUNA für Android und iOS* erweitert den TEASI CORE um weitere intelligente Funktionen wie Premium-Navigation, Track-Recording und Smart Notifications. Mit Kauf des TEASI CORE bekommt der Nutzer die benötigten In-App-Module Navigation, Fitness und Gadgets kostenfrei dazu.

Die TAHUNA APP sorgt für komfortable und zuverlässige Navigation auf dem Smartphone oder Tablet. Individuelle Routingprofile (Tourenrad, Rennrad, Mountainbike), detaillierte Tourenplanung, umfangreiche Trainingsauswertung, kostenfreie Offlinekarten und viele weitere Extras stehen in der App zur Verfügung.

TAHUNA (Kostenlos+, Google Play) →

E-Bike-Fahrer können durch zusätzliche Upgrade-Möglichkeiten auf praktische Funktionen wie topografischer Reichweitenberechnung oder Schaltempfehlungen zugreifen. Neben Radfahren kann die App zum Wandern und zukünftig auch zum Ski- und Bootfahren genutzt und somit Aktivitäten individuell kombiniert werden, ohne dafür mehrere Apps oder Geräte nutzen zu müssen.

Der TEASI CORE Bike Computer ist zu einem UVP von 89,90 € im Handel erhältlich.

Weitere Informationen finden Sie unter www.teasi.eu und www.tahuna.com.

* iOS-Version der TAHUNA APP verfügbar ab Sommer 2017

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ADFC-Fahrradklima-Test 2016: Münster verliert – Karlsruhe fast gleichauf https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-fahrradklima-test-2016-muenster-verliert-karlsruhe-fast-gleichauf/117224/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-fahrradklima-test-2016-muenster-verliert-karlsruhe-fast-gleichauf/117224/#respond Sat, 20 May 2017 09:36:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=117224

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist das „Kundenbarometer“ der Radfahrenden in Deutschland. Über 120.000 Bürgerinnen und Bürger haben an der siebten Umfrage des ADFC teilgenommen und die Fahrradfreundlichkeit von mehr als 500 Städten

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Der ADFC-Fahrradklima-Test ist das „Kundenbarometer“ der Radfahrenden in Deutschland. Über 120.000 Bürgerinnen und Bürger haben an der siebten Umfrage des ADFC teilgenommen und die Fahrradfreundlichkeit von mehr als 500 Städten bewertet.

Heute wurden im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur die fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands ausgezeichnet. Aber auch die Kritik der Radfahrenden wurde intensiv diskutiert.

Die fahrradfreundlichsten Städte Deutschlands sind laut ADFC-Fahrradklima-Test 2016 – im Vergleich zu 2014:

Über 200.000 Einwohner (Gruppe 1)
1. MünsterNote 3,07, stark verschlechtert, gleicher Platz
2. Karlsruhe Note 3,09, relativ konstant, gleicher Platz
3. Freiburg i. Br.Note 3,28, relativ konstant, gleicher Platz
100.000 – 200.000 Einwohner (Gruppe 2)
1. Göttingen Note 3,29, relativ konstant, neu unter Top 3
2. HammNote 3,32, leicht verbessert, neu unter Top 3
3. ErlangenNote 3,34, relativ konstant, 2 Plätze gefallen
50.000 – 100.000 Einwohner (Gruppe 3)
1. BocholtNote 2,29, leicht verschlechtert, gleicher Platz
2. NordhornNote 2,59, relativ konstant, gleicher Platz
3. WeselNote 3,02, leicht verschlechtert, gleicher Platz
Unter 50.000 Einwohner (Gruppe 4)
1. RekenBestnote 1,86, relativ konstant, gleicher Platz
2. WettringenNote 2,08, leicht verbessert, neu unter Top 3
3. HeekNote 2,11, stark verbessert, neu unter Top 3

Als stärkste Aufholer wurden ausgezeichnet: Bochum, Wuppertal und Augsburg in Gruppe 1, Pforzheim, Regensburg und Offenbach a.M. in Gruppe 2, Marburg, Hanau und Iserlohn in Gruppe 3 sowie Baunatal, Gevelsberg und Zirndorf in Gruppe 4. Diese Städte haben sich gegenüber dem ADFC-Fahrradklima-Test 2014 am stärksten verbessert.

Quelle: ADFC

Enak Ferlemann, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Konkurrenz belebt das Geschäft – so ist es auch in der Radverkehrsförderung. Der Fahrradklima-Test kann hier gleichermaßen Ansporn und Bestätigung sein. Mit dem Fahrradklima-Test wollen wir den Städten und Kommunen aber vor allem ein Instrument an die Hand geben, das ihnen hilft, das Fahrradklima vor Ort besser einzuschätzen und Erkenntnisse für ihre Fördermaßnahmen zu gewinnen.

Engagierte Rad-Förderung zahlt sich aus

Während Münster nach Einschätzung des ADFC vor großen, ungelösten Problemen durch eine inzwischen unterdimensionierte Infrastruktur sowie steigende Unfallzahlen steht und dadurch kontinuierlich in der Gunst der Radfahrenden verliert (von 1,88 in 2003 auf 3,07), profitieren Städte, die den Radverkehr zur Chefsache gemacht haben. Karlsruhe setzt auf eine gute Mischung aus systematischer Radverkehrsförderung mit messbaren Zielen, einem flächendeckenden Radwegenetz und Kommunikation (Kampagne „Tu’s aus Liebe“ für besseres Verkehrsklima), Göttingen gewinnt durch den „eRadschnellweg“, das niedersächsische Nordhorn behandelt das Fahrrad überall prioritär und legt beispielsweise Neubaugebiete so an, dass man von den Fahrradparkplätzen aus den kürzesten Weg in die Stadt hat.

Bild: Stadt Göttingen/Christoph Mischke

Sicherheitsgefühl und Radwegequalität entscheidend

Einige Städte können sich durch leicht umzusetzende Maßnahmen – wie Werbung für das Radfahren, Öffnung von Einbahnstraßen, Winterdienst auf Radwegen – leicht verbessern. Diese Maßnahmen werden von den Befragten allerdings als weniger wichtig eingeschätzt. Am wichtigsten sind den Befragten das Sicherheitsgefühl beim Radfahren, die Qualität – also Breite und Oberfläche – der Radwege und die zügige Erreichbarkeit von Zielen. Gerade bei diesen wichtigen Aspekten ist der Gesamttrend negativ.

Gesamtnote: ausreichend

Die Bandbreite der Bewertungen ist groß: So erhielt die „Fahrradstadt der Herzen“, das münsterländische Reken, die Bestnote 1,86. Schlusslicht ist Hagen mit der Durchschnittsbewertung 4,72. Das „Fahrradklima“ insgesamt – also die wahrgenommene Fahrradfreundlichkeit deutscher Städte und Gemeinden – hat sich seit der letzten Umfrage 2014 leicht verschlechtert und liegt nun bei 3,81 (2014: 3,74).

Verstellte und zu schmale Radwege nerven am meisten

Die meisten Befragten sind zufrieden mit der Erreichbarkeit der Innenstadt per Rad (Note: befriedigend plus). Auch die Kernfrage „Bei uns macht Radfahren Spaß bzw. Stress“ wird relativ gut bewertet (Note: befriedigend). Genervt sind die Radfahrenden vor allem durch Baustellen oder Falschparker auf Radwegen, ungeeignete Ampelschaltungen und zu schmale Radwege (Note: ausreichend bis mangelhaft). Und: Über 60 Prozent der Befragten fühlt sich beim Radfahren nicht sicher (Note: ausreichend). Der massenhafte Fahrraddiebstahl wird ebenfalls in fast allen Städten als schwerwiegendes Problem wahrgenommen (Note: ausreichend).

Bild: ADFC/Gerhard Westrich

ADFC fordert Pro-Kopf-Investitionen von 30 Euro

Der ADFC fordert deutlich höhere Investitionen in den Radverkehr. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Der Flaschenhals in Deutschland ist fast überall eine unterdimensionierte Fahrrad-Infrastruktur. Deutsche Städte brauchen deutlich mehr Platz und Geld für den Radverkehr! Utrecht, Amsterdam oder Kopenhagen geben 30 Euro und mehr pro Kopf und Jahr für den Radverkehr aus und nehmen dem Autoverkehr Stück für Stück Flächen weg. In Deutschland liegen wir fast überall deutlich unter fünf Euro und malen schmale Streifen auf die Straße. Wenn Deutschland ernsthaft Autoverkehr auf das Rad verlagern will, brauchen wir mutige Politiker und Pro-Kopf-Investitionen von 30 Euro pro Jahr – und zwar intelligent verteilt auf die Schultern von Bund, Ländern und Kommunen.Burkhard Stork

Burkhard Stork; Bild: ADFC / Clemens Bilan

Was ist eine fahrradfreundliche Stadt?

Nach Überzeugung des ADFC gehört zu einer fahrradfreundlichen Stadt vor allem ein durchgängiges, großzügiges, intuitiv verständliches Radverkehrsnetz quer durch die ganze Stadt. Für Alltagsradler, die mit dem Rad zur Arbeit oder zu Terminen fahren, ist es wichtig, dass es direkt geführte Verbindungen gibt, die ein zügiges Vorankommen ermöglichen. Für den Freizeitverkehr sollte es zusätzlich attraktive Grünrouten geben. In Wohngebieten und verkehrsberuhigten Bereichen kann der Radverkehr auf der Kfz-Fahrbahn geführt werden, an stark und schnell befahrenen Straßen muss es einen physisch getrennten Radweg oder eine geschützte Radspur von mindestens zwei Metern Breite geben.

Radschnellwege als Lösung für Pendler

Als Verbindung zwischen Städten sind breite und kreuzungsfrei geführte Radschnellwege die Lösung der Wahl. Radwege müssen systematisch von Falschparkern, Baustellen und anderen Hindernissen freigehalten werden. Die Oberfläche muss leichtläufig und gut gepflegt sein. An wichtigen ÖPNV-Knotenpunkten sowie an öffentlichen Einrichtungen, Einkaufszentren und in Wohngebieten gibt es ein großzügiges Angebot an sicheren und komfortablen Fahrradabstellplätzen. Für Radfahrer optimierte Ampelschaltungen, klar geregelte Vorfahrt auf Fahrradstraßen und in Kreiseln sowie die Förderung eines rücksichtsvollen Verkehrsklimas schaffen ebenfalls mehr Fahrradfreundlichkeit.

Autofreie Sonntage und andere Aktionen

Nicht zuletzt sind Kommunikation und Sichtbarkeit wichtig: In fahrradfreundlichen Städten fahren auch Bürgermeisterinnen und Verwaltungs-Chefs mit dem Rad, es gibt Aktionstage („autofreier Sonntag“) und Fahrrad-Kampagnen („Mit dem Rad zur Arbeit“, „Stadtradeln“, „Autokorrektur“ o.ä.) sowie fahrradfreundliche Arbeitgeber, die ihren Mitarbeitern Diensträder, Fahrradparkplätze und Duschen zur Verfügung stellen.

Mehr auch direkt auf www.fahrradklima-test.de oder beim ADFC.

Hintergrund zum ADFC-Fahrradklima-Test

Der ADFC-Fahrradklima-Test ist die größte Befragung zum Radfahrklima weltweit und wurde im Herbst 2016 zum siebten Mal durchgeführt. Er wird durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 mit rund 150.000 Euro gefördert. Über 120.000 Menschen stimmten bei diesem Durchgang ab, das sind 15 Prozent mehr als beim letzten Durchgang. 539 Städte haben die Mindestanzahl an Stimmen erreicht und es damit in die Wertung geschafft, gegenüber 468 in 2014. Die Zunahme führt der ADFC auf das wachsende Interesse am Thema Fahrrad und Radverkehr zurück. Der Test bestand aus 27 Fragen, wie „Macht das Radfahren Ihrer Stadt Spaß oder Stress?“ oder „Sind die Wege für Radfahrende angenehm breit oder zu schmal zum Überholen?“. Die Umfrage wurde größtenteils online durchgeführt. Bewertet wurde nach dem Schulnoten-Prinzip mit Werten zwischen eins und sechs.

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E BIKE DAYS 2017 bei perfekten Wetterbedingungen eröffnet https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-days-2017-bei-perfekten-wetterbedingungen-eroeffnet/117215/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-days-2017-bei-perfekten-wetterbedingungen-eroeffnet/117215/#respond Sat, 20 May 2017 05:08:26 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=117215 E BIKE DAYS 2017

Am 19. Mai gab Birgitta Worringen, Radverkehrsbeauftragte des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), gemeinsam mit Veranstalter Christian Deissenberger den Startschuss für die zweite Ausgabe der E BIKE DAYS

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E BIKE DAYS 2017

Am 19. Mai gab Birgitta Worringen, Radverkehrsbeauftragte des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), gemeinsam mit Veranstalter Christian Deissenberger den Startschuss für die zweite Ausgabe der E BIKE DAYS in München.

Danach besuchte die Radverkehrsbeauftragte die Stände der Aussteller Riese & Müller, Vaude und ABUS sowie den Stand des BMVI. Dort diskutierte sie über aktuelle Entwicklungen innovativer Unternehmen, über E-Cargo-Bikes sowie über Verkehrssicherheit und das Tragen von Fahrradhelmen im Straßenverkehr.

Anschließend berichtete Reisefotograf und Filmemacher Maximilian Semsch von seiner ereignisreichen E-Bike-Reise quer durch Deutschland. Noch bis Sonntag können sich Bike-Fans auf der 18.000m² großen EXPO AREA am Coubertinplatz in die riesige Welt der E-Bikes stürzen.

Stimmen zu den E BIKE DAYS 2017:

Norbert Barthle, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur

Wir wollen mehr Bürger zum Umstieg auf das Rad animieren – im Alltag, aber auch im Wirtschafts- und Freizeitverkehr. Deshalb fördern wir den Radverkehr 2017 mit einem Rekordbetrag von rund 130 Millionen Euro. Davon stehen erstmals 25 Millionen Euro Finanzhilfen für Radschnellwege bereit. Auf Veranstaltungen wie den ,E Bike Days‘ können die Bürger elektrisch betriebene Räder hautnah erleben, ausprobieren und sich informieren – das ist wichtig, damit das Fahrrad als flexibles Verkehrsmittel weiter an Attraktivität gewinnt.

Christian Deissenberger, Geschäftsführer der COMMUNICO GmbH und Veranstalter der E BIKE DAYS 2017

Unser Anspruch war es, nach der starken Premiere diese tolle Plattform weiter auszubauen, die gesamte Welt der E-Bikes ein ordentliches Stück wachsen zu lassen und somit schon im zweiten Jahr die E BIKE DAYS München fest im Bike-Kalender zu etablieren. Mit deutlich mehr Ausstellern, zahlreichen neuen Test-E-Bikes und unserem Bike-Parcours direkt auf der EXPO AREA ist uns das perfekt gelungen. Durch den gesamten Olympiapark München legen wir außerdem wieder unsere echten Teststrecken, auf denen alle Modelle ausgiebig getestet werden können. Diese Kombination macht die E BIKE DAYS zu einer einzigartigen E-Bike-Veranstaltung.

Kurzinfo E BIKE DAYS 2017

  • Freitag, 19. Mai und Samstag, 20. Mai 2017: 10.00 – 19.00 Uhr
  • Sonntag, 21. Mai 2017: 10.00 – 17.00 Uhr
  • Location: Olympiapark München / Coubertinplatz
  • Kostenloser Eintritt und Testverleih gegen Ausweisdokument
  • Schirmherren: Alexander Dobrindt, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Dieter Reiter, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt München
  • Riesige, 18.000 m² große EXPO AREA auf dem Coubertinplatz mit über 100 Ausstellern & Marken
  • Zeiten und Anmeldung für die geführten Touren in den Englischen Garten unter www.ebikedays.de/side-events
    HINWEIS: Die eMTB-Kurse mit Stefan Schlie sind ausgebucht. Die Bike-Schule TrailXperience bietet weitere eMTB-Fahrtechnikkurse mit Anmeldung direkt am Stand an.
  • BLOACS Bike-Parcours und Teststrecken für alle Segmente des E-Bikes (Urban, MTB, Tour, Lastenräder, S Pedelec) im Olympiapark mit direktem Anschluss an die EXPO AREA
  • Weitere Informationen unter www.ebikedays.de und www.facebook.com/ebikedays
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Cargobike Roadshow Mai 2017: Sieben Städte, zwölf Cargobikes, 200 Jahre Fahrrad https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cargobike-roadshow-mai-2017-sieben-staedte-zwoelf-cargobikes-200-jahre-fahrrad/117064/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cargobike-roadshow-mai-2017-sieben-staedte-zwoelf-cargobikes-200-jahre-fahrrad/117064/#respond Fri, 19 May 2017 09:18:07 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=117064 Cargobike Roadshow

Am 23. Mai startet in Mainz die Cargobike Roadshow zum 200. Geburtstag des Fahrrads. Die Landeshauptstadt lädt zum öffentlichen Testen einer ganzen Palette moderner Cargobikes auf den zentralen Gutenbergplatz.

Zwölf

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Cargobike Roadshow

Am 23. Mai startet in Mainz die Cargobike Roadshow zum 200. Geburtstag des Fahrrads. Die Landeshauptstadt lädt zum öffentlichen Testen einer ganzen Palette moderner Cargobikes auf den zentralen Gutenbergplatz.

Zwölf Hersteller aus sechs Ländern stellen jeweils ein zwei oder dreirädriges Modell zur Verfügung. Fast alle sind mit E-Antrieb ausgestattet und primär für die private Nutzung und den Kindertransport ausgelegt.

Nach Mainz ist die Cargobike Roadshow in Groß-Gerau und Trebur, in Riedstadt-Erfelden, Mannheim, Karlsruhe und abschließend am 28. Mai in Aalen zu Gast. Ein Höhepunkt der Roadshow wird die Cargobike-Fahrt von der Geburtsstadt des Fahrrads Mannheim in die Geburtsstadt seines Erfinders Karl Drais.

Dort in Karlsruhe kommt es am 27. Mai beim Fahrradfestival „Ganz schön Drais!“ zum Treffen mit der Jubiläumstour des Landes Baden-Württemberg, die mit einer Wanderausstellung und gastronomischem Angebot auf sechs großen Schwerlast-Cargobikes durchs gesamte „Ländle“ unterwegs ist.

Moderne Cargobikes zeigen eindrücklich das Potential, das bis heute in der 200 Jahre alten Erfindung des Fahrrads steckt. Dank E-Antrieb und attraktivem Design sind Cargobikes in den letzten Jahren zu angesagten Fahrzeugen für private und gewerbliche Transporte geworden.

2016 wurden mehr eCargobikes als E-Autos in Deutschland verkauft. Je nach Modell lassen sich ein bis vier Kinder oder bis zu 100 Kilo Last bequem und günstig am Stau vorbei direkt vor die Haustür transportieren. Große Schwerlast-Modelle können über 250 Kilo per Europalette laden.

Die erste Cargobike Roadshow fand im September 2016 statt. In Zukunft findet sie regelmäßig im Mai und während der Europäischen Mobilitätswoche im September statt. Anbieter sind die Berliner Cargobike-Experten Arne Behrensen (cargobike.jetzt), Wasilis von Rauch (e -Rad Hafen) und Colin Pöstgens (urbanshift.de).

Arne Behrensen: „Cargobikes sind das „Yes We Can“ des Radverkehrs und bringen jede Menge Fahrspaß. Die Roadshow bietet Testfahrten mit einer breiten Modellpalette, die sonst nur auf wenigen Fahrradmessen zu sehen ist.

Wasilis von Rauch: „Einen wichtigen Schub erhalten Cargobikes durch den E-Motor. In Zeiten verstopfter Innenstädte, von Feinstaubalarm, Verkehrslärm und Parkplatznot sind eCargobikes attraktive Problemlöser.

Colin Pöstgens: „Die vielen freudestrahlenden Gesichter nach der ersten Testfahrt sind das Schönste an unserer Roadshow. Die meisten wollen gleich noch eine Runde drehen – vor allem die mitfahrenden Kinder.

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Sonax Pflegeserie für E-Bikes und Fahrräder im Praxis-Check https://pedelec-elektro-fahrrad.de/tests/sonax-pflegeserie-fuer-e-bikes-und-fahrraeder-im-praxis-check/117024/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/tests/sonax-pflegeserie-fuer-e-bikes-und-fahrraeder-im-praxis-check/117024/#respond Fri, 19 May 2017 04:43:16 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=117024

Kürzlich haben wir über die für 2017 erweiterte Sonax Pflegeserie für Fahrräder und E-Bikes berichtet, die man seitens Sonax nun auch selber vermarkten möchte.

Vom bisherigen Vertriebspartner Messingschlager hat man sich

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Kürzlich haben wir über die für 2017 erweiterte Sonax Pflegeserie für Fahrräder und E-Bikes berichtet, die man seitens Sonax nun auch selber vermarkten möchte.

Vom bisherigen Vertriebspartner Messingschlager hat man sich gerade getrennt und nimmt so die Vermarktung der neuen Pflegeserie nun in die eigenen Hände.

Wir konnten einige der neuen Produkte ausprobieren.

Die Sonax Pflegeserie im Detail

Die bisherigen Pflege- und Wartungsprodukte für Fahrräder wurde überarbeitet und für dieses Jahr neu aufgelegt. Auch an die boomende Klasse der Pedelecs und E-Bikes hat man seitens des Herstellers gedacht und hat jetzt auch Produkte für E-Bikes bzw. Pedelecs geeignete Produkte im Programm.

Sonax Bike Reiniger im Test

Dazu gehört auf jeden Fall ein Fahrradreiniger, um das Pedelec oder E-Bike diversen Fahrten durch die Landschaft auch wieder sauber zu bekommen. In einer Sprühflasche (mit Kindersicherung) befindet sich der orange gefärbte Sonax Bike Reiniger und wartet auf seine Anwendung.

Der Reiniger ist eher flüssig und lässt sich daher nicht so zielgenau aufbringen, wie es vielleicht bei anderen Reinigern möglich ist. Auch eine Regulierung des Spritzbildes lässt sich nicht vornehmen. So kann Einiges daneben gehen.

Bei uns ist der Reiniger relativ schnell abgetropft und blieb nicht so stabil an seinem anvisierten Wirkungsort. Hier wäre eine gelartige Konsistenz von Vorteil, damit der Reiniger seine Wirkung an gewünschtem Ort und Stelle ausüben kann.

Wir haben den Reiniger ohne mechanische Hilfsmittel einwirken lassen. Zirka drei Minuten sollte die maximale Einwirkzeit betragen, bevor der Reiniger samt dem Schmutz vom Pedelec gespült werden kann. Bitte keinen Hochdruckreiniger benutzen, ein normaler Wasserschlauch mit Düse sollte hier ausreichen.

Das Ergebnis war durchaus in Ordnung. Staub und Schmutz vom Fahren, wie Erde oder Sand, wurde entfernt und das E-Bike erstrahlte in neuem Glanz. Schwierigkeiten hatte das Produkt dagegen mit Verschmutzungen durch Kettenfett bzw. -Öl. Hier ist weitere Handarbeit angesagt. 🙂

Eine Reinigung der Kassette oder der Kette wie bei einem vorherigen Test eines Konkurrenzproduktes ist uns mit dem Sonax Bike Reiniger bei einer einzigen Anwendung leider nicht geglückt. 🙁

Sonax Mikrofaser Trockentuch im Maxi-Format

Nach dem Waschen sollte das Bike umgehend getrocknet werden, um Wasserflecken auf dem Lack desselben zu vermeiden. Hierfür hat der Hersteller das Sonax Mikrofaser Trockentuch im Programm, welches sich aufgrund seiner Größe auch für größere Pedelecs und E-Bikes eignet.

Das flauschige Tuch nimmt das Wasser gut auf und trocknet das Bike schnell ab. Da es waschbar ist, kann man es immer wieder benutzen und schont so auch die Umwelt.

Sonax Bike Reinigungs- und Pflegetuch

Für die schnelle Pflege zwischendurch hat Sonax das Bike Reinigungs- und Pflegetuch im Programm. Es enthält ein Mikrofasertuch in der Größe 40 x 50 cm, welches mit einer Pflegelotion versehen ist.

Damit sollen sich leichte Verschmutzungen entfernen und diverse Bauteile wie Rahmen, Speichen oder Schutzbleche pflegen lassen, die dann weniger schnell wiederum verschmutzen sollen. Auch für E-Bikes ist es laut Sonax geeignet.

Uns hat gestört, dass es kaum eine Reinigungswirkung erzielt und vor allem dass es danach weggeworfen werden soll. Das ist ein bisschen schade, denn hier könnte man mit einer Pflegelotion mit wiederverwendbarem Tuch umweltfreundlicher unterwegs sein.

Sonax Bike Sprühwax im Check

Nach der Reinigung des Pedelecs oder eBikes empfiehlt sich eine Konservierung der für Verschmutzung gefährdeten Teile. Gerade für Rahmenteile oder Metallkomponenten (nicht die Bremsscheiben 😲) am Fahrrad ist das Sonax Bike Sprühwax für diese Aufgabe gedacht.

Man sprüht das Wachs auf und soll es laut Anleitung gleich verreiben, damit es nicht antrocknen kann. Die Oberfläche wird glänzend und soll schmutz- und staubabweisend sein. Bei uns war das Ergebnis sehr schön, wobei das Produkt auch leicht zu benutzen war.

Sonax Bike Kettenspray

Nach der Reinigung benötigt die Kette wiederum Pflege und Schmierung. Hierfür hat man das Sonax Bike Kettenspray im Programm. Ebenfalls verfügbar ist ein Kettenspray für E-Bikes, welches wir aber nicht zur Verfügung hatten.

Die Spraydose kommt mit 360°-Sprühkopf, womit sich die Kette genauso wie Kassette und Ritzel einfach mit dem Schmieröl benetzen lassen kann. Man kann das Sonax Bike Kettenspray gut dosieren und dabei einfach die Kette treffen. Überflüssiges Öl abwischen, fertig.

Sonax Bike Spezialöl

Für die Bremshebel und andere bewegliche Teile wie Bowdenzüge usw. hat man das Sonax Bike Spezialöl im Portfolio. Dank Dosierfläschchen lässt sich das Öl gezielt dort auftragen, wo es benötigt wird.

Dank guter Kriecheigenschaften gelangt es auch an schwieriger erreichbare Stellen und erzielt dann dort seine Wirkung. Aufgrund des minimalen Verbrauchs bei einer Anwendung sollte das Produkt lange reichen.

Fazit

Der deutsche Traditionshersteller Sonax hat eine komplette Bike Pflegeserie im Programm, die für alltägliche Aufgaben gewappnet ist. Natürlich funktioniert die Reinigung mit Hilfe der Sonax-Produkte nicht nur vom Zuschauen alleine, sondern es empfiehlt sich für ein Top-Ergebnis noch von Hand nachzuarbeiten. 😉

Die Sonax Pflegeserie für Fahrräder, E-Bikes und Pedelecs hat genau die Produktauswahl im Portfolio, die man für die schonende Reinigung und Pflege für sein liebstes Fortbewegungsmittel benötigt. Damit und einem sauberen und gepflegten Bike macht das Fahren durch die Saison dann umso mehr Spaß! 🙂

Die hier ausprobierten Produkte wurden uns von der Sonax GmbH freundlicherweise zur Verfügung gestellt. Dafür vielen herzlichen Dank! Unsere Meinung hat dies aber nicht beeinflusst.

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Ratgeber: Reisen mit dem E-Bike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/ratgeber/ratgeber-reisen-mit-dem-e-bike/117013/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/ratgeber/ratgeber-reisen-mit-dem-e-bike/117013/#respond Thu, 18 May 2017 16:24:40 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=117013 Reisen mit dem E-Bike

Bewegung und Erholung kombinieren – so sieht für viele Menschen der perfekte Urlaub aus. Besonders Reisen mit dem eBike werden immer beliebter. Bosch eBike Systems hat wichtige Tipps zusammengestellt.

Das

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Reisen mit dem E-Bike

Bewegung und Erholung kombinieren – so sieht für viele Menschen der perfekte Urlaub aus. Besonders Reisen mit dem eBike werden immer beliebter. Bosch eBike Systems hat wichtige Tipps zusammengestellt.

Das Fazit: Wer gut vorbereitet ist, kann sich auf ein rundum gelungenes Reiseerlebnis mit dem eBike freuen.

  1. Volle Ladung voraus
    Für unterwegs gibt es handliche Ladegeräte wie beispielsweise den Bosch Compact Charger. Das Ladegerät ist etwa 600 Gramm leicht und passt perfekt in Satteltasche oder Daypack. Mit zwei Ampere Ladestrom sorgt der Compact Charger auch bei längeren Touren für volle Akkus.
  2. Sicher ist sicher
    Effektiver Diebstahlschutz: Bügelschlösser gehören zu den Klassikern und zählen laut Tests zu den sichersten Schlössern.
  3. Reine Kopfsache
    Guten Schutz bieten In-Mold-Helme. Der dämpfende Hartschaum wird bei der Produktion direkt in die äußere Schale gespritzt. Käufer sollten auf ein entsprechendes Prüfsiegel achten: DIN EN 1078 (CE).Reisen mit dem E-Bike
  4. Dem Regen die Stirn bieten
    Für einen Radurlaub sollte man sich eine Regenjacke und -hose oder ein großes Cape zulegen. Bei leichtem Regen ist man so gut geschützt und kann problemlos weiterradeln.
  5. Richtig transportieren
    Für begeisterte Outdoor-Sportler empfiehlt sich zum Transport des eBikes ein Heckträgersystem. Die Bosch PowerPacks allerdings sollten stets im Auto transportiert und sicher verstaut werden. Wichtig bei größeren Reisen: eBike-Akkus gelten als Gefahrgut und dürfen meist nicht mit ins Flugzeug. Alternativ bietet sich ein Vorabversand per Schiff- oder Luftfracht an.
  6. Immer auf dem richtigen Weg
    Unnötige Irrfahrten können die Laune verderben. Deshalb ist es empfehlenswert, einen schlauen Reiseführer mit auf die Tour zu nehmen. Mit Nyon, dem eBike-Bordcomputer von Bosch eBike Systems, lassen sich Routen vorab komfortabel am Computer planen. Unterwegs navigiert Nyon nicht nur, sondern erfasst zuverlässig Fitnessdaten.
  7. Erste Hilfe fürs Rad
    Flickzeug, Luftpumpe, Ersatzschlauch, ein Lappen und ein Minitool mit dem passenden Werkzeug dürfen auf keiner Tour fehlen.
  8. Für alle Fälle
    Pflichtausstattung für jeden Biker: Pflaster, Bandagen, Desinfektionsmittel und Einmalhandschuhe, die auch praktisch für Reparaturen sind. Je nach Gegend und Jahreszeit: Sonnencreme, Mückenschutz sowie ein kühlendes Gel.

Mehr auch unter www.bosch-ebike.de.

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Sondors E-Bikes kommen offiziell nach Deutschland https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/sondors-e-bikes-kommen-offiziell-nach-deutschland/116994/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/sondors-e-bikes-kommen-offiziell-nach-deutschland/116994/#respond Thu, 18 May 2017 14:33:31 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=116994

Bisher wurden die Sondors E-Bikes über die Crowdfunding-Plattformen Kickstarter bzw. Indiegogo finanziert und vertrieben (wir haben berichtet), wobei diese in Ihrer kompletten Modellvielfalt meist nur den Menschen in den USA

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Bisher wurden die Sondors E-Bikes über die Crowdfunding-Plattformen Kickstarter bzw. Indiegogo finanziert und vertrieben (wir haben berichtet), wobei diese in Ihrer kompletten Modellvielfalt meist nur den Menschen in den USA oder Kanada vorbehalten waren.

Nun aber sollen die Modelle, die wohl aufgrund ihres günstigen Preises in den USA schon Kultstatus erreicht haben, bald schon offiziell in Deutschland verfügbar sein.

Die Sondors E-Bikes für Deutschland

Vier Modelle soll es vorerst in Deutschland geben welche jeweils mit einem 250-W-Motor in der Hinterradnabe ausgerüstet sind und den Fahrer bis 25 km/h unterstützen. Die Pedelecs kosten nur rund 800 bis 900 Euro und sind damit nahezu mehr als die Hälfte günstiger als hier erhältliche Marken-Pedelecs.

Wie für Pedelecs üblich, geben die Antriebsmotoren ihre Kraft dabei nur ab, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Somit gelten die Modelle als Fahrräder und dürfen ohne Zulassung, Prüfzeichen und Versicherung gefahren werden.

Für alle Sondors E-Bikes gibt der Hersteller aus den USA übrigens zwei Jahre Garantie. Dazu teilt Storm Sondors, Gründer der Marke und CEO des zugehörigen Unternehmens, mit:

Die europäische Bike-Community hat uns immer sehr unterstützt, darum war es uns ein großes Anliegen, unsere E-Bikes an die hiesigen Verordnungen anzupassen. Wir bringen stylische und zugleich günstige E-Bikes nach Deutschland. Neben einem tollen Fahrerlebnis wollen wir auch einen erstklassigen Service bieten und eröffnen daher ein Service-Center in Europa.Storm Sondors

Hier die für Europa angebotenen Modelle im Überblick:

Sondors Fold

Das leichte Klapprad (22,7 kg) ist das neueste Modell von Sondors und kommt mit stabilem Aluminiumrahmen, welcher sich mit zwei Handgriffen falten lässt. Der Heckantrieb mit 250 Watt ist mit einer 36-V-Batterie bestückt, welche mit 14 Amperestunden Kapazität rund 504 Wh bereithält und für eine Reichweite von über 100 km gut sein dürfte.

Sondors Fold

Weiter ist das E-Bike mit einer 7-Gang-Kettenschaltung von Shimano ausgerüstet und rollt auf dicken und komfortablen Reifen mit Stollenprofil. Ein LCD-Bildschirm ist ebenfalls dabei, welcher vielfältige Informationen anzeigt. Das Sondors Fold kann in drei Farbgebungen ab sofort für rund 868 Euro vorbestellt werden. Die Auslieferung soll ab September 2017 erfolgen.

Sondors Original

Das Sondors Original ist das E-Fatbike, welches die Marke erst zum Kultobjekt gemacht hat. Das Modell mit den dicken Reifen und der Batterieverkleidung im Rahmendreieck kommt nahezu überall durch.

Sondors Original

Dank Akku mit 14 Ah sind Reichweiten von bis zu 80 Kilometern drin, wobei am LCD-Display diverse Informationen angezeigt werden können. Es kommt als Singlespeed, ist mit Scheibenbremsen ausgerüstet und kann in vier Farbgebungen vorbestellt werden. Der Preis liegt bei ebenfalls 868 Euro und die Auslieferung soll im September 2017 erfolgen.

Sondors Thin

Für die, welche kein Fatbike mögen, hat man bei Sondors auch das Modell Thin im Programm, welches mit schmaleren Reifen unterwegs ist. Zudem ist es entweder Starr- oder Federgabel und mit einer 7-Gang-Kettenschaltung von Shimano ausgerüstet.

Sondors Thin

Mit einer Batterie im Rahmendreieck, welche über 378 Wh Kapazität verfügt, können Reichweiten über 70 km drin sein. Das Modell ist in vier Farben verfügbar und kann zu Preisen ab 868 Euro ab sofort vorbestellt werden, wobei die Auslieferung des Sondors Thin ebenfalls im September 2017 erfolgen soll.

Sondors X

Die extreme Versin des Original von Sondors heißt Sondors X und kommt mit 48-V-Antrieb und 17,5 Ah Akku. Damit sind theoretische Reichweiten von über 200 Kilometern möglich. Es ist mit 7G-Schaltung von Shimano, LCD-Display und Scheibenbremsen ausgerüstet.

Als Topmodell der Sondors E-Bikes kostet es 977 Euro und wird nach Vorbestellung im September 2017 ausgeliefert werden.

Fazit

Die Sondors Pedelec bestechen im Preis. Allerdings sollte man sich hier nicht blenden lassen und sich überlegen, was passiert, wenn die Leistung des Akkus nachlässt oder man sonst welche Probleme mit dem Antrieb oder E-Bike hat.

Wer sich damit arrangieren kann, findet die für Deutschland und Europa angebotenen Modelle unter https://sondors.com/collections/europe.

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Stromer erweitert seine Reichweite in Europas Norden und Süden https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stromer-erweitert-seine-reichweite-in-europas-norden-und-sueden/116716/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/stromer-erweitert-seine-reichweite-in-europas-norden-und-sueden/116716/#respond Wed, 17 May 2017 09:15:37 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=116716 Stromer

Die myStromer AG baut ihr Vertriebsnetz substantiell aus: Im Februar vermeldete das Unternehmen mit der Interplaza AS seinen ersten Vertriebspartner in Norwegen. Nun folgen Schweden, Finnland sowie Italien, Spanien, Portugal

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Stromer

Die myStromer AG baut ihr Vertriebsnetz substantiell aus: Im Februar vermeldete das Unternehmen mit der Interplaza AS seinen ersten Vertriebspartner in Norwegen. Nun folgen Schweden, Finnland sowie Italien, Spanien, Portugal und Andorra.

Unsere neuen Partner verfügen über besondere Stärken in ihren Ländern, die uns mit einer schnellen Markterschließung rechnen lassen„, erläutert Tomi Viiala, Vice President Sales des S-Pedelec-Spezialisten, zuversichtlich.

So können etwa zwei der neuen Distributoren auf eigene Outlets verweisen: El Cykelvarhuset, mit Sitz in Stockholm, vertreibt Marken wie Kymco und Lifebike, steht aber auch für einen der führenden E-Bike-Shops Schwedens.

Helkama Velox aus dem finnischen Hanko ist ein 1905 gegründetes Familienunternehmen, produziert seit 1953 Fahrräder unter eigenem Namen und besitzt mit seinen über 10 BAIKS-Filialen die größte Bike-Shop-Kette des Landes.

Ebenfalls Fahrradhersteller ist Brinke Bike aus Desenzano am Gardasee. Die Italiener sehen Stromer komplementär zu ihrem Angebot an E-Bikes aus dem mittleren Preissegment und bringen ihre gut ausgebauten Vertriebskanäle in die Partnerschaft mit ein.

KPSport vertreibt Stromer, und ebenfalls Brinke Bike, in Spanien, Portugal und Andorra. Die Katalanen mit Hauptsitz in Montmeló bei Barcelona haben jedoch nicht nur E-Bikes im Programm. Ursprünglich im Motorsport-Sektor gestartet, erzielten sie ihren ersten großen Verkaufserfolg 2007 mit dem Vertrieb von GoPros.

Stromer

Neben den Action-Kameras vertreten sie heute unter anderem Radmarken wie Ibis und Intense, aber auch fitbrit Fitness-Armbänder, ninebot von Segway oder den Scooter-Hersteller Razor. „Gerade Spanien ist ein vergleichsweise wenig entwickelter E-Bike-Markt. KPSport wird uns mit seinem Mix an starken Marken helfen, über die klassischen Vertriebskanäle hinaus rasch in Europas Südwesten Fuß zu fassen“, kommentiert Tomi Viiala die strategische Entscheidung.

Mehr auch unter www.stromerbike.com.

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Hey Lady – Carver präsentiert neues E-MTB Strict E.01 für Frauen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hey-lady-carver-praesentiert-neues-e-mtb-strict-e-01-fuer-frauen/116702/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/hey-lady-carver-praesentiert-neues-e-mtb-strict-e-01-fuer-frauen/116702/#respond Wed, 17 May 2017 04:31:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=116702 Carver Strict E.01 Lady

Das neue Carver Strict e.01 Lady verfügt über eine Deore-Schaltung mit 9 Gängen und einen kräftigen Bosch-Mittelmotor Performance Line CX, der von einem 400-Wh gespeist wird. Mit seinem gelungenen Colour-Matching

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Carver Strict E.01 Lady

Das neue Carver Strict e.01 Lady verfügt über eine Deore-Schaltung mit 9 Gängen und einen kräftigen Bosch-Mittelmotor Performance Line CX, der von einem 400-Wh gespeist wird. Mit seinem gelungenen Colour-Matching fällt es sofort auf: das pearl-white-atlantic farbene Hardtail-E-MTB kommt sportlich daher.

Dank Schwalbe-Bereifung und Suntour-Federgabel mit 100mm Federweg eignet es sich für jeden Einsatzbereich: Sportlich durch die City oder entspannt über Wald-, Schotter- und Feldwege. Ausgestattet ist das Carver Strict e.01 Lady mit 29-Zoll-Laufrädern, was sowohl ein gutes Überroll-Verhalten als auch optimalen Geradeauslauf ermöglicht.

Spezifikationen

Es besticht mit waschechten Off-Road-Qualitäten. Sein zweites Zuhause sind holprige Waldböden, Feldwege und steinige Anstiege und Abfahrten. Dank Offroad-tauglicher Bereifung und den speziellen Vorteilen hat der Fahrer immer beste Traktion und Fahrkontrolle.

Eine clevere Besonderheit: die Profile von Vorderrad (Schwalbe Tough Tom) und Hinterrad (Schwalbe Smart Sam) sind absichtlich verschieden, so hat der Vorderreifen gröbere Stollen für besseren Grip und ein optimales Übertragen der Bremskräfte als der Hinterreifen.

Carver Strict E.01 Lady

Mehr Informationen zum neuen Modell gibt es auch unter: www.carver.de

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Bosch eBike Systems präsentiert sich auf den E BIKE DAYS München https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-praesentiert-sich-auf-den-e-bike-days-muenchen/116691/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bosch-ebike-systems-praesentiert-sich-auf-den-e-bike-days-muenchen/116691/#respond Tue, 16 May 2017 14:47:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=116691 Bosch eBike Systems auf E BIKE DAYS 2017

Vom 19. bis zum 21. Mai 2017 dreht sich im Münchner Olympiapark wieder alles um das Fahrrad mit elektrischem Rückenwind: Mehr als 100 Bike-Marken, Hersteller, Händler und Tourismusregionen präsentieren sich

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Bosch eBike Systems auf E BIKE DAYS 2017

Vom 19. bis zum 21. Mai 2017 dreht sich im Münchner Olympiapark wieder alles um das Fahrrad mit elektrischem Rückenwind: Mehr als 100 Bike-Marken, Hersteller, Händler und Tourismusregionen präsentieren sich auf den E BIKE DAYS, die in der radsportbegeisterten Metropole bereits zum zweiten Mal stattfinden.

Bosch eBike Systems ist erneut vertreten und informiert als Haupt-Sponsor und Aussteller über neueste Entwicklungen sowie aktuelle Produkte. Darüber hinaus haben alle Besucher Gelegenheit, sich auf zwei speziell für eBikes ausgelegten Teststrecken und bei Fahrtechnikkursen auszuprobieren.

eBike-Fahrspaß hautnah erleben

Auf der Uphill-Flow-Teststrecke geht es sportlich zu: Mit eMountainbikes können die Fahrer steile Anstiege bezwingen und den Uphill Flow erleben. Die Strecke mit 2,4 Kilometern Länge und rund 100 Höhenmetern setzt sich aus befestigten Wegen sowie Gras- und Kopfsteinplaster-Abschnitten zusammen. Wie im echten Gelände kommt es auch hier auf die richtige Fahrtechnik an.

Der ehemalige Trial-Profi Stefan Schlie gibt in Fahrtechnikkursen professionelle Tipps, um das Fahren mit der elektrischen Unterstützung richtig zu meistern. Zusätzlich bietet Bosch eine Urban-Teststrecke an, die quer durch den Olympiapark führt und vor allem für eBike-Neulinge ideal ist. Hier können sich die Besucher von dem einzigartigen Fahrgefühl der eBikes überzeugen.

München mit Vorbildcharakter

Die E BIKE DAYS in München sind für uns eine ideale Plattform, um das eBike-System von Bosch einem interessierten Publikum vorzustellen. Insbesondere im urbanen Raum kommen die Vorzüge des eBikes zum Tragen: Das Pedelec ist das schnellste Verkehrsmittel in der Stadt“, sagt Tamara Winograd, Leiterin Marketing und Kommunikation Bosch eBike Systems.

Zudem können Pedelecs einen wesentlichen Beitrag zu einer nachhaltigen Stadtentwicklung und einem lebenswerten urbanen Raum leisten. Sie helfen dabei, Ressourcen zu schonen und Emissionen zu mindern. Metropolen wie München haben diese Vorzüge bereits erkannt und fördern diese aktiv. Seit April 2016 existiert ein Förderprogramm in Höhe von 22,2 Millionen Euro für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge, das auch eBikes und Ladeeinrichtungen einschließt.

Konkret erhalten Unternehmen, die Pedelecs anschaffen, einen Zuschuss von bis zu 500 Euro je Fahrzeug. Im Januar 2017 hat der Münchner Stadtrat die Fördergelder darüber hinaus auf rein privat genutzte e-Cargobikes ausgeweitet.

In puncto Radinfrastruktur besitzt die bayerische Metropole ohnehin schon Vorbildcharakter: 58 Fahrradstraßen gibt es in München bisher – mehr als in jeder anderen Stadt Deutschlands. Das Radwegenetz erstreckt sich über 1.200 Kilometer. Bis 2021 soll das Rad einen Anteil von 25 Prozent im innerstädtischen Verkehr einnehmen.

Hier gibt es weitere Informationen zur „Radlhauptstadt“ München.

Engagement für urbane Mobilität

Auch Bosch eBike Systems engagiert sich. „Seit unserem Markteintritt 2009 fördert Bosch eBike Systems mit der Entwicklung effizienter eBike-Antriebssysteme den nachhaltigen Wandel in vielen Lebens- und Arbeitsbereichen. Um den dauerhaften Erfolg von eBikes zu gewährleisten, benötigen wir eine intelligente Fahrradinfrastruktur und eine zeitgemäße Fahrradpolitik“, sagt Claus Fleischer, Leiter Bosch eBike Systems.

Bosch eBike Systems auf E BIKE DAYS 2017

Deshalb unterstützt Bosch Verbände wie den ECF (European Cyclists’ Federation), den ADFC oder die „ARGE Fahrrad“ in Österreich. Mit der Active Line und der Performance Line bietet Bosch eBike Systems die passenden Produktlinien für Pedelec-Fahrten in der Stadt: von moderat und harmonisch bis zu kraftvoll und dynamisch. Darüber hinaus ist Bosch auf Messen und Events wie den E BIKE DAYS München präsent, auf denen sich Besucher umfassend informieren und Elektroräder testen können

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Das Fahrrad wird Fahrzeug und digital https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-fahrrad-wird-fahrzeug-und-digital/116681/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-fahrrad-wird-fahrzeug-und-digital/116681/#respond Tue, 16 May 2017 12:02:49 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=116681 Eurobike 2017 – Fahrrad wird elektrisch und digital

Die Elektrifizierung des Fahrrads ist in vollem Gange: Von City- über Trekkingräder bis hin zu Mountainbikes – quasi jede Produktgruppe ist längst auch mit Elektroantrieb erhältlich. Auf der Eurobike in

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Eurobike 2017 – Fahrrad wird elektrisch und digital

Die Elektrifizierung des Fahrrads ist in vollem Gange: Von City- über Trekkingräder bis hin zu Mountainbikes – quasi jede Produktgruppe ist längst auch mit Elektroantrieb erhältlich. Auf der Eurobike in Friedrichshafen (30. August bis 2. September 2017), als Spiegel der Fahrradbranche, wird diese Entwicklung immer deutlicher.

Doch damit ist dieser Trend noch längst nicht zu Ende. Themenfelder wie Digitalisierung, Connectivity und Big Data rücken zunehmend in den Fokus aller Branchenakteure.

Die Vielfalt der E-Bikes bezieht sich nicht nur auf die Einsatzgebiete. Designer können sich hier nicht zuletzt durch die neuen technischen Elemente am Fahrrad regelrecht austoben. Immer mehr Anbieter erkennen, dass ein E-Bike auch optisch mehr sein kann als ein Fahrrad mit hinzugefügtem Akku und Motor. Auf der kommenden Eurobike werden somit auch ausgefallene Designs zu sehen sein, die nur noch entfernt an ein klassisches Fahrrad erinnern.

Systemintegration heißt das Stichwort – und das ist nicht nur optisch gemeint: Alle elektrischen Funktionen des Fahrrads können über eine Bedieneinheit angesteuert werden. Das ist nicht nur technisch möglich, sondern wird auch schon umgesetzt. Die Vernetzung mit dem Smartphone ist natürlich ebenfalls bereits Standard.

Das digitale Fahrrad

Das digitale Fahrrad muss übrigens nicht zwingend ein E-Bike sein. Auch ohne elektrische Antriebsunterstützung ist inzwischen viel Elektronik am Fahrrad möglich. Die Vernetzung von Fahrrädern untereinander, um etwa im Berufsverkehr schneller und sicherer voranzukommen, ist zwar noch Zukunftsmusik, technisch aber durchaus bereits machbar, wie der Technologiekonzern Microsoft bereits auf der letztjährigen Eurobike demonstrierte.

Diese Digitalisierung des Fahrrads und auch der Infrastruktur wird zudem von spezialisierten Dienstleistern mit Know-how nicht nur in der Fahrradbranche, sondern auch in der Softwareentwicklung, mitgestaltet. Dazu gehören junge aufstrebende Unternehmen wie Cobi (hier unser Test; Anm. d. Red.) und Bloks, die sich ganz dem Thema Connectivity beim Fahrrad verschrieben haben. Oder auch das soziale Sportler-Netzwerk Strava, das mit Strava Metro einen eigenen Datendienst betreibt, der die von bei dem Netzwerk registrierten Pendlern auf dem Fahrrad und zu Fuß zurückgelegten Wege sammelt und analysiert.

Strava Metros anonymisierte Daten wie bevorzugte Strecken und Tageszeiten können Städteplanern dabei helfen, Verkehrswege und Verkehrsfluss signifikant zu verbessern und neu zu planen“, erklärt Simon Klima von Strava. Derzeit greifen weltweit bereits Städte mit einer Gesamteinwohnerzahl von 160 Millionen auf die Daten von Strava Metro zu.

Die E-Bike-Hersteller treiben die Vernetzung ebenfalls voran: So setzt der auf S-Pedelecs spezialisierte Schweizer Anbieter Stromer ganz auf das Digital-Bike, das er folgendermaßen definiert: „Es ist intelligent und lernt vom individuellen Fahrverhalten seiner Nutzerinnen und Nutzer. Es altert kaum, indem Innovationen und Updates über die Luft empfangen werden und so eine permanente Erneuerung ermöglichen.“ Ein integrierter Diebstahlschutz, die Lokalisierung des Fahrrads über eine App und die Anbindung an soziale Netzwerke gehören ebenfalls zu einem Digital-Bike.

Welche wirtschaftliche Bedeutung das E-Bike bereits heute hat, lässt sich an den aktuellen Zahlen der Fahrradbranche ablesen. Bei deutschen Fahrradhändlern lag 2016 der Umsatzanteil elektrisch angetriebener Fahrräder laut Verband des Deutschen Zweiradhandels bereits bei 35 Prozent. Im Vergleich zum Vorjahr wurden gemessen in Stückzahlen elf Prozent mehr E-Bikes verkauft. Da sich der Durchschnittspreis für E-Bikes im Fachhandel ebenfalls auf 2500 Euro erhöhte, stieg der Umsatz in diesem Segment sogar um 17 Prozent.

Die niederländische Accell Group, einer der größten Fahrradhersteller Europas mit bekannten deutschen Marken wie Winora, Haibike oder Ghost, erzielte 2016 mit E-Bikes erstmals einen größeren Umsatz als mit herkömmlichen Fahrrädern. Den Umsatz mit sportlichen E-Bikes steigerte der Fahrradhersteller sogar um 70 Prozent zum Vorjahr. Der größte Treiber dieses Umsatzwachstums ist Deutschland.

Produkttrends sind oft nur ein kurzfristiges Phänomen, doch der aktuelle E-Bike-Boom ist mehr als nur ein Strohfeuer. Darin ist sich die Fahrrad-Fachwelt einig. „Die Gesellschaft wandelt sich: Verstädterung, steigendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, demografischer Wandel“, stellt beispielsweise Claus Fleischer, Geschäftsleiter von Bosch eBike Systems, einem der führenden Antriebshersteller für E-Bikes, fest:

Diese Megatrends haben eine starke Wirkung auf unser individuelles und kommerzielles Verhalten. Innovative Technologien, neue Lösungen und entscheidende Verbesserungen bestehender Produkte erleichtern das tägliche Leben spürbar. So hat auch das Fahrrad mit seiner Elektrifizierung die nächste Evolutionsstufe erreicht.Claus Fleischer

Fleischer erwartet, dass in Mitteleuropa mittelfristig jedes dritte neu verkaufte Fahrrad ein E-Bike sein wird. Wie das Fahrrad und E-Bike der Zukunft tatsächlich aussehen wird, lässt sich also bereits erahnen. Mehr als eine Ahnung, sondern vielmehr einen umfassenden Überblick über die Entwicklung im Fahrradmarkt, bietet im kommenden Sommer wieder die Eurobike als weltweit führende Fachmesse der Fahrradbranche.

Eurobike 2017 – Fahrrad wird elektrisch und digital

Rund 1350 erwartete Aussteller aus 48 Ländern präsentieren dort dem Fachpublikum vom 30. August bis 2. September 2017 ihre Neuheiten für das kommende Modelljahr. Am letzten Messetag (Samstag, 2. September) öffnet die Messe ihre Tore zudem auch für das fahrradinteressierte Publikum.

Weitere Informationen unter: www.eurobikeshow.de.

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