Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de Was Sie über die neuen und modernen Fahrräder von heute wissen müssen Mon, 27 Mar 2017 15:34:18 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.3 https://cdn.pedelec-elektro-fahrrad.de/wp-content/uploads/2015/04/Avatar_ped-75x75.jpg Pedelecs und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de 32 32 Pendix zu Saisonbeginn mit größerem Akku ePower500 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pendix-zu-saisonbeginn-mit-groesserem-akku-epower500/109291/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pendix-zu-saisonbeginn-mit-groesserem-akku-epower500/109291/#respond Mon, 27 Mar 2017 15:34:18 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=109291

Pendix, das Unternehmen aus Zwickau, welches sich selber als Deutschlands führenden Hersteller von Pedelec Nachrüst-Antrieben sieht, bringt zu Saisonstart mit dem Pendix ePower500 einen Akku mit einer höheren Reichweite auf den Markt.

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Pendix, das Unternehmen aus Zwickau, welches sich selber als Deutschlands führenden Hersteller von Pedelec Nachrüst-Antrieben sieht, bringt zu Saisonstart mit dem Pendix ePower500 einen Akku mit einer höheren Reichweite auf den Markt.

Die Nachfrage nach mehr Kapazität wurde zuletzt immer größer, so dass das Unternehmen nun dem Wunsch seiner Kunden gerecht wurde und diesen damit neben einer höheren Reichweite nun auch mehr Flexibilität verschafft.

Der bisherige Akku ePower300 eignet sich weiterhin perfekt für den kurzen Weg zur Arbeit und spielt dabei seine Gewichtsvorteile aus, während der neue ePower500 sich nun zur Nutzung am E-Lastenrad oder für lange Distanzen, wie weitere Touren am Wochenende, anbietet.

ePower300

Der neue Pendix ePower500 Akku im Detail

Aufgebaut ist der neue Akku auf aktuellster Lithium-Ionen-Technologie und birgt dabei eine Kapazität von 497 Wattstunden, welche laut den Zwickauern für eine Reichweite bis zu 160 Kilometern gut sein soll.

Trotz der gestiegenen Kapazität ist das Gehäuse gegenüber dem bekannten Akku um nur 24 Prozent gewachsen, wobei er aber 65 Prozent mehr Energie abliefern soll, als der ePower300. Der kleinere Akku bleibt übrigens weiter im Programm.

Pendix ePower500 2017

Trotz der gestiegenen Leistung schlägt der neue Akku hinsichtlich des Gewichts keineswegs über die Stränge und soll nur rund drei Kilogramm wiegen, was ca. 600 Gramm mehr als das Gewicht des kleineren Akkus entspricht.

ePower500

Natürlich ist der Akku kompatibel mit der bisherigen Akkuhalterung und kann so einfach ausgetauscht werden. Ebenfalls ist auch am Pendix ePower500 eine USB-C Schnittstelle zum Laden von Smartphones, GPS-Geräten und Lampen verfügbar. Die Bluetooth-Schnittstelle für Diagnose, Einstellungen und Updates durch den Fachhändler ist ebenso vorhanden.

Der CEO und Mitgründer von Pendix, Thomas Herzog, teilt zur Neuentwicklung mit:

Auch unser neuer Akku ePower500 erfüllt die hohen Pendix-Qualitätsstandards und hat umfangeiche Dauertests erfolgreich bestanden, das ist uns sehr wichtig. Die Sicherheit steht bei uns an erster Stelle. Zusammen mit dem Motor ist der Akku speziell für Fahrräder entwickelt, das unterscheidet ihn von anderen auf dem Markt erhältlichen Varianten. Ende 2016 haben wir unser Vertriebsnetz im deutschen Fachhandel als auch europaweit weiter stark ausgebaut. Jetzt ziehen wir auf der technischen Seite nach.Thomas Herzog

Ab sofort ist der neue Energiespeicher bei den über 300 autorisierten Fachhändlern in Deutschland und auch bei den europäischen Kooperationspartnern erhältlich.

Mehr Informationen stehen zudem auf www.pendix.de zur Verfügung.

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Paukenschlag: Susanne Puello verlässt die Winora Group https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/paukenschlag-susanne-puello-verlaesst-die-winora-group/109288/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/paukenschlag-susanne-puello-verlaesst-die-winora-group/109288/#respond Mon, 27 Mar 2017 12:11:33 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=109288 Susanne Puello

Susanne Puello, langjährige Geschäftsführerin der Winora Group, verlässt das Unternehmen. Sie scheidet auf eigenen Wunsch ab sofort aus der Winora Group aus.

Susanne Puello, Urenkelin des Gründers, und Felix Puello

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Susanne Puello

Susanne Puello, langjährige Geschäftsführerin der Winora Group, verlässt das Unternehmen. Sie scheidet auf eigenen Wunsch ab sofort aus der Winora Group aus.

Susanne Puello, Urenkelin des Gründers, und Felix Puello bauten das in Schweinfurt ansässige Unternehmen in den letzten beiden Jahrzehnten zu einem international führenden Anbieter für (e)Mobilitäts-Konzepte aus.

Erfolgreich positionierten sie alle Marken, allen voran Haibike, Winora, Sinus und E. Wiener Bike Parts mit der hauseigenen Teilemarke XLC, auf dem Markt. Sie legten dabei stets ihr Hauptaugenmerk auf die Bereiche Produktentwicklung, Engineering sowie Design.

Mit einer starken, internationalen Fachhandelsstruktur vertrieben sie die Produkte in ganz Europa, Asien und den USA. In Sachen ePerformance gelten Susanne und Felix Puello als Gründungsväter, die den Markt der eMobilität für immer nachhaltig verändert haben.

Beide zeichnen für zahlreiche Innovationen, Auszeichnungen und Awards verantwortlich. Anlass für das Ausscheiden Susanne Puellos sind unüberbrückbare Differenzen aufgrund Umstrukturierungsmaßnahmen (refined strategy) der niederländischen Accell Group. Zum ihrem Schritt erklärt Susanne Puello:

Nach einer beispiellosen Erfolgsgeschichte werde ich schweren Herzens das Unternehmen verlassen. Bis zuletzt war die Winora Group gekennzeichnet vom Charme eines Familienunternehmens, geprägt von engen Beziehungen zum Fachhandel, Zulieferern und Lieferanten. Ab heute werde ich mich jedoch auf die Suche nach neuen Herausforderungen begeben.Susanne Puello

Susanne Puello

Mehr auch direkt bei der Winora Group.

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Diamant 2017 – das E-Bike-Angebot in der Übersicht https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/diamant-2017-das-e-bike-angebot-in-der-uebersicht/108726/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/diamant-2017-das-e-bike-angebot-in-der-uebersicht/108726/#respond Sat, 25 Mar 2017 15:47:17 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108726

Schon vor längerer Zeit hat der deutsche Traditionshersteller den obligatorischen Modelljahrwechsel abgeschafft und stellt seine Neuheiten zudem auf den eigenen Events vor. Wir möchten hier trotzdem einen Überblick geben, welche

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Schon vor längerer Zeit hat der deutsche Traditionshersteller den obligatorischen Modelljahrwechsel abgeschafft und stellt seine Neuheiten zudem auf den eigenen Events vor. Wir möchten hier trotzdem einen Überblick geben, welche Pedelecs und E-Bikes bei Diamant 2017 erhältlich sind.

In zwei Segmente hat der Hersteller seine E-Bike-Range eingeteilt, wobei man das das Hauptaugenmerk auf den Komfort-Bereich legt. Aber auch sportliche Fahrer spricht Diamant 2017 an. In Sachen Antrieb kommen einzig Motoren des Marktführers Bosch zum Einsatz. Die angesagten E-Mountainbikes überlässt man allerdings lieber der Dachmarke Trek.

Diamant Ride+ Komfort

Zahlreiche Pedelecs in der Kategorie „Ride+ Komfort“ stehen für Interessierte zur Verfügung. Dabei gibt es neue Modelle, die Retro-Design mit modernster Technik bestens verbinden, genauso wie modern gestaltete Modelle für jeden Geschmack und Anspruch.

Diamant Juna+ Baureihe

Mit großem TamTam und Modedesigner Guido Maria Kretschmer als Werbefigur wurde die Juna+ Modellreihe in Berlin im letzten Jahr der Öffentlichkeit vorgestellt. Das neueste Modell des bei Diamant Ride+ Komfort genannten Segments verbindet Rahmenelemente im Retro-Design mit dem starken Bosch Active Line Antriebssystem und praktischen Details.

Diamant Juna+ 2017

Diamant verbaut hier Kettenschaltungen von Shimano, die mit neun Gängen ausreichend Übersetzungen zur Verfügung stellen. Dazu werden hydraulisch betätigte Scheibenbremsen von Tektro verbaut, die für ein sicheres Anhalten in jeder Situation gerade stehen.

Als Alltags-eBike soll es seinem Nutzer nicht nur bei praktischen Aufgaben und dem einfachen Vorwärtskommen helfen, sondern dabei noch mit seinem attraktivem Äußerem begeistern.So kommt das stylische Pedelec in knalligen Farbgebungen daher, welche den Passanten bei der Vorbeifahrt den Kopf verdreht.

Die Ausstattung mit einem stabilen Frontgepäckträger aus Aluminium, welcher eine Last von bis zu 15 Kilogramm aufnehmen kann, erleichtert die Shoppingtour mit dem Diamant Juna+ enorm. Auch größere Einkäufe vom Markt oder aus dem Supermarkt passen einwandfrei darauf und bleiben auf der Heimfahrt immer im Blick des Fahrers.

Neben einer kompletten Ausstattung mit LED-Beleuchtung, AXA Ringschloss, Retro-Klingel, Gepäckträger am Heck und stabilem Hebie-Mittelständer, sorgt die Juna+-Baureihe von Diamant 2017 auch im Detail für Begeisterung. Leder-Applikationen auf dem 400-Wh-Akku harmonieren bestens mit dem Sattel und den Lenkergriffen, die aus dem gleichen Material gefertigt wurden und sorgen so für ein stimmiges Erscheinungsbild.

Das Diamant Juna+ ist nur als Tiefeinsteiger mit Starrgabel in diversen Rahmengrößen erhältlich und kostet ab 2.499 Euro. Ebenfalls ist eine Deluxe Variante verfügbar, welche mit Nexus 8-Gang Schaltnabe ausgerüstet ist, die dann ab 2.599 Euro kostet.

Diamant 2017 mit Onyx+ und Zagora+

Ebenfalls Tiefeinsteiger, allerdings ohne die Retroelemente kommen die Pedelecs der Serien Zagora+ und Onyx+ daher. Beide sind mit Akku am Unterrohr ausgerüstet, ein Konzept, welches Diamant laut eigener Aussage als erstes auf den Markt brachte und deutliche Vorteile in Sachen Gewichtsverteilung bringen soll.

Diamant Onyx+ 2017

Anders als das vorher beschriebene Juna+ kommen die Onyx+ und Zagora+ Modelle mit Monoshock-Federung an der Vordergabel daher, was den Komfort weiter erhöht. Ebenso ist eine gefederte Sattelstütze verbaut, die vom bequemen Sattel und ergonomischen Lenkergriffen flankiert wird.

Je nach Modell kommen entweder Active Line (Onyx+) oder Performance Line (Zagora+) Motoren von Bosch zum Einsatz, wahlweise auch mit dem größten Akku mit 500 Wattstunden. Ebenfalls verfügbar ist die elektronische Schaltung Di2 von Shimano, die bei diversen Kettenschaltungen verbaut werden kann.

Diamant Zagora+ 2017

Hydraulische Bremsen sind obligatorisch, je nach Modell werden entweder Felgenbremsen oder auch Scheibenbremsen verbaut. So ist man auf der sicheren Seite. Die übrige Ausrüstung ist komplett, denn Diamant verbaut bei den Modellen alles, was man auf jeden Fall benötigt. Ob LED-Beleuchtung, Rahmen- und Ringschloss, Gepäckträger oder Seitenständer – man ist bestens ausgestattet.

Beide Modelle der Diamant Kollektion für 2017, ob Onyx+ oder Zagora+, kosten ab 3.299 Euro.

Die Serien Achat+ und Ubari+

Im Einstiegsbereich hat Diamant 2017 weiter die Modellreihen Achat+ und Ubari+ im Programm, welche mit dem Bosch Active Line Antrieb ausgerüstet sind und zudem in diversen Varianten verfügbar sind.

Diamant Achat Esprit+ 2017

Je nach Version, welche dann entweder Esprit oder Super Deluxe heißen, werden höherwertige bzw. andere Komponenten verbaut, so dass hier jeder das passende Modell für sich finden kann. Ebenso sind mit Diamantrahmen bzw. Trapezrahmen zusätzliche Rahmenvarianten außer Tiefeinsteiger verfügbar.

Dank der optionalen Ausrüstung mit dem großen 500-Wh-Akku von Bosch sind mit den E-Bikes auch einmal längere Touren möglich, bevor ihnen der Saft ausgeht. Für Komfort auf der Strecke sorgen Federgabel, Federsattelstütze und der bequeme Sattel bzw. die ergonomischen Lenkergriffe.

Diamant verbaut hier verschiedene Schaltsysteme von diversen Herstellern wie Shimano, NuVinci oder Sram, dazu hydraulisch betätigte Bremsen, die entweder als Felgenbremse oder Scheibenbremse ausgeführt sind. Rücktritt ist bei manchen Modellen ebenfalls verfügbar. Je nach Modell wird entweder das Intuvia-Display oder auch das neue Bosch Purion eingesetzt.

Mit Beleuchtung, Gepäckträger, Schloss und Seitenständer ist man bestens ausgerüstet, so dass nach dem Kauf ohne Umschweife gleich die erste Tour angegangen werden kann. die Preise bewegen sich von 2.199 Euro für das Diamant Achat+ bis hin zu 3.199 Euro für das Achat Super Deluxe+ Pedelec.

Diamant Ride+ Sport

In der Ride+ Sport Klasse bietet Diamant 2017 zwei Modellreihen an (eigentlich drei, dazu aber später mehr), davon ein S-Pedelec.

Die Diamant 825+ Reihe

Das Diamant 825+ ist mit dem Bosch Performance Speed Antrieb ausgerüstet und so bestens als Pendlerfahrzeug geeignet.

Diamant 825+ 2017 Herren

Es ist sowohl mit Herrenrahmen als auch mit Trapezrahmen verfügbar und wird von der 500-Wh-Batterie von Bosch mit Energie versorgt. Für genügend Übersetzungsmöglichkeiten ist die Shimano Deore XT mit elf Gängen zuständig, die sich per Rapidfire Schalthebel steuern lässt.

Für Sicherheit beim Bremsen aus hohen Geschwindigkeiten greift der Hersteller auf Magura MT4e CarboTecture Scheibenbremsen zurück, die das Geschoss standesgemäß verzögern können. Damit man den Kontakt zur Straße nicht verliert, sind Schwalbe Energizer Plus mit GreenGuard Pannenschutz verbaut.

Weitere Highlights des Modells stellen der Supernova E3 Frontscheinwerfer dar, die Monoshock Federgabel von Bontrager, der bequeme Sattel von Selle Royal und die ergonomischen Griffe aus Leder.

Diamant 825+ 2017 Damen

Ein Rückspiegel und Kennzeichenhalter sind beim S-Pedelec von Diamant obligatorisch, der Motorschutz ist dagegen genauso als Extra aufgeführt wie auch die Mini-Klingel. Das Diamant 825+ kommt in mehreren Größen und kostet ab 3.499 Euro.

Die Elan+ Serie von Diamant

Die zweite Modellreihe in diesem Segment heißt Diamant Elan+ und kommt in diversen Ausstattungen und Varianten daher. Die Pedelecs sind für den Trekking-Bereich gedacht und spielen ihre Stärken dort besonders aus.

Den Einstieg bildet das Elan+, das mit Bosch Performance Antrieb und Batterie mit 500 Wh angeboten wird. Für Komfort sorgt die Suntour NEX Federgabel mit 50 mm Federweg, für Sicherheit beim Bremsen die hydraulischen Shimano M315 Scheibenbremsen.

Hier sorgt eine Shimano Kettenschaltung mit zehn Gängen für Vortrieb, die durch den starken Elektroantrieb unterstützt wird. Auch hier verbaut Diamant den „Motor Armor“ genannten Schutz, der eine Beschädigung des Antriebs wirkungsvoll verhindern soll.

Dank LED-Beleuchtung, Gepäckträger, Mini-Klingel und Seitenständer ist man vom Start weg für große und kleine Touren bestens ausgerüstet. Das Diamant Elan+ wird ab 2.799 Euro verkauft.

Eine Stufe höher rangiert das Diamant Elan Sport+, welches mit 11-Gang-Kettenschaltung von Shimano, Bontrager SPA Monoshock Federgabel und Schwalbe Energizer Plus Reifen daher kommt.

Diamant Elan Sport+ 2017

Auch hier sind die bewährten M315 Scheibenbremsen von Shimano mit hydraulischer Betätigung verbaut, zudem kann der Nutzer auf LED-Beleuchtung von AXA, einen stabilen Gepäckträger, Motorschutz, Miniklingel und Hinterbauständer zurückgreifen.

Das Diamant Elan Sport+ wird in zwei Rahmenformen (Damen, Herren) und diversen Größen zu Preisen ab 2.999 Euro verkauft.

Die Spitze der Elan+-Baureihe bildet das Elan Elite+, welches im Gegensatz zum zuvor beschriebenen Modell mit der NuVinci N380 Nabenschaltung ausgerüstet ist. So ist der Nutzer noch komfortabler unterwegs und dank Performance Line Antrieb mit 500-Wh-Akku auch besonders lange.

Diamant Elan Elite+ 2017

Für Komfort sorgen auch die verbauten Ergogriffe von Bontrager, die Bontrager SPA Monoshock-Gabel und der bequeme Sattel, den Diamant ebenfalls von Bontrager bezieht. Die hydraulischen Shimano M315 Scheibenbremsen sorgen für ein sicheres Anhalten auch aus höheren Geschwindigkeiten oder bei Gefällen.

Das Diamant Elan Elite+ ist in drei Rahmenformen und mehreren Höhen erhältlich und soll ab 3.199 Euro kosten.

Ein Modell fehlt aber noch, um die Kategorie Ride+ Sport komplett zu machen. Es ist das neue Diamant Zouma+ bzw. Zouma Elite+, welches erst vor kurzem vorgestellt wurde. Diesem neuen Pedelec spendieren wir einen extra Artikel, welchen Sie schon bald hier an dieser Stelle lesen können.

Alle weiteren Informationen stehen Ihnen auch direkt auf der Webseite von Diamant zur Verfügung.

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Burley Tail Wagon – ein Pedelec, ein Anhänger und vier Pfoten https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/burley-tail-wagon-ein-pedelec-ein-anhaenger-und-vier-pfoten/108640/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/burley-tail-wagon-ein-pedelec-ein-anhaenger-und-vier-pfoten/108640/#respond Fri, 24 Mar 2017 16:35:00 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108640 Burley Tail Wagon

Bei Fahrradanhängern denkt man zuallererst an solche für Kinder, doch der Burley Tail Wagon ist speziell für Hunde (oder auch andere Haustiere) gemacht. Auf längeren Strecken oder bei Krankheit kann dieser mit

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Burley Tail Wagon

Bei Fahrradanhängern denkt man zuallererst an solche für Kinder, doch der Burley Tail Wagon ist speziell für Hunde (oder auch andere Haustiere) gemacht. Auf längeren Strecken oder bei Krankheit kann dieser mit Frauchen oder Herrchen mitfahren, anstatt dieselbe Strecke nebenher zu laufen oder gleich gar nicht mitzukommen.

Als Erfinder des Kinderanhängers hat Burley auch bei seinen Anhängern für Haustiere respektive Hunde genau die gleichen hohen Standards angelegt, die Sicherheit und Komfort für den Transport derselben bieten.

Sicher unterwegs mit dem Burley Tail Wagon

In Sachen Funktionalität und Features steht der Hundeanhänger von Burley den Produkten für Kinder in kaum etwas nach. So können dank tiefem Einstieg am Heck auch kranke oder verletzte Tiere einfach in das Gefährt einsteigen.

Die großflächigen Fenster aus robustem, aber atmungsaktivem Mesh-Material sind für eine zuverlässige Belüftung zuständig, während praktische Details wie zahlreiche Innentaschen Platz für allerlei Snacks oder Utensilien bieten. Sollte es notwendig sein, lässt sich der Boden des Tail Wagon zur Reinigung leicht herausnehmen.

Wie auch die Kinder-Fahrradanhänger von Burley lässt sich der Tail Wagon ebenso leicht zusammenklappen und so bei Nichtbenutzung zuhause verstauen oder in anderen Verkehrsmitteln mitnehmen.

Variable Nutzung möglich

Auch das Konzept, den Anhänger für verschiedene Nutzungsszenarien umbauen zu können, wurde von den Kinderanhängern übernommen. So kann, wenn man einmal nicht mit dem Pedelec unterwegs sein kann oder möchte, der Tail Wagon auch einfach zum Jogger oder Buggy umgebaut werden.

Sogar im Winter muss das Gefährt nicht in der Garage schmoren, sondern kann mit dem entsprechenden Set des Herstellers, auf Skiern durch den Schnee geschoben bzw. gezogen werden. Ganz neu ist ein Wander-Set, das sogar den Ausflug im Lauf- bzw. Walking-Stil möglich macht.

Dank wasserabweisendem Verdeck brauchen auch wasserscheue Tiere nicht zu Hause bleiben, sondern sind auch bei richtigem Hundewetter mit auf der Tour dabei.

Aller Anfang ist schwer

Wie wir Menschen reagieren auch Hunde individuell auf Unbekanntes. Springen manche Tiere fast von selbst in den Wagen, so trauen andere dem neuen Gefährt lange nicht über den Weg.

Wie man die meisten Hunde doch von selbst in den Anhänger bekommt, weiß Burley’s Firmenchefin Allison Coughlin:

  • Geben Sie Ihrem Vierbeiner genügend Zeit, damit er sich an das Unbekannte gewöhnen kann. Schon bald wird er sich wie von selbst auf die nächste Ausfahrt freuen.
  • Mit Speck fängt man Mäuse“ oder „Wie können ein paar Leckerli im Wagen dabei helfen, dass der Bann gebrochen wird?“. Einfach den Wagen bei geöffneten Verdeck und mit ein paar Leckerbissen im Inneren beschnuppern lassen.Damit sollte fast jeder Hund das neue Gefährt ins Herz schließen. Achtung: Feststellbremse aktivieren.
  • Setzen Sie den Hund, falls es möglich ist, im Inneren Ihres Hauses in den Wagen und fahren dann erst nach draußen. So verbindet er den Wagen mit einer Aktivität draußen und nimmt die heimische Sicherheit noch mit.
  • Hat der Hund die ersten Fahrten erfolgreich absolviert, so hat er doch eine Belohnung verdient, oder? Geben Sie Ihrem Hund nach Fahrtende jeweils ein Leckerli, damit er weiß, was er geleitet hat.
  • Übertreiben Sie es nicht bei den ersten Ausfahrten. Beginnen Sie mit kurzen, aber ruhigen ersten Ausfahrten, damit Sie und der Hund sich an die neue Situation gewöhnen können.
  • Tipp: Mit der Lieblingsdecke des Hundes fühlt sich dieser auch im Wagen gleich eine ganze Ecke wohler.
  • Lassen Sie den Hund aber nicht zuhause in den Wagen, damit er den Bezug zur Outdoor-Aktivität nicht verliert. So haben Sie beide dauerhaft Freude am Burley Tail Wagon.

Übung macht den Meister

Wie für jedes Gespann gilt auch hier, dass man sich zuerst einmal an die neue Situation gewöhnen muss. Mit diversen Übungsrunden (zuerst einmal ohne Hund) kann man sich an die neue Fahrweise und den Platzbedarf gewöhnen.

Auch die Geschwindigkeit sollte nicht zu hoch sein, hier empfiehlt man seitens des Herstellers eine Höchstgeschwindigkeit von 24 km/h nicht zu überschreiten und diese in den Kurven auf ca. 8 km/h zu reduzieren.

Auch an die Reaktionen des Gespanns beim Bremsen sollte man sich zuerst gewöhnen. Hier anfangs Trockenübungen ohne Hund durchführen, die dann mit dem Tier vorsichtig wiederholt werden. So kann man den verlängerten Bremsweg und die Reaktionszeit besser einschätzen.

Sitzt der Hund im Wagen, sollte er auch angeleint werden, damit er nicht einfach ausbüxen kann. Dafür sind diverse Ösen im Anhänger verfügbar. Weiter hilft es auch, das Verdeck zu schließen.

Für die Sicherheit sollte bei jeder Fahrt auch der Sicherheitswimpel von Burley immer am Wagen befestigt sein. So bleibt man für die anderen Verkehrsteilnehmer jederzeit sichtbar.

Der Burley Tail Wagon ist für Hunde bis zu 34 Kilogramm geeignet (maximale Zuladung), wobei man hier aber auch auf die Abmasse des Anhängers achten sollte, damit sich dieser dann auch wohlfühlt.

Mehr Informationen gibt es auch direkt bei Burley.

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ZIV widerspricht Kritik des Steuerzahlerbundes an der Radverkehrsförderung durch den Bund https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ziv-widerspricht-kritik-des-steuerzahlerbundes-an-der-radverkehrsfoerderung-durch-den-bund/108557/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ziv-widerspricht-kritik-des-steuerzahlerbundes-an-der-radverkehrsfoerderung-durch-den-bund/108557/#respond Fri, 24 Mar 2017 05:39:09 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108557

Anlässlich seiner jährlichen Aktion „Frühjahrsputz“ übt der Bund der Steuerzahler (BdSt) Kritik an der Förderung des Radverkehrs durch den Bund. Beim „Frühjahrsputz“ stellt der Verein eine Auswahl von Förderprogrammen vor,

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Anlässlich seiner jährlichen Aktion „Frühjahrsputz“ übt der Bund der Steuerzahler (BdSt) Kritik an der Förderung des Radverkehrs durch den Bund. Beim „Frühjahrsputz“ stellt der Verein eine Auswahl von Förderprogrammen vor, die aus Sicht des BdSt fragwürdig sind, da es sich hierbei um die Vergabe öffentlicher Mittel vor allem für die Privatwirtschaft handele. Damit wolle der BdSt Beispiele für Einsparmöglichkeiten im Bundeshaushalt benennen.

In diesem Jahr befindet sich nun also auch die Radverkehrsförderung auf der Liste des BdSt. Der Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, rät Bundesverkehrsminister Dobrindt, die Förderung des Radverkehrs einen Gang zurückzuschalten. Zudem bezeichnet Holznagel die geplante Förderung des Bundes mit 25 Millionen Euro für Radschnellwege als fragwürdig, da der Bund dafür gar nicht zuständig sei. Ferner bemängelt der BdSt die Förderung innovativer Projekte mit einem Volumen von 3,2 Millionen Euro, wie z. B. eine Studie, die Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern untersucht.

Interessant und zugleich überraschend ist, dass sich die Radverkehrsförderung in einer Reihe mit der Mütterrente, neuen Poloshirts für einen sächsischen Badminton-Verein, einem oberfränkischen Arnika- und Kräuterkompetenzzentrum oder einer 2-Millionen-Euro-Förderung für einen Flottentest von Daimler wiederfindet.

Grundlage für die Einstufung, ob eine Bundesfinanzierung sinnvoll oder fragwürdig ist, sollte stets sein, inwiefern die entsprechende Förderung der Allgemeinheit zu Gute kommt. Im Fall der Radverkehrsförderung ist diese Frage leicht zu beantworten: Gute Radwege und Radschnellwege stehen allen Menschen gleichermaßen zur Verfügung. Und gute Fahrradinfrastruktur führt dazu, dass mehr Menschen Fahrrad fahren.

Dadurch wird der Verkehr entlastet, es gibt weniger Staus. Dies nützt auch den Menschen, die auf das Auto angewiesen sind. Mehr Radverkehr heißt weniger Lärm, weniger Schadstoffemissionen, stattdessen saubere und gesunde Luft. Gerade die genannten Radschnellwege können dazu beitragen, Pendlerströme vom Auto auf das Fahrrad zu verlagern und somit besonders die Innenstädte von Staus und schädlichen Emissionen entlasten.

Zudem bedeutet eine gute Fahrradinfrastruktur auch mehr Sicherheit für alle Verkehrsteilnehmer. Anknüpfend an die Vision Zero – Null Verkehrstote im Straßenverkehr – sind die verhältnismäßig geringen Ausgaben des Bundes für den Radverkehr deshalb alles andere als eine fragwürdige Ausgabe.

Auch das Argument, der Bund sei nicht für den Radverkehr zuständig, greift zu kurz. Der Bund ist nicht nur für den Radwegebau an Bundesfernstraßen zuständig, sondern er kann sehr wohl auch Radschnellwege fördern, wie kürzlich in einem rechtlichen Gutachten festgestellt wurde. Darüber hinaus ist die Förderung des Radverkehrs ein wichtiger Baustein, um die Klimaschutzziele des Bundes im Verkehrssektor zu erreichen.

Es gibt etliche Argumente, warum eine Radverkehrsförderung auf Bundesebene sinnvoll und der Allgemeinheit von Nutzen ist. Und deshalb hat dieser Punkt nichts in der Liste der Steuersünden zu suchen. Der Titel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung zu diesem Thema „Fahrradnachhilfe für Schwangere“ zeigt indes: Dem Radverkehr wird noch immer nicht die Bedeutung beigemessen, die er als klimafreundliche, saubere und gesunde Fortbewegungsform der Zukunft verdient.

Die sonst so gute und wichtige Arbeit des Bundes der Steuerzahler, auf Steuerverschwendung kritisch aufmerksam zu machen, ist in diesem Fall deutlich über das Ziel hinausgeschossen. Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. ist die nationale Interessenvertretung und Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie. Dazu gehören Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradkomponenten, Zubehör und E-Bikes.

Mehr auch direkt beim ZIV.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ziv-widerspricht-kritik-des-steuerzahlerbundes-an-der-radverkehrsfoerderung-durch-den-bund/108557/feed/ 0
DANCELLI elektrisiert die Saison 2017 mit dem neuen E-Bike Fashion e.02 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/dancelli-elektrisiert-die-saison-2017-mit-dem-neuen-e-bike-fashion-e-02/108579/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/dancelli-elektrisiert-die-saison-2017-mit-dem-neuen-e-bike-fashion-e-02/108579/#respond Thu, 23 Mar 2017 18:51:08 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108579 DANCELLI Fashion e.02

Das neue Lifestyle-E-Bike DANCELLI Fashion e.02 zaubert einem sofort ein Strahlen ins Gesicht. Es versprüht maximalen Fahrspaß und elektrisiert – unterstützt vom starken und filigranen Bosch-Mittelmotor.

Ein smartes und sportliches

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DANCELLI Fashion e.02

Das neue Lifestyle-E-Bike DANCELLI Fashion e.02 zaubert einem sofort ein Strahlen ins Gesicht. Es versprüht maximalen Fahrspaß und elektrisiert – unterstützt vom starken und filigranen Bosch-Mittelmotor.

Ein smartes und sportliches Antriebssystem, das elegant in den Rahmen integriert wurde. Das neue DANCELLI Fashion e.02 verbindet moderne Technik mit modischer Formensprache. Es überzeugt durch schickes Design und einen frischen Look (Farbe: Pearlwhite/Rose).

Zudem ist es auch technisch stark u.a. mit Shimano Nexus SG-C6001-8D Freilaufnabe, mit Magura HS11 hydraulische Felgenbremse, Schwalbe Citizen Bereifung, Trelock LS 590 Bike-i Mini (20 Lux) und dem hochwertigen Aluminium Double Butted Rahmen mit integriertem Gepäckträger, der für optimale Stabilität und Fahrsicherheit sorgt.

Herzstück ist der starke Bosch-Antrieb Active Line (25km/h) mit Intuvia-Display und 400 Wh-Akku. Die aufrechte Sitzposition ermöglicht einen wunderbaren Panoramablick und das Antriebssystem sorgt für ein zügiges, entspanntes und lautloses Dahingleiten. Das Fashion e.02 hat eine UVP von 2.299,99 EUR.

Mehr Informationen auch unter www.dancelli.com.

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Pedelec Awards 2017: Zwölf Testsieger aus 85 Modellen im ExtraEnergy Test https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-awards-2017-zwoelf-testsieger-aus-85-modellen-im-extraenergy-test/108541/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-awards-2017-zwoelf-testsieger-aus-85-modellen-im-extraenergy-test/108541/#respond Thu, 23 Mar 2017 17:26:58 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108541 Pedelec Awards 2017

Gestern wurden die Pedelecs Awards 2017 von ExtraEnergy an die Testsieger der Testreihe Herbst 2016 verliehen. Erstmals insgesamt 85 Pedelecs im ExtraEnergy Test. Zwölf Fahrzeuge haben überragende Ergebnisse in dreizehn Produktgruppen

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Pedelec Awards 2017

Gestern wurden die Pedelecs Awards 2017 von ExtraEnergy an die Testsieger der Testreihe Herbst 2016 verliehen. Erstmals insgesamt 85 Pedelecs im ExtraEnergy Test. Zwölf Fahrzeuge haben überragende Ergebnisse in dreizehn Produktgruppen erreicht.

Die Trophäen im ExtraEnergy Test 2016/17 wurden am 22. März 2017 im Rahmen der Taipei Cycle Show in Taiwan an hochrangige Mitarbeiter der ausgezeichneten Hersteller vergeben.

Die Testsieger Pedelec Awards 2017

Zu den siegreichen Herstellern zählen myStromer AG, WINORA-STAIGER GmbH, Derby Cycle Werke GmbH, Utopia Velo, Stella Fietsen, Klever Mobility Europe GmbH, M1-Sporttechnik GmbH & Co. KG, Riese & Müller GmbH, Urban Arrow und Pedalpower.

Stromer ST2 S bestes Business Pedelec
Mit dem ST2 S setzt Stromer neue Maßstäbe. Perfekte Fahreigenschaften, integriertes Design und Spitzenausstattung machen es zum verdienten Testsieger bei den Business Pedelecs.

Haibike SDURO Trekking 4.0 bestes Easy Pedelec
Purer Fahrspaß bei gutem Service und guter Lebensdauer. Das Haibike SDURO Trekking 4.0 fuhr zum Testsieg in der heiß umkämpften Produktgruppe der Easy Pedelecs.

Kalkhoff Sahel Compact Impulse bestes Falt/Kompakt Pedelec
Das Kalkhoff Sahel Compact Impulse, mit leichtem Facelift. Wie schon in 2013 und 2016 holt es sich souverän den Testsieg in der Produktgruppe Falt/Kompakt.

Utopia Kranich Pedelec bestes Familien Pedelec
Ein absoluter Allrounder. Mit hoher Zuladung und Spitzenwerten beim Unterstützungsfaktor auf der Tour, in der Stadt und am Berg erfuhr sich das Utopia Kranich Pedelec den Testsieg in der Produktgruppe Familie.

Stella Copenhague bestes Klassik Pedelec
Das Copenhague von Stella schiebt sanft und beschleunigt dann konstant. Rennradler am Berg überholen – kein Problem! Der Alu gewordene Fliegende Holländer mit Knight Rider Lauflicht-Display holte den Testsieg in der Produktgruppe Klassik Pedelec.

Klever X-Speed bestes Lifestyle Pedelec
Eine außergewöhnliche Erscheinung, die nach sanftem Anfahren kraftvoll das „Siebenmeilenstiefel-Gefühl“ vermittelt. Stabiler Rahmen und breite Reifen sorgen für Laufruhe und Sicherheit. Testsieg in der Produktgruppe Lifestyle Pedelec für das Klever X-Speed.

Focus JAM² Plus Pro bestes Sport Offroad Pedelec
Trailmaschine mit genialem Fahrverhalten. Das Kraftpaket mit Fully Komfort und dicken Stollenreifen lässt sich durchweg angenehm fahren. Testsieg für das Focus JAM² Plus Pro in der Produktgruppe Sport Offroad.

M1 Sterzing GT bestes Sport Road Pedelec
Das beste Sport Road Pedelec im Test zeigt seine Qualitäten auch in der Produktgruppe Business. Das M1 Sterzing GT ist eine tolle Maschine für den Weg zur Arbeit, die viel Spaß bringt und bei der man immer das Gefühl der vollen Sicherheit hat.

Riese & Müller Delite touring HS bestes Tour und City-Komfort Pedelec
Reichweitenmeister, der nicht nur Kilometer frisst, sondern auch Unebenheiten auf dem Weg einfach wegbügelt. Ein Pedelec 45 der Spitzenklasse für die große Tour aber auch für den täglichen Arbeitsweg. Doppelter Testsieg in der Produktgruppe Tour und City-Komfort für das Riese & Müller Delite touring HS.

Riese & Müller Load touring HS bestes Pedelec Transport Familie
Das vollgefederte Load touring HS kommt mit Bosch Doppelakku. Die große Reichweite bei hoher Leistung machen das „Load“ zum erfolgreichen Allrounder des Tests und zum Testsieger in der Produktgruppe Transport Familie.

Pedalpower Long Harry E-Cargo Marquardt bestes Pedelec Transport gewerblich 50kg+
Das Kraftpaket aus dem Hause Pedalpower. Der Allradantrieb macht das Pedalpower Long Harry E-Cargo Marquardt zum absoluten Powergiganten und zum Testsieger in der Produktgruppe Transport gewerblich 50kg+.

Urban Arrow Family CX-500 bestes Pedelec Transport gewerblich 120kg+
Das Urban Arrow ist ein ausgereiftes Lasten Pedelec mit vielen cleveren Details, hochwertiger Ausstattung und dank teilbarem Rahmen sehr flexiblen Aufbauten. Testsieger Transport gewerblich 120kg+.

Wir gratulieren den Testsiegern!

Produktgruppen bieten Orientierungshilfe

Die Produktgruppen, in denen die Pedelec Awards verliehen werden, repräsentieren verschiedene Anwendungsgebiete und Kundenanforderungen. Den Produktgruppen liegt eine Analyse und daraus folgende Gewichtung von Kundenwünschen zugrunde, die in der Branche einzigartig ist. Die Gewichtung der Kundenwünsche, wie z.B. hohe Unterstützung oder gute Reichweite, orientiert sich an verschiedenen Zielgruppen.

Einem Familienvater ist beispielsweise die Reichweite und Zuverlässigkeit seines Elektrorades wichtiger als das Design, während es dem sportlichen E-Radler zuallererst auf Power und sportlichen Chic ankommt. ExtraEnergy antwortet mit den Produktgruppen auf die gestiegene Vielfalt im boomenden Elektrorad Markt, mit der eine Diversifizierung von Ansprüchen einhergeht. Mit dieser Kategorisierung und Auszeichnung soll eine weitere nützliche Orientierungshilfe für Kunden und Ansporn zu Exzellenz in der Industrie geschaffen werden.

Mehr auch bei ExtraEnergy.org.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/pedelec-awards-2017-zwoelf-testsieger-aus-85-modellen-im-extraenergy-test/108541/feed/ 0
Saisonbeginn: Sicher unterwegs mit dem eBike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/saisonbeginn-sicher-unterwegs-mit-dem-ebike/108522/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/saisonbeginn-sicher-unterwegs-mit-dem-ebike/108522/#respond Thu, 23 Mar 2017 16:18:33 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108522

Wer sich ein eBike zulegt, neigt bisweilen dazu, dieses wie ein konventionelles Fahrrad zu behandeln. Dabei gibt es kleine, aber feine Unterschiede: Das Pedelec wiegt etwas mehr, es lassen sich

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Wer sich ein eBike zulegt, neigt bisweilen dazu, dieses wie ein konventionelles Fahrrad zu behandeln. Dabei gibt es kleine, aber feine Unterschiede: Das Pedelec wiegt etwas mehr, es lassen sich durch den Extraschub höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten erzielen und die Fahreigenschaften erfordern andere Fertigkeiten.

Deshalb kann ein Fahrtraining für Pedelec-Neulinge sinnvoll sein. Verbände und Institutionen wie der ADFC bieten solche Trainings an. Bosch eBike Systems hat für den Einstieg und zu Saisonbeginn wichtige Tipps zur eBike-Fahrtechnik zusammengestellt.

  1. Bevor es losgeht
    Für das eBike wie für alle technischen Produkte gilt: Man sollte sich zunächst etwas Zeit nehmen und das eBike und seine Besonderheiten kennen lernen. Ein Blick in die Bedienungsanleitung oder eine Recherche auf der Website des Herstellers sind sinnvoll. Anschließend bietet sich eine erste „Spritztour“ mit dem eBike an – beispielsweise auf einem Parkplatz oder einer Wiese – um die Fahreigenschaften in der Praxis zu testen. Dabei sind vor allem zwei sicherheitsrelevante Aspekte zu beachten:

    • Durch das vergleichsweise höhere Tempo sind gute Bremsen und das richtige Bremsverhalten ein „Muss“. Also auf freier Strecke testen, bevor es auf Tour geht.
    • Für eine gute Reichweite und einen sicheren Kurvenhalt ist der Reifendruck entscheidend. Auf der Mantelseite der Reifen sind der Minimal- und Maximaldruck des jeweiligen Modells ablesbar. Aber aufgepasst: Wer Reifen am eBike aufpumpt, sollte beachten, dass Antrieb und Akku zusätzliches Gewicht bedeuten. Den Reifendruck sollte man daher tendenziell etwas höher wählen als bei einem konventionellen Fahrrad.

    Wer sich bei den technischen Aspekten unsicher ist, kann auch den Fachhändler fragen. Bosch bringt sich bei der Weiterbildung aktiv ein und bietet für Fachhändler regelmäßig umfassende Schulungen an.

  2. Vorausschauend fahren
    Elektrische Antriebe stellen unsere Gewohnheiten im Straßenverkehr auf den Prüfstand. Elektroautos „rauschen“ fast lautlos heran. Bei eBikes ist das ähnlich. Zudem müssen sich Verkehrsteilnehmer auf eine erhöhte Geschwindigkeit einstellen – bei Pedelecs um etwa ein bis vier Stundenkilometer.Deshalb gilt: Aufmerksam sein und sicherstellen, dass man auf unvorhersehbare Situationen jederzeit angemessen reagieren kann. Der eBiker sollte die Geschwindigkeit an die jeweilige Situation anpassen und gefährliche Situationen meiden.
  3. Richtig bremsen
    Die höhere Durchschnittsgeschwindigkeit und das Mehrgewicht von Motor und Antrieb verlangen, dass sich der eBiker stets bremsbereit zeigt. Einen möglichst kurzen Bremsweg erreicht man durch den gleichzeitigen Einsatz von Vorderrad- und Hinterradbremse. Der Fahrer sollte sich im Klaren darüber sein, welcher Hebel welche Bremse betätigt und wie das Fahrrad reagiert. Denn bei falscher Verwendung kann die Vorderradbremse einen aus dem Sattel werfen.Das bedeutet: üben, üben, üben. So tastet man sich an die optimale Dosierung heran. Doch nicht nur die Kraft auf den Bremshebel, auch der Untergrund hat Auswirkungen: Insbesondere auf Schnee, Matsch oder Schotter sollte der eBiker die Vorderradbremse dosiert einsetzen.
  4. Gleichgewicht und Kurvenlage
    Stop-and-go-Verkehr mit mäßiger Geschwindigkeit ist im Straßenverkehr an der Tagesordnung. Aber auch spurtreues Fahren lässt sich üben. Außerdem gilt: Den Blick stets in Fahrtrichtung halten und in Kurven Kopf und Oberkörper aktiv in Kurvenrichtung drehen.
  5. Hindernisse überwinden
    Bordsteinkanten und Schlaglöcher gehören zum Radalltag. Am besten lassen sie sich durch Entlasten des Vorderrades bezwingen: Dazu bewegt man den Oberkörper kurz vor der Kante in Richtung Lenkrad und zieht dann das Körpergewicht ruckartig nach oben. Dieser Bewegungsablauf erfordert eine gewisse Routine. Wer sich dabei unsicher fühlt oder wem das Hindernis zu hoch ist, steigt einfach kurz ab. Zur Übung eignen sich niedrige Bordsteinkanten oder ein Stöckchen auf einem Übungsplatz.Wichtig: Nicht zu stark am Lenker reißen. Neigt man dennoch dazu, nach hinten zu kippen, einfach die Hinterradbremse betätigen und schon sinkt das Vorderrad wieder zu Boden. Generell gilt: Bordsteinkanten am Besten im rechten Winkel anfahren. So verhindert man ein Wegrutschen.

Ein wichtiger Grundsatz: Sicherheit genießt absolute Priorität. Bei keiner Fahrt mit dem eBike sollte der Helm fehlen. Guten Schutz bieten In-Mold-Helme. Das Besondere: Der dämpfende Hartschaum wird bei der Produktion direkt in die äußere Schale gespritzt. Käufer sollten auf ein entsprechendes Prüfsiegel achten: DIN EN 1078 (CE).

Mehr Informationen auch unter www.bosch-ebike.de.

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Wie gesund ist E-Bike-Fahren? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/wie-gesund-ist-e-bike-fahren/108302/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/wie-gesund-ist-e-bike-fahren/108302/#respond Wed, 22 Mar 2017 18:05:50 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108302

Welche positiven gesundheitlichen Effekte sind durch das E-Bike-Fahren zu erwarten? Diese Frage will die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) in Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover und der Zweirad-Einkaufsgenossenschaft (ZEG) in

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Welche positiven gesundheitlichen Effekte sind durch das E-Bike-Fahren zu erwarten? Diese Frage will die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) in Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover und der Zweirad-Einkaufsgenossenschaft (ZEG) in einer groß angelegten Studie beantworten.

Gefördert wird das Projekt aus Mitteln zur Umsetzung des Nationalen Radverkehrsplans 2020 durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI). Insgesamt sollen 1.200 Radfahrer untersucht werden.

Dabei soll festgestellt werden, wie groß die körperliche Beanspruchung bei der Nutzung des E-Bikes im Vergleich zum herkömmlichen Fahrrad ist und welche Schlussfolgerungen für die Gesundheit daraus gezogen werden können.

Dazu werden momentan 800 Käuferinnen und Käufer von E-Bikes sowie für eine Kontrollgruppe 400 Käufer eines normalen Fahrrades gesucht. Als E-Bikes werden in diesem Projekt Pedelecs, also Fahrräder mit elektrischer Tretkraftunterstützung bis 25 km/h, verstanden.

Das wird die größte Untersuchung auf diesem Gebiet. Bis heute gibt es noch keine Studie zum Präventionspotenzial von E-Bikes“, sagt Professor Dr. Uwe Tegtbur, Direktor des Instituts für Sportmedizin der MHH.

Für Georg Honkomp, Vorstandsvorsitzender der ZEG, ist dieses Projekt ein weiterer Baustein in der auf Qualität und Kundenzufriedenheit ausgerichteten Tätigkeit von Europas größtem Fahrradhändler-Verbund.

Der gesundheitsfördernde Effekt des Radfahrens ist unbestritten. Die Rolle des E-Bikes für eine effektive Gesundheits- und Fitnessförderung ist bislang aber noch weitgehend ungeklärt. Wir erwarten uns aus der Studie wesentliche Erkenntnisse, die wir an unsere Kunden weitergeben und in unsere Produkte einfließen lassen können.Georg Honkomp

Die Studie läuft in zwei Etappen ab. Das E-Bike- bzw. Fahrradnutzungsverhalten wird zwei Monate nach dem Kauf und zwölf Monate nach dem ersten Messzeitraum über jeweils vier Wochen gemessen. Bei allen Fahrten wird die Herzfrequenz erfasst.

Dies erfolgt über ein neuartiges, völlig unkompliziertes Verfahren direkt am Handgelenk mit einer Uhr. Diese zeichnet zudem die Geschwindigkeit und Dauer der Fahrten auf. Weitere Daten werden über Fragebögen erhoben.

Teilnehmer der Studie müssen mindestens 18 Jahre alt sein und im Jahr 2017 ein E-Bike oder Fahrrad erworben haben oder noch erwerben. Personen mit Erkrankungen, bei denen keine selbstständige Sportausübung ohne akute Gefährdung der Gesundheit möglich ist, können nicht an der Studie teilnehmen.

Zudem benötigen die Teilnehmer einen Zugang zu einem Computer oder Smartphone mit Internetzugang, um die Messdaten zu übermitteln. Die Studienteilnehmer erhalten am Ende der Studie eine Online-Dokumentation ihrer E-Bike/Fahrrad-Mobilität mit sportwissenschaftlichem Feedback.

Mit der Nutzung modernster Aktivitätsmonitoring-Technologie ist die detaillierte Messung, Kontrolle und Bewertung der individuellen körperlichen Belastung während der E-Bike/Fahrradnutzung anhand der Herzfrequenz möglich. Zusätzlich erhalten alle Teilnehmer Sicherheitshinweise, die in Zusammenarbeit mit der MHH-Verkehrsunfallforschung erstellt wurden.

Mehr auch direkt bei der ZEG oder der Medizinischen Hochschule Hannover.

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Bafang präsentiert neue Nabenmotoren für Kompakt- und Falträder https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bafang-praesentiert-neue-nabenmotoren-fuer-kompakt-und-faltraeder/108295/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bafang-praesentiert-neue-nabenmotoren-fuer-kompakt-und-faltraeder/108295/#respond Wed, 22 Mar 2017 12:50:59 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108295 Bafang 2017

Bafang, führender Hersteller von Komponenten für E-Mobilität und E-Antriebssysteme, präsentiert auf der kommenden Taipeh Cycle Show eine Reihe neuer Hecknabenmotoren. Die weltweit gestiegene Nachfrage nach Fahrrädern mit kleinen Laufradgrößen war

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Bafang 2017

Bafang, führender Hersteller von Komponenten für E-Mobilität und E-Antriebssysteme, präsentiert auf der kommenden Taipeh Cycle Show eine Reihe neuer Hecknabenmotoren. Die weltweit gestiegene Nachfrage nach Fahrrädern mit kleinen Laufradgrößen war für das Bafang-Ingenieursteam der Anlass für die Entwicklung zweier neuer Motoren für 14″-, 16″ – und 20″- Laufräder.

Diese Fahrradtypen, faltbar oder auch nicht (auch Kompakt- oder Minibikes genannt) sind in vielen asiatischen Märkten stark vertretene Kategorien. Auch in den westlichen Märkten liegen sie voll im Trend: urbane Pendler schätzen die einfache Mitnahme im öffentlichen Nahverkehr – zudem kommen sie häufig auch in der Freizeit zum Einsatz.

In Kombination mit Wohnmobilen, Wohnwagen, Booten oder auf Reisen mit dem Auto sind Kompakt-oder Falträder gewöhnlichen Fahrrädern weit überlegen: sie punkten mit platzsparender Aufbewahrung, können von Groß und Klein benutzt werden und haben ein geringes Gewicht. Die Nutzer legen auch Wert auf Komfort und Bequemlichkeit – kein Wunder also, dass die Nachfrage nach Pedelec-Versionen dieser Fahrräder steigt.

RM G353 – 3-Gang-Nabenmotor und Schaltkomponenten

Dieser 220 Watt starke Hecknabenmotor mit integrierter Getriebeuntersetzung und Kassettenfreilauf hat eine Einbaubreite von 120 mm, die sich an vielen Falträdern findet. Er besitzt eine Scheibenbremsaufnahme und hat ein Gewicht von nur 2,4 kg.

Die spezielle Kassette mit drei Zahnkränzen (9, 13 und 17 Zähne) wird mit einem kurzen Schaltwerk und dem entsprechenden 3-Gang-Triggerschalter von Sensah angesteuert. Der Nabenmotor kann mit einem Tretlager sowohl mit Geschwindigkeits- als auch mit Drehmoment-Sensor kombiniert werden.

Dabei steht eine große Vielfalt an Displays und Bedieneinheiten zur Verfügung; das gleiche gilt für den Batterie-Typ, d.h. der Hersteller/Erstausrüster ist völlig frei in der Wahl seiner Systemkonfiguration.

RM G351 – Eingang-Nabenmotor

Wie die 3-Gang-Version besitzt auch der Eingang-Nabenmotor (Ritzel mit 9 Zähnen) eine Einbaubreite von 120 mm und verfügt über eine Scheibenbremsaufnahme. Der RM G351 hat ein Gewicht von nur 2,2 kg und ist somit einer der leichtesten Nabenmotoren mit integrierter Getriebeuntersetzung auf dem Markt.

Auch dieser Motor kann sowohl per Geschwindigkeits- als auch Drehmoment-Sensor im Innenlager angesteuert, sowie mit einer Vielzahl an Displays kombiniert werden. Ebenso können Batterietyp und -fabrikat je nach Bedarf ausgewählt werden. Beide Nabenmotoren zeichnen sich durch einen besonders leisen Betrieb aus. Die Naben sind in schwarz oder silber erhältlich und ab sofort lieferbar.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte den Bafang Stand L-1012 im Nangang Exhibition Center, Halle 1, 4. Etage – oder machen Sie eine Testfahrt auf der ExtraEnergy-Teststrecke.

Mehr auch unter www.szbaf.com.

Über BAFANG

Bafang, führender Hersteller von Komponenten für E-Mobilität und E-Antriebssysteme, entwickelt seit über zehn Jahren Komponenten und Komplettsysteme für elektrische Fahrzeuge. Bafang liefert gegenwärtig jährlich bis zu eine Million Antriebseinheiten für E-Bikes und elektrische Scooter aus. Bafang beschäftigt weltweit an drei Standorten über 300 Fachkräfte. Die Firmenzentrale und das Produktionszentrum befinden sich in Suzhou in der Nähe von Shanghai. Seit 2012 hat Bafang ein Verkaufs- und Servicebüro in den Niederlanden. Diese Pressemitteilung wird von der Suzhou Bafang Electric Motor Science-Technology Co., Ltd herausgegeben, die ausdrücklich für den Inhalt verantwortlich ist.

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Trend auf der Spezi: Hochentwickelte Dreiräder im Kommen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/trend-auf-der-spezi-hochentwickelte-dreiraeder-im-kommen/108271/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/trend-auf-der-spezi-hochentwickelte-dreiraeder-im-kommen/108271/#respond Wed, 22 Mar 2017 10:09:50 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108271

Fahrrad-Designer und -Produktentwickler lassen sich einiges einfallen, um die individuellen Wünsche ihrer wachsenden Kundschaft zu erfüllen. Dass aktuell vor allem Liegedreirad-Modelle punkten, demonstriert die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim.

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Fahrrad-Designer und -Produktentwickler lassen sich einiges einfallen, um die individuellen Wünsche ihrer wachsenden Kundschaft zu erfüllen. Dass aktuell vor allem Liegedreirad-Modelle punkten, demonstriert die diesjährige 22. Internationale Spezialradmesse in Germersheim. Am 29. und 30. April 2017 präsentiert die Spezi über 40 Aussteller, die sogenannte Trikes im Gepäck haben. Die Spezi ist damit weltweit die Fachmesse mit dem größten Angebot an Liegedreirädern.

Der Markt bietet aktuell ganz unterschiedliche Liegedreirad-Varianten“, so Spezi-Veranstalter Hardy Siebecke und fügt hinzu:

Ganz gleich, ob für sportliche Fahrer, Alltagsfahrer, Reiseradler, Senioren oder für Menschen mit Handicaps – Komfort und Alltagstauglichkeit werden bei allen Modellen großgeschrieben. Die Hersteller fertigen in Kleinserien oder nach Maß, so können sie in der Nische auf die Wünsche der Dreirad-Fans eingehen.Hardy Siebecke

Dreiräder gibt es auf der Spezi mit und ohne Verkleidung, mit und ohne Motor, mit Sessel oder Sitzschale sowie mit normalem Sattel. Auch die Sitzposition ist oft nicht mehr bodennah, sondern komfortabel auf Stuhlhöhe oder variabel.

Ein Trend zu „Fahrradexoten“ wird auch von der Statistik belegt: Der Fahrradbestand in Deutschland hat sich nach aktuellen Erhebungen des Zweirad-Industrie-Verbands 2016 auf insgesamt rund 73 Mio. Fahrzeuge erhöht. Dabei zeigte sich ein Rückgang bei City-, Trekking- und Mountainbikes, während Liegeräder und Lastenräder leicht zulegen konnten.

Das weltweit einmalige Branchenforum Spezi präsentiert Ende April in drei Messehallen und auf einem großen Freigelände neben den beliebten Liegedreirädern auch Liegezweiräder, Falträder, Tandems, Velomobile, Reha-Mobile, Transporträder, Klassiker, Fahrradanhänger, Ruderräder, Familienräder, Tretroller, Sesselräder und Einräder sowie jede Menge Zubehör rund ums Rad. Mehr als 110 Aussteller aus einem Dutzend Ländern haben Ende April in Germersheim das gesamte Spezialrad-Spektrum im Gepäck. Rund 10.000 Besucher aus allen Ecken der Welt werden zur Spezi in der Südpfalz erwartet.

Anziehungspunkte auf der Spezialradmesse sind traditionell die drei Probeparcours, auf denen zahlreiche Modelle, auch die elektrifizierten, Probe gefahren werden können. Über 3.000 Fahrradfans nutzen dieses Angebot am Messe-Wochenende. Auch das zweitägige Vortragsprogramm mit spannenden Multivisionsshows ist jedes Jahr wieder ein Publikumsmagnet.

Weitere Infos unter www.spezialradmesse.de und auf Facebook.

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Vivax mit neuem Firmengebäude und E-Bike-Testtagen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vivax-mit-neuem-firmengebaeude-und-e-bike-testtagen/108261/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vivax-mit-neuem-firmengebaeude-und-e-bike-testtagen/108261/#respond Wed, 22 Mar 2017 05:39:08 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108261

Was vor mehr als 10 Jahren leise in Tirol begann, revolutioniert inzwischen die E-Bike-Branche. Durch technisches Know How, Inspiration aus der Tiroler Bergwelt und Begeisterung für den Radsport entstand mit

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Was vor mehr als 10 Jahren leise in Tirol begann, revolutioniert inzwischen die E-Bike-Branche. Durch technisches Know How, Inspiration aus der Tiroler Bergwelt und Begeisterung für den Radsport entstand mit nur 1,8 kg (inkl. Akku) der weltweit leichteste Elektroantrieb für Fahrräder.

Nach der erfolgreichen Einführung des vivax assist Sattelrohrmotors 2006 werden seit 2011 auch vivax Kompeltträder angeboten. Inzwischen werden vivax Antriebssätze und Elektroräder in mehr als 10 Ländern vertrieben . Somit kam man 2016 endgültig an die räumlichen Grenzen.

Daher kam für das Unternehmen nur ein Neubau in Frage, an welchem ein weiteres Wachstum und Zukunftsfähigkeit gewährleistet sein würde. Geschäftsführer Dido Kopp teilt dazu mit:

Mit dem neuen Betriebsgebäude in Wörgl konnten die Abläufe optimiert und der rasch wachsenden Nachfrage Rechnung getragen werden. Der Neubau umfasste ein Investitionsvolumen von ca. 3,5 Mio Euro und wurde in einer Bauzeit von 15 Monaten realisiert.Dido Kopp

vivax mit neuer Firmenzentrale 2017

Auch Monika Schweitzer, die das Unternehmen als weitere Geschäftsführerin gemeinsam mit Dido Kopp führt, freut sich über die neue Firmenzentrale:

Mit dem neuen Betriebsgebäude in Wörgl konnten die Abläufe optimiert und der rasch wachsenden Nachfrage Rechnung getragen werden. Der Neubau umfasste ein Investitionsvolumen von ca. 3,5 Mio Euro und wurde in einer Bauzeit von 15 Monaten realisiert.Monika Schweitzer

Am neuen Standort wird der Besuch bei vivax wird zum Erlebnis

Der Verkauf eines E-Bikes erfordert umfangreichte Beratung. Das vivax-Verkaufsteam nimmt sich ausreichend Zeit, um alle Fragen kompetent zu beantworten. Durch die Vermessung auf dem neue Bodyscan von Bikefitting wird garantiert, dass das E-Bike optimal auf den Kunden eingestellt ist.

Bei der geführten Testfahrten auf den Wörgler Hausberg – die Möslalm – können die vivax E-Bikes ausgiebig getestet werden. Vom vivax Tourguide begleitet, erhalten Sie alle wichtigen Informationen und erlernen den richtigen Umgang mit dem vivax assist.

Die geführte Testfahrt ist kostenlos und findet jeden Freitag um 14.00 bzw. im Rahmen der Neueröffnungstage mehrmals täglich statt. Leicht und Stylisch: Der Trend bei E-Bikes geht eindeutig in Richtung „leichte E-Bikes“.

Vivax E-Bikes wiegen je nach Modell zwischen 10,7 und 15,3 kg. Neben dem geringen Gewicht des E-Bikes bleibt auch die Optik erhalten. Der 200-Watt-Motor wird komplett unsichtbar im Sattelrohr verbaut.

Die neuen Empfangs- und Ausstellungsräumlichkeiten der neu gebauten Firmenzentrale am Standort Wörgl bieten ein angenehmes Ambiente um sich ausgiebig beraten zu lassen. Sie ist modern und bietet ein unvergessliches Einkaufserlebnis.

Ebenfalls wurden in der neuen Entwicklungs- und Produktionsstätte die Abläufe optimiert, so dass der zukünftigen, wachsenden Nachfrage ohne Weiteres Rechnung getragen werden kann.

Mehr auch direkt bei Vivax.

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Cyclingworld 2017: Vom Laufrad zum Dienstrad https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cyclingworld-2017-vom-laufrad-zum-dienstrad/108257/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cyclingworld-2017-vom-laufrad-zum-dienstrad/108257/#respond Tue, 21 Mar 2017 16:43:32 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108257 Dienst-eBike

Vom Gehen zum Fahren – vor 200 Jahren entwickelte Karl Drais das Fahrrad. Seine Laufmaschine bestand aus zwei hintereinander stehenden Rädern, einem Sattel als Sitz und einem Lenker. Damit legte

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Dienst-eBike

Vom Gehen zum Fahren – vor 200 Jahren entwickelte Karl Drais das Fahrrad. Seine Laufmaschine bestand aus zwei hintereinander stehenden Rädern, einem Sattel als Sitz und einem Lenker. Damit legte er den Grundstein für alle weiteren Modelle.

Seitdem ist viel passiert: Der Pedalantrieb, die Kette, die Schaltung, die Bremsen und seit neuestem die Elektrounterstützung, all das findet man heute an einem modernen Fahrrad. Zum Jubiläum sind bundesweit viele Veranstaltungen rund um das Rad geplant.

In Düsseldorf stellt vom 25. bis 26. März die Cyclingworld Fahrradfans gleich sechs Themenbereiche rund um das Rad vor, die voller Innovationen stecken. Im Bereich E-Mobility stellt mein-dienstrad.de das Fahrradleasing vor, welches eine umweltfreundliche und gesunde Alternative zum Dienstwagen bietet.

Mehr Informationen über die Messe finden Interessierte unter www.cyclingworld.de. Heute zählt das Rad unbestritten zu den beliebtesten Transportmitteln – in der Freizeit wie für den Weg zur Arbeit. Diese Entwicklung ist gut für die Umwelt und nicht zuletzt für die eigene Fitness. Die stetig sich verbessernde Fahrradtechnik hat jedoch auch ihren Preis.

Eine gute Alternative zum Kauf eines modernen Rades bieten seit 2012 verschiedene Leasinganbieter, die den Wunsch nach einem hochwertigen Rad per Gehaltsumwandlung, 1-Prozent-Regelung und Leasingvertrag mit kleinen monatlichen Raten möglich machen.

Seit die gesetzliche Dienstwagenregelung auch für Fahrräder gilt, entdecken immer mehr Arbeitnehmer und Unternehmen die Möglichkeiten des Dienstrad-Leasings. Statt oder zusätzlich zum Auto können diese Teil des betrieblichen Gesundheitsmanagements sein und gleichzeitig helfen über reduzierte CO2-Emissionen das Klima zu schützen.

Beim Dienstrad kann es sich um ein gewöhnliches Fahrrad handeln oder um ein E-Bike. Zu den Pionieren der Branche gehört die Marke mein-dienstrad.de aus Oldenburg. Gründer Ronald Bankowsky erklärt das Prinzip des Dienstrad-Leasings:

Per Gehaltsumwandlung können die Mitarbeiter Steuervorteile nutzen an deren Ende günstige Kaufoptionen stehen. So können zwischen 20 und 40 Prozent im Vergleich zum Barkauf gespart werden. Wann und wie sie die Räder nutzen, bleibt ihnen dabei selbst überlassen – ob für den Arbeitsweg, beim Einkaufen oder für einen Familienausflug!Ronald Bankowsky

Der Dienstleister mein-dienstrad.de bietet Modelle aller namhaften Hersteller, arbeitet mit verschiedenen Leasingbanken und kooperiert mit dem lokalen Handel, bis heute mit rund 2200 Fahrradhändlern in ganz Deutschland.

Ausführliche Informationen über die Funktionsweise und Vorteile des Dienstradleasings finden Interessierte auf der Internetseite des Unternehmens unter www.mein-dienstrad.de.

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Wattitud: Lifestyle-E-Bikes für urbanen Lebensstil https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/wattitud-lifestyle-e-bikes-fuer-urbanen-lebensstil/108250/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/wattitud-lifestyle-e-bikes-fuer-urbanen-lebensstil/108250/#respond Tue, 21 Mar 2017 15:06:03 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108250 Wattitud 2017 in Deutschland

Das Start-up-Unternehmen Erdmann mit Sitz in Düsseldorf hat zum Jahresanfang den Vertrieb der Marke Wattitud in Deutschland übernommen und präsentiert sich am 25. und 26. März mit einem Messestand auf

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Wattitud 2017 in Deutschland

Das Start-up-Unternehmen Erdmann mit Sitz in Düsseldorf hat zum Jahresanfang den Vertrieb der Marke Wattitud in Deutschland übernommen und präsentiert sich am 25. und 26. März mit einem Messestand auf der Cyclingworld Düsseldorf.

Der belgische E-Bike-Spezialist ist seit 2012 auf dem Markt. Das E-Bike-Sortiment reicht von ausgefallenen Falträdern über Fatbikes bis hin zu Vintage- und Sport-Rädern, die nun erstmals auch in Deutschland erhältlich sind.

Die Marke setzt auf außergewöhnliches Design und spricht eine junge Zielgruppe an. Es ist noch nicht lange her, da galt das E-Bike eher als Fahrhilfe für Seniorenradler. Wer heute jedoch mit einem E-Bike unterwegs ist, signalisiert eindeutig eine individuelle Lebenseinstellung.

Der moderne E-Biker ist jung und dynamisch. Er lässt das Auto stehen, fährt zum Supermarkt, ins Büro oder zur Verabredung nach Feierabend. Das Zweirad ist somit zum Lifestyle-Produkt, Radeln mit eingebautem Rückenwind lässig und sportlich geworden.

Wattitud verstärkt dieses veränderte Konsumentenverhalten mit seinen Produkten. Das eigene Wohlbefinden, die Lebensqualität und eine individuelle Haltung werden mit den stilvollen Freizeitracern in den Mittelpunkt gestellt.

Erhältlich sind die Räder über den Online-Shop wattitud.de und den Düsseldorfer Showroom.

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Neu für 2017: VAUDE Bikeshorts “Garbanzo Pro” https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neu-fuer-2017-vaude-bikeshorts-garbanzo-pro/107676/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/neu-fuer-2017-vaude-bikeshorts-garbanzo-pro/107676/#respond Tue, 21 Mar 2017 10:39:04 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107676 VAUDE Garbanzo Pro 2017

Die neuen Bikeshorts „Garbanzo Pro“ wurden konzipiert für technisch anspruchsvolle Mountainbiker. Das robuste Material der Hose im Cargo-Look macht alles mit, ist dehnbar und trägt sich angenehm leicht.

Der Gummibund

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VAUDE Garbanzo Pro 2017

Die neuen Bikeshorts „Garbanzo Pro“ wurden konzipiert für technisch anspruchsvolle Mountainbiker. Das robuste Material der Hose im Cargo-Look macht alles mit, ist dehnbar und trägt sich angenehm leicht.

Der Gummibund ist hinten höher geschnitten, damit liegt die leger geschnittene Hose gut am Körper an und bleibt in jeder Fahrposition genau da, wo sie hingehört. Am Gesäß wird ein wasserdichtes und abriebfestes 3-Lagen Material verarbeitet, das Einiges wegsteckt.

Die Hose geht bis übers Knie. Zum Tragen mit Schonern kann die Weite über einen 2-Wege-Reißverschluss angepasst werden; gleichzeitig dient der Reißverschluss zur Belüftung. Die aufgesetzten Taschen bieten extra viel Volumen fürs Handy und sonstige Wertgegenstände.

VAUDE achtet bei der Herstellung auf eine besonders umweltfreundliche und ressourcenschonende Verarbeitung der Materialien. Das Hauptmaterial ist nach dem bluesign®system zertifiziert, die wasserabweisende Ausrüstung Eco Finish kommt ohne schädliche Fluorcarbone (PFC) aus.

Mehr zu dieser Neuheit und den weiteren Produkten des Outdoor-Ausrüsters aus Tettnang finden Sie auf der Webseite des Unternehmens.

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Umfrage: Sollen Pedelecs mehr als 25 km/h unterstützen dürfen? https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/umfrage-sollen-pedelecs-mehr-als-25-kmh-unterstuetzen-duerfen/108176/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/umfrage-sollen-pedelecs-mehr-als-25-kmh-unterstuetzen-duerfen/108176/#comments Mon, 20 Mar 2017 17:28:01 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=108176

Schon seit es Pedelecs gibt, sind Nutzer und Interessenten mehr oder weniger zufrieden mit der Begrenzung der unterstützten Geschwindigkeit auf 25 km/h seitens des Staates.

So werden immer wieder Rufe nach

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Schon seit es Pedelecs gibt, sind Nutzer und Interessenten mehr oder weniger zufrieden mit der Begrenzung der unterstützten Geschwindigkeit auf 25 km/h seitens des Staates.

So werden immer wieder Rufe nach einer Erhöhung der Abregelgeschwindigkeit laut, wobei dabei mit beispielsweise 32 km/h oder 35 km/h immer wieder unterschiedliche Alternativen genannt werden.

Als eine solche alternative Geschwindigkeit geistert immer wieder die 32-km/h-Marke durch den Raum, die sich bei diversen Versuchen als ideal herauskristallisiert haben soll.

Der niederländische Hersteller KOGA hatte vor Jahren beispielsweise über zwei Jahre einen Test mit einem S-Pedelec in der Schweiz gefahren, wobei sich hier Geschwindigkeiten zwischen 30 und 35 Stundenkilometer als ideale Pendelgeschwindigkeit herauskristallisiert haben.

Uns hat interessiert, wie unsere Leser darüber denken und haben diese mittels Umfrage in der Seitenleiste dazu befragt. In diesem Beitrag werten wir die Antworten der insgesamt 1.167 Teilnehmer aus.

Unterstützung über 25 km/h beim normalen Pedelec?

Wir fragten „Ist die Abregelgrenze von 25 km/h beim Pedelec in Ordnung?“ und gaben vier Antworten vor. Über einen Zeitraum von drei Monaten von Jahresbeginn 2017 bis Anfang März hatten unsere Leser Zeit darüber abzustimmen.

Nur ein Prozent bzw. zehn Lesern ist die Geschwindigkeit, mit welcher Pedelecs aktuell unterstützen, generell zu schnell. Das können wir kaum verstehen, denn diese Geschwindigkeit erreicht man ja auch ziemlich einfach mit dem normalen Fahrrad! 🙂

Rund 138 der Besucher unserer Webseite (zwölf Prozent) sind Begrenzungen sowieso ein Dorn im Auge und sie wünschen sich einen Wegfall derselben. Wie sich eine solche Deregulierung allerdings im Straßenverkehr auswirken würde, wagen wir uns kaum auszumalen. 😉

Ein knappes Drittel (28 Prozent, 323 Stimmen) sind mit der aktuellen Situation zufrieden und möchten, dass die Abregelgrenze von 25 km/h so bleibt, wie sie ist. Natürlich hat man sich seitens der EU bzw. der hiesigen Regierung schon im Vorfeld Gedanken gemacht, bis zu welcher Geschwindigkeit den Fahrrädern gleichgestellte Pedelecs unterstützen sollten. Ganz weit hergeholt oder praxisfern wurde die Zahl jedenfalls nicht festgelegt. Vielleicht ist die Grenze aber inzwischen überholt?

Die klare Mehrheit mit fast zwei Dritteln (60 Prozent bzw. 696 Stimmen) findet allerdings, dass die Grenze zumindest bis 32 Stundenkilometer angehoben werden sollte. Als trainierte Rad- und Pedelec-Fahrer ist es ein Leichtes über die Begrenzung des Motors hinaus zu treten, was die Meinung der Leute untermauert.

Wenn man einigermaßen oft fährt, kann man bei den meisten Pedelecs die Geschwindigkeit immer schön um die Abregelgrenze halten, was in einem den Wunsch reifen lässt, die Messlatte doch höher zu legen.

Umfrage Auswertung 25 km/h Pedelec

Wäre man bei einer Geschwindigkeit von 32 km/h wirklich entspannter und angenehmer unterwegs? Wir wissen es nicht, das müsste sich in der Praxis beweisen. Vielleicht sollte man einen ähnlichen Test mit speziellen (S-)Pedelecs auch einmal hier in Deutschland machen. Ein Radschnellweg wie der RS1 Ruhr bietet sich hier an.

Neue Umfrage gestartet

Nach Abwrackprämie und der Bezuschussung von Elektroautos werden auch immer Forderungen laut, dass der Kauf von E-Bikes oder Pedelecs ebenfalls mit einer Prämie belohnt werden solle. Städte wie München gehen voraus und haben bereits eine eigene, lokale Prämie bzw. Förderung eingeführt.

Was meinen Sie? Sollte der Kauf eines Pedelecs oder E-Bikes vom Staat bezuschusst werden?

Bitte stimmen Sie doch auch wieder in unserer Seitenleiste ab und/ oder teilen Sie uns Ihre Meinung per Kommentar bzw. über die sozialen Medien mit. Vielen Dank! 🙂

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Warum ein E-Bike ideal für Ausflüge mit dem Fahrradanhänger ist https://pedelec-elektro-fahrrad.de/ratgeber/warum-ein-e-bike-ideal-fuer-ausfluege-mit-dem-fahrradanhaenger-ist/107455/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/ratgeber/warum-ein-e-bike-ideal-fuer-ausfluege-mit-dem-fahrradanhaenger-ist/107455/#respond Sun, 19 Mar 2017 16:35:32 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107455 fahrradanhaenger pedelec

Jetzt, wo die Temperaturen endlich wieder wärmer werden, tummeln sich auch immer mehr Fahrradfahrer auf den Radwegen. Wer genau hinsieht, dem fallen wahrscheinlich auch die vielen Familien auf, die ihre

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fahrradanhaenger pedelec

Jetzt, wo die Temperaturen endlich wieder wärmer werden, tummeln sich auch immer mehr Fahrradfahrer auf den Radwegen. Wer genau hinsieht, dem fallen wahrscheinlich auch die vielen Familien auf, die ihre ersten Fahrradtouren samt Fahrradanhänger unternehmen.

Kein Wunder, ein gemeinsamer Ausflug mit der ganzen Familie schweißt nicht nur zusammen, die Bewegung an der frischen Luft tut auch gut für Körper und Geist. Warum sich ein Fahrradanhänger in Kombination mit dem E-Bike besonders gut eignet und worauf es bei einem guten Anhänger ankommt, zeigt der folgende Artikel.

E-Bike und Fahrradanhänger: Die ideale Kombination

Jeder der schon mal einen Fahrradanhänger über längere Strecken gezogen hat, weiß, dass das auf Dauer richtig in die Beine gehen kann. Sportler finden zwar genau darin ihren Reiz – weniger gut Trainierte stoßen dann aber relativ schnell an ihre körperlichen Grenzen. Vor allem, wenn man einen Zweisitzer zieht, sind längere Strecken und Höhenunterschiede ohne Elektromotor kaum zu meistern. Macht einem die Kondition auf halber Strecke einen Strich durch die Rechnung, ist das natürlich sehr schade!

Wer längere Strecken zurücklegen möchte oder sogar mehrtägige Fahrradurlaube mit Kind und Kegel plant, für den ist ein E-Bike die ideale Lösung. Es ermöglicht auch Untrainierten längere Tagesausflüge zu unternehmen, ohne dabei am Ende des Tages komplett ausgepowert ins Bett zu fallen. Die Vorteile eines E-Bikes liegen also auf der Hand:

  • Es können problemlos längere Fahrten unternommen werden
  • Sogar Bergfahrten sind möglich
  • Bei viel Gepäck sorgt das E-Bike für Entlastung
  • Im Urlaub können auch längere Tagestouren unternommen werden
  • Das Ziehen von älteren Fahrradanhängern mit mehr Gewicht ist kein Problem

Was spricht eigentlich für einen Fahrradanhänger im Vergleich zum Fahrradsitz?

Jeder kennt ihn, aber er verschwindet scheinbar immer mehr vom Straßenbild – die Rede ist vom klassischen Fahrradsitz. Doch welche Kriterien sprechen eigentlich für einen Fahrradanhänger? Tut es nicht auch der günstigere Fahrradsitz? Mit folgenden Vorteilen punktet der Kinderfahrradanhänger:

  • Kinder haben es im Anhänger wesentlich gemütlicher und verfügen über viel mehr Platz.
  • Der Fahrradanhänger bietet mehr Schutz für das Kind.
  • Einkäufe und Gepäck können praktischerweise direkt im Anhänger verstaut werden.
  • Der Komfort ist auch für den Fahrer höher. Ein Hin- und Herzappeln des Kindes fällt nicht ins Gewicht.
  • Spielzeug im Anhänger macht die Fahrt für das Kind kurzweiliger oder es entspannt sich bei einem Nickerchen.
  • Zweisitzer sind eine praktische Lösung für zwei Kinder oder Zwillinge.
  • Sogar Babys können im Anhänger mitgenommen werden. Hierzu gibt es praktische Lösungen mit Babyschale oder einer sogenannten Hängematte für Fahrradanhänger!

Im direkten Vergleich punktet aber auch der Fahrradsitz mit seinen Vorzügen. Er ist beispielsweise schneller montiert, kostet nur einen Bruchteil, kann am Fahrrad befestigt bleiben, ist platzsparender und ist für kurze Fahrten in der Tat praktischer.

Kindersitz auf Fahrrad; Bild: Pixabay

Es kommt also ganz auf die individuellen Bedürfnisse an, welches Produkt besser geeignet ist. Wer viel fährt und längere Strecken zurücklegen möchte, wird allerdings langfristig mit einem Kinderfahrradanhänger mehr Freude haben, vorausgesetzt man wählt ein hochwertiges Modell. Anhand welcher Kriterien man einen guten Anhänger erkennt, verraten wir im Folgenden.

Woran man Qualität beim Kinderfahrradanhänger erkennt

Vor allem wer sich für die Kombination E-Bike und Fahrradanhänger entscheidet, der möchte natürlich längere Strecken zurücklegen und vielleicht sogar einige Höhenmeter bewältigen. Wenn das Gelände unwegsam wird, dann ist ein hochwertiger Anhänger ein absolutes Muss. Sonst ist die Fahrt für das Kind eine wahre Tortur. Ein guter Anhänger sollte deshalb unbedingt folgende Kriterien erfüllen:

Marke: Billig-Marken verzichten meist auf eine hochwertige Federung, sparen am Material und fallen oft auch bei Schadstofftests durch. Croozer und Thule sind bei Fahrradanhängern beispielsweise sehr renommiere Marken, aber auch dementsprechend teuer!

Preis: Kaum ein Anhänger unter 500 Euro ist ausreichend gefedert. Eine hochwertige und idealerweise manuell justierbare Federung ist allerdings ein sehr wichtiger Komfort- und Sicherheitsfaktor für das Kind. In Summe lohnt es sich also mehr Geld zu investieren!

Sicherheitsvorkehrungen: Ein gepolsterter 5-Punkte-Sicherheitsgurt, Seitenaufprall- und Überrollschutz, sowie eine gute Sichtbarkeit im Dunkeln sind besonders wichtig. Übrigens: Je tiefer der Schwerpunkt, desto geringer das Kipp-Risiko!

Schadstoffe: Verfügt der Anhänger über das Toxproof Siegel? Gibt es ein gutes Testergebnis von Stiftung Warentest? Im Zweifel kann man auch bei der Europäischen Rückrufliste RAPEX nach dem Produktnamen suchen!

Volumen/Stauraum: Vor allen Dingen bei Fahrradreisen ein wichtiger Punkt.

Eigengewicht: Weniger Gewicht = mehr Komfort für den Fahrer. Weniger als 15 Kilogramm ist ein guter Wert!

Faltbarkeit: Das Überwintern im Keller und das Transportieren im Auto ist wesentlich einfacher, wenn sich der Anhänger möglichst klein falten lässt!

Laufräder: Je größer, desto besser. Große Laufräder bedeuten geringeren Kraftaufwand.

Zusatz-Features: UV-Filter, Insektengitter, gute Sicht nach Außen, ausreichende Belüftung des Innenraums.

Es gibt also tatsächlich eine Menge Faktoren, an die man zunächst gar nicht denkt. Unser Tipp: Lieber zunächst mehr Geld in die Hand nehmen und dafür ein Top-Produkt kaufen.

Damit hat man jahrelang Freude, ist sicher unterwegs und ein Markenprodukt lässt sich später sogar noch zu einem relativ guten Preis weiterverkaufen!

Ein Kinderfahrradanhänger ist in Kombination mit dem E-Bike die ideale Lösung für diejenigen, die gerne viel Zeit auf dem Fahrrad verbringen möchten. Die Vorteile vom E-Bike sprechen jedenfalls für sich und mit einem passenden, hochwertigen Fahrradanhänger kann es mit den gemeinsamen Familienausflügen auf dem Fahrrad auch schon losgehen. Wir wünschen viel Freude und eine gute und vor allen Dingen sichere Fahrt!

Dies war ein Gastbeitrag von Gerald Bacher von Zweiradkraft.com, welcher als Experte über hochwertige Fahrradanhänger für Kinder, Hunde und Lasten schreibt. Mehr Informationen finden Sie auf seiner Webseite und der zugehörigen Facebook-Seite.

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Maßgeschneiderte Mountainbike-Schuhe mit MICHELIN Know-how https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/massgeschneiderte-mountainbike-schuhe-mit-michelin-know-how/107661/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/massgeschneiderte-mountainbike-schuhe-mit-michelin-know-how/107661/#respond Sun, 19 Mar 2017 14:41:47 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107661 Northwave MTB Shoes Michelin

Vom Reifen zur Sohle: Mountainbike-Fahrer können neben der Bereifung jetzt auch beim Fußkleid vom Know-how des weltweit agierenden Reifenherstellers Michelin profitieren. In Zusammenarbeit mit seinem Partner JV International stattet Michelin

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Northwave MTB Shoes Michelin

Vom Reifen zur Sohle: Mountainbike-Fahrer können neben der Bereifung jetzt auch beim Fußkleid vom Know-how des weltweit agierenden Reifenherstellers Michelin profitieren. In Zusammenarbeit mit seinem Partner JV International stattet Michelin drei Mountainbike-Schuhe von Northwave mit hochwertigen Sohlen aus.

Die Modelle Outcross, Enduro Mid und Extreme XC des italienischen Spezialisten für Fahrradschuhe und Radbekleidung Northwave erhalten damit eine einzigartige, an ihre jeweiligen Anforderungen angepasste Sohle mit exklusivem MICHELIN Branding.

Northwave Outcross für unterschiedlichstes Terrain

Ausgestattet mit der MICHELIN Explorer Außensohle, richtet sich der Northwave Outcross an Mountainbike-Fahrer, die auf unterschiedlichstem Terrain unterwegs sind. Das Obermaterial des Schuhs besteht aus einem leichten 3-D-Mesh-Gewebe, das mit einer Schutzschicht sowie zusätzlichen Verstärkungen an den besonders beanspruchten Stellen versehen ist.

Dank der MICHELIN Explorer Sohle bietet der Schuh exzellente Haftung und Stabilität auf allen Untergründen. Die Sohle besteht zu 100 Prozent aus Gummi und ist damit besonders langlebig.

MICHELIN X-Fire Sohle für Northwave Enduro Mid

Bereits der Name signalisiert den bevorzugten Einsatzbereich: Mit dem robust gezeichneten Northwave Enduro Mid geht der italienische Hersteller von Mountainbike-Schuhen auf die Anforderungen von Enduro-Fahrern ein.

Das neue Modell ist eine vollständig thermoverschweißte Konstruktion, während Schaumstoffpolster in der Zunge für Komfort selbst bei längeren Trainingseinheiten sorgen.

Verstärkungen an der Fußspitze schützen zudem vor Verletzungen. Die MICHELIN X-Fire Sohle verleiht dem Schuh im Vorfußbereich exzellente Traktion sowie herausragende Haftung auf den Pedalen.

Northwave Extreme XC profitiert von MICHELIN Hyperlight XC Sohle

Der Northwave Extreme XC ist mit der MICHELIN Hyperlight XC Sohle ausgestattet und profitiert von der innovativen Dual-Layer-Compound-Technologie. Dabei handelt es sich um eine Doppelschicht, die Haltbarkeit, Stabilität und Haftung der Sohle erhöht.

Die einzelnen Abschnitte der MICHELIN Sohle sind mit einer verwindungssteifen Platte aus Kohlefaser integriert. Dank der Biomap-Technologie passt sich das Obermaterial der Form des Fußes an.

Die mikroperforierte Oberfläche ist atmungsaktiv und garantiert maximale Belüftung am Fuß. Das Ergebnis ist ein Cross-Country-Schuh, der zu den leichtesten im Mountainbike-Markt gehört.

Reifen-Know-how fließt in die Sohlenentwicklung ein

Wie moderne Autoreifen bestehen die Laufsohlen der Schuhe zu großen Teilen aus Gummi und müssen vergleichbare Ansprüche erfüllen. Dadurch ergeben sich ähnliche Entwicklungsprozesse, was Funktion, Laufflächen-design und Gummiverbundwerkstoffe betrifft.

Darüber hinaus müssen hochwertige Schuhsohlen bei möglichst geringem Gewicht ein hohes Maß an Langlebigkeit und Flexibilität mitbringen. Der weltweit agierende Reifenhersteller Michelin setzt daher bei der Entwicklung der Schuhsohlen auf sein umfassendes Know-how in Gummiverarbeitung, Profilgestaltung und innovativen Produktionstechnologien aus der Reifenproduktion.

Um die Technologie vom Reifen in die Sohle zu übertragen, arbeitet der Reifenhersteller eng mit seinem strategischen Partner JV International (JVI) zusammen. Gemeinsam entwickeln die Partner Sohlen für immer neue Anwendungsmöglichkeiten. Jede der MICHELIN gebrandeten Sohlen wird in Einklang mit dem Design und technischen Standards des jeweiligen Schuh-Herstellers gefertigt.

Dies sorgt für eine zunehmend verbesserte Leistung in Bezug auf Widerstand, Selbstreinigung und fortschrittliche Technologie. Von diesem einzigartigen, innovativen Engineering-Prozess und den daraus resultierenden Anwendungen können mit der jüngsten Kooperation jetzt auch Mountainbike-Fahrer profitieren.

Mehr auch direkt bei Northwave oder bei Michelin.

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VAUDE Bike-Protektor-Rucksack “Moab Pro” https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-bike-protektor-rucksack-moab-pro/107649/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-bike-protektor-rucksack-moab-pro/107649/#respond Sun, 19 Mar 2017 09:57:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107649 VAUDE Moab Pro 2017

VAUDE präsentiert mit der Modellreihe „Moab Pro“ erstmals Bike-Rucksäcke mit integriertem Mehrschlagprotektor. Alle drei Modelle tragen das Green Shape Label von VAUDE und werden PFC-frei mit Eco Finish ausgerüstet. Das

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VAUDE Moab Pro 2017

VAUDE präsentiert mit der Modellreihe „Moab Pro“ erstmals Bike-Rucksäcke mit integriertem Mehrschlagprotektor. Alle drei Modelle tragen das Green Shape Label von VAUDE und werden PFC-frei mit Eco Finish ausgerüstet. Das gefällt auch VAUDE Partner und Extrembiker Axel Kreuter: „Der Moab Pro schützt meinen Rücken – und die Umwelt!

Man möchte nicht dran denken und geht davon aus, dass der Fall der Fälle nicht eintritt – absolute Sicherheit vor Stürzen gibt es aber auf keiner Tour. Gut, wenn man das Verletzungsrisiko minimieren kann. Z. B. zum Schutz der Wirbelsäule mit einem Protektor-Rucksack.

Axel Kreuter von den Innsbrucker Vertridern ist mit seinem Bike am liebsten in steilem, alpinem Gelände unterwegs und kennt sich mit den Gefahren beim Biken aus. Er hat in enger Zusammenarbeit mit den Entwicklern bei VAUDE seinen ganz persönlichen Lieblings-Rucksack kreiert.

In meiner Heimatstadt Innsbruck mache ich eigentlich alles mit dem Rad. Ich bin schneller und flexibler. Radfahren tut mir gut und der Umwelt auch. Der Moab Pro ist der perfekte Begleiter für mich. Bei seiner Herstellung wird auf Umweltschutz aufgepasst und dank integriertem Rückenprotektor passt er auf mich auf.Axel Kreuter

VAUDE Rucksack „Moab Pro“ mit durchdachter Ausstattung

Den Rucksack „Moab Pro“ bietet VAUDE in drei verschiedenen Varianten an. Es gibt zwei Versionen für Männer mit 22 Litern Volumen, wobei sich die Modelle in der Rückenlänge unterscheiden. Dazu kommt ein spezielles Damenmodell mit 18 Litern Volumen.

Das ergonomisch geformte Körperkontakt-Rückensystem ist bei allen Modellen mit einem leichten mehrschlagfähigen Central Back Rückenprotektor vom süddeutschen Hersteller Ortema ausgestattet.

Ortema ist absoluter Spezialist im Bereich Orthopädie-Technik, Medical Fitness und Sport-Protektion und hat langjährige Erfahrung mit Spitzensportlern unterschiedlichster Disziplinen. Das TÜV/GS-Siegel für eine geprüfte Qualität des Protektors ist obligatorisch.

In Zusammenarbeit mit VAUDE hat Ortema einen Protektor entwickelt, der im Rucksack integriert wurde. Zum Schutz der Wirbelsäule liegt er eng am Rücken an und kann über einen höhenverstellbaren Hüftgurt optimal an die Körpergröße angepasst werden.

Der Protektor besteht aus mehreren Lagen eines atmungsaktiven, viskoelastischen Schaumstoffs für maximalen Schutz bei einem Aufprall. Er ist mehrschlagfähig, was bedeutet, dass er nach einem Aufprall und dadurch entstandenen Verformungen des Schaumstoffs wieder in seine Ausgangsposition geht und nicht ausgetauscht werden muss.

Die Schulterriemen und der breite Hüftgurt des insgesamt sehr leichten Rucksacks sind aus einem luftdurchlässigen, flexiblen Material gefertigt. Wie ein Klammeraffe kann der Rucksack dadurch enganliegend am Körper getragen werden und sitzt auch in ruppigem Gelände fest und stabil.

Organizerfächer im Haupt- und Frontfach sowie seitliche Mesh-Taschen sorgen während der Tour für Ordnung und Übersicht. Am Boden des Rucksacks befindet sich das Werkzeugfach mit Unterteilungen für Minitool, Reparaturset und Ersatzmaterial.

Als kleines Spezialzubehör in Sachen Notfallreparaturen wurde auf besonderen Wunsch von Vertrider Axel Kreuter sogar ein Kabelbinder im Fach integriert. Bei Bedarf kann das Werkzeugfach komplett abgenommen werden. Weitere Extras sind die Helmhalterung für verschiedene Helmgrößen, reflektierende Elemente sowie der Ausgang für ein Trinksystem.

Umweltschutz im Gepäck

VAUDE als Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit hat sich zum Ziel gesetzt, immer mehr Produkte nach den strengen Vorgaben des hauseigenen Green Shape Labels herzustellen. So tragen auch die neuen Protektor-Rucksäcke die VAUDE Garantie für umweltfreundliche Produkte.

Das Hauptmaterial ist bluesign® system-zertifiziert. Das bluesign® system regelt eine besonders umweltfreundliche und ressourcenschonende Herstellung von Textilien und kontrolliert deren Einhaltung. Für einen umweltfreundlichen Abperleffekt auf der Oberfläche des Rucksacks verwendet VAUDE mit Eco Finish eine PFC-freie Ausrüstung, bei der keine schädlichen Fluorcarbone benötigt werden.

Sollte Dauerregen anstehen, kann die mitgelieferte Regenhülle übergezogen werden. Auch dafür hat VAUDE durch intensive Forschungs- und Entwicklungsarbeit mit der Zulieferindustrie den Umstieg auf PFC-freie Alternativen bei der Ausrüstung von wasserdichten Materialien geschafft.

Mehr zu diesem neuen Produkt für 2017 und vielen weiteren Neuheiten für den Bikesport finden Sie direkt bei VAUDE.

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Platin für Pininfarina E-voluzione beim European Product Design Award https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/platin-fuer-pininfarina-e-voluzione-beim-european-product-design-award/107630/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/platin-fuer-pininfarina-e-voluzione-beim-european-product-design-award/107630/#respond Sun, 19 Mar 2017 06:18:30 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107630 European Produkt Desingn Award 2017 Pininfarina E-voluzione

Der European Product Design Award honoriert die besten Kreationen im Produktdesign weltweit mit dem Ziel, die Wertschätzung des Designs weltweit voranzutreiben. Jede eingereichte Gestaltung wurde von der zuständigen EPDA-Jury auf ihre

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European Produkt Desingn Award 2017 Pininfarina E-voluzione

Der European Product Design Award honoriert die besten Kreationen im Produktdesign weltweit mit dem Ziel, die Wertschätzung des Designs weltweit voranzutreiben. Jede eingereichte Gestaltung wurde von der zuständigen EPDA-Jury auf ihre eigenen Verdienste hinsichtlich Form, Funktion und Innovation bewertet.

Gewinnende Projekte erhalten Titel von Platin-, Gold-, Silber- oder Bronze-Niveaus, zusammen mit ehrenvollen Erwähnungen von vielen ausgezeichneten Einreichungen. Der European Product Design Award belohnt das strategische Denken und die Phantasie, die ein großartiges Produkt ausmacht.

Schicken Sie uns Ihre wunderschönen, innovativen und kreativen Produktdesigns, die das Leben leichter machen oder einfach nur Freude aussprechen„, sagt dazu der Gründer des Awards, Hossein Farmani, und fährt fort: „Die Einreichung steht den Produktdesignern auf globaler Ebene offen“.

European Produkt Desingn Award 2017 Pininfarina E-voluzione

European Product Design Award für Pininfarina E-voluzione

Das Pininfarina E-voluzione, welches von Diavelo unter der Leitung von Brian Hoehl kreiert wurde und dessen Modellpalette weiter ausgebaut wird, ist der diesjährige Gewinner des PLATIN Awards. Auf den Plätzen dahinter folgen „The Copenhagen Wheel“ mit einem GOLD Award und das „Vello Bike“ mit dem SILBER Award.

Das erste direkt unter der Marke Pininfarina entwickelte Elektrofahrrad überzeugt mit seinem sportlichen Charakter und seiner umweltfreundlichen Seele. Das E-voluzione ist aus verschiedenen Blickwinkeln innovativ. Das Schlüsselwort des gesamten Projektes heißt „Integration“.

Pininfarina Evoluzione

Aus einer ganzheitlichen Designphilosophie entwickelt, sind alle Hauptteile perfekt in das Fahrrad integriert: die Batterie (patentierte Technik), der Mittelmotor, der Lenker und der Schaft, sowie das Cockpit, alle Kabel und die Beleuchtungsanlage.

Der Vorteil eines hohen Integrationsgrades aller Komponenten ist nicht nur ästhetisch, sondern auch funktional, denn es bedeutet eine bessere Gewichtsverteilung und Balance und verspricht dabei eine komfortablere und leistungsfähigere Fahrt.

Alles zum preisgekrönten Designobjekt findet man unter www.pininfarina-evoluzione.com.

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MICHELIN mit neuen Reifen für ambitionierte Mountainbike-Fahrer https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/michelin-mit-neuen-reifen-fuer-ambitionierte-mountainbike-fahrer/107438/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/michelin-mit-neuen-reifen-fuer-ambitionierte-mountainbike-fahrer/107438/#respond Sat, 18 Mar 2017 10:33:50 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107438

Mit vier neuen Mountainbike-Reifen verfügt Michelin über ein breit gefächertes Neuheiten-Portfolio für anspruchsvolle Biker. Die Typen MICHELIN Jet XCR, MICHELIN Force XC, MICHELIN Force AM und MICHELIN Wild AM decken

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Mit vier neuen Mountainbike-Reifen verfügt Michelin über ein breit gefächertes Neuheiten-Portfolio für anspruchsvolle Biker. Die Typen MICHELIN Jet XCR, MICHELIN Force XC, MICHELIN Force AM und MICHELIN Wild AM decken unterschiedlichste Einsatzspektren ab und verfügen hierfür über maßgeschneiderte neue Technologien.

Wichtigste Innovationen sind die Mischungen GUM X2D und GUM X3D für mehr Grip und Fahrsicherheit sowie die Karkass-Architekturen CROSS SHIELD, RACE SHIELD und TRAIL SHIELD für höhere Stich- und Stoßfestigkeit.

Weiteres Novum: MICHELIN Force AM und MICHELIN Wild AM lassen sich auch ohne Einschränkungen bei Fahrspaß, Sicherheit und Traktion im schnell wachsenden Segment der E-Bikes¹ einsetzen.

Cross-Country-Reifen für Freizeit und Wettkampf

Die Domänen der Newcomer MICHELIN Force XC und MICHELIN Jet XCR sind der Cross-Country- und Cross-Country-Race-Einsatz. Da die Biker hierbei bis zu 80 Prozent der Zeit bergauf fahren, sind exzellenter Grip und hohe Effizienz gleichermaßen unerlässlich. Auch ein Mindestmaß an Komfort wird in dieser Disziplin verlangt, das die MICHELIN Neuheiten dank ihrer Karkass-Architektur souverän erfüllen.

Im Cross-Country-Race-Bereich, in dem perfekte Kontrolle auf kurzen, schnellen Runden gefordert ist, bleibt maximaler Grip das Maß der Dinge – eine Eigenschaft, die der MICHELIN Jet XCR perfekt beherrscht. Dazu kommt ein äußerst niedriger Rollwiderstand – entscheidend für eine maximale Kraftübertragung bis zum letzten Anstieg.

Der MICHELIN Jet XCR spielt seine Stärken vor allem auf hartem Untergrund in trockenem Terrain aus. In Kombination mit dem MICHELIN Force XC (Vorderrad) bildet er als Hinterreifen montiert eine exzellente Reifenpaarung für gemischte Böden bis hin zu moderat weichem Untergrund. Der MICHELIN Jet XCR wird ab Oktober 2017 im Handel verfügbar sein.

Sein Cross-Country-Gegenstück für gemischtes Terrain und weichen Untergrund ist der MICHELIN Force XC, der bereits ab März 2017 erhältlich ist. Beide Modelle zeichnen sich neben ihrer hohen Robustheit, exzellenten Traktion und ihrem ausgezeichneten Grip durch geringen Rollwiderstand und niedriges Gewicht aus. Das Ergebnis ist ein Höchstmaß an Fahrspaß und Kontrolle.

Spezialisten für den All-Mountain- und Trail-Einsatz

Zeitgleich mit dem MICHELIN Force XC bringt der weltweit agierende Reifenhersteller den MICHELIN Force AM heraus. Wie der im Juni 2017 erscheinende MICHELIN Wild AM ist der Newcomer speziell für den All-Mountain- und Trail-Einsatz konzipiert. Hier kommt es vor allem auf die stoßdämpfenden Eigenschaften der Reifen an, aber auch auf Traktion und Robustheit. Eine perfekte Kombination von Gummimischung, Karkasse und Profil ist hierfür Voraussetzung.

Die Spezialität des widerstandsfähigen und kurvenstabilen MICHELIN Force AM sind harte und trockene Böden, wie etwa Schotter-, Wurzel- oder Felsstrecken. Der robuste Reifen überträgt auch souverän das höhere Drehmoment am Hinterrad von E-Bikes auf den Untergrund, weshalb er für E-Bikes zugelassen ist.

Der neue MICHELIN Wild AM wurde speziell für weichen Untergrund und gemischtes Terrain entwickelt und ist ebenfalls E-Bike-tauglich. Die Kunden können die beiden All-Mountain- und Trail-Reifen auch kombinieren. Mit dem MICHELIN Force AM am Hinterrad und dem MICHELIN Wild AM am Vorderrad bieten sie eine ausgewogene Allroundkombination für eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten.

Michelin: Innovative GUM-X-Gummimischungen

Das exzellente Fahrverhalten der neuen Michelin Mountainbike-Reifen basiert auf ihrer innovativen GUM-X-Gummimischung. Diese kommt in zwei Varianten zum Einsatz: Der MICHELIN Jet XCR verfügt zur Optimierung von Performance und Traktion über die GUM-X2D-Mischung. Hierbei überträgt die untere Race-Gummilage effizient die Pedalkraft, während die äußere Gummischicht für exzellente Traktion und hervorragende Bremseigenschaften sorgt.

Damit demonstriert der Hightech-Reifen eindrucksvoll die MICHELIN Total Performance Strategie, welche die beständige und parallele Verbesserung aller Reifen-Eigenschaften anstrebt und dank ausgeklügelter Technologie scheinbar widersprüchliche Eigenschaften miteinander in Einklang bringt.

MICHELIN Force XC, MICHELIN Force AM und MICHELIN Wild AM verfügen über die noch ausgefeiltere GUM-X3D-Mischung, welche drei Compound-Elemente umfasst: Über die GUM-X2D-Zusammensetzung hinaus steigert hierbei an den Schultern eine dritte Gummimischung den Grip beider Seitenführungen in Kurvenfahrten.

MICHELIN SHIELD Technologie schützt vor Reifenpannen

Zu den Merkmalen der vier neuen Mountainbike-Reifen zählt weiterhin die MICHELIN SHIELD Technologie, die in drei unterschiedlichen Ausführungen zum Einsatz kommt. Kernstück ist eine hochdichte, dreilagige Radialkarkasse zum Schutz vor Reifenpannen durch Durchschläge oder Durchstiche.

Je nach Architektur und Gewicht der Karkasse unterscheidet Michelin zwischen drei Varianten mit 3 x 150 TPI (Threads per Inch = Fäden pro Zoll), 3 x 110 TPI und 3 x 60 TPI. Je höher die TPI-Zahl, desto geschmeidiger ist der Reifen. Dadurch passt er sich den Unebenheiten des Untergrunds besser an und sorgt so für einen höheren Komfort und ein besseres Feedback. Außerdem sinkt das Gewicht. Niedrige Zahlen bedeuten ein schwereres, nochmals stabileres Gewebe.

  • RACE SHIELD im MICHELIN Jet XCR kennzeichnet eine besonders fein gewobene Karkasse mit 3 x 150 TPI, die eine exzellente Performance und Flexibilität des Reifens gewährt. Der Name ist Programm und die Ausführung richtet sich speziell an wettbewerbsorientierte Mountainbiker.
  • CROSS SHIELD im MICHELIN Force XC verfügt über eine Karkasse mit 3 x 110 TPI. Sie ist leicht, haltbar und auf den Cross-Country-Einsatz hin optimiert. CROSS SHIELD bietet ein ausgewogenes Verhältnis von Robustheit und Leichtbau.
  • TRAIL SHIELD im MICHELIN Force AM und MICHELIN Wild AM bietet mit seinem 3-x-60-TPI-Gewebe extreme Widerstandsfähigkeit und ist damit prädestiniert für den All-Mountain- und Trail-Gebrauch.

In allen MICHELIN SHIELD Varianten ist zusätzlich eine hochdichte Lage zur Verstärkung integriert, welche die Widerstandsfähigkeit und Pannensicherheit noch weiter steigert. Alle drei Varianten wurden von Michelin in enger Zusammenarbeit mit dem Team BH-SRSuntour-KMC und den weltbesten Enduro-Fahrern entwickelt und bei den 2016er-UCI-Weltmeisterschaften eingesetzt.

Mehr auch direkt bei Michelin.

¹ Die MICHELIN Force AM und MICHELIN Wild AM Reifen sind für bis zu 25 km/h elektrisch unterstützte Fahrräder freigegeben.

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13. Battery Experts Forum – Chancen einer Zellenfertigung in Deutschland https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/13-battery-experts-forum-chancen-einer-zellenfertigung-in-deutschland/107306/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/13-battery-experts-forum-chancen-einer-zellenfertigung-in-deutschland/107306/#respond Fri, 17 Mar 2017 15:52:57 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107306

Bei der Podiumsdiskussion am 16. März diskutierten Vertreter ausgewählter Unternehmen, Verbände und Universitäten über die Chancen einer Zellenfertigung in Deutschland:

  • Sven Bauer, CEO BMZ Group
  • Dr. Michael Krausa, Kompetenznetzwerk
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Bei der Podiumsdiskussion am 16. März diskutierten Vertreter ausgewählter Unternehmen, Verbände und Universitäten über die Chancen einer Zellenfertigung in Deutschland:

  • Sven Bauer, CEO BMZ Group
  • Dr. Michael Krausa, Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien (KLiB)
  • Dr. Jörg Reim, Litarion GmbH
  • Dr. Ulrich Ehmes, Manz AG
  • Prof. Arno Kwade, Technische Universität Braunschweig

Die Podiumsdiskussion mit führenden Experten aus der Branche der Lithium-Ionen Batterie-Technologie beschäftigte sich mit der Frage „Braucht Deutschland eine Zellenproduktion?“. Gesprächsstoff lieferte auch die Frage, welches Know-how deutsche Firmen haben.

Wird an deutschen Hochschulen ausreichend Grundlagenforschung betrieben? Würden deutsche Unternehmen Lithium-Ionen Zellen fertigen oder in die Lithium-Schwefel-Technologie wechseln? Dr. Jochen Mähliß, Leiter der Batteryuniversity GmbH in Karlstein a.M. (Bayern), moderierte die Gesprächsrunde zu diesem spannenden Zukunftsthema für Deutschland.

Bedarf an Lithium-Ionen-Zellen steigt rasant

Aktuelle Marktbeobachtungen lassen erwarten, dass sich der Bedarf an Lithium-Ionen-Zellen für Anwendungen in Elektromobilität, Energiespeicherung und Consumer-Produkten in den kommenden zehn Jahren bis zu verzehnfachen wird. Die aktuelle starke Abhängigkeit von anderen Wirtschaftsregionen erweist sich branchenübergreifend für Unternehmen am Wirtschaftsstandort Deutschland als nachteilig und wettbewerbsschädigend. Asiatische Batteriezellhersteller expandieren bereits nach Europa und stärken ihre Position.

Stufenweiser Ausbau einer Zellfabrik in Deutschland 2021-2025

Bei wachsendem Markterfolg und Hochlauf an Elektrofahrzeugen wird die Nachfrage nach Traktionsbatteriezellen so deutlich ansteigen, dass ein weiterer Ausbau der globalen Zellproduktion notwendig wird. Auf dieser Basis kann der Betrieb einer Zellfabrik auch in Deutschland nachhaltig möglich sein.

Die Nationale Plattform für Elektromobilität (NPE) empfiehlt in ihrer Roadmap „Zell- und Batterieproduktion in Deutschland“ einen Produktionsstart im Jahre 2021 und einen stufenweisen Ausbau einer Zellfabrik von etwa 13 Gigawatt (GWh)/Ampere (a) bis 2025. Dafür ist ein Investment von 3 Milliarden Euro notwendig.

Keimzelle zum Aufbau einer Zellenfertigung in Deutschland

Ausgewählte Mitglieder des Kompetenznetzwerkes Lithium-Ionen Batterien (KLiB) haben eine Initiative zur Bildung einer „neutralen“ Keimzelle, die offen für Unternehmen aus allen Industriebranchen ist, gegründet. Die „DZP – Deutsche Zell-Produktion“ ist ein Initiative der KLiB-Mitglieder Manz AG, M+M GmbH, thyssenkrupp AG, BMZ Group, Litarion GmbH und StreetScooter GmbH.

Ziel der Keimzelle ist die Installation eines Teams zur Planung einer Großserienfertigung von Zellen in Deutschland (prismatisch, Pouch, zylindrisch 21700). Der Aufbau einer Großserien-Zellfertigung sollte in mehreren Schritten erfolgen. Ziel könnte es sein, 2025 zu den Top fünf Zellfertigern weltweit zu gehören“, erklärt Sven Bauer, Founder und CEO der BMZ Group in Karlstein a.M.

Kompetenz-Netzwerk für Lithium-Ionen Batterien (KLiB)

Das KLiB wird die Initiative als Plattform für die weiteren Diskussionen und deren Moderation unterstützen. Das Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien (KLiB e.V.) ist ein Netzwerk in dem sich industrieübergreifend 48 Unternehmen und Forschungseinrichtungen zusammengeschlossen haben. Ziel ist es, in Deutschland eine geschlossene und führende Wertschöpfungskette von Batterien zu etablieren.

Das 13. Battery Experts Forum ist der internationale Meeting Point in der internationalen Batteriewelt und findet vom 14. bis 16. März 2017 in der Stadthalle Aschaffenburg statt. Führende internationale Experten, Entwickler und Forscher berichten über die aktuellsten Trends der Lithium-Ionen-Batterie-Technologien.

Save the Date – 15. Battery Experts Forum 2018

Vom 27. Februar bis 1. März 2018 findet das 15. Battery Experts Forum in der Stadthalle von Aschaffenburg statt. Anmeldungen zum Frühbucher-Rabatt sind unter www.battery-experts-forum.com möglich. Journalisten haben freien Zutritt zum Forum. Der Veranstalter übernimmt die Kosten für eine Hotelübernachtung. Journalisten können sich bei Frau Dr. Susanne Kaschub telefonisch unter 0151/ 58 252 324 oder per Mail bei susanne.kaschub@bmz-group.com anmelden.

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COMODULE 2017 mit Connectivity Lösungen für Brose e-Bike-System https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/comodule-2017-mit-connectivity-loesungen-fuer-brose-e-bike-system/107293/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/comodule-2017-mit-connectivity-loesungen-fuer-brose-e-bike-system/107293/#respond Fri, 17 Mar 2017 10:44:13 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107293 COMODULE Connectivity 2017 für Brose

Die Integration zahlreicher Connectivity Möglichkeiten der COMODULE Technologie in das Brose Antriebssystem ermöglicht neue Anwendungen für ein intensiveres Produkterlebnis, langanhaltende Kundenbeziehungen sowie eine effizientere Produktentwicklung.

In einem gemeinsamen Kundenprojekt findet derzeit

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COMODULE Connectivity 2017 für Brose

Die Integration zahlreicher Connectivity Möglichkeiten der COMODULE Technologie in das Brose Antriebssystem ermöglicht neue Anwendungen für ein intensiveres Produkterlebnis, langanhaltende Kundenbeziehungen sowie eine effizientere Produktentwicklung.

In einem gemeinsamen Kundenprojekt findet derzeit die erste Integration der Systeme statt, die auf der diesjährigen Eurobike ausgestellt werden soll. Ab der Taipei Cycle Show 2017 haben Hersteller, die ihre Bikes mit Brose Antriebseinheit ausstatten die Möglichkeit, das Connectivity Ökosystem von COMODULE anzubinden.

Durch diese Anbindung erhalten Brose Kunden Zugang zu zwei wesentlichen Anwendungen:

COMODULE Analytics: Die Onlineplattform visualisiert die Leistungsdaten des Antriebssystems für den Hersteller dadurch wird die Produktentwicklung beschleunigt da Hersteller die Bedürfnisse der Kunden besser kennen. ein Kommunikationskanal zwischen Analytics und dem Smartphone des Nutzers ermöglicht eine bessere Kundenbeziehung und einen besseren Service.

COMODULE operate: Die je nach Bike Hersteller designte Smartphone App ermöglicht dem Fahrer eine neue Dimension der Kommunikation mit seinem Bike das einstellen das große Antriebssystems nach seinem Vorleben eine Diebstahlsicherung oder das gelassene navigieren durch Reichweiten Darstellung sind nur einige Beispiele dafür sowas E-Bikes mit Brose Antriebssystem und COMODULE Technologie ab sofort in der Lage sind.

COMODULE Connectivity 2017 für Brose

Für zusätzliche Informationen rufen Sie die Webseite von COMODULE auf oder besuchen COMODULE gleich nächste Woche auf der Taipei Cycle Show (22. bis 25. März 2017; Nangang Exhibition Hall 1 L1002).

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Derby Cycle: Raith zieht sich aus Management zurück https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/derby-cycle-raith-zieht-sich-aus-management-zurueck/107299/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/derby-cycle-raith-zieht-sich-aus-management-zurueck/107299/#respond Fri, 17 Mar 2017 07:19:05 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107299

Thomas Raith, Vorsitzender der Geschäftsführung von Deutschlands umsatzstärksten Fahrradhersteller Derby Cycle, hat sich entschlossen, das Unternehmen zu verlassen. Der Grund für diese Entscheidung ist rein privater Natur.

Er wird seine

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Thomas Raith, Vorsitzender der Geschäftsführung von Deutschlands umsatzstärksten Fahrradhersteller Derby Cycle, hat sich entschlossen, das Unternehmen zu verlassen. Der Grund für diese Entscheidung ist rein privater Natur.

Er wird seine Aufgaben an Geschäftsführer Janco van der Heiden übergeben und Derby Cycle zum 1. Mai verlassen. Der ehemalige Chef von VW Niederlande, Janco van der Heiden, hatte im Oktober letzten Jahres die Geschäftsführung verstärkt und ist unter anderem für die Komfortmarken von Derby Cycle verantwortlich.

Mit der verstärkten Fokussierung auf seine Marken ist Derby Cycle in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und hat seine Marktführerschaft im Bereich der E-Bikes weiter ausgebaut. Thomas Raith hat diese Entwicklung entscheidend vorangetrieben und stellt dazu fest:

Wir haben in den letzten Jahren die Basis für unsere heutige Erfolgsgeschichte gelegt. Das war eine tolle, aber auch sehr intensive Zeit. Deshalb habe ich mich entschlossen, eine Auszeit zu nehmen, um mich wieder vermehrt um meine Familie zu kümmern. Dieser Entscheidung fällt mir umso leichter, als das ich mit meinem Kollegen Janco van der Heiden einen Nachfolger habe, der nicht nur ein großer Marken-, sondern auch schon ein Branchenkenner geworden ist.Thomas Raith

Thomas Raith hat einen großen Anteil daran, dass die Pon.Bike Gruppe in den letzten Jahren stetig gewachsen ist und ihren Marktanteil kontinuierlich ausbauen konnte,“ ergänzt Armin Landgraf, Senior Vice President von Pon.Bike. „Er hat dafür gesorgt, dass die Zusammenarbeit zwischen den Marken intensiviert wurde und war auch maßgeblich an der Entwicklung und Umsetzung der erfolgreichen Pon.Bike Strategie beteiligt. Wir bedauern seine Entscheidung, akzeptieren aber seine privaten Beweggründe voll und ganz.

Focus Project Y Fazua Evation 2017

Auch Janco van der Heiden, neuer Vorsitzender der Geschäftsführung von Derby Cycle, schätzt die Arbeit seines designierten Vorgängers:

Derby Cycle ist heute eines der erfolgreichsten Markenunternehmen in der Fahrradbranche. Das ist vor allem Thomas Raith zu verdanken, der hier zur richtigen Zeit die entsprechenden Weichen gestellt hat. Diesen Weg werden wir jetzt weiter verfolgen und mit starken Marken und innovativen Produkten unsere Marktführerschaft und Internationalisierung vorantreiben.Janco van der Heiden

Mehr auch direkt auf den Webseiten von Derby Cycle.

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Premiere in Taipei: Pininfarina E-voluzione bekommt Zuwachs https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/premiere-in-taipei-pininfarina-e-voluzione-bekommt-zuwachs/107275/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/premiere-in-taipei-pininfarina-e-voluzione-bekommt-zuwachs/107275/#respond Fri, 17 Mar 2017 05:29:05 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107275

Über das Pininfarina E-voluzione haben wir hier schon öfters berichtet – das E-Bike mit brose-Antrieb, welches aus der Zusammenarbeit von Pininfarina und Diavelo entstand, hat auf diversen Messeveranstaltungen für Wirbel

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Über das Pininfarina E-voluzione haben wir hier schon öfters berichtet – das E-Bike mit brose-Antrieb, welches aus der Zusammenarbeit von Pininfarina und Diavelo entstand, hat auf diversen Messeveranstaltungen für Wirbel gesorgt und zudem einen Preis nach dem anderen abgeräumt.

So konnte es mit der Weltpremiere auf der Eurobike 2016 den Eurobike Award gewinnen, welchem der German Design Award folgte und zuletzt der iF Design Award. Verantwortlich für das Design zeichnet erneut das Team rund um Brian Hoehl, welches sich nicht nur hier im Blog immer wieder mit zahlreichen Kreationen von der Einheitsmasse abhebt.

Das erfolgreiche Modell wird nun zu einer Modellfamilie ausgebaut, die ihre Weltpremiere auf der Taipei Cycle Show feiert. Vorab gibt es hier bei uns erste, exklusive Informationen.

Vorhang auf für E-voluzione Alloy

In zwei Produktfamilien wird es das Pininfarina E-voluzione demnächst geben: in der bekannten Bauweise mit Rahmen aus Carbon (16 Kilogramm) und schon bald auch mit leichtem Aluminiumrahmen. Wie schon der Carbonrahmen bleibt auch hier das Antriebssystem von brose, welches von Panasonic-Batterien befeuert wird, nahezu unsichtbar im Rahmen integriert.

Anders als beim Modell mit Kohlefaserrahmen wird es hier aber unterschiedliche Rahmenformen gebenund damit eine komplette Modelllinie. So ist ein City-eBike genauso geplant, wie Trekking-eBikes und natürlich ein derzeit stark nachgefragtes E-Mountainbike. Auch die Fans von Speed-Pedelecs werden bedient.

Wir haben hier erste Bilder (Skeches) der neuen Modelle, welche zeigen, dass die Features des Modells mit Carbonrahmen komplett auf die neuen E-voluzione Alloy übertragen wurden. Highlights sind dabei das vollintegrierte Display im Lenker und der Sekundärantrieb per wartungsfreiem Zahnriemen (alternativ Kettenschaltung).

Hier noch ein Sneak-Preview aus das (fahrbereite) Modell mit Kettenschaltung, welches nächste Woche auf der Taipei Cycle Show erstmals zur Vorstellung kommt:

Neues E-Rennrad: Diavelo Virtuale

Ebenfalls auf der TCS 2017 wird das neue Diavelo Virtuale vorgestellt werden. Dabei handelt es sich um ein sportives E-Rennrad mit Mittelmotor und integrierter Batterie im Unterrohr, welches ohne sichtbare Kabel auskommt.

Hier gibt es erste Bilder vom neuen E-Renner:

Weitere Informationen zu den neuen Modellen wird es schon bald hier an dieser Stelle geben. Seien Sie gespannt!

Vorab mehr Infos bei Diavelo und Pininfarina

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Die siebte VELOBerlin bricht alle Rekorde! https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-siebte-veloberlin-bricht-alle-rekorde/107267/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/die-siebte-veloberlin-bricht-alle-rekorde/107267/#respond Thu, 16 Mar 2017 16:35:34 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107267

In den sechs Messehallen und dem großen Testivalgelände rund um den Funkturm präsentieren zudem 121 Hersteller, 44 Fachhändler, 31 Tourismusunternehmen, Vereine und Verbände sowie Aussteller aus Politik und Verwaltung ihre

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In den sechs Messehallen und dem großen Testivalgelände rund um den Funkturm präsentieren zudem 121 Hersteller, 44 Fachhändler, 31 Tourismusunternehmen, Vereine und Verbände sowie Aussteller aus Politik und Verwaltung ihre neusten Produkte, Angebote und Ideen zum Entdecken, Testen und Kaufen.

Boom der E-Bikes hält an

Das große Zugpferd und Aushängeschild der Fahrradbranche steht auch auf der VELOBerlin 2017 ganz oben: das E-Bike! 81 E-Bike Marken, mehr als je zuvor, werden von großen Traditionsherstellern wie Flyer, Hercules, Kalkhoff, Riese & Müller oder Winora vorgestellt.

Darunter sind aber auch etliche junge, aufstrebende Hersteller zu entdecken, die den Markt nochmal kräftig in Bewegung bringen: das Antriebs-Startup Binova, Ampler Bikes aus Estland, elbybike aus den USA mit neuem Deutschlandimporteur sowie die Lokalmatadore HNF Heisenberg für High-EndProdukte und Grünberg mit E-Bikes für Einsteiger.

(Fast) alle E-Bikes können auf der großen Teststrecke sowie den VELOTouren-Ausfahrten ausgiebig zur Probe gefahren werden. Der unabhängige E-Bike Profitester Wolfram Hartmann berät zu allem Wissenswerten rund um E-Bike, Pedelec & Co.

Der Boom der E-Bikes hat der Digitalisierung des Rades zum Aufschwung geholfen: Navigation, Geschwindigkeit, Motor-Einstellungen, Daten des Radfahrenden bis hin zu Diebstahlschutz und Werkstatt-Service werden jetzt digital vorgenommen, teilweise komplett über einen Bordcomputer.

Im Themenspecial Smart Cycling erklären acht Aussteller ihre Produkte und Angebote, ergänzt vom Experten Thomas Froitzheim, der unabhängig zu GPS, Navi & Apps berät und referiert. Die SIGMA SPORT Schnitzeljagd lädt zur digitalen Schatzsuche zum Thema „200 Jahre Fahrrad“ durch Berlin mit dem neuen GPS-Gerät ROX 7.0.

Zusätzlich möchte das Bike Benefit Programm alle Berlinerinnen und Berliner zum Radfahren animieren: mit der Bike Citizens App können digital „Finneros“ gesammelt werden, die bei ausgewählten VELOBerlinAusstellern in Sachpreise im Wert von über 20.000 Euro eingetauscht werden können.

22 Lastenradmarken präsentieren sich

Auch die LKWs und Transporter unter den Fahrrädern, die Cargobikes, verzeichnen auf der VELOBerlin 2017 einen neuen Rekord: 22 Lastenradmarken stellen rund um das Themenspecial Cargobike & Family aus – von der dreirädrigen Familienkutsche mit E-Antrieb zu schnellen und leichten Kurierflitzern.

Experte Arne Behrensen berät Familien zum passenden Lastenrad, beim VELOBerlin Cargobike Race treten die verschiedenen Cargobike-Hersteller gegeneinander an und für die Unterhaltung sorgen ein DJ-Lastenrad sowie Kaffee- und Smoothie-Bikes. Auf die Lasten, fertig, los!

Und bereits zur Premiere ein Erfolg: das Themenspecial VELOWomen! 20 Firmen und Marken präsentieren Räder, Bekleidung, Zubehör und die passenden Angebote von Frau zu Frau. Umrahmt von Vorträgen, einem Frauen-Fahrrad-Workshop, der Ausstellung „Wall of Femme“ mit Interviews wegweisender Radfahrerinnen, Women Only-Ausfahrten mit Rennrad oder Mountainbike und DJane-Action mit „Daphne jeht Steil“ ist die VELOWomen Lounge der passende Ort für Inspiration und Austausch, zum Fachsimpeln und Kennenlernen.

Kreuzberger Fahrradläden erstmals gemeinsam auf der VELOBerlin

Kreuzberg ist bekannt für seine kleinen, spezialisierten Fahrradläden, die gerade im Zeitalter des Internet auf Qualität, direkte Beratung und Kundennähe setzen. Erstmalig präsentieren mit 8bar bikes, Radspannerei, Froschrad und dem Fahrradladen Mehringhof engagierte Händler zwischen Oberbaumbrücke und Bergmannkiez auf dem Gemeinschaftsstand VELOKreuzberg ihre innovativen Produkte.

Aber nicht nur die Messe, auch die Side-Events sind kräftig gewachsen: auf 16 VELOTouren können Besucher mit erfahrenen Guides auf E-Bikes, Mountainbikes, Rennrädern und historischen Klassikerrädern die Straßen und Trails Berlins von einer anderen Seite kennenlernen.

Alle Informationen zu Termin und Eintrittspreisen finden Sie auf www.veloberlin.com.

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FISCHER: Einstieg in die E-Bike-Klasse und neuer Reichweitenassistent https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fischer-einstieg-in-die-e-bike-klasse-und-neuer-reichweitenassistent/107254/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fischer-einstieg-in-die-e-bike-klasse-und-neuer-reichweitenassistent/107254/#respond Thu, 16 Mar 2017 15:21:45 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107254 Fischer mit Reichweitenassistent

In wenigen Tagen stehen die neuen Fischer E-Bike-Modelle in den Geschäften und manche Kunden fragen sich: Lohnt sich der Kauf eines Elektrorads?

Für den Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) ist die Antwort eindeutig:

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Fischer mit Reichweitenassistent

In wenigen Tagen stehen die neuen Fischer E-Bike-Modelle in den Geschäften und manche Kunden fragen sich: Lohnt sich der Kauf eines Elektrorads?

Für den Zweirad-Industrie-Verband (ZIV) ist die Antwort eindeutig:

Das Fahrrad bietet Lösungen für viele gesellschaftliche Herausforderungen wie die Reduzierung von Staus, Emissionen und Lärm und trägt dadurch zur Verbesserung der Lebens- und Aufenthaltsqualität bei.

Der relativ hohe Preis hält einige noch vom Kauf eines E-Bikes ab. Fischer hat die Hürde für den Einstieg in das Leben mit dem Elektrofahrrad nun denkbar niedrig gesetzt: Nur 999 Euro kostet das City E-Bike ER 1704 im Retro-Look.

Und auch der zuverlässige Tourer, das Trekking E-Bike ETD/ETH 1761, oder das E-MTB EM 1724 liegen deutlich unter dem Preis anderer Anbieter. Dass der günstige Preis nicht auf Kosten der Qualität geht, beweisen jüngste Testergebnisse.

Die Zeitschrift ElektroRad beurteilte sechs Fischer-Pedelecs mit „gut“. Das E-MTB EM 1724 wurde wegen seiner guten Fahrleistungen und des hohen Komfortfaktors sogar als Einsteiger-Tipp besonders hervorgehoben.

Fischer mit Reichweitenassistent

Das Fazit der E-Bike-Experten:

FISCHER bietet Spaß fürs Radfahren und für den Geldbeutel.

Tourenplanung leichtgemacht

Wie lange hält der Akku? Wie kräftig ist die Unterstützung bei heftigen Anstiegen? Wie hoch ist der Fahrkomfort? Je nach Einsatzgebiet haben die Fahrer von Pedelecs andere Erwartungen an ihre Räder.

FISCHER hat für jeden Fahrtyp die passende Antwort. Langstreckenfahrer dürfen sich mit dem Fischer Trekking E-Bike ETD/ETH 1761 über einen Akku mit 11,6 Ah und 557 Wh freuen. Das bedeutet (je nach Fahrweise) eine Reichweite bis zu 160 Kilometern.

Wer auf Nummer sicher gehen will, wie lange er mit einer Akku-Ladung kommen kann, nutzt unter www.fischer-fahrrad.de den Fischer Reichweitenassistent oder lädt sich die passende App für Android und iOS herunter.

WP-Appbox: FISCHER FAHRRAD: E-Bike (Kostenlos, Google Play) →

WP-Appbox: FISCHER Reichweitenassistent (Kostenlos, App Store) →

Dort werden Angaben zum E-Bike, zum Fahrer und zur Strecke eingegeben und schon zeigt der Onlinerechner die Strecke an, die mit einer Akkufüllung gefahren werden kann.

Ein Beispiel: Ein Fahrer wiegt rund 85 Kilogramm und hat vor, mit dem Fischer Trekking E-Bike ETD/ETH 1761 eine gemütliche Tour zu machen, die vor allem über Straßen und eine flache Strecke führt. Hier reicht der Akku für rund 111 Kilometer.

Ändert dieser Fahrer aber die Route und fährt nun auf Feldwegen mit hügeligen Anstiegen, reduziert sich die Akkureichweite auf bis zu 40 Kilometer. Mit dem FISCHER Reichweitenassistenten kann also jeder seine Tour vorausplanen und so mit voller Kraft sein Ziel erreichen.

Weitere Informationen zu „FISCHER – die fahrradmarke“ finden Sie unter www.fischer-fahrrad.de .

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Boom hält an: Radfahrer kaufen mehr hochpreisige (E-)Fahrräder https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/boom-haelt-an-radfahrer-kaufen-mehr-hochpreisige-e-fahrraeder/107198/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/boom-haelt-an-radfahrer-kaufen-mehr-hochpreisige-e-fahrraeder/107198/#respond Thu, 16 Mar 2017 05:32:41 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107198

Der Fahrradmarkt boomt: Laut aktuellen Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) konnten die Fahrradanbieter in Deutschland ihren Umsatz 2016 um 7 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro steigern.

Wachstumstreiber waren einmal mehr die

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Der Fahrradmarkt boomt: Laut aktuellen Zahlen des Zweirad-Industrie-Verbands (ZIV) konnten die Fahrradanbieter in Deutschland ihren Umsatz 2016 um 7 Prozent auf 2,6 Mrd. Euro steigern.

Wachstumstreiber waren einmal mehr die Fahrräder mit elektrischem Antrieb, also E-Bikes und Pedelecs, die mit 605 000 verkauften Einheiten das ohnehin schon gute Vorjahresergebnis um 13 Prozent überflügelten.

Doch die Statistiken zu Radverkehr und Radverkauf beinhalten auch einige Warnsignale, die verdeutlichen, dass die Anstrengungen bei der Förderung des Radverkehrs in Deutschland noch deutlich verstärkt werden müssen.

Auf den ersten Blick herrscht in der Fahrradbranche wirtschaftlicher Sonnenschein. In der genaueren Betrachtung beweist sich vor allem der Siegeszug der E-Bikes als Wachstumsbeschleuniger. Und doch gibt es parallele Entwicklungen, die das Stimmungsbild in der Branche zumindest ein wenig zu trüben.

Wie beispielsweise die Diskrepanz zwischen Absatz und Umsatz: Während sich der Fahrradmarkt dank des steigenden Marktanteils hochpreisiger E-Bikes gemessen am Wert zu immer neuen Höhen aufschwingt, musste bei der reinen Betrachtung der verkauften Stückzahlen 2016 erstmals seit langem ein Minus verzeichnet werden.

Der Rückgang der insgesamt in Deutschland verkauften Fahrräder (also mit und ohne E-Antrieb) um knapp 7 Prozent auf 4,05 Mio. Einheiten besitzt zwar keine dramatischen, aber dennoch für die Marktteilnehmer spürbare Dimensionen. Schwierig war der Fahrradmarkt 2016 bei den meisten Segmenten ohne „E“ in der Produktbezeichnung, insbesondere laut ZIV aber in den Produktkategorien Urban, Trekking und bei den Mountainbikes.

Die meisten E-Bikes werden hingegen nach wie vor in den eher klassischen Kategorien Urban und Trekking verkauft mit 45 beziehungsweise 35 Prozent Anteil am E-Bike-Markt (gemessen in Stückzahlen). Doch mit bereits 15 Prozent Marktanteil haben auch die sportlichen E-Mountainbikes 2016 rasch an Fahrt zugelegt.

Ebenfalls beachtlich: Rund jedes 40. verkaufte E-Bike in Deutschland ist bereits ein elektrisches Lastenrad. Dieses noch vergleichsweise junge Produktsegment avanciert gerade nicht nur unter Familien zum zeitgemäßen Zweitwagenersatz, sondern gewinnt auch unter gewerblichen Nutzern im innerstädtischen Waren- und Dienstleistungsverkehr immer mehr Fürsprecher.

Zwar kein direkter, aber doch ein auffälliger Zusammenhang besteht in Deutschland auch zwischen Fahrradverkauf und Fahrradnutzung. Das vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur jährlich in Auftrag gegebene Mobilitätspanel ermittelte laut den jüngst veröffentlichten Zahlen einen Rückgang der Fahrradnutzung hierzulande: Wurden 2014 noch durchschnittlich 13,2 Prozent der Wege von den Bundesbürgern mit dem Fahrrad zurückgelegt, waren es 2015 nur noch 11,8 Prozent. Im Gegenzug legt in Deutschland der Anteil des motorisierten Individualverkehrs wieder leicht zu.

Ein Lichtblick in der Fahrradnutzung ist hingegen einmal mehr der Tourismus. Wie der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) jüngst in seiner Radreiseanalyse ermittelte, ist die Zahl der Urlauber im Fahrradsattel im vergangenen Jahr deutlich gestiegen: 5,2 Millionen Bundesbürger haben laut ADFC 2016 einen Radurlaub unternommen, das sind 16 Prozent mehr als noch im Jahr zuvor.

Als weltweit führende Plattform für das Bike Business ist die Eurobike nicht nur Trendbarometer und Neuheiten-Schau, sondern auch Schaufenster und Treffpunkt für Fahrrad-Mobilität, Fahrrad-Tourismus, Lobbyarbeit und Politik mit entsprechender medialer Reichweite und Aufmerksamkeit für das Fahrrad in Deutschland und weit darüber hinaus.

Die Eurobike 2017 ist von 30. August bis 2. September jeweils von 9 bis 18 Uhr geöffnet. An den Business Days von Mittwoch bis Freitag ist die Messe nur für Fachbesucher und akkreditierte Journalisten zugänglich. Weitere Informationen unter: www.eurobike-show.de.

Quellen:
ZIV Marktzahlen 2016 – http://www.ziv-zweirad.de/presse/marktdaten/
Mobilitätspanel des BMVI: – http://mobilitaetspanel.ifv.kit.edu/downloads/Bericht_MOP_15_16.pdf
ADFC Radreiseanalyse – http://www.adfc.de/radreiseanalyse

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Saison 2017: Scott E-Bikes bringen Ruhe in die Stadt https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/saison-2017-scott-e-bikes-bringen-ruhe-in-die-stadt/107157/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/saison-2017-scott-e-bikes-bringen-ruhe-in-die-stadt/107157/#respond Wed, 15 Mar 2017 15:19:12 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107157 Scott E-Bikes 2017

Schon im letzten Herbst haben wir über die neuesten Scott E-Bikes berichtet, welche für die Saison 2017 konzipiert wurden und nun bereitstehen. Mit neuen Motoren und speziellen Features geht man

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Scott E-Bikes 2017

Schon im letzten Herbst haben wir über die neuesten Scott E-Bikes berichtet, welche für die Saison 2017 konzipiert wurden und nun bereitstehen. Mit neuen Motoren und speziellen Features geht man beim Schweizer Hersteller aktiv gegen den Lärm in unseren Städten vor.

Neben diversen E-MTBs oder Trekkingmodellen ist man bei Scott besonders stolz auf die neuen E-Bikes mit dem Antrieb von brose, welcher sich in der neuen Modellreihe E-Silence manifestiert. Mit diesen ist flüsterleises und trotzdem kraftvolles Fahren durch die Stadt kein Problem, wobei sich die Pedelecs besonders als Pendlerfahrzeug eignen.

Mit neuen Scott E-Bikes lautlos durch die City

Aktiv und mit Unterstützung gegen Lärmverschmutzung strampeln und dabei gleichzeitig gesund und fit bleiben – das ist mit den Modellen aus der Scott E-Silence Serie problemlos möglich. Dabei sehen die Modelle kaum nach E-Bike aus und kaschieren den Antrieb und die Batterie dank Integration fast unsichtbar im Rahmen.

Das E-Bike ist nahezu komplett ausgerüstet und kommt mit Features, die in Modellen der Konkurrenz nicht selbstverständlich sind. So besitzt es einen vollintegrierten, verstellbaren Lenker, der Licht und Bedienelemente bestmöglich einbindet.

Der leise brose-Antrieb erhält seine Energie von einer im Unterrohr integrierten Batterie mit 509 Wattstunden, die je nach den äußeren Umständen und der gewählten Unterstützungsstufe bis zu 150 Kilometer Reichweite ermöglicht.

Ebenfalls kann sich der Nutzer über die NuVinci N380 Automatikschaltung freuen, die Scott hier mit einem wartungsfreundlichen Zahnriemen kombiniert. So kann der Fahrer sich au das Fahren an sich konzentrieren und braucht sich nicht darum zu kümmern, den aktuell am besten geeignetsten Gang zu finden.

Scott verbaut das kleine Display von BLOKS., welches trotz kompakter Größe alle wichtigen Informationen anzeigt und sich leicht mit der linken Hand bedienen lässt. Eine Verbindung per Bluetooth ist mit dem Smartphone zudem möglich.

Weiter ist ein Gepäckträger formschön integriert, der ein Mitnehmen von diversem Gepäck oder Einkäufen problemlos möglich macht. Dabei sind auch stabile Schutzbleche vorhanden, die das Pedelec selbst und natürlich den Fahrer des neuen Scott E-Bikes zuverlässig vor Verschmutzung schützen sollen.

Ein zusätzliches Rücklicht (zum „normalen“ am Gepäckträger) hat der Hersteller direkt unter dem Sattel positioniert, damit man auch bei eventuellem Gepäck auf dem Träger trotzdem gut sichtbar bleibt. Auch an weitere praktische Features hat man gedacht: so ist beispielsweise ein Halter für ein Schloß mit an Bord, genauso wie man nicht auf einen Hinterbauständer verzichten muss.

Alle Informationen zu diesem neuen Modell und auch zu den weiteren Scott E-Bikes findet man auf der Webseite des Herstellers.

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Riese & Müller und carvelo2go mit exklusiver Kooperation in der Schweiz https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/riese-mueller-und-carvelo2go-mit-exklusiver-kooperation-in-der-schweiz/107171/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/riese-mueller-und-carvelo2go-mit-exklusiver-kooperation-in-der-schweiz/107171/#respond Wed, 15 Mar 2017 11:41:24 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107171 Riese & Müller und Carvelo2go

Schon seit 2015 sind carvelo2go und Riese & Müller Partner und haben die Sharing-Idee erfolgreich in verschiedene Schweizer Städte gebracht. Gestern nun fand die Auftaktveranstaltung für interessierte Fachhändler in der

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Riese & Müller und Carvelo2go

Schon seit 2015 sind carvelo2go und Riese & Müller Partner und haben die Sharing-Idee erfolgreich in verschiedene Schweizer Städte gebracht. Gestern nun fand die Auftaktveranstaltung für interessierte Fachhändler in der Mobilitätsakademie in Bern statt.

2017 wird diese Partnerschaft schweizweit in weitere Städte und Gemeinden erweitert – Riese & Müller und carvelo2go kooperieren exklusiv. Bike-Sharing, das organisierte Teilen von Fahrrädern, ist eines der zukunftsträchtigsten Business-Modelle unserer Zeit – vor allem, wenn es um das Thema Lastenräder geht.

Mit einer hochwertigen eCargo-Bike Flotte von Riese & Müller, Fachhändlern als Service-Partner und so genannten Hosts, welche die Rolle der Abgabestellen der Bikes übernehmen, wird die Sharing-Idee vorangetrieben. „Wir freuen uns sehr über den Ausbau der Kooperation mit carvelo2go„, sagt Heiko Müller, Geschäftsführer von Riese & Müller. Und fügt hinzu:

Für uns ist das Thema eCargo-Bikes eines der spannendsten Bereiche im gesamten E-Bike-Segment. Das eCargo-Bike Sharing von carvelo2go passt damit perfekt zu unserer Vorstellung einer zeitgemäßen Mobilität. Es ist zudem ein tolles Projekt, das wir gemeinsam mit unseren starken Fachhandelpartnern umsetzen können.Heiko Müller

carvelo2go ist das weltweit erste Sharing-Angebot mit einer größeren, öffentlichen Flotte von elektrischen Cargo-Bikes. Sowohl Haushalte als auch Betriebe können über die Plattform carvelo2go.ch ein Cargo-Bike reservieren und nutzen.

Riese & Müller und Carvelo2go

carvelo2go ist ein Projekt der Schweizer Lastenrad-Initiative der Mobilitätsakademie AG des TCS und des Förderfonds Engagement Migros (www.carvelo.ch). Auch für die Mobilitätsakademie, die als Promotorin und Betreiberin von carvelo2go waltet, ist die Partnerschaft mit Riese & Müller von großer Bedeutung: „Mit der Kooperation schaffen wir die notwendige Basis, um carvelo2go in der ganzen Schweiz auszurollen und erfolgreich zu betreiben. Die Produkte von Riese & Müller haben sich im Testlauf extrem bewährt„, so Jonas Schmid, Projektleiter von carvelo2go.

Mehr auch direkt bei Riese & Müller.

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VAUDE – Luminum Serie: Regenschutz, der auffällt! https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-luminum-serie-regenschutz-der-auffaellt-2/107084/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/vaude-luminum-serie-regenschutz-der-auffaellt-2/107084/#respond Tue, 14 Mar 2017 10:27:41 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107084 Vaude Luminum

Die Luminum-Serie von VAUDE wurde genau dafür entwickelt. 360°-Sichtbarkeit im Straßenverkehr lautet die Devise. Dank neuesten Fortschritten in Sachen PFC-Ausstieg verwendet VAUDE bei allen Modellen neben der PFC-freien Membrane auch

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Vaude Luminum

Die Luminum-Serie von VAUDE wurde genau dafür entwickelt. 360°-Sichtbarkeit im Straßenverkehr lautet die Devise. Dank neuesten Fortschritten in Sachen PFC-Ausstieg verwendet VAUDE bei allen Modellen neben der PFC-freien Membrane auch eine umweltfreundliche, wasserabweisende Ausrüstung.

Wer kennt das Problem nicht: Passanten oder Radfahrer sind in der Dämmerung oder bei schlechter Witterung leicht zu übersehen. Wenn die Scheibenwischer bei Regen auf Hochtouren laufen und Autofahrer mit Wasser auf der Fahrbahn zu kämpfen haben, steigt das Gefahrenpotential für Radfahrer, die auch im Straßenverkehr unterwegs sind.

Um dabei aufzufallen, ist es hilfreich, sich mit reflektierenden Elementen an der Regenausrüstung besser sichtbar zu machen.

Luminum Serie mit 360°-Sichtbarkeit

Bikesport-Ausrüster VAUDE hat zu diesem Zweck die „Luminum Serie“ speziell auf die Bedürfnisse von Radfahrern und Radfahrerinnen zugeschnitten. Durch die Integration von 3M™ Scotchlite™ Reflexmaterial wird das Thema Sichtbarkeit ein aktiver Bestandteil der Funktions­bekleidung. Breite Reflektionsstreifen auf Front, Rücken und den Seiten von Jacken, Hosen und Accessoires heben die menschliche Silhouette bei schlechten Lichtverhältnissen hervor und bieten dabei eine Sichtbarkeit von 360°.

Der Vorteil dieser Rundum-Ausstattung mit Reflexelementen liegt auch darin, dass Radfahrer in Bewegung selbst aus größeren Entfernungen als solche erkannt werden. Ist die komplette Jacke zudem noch in kräftig gelbem Farbton gehalten, wird der auffallende Effekt zusätzlich verstärkt. Neben dem Thema Sichtbarkeit stand auch der Wetterschutz klar im Fokus der Produktentwicklung. VAUDE bietet zwei Varianten der Luminum Jacke und Hose für Damen und Herren.

Einmal im komfortablen Schnitt für den eher legeren Einsatz im Stadtalltag. Diese Version kommt als klassische 2 Lagen-Regenjacke bzw. -hose mit dünnem Netzfutter im Inneren. Die Kapuze der Jacke ist weitenregulierbar und kann im Kragen verstaut werden. Die Ärmelbündchen sind über Klettverschlüsse verstellbar.

Der Namenszusatz „Performance“ der zweiten Variante deutet auf den eher sportiven Einsatz dieser Kombi hin. Jacke und Hose sind körpernah – entsprechend der Sitzposition auf dem Fahrrad – geschnitten. Durch die Verwendung von 2,5 Lagen-Material sind sie federleicht und klein zu verpacken. Die wasserdichte Ceplex active-Membrane bietet Regentropfen standhaft die Stirn und sorgt gleichzeitig für eine gute Atmungsaktivität beim sportlichen Einsatz. Passende Accessoires in Form eines Helm-Regenüberzuges und Gamaschen zum Schutz der Schuhe machen die auffallenden Regenoutfits komplett.

Umweltfreundlicher Abperleffekt

Das Hauptmaterial der Luminum Modelle ist nach dem bluesign®system zertifiziert; zudem wird die wasserdichte Membrane PFC-frei hergestellt. Außerdem verzichtet VAUDE bei den Luminum-Modellen, die das VAUDE Green Shape Label tragen, auch bei der wasserabweisenden Ausrüstung (DWR) auf der textilen Oberfläche auf den Einsatz der umstrittenen Fluorcarbone (PFC).

Die DWR bewirkt den sogenannten Abperleffekt und sorgt dafür, dass Nässe und Schmutz vom Material abgewiesen werden. VAUDE verwendet die PFC-freie Alternative „Eco Finish“. Das Symbol für den umweltfreundlichen Abperleffekt ist ein zwingendes Kriterium unter vielen weiteren, die eingehalten werden müssen, damit ein VAUDE Produkt die Green Shape Garantie erhält.

Mehr auch bei Vaude.

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Auch wegen E-Bikes: Accell Group macht erstmals über 1 Mrd. Umsatz https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/auch-wegen-e-bikes-accell-group-macht-erstmals-ueber-1-mrd-umsatz/107074/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/auch-wegen-e-bikes-accell-group-macht-erstmals-ueber-1-mrd-umsatz/107074/#respond Tue, 14 Mar 2017 05:34:00 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107074

Insgesamt ist der Netto-Umsatz um sechs Prozent gewachsen, wobei man dies dem starken Wachstum im Bereich E-MTB und E-Bikes im Allgemeinen zuschreibt. Deshalb möchte man auch in Zukunft den Fokus

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Insgesamt ist der Netto-Umsatz um sechs Prozent gewachsen, wobei man dies dem starken Wachstum im Bereich E-MTB und E-Bikes im Allgemeinen zuschreibt. Deshalb möchte man auch in Zukunft den Fokus noch mehr in Richtung E-Mobilität und E-Bike-Sport setzen.

Der scheidende Geschäftsführer der Accell Group, René Takens, teilt dazu mit:

Wir erreichten 2016 einen Meilenstein. Zum ersten Mal in seiner Geschichte erzielte die Accell Group einen Umsatz von über 1 Mrd. €. Einer der Haupttreiber dieses Umsatzrekords war der ständig wachsende Beitrag von E-Bikes und Fahrrädern im höheren Segment des Marktes. Wir profitieren eindeutig von unserer führenden Position im Bereich E-Bikes, die ein Umsatzwachstum von 33% verzeichnete und nun 41% unseres Gesamtumsatzes ausmacht. Der Umsatz in E-Performance-Fahrrädern stieg im Berichtsjahr um 70%. Deutschland ist der größte Treiber hinter dem Umsatzwachstum. Wir sehen auch einen Umsatzanstieg von E-Bikes in Nordamerika. Auch dort sind wir Marktführer mit unseren Marken, darunter Haibike, obwohl dort noch ein begrenzter Markt mit einer großen Anzahl von Lieferanten ist. Die Position der Marke Raleigh unter den Fachhändlern in Nordamerika setzte sich im Jahr 2016 weiter fort und wir haben uns deshalb entschlossen, die Marke über mehrere Kanäle zu vertreiben. Die Konsumenten können nun unsere Produkte sowohl über Fachhändler als auch online kaufen. Der Umsatz in Fahrradteilen und Zubehör in Europa bleibt stabil und unsere eigene Marke XLC gewinnt ständig an Boden.René Takens

Dabei sieht er den Gewinn durch niedrigere Margen beim Verkauf von älteren Fahrradkollektionen beeinflusst und die Tatsache, dass man nicht mit höheren Wechselkursen und zwei große Konkursen von Multisportketten in Nordamerika gerechnet hatten.

Man sehe diese Konkurse allerdings als Folge der Änderungen, wie Verbraucher in Zukunft einkaufen möchten. Diese Verhaltensänderung spielte eine wichtige Rolle bei der Entscheidung, die angestrebte Strategie zu verfeinern, indem man sich auf die Verbraucher konzentriere.

Dabei werde man in Zukunft einen Omni-Channel-Ansatz nutzen, um die Produkte und Dienstleistungen so zu vermarkten, dass sie mit den Einkaufsvorlieben der einzelnen Konsumenten am besten zusammenpassen. René Takens teilt weiter mit:

Radfahren wird in den kommenden Jahren auch weiterhin für Mobilitätszwecke, Freizeit und Sport beliebt sein. Wir erwarten, dass wir dank unserer hochwertigen Produkte unseren Vorsprung halten können, und wir erwarten, dass wir Innovationen hinzufügen können, um das Radfahren für verschiedene Zwecke noch attraktiver zu machen. Basierend auf diesen Trends erwarten wir im Jahr 2017 einen kontinuierlichen Umsatz- und operativen Ergebnis, der unvorhergesehene Umstände beeinträchtigt.René Takens

Der Nettoumsatz im Fahrradsegment stieg bei der Accell Group um 9,3% höher als der gestiegene E-Bike-Umsatz. Der Umsatz von Sport-E-MTBs der Marken Haibike, Ghost und Lapierre verzeichnete ein besonders starkes Wachstum.

Der Umsatz von E-Bikes stieg um 33%, während der Umsatz von regulären Fahrrädern um 11% sank. Eine wachsende Anzahl von Verbrauchern wählte ein E-Bike, um damit nicht-elektrische Fahrräder zu ersetzen.

Der Umsatzbeitrag von E-Bikes stieg im Jahr 2016 auf 55%, im Gegensatz zu 45% im Jahr 2015. Der durchschnittliche Preis pro Fahrrad stieg um 23% auf 536 €, im Gegensatz zu 437 € im Jahr 2015. Aufgrund der starken Fokussierung auf den Verkauf von teureren und hochwertigen Fahrrädern sank die Gesamtzahl der verkauften Fahrräder im Jahr 2016 auf 1.457.000, von 1.642.000 im Jahr 2015.

In Deutschland stieg der Umsatz um 17%, was vor allem auf den Umsatz von Haibike e-MTBs und den regulären E-Bikes von Ghost zurückzuführen ist. Der Umsatz bei Ersatzteilen war etwas höher als im Jahr 2015.

Alle Zahlen vom letzten Geschäftsjahr und weitere Informationen findet man auch auf der Webseite der Accell Group.

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13. Battery Experts Forum startet mit Top-Aufgebot https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/13-battery-experts-forum-startet-mit-top-aufgebot/107062/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/13-battery-experts-forum-startet-mit-top-aufgebot/107062/#respond Mon, 13 Mar 2017 17:48:24 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107062

Über 50 führende Experten, Entwickler und Forscher berichten auf dem 13. Battery Experts Forum über die aktuellsten Trends der Lithium-Ionen-Batterie-Technologien. Zu den Top Themen des diesjährigen Branchen-Treffpunktes gehören in der Main

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Über 50 führende Experten, Entwickler und Forscher berichten auf dem 13. Battery Experts Forum über die aktuellsten Trends der Lithium-Ionen-Batterie-Technologien. Zu den Top Themen des diesjährigen Branchen-Treffpunktes gehören in der Main Session der „Weltmarkt für Lithium-Ionen Batterie-Technologien“ sowie die „Zellenhersteller und Anwender“. In zwei weiteren Sessions werden die Themen „Elektromobilität“ und „Neue Materialien und Technologien“ diskutiert.

Rund 40 Fachaussteller

Auf einer begleitenden Fachausstellung am 15. und 16. März in der Zeit von 8.30 bis 18 Uhr bieten internationale Experten Beratung und Erste Hand Informationen zu deren Produkten und Innovationen. Auf dem Forum zeigen Unternehmen wie STIHL AG & Co. KG, Panasonic Industrial Devices Europa GmbH, Samsung SDI, Shmuel De-Leon Energy, Sony Europe Limited und Texas Instruments Incorporated ihre Produkte, Lösungskonzepte und Dienstleistungsangebote. Auf dem Forum haben Besucher die Möglichkeit, sich mit den Experten auszutauschen und neue Kontakte zu knüpfen.

Schulungs-Know-how aus der ersten Liga

Am 14. März werden auf dem 13. Battery Experts Forum ab 9.30 Uhr mehrere Schulungen angeboten. Teilnehmer können die einmalige Gelegenheit nutzen, sich über die wichtigsten Grundlagen zur Lithium-Ionen-Batterie-Technologie, Batterie-Management-Systemen, neueste Normen und Gesetze sowie Beförderung von Lithiumbatterien auf der Straße zu informieren.

E-Mobility Test – Parcours

Auf dem Schlossplatz vor der Stadthalle Aschaffenburg können Teilnehmer des Forums am 15. März in der Zeit von 14 bis 17 Uhr und am 16. März in der Zeit von 10 bis 16 Uhr in einem Outdoor Pavillon Geräte der Firma STIHL testen. Interessierte können E-Bikes mit dem BMZ Drive Systems ausprobieren. Darüber hinaus gibt es einen E-Porsche Speedster zum Testen sowie einen BMW i8. Ein Highlight ist auch der Elektrobus von der Firma Ziehl-Abegg Automotive GmbH. Testen kann man auch den Streetscooter aus der bekannten Flotte der DHL.

Mit dem E-Bus zur Batteryuniversity

Am 14. März haben Teilnehmer des Battery Experts Forums ab 17.15 Uhr die Möglichkeit, die neuen Prüfstände der Batteryuniversity zu besichtigen und sich erläutern zu lassen. Der Ausflug von Aschaffenburg nach Karlstein am Main findet mit einem E-Bus statt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, die Fertigungshallen der BMZ GmbH zu besichtigen und einen Rundgang mit dem Werksleiter Daniel Fabbiano zu machen. Hier ist insbesondere der Einsatz von Industrierobotern von Interesse.

Save the Date – 15. Battery Experts Forum 2018

Vom 27. Februar bis 1. März 2018 findet das 15. Battery Experts Forum in der Stadthalle von Aschaffenburg statt. Anmeldungen zum Frühbucher-Rabatt sind unter www.battery-experts-forum.com möglich. Journalisten haben freien Zutritt zum Forum und erhalten eine Hotel für eine Nacht vom Veranstalter.

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Bundesrat verabschiedet neue Vorschriften für Fahrräder und E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bundesrat-verabschiedet-neue-vorschriften-fuer-fahrraeder-und-e-bikes/107057/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bundesrat-verabschiedet-neue-vorschriften-fuer-fahrraeder-und-e-bikes/107057/#respond Mon, 13 Mar 2017 16:23:05 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107057 Bundesrat

Der Deutsche Bundesrat hat am Freitag, den 10. März, die 52. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften verabschiedet. Nach vielen Jahren der Verhandlungen und Gespräche wurden nun endlich die Anforderungen an

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Bundesrat

Der Deutsche Bundesrat hat am Freitag, den 10. März, die 52. Verordnung zur Änderung straßenverkehrsrechtlicher Vorschriften verabschiedet. Nach vielen Jahren der Verhandlungen und Gespräche wurden nun endlich die Anforderungen an Fahrräder und E-Bikes in der Straßenverkehrs-Zulassungs-Ordnung (StVZO) neu gefasst und an den Stand der Technik angepasst.

Neben der rechtlichen Gleichstellung von Fahrrädern und E-Bikes 25 – mit und ohne Anfahrhilfe – wurden umfangreiche Änderungen an den Vorschriften bezüglich der Fahrradbeleuchtung vorgenommen. Zukünftig dürfen Fahrradscheinwerfer und Rückleuchten mit zusätzlichen Funktionen wie Tagfahrlicht, Fernlicht und Bremslicht ausgestattet sein.

Darüber hinaus sind Fahrtrichtungsanzeiger an mehrspurigen Fahrrädern oder solchen mit einem Aufbau erlaubt, bei denen das Handzeichen des Fahrers ganz oder teilweise verdeckt ist. Zusätzlich wurden Anforderungen an die lichttechnischen Einrichtungen an Fahrradanhängern in die StVZO aufgenommen. Dazu Siegfried Neuberger, Geschäftsführer des ZIV:

Der ZIV begrüßt die vom Bundesrat verabschiedeten Änderungen der Anforderungen in der StVZO. Zukünftig können die Anbieter von Fahrrädern, E-Bikes und Beleuchtungseinrichtungen den Kunden eine ganze Reihe von neuen Funktionen anbieten, die zu einer Steigerung des Komforts und der Sicherheit beitragenSiegfried Neuberger

Bild: Busch & Müller / P-DF

Auf der Internetseite des Bundesrates finden Sie unter diesem Link (TOP 78) die entsprechenden Drucksachen zu der Verordnung. Der Zweirad-Industrie-Verband e.V. ist die nationale Interessenvertretung und Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie. Dazu gehören Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradkomponenten, Zubehör und E-Bikes.

Mehr beim Zweirad-Industrie-Verband e.V. oder hier direkt den Beschluss des Bundesrates lesen.

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Radurlaub rauf – CO2 runter! https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/radurlaub-rauf-co2-runter/107051/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/radurlaub-rauf-co2-runter/107051/#respond Mon, 13 Mar 2017 15:12:00 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=107051

Kaum ein Urlaubssegment wächst so dynamisch, wie der Radtourismus in Deutschland. 5,2 Millionen Bundesbürger haben 2016 einen Radurlaub unternommen, das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr.

Da Radurlauber sechs

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Kaum ein Urlaubssegment wächst so dynamisch, wie der Radtourismus in Deutschland. 5,2 Millionen Bundesbürger haben 2016 einen Radurlaub unternommen, das sind 16 Prozent mehr als im Vorjahr.

Da Radurlauber sechs Mal häufiger als Durchschnittsurlauber mit der Bahn und äußerst selten mit dem Flugzeug anreisen, ist Radtourismus eine der nachhaltigsten Reiseformen überhaupt.

Darauf wies der Fahrrad-Club bereits letzte Woche bei der Vorstellung der ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2017 auf der ITB Berlin hin. Verbesserungsbedarf sahen Radreisende, die den Vergleich zu den Niederlanden hatten, vor allem bei der Wegweisung und der Durchgängigkeit des Radwegenetzes. Ein Drittel der Radreisenden nutzt die Bahn für An- und Abreise.

Bild: Deckbar/ADFC

Zum Vergleich: Im Durchschnitt aller Reisenden liegt der Anteil bei nur fünf Prozent. Das Flugzeug spielt als Anreise-Verkehrsmittel der Radreisenden mit knapp 5 Prozent fast gar keine Rolle. Und jeder fünfte Radtourist startet – CO2-neutral – gleich auf dem Rad. Damit ist der Fahrradtourismus eine der umweltverträglichsten Reiseformen überhaupt.

Radreisende geben ihr Geld in Deutschland aus

Für 2017 planen 84 Prozent der befragten Radurlauber eine oder mehrere Radreisen. Dabei wollen nur 36 Prozent ins europäische Ausland und drei Prozent nach Übersee. Die überwältigende Mehrheit – 61 Prozent – wollen in Deutschland Radurlaub machen.

Zum Vergleich: Von allen Bundesbürgern planen etwa 30 Prozent in 2017 einen Urlaub in Deutschland. Thomas Froitzheim, ADFC-Tourismusexperte, ordnet das so ein:

Radurlauber geben ihr Geld nicht auf Mallorca aus, sondern hier bei uns in Deutschland. Der Radtourismus ist damit ein wichtiger Wachstumstreiber des Deutschlandtourismus!Thomas Froitzheim

Durchschnittsetappe: 65 Kilometer

Radurlauber sind im Schnitt 48 Jahre alt und legen am Tag beachtliche 65 Kilometer zurück. Sieben bis acht Etappen umfasst die durchschnittliche Streckenfahrt – also eine Fahrt mit wechselnden Unterkünften. Im Schnitt dauern diese Reisen neun Tage, davon sind sieben reine Fahrradtage.

Mehr Frauen, mehr Entschleunigung

Dass Radreisende tendenziell zu den Besserverdienenden gehören, ist seit Langem bekannt. Neu ist, dass im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Frauen auf Radrouten unterwegs waren. Ihr Anteil stieg von 33,5 auf 42 Prozent. Als Hauptmotiv für die Wahl der Reiseform nennen die Radreisenden Naturerlebnis, sportliche Betätigung, Gesundheitsförderung und vor allem: Entschleunigung.

Mietrad oder eigenes?

Die meisten Radreisenden schwören auf ihr eigenes Rad. Sieben Prozent der Befragten sagen, dass ihnen der Transport des Fahrrads zu aufwendig oder zu teuer ist – und sie daher am Urlaubsort ein Mietrad genommen haben. Jeder fünfte Radreisende findet es wichtig, dass es am Urlaubsort auch Elektrofahrräder zur Miete gibt. Gute Qualität der Mieträder steht dabei ganz oben auf der Prioritätenliste.

Bild: ADFC/Markus Gloger

Radreisende lieben das Wasser

In der Gunst der Radreisenden ganz vorn liegt zum dreizehnten Mal in Folge der Elberadweg. Er besticht durch seine enorme landschaftliche und kulturelle Vielfalt. Die aktuelle Top 10-Liste der beliebtesten Radfernwege in Deutschland lautet (in Klammern die Veränderung gegenüber dem Vorjahr):

  1.  Elberadweg (±0)
  2. Weserradweg (±0) und RuhrtalRadweg (gleichauf, +1)
  3. Rheinradweg (+3)
  4. Donauradweg (±0) und Ostseeküsten-Radweg (gleichauf, +1)
  5. MainRadweg (+3)
  6. Mosel-Radweg (+1)
  7. Bodensee-Radweg (+2)
  8. Altmühltal-Radweg (+3)
  9. Bodensee-Königssee Radweg (+5)
  10. Oder-Neiße-Radweg (+3)

Beliebteste Regionen sind Bayern, Münsterland und Bodensee

Bayern ist zum sechsten Mal in Folge die beliebteste Radreiseregion im Inland, gefolgt vom Münsterland und der Bodensee-Region. Beachtlich aufgeholt haben beispielsweise der Schwarzwald (+6) und das Ruhrgebiet (+3). Froitzheim: „An den Aufsteigern können wir sehen, dass sich Investitionen in eine hohe Wegequalität und in die Vermarktung auszahlen.

Google Maps, Komoot – und Wegweiser

Jeder zweite Radreisende nutzt das Smartphone zur Navigation, dabei liegen Google Maps und Komoot als meistgenutzte Apps ganz vorn. Essenziell für die Orientierung vor Ort ist aber nach wie vor die klassische Karte und vor allem die Wegweisung. Hier äußerten Befragte, die auch die Niederlande als Radreiseland kannten, Kritik. Aus dem Nachbarland sei man eine perfekte, omnipräsente Wegweisung und ein durchgängiges Radwegenetz analog zum Autoverkehrssystem gewohnt – dahinter bleibe Deutschland deutlich zurück.

Bundesweit einheitliche Wegweisung gefordert

Die Kritik deckt sich mit zentralen tourismuspolitischen Forderungen des ADFC. Froitzheim:

Unsere weltweit gelobten touristischen Radwege reichen nicht aus, um Deutschland zum Fahrradland zu machen. Wir brauchen komfortable Radrouten auch für den Alltagsverkehr. Das System muss durchgängig werden. Dasselbe gilt auch für die Wegweisung – hier kann jeder Landstrich machen, was er will. Und manche machen so gut wie gar nichts. Wir brauchen ein hochqualitatives Orientierungssystem als verbindliche Regelung in der Straßenverkehrsordnung.Thomas Froitzheim

Hintergrund zur Radreiseanalyse

Die ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse ist eine repräsentative Online-Befragung unter 7.000 Bundesbürgern. Die Befragung wurde im Winter 2016 / 2017 zum 18. Mal durchgeführt – in diesem Durchgang erstmals mit dem Partner Travelbike. Als Radreise wurde eine Reise definiert, die das Radfahren als eines der Hauptmotive hat und mindestens drei Übernachtungen umfasst. Die vollständigen Ergebnisse der Studie finden Sie im Webdossier zur Radreiseanalyse 2017.

„Fahrradland Deutschland. Jetzt!“

Der Anspruch der Bundesregierung, Deutschland sei auch ein Fahrradland, ist nach Auffassung des ADFC nicht in der Wirklichkeit angekommen. Deutschland ist zwar ein Radtourismus-Paradies, aber im Alltagsverkehr spielt das Fahrrad nach wie vor eine untergeordnete Rolle – anders als beispielsweise in den Niederlanden.

Der ADFC stellt das Jahr 2017 – in dem der 200. Geburtstag des Fahrrads gefeiert und der Bundestagswahlkampf stattfinden wird – unter das kämpferische Motto „Fahrradland Deutschland. Jetzt!“. Mit Aktionen im ganzen Bundesgebiet wird der Radfahrerclub auf den dringenden politischen Handlungsbedarf aufmerksam machen.

Mehr auch beim ADFC oder bei Travelbike.

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JobRad und Greenfinder erweitern Kooperation https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/jobrad-und-greenfinder-erweitern-kooperation/106055/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/jobrad-und-greenfinder-erweitern-kooperation/106055/#respond Sat, 11 Mar 2017 10:13:11 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=106055

Die Freiburger LeaseRad GmbH ist mit JobRad Pionier und Impulsgeber im Dienstradleasing, Greenfinder das größte Vergleichsportal für E-Bikes. Und ab sofort kooperieren die beiden Marktführer noch enger. Ihr Ziel: radfahrenden

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Die Freiburger LeaseRad GmbH ist mit JobRad Pionier und Impulsgeber im Dienstradleasing, Greenfinder das größte Vergleichsportal für E-Bikes. Und ab sofort kooperieren die beiden Marktführer noch enger. Ihr Ziel: radfahrenden Arbeitnehmern – und solchen, die es werden wollen – einen noch besseren Service zu bieten.

Wir freuen uns sehr über die gelungene Integration bei JobRad.“ so Sascha Nachtnebel, Gründer des E-Mobility Vergleichsportals. „Arbeitnehmer können sich bei JobRad nun schnell einen Überblick verschaffen, welche Marken und Händler E-Bikes anbieten.

E-Bike Vergleich für JobRadler

JobRad funktioniert analog wie das bekannte und bewährte Dienstwagenleasing – nur mit Fahrrädern und E-Bikes statt Autos. Arbeitnehmer beziehen ihr Wunschrad einfach und bequem über ihren Arbeitgeber und freuen sich dabei über eine Ersparnis von bis zu 40 % gegenüber dem Direktkauf.

Doch JobRadler haben die Qual der Wahl: Sie können jedes beliebige Rad oder E-Bike beziehen. Nur welches? Hier hilft Greenfinder!

Auf Greenfinder.de kann jeder Interessent heute über 11.000 E-Bikes von knapp 450 Marken vergleichen und das richtige E-Bike für den eigenen Bedarf finden. JobRad hat das Online-Tool von Greenfinder nun auf seinen über 2.000 Arbeitgeber-Portalen integriert – und hilft so den Arbeitnehmern, schnell das passende Wunschrad zu finden.

JobRad

Die Kooperation mit Greenfinder ist für uns eine ideale Ergänzung unseres Angebots”, sagt LeaseRad-Geschäftsführer Holger Tumat. “Wir wollen Menschen aufs Rad bringen – und dank Greenfinder ist es jetzt für JobRadler einfacher denn je, ihr Wunschrad zu finden!

Mehr auch direkt bei JobRad.

Über JobRad

JobRad bietet Arbeitnehmern und Selbstständigen die Möglichkeit, Fahrräder und E-Bikes bequem und kostengünstig zu beziehen, inkl. steuerlicher Vorteile. Das Unternehmen aus der Fahrradstadt Freiburg wurde 2008 gegründet, um eine Alternative zum Dienstwagen anzubieten. Unternehmen wie SAP, die Deutsche Bahn, die Rewe Group und viele mehr nutzen das JobRad-Angebot bereits.

Über Greenfinder

Das unabhängige Vergleichsportal für Elektrofahrzeuge bietet unter www.greenfinder.de die nach heutigem Kenntnisstand größte, unabhängige Vergleichsplattform Deutschlands für E-Mobility an. Die interne Datenbank umfasst aktuell über 11.200 Modelle von E-Bikes, Pedelecs und S-Pedelecs von knapp 450 verschiedenen Marken bei über 4.400 Händlern und wird täglich aktualisiert. Mit www.exporesearch.com unterstützt Greenfinder Messen & Events mit innovativen Leistungen aus dem Bereich Marktforschung und konnte 2016 auf der Eurobike über 15.000 Testfahrer analysieren. Mit der Electric Bike Expo realisiert Greenfinder seit 2015 den Testparcours auf der Interbike und betreibt die größte Roadshow für E-Bikes und Pedelecs in den USA.

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VELOBerlin präsentiert Entwicklungen und Initiativen zur Mobilität in Berlin https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/veloberlin-praesentiert-entwicklungen-und-initiativen-zur-mobilitaet-in-berlin/106047/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/veloberlin-praesentiert-entwicklungen-und-initiativen-zur-mobilitaet-in-berlin/106047/#respond Sat, 11 Mar 2017 05:49:21 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=106047

Antworten auf diese Fragen zur Mobilität geben Senatorin Regine Günther (Schirmherrin der VELOBerlin), Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, das Bundesverkehrsministerium, die Initiatoren des Volksentscheids Fahrrad,

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Antworten auf diese Fragen zur Mobilität geben Senatorin Regine Günther (Schirmherrin der VELOBerlin), Staatssekretär Jens-Holger Kirchner, die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, das Bundesverkehrsministerium, die Initiatoren des Volksentscheids Fahrrad, Radverbände wie ADFC, BUND, VCD sowie diverse Berliner Radinitiativen auf den Fachveranstaltungen der VELOBerlin.

Fachveranstaltungen rund ums Rad

In drei hochrangig besetzten Fachveranstaltungen sowie diversen Bühnenvorträgen wird die Zukunft des Berliner Radverkehrs auf der VELOBerlin diskutiert.

Die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz lädt Architektur und Stadtplanungsbüros, Arbeitgeber, Wohnungswirtschaft, Kommunalpolitik und Verwaltung sowie alle Interessierten zur öffentlichen Fachveranstaltung: Urban Bike Parking -Fahrradparken im (halb-)öffentlichen Raum ein: Hier werden die Berliner Strategie Fahrradparken, Best-Practice-Beispiele aus Europa sowie Projekte und Produkte rund ums sichere Radparken vorgestellt (1.4.2017, 13.00 Uhr, Funkturmlounge).

Beim 2. Fahrradtourismus-Netzwerktreffen von visitBerlin und dem Tourismusmarketing Brandenburg werden die neusten Entwicklungen rund um das Trendthema Radreisen und seine Bedeutung für die Hauptstadtregion erörtert (auf Einladung, 1.4.2017, 16.00 Uhr, Funkturmlounge).

Der Tagesspiegel lädt zum Panel Event Kampf um den Platz – wie der begrenzte Straßenraum neu verteilt wird. Neben Staatssekretär Kirchner diskutieren Umweltbundesamt-Verkehrsexpertin Dr. Dziekan, Volker Krane (ADAC) und Frank Hansen (BMW) (2.4.2017, 12.00 Uhr, Funkturmlounge).

Bereits zur Eröffnung der VELOBerlin am 1. April 2017 um 11.oo Uhr wird die Fahrradpolitik eine große Rolle spielen. Denn Senatorin Günther wird nicht nur mit der Radverkehrsbeauftragten des BMVI, Birgitta Worringen, die VELOBerlin feierlich eröffnen, sondern auch die Preise der „Fahrradstadt Berlin“ verleihen. (1.4.2017, 11.00 Uhr, Bühne in Halle 14).

VELOBerlin Fokus „Mobility“

Über den Radverkehr hinaus stehen Entwicklungen der urbanen Mobilität jenseits des privaten Autos im Fokus der VELOBerlin. In der „Mobility“-Halle 14, direkt am MesseEingang, stellen die Senatsverwaltung und das Bundesverkehrsministerium ihre Zukunftskonzepte vor. Car- und Bikesharing-Anbieter, der ÖNVP und Hersteller von Fahrradparksystemen informieren genauso über ihre alltägliche Arbeit für die neue urbane Mobilität, wie einflussreiche Verbände wie ADFC, BUND und VCD oder Radinitiativen wie Volksentscheid und Flüchtlingshilfe.

Mehr auch auf www.veloberlin.com.

Über die VELOBerlin 2017

Bereits seit 2011 ist die VELOBerlin die vielfältigste Messe mit Festivalcharakter für Fahrrad, Mobilität und Radreisen in der Hauptstadt. In den vier neuen VELO-Areas Testival, E-Bike, Urban und Adventure können die Fahrradfans nicht nur entdecken, sondern vor allem auch testen und kaufen: Vom schnellen E-Bike für die Stadt und den aktuellen Rädern der Hersteller, über Radreiseangebote aus Nah und Fern bis zu den neuesten Angeboten für Mobilität und Digitalisierung ist für jeden etwas dabei. Geführte VELOTouren laden nicht nur zum Testen, sondern auch zur gemeinsamen Erfahrung auf dem Rad ein. Das umfangreiches Bühnenprogramm inspiriert und Experten beraten zu spannenden Themen wie „E-Bike“, „Smart Cycling“. „VELOWomen“ und „Familienmobilität“.

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Susanne Brüsch zeigt „Sand to Snow“ Multimedia-Vortrag in Tübingen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/susanne-bruesch-zeigt-sand-to-snow-multimedia-vortrag-in-tuebingen/106040/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/susanne-bruesch-zeigt-sand-to-snow-multimedia-vortrag-in-tuebingen/106040/#respond Fri, 10 Mar 2017 17:15:05 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=106040

Nicht nur Amerika-Liebhaber, Freunde jeglicher Reisen und Fans von E-Bikes oder Pedelecs, sondern alle Zuschauer werden den Multimedia-Vortrag über die 10-wöchige Reise quer durch Amerika mit einer gewissen Sehnsucht verfolgen,

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Nicht nur Amerika-Liebhaber, Freunde jeglicher Reisen und Fans von E-Bikes oder Pedelecs, sondern alle Zuschauer werden den Multimedia-Vortrag über die 10-wöchige Reise quer durch Amerika mit einer gewissen Sehnsucht verfolgen, bei welchem die Abenteurerin unter anderem über 5.000 Kilometer von einem Filmteam begleitet wurde.

Rund 180 Stunden war man auf den Sduro-Pedelecs von Haibike, welche mit einem Antrieb von Yamaha ausgerüstet sind, unterwegs und gelangte so vom tiefsten Punkt Nordamerikas über die höchsten Bergketten der USA bis in den Bundesstaat Texas.

Dort endete die einzigartige Tour der drei Teilnehmer auf dem dort stattfindenden Event, der Electric Bike Expo, wo zahlreiche Freunde aus der E-Bike-Szene schon auf die Pedelec-Reisenden warteten.

Die Präsentation im Deutsch-Amerikanischen Institut zeigt unzählige, neue Highlights abseits der allseits bekannten Highlights, die von den meisten Touristen frequentiert werden und gibt dabei einen ganz neuen Blick auf einen USA-Road-Trip, und das per Pedelec.

Sand to Snow 2016

Monument Valley

Wer sich den spannenden Vortrag nicht entgehen lassen möchte, sollte sich folgendes Datum auf jeden Fall vormerken:

Wann: 14. März, 20:00
Wo: d.a.i. Tübingen, Karlsstraße 3, 72072 Tübingen
Eintritt: 14 EUR, ermäßigt 12 EUR, d.a.i. und ADFC Mitglieder 10 EUR

Mehr Informationen auch bei Pedelec Adventures with Susanne Brüsch oder auf der d.a.i. Webseite.

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45 Sterne für das Radreiseland Deutschland https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/45-sterne-fuer-das-radreiseland-deutschland/105522/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/45-sterne-fuer-das-radreiseland-deutschland/105522/#respond Fri, 10 Mar 2017 15:19:57 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105522

Gleich zwölf Radfernwege hat der ADFC gestern auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) als Qualitätsradrouten ausgezeichnet. Besonders viele der insgesamt 45 Sterne gehen in diesem Jahr in die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und

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Gleich zwölf Radfernwege hat der ADFC gestern auf der Internationalen Tourismus Börse (ITB) als Qualitätsradrouten ausgezeichnet. Besonders viele der insgesamt 45 Sterne gehen in diesem Jahr in die Bundesländer Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg, was Deutschland als Radreiseland auszeichnet.

Die ADFC-Tourismusexperten Gabi Bangel und Frank Hofmann zeichneten auf der weltgrößten Reisemesse als ADFC-Qualitätsradrouten aus:

Nordwesten

  • Weser-Radweg (515 km): 4 Sterne
  • Diemelradweg (112 km): 4 Sterne
  • RurUfer-Radweg (181 km): 3 Sterne
  • Lahntalradweg (250 km, 4. Mal): 4 Sterne
  • Töddenland-Radweg (123 km, 2. Mal): 3 Sterne
  • Paderborner Land Route (258 km, 2. Mal): 3 Sterne

Südwesten

  • Deutsche Donau (610 km): 4 Sterne
  • DonauTÄLER (319 km): 4 Sterne
  • Südschwarzwald-Radweg (319 km, 3. Mal): 4 Sterne
  • Radrunde Allgäu (450 km, 2. Mal): 4 Sterne
  • Glan-Blies-Radweg (131 km, 2. Mal): 4 Sterne
  • Saar-Radweg (126 km, 2. Mal): 4 Sterne

Kurzporträts aller Routen gibt es auf www.adfc.de/sternerouten.

Herausforderung: Regionale Interessen koordinieren

Gabi Bangel teilt dazu mit:

Besonders toll ist, dass jetzt auch die langen Flussradwege, wie der Deutsche Donau- und der Weserradweg, auf ein einheitliches Qualitätsmanagement setzen. Der Weser-Radweg durchquert vier Bundesländer – die Koordination der vielen touristischen Akteure ist hier eine Marathon-Aufgabe. Das haben alle mit Bravour geschafft!Gabi Bangel

Rund 12.000 ADFC-geprüfte Radkilometer

37 Qualitätsradrouten in Deutschland und grenzüberschreitend in Belgien, Luxemburg, den Niederlanden, Österreich und Ungarn sind damit nach ADFC-Kriterien klassifiziert. Das Gesamtnetz der ADFC-Qualitätsradrouten und ADFC-RadReiseRegionen ist damit auf über 11.800 Kilometer angewachsen.

Kriterien für ADFC-Qualitätsradrouten

Eine Qualitätsradroute muss mindestens 100 Kilometer lang sein und einen Qualitätsbeauftragen als zentralen Ansprechpartner haben. Bei der Bewertung spielen Wegweisung, Oberfläche, Verkehrssituation und Serviceleistungen entlang der Strecke die zentrale Rolle. Die Klassifizierung gilt für drei Jahre und kann danach auf Wunsch des Betreibers neu beantragt werden.

ADFC präsentiert Radreiseanalyse auf der ITB

Der ADFC ist mit vollem Programm auf der Internationalen Tourismus Börse vertreten. Am 9. März werden die Ergebnisse der Radreiseanalyse 2017 gemeinsam mit dem Partner Travelbike vorgestellt. Highlights sind die Top 10 der beliebtesten Radfernwege und die gefragtesten Ziele der kommenden Saison.

Bei der Fachveranstaltungsreihe Fahrradtourismus am 9. und 10. März geht um die spannenden Segmente Rennradtourismus und Städtetourismus per Rad, um die optimale Vermarktung von Radfernwegen und um die Erfolgsrezepte zweier ADFC-Qualitätsradrouten: RuhrtalRadweg und Weser-Radweg.

Die nagelneue Broschüre „Deutschland per Rad entdecken“ und viele weitere Tipps und Inspirationen für die nächste Radreise gibt es am ADFC-Stand Halle 12 / Stand 102. Wir sind Partner der Deutschen Zentrale für Tourismus.

Mehr zum Radreiseland Deutschland auch direkt beim ADFC.

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Radreisen mit Pedelec: Zwei Räder für den perfekten Urlaub https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/radreisen-mit-pedelec-zwei-raeder-fuer-den-perfekten-urlaub/105948/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/radreisen-mit-pedelec-zwei-raeder-fuer-den-perfekten-urlaub/105948/#respond Thu, 09 Mar 2017 16:32:53 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105948

Entspannung und Bewegung gehören für viele Menschen beim Urlaub untrennbar zusammen. Besonders Radreisen werden bei den Deutschen immer beliebter. Bosch eBike Systems unterstützt zahlreiche Projekte, die für Fahrspaß mit elektrischer

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Entspannung und Bewegung gehören für viele Menschen beim Urlaub untrennbar zusammen. Besonders Radreisen werden bei den Deutschen immer beliebter. Bosch eBike Systems unterstützt zahlreiche Projekte, die für Fahrspaß mit elektrischer Unterstützung sorgen. Das bietet große Chancen für Tourismusregionen und neue Möglichkeiten für Urlauber.

Bewegung und Erholung kombinieren – so sieht für immer mehr Menschen der perfekte Urlaub aus. „Ab aufs Bike!“, lautet die Devise. Aktuelle Statistiken spiegeln diesen Trend wider. Laut ADFC sind 5,2 Millionen Deutsche 2016 zu einer mehrtägigen Radreise aufgebrochen.

Die Zahl der Radreise-Fans in Deutschland steigt, allein zwischen 2015 und 2016 um rund 16 Prozent. Bei der Wahl des Zweirads fällt die Entscheidung dabei immer häufiger zugunsten des eBikes aus: 13 Prozent der Reiseräder in Deutschland verfügten im Jahr 2016 über elektrische Unterstützung.

Intelligente Fahrradinfrastruktur für umweltfreundliche Mobilität

Um diese umweltfreundliche Form der Mobilität möglichst flächendeckend anzubieten, unterstützt Bosch den Fachhändler-Verbund ZEG. Hauptbestandteil dieses Projekts ist ein umfangreiches Netzwerk aus Leihstationen für eBikes.

Seit Frühjahr 2016 stehen in über 670 Mietstationen Pedelecs mit Bosch- Antriebssystem bei Betrieben, Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Touristeninformationen zur Verfügung. Sukzessive soll der Bestand an Leih-Pedelecs auf bis zu 3.500 Stück anwachsen.

Claus Fleischer, Geschäftsleiter Bosch eBike Systems, erklärt die Beweggründe für das Engagement:

Als Weltmarktführer für eBike-Antriebssysteme ist uns eine intelligente Fahrradinfrastruktur wichtig. Deshalb engagieren wir uns in langfristigen Initiativen für ausgebaute Radfahrnetze und Ladestationen. Wir möchten eBikern und allen, die es werden möchten, auch in ihrem Urlaub mit unserem bestmöglichen Support und Service zur Seite stehen.Claus Fleischer

Sportives Biken in den Dolomiten

Dabei gehen die Projekte von Bosch eBike Systems über die Landesgrenzen hinaus. In Südtirol beispielsweise setzen bereits zehn BikeHotels auf Räder mit Bosch-Antrieb. Eines davon ist der Steineggerhof. Inhaber Kurt Resch bietet seinen Gästen ein Testcenter mit eMountainbikes:

Bei uns können sich Interessenten eBike-Fullys mit einem Bosch-Antriebssystem ausleihen und sich von Nyon navigieren lassen. Wer möchte, plant seine Route vorab, trackt seine Fahrdaten und wertet diese im Anschluss an die Fahrt aus.Kurt Resch

Auch mit dem Südtiroler Ort Gröden/Val Gardena laufen Kooperationen. Das Terrain ist alpin, die Gäste besuchen die Region überwiegend, um Sport zu treiben. Deshalb werden in Gröden vor allem eMountainbikes nachgefragt.

Christina Demetz, Pressesprecherin von Val Gardena, erklärt:

Wir sind im Gebirge, da muss man strampeln, wenn man eine schöne Tour machen will. Mit dem eBike kommt man den einzigartigen Formationen der Dolomiten viel näher. Es ist ein Gefühl der Genugtuung, wenn man sein Ziel erreicht.Christina Demetz

Sie beobachtet, dass bei Paaren gerne mal Frauen zum Rad mit Unterstützung greifen. „So können beide eine schöne Tour zusammen machen, auch wenn der eine besser trainiert ist als der andere. Vor allem die jüngere Generation sieht das viel lockerer“, weiß Demetz. Und noch etwas spricht fürs eBike: „Wir sind ein grünes Tal und wollen unseren Gästen Anreize bieten, das Auto stehen zu lassen. In dieser Beziehung tut uns das eBike einen großen Gefallen.

Mit dem eBike die Schwäbische Alb erkunden

Was ist es, das immer mehr Menschen unterschiedlicher Altersklassen zum Pedelec greifen lässt? Hans-Peter Engelhart ist Leiter der Touristik-Information in Münsingen auf der Schwäbischen Alb. Die Stadt eröffnete im Mai 2016 ein Mobilitätszentrum, in dem Besucher fast ausschließlich Elektrofahrräder ausleihen können. Er nennt die Gründe:

Wir bieten unseren Besuchern sieben Vorschläge für Radtouren in und ums Lautertal, die unterschiedlich lang sind. Bergig sind alle, das macht den Reiz unserer Landschaft aus. Mit einem herkömmlichen Rad bliebe lediglich den Sportlichsten unter uns die Tour bis zum Schloss Lichtenstein vorbehalten. Das eBike gleicht Leistungsunterschiede aus. Auf diese Weise ist es mehr Menschen möglich, die Schönheit der Natur, die Geschichte der Region und die Gastronomie zu erkunden.Hans-Peter Engelhart

Die navigationsgeführten Touren machen den naturnahen Tourismus noch zugänglicher, ist sich Touristik-Leiter Engelhart sicher. Der Bordcomputer Nyon am Lenkrad kennt den Weg zum nächsten Zwischenziel und führt auf Wunsch zur Sehenswürdigkeit oder zur Einkehr mit Aussicht. Im Münsinger Mobilitätszentrum sind alle eBikes mit einem Bosch-System ausgestattet, das aus Antriebseinheit, Akku und Bordcomputer Nyon besteht.

Radreisen mit dem Pedelec 2017

Mehr Informationen zu den Tourismus-Projekten von Bosch eBike Systems unter: www.bosch-ebike.de/tourismus

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Power bis zum Schluss mit Magnesium Stixx und Mineraldrinks von Xenofit https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/power-bis-zum-schluss-mit-magnesium-stixx-und-mineraldrinks-von-xenofit/105538/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/power-bis-zum-schluss-mit-magnesium-stixx-und-mineraldrinks-von-xenofit/105538/#respond Thu, 09 Mar 2017 05:28:36 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105538

„Keine müden Wadln beim Radln“ – mit dem Ernährungsspezialisten Xenofit wird dieses Motto Realität. Egal ob bei ausgiebigen Rennradrunden, spektakulären Downhillsessions oder anstrengenden Mountainbiketouren: die Produkte des bayerischen Unternehmens aus

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„Keine müden Wadln beim Radln“ – mit dem Ernährungsspezialisten Xenofit wird dieses Motto Realität. Egal ob bei ausgiebigen Rennradrunden, spektakulären Downhillsessions oder anstrengenden Mountainbiketouren: die Produkte des bayerischen Unternehmens aus Tutzing unterstützen den Körper mit wichtigen Nährstoffen, so dass Biker jeder Könnensstufe an ihre persönliche Leistungsgrenze gehen können.

Während das Xenofit mineral energy für ausreichende Flüssigkeitszufuhr mit Mineralstoffen sorgt, decken die Xenofit Magnesium direct Stixxs den täglichen Magnesiumbedarf und tragen zur Verringerung von Ermüdung bei.

Optimale Mineralstoffversorgung durch Xenofit Mineraldrink

Energie und Flüssigkeit – für Radsportler sind das die zwei wichtigsten Faktoren wenn es um eine optimale Ernährung während sportlicher Belastungen geht. Denn nur wenn der Körper ausreichend mit Flüssigkeit und Mineralstoffen versorgt wird, kann er die maximale Leistungsfähigkeit abrufen.

Xenofit mineral energy* gleicht zuverlässig den Mineralstoffverlust aus. Es liefert Magnesium, Kalium, Zink und Eisen in optimierter Zusammensetzung mit schnell verfügbaren Kohlenhydraten. Zusätzliche B-Vitamine unterstützen den Energiestoffwechsel.

Erhältlich ist das Getränkepulver im Sportfachhandel in der Geschmacksrichtung Blutorange in der 10-Liter-Vorratsdose oder in der Packung mit zehn praktischen Einzelportionsbeuteln für je 500 ml Fertiggetränk.

Fit bis zum Schluss dank Magnesium-Lieferant von Xenofit

Für den Körper ist eine ausreichende Versorgung mit Vitalstoffen notwendig, um auch auf den letzten Metern der Mountainbiketour oder Rennradrunde fit und leistungsfähig zu bleiben. Der Mineralstoff Magnesium ist wichtig für Muskeln, Nerven und den Energiestoffwechsel, für gesunde Knochen und eine ausgewogene Elektrolytbilanz.

Außerdem trägt Magnesium zur Verringerung von Ermüdung bei. Da Magnesium vom Körper nicht selbst hergestellt werden kann, muss es in ausreichender Menge mit der täglichen Nahrung zugeführt werden.

Die Xenofit Magnesium direct Stixxs* eignen sich ideal, um den täglichen Magnesiumbedarf zu decken. Das Direkt-Granulat mit dem fruchtigen Geschmack Citrus kann ohne Flüssigkeit eingenommen werden und ist somit die schnelle, praktische Alternative für unterwegs.

Weitere Informationen unter www.xenofit.de.

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CRATONI Vigor ist erster zertifizierter S-Pedelec Helm https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cratoni-vigor-ist-erster-zertifizierter-s-pedelec-helm/105527/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/cratoni-vigor-ist-erster-zertifizierter-s-pedelec-helm/105527/#respond Wed, 08 Mar 2017 17:05:53 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105527 Cratoni Vigor

Helmspezialist CRATONI hat mit seinem Modell Vigor eine Vorreiter-Rolle eingenommen. Der innovative und preisgekrönte Two-In-One Helm, der in den Gremien zur Normgestaltung herangezogen wurde, wurde jetzt zum zertifizierten S-Pedelec Helm

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Cratoni Vigor

Helmspezialist CRATONI hat mit seinem Modell Vigor eine Vorreiter-Rolle eingenommen. Der innovative und preisgekrönte Two-In-One Helm, der in den Gremien zur Normgestaltung herangezogen wurde, wurde jetzt zum zertifizierten S-Pedelec Helm nach NTA 8776 geadelt und ist ab sofort verfügbar.

CRATONI hat jetzt erneut einen Maßstab in der Helm-Entwicklung gesetzt. Wir sind aktuell die erste Firma, die einen S-Pedelec-Helm nach dieser Norm NTA 8776 zertifiziert bekommen hat und dieses Modell sogar bereits auf Lager und damit verfügbar hat“, so CRATONI-Produkt-Managerin Viktoria Buchmann.

Die Zielsetzung bei der Entwicklung des Vigor war ein S-Pedelec-Helm, der den Fahrradhelm-Charakter transportiert, aber gleichzeitig auch die für die Motorradhelm-Norm notwendigen spezifischen Details erfüllt. Viktoria Buchmann weiter:

Hierbei sind wir bei der Entwicklung an sehr viele Grenzen gegangen, um den größtmöglichen Sexappeal beizubehalten und am Ende keinen klobigen und schweren Motorradhelm zu realisieren.Viktoria Buchmann

Der neue S-Pedelec Helm von CRATONI hat die niederländische S-EPAC Norm positiv absolviert. Neben NTA 8776 ist der Vigor auch mit der Motorradhelm-Norm ECE-R 2205 zertifiziert. Ein weiteres Highlight des Helmes ist sein integriertes Visier im Sportbrillen-Look. Dieses Visier ist einer Sportbrille nachempfunden und kann über zwei Aufnahmen am Helm integriert und arretiert werden.

Die Brille lässt sich stufenweise auf verschiedene Kopf- bzw. Gesichtsformen anpassen und ist im Lieferumfang in einer klaren Variante mit dabei. Eine spezielle Anti Fog und Anti Scratch Beschichtung, sowie ein Light Mirror Coating sorgen jederzeit für einen perfekten Durchblick. Die ausgeklügelte Air Channel Technologie sorgt für eine maximale Belüftung und dank Comfort-Padding hat der Vigor eine angenehme Passform.

Trotz Motorradhelm-Norm sieht der Vigor aus wie ein erweiterter Fahrradhelm. Das Gewicht ist mit ca. 700 Gramm für einen Helm mit Motorradnorm sehr niedrig. Das Gesamtpaket beim Vigor überzeugte nicht nur bereits im Handel und bei Konsumenten, sondern auch die Jury der weltgrößten Fahrradmesse EUROBIKE in Friedrichshafen, die CRATONI für den Vigor einen Award verlieh.

Cratoni Vigor

Key Features:

Technologie

  • Luftkanal-Technologie
  • spezielle Unterkonstruktion
  • kompletter Schutz
  • geringes Gewicht
Merkmale

  • sechs Ventilationsöffnungen
  • 700 Gramm leicht
  • Gurtbandführung für einfaches Aufsetzen
  • Inkl. Helmbeutel
  • Rasterschloss
  • Abnehmbares Visier mit Arretierung

Mehr Informationen zu CRATONI gibt unter: www.cratoni.com

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„tout terrain on Tour“ startet am 25. März 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tout-terrain-on-tour-startet-am-25-maerz-2017/105525/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/tout-terrain-on-tour-startet-am-25-maerz-2017/105525/#respond Wed, 08 Mar 2017 15:41:40 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105525

2017 startet erstmalig die „tout terrain on Tour“ Roadshow die quer durch Deutschland und die Schweiz führt. In fünf Städten werden die Neuheiten für die Saison 2017 bei teilnehmenden tout

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2017 startet erstmalig die „tout terrain on Tour“ Roadshow die quer durch Deutschland und die Schweiz führt. In fünf Städten werden die Neuheiten für die Saison 2017 bei teilnehmenden tout terrain Fachhandelspartnern und in Kooperation mit ausgewählten Lieferanten vorgestellt.

Für intensive Gespräche vor Ort steht das tout terrain Vertriebsteam zur Verfügung. Im Mittelpunkt der Roadshow steht das ausgiebige Testen der Produkte sowie individuelle Beratungsgespräche in entspannter Atmosphäre. Je nach Fachhändler gibt es ein interessantes Rahmenprogramm zu den Themen Reise, Bikepacking oder E-Bike.

Die Tour-Daten im Überblick:
25. März: Velo Mondial, Fürth
31. März: Velophil, Berlin
01. April: Velociped, CH-Kriens
08. April: Extratour, Freiburg
29. April: Meißner Raeder, Dresden

Mehr auch direkt bei tout terrain.

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E-Bike in der Region Hochkönig: Sommer, Sonne, Gipfelglück https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-in-der-region-hochkoenig-sommer-sonne-gipfelglueck/105504/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-in-der-region-hochkoenig-sommer-sonne-gipfelglueck/105504/#respond Wed, 08 Mar 2017 10:16:27 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105504 E-Bike und Hochkönig

Die Region Hochkönig besticht im Sommer durch ein vielseitiges Angebot. Dazu gehören 340 Kilometer schönste Wanderwege, die über saftig grüne Wiesen führen mit Blick auf stolz aufragende Felsmassive.

Auf urigen

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E-Bike und Hochkönig

Die Region Hochkönig besticht im Sommer durch ein vielseitiges Angebot. Dazu gehören 340 Kilometer schönste Wanderwege, die über saftig grüne Wiesen führen mit Blick auf stolz aufragende Felsmassive.

Auf urigen Almen lernt man die traditionelle Kräuterküche der Bergbauern kennen. Auch für den perfekten Urlaub mit Bike und E-Bike hat der Hochkönig einzigartige Routen zu bieten – ob mit oder ohne Guide, kurz und aussichtsreich oder Viertagestour mit Gepäckservice.

Dazu gibt es ein dichtes Netz an E-Tankstellen auf dem Berg und im Tal sowie viele praktische Serviceleistungen. Ganz neu in diesem Sommer ist der Flowtrail Hochkönig mit besonders intensiven Bike-Erlebnissen.

E-Bike und Hochkönig

Es ist ein außergewöhnlich schöner und stolzer Gipfel, der 2.941 Meter hoch in den Himmel ragt. Der Hochkönig im Salzburger Land ist aber auch das Symbol für ein vielfältiges Freizeitangebot in der gleichnamigen Urlaubsregion mit den Dörfern Maria Alm, Dienten und Mühlbach. Rund um den spektakulären Gipfel locken traumhafte Routen für Wanderer und Bergsteiger und eine Fülle an abwechslungsreichen Bike-Trails.

Bergauf, bergab, einmal rund herum – 340 Kilometer Wanderfreiheit

Das Wandernetz der Region Hochkönig umfasst über 340 km bestens ausgeschilderte Wege, die mit dem Österreichischen Wandergütesiegel ausgezeichnet sind. Sie führen in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden durch eine eindrucksvolle Gebirgslandschaft, wo absolute Ruhe und klare Bergluft dazu einladen, einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Ob anspruchsvolle Kletterpartie, informative Themenwege oder gemütliche Familienwanderung – rund um den Hochkönig findet jeder seinen persönlichen Lieblingspfad. Als Highlight gilt der Königsweg, ein 74 km langer Weitwanderweg durch die gesamte Region.

Mit speziellen Wanderpauschalen fühlt man sich dabei wie ein König, da das eigene Gepäck von Unterkunft zu Unterkunft transportiert wird. In zertifizierten Wanderunterkünften erhalten Outdoorliebhaber zudem tatkräftige Unterstützung, von der Tourenplanung bis zum Verleih der passenden Ausrüstung.

Spitzwegerich, Schafgarbe, Brunnenkresse – der Kräuterschatz des Hochkönigs

In den saftigen Bergwiesen der Region stecken so manche Geheimnisse. Wer diese erfahren möchte, begibt sich am besten auf eine Kräuterwanderung. Spezielle Wege verbinden die 13 verschiedenen Kräuteralmen, wo sich die grüne Vielfalt bei einer Einkehr erschmecken lässt. Dort werden außerdem wohltuende Salben, buntgemischte Tees und feine Liköre angeboten.

Erfahrene Kräuterpädagogen teilen gerne ihre Erfahrung und bieten Workshops an, bei denen das erlernte Wissen in die Praxis umgesetzt wird. Wie viel Spaß das Thema Kräuter machen kann, zeigen speziell für Kinder angebotene Wanderungen, wo fleißig gesammelt und gestaunt werden darf. Welche Touren es gibt und wo man gemütliche Hütten für die Pause findet, verrät die interaktive Wanderkarte, das Hochkönig Tourenportal. Einen Überblick liefert außerdem die Hochkönig Tourenapp, mit der man unterwegs immer bestens informiert ist.

In die Pedale treten und den Fahrtwind genießen – Serviceangebote für Biker

Der Hochkönig steht nicht nur für herrliche Wandererlebnisse. Auch hoch zu Rad lässt sich die Region genießen. Biker können hier auf viele attraktive Serviceangebote zurückgreifen, die jede Tour abrunden. Wer möchte, leiht sich ein E-Mountainbike und probiert die neue, faszinierende Art des Bikens aus. Ein dichtes Netz von 17 E-Tankstellen auf dem Berg und im Tal stellt sicher, dass unterwegs niemandem der Saft ausgeht.

Darüber hinaus können sich Bikefreunde auf ein vielseitiges Angebot an geführten Touren freuen. Und wer den Berg nicht gerne selbst hochstrampelt, lässt sich und sein Bike einfach von Kabinenbahn oder Sessellift mitnehmen – mit der Hochkönig Card ist dieser Service sogar kostenlos. Oben warten eindrucksvolle Panoramawege und flotte Downhill-Trails. Kein Problem, wenn es mal etwas länger wird, es gibt ja schließlich die Bike-Ruftaxis.

Glücksgefühle auf zwei Rädern – die Königstour und der neue Flowtrail Hochkönig

Was für Wanderer der Königsweg ist, ist für Biker die Königstour. Sie ist eine von rund 20 verschiedenen Bike-Routen und verbindet die schönsten Trails, herrliche Aussichtspunkte und bezaubernde Hütten auf einer Strecke von 109 Kilometern mit 5.281 Höhenmetern.

In vier Tagesetappen geht es entlang des stolzen Hochkönigmassivs von Maria Alm via Dienten nach Mühlbach und dann über die gegenüberliegenden Grasberge und herrliche Panoramastrecken wieder zurück nach Maria Alm. Auch hier gibt es die Möglichkeit, sein Gepäck von den Gastgebern bequem zur nächsten Unterkunft transportieren zu lassen. In dieser Saison wird das Bike-Angebot am Hochkönig um eine Attraktion reicher: Der neue Natur-Flowtrail verbindet eine knackige Route mit besonderen Naturerlebnissen.

Der erste Teilabschnitt der insgesamt 4 km langen Strecke wird im Sommer 2017 fertiggestellt. Auf diesen 1,5 Kilometern geht es über eine Wellenstrecke durch den Wald, mit spektakulären Steilkurven und abwechslungsreichen Passagen. Der Flowtrail startet auf rund 1.500 Metern unterhalb des Speicherteichs bei der Bürglalm und endet auf 950 Metern beim Fußballplatz Dienten.

Weitere Informationen unter: www.hochkoenig.at  oder www.facebook.com/hochkoenig.at

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Claus Fleischer: Die Mobilität der Zukunft https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/claus-fleischer-die-mobilitaet-der-zukunft/105493/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/claus-fleischer-die-mobilitaet-der-zukunft/105493/#respond Wed, 08 Mar 2017 07:24:56 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105493

Jedoch stellt Bosch selbst gar keine Fahrräder her, sondern beliefert mehr als 60 Marken weltweit mit dem Herzstück des Pedelecs: dem Antriebssystem.

Mittlerweile gehören eBikes und das Unternehmen Bosch untrennbar

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Jedoch stellt Bosch selbst gar keine Fahrräder her, sondern beliefert mehr als 60 Marken weltweit mit dem Herzstück des Pedelecs: dem Antriebssystem.

Mittlerweile gehören eBikes und das Unternehmen Bosch untrennbar zusammen. Ein global ausgerichteter Konzern mit rund 390.000 Mitarbeitern und einem Schwerpunkt im Automobilbereich wird innerhalb von fünf Jahren zur festen Größe in der Fahrradbranche.

Wie ist es dem schwäbischen Technologiekonzern in so kurzer Zeit gelungen, sich als Marktführer bei eBike-Antriebssystemen im Premium-Segment zu etablieren? Welche Idee liegt diesem Engagement zugrunde? Die Antwort ergibt sich aus dem Leitmotiv, innovative und begeisternde Mobilitätslösungen für Menschen zu schaffen.

Mobilität gehört zum Leben

Seit fast 130 Jahren bietet Bosch „Technik fürs Leben“. Mobilität ist ein wesentlicher Bestandteil: Ob auf dem Weg zur Arbeit, zum Einkaufen, in den Urlaub – wir sind permanent unterwegs. Tagein, tagaus. Mobilität ist ein Grundbedürfnis von Mensch, Gesellschaft, Industrie und Wirtschaft. Das Pedelec hat sich innerhalb weniger Jahre zu einem wichtigen Faktor entwickelt, um individuelle Fortbewegung zu ermöglichen, die gesund, ökonomisch und ökologisch nachhaltig ist.

Evolution des (e)Bikes

Die Gesellschaft wandelt sich: Verstädterung, steigendes Umwelt- und Gesundheitsbewusstsein, demografischer Wandel. Diese Megatrends haben eine starke Wirkung auf unser individuelles und kommerzielles Verhalten. Innovative Technologien, neue Lösungen und entscheidende Verbesserungen bestehender Produkte erleichtern das tägliche Leben spürbar. So hat auch das Fahrrad mit seiner Elektrifizierung die nächste Evolutionsstufe erreicht. Elektrofahrräder werden in den nächsten Jahren eine immer wichtigere Rolle in der persönlichen Mobilität, in der Freizeit und im Transportgewerbe einnehmen.

Erste Schritte

Die Weltbevölkerung wächst, die Ressourcen schwinden, das Klima ändert sich. Wir bei Bosch haben uns die Frage gestellt: Wie begegnen wir diesen Herausforderungen? Elektromobilität ist für uns ein wesentlicher Ansatz: Die Zukunft der Mobilität wird elektrifiziert, automatisiert und vernetzt sein. Auch beim Fahrrad. Doch wie schaffen wir es, dass sich Elektromobilität flächendeckend durchsetzt? Wie machen wir die Vorteile für den Einzelnen erlebbar?

Die Elektrifizierung des Fahrrads war für uns der erste Schritt. Dabei konnten wir auf wesentliche Technologien bei Bosch zurückgreifen: die Lithium- Ionen-Akkus für kabellose Elektrowerkzeuge aus dem Produktbereich Power Tools, die Elektromotoren und hochentwickelte Sensortechnik aus dem Automotive-Bereich. Dazu jede Menge Know-how in Elektrotechnik.

Gute Ausgangsbedingungen und Voraussetzungen für unser Projekt, das wir 2009 angingen. Wir optimierten das Zusammenspiel der Komponenten, entwickelten eine spezielle Software-Lösung und nach einer ausgiebigen Testphase hieß es 2011: „Vorhang auf“ für das erste eBike-Antriebssystem von Bosch.

Faszination und Innovation

Bei allen Beteiligten war die Begeisterung für das Thema eBike von Anfang an spürbar. Beim Radfahren zusätzlich mit einem sanften elektrischen Schub unterstützt zu werden, menschliche Energie mit der eines Elektromotors zu kombinieren: der „bio-elektrische Hybrid“ ist faszinierend. Zu Beginn lag das Augenmerk auf den Akkus, auf der Balance von Größe und Gewicht zu elektrischer Kapazität, um in der Praxis tauglich zu sein.

Doch nicht nur die Akku-Technologie hat Bosch entscheidend weiterentwickelt. Die eBike- Produktlinien sind für unterschiedliche Einsatzzwecke konzipiert, jedes Jahr optimieren und erweitern wir unser Portfolio: vom Antriebssystem für urbane Pedelecs bis zum sportlichen eMountainbike. Ein innovativer Meilenstein ist unser Bordcomputer Nyon, der Schritt zum vernetzten eBike.

Elektrifiziert, automatisiert, vernetzt

Das Portfolio von Bosch eBike Systems folgt den Leitprinzipien des Bosch- Konzerns: Die Mobilität der Zukunft ist elektrifiziert, automatisiert, vernetzt. Mit dem eBike haben wir all das bereits erreicht. Automatisches Schalten oder die Vernetzung des eBikes über Smartphone-App und Online-Portal eröffnen neue Möglichkeiten. Das eBike ist Vorreiter der Elektromobilität – und ein Erfolgsmodell. Andere Produkte wie eScooter und Elektroautos werden folgen.

Claus Fleischer, Bosch eBike Systems

Claus Fleischer, Bosch eBike Systems

Radinfrastruktur: Die Politik ist gefordert

Um die elektrifizierte Mobilität der Zukunft sicherzustellen, benötigen wir entsprechende Rahmenbedingungen: eine fahrradfreundliche Infrastruktur, Ladestationen, sichere Abstellmöglichkeiten. Das sind Themen, die die Politik angehen muss. Städte wie Kopenhagen oder Amsterdam machen es vor, viele andere ziehen nach. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, die dabei hilft, die Renaissance des Radfahrens weiter voranzutreiben.

Mehr als 3 Millionen Pedelecs allein auf Deutschlands Straßen zeigen, wohin die Reise geht. In Mitteleuropa wird mittelfristig jedes dritte neu verkaufte Fahrrad ein eBike sein. Die Menschen fahren gerne eBike. Weil es gesund und nachhaltig ist, weil es Kosten reduziert.

Und vor allem: Weil es Spaß macht.

Text: Claus Fleischer, Leiter Bosch eBike Systems.

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Viele Wege führen zum Fahrrad oder E-Bike https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/viele-wege-fuehren-zum-fahrrad-oder-e-bike/105484/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/viele-wege-fuehren-zum-fahrrad-oder-e-bike/105484/#respond Wed, 08 Mar 2017 05:35:51 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105484 Fahrrad und E-Bike als Dienstrad leasen

Bei einem Rundgang über die Eurobike, der Weltleitmesse der Fahrradbranche, oder beim Besuch in einem gut sortierten Fahrradgeschäft werden leicht Träume geweckt, denn nie war das Angebot an Fahrrad- oder

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Fahrrad und E-Bike als Dienstrad leasen

Bei einem Rundgang über die Eurobike, der Weltleitmesse der Fahrradbranche, oder beim Besuch in einem gut sortierten Fahrradgeschäft werden leicht Träume geweckt, denn nie war das Angebot an Fahrrad- oder E-Bike-Modellen so vielfältig und so spannend wie heute. Die gute Nachricht für Pedelec- und Fahrrad-Fans: Der Staat unterstützt den Weg zum Wunschrad mit ganz unterschiedlichen Maßnahmen.

Seien es die E-Mountainbikes für elektrifizierende Abenteuer in den Alpen, die neuen Gravel Bikes für flotte Rennradtouren auch auf unbefestigten Wegen oder die stylishen Lastenräder, die in immer mehr Familien zum zeitgemäßen Zweitwagenersatz avancieren: Diese und noch zahlreiche andere Produkttrends machen den Fahrradkauf gegenwärtig so spannend wie noch nie.

Zumal auch etwas höherpreisige Fahrradwünsche inzwischen für immer mehr Menschen dank staatlicher Maßnahmen in den Bereich des finanziell Machbaren rücken. Bund, Länder und Kommunen in Deutschland wollen den Radverkehr voranbringen und packen dafür ganz unterschiedliche Förderprogramme aus.

Wie etwa das sogenannte Dienstwagenprivileg, das vom Gesetzgeber bereits 2012 auch auf Fahrräder ausgeweitet wurde. Soll heißen: Wie bei der privaten Nutzung eines Firmenfahrzeugs gibt es für Arbeitnehmer auch für Fahrräder, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt werden, steuerliche Vorteile. Das klingt kompliziert, ist aber dank spezialisierter Leasing-Dienstleister wie JobRad oder mein-dienstrad.de in der Praxis ganz einfach.

So arbeiten allein mit JobRad bereits über 3 500 Arbeitgeber zusammen, die insgesamt über eine Million Menschen den Zugang zu Dienstfahrrädern ermöglichen. „Das JobRad ist erwachsen geworden“, sagt Uli Prediger, Geschäftsführer des JobRad-Anbieters LeaseRad. „Bei vielen Unternehmen gehört es bereits wie selbstverständlich dazu, viele weitere haben es in Planung. Für unsere Partner im Fachhandel stellt die Kooperation mit JobRad eine ideale Ergänzung ihres Angebots dar.

Erster Anlaufpunkt ist beim Dienstfahrrad typischerweise der Fahrradfachhandel, der als Partner der verschiedenen Leasing-Anbieter fungiert. Dort wählt der Kunde sein Wunschfahrrad ganz normal aus, nur mit dem Unterschied, dass die Rechnung zunächst an den Leasing-Anbieter geht, der die Leasing-Raten wiederum mit dem jeweiligen Arbeitgeber abrechnet. „Fahrradleasing ist eine gute Sache“, berichtet Fahrradhändler Joachim Schwarz (Fahr Rad! Schwarz, Neulußheim). „Vom Handling her ist es für mich als Fachhändler sehr einfach. Die Abrechnung läuft schnell und unbürokratisch.

Fahrrad und E-Bike als Dienstrad leasen

 

Der Arbeitnehmer zahlt das Fahrrad per Gehaltsumwandlung über seine Gehaltsabrechnung. Bei JobRad kostet so zum Beispiel ein 2000-Euro-Fahrrad unter 40 Euro im Monat. Arbeitgeber wiederum setzen mit einem Dienstradangebot Anreize, die zur Gewinnung und Bindung von Mitarbeitern beitragen können. Und Fahrradhändler können sich neue Kunden erschließen und zudem den Service für die Dienstfahrräder übernehmen.

Dadurch, dass mehr Pendler aufs Fahrrad umsteigen, profitieren auch noch die Umwelt und die Gesundheit der Mitarbeiter. Nicht zuletzt deswegen ist JobRad gerade mit einem Klimaschutzpreis ausgezeichnet worden. Einige wichtige Player der Fahrradbranche haben das Thema Leasing inzwischen für sich entdeckt. Der in ganz Deutschland vertretene Fahrradanbieter Hartje startete erst kürzlich eine Kooperation mit dem Dienstleister Baron Mobility Services (mein-leasingrad.de), um die Fahrräder seiner Marken auch zum Leasing anzubieten.

Initiativen zur Förderung von Lastenrädern

Das Dienstwagenprivileg ist nicht die einzige Form, bei der die öffentliche Hand Fahrradkäufern finanziell unter die Arme greift: In einigen Kommunen, wie etwa in München und Wien, wird der Kauf eines Lastenfahrrads ganz unmittelbar aus dem Stadtsäckel mit nicht unerheblichen Beträgen unterstützt.

Wer etwa in der bayerischen Landeshauptstadt als Gewerbetreibender seinen Firmen-Fuhrpark um ein Pedelec erweitert, bekommt dafür aus dem Förderprogramm der Stadt für E-Mobilität eine Kaufprämie von bis zu 500 Euro, bei einem E-Lastenrad sind es sogar bis zu 1 000 Euro. Übrigens unabhängig davon, ob das Fahrrad gekauft oder geleast wird. Und seit diesem Jahr gilt das Förderangebot zumindest bei E-Lastenrädern auch für Privatpersonen.

Wer hingegen nur gelegentlich ein Lastenrad benötigt und deshalb nicht gleich dessen Anschaffung plant, findet in vielen Städten bereits entsprechende Bike-Sharing-Angebote. Ein bundesweites Vorzeigeprojekt wurde dabei im Sommer 2016 parallel in Konstanz und Norderstedt unter dem Namen TINK eingeführt.

Die beiden Städte sind Modell-Kommunen für den Aufbau öffentlicher Transportrad-Mietsysteme. Zwei- und dreirädrige Transporträder mit einer zulässigen Zuladung von 80 und 100 kg stehen in beiden Städten an verschiedenen Verleihpunkten zur Auswahl. Derzeit werden die zum Ausleihen benötigten Daten per SMS übermittelt, eine eigene App soll bald hinzukommen.

In Norderstedt ist der Mietrad-Spezialist Nextbike für die Umsetzung von TINK zuständig, während in Konstanz das Fachgeschäft Fahrradspezialisten für Bereitstellung und Service der Räder verantwortlich ist. Es führen also viele Wege zum Fahrrad.

Übrigens auch der Weg nach Friedrichshafen zur Eurobike vom 30. August bis 2. September 2017, wo nicht nur die Fahrradindustrie ihre neuen Modellen für 2018 zeigt, sondern auch zahlreiche Dienstleister rund ums Thema Fahrradkauf und Leasing vertreten sind. Erstmals präsentieren sich viele der wichtigsten Player auf der Eurobike 2017 im Rahmen eines Ausstellungs-Schwerpunktes zentral im Foyer West des Messegeländes.

 

Die Eurobike ist mit 1 350 Ausstellern die Leitmesse der internationalen Fahrradbranche. Während die ersten drei Messetage dem Fachhandel vorbehalten sind, öffnet die Messe am Samstag, 2. September auch für das fahrradinteressierte Publikum.

Weitere Informationen unter: www.eurobike-show.de / www.facebook.com/EUROBIKE.tradeshow.

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Rose Biketown Bocholt gewinnt EuroShop RetailDesign Award 2017 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rose-biketown-bocholt-gewinnt-euroshop-retaildesign-award-2017/105478/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/rose-biketown-bocholt-gewinnt-euroshop-retaildesign-award-2017/105478/#respond Tue, 07 Mar 2017 17:13:16 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105478 Rose mit EuroShop RetailDesign Award 2017

Die Rose Biketown Bocholt wurde gestern mit dem internationalen EuroShop RetailDesign Award 2017 ausgezeichnet. Insgesamt 83 hochkarätige Einreichungen aus 27 Ländern hatte das EHI Retail Institut unter die Lupe genommen.

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Rose mit EuroShop RetailDesign Award 2017

Die Rose Biketown Bocholt wurde gestern mit dem internationalen EuroShop RetailDesign Award 2017 ausgezeichnet. Insgesamt 83 hochkarätige Einreichungen aus 27 Ländern hatte das EHI Retail Institut unter die Lupe genommen.

Das besonders innovative und kreative Ladenkonzept der Firma Rose Bikes setzte sich gegen die internationale Konkurrenz durch. Es ist bereits der zweite große Erfolg für den Flagship-Store: Im Februar wurde die Rose Biketown Bocholt mit dem Stores of the Year Award 2017 prämiert und überzeugt nun auch auf internationaler Ebene.

Innovatives Ladenkonzept überzeugt die internationale Fachjury

Toronto, Madrid, Bocholt – hier finden sich die besten Ladenkonzepte der Welt. Das Jurymitglied Alison Embrey Medina vom design:retail Magazine aus Alpharetta (USA) begründete die Entscheidung für die Rose Biketown Bocholt vor allem mit dem hohen Innovationsgrad und der nahtlosen Verschmelzung von stationärem Handel und Onlinehandel mittels digitaler Technologie. So fiel es der hochkarätigen Jury nicht schwer, die Rose Biketown Bocholt und die Ladenkonzepte von Saks Fifth Aventue in Toronto und Primark aus Madrid in die Gewinnerliste einzutragen.

Im Jahr 2016 hat Rose Bikes den Bocholter Flagship-Store umfassend modernisiert. Hilfe erhielten sie von Hoffmann Ladenbau und Blocher Partners, die ihnen bereits beim preisgekrönten Design des Konzeptstores der Rose Biketown München zur Seite standen. Auf rund 4.000 m² Verkaufsfläche erwartet den Kunden ein Rundum-Wohlfühlprogramm, das keinerlei Wünsche offenlässt. Die fachkundige Bike-Beratung, die Möglichkeit zur professionellen Körpervermessung sowie die einladende Community Lounge mit leckeren Snacks und Drinks hinterließen bei der Jury einen bleibenden Eindruck.

Zentraler Baustein der ROSE Biketown Bocholt ist die individuelle Konfiguration von Fahrrädern. Der Kunde kann diese gemeinsam mit den Fachberatern vor Ort durchlaufen und das Ergebnis auf einem der drei Konfigurationswände in Lebensgröße betrachten. Die Besonderheit ist dabei, dass die individuelle Zusammenstellung des Bikes an jedem beliebigen Punkt der Customer Journey und in jedem beliebigen Kanal begonnen, bearbeitet und beendet werden kann. So kann der Kunde beispielsweise die Konfiguration, die er am Laptop zuhause begonnen hat, mit dem Rose Mitarbeiter in der Biketown weiterführen.

Auch der Kauf individueller Produkte wie Sättel oder Schuhe wird dank modernster Technik zum Kinderspiel. Mithilfe der Vermessungsstationen im Laden können Daten zu Sitzknochen und Füßen ermittelt und im Kundenkonto gespeichert werden. Die Software gleicht bei jedem folgenden Kauf im Online-Shop die gemessenen Daten ab und schlägt dem Kunden die für ihn passenden Produkte vor – ein perfektes Zusammenspiel von On- und Offline.

EuroShop RetailDesign Award

Der EuroShop Retail Design Award wird vom EHI Retail Institut in Köln in Zusammenarbeit mit der Messe Düsseldorf vergeben. Bereits seit 2008 prämiert eine hochkarätige Jury bestehend aus prominenten Vertretern des Ladenbaus, der Einzelhandelsverbände und der internationalen Fachpresse die drei herausragenden Läden.

Rose mit EuroShop RetailDesign Award 2017

Wesentlicher Aspekt der Bewertung ist ein ganzheitliches Konzept mit einer gelungenen Mischung aus Innenarchitektur, Architektur, Visual Merchandising, Innovationsgrad und Zielgruppenadressierung bei klar erkennbarem Corporate Design.

Mehr zum Gewinner-Store auch direkt bei ROSE*.

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ZIV-Marktdaten: E-Bike bleibt auch 2016 ein Renner https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ziv-marktdaten-e-bike-bleibt-auch-2016-ein-renner/105465/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ziv-marktdaten-e-bike-bleibt-auch-2016-ein-renner/105465/#respond Tue, 07 Mar 2017 15:00:35 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105465 ZIV E-Bike Marktdaten 2016

Wie bereits erwartet, haben Pedelecs und E-Bikes auch im vergangenen Jahr ihren Trend der letzten Jahre fortgesetzt. Das geht aus den aktuellen Marktdaten für 2016 hervor, welche der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV)

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ZIV E-Bike Marktdaten 2016

Wie bereits erwartet, haben Pedelecs und E-Bikes auch im vergangenen Jahr ihren Trend der letzten Jahre fortgesetzt. Das geht aus den aktuellen Marktdaten für 2016 hervor, welche der Zweirad-Industrie-Verband e.V. (ZIV) heute vor interessierten Journalisten bei einer Pressekonferenz veröffentlicht hat.

Demnach sind im letzten Jahr rund 605.000 E-Bikes und Pedelecs verkauft worden, was ein Plus von 13 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Am Gesamtmarkt nehmen die E-Bikes inzwischen 15 Prozent ein, was die Stellung des modernen Fortbewegungsmittels in Freizeit und Alltag verdeutlicht.

Insgesamt sind inzwischen über 3 Millionen E-Bikes auf Deutschlands Straßen unterwegs, was sich mittlerweile auch deutlich im Straßenverkehr aufzeigt. Wie der ZIV einschätzt, könnte sich der Wert mittelfristig noch auf 18 bis 20 Prozent Anteil am gesamten Markt erhöhen; maximal setzt der Zweirad-Industrie-Verband sogar 30 Prozent an.

Die meisten verkauften E-Bikes sind dabei sogenannte Pedelec25, also den in den Nutzungsvorschriften normalen Fahrrädern gleichgestellten Modellen, die mit einer Nenndauerleistung des Antriebs von bis zu 250 Watt und einer Höchstgeschwindigkeit von 25 km/h angeboten werden.

Der Anteil an schnellen Pedelecs mit 500 Watt Nenndauerleistung und 45 Stundenkilometer Höchstgeschwindigkeit liegt verschwindend gering bei ein Prozent. Diese Modelle sind versicherungspflichtig und der Gesetzgeber schreibt einen Helm beim Fahren vor.

Auch außerhalb Deutschlands sind die hier produzierten E-Bikes beliebt. Die E-Bikes „Made in Germany“ wurden laut neuester Marktdaten mit einem Plus von 66 Prozent exportiert, was rund 233.000 Modellen entspricht.

Der ZIV sieht die weiter anhaltende Begeisterung für das Pedelec in der großen Modellvielfalt und den vielfältigen Produktkategorien begründet. Dies wird durch Weiterentwicklungen im Design, der Batterie- und Antriebstechnologie weiter vorangetrieben, wobei viele Verbraucher auch den praktischen Nutzen der E-Bikes und Pedelecs in Alltag und Freizeit immer mehr schätzen.

Weiter mit einer der größten Treiber des E-Bike-Marktes ist und bleibt das E-Mountainbike, welches die Zielgruppe der E-Bikes immer jünger macht und zudem mehr in Richtung Sportlichkeit verschiebt. Jeder Hersteller hat inzwischen diverse Modelle für jeden Geschmack und Anspruch im Programm.

Ebenfalls stark wachsend ist die Klasse der E-Cargobikes, welche von immer mehr Unternehmern aber auch von Privatpersonen (z.B. Familien mit Kindern) als Alternative zu PKW oder Lieferwagen entdeckt wird. Der Transport von Waren und Gütern können vor allem im urbanen Umfeld für eine Entlastung des stautreibenden Lieferverkehrs sorgen.

Als Alternative zum Kauf eines E-Bikes greifen zudem immer Leute zum Fahrradleasing, nicht zuletzt um über ihren Arbeitgeber ein steuergünstiges Gegenstück zum Dienstwagen in Anspruch zu nehmen.

Mehr Informationen zu den aktuellen Zahlen und Marktdaten findet man auch direkt beim Zweirad-Industrie-Verband e.V., welcher als nationale Interessenvertretung und Dienstleister der deutschen und internationalen Fahrradindustrie, zahlreiche Hersteller und Importeure von Fahrrädern, Fahrradkomponenten, Zubehör und E-Bikes unter einem Dach zusammenbringt.

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E — BIKE Festival Dortmund 2017 presented by SHIMANO https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-festival-dortmund-2017-presented-by-shimano-2/105408/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/e-bike-festival-dortmund-2017-presented-by-shimano-2/105408/#respond Mon, 06 Mar 2017 17:31:09 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105408 E — BIKE Festival Dortmund 2017

Die E-Bike-Saison 2017 kann beginnen. Vom 7. bis 9. April 2017 steht die Ruhrgebietsmetropole Dortmund komplett unter Strom – bei der 2. Auflage des E — BIKE Festival Dortmund 2017

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E — BIKE Festival Dortmund 2017

Die E-Bike-Saison 2017 kann beginnen. Vom 7. bis 9. April 2017 steht die Ruhrgebietsmetropole Dortmund komplett unter Strom – bei der 2. Auflage des E — BIKE Festival Dortmund 2017 presented by SHIMANO.

Die größte europäische Veranstaltung rund um die E-Mobilität ist mit 134 Marken ausverkauft. Nur 24 Stunden vor dem eigentlichen Festival-Start treffen sich am Donnerstag, 6. April, Referenten aus Politik, Forschung und Wirtschaft zu einer hochkarätig besetzten Fachtagung unter dem Motto „Neue Mobilität für Bürger und Wirtschaft“ im Westfälischen Industrieklub Dortmund.

Elektromobilität ist in aller Munde und die E-Bikes erfahren derzeit einen wirtschaftlichen Schub. Das E – BIKE Festival Dortmund 2017 wird wieder eine sehr publikumswirksame Veranstaltung werden. Mit Hilfe des Themas E-Bikes und Mobilität können wir die Energiewende und damit zusammenhängend den Klimaschutz einer breiten Öffentlichkeit ins Bewusstsein rücken. Und das ist gut so, denn die Energiewende braucht auch neue Mobilität“, so Dr. Joachim Frielingsdorf von der EnergieAgentur.NRW.

Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau freut sich über die Neuauflage des Festivals:

Das Thema E-Mobility bekommt immer größere gesellschaftliche Bedeutung. Deshalb freue ich mich über die Resonanz auf das Festival und darüber, dass es gelungen ist, diese ‚ansteckende‘ Veranstaltung jetzt um eine Fachtagung zu erweitern.Ullrich Sierau

Weit vor dem Festivalstart heißt es von Seiten der Veranstalter: die Expo ist ausverkauft. Nach dem Premierenerfolg im Vorjahr präsentiert sich das größte europäische Festival in Sachen E-Mobilität damit noch attraktiver, noch größer und noch näher am Besucher.

Auf einer riesigen Messe-Fläche von über 4000 qm zeigen 134 Marken mitten in der Dortmunder City rund um die Reinoldikirche alles, was es Neues gibt in puncto E-Mobilität. So gut wie alle führenden europäischen Hersteller sind in Dortmund vertreten.

Nach der großartigen Premiere vom Vorjahr, die alle Erwartungen übertroffen und eindrucksvoll gezeigt hat, wie groß die Nachfrage nach einem solchen Event war, haben wir keine Sekunde gezögert, auch bei der zweiten Auflage des E-Bike-Festivals in Dortmund als Presenter dabei zu sein.E-Mobilität ist in aller Munde und wächst in ihrer Bedeutung stetig, daher erwarten wir für 2017 eine noch größere Resonanz als im Vorjahr. Zumal das Fahrrad – mit oder ohne elektronische Antriebsunterstützung – im Jahr seines 200. Geburtstags so populär ist wie nie zuvor“, so Bernhard Lange, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Lange & Co. OHG.

Noch näher am Besucher heißt ganz konkret für das E — BIKE Festival Dortmund 2017 presented by SHIMANO: das Thema Testen wird noch größer geschrieben als bei der Premiere 2016. Es gibt zwei Testparcours sowie zusätzliche Teststrecken, auf denen die Besucher die ausgeliehenen E-Bikes unter realistischen Bedingungen testen können.

Das attraktive Testkonzept macht es ganz einfach. Der Besucher leiht sich sein Wunschprodukt direkt bei den Ausstellern auf der Expo, gegen Vorlage eines Ausweises, aus. Verschiedenfarbige Markierungen führen ihn dann zu den jeweiligen Strecken oder Parcours.

Die wichtigste Neuerung: In unmittelbarer Nähe zur Expo entsteht zusätzlich ein eURBAN Testparcours – epowered by BOSCH. Auch der wird von dem bekannten Streckenbauer Diddie Schneider entworfen. Nicht nur Sperrgitter und Flatterband, sondern auch Hindernisse, Rampen und Steilkurven erwarten die Besucher.

Und der Clou: Am Festivalsonntag beweisen sich die Youngsters bei der SCOTT Junior Trophy präsentiert von den Ruhr Nachrichten auch auf Teilen des Parcours. Geschwindigkeit-Fans sind auf der Dortmunder Niere richtig, dem Ruhr Nachrichten Urban Test Area in unmittelbarer Nähe des Dortmunder Westfalenparks. Der asphaltierte Rundkurs ist etwa 800 Meter lang. Hier können sich die Festival Besucher so richtig austoben und E-Rennräder, Speed-Pedelecs oder e-unterstützte Straßenräder auf Tempo bringen.

Es könnte schon mal schmutzig werden auf dem eMTB Testparcours – epowered by Bosch auf dem Alten Markt im Herzen Dortmunds und in direkter Nähe zur Expo. Diddie Schneider baut aus Lehm, Erde, Baumstämmen eine spektakulären Dirtparcours mit Anliegern, Tables und Rampen, auf dem die E-MTBs auf Herz und Nieren getestet werden können. Und das Beste daran: Das macht auch noch Spaß. Am Samstagabend wird der Parcours zu dem noch Schauplatz vom Nightsprint – dem 4X Rennen auf E-MTBs.

Der Deusenberg besitzt eine Anziehungskraft für Mountainbiker weit über Dortmund hinaus. Und genau diese ehemalige Halde und jetziges Mountainbike-Eldorado dient als Testarea für E-Mountainbikes. Dort warten steile Anstiege, technisch interessante Abfahrten und sogar ein echter kleiner Bikepark auf Besucher und deren Testbikes. Vom Festival-Gelände sind es ca. 10 Minuten um mit einem E-Bike die MTB Arena Deusenberg zu erreichen.

Grundsätzlich gilt wie schon im Vorjahr – der Eintritt zum E — BIKE Festival Dortmund 2017 presented by SHIMANO und das Testen sind auch 2017 wieder für alle Besucher kostenlos.

Nur 24 Stunden vor dem eigentlichen Festivalbeginn startet am Donnerstag, 6. April, die hochkarätig besetzte Fachtagung zum Auftakt des E — BIKE Festival Dortmund 2017 presented by SHIMANO unter dem Motto „Neue Mobilität für Bürger und Wirtschaft“ im Westfälischen Industrieklub Dortmund am Alten Markt.

Veranstalter sind die EnergieAgentur.NRW, die IHK zu Dortmund in Zusammenarbeit mit CargoBike Dortmund, die Stadt Dortmund und die PLAN B event company GmbH. Dortmunds Oberbürgermeister Ullrich Sierau empfängt spannende Gäste wie die beiden NRW-Minister Johannes Remmel (Umwelt) und Michael Groschek (Verkehr) sowie weitere Experten, die über aktuelle Themen und Trends der Elektromobilität aus unterschiedlichen Perspektiven referieren und informieren.

Um 10 Uhr geht’s los mit der Talkrunde „Mobilität auf dem Prüfstand – Herausforderungen für Stadt, Land und Wirtschaft“. Zur Diskussion stellen sich Dortmunds OB Ullrich Sierau, NRW-Verkehrsminister Michael Groschek und Bernhard Lange, Geschäftsführender Gesellschafter der Paul Lange & Co. OHG.

Nach dem Vortrag von NRW-Umweltminister Johannes Remmel über das Thema „Die Energiewende braucht eine neue Mobilität“ startet um 14.50 Uhr vom Dortmunder Friedensplatz eine bislang einzigartige E — xpedition. Auf 100 E-Bikes, die von den Ausstellern des Festivals zur Verfügung gestellt werden, geht’s zum gemeinsamen Praxistest zum Ankerpunkt der Europäischen Route der Industriekultur, der Zeche Zollern.

Den Abschluss der Veranstaltung bilden dort eine exklusive Talkrunde zum Thema E-Mobilität 2.0 sowie ein anschließendes Get Together und der gemeinsamen Rückfahrt zum Dortmunder Rathaus. Die Teilnahme ist kostenlos und auf 100 Personen beschränkt. Es gilt die Reihenfolge der Anmeldungen.

Alle weiteren Infos zum E – BIKE Festival Dortmund 2017 presented by SHIMANO gibt es auf www.ebike-festival.org

Das Programm zur Fachtagung finden Sie hier:
http://www.energieagentur.nrw/mobilitaet/neue_mobilitaet_fuer_buerger_und_wirtschaft

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ADP startet mit eigenem Concept Design Center https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adp-startet-mit-eigenem-concept-design-center/105402/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adp-startet-mit-eigenem-concept-design-center/105402/#respond Mon, 06 Mar 2017 16:43:11 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105402 ADP Concept Design Center Lutz Scheffer

Die ADP Engineering GmbH startet im März mit einem neuen ADP Concept Design Center unter der Leitung von Lutz Scheffer (50) in Garmisch-Partenkirchen. Ziel der neugeschaffenen Konzeptschmiede ist es, innovative

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ADP Concept Design Center Lutz Scheffer

Die ADP Engineering GmbH startet im März mit einem neuen ADP Concept Design Center unter der Leitung von Lutz Scheffer (50) in Garmisch-Partenkirchen. Ziel der neugeschaffenen Konzeptschmiede ist es, innovative Produktideen zu entwickeln, Lösungen voranzutreiben und so frische Trends zu setzen.

Ein Fokus liegt dabei auf dem stark wachsenden und somit an Bedeutung gewinnenden E-Mobilität Bereich. Die Achse München-Garmisch-Innsbruck-Gardasee ist ein Hotspot für die junge, rasant wachsende E-MTB Szene und Garmisch als Koordinate damit die perfekte Location für das neue ADP Concept Design Center.

Die Hauptaufgabe von Lutz Scheffer besteht darin, Produktportfoliostrategien für die ADP-eigene Performance-Marke ROTWILD sowie die von dem Ingenieursbüro betreuten Marken zu entwickeln, Synergien und Plattformen zu schaffen sowie die Innovationen in Abstimmung mit den Partnern und deren Entwicklern zu managen.

Lutz Scheffer erläutert:

Meine Schwerpunkte liegen im Concept und Advanced Design von E-MTBs, aber auch im allgemeinen Engineering. In enger Zusammenarbeit mit dem Headquarter in Dieburg, werde ich die von der ADP entwickelten E-MTBs für alpine Trails designen und auf diesen testen. Die Kompetenz und das Know-how in anspruchsvollem alpinen Gelände kommt sowohl ROTWILD als auch den ADP-Kunden zugute – was hier mit Bravour die Test-Trails übersteht, wird auch im Mittelgebirge und anderswo problemlos zurechtkommen.Lutz Scheffer

Mit ADP Engineering verbindet den studierten Industrie-Designer bereits eine Vergangenheit: Schon in den Anfängen der ADP tauschte man sich intensiv über die Möglichkeiten in der Mountainbike Entwicklung aus. Aber nicht nur eine gemeinsame Vergangenheit teilen die beiden Parteien, auch die Zukunftsperspektiven.

Als einer der innovativsten Entwicklern der Bike Branche sieht Scheffer die steigende Relevanz des E-Performance Themas als ebenso immanent wie die Hessen. „Mit dem E-MTB wird der Wunsch in den Bergen den Uphill-Flow zu erleben, sicher noch weiter anwachsen“, ist Scheffer überzeugt.

Rotwild R.G+ FS

ROTWILD verkauft bereits seit 2013 E-MTBs, 2014 wurde dann erstmals die selbstentwickelte vollständig integrierte Power Unit (IPU) vorgestellt. Seitdem definiert ROTWILD das Thema E-Performance neu: eine MTB-spezifische Geometrie kombiniert mit einer E-MTB spezifischen Kinematik, einem ganzheitliche Design sowie niedrigem Gewicht, dafür stehen ROTWILD E-MTBs.

Peter Schlitt, Geschäftsführer ADP Engineering, erklärt:

Wir freuen uns sehr, Lutz Scheffer an Bord zu haben. Wir haben damals viel voneinander gelernt und immer Kontakt gehalten. Mit unserem neuen Concept Design Center und dem Thema E-Performance, dem großen Treiber der Bike Branche, schließt sich nun der Kreis. Ich bin überzeugt, wir werden diesen Bereich weiter revolutionieren.Peter Schlitt

ADP Concept Design Center Lutz Scheffer

Mehr auch direkt unter www.rotwild.com.

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Fahrrad XXL Hürter feiert 100-jähriges Jubiläum https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrrad-xxl-huerter-feiert-100-jaehriges-jubilaeum/105385/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/fahrrad-xxl-huerter-feiert-100-jaehriges-jubilaeum/105385/#respond Mon, 06 Mar 2017 15:07:49 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=105385

Ab 24.März 2017 ist es soweit und Fahrrad XXL Hürter in Münster feiert sein 100-jähriges Bestehen. Mit 5.000 qm Geschäftsfläche und rund 2.000 qm Ausstellungsfläche gehört Fahrrad XXL Hürter heute

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Ab 24.März 2017 ist es soweit und Fahrrad XXL Hürter in Münster feiert sein 100-jähriges Bestehen. Mit 5.000 qm Geschäftsfläche und rund 2.000 qm Ausstellungsfläche gehört Fahrrad XXL Hürter heute zu den ganz großen Fahrrad-Fachgeschäften in Deutschland und blickt auf eine über vier Generationen gehende Firmengeschichte zurück. Mit Leidenschaft entwickelte sich das Familienunternehmen zu einer festen Größe in der münsterischen Wirtschaftsgeschichte.

Seit der Gründung steht der Name Zweirad Hürter in Münster für Fahrradhandel mit Qualität. Heute im Jahre 2017 blickt das Unternehmen auf eine hundertjährige Geschichte zurück und wartet mit 5.000 qm Geschäftsfläche und rund 2.000 qm Ausstellungsfläche auf. Das beeindruckende runde Jubiläum wird im Frühling gebührend gefeiert und mit Sonderaktionen auch mit den Kunden begangen.

Alles startete, als das Geschäft, welches sich von Beginn an auf der Hammer Straße befand, von Fritz Hürter 1917 gegründet wurde. Schon Firmengründer Fritz Hürter, der Großvater der heutigen Geschäftsführer Peter und Karsten Hürter und Vater von Horst Hürter, der das Geschäft im ersten Generationswechsel übernahm, war ein wahrer Pionier mit Gründergeist wie er im Buche steht und legte die Grundlage für den späteren Erfolg des Standortes, der sich in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts sehr gut entwickelte.

Neben Fahrrädern, gab es wie damals üblich Nähmaschinen, kleinere Haushaltsgeräte, Telefone und Radios zu kaufen. Doch dann kam der 2.Weltkrieg und mit ihm auch für Zweirad Hürter eine große Umwälzung. Fritz Hürter starb 1943 und seine Ehefrau Auguste führte die Geschäfte weiter, bis der Standort im Bombenhagel, der am Ende auch Münster traf, auch mit allen Geschäftsräumen vernichtet wurde.

In der Nachkriegszeit folgte der beschwerliche Wiederaufbau und der damals noch junge Horst Hürter begann immer mehr, seiner Mutter zur Seite zu stehen, bis er die Geschäfte schließlich vollständig übernahm. 1950 wurde das Stammhaus an der Hammer Straße dann neu errichtet. Von da an ging es nur noch bergauf und das Wirtschaftswunder nahm auch für Zweirad Hürter seinen Lauf.

Schon bald wurde ein zweites, direkt angrenzendes Grundstück erworben und im Sommer 1960 wurde der Standort vergrößert. Jetzt gab es neben Fahrrädern auch Platz genug für Motorräder und Mopeds. Zündapp, Vespa, DKW oder Heinkel waren zu dieser Zeit glorreiche Namen. Schon damals bezog Hürter seine Fahrzeuge in ganzen Bahnwagon-Ladungen direkt ab Fabrik.

Die 60er und 70er Jahre waren erfolgreiche Jahrzehnte und die Bedeutung des Standortes wurde stetig größer. Durch die Aufnahme von Motorrädern der Marken Honda und Yamaha ins Portfolio wuchs das Angebot rasant, die nächste Standortvergrößerung ließ nicht lange auf sich warten.

1974 gab es die erste größere Ausgliederung: aufgrund stark steigender Verkäufe von Motorrädern der Marken Honda, Yamaha und Moto Guzzi wurde an der Friedrich-Ebert-Straße ein großes Service-Center mit Werkstatt, Lager und Service eröffnet. Aber auch diese Erweiterung sollte schnell an ihre Grenzen kommen, so dass 1978 die Entscheidung für einen komplett neuen Betrieb getroffen wurde.

Schließlich wurde 1980 die abermals vergrößerte Niederlassung mit damals 3.500 qm am heutigen Standort eröffnet – das seinerzeit größte Zweirad-Fachgeschäft der BRD. Die damalige Entscheidung, mit einem so großen Zweiradbetrieb an den Stadtrand, mehr oder weniger auf die grüne Wiese zu ziehen, wurde in der Branche sehr kritisch aufgenommen und von vielen für sehr mutig angesehen.

Recht schnell zeigte sich jedoch der Erfolg. Selbstbedienung im Fahrradhandel war bis dato unvorstellbar, es gab Platz genug, sich alle Räder frei anzuschauen und auch das Thema Parkplatz war hier keines mehr. Bis zur Jahrtausend-Wende wuchs der Standort durch mehrere An- und Umbauten weiter und wurde auch personell und produktseitig weiter ausgebaut.

Zusätzlich stieg mit Karsten Hürter und Peter Hürter die dritte Generation in das operative Geschäft ein. Während Peter Hürter die kaufmännische Richtung einschlug, legte Karsten Hürter seine Meisterprüfung als Zweiradmechaniker ab und sammelte in verschiedenen Kollegenbetrieben wertvolle Praxiserfahrung.

Das Kapitel Zweirad Hürter war längst zum festen Bestandteil münsterischer Wirtschaftsgeschichte geworden. Im letzten Jahrzehnt nahm die Bedeutung des Standortes auch im Bereich Elektro-Mobilität (mit E-Bikes und Pedelecs) weiter zu. Gleichzeitig kündigte sich das Ende der Motorrad-Ära an. Im Jahre 2000 stand die Geschäftsleitung vor der Entscheidung, den sich langsam rückläufig entwickelnden Motorrad-Handel in einen separaten Betrieb auszulagern, um dem boomenden Fahrradverkauf mehr Platz einzuräumen.

Die wirtschaftlichen Perspektiven im Motorradmarkt waren jedoch nicht so rosig, so dass in 2001 die Entscheidung zur Aufgabe des Motorfahrzeughandels zu Gunsten der Fahrräder fiel. Eine richtige Entscheidung, wie sich zeigen sollte. Die Erweiterung der Verkaufsfläche auf rund 2.000 qm nur für das Fahrrad erreichte dann eine Größe, welche die Brache bis dahin kaum kannte.

Ein weiterer Meilenstein wurde mit dem Einstieg in die Fahrrad XXL Struktur erreicht. Aus Zweirad Hürter wurde Fahrrad XXL Hürter. Das besondere ist hier, dass alle Standorte der Fahrrad XXL Gruppe Inhabergeführt sind, im Gegensatz zu vielen anderen Filialbetrieben auf dem Markt. Der persönliche Einsatz der jeweiligen Familien macht hier bis heute den entscheidenden Unterschied aus und trägt wesentlich zum Erfolg des Unternehmens bei.

Bereits rund 40 Jahre früher wurde u.a. durch Horst Hürter eine der ersten Erfa Gruppen der Zweirad Branche gegründet. Schon früh war es hier das Ziel, durch Erfahrungsaustausch Kennzahlen und Vergleichswerte zu ermitteln. Aus einer dieser Gruppen entstand dann zunächst die Top Erfa Gruppe, Zusammenschluss führender Zweiradbetriebe in Deutschland und dann später die Fahrrad XXL Group.

Fahrrad XXL Hürter ist heute ein wichtiger Standort in der aus 15 selbstständigen und inhabergeführten Fachhandelszentren bestehenden nationalen Struktur der Fahrrad XXL Group, die 2006 gegründet wurde und im vergangenen Jahr zehnjähriges Jubiläum feierte. Fahrrad XXL Hürter präsentiert sich heute im 100-jährigen Jubiläumsjahr als wahres Fahrrad El Dorado von Münster und garantiert ein Einkaufserlebnis der Extraklasse. Und das in einem sehr umkämpften Markt, denn Münster nimmt wahrlich eine Sonderrolle ein.

In der Fahrrad-Hochburg werden rund 40 % aller Fahrten mit dem Fahrrad zurückgelegt. Hier herrscht ein großer Wettbewerb, dem es sich auch für Fahrrad XXL Hürter jeden Tag aufs Neue zu stellen gilt. Mehr als 1 % aller Fahrradhändler bundesweit sitzen alleine in Münster (lt. Umsatzsteuerstatistik ca. 5.700 Fahrradhändler in Deutschland), das bedeutet mehr als 60 Betriebe.

Professionelle und kompetente Beratung, eine große Auswahl und Produktpalette und viel Platz, u.a. auch für die große Indoor-Teststrecke, auf der auch Pedelecs und E-Bikes unter fachkundiger Anleitung getestet werden können. Für reichlich Auswahl ist gesorgt: Etwa 5.000 Bikes und E-Bikes hält die Hürter Zweirad GmbH im Fahrrad XXL Geschäft vorrätig. Zur Komplettausstattung werden auch Bekleidung und diverses Zubehör angeboten.

Das Credo „Erleben – Testen – Losfahren“ ist weit mehr als ein Werbeslogan, es ist gleichermaßen gelebte Einstellung und Erfolgsrezept der gesamten Fahrrad XXL Gruppe. Exklusivmarken wie Carver, Dancelli, Passat, Lakes, Boomer etc. entstanden durch die Produktmanager und mit Unterstützung der Mitarbeiter und der Geschäftsleitung aus den einzelnen Betrieben, gleiches gilt für namhafte Heimsport-, Bekleidungs- und Zubehörmarken.

Nach der 2. Generation mit Horst und Christa Hürter, die den Betrieb in rund 50 Jahren zur heutigen Bedeutung aufgebaut haben, folgte die 3. Generation mit den beiden Geschäftsführern Karsten und Peter Hürter sowie den Ehefrauen Brigitte und Andrea Hürter, die heute mit der gleichen Leidenschaft für das Fahrrad-Business in Münster arbeiten wie zu Beginn Großvater Fritz Hürter.

Und auch die 4. Generation ist bereits aktiv vertreten, denn Malte und Christian Hürter sind voll im Einsatz und sammeln wertvolle Erfahrungen. Fahrrad XXL Hürter hat sehr viele langjährige Mitarbeiter: 20 und mehr Jahre Betriebszugehörigkeit sind hier keine Seltenheit. Derzeit gibt es bei Fahrrad XXL Hürter über 50 Mitarbeiter in allen Bereichen. Ohne diese Kompetenz wäre der Erfolg gar nicht möglich gewesen. Viel Energie fließt in die Fortbildung, in technische Schulungen und Weiterbildungen, um ständig auf dem neusten Stand zu sein und Trends frühzeitig zu erkennen.

Mehr Informationen zu Fahrrad XXL: www.fahrrad-xxl.de*

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Velo-Boxx, die Komplettlösung zur sicheren Aufbewahrung des Fahrrads https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/velo-boxx-die-komplettloesung-zur-sicheren-aufbewahrung-des-fahrrads/104922/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/velo-boxx-die-komplettloesung-zur-sicheren-aufbewahrung-des-fahrrads/104922/#respond Sun, 05 Mar 2017 05:47:21 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104922 Velo-Boxx

Kein Platz mehr in der Garage? Kollegen, die sich im Stich gelassen fühlen, weil es keinen trockenen und sicheren Abstellplatz für ihr Fahrrad gibt? Sie möchten zusammen mit der Stadtverwaltung

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Velo-Boxx

Kein Platz mehr in der Garage? Kollegen, die sich im Stich gelassen fühlen, weil es keinen trockenen und sicheren Abstellplatz für ihr Fahrrad gibt? Sie möchten zusammen mit der Stadtverwaltung eine nachhaltige Mobilität fördern? Das breite Spektrum von Velo-Boxx umfasst auch die perfekte Lösung für das sichere Unterstellen von Fahrrädern.

Velo-Boxx bietet eine Vielzahl von sicheren Fahrradgaragen an. Das Hauptprodukt, die Velo-Boxx PRO, kann bis zu fünf Fahrräder aufnehmen – breite Mountainbikes ebenso wie E-Bikes. Das mechanische oder elektronische Sicherheitsschloss sorgt dafür, dass nur befugte Personen Zugang zu der Fahrradgarage aus Stahl haben.

Darüber hinaus kann die Velo-Boxx mit einer Ladestation für E-Bikes ausgerüstet werden, die zusammen mit der Fahrradgarage geliefert und montiert wird. Zur individuellen Gestaltung kann die Velo-Boxx auf Wunsch auch in einer bestimmten Farbe und/oder mit einem Logo ausgeführt werden. Als gut durchdachtes belgisches Qualitätsprodukt erfüllen die witterungsbeständigen Fahrradgaragen alle Sicherheitsnormen.

Breites Angebot an Fahrradgaragen

Weitere Produkte aus dem Velo-Boxx-Sortiment sind die Velo-Boxx HOME, die Velo-Boxx CARGO und die Velo-Boxx GARDEN. Bei der Velo-Boxx HOME handelt es sich um eine Do-It-Yourself-Ausführung für den Selbstaufbau. In diesem Modell finden bis zu drei Fahrräder Platz. Für die Besitzer von Lastenfahrrädern wurde die Velo-Boxx CARGO entwickelt.

Für alle, die keinen Platz mehr in der Garage oder im Gartenhaus haben, ist die Velo-Boxx GARDEN die perfekte Lösung. Sie ist ebenso wie die Velo-Boxx Home für den Selbstaufbau konzipiert und eignet sich hervorragend zur Aufbewahrung von Gartengeräten. Zurzeit arbeitet Velo-Boxx an der Aufbau eines internationalen Händlernetzes. In der Zwischenzeit sind alle Produkte direkt bei Velo-Boxx erhältlich.

Alle Informationen stehen auch auf der Webseite des Unternehmens zur Verfügung.

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„AkkuWelt“ – Nachschlagewerk zur Batterie-Technologie von Sven Bauer https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/akkuwelt-nachschlagewerk-zur-batterie-technologie-von-sven-bauer/104863/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/akkuwelt-nachschlagewerk-zur-batterie-technologie-von-sven-bauer/104863/#respond Sat, 04 Mar 2017 12:54:21 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104863 AkkuWelt

Egal ob im Automobilsektor, elektrischen Fahrrädern, Werkzeugen, Energienetzwerken oder in der industriellen Fertigung: Akkumulatoren spielen eine stetig wachsende Rolle und bilden das Herzstück vieler verschiedenartiger Geräte und Systeme.

Sie ermöglichen

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AkkuWelt

Egal ob im Automobilsektor, elektrischen Fahrrädern, Werkzeugen, Energienetzwerken oder in der industriellen Fertigung: Akkumulatoren spielen eine stetig wachsende Rolle und bilden das Herzstück vieler verschiedenartiger Geräte und Systeme.

Sie ermöglichen erst mobile Anwendungen und sind Innovationstreiber auf allen technologieorientierten Märkten: Erst verlässliche, mit hohen Speicherkapazitäten ausgestatte und zeitgleich leichte elektrische Energie-Speicher-Systeme ermöglichen beispielsweise den Einsatz von Drohnen oder anderen, sich selbststeuernden Robotikeinheiten.

Die Entwicklung elektrochemischer Energiespeicher ist von einer hohen Innovationsdynamik geprägt. Bei der Lithium-Batterie-Technologie gibt es fast alle sechs Monate einen Kapazitäts- und etwa einmal im Jahr einen spürbaren Technologiesprung.

Es kann davon ausgegangen werden, dass sich in den nächsten Jahren zahlreiche neue Märkte entwickeln werden, auf denen die Lithium-Batterie-Technologie erfolgreich sein kann: Das Potenzial für diese Technologie ist erheblich. Mit seinem Buch „AkkuWelt“ veröffentlicht Sven Bauer, Geschäftsführer der BMZ Group, ein Fachbuch, das sich anschickt, das neue Standardwerk der Batterie-Technologie zu werden.

Auf dem Stand der aktuellen Technik vermittelt der Autor das Basiswissen zur Batterie-Technologie und bietet einen Überblick über die Entwicklung, den Bau und die Anwendung von Batterien. Bauer kann dabei auf sein exklusives Wissen als Branchenleader und Innovationsführer zurückgreifen.

Das Buch kann entweder direkt bei der BMZ GmbH bezogen (Mail-Anfrage) oder auch über Amazon bestellt werden*.

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Bundesrat will Tempo 30 vor Kindergärten aufweichen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bundesrat-will-tempo-30-vor-kindergaerten-aufweichen/104859/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/bundesrat-will-tempo-30-vor-kindergaerten-aufweichen/104859/#respond Sat, 04 Mar 2017 10:38:53 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104859

Der Verkehrsausschuss des Bundesrats hat dem Bundesverkehrsministerium vorgeschlagen, die Anordnung von Tempo 30 an Kindergärten, Schulen und Altenheimen deutlich zu erschweren.

Durch eine entsprechende Verwaltungsvorschrift würde eine erst im Herbst

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Der Verkehrsausschuss des Bundesrats hat dem Bundesverkehrsministerium vorgeschlagen, die Anordnung von Tempo 30 an Kindergärten, Schulen und Altenheimen deutlich zu erschweren.

Durch eine entsprechende Verwaltungsvorschrift würde eine erst im Herbst 2016 beschlossene, fortschrittliche Änderung der Straßenverkehrsordnung in Teilen wieder zurückgenommen.

Der ADFC kritisiert den Vorschlag scharf und appelliert dringend an den Bundesrat, in der Sitzung am 10. März den Ausschussempfehlungen zu widersprechen. ADFC-Bundesgeschäftsführer Burkhard Stork sagt:

Es ist unfassbar, dass in Deutschland das berechtigte Interesse der Gesellschaft an Sicherheit und Lebensqualität immer wieder dem Diktat des schnellen Autoverkehrs untergeordnet werden soll! Der Bundesrat darf nicht dazu beitragen, die Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer aufs Spiel zu setzen!Burkhard Stork

Burkhard Stork; Bild: ADFC / Clemens Bilan

Nach dem jetzt publizierten Vorschlag des Verkehrs- und des Innenausschusses des Bundesrates (S. 7 – 9) für die Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung soll Tempo 30 vor sozialen Einrichtungen weiter die Ausnahme und nicht die Regel sein. An mehrspurigen Straßen wäre Tempo 30 gar nicht zulässig.

Auch soll es nicht möglich sein, zwischen zwei nur wenige hundert Meter voneinander entfernten Tempo 30-Zonen ebenfalls Tempo 30 als Höchstgeschwindigkeit anzuordnen. Diese Vorschläge hält der ADFC für kleinkariert und kontraproduktiv für die Sicherheit von ungeschützten und besonders verletzlichen Verkehrsteilnehmern.

Mehrspurige Straßen vor Kitas und Krankenhäusern müssen Tempo 30 haben – alles andere ist verantwortungslos!Burkhard Stork

Das Europäische Parlament hat sich 2011 aus Gründen der Verkehrssicherheit für Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit in Ortschaften ausgesprochen. Auch der Wissenschaftliche Beirat beim Bundesverkehrsministerium empfiehlt Tempo 30 innerorts.

Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club fordert Tempo 30 innerorts seit vielen Jahren, unter anderem in seinem Verkehrspolitischen Programm. Weitere Fakten zu Tempo 30 haben ADFC-Verkehrsexperten in einem Webdossier zusammengestellt.

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DHL testet umweltfreundliche Zustellung in Frankfurt per E-Lastenfahrrad https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/dhl-testet-umweltfreundliche-zustellung-in-frankfurt-per-e-lastenfahrrad/104835/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/dhl-testet-umweltfreundliche-zustellung-in-frankfurt-per-e-lastenfahrrad/104835/#respond Sat, 04 Mar 2017 05:27:53 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104835

DHL Express, der weltweit führende Anbieter internationaler Express- Services, startet heute ein neues City-Hub-Konzept für den Einsatz von E-Lastenfahrrädern mit Containerboxen – den DHL Cubicycles – in Innenstädten.

Das Pilotprojekt

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DHL Express, der weltweit führende Anbieter internationaler Express- Services, startet heute ein neues City-Hub-Konzept für den Einsatz von E-Lastenfahrrädern mit Containerboxen – den DHL Cubicycles – in Innenstädten.

Das Pilotprojekt beginnt zeitgleich in Frankfurt und in Utrecht (Niederlande). Sofern die Tests erfolgreich verlaufen, plant DHL Express, diesen besonderen Service in weiteren deutschen und europäischen Städten anzubieten.

Umweltfreundlich und schnell

Der City-Hub fungiert als Mikrodepot für Fahrradkuriere und ist deshalb für die Zustellung auf der letzten Meile besonders interessant. Zum einen können in einer dieser Transportboxen bis zu einem Kubikmeter Volumen oder bis zu 125 kg und damit mehr Express-Sendungen als auf herkömmlichen Lastenrädern befördert werden.

Zum anderen werden die Fahrleistung und Fahrzeit standardmäßiger Zustellfahrzeuge und damit auch die CO2-Emissionen reduziert. Jeder City-Hub kann bis zu zwei Zustellfahrzeuge ersetzen und spart so jährlich über 16 Tonnen CO2 sowie weitere Emissionen ein.

Und so funktioniert‘s: Auf einem Anhänger, der an einen zentralen gesicherten Stützpunkt gebracht wird, können bis zu vier Behälter mit Express-Sendungen gelagert werden. Die Fahrradkuriere holen jeweils einen Container mit ihrem Cubicycle ab und begeben sich in unmittelbarer Nähe in die Zustellung.

Gleichzeitig können sie auch Express-Sendungen beim Kunden abholen. Damit sorgt der City-Hub für eine enorme Zeitersparnis und Flexibilität. „DHL Express betreibt in einigen europäischen Ländern bereits bis zu 60 Prozent der innerstädtischen Zustellrouten mit Frachtfahrrädern. Wir gehen davon aus, dass der City-Hub und das Cubicycle dazu beitragen werden, diesen Ansatz in den nächsten drei bis fünf Jahren weiter zu stärken”, sagte John Pearson, CEO von DHL Express Europe und erklärt weiter:

Fahrräder bieten bei der Express-Zustellung einige Vorteile: Sie können Verkehrsstaus umgehen und kommen im Vergleich zu Zustellfahrzeugen pro Stunde auf bis zu doppelt so viele Zustellstopps. Die Betriebskosten über die gesamte Nutzungsdauer sind deutlich geringer als die eines Transporters. Und was entscheidend ist: Sie verursachen keinerlei Emissionen. Dies stärkt unser Umweltprogramm zur Reduzierung der CO2-Emissionen und unterstützt die Bemühungen der Stadtverwaltungen zur Förderung eines nachhaltigen innerstädtischen Lebens.John Pearson

Elektrische Pedalunterstützung und Sicherheit per GPS

Die Transportboxen sind genauso groß wie eine Standard-Palette und können deshalb einfach und schnell in den verschiedenen Transportarten des DHL Express Netzwerks eingesetzt werden. Das City-Hub-Konzept sorgt für eine schnellere und zuverlässigere Zustellung von Dokumenten und Päckchen auf der letzten Meile.

Das Cubicycle wurde in den Niederlanden entwickelt und 2015 im DHL-Netzwerk eingeführt. Seine Ausstattung macht es zum idealen Fahrzeug für die Express-Zustellung: Der ergonomische Sitz bietet dem Kurier mehr Komfort, Sicherheit und Tempo. Für eine höhere Geschwindigkeit und zusätzlichen Antrieb bei Steigungen verfügt es über eine elektrische Pedalunterstützung, und der kleine Wendekreis ermöglicht eine leichte Handhabung.

Die abnehmbaren Behälter sind sicher und wasserfest. Sie haben ein großes Ladevolumen und behindern dennoch nicht die Sicht anderer Radfahrer. Sie können mit einem GPS-System oder Transmitter für das „Internet der Dinge“ für die Sendungsverfolgung ausgestattet werden. Über Sonnenkollektoren erzeugen sie ihren eigenen Strom für den Elektrobetrieb.

Stichwort „GoGreen“

Ziel des Umweltschutzprogramms GoGreen von Deutsche Post DHL Group ist die Minimierung der Umweltwirkung des Konzerns. Der Schwerpunkt liegt auf der Optimierung der CO2-Effizienz aller betrieblichen Aktivitäten. Daher hat sich der Konzern ein ehrgeiziges Ziel für den Klimaschutz gesetzt: Er will seine CO2-Effizienz bis 2020 im Vergleich zu 2007 um 30 Prozent verbessern. Bislang hat der Konzern seine CO2-Effizienz um 25 Prozent verbessert.

Mehr auch direkt bei der DHL Group.

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ADFC: „Deutschland per Rad entdecken“ mit neuen Routen https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-deutschland-per-rad-entdecken-mit-neuen-routen/104848/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/adfc-deutschland-per-rad-entdecken-mit-neuen-routen/104848/#respond Fri, 03 Mar 2017 16:46:29 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104848

Millionen Radurlauber schwören auf das ADFC-Magazin „Deutschland per Rad entdecken“. Zum Start der Internationalen Tourismus-Börse ITB ist nun die 11. Ausgabe erschienen – diesmal mit eigenem Online-Auftritt auf www.deutschland-per-rad.de.

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Millionen Radurlauber schwören auf das ADFC-Magazin „Deutschland per Rad entdecken“. Zum Start der Internationalen Tourismus-Börse ITB ist nun die 11. Ausgabe erschienen – diesmal mit eigenem Online-Auftritt auf www.deutschland-per-rad.de.

65 Radfernwege, Radregionen und Bundesländer stellen sich vor – 100 weitere gibt es im Überblick. Unter den Zielen sind viele Klassiker wie die Romantische Straße und das Liebliche Taubertal sowie spannende Themenrouten wie der Bäderradweg und die Schlossparkrunde im Allgäu.

Die Broschüre bietet auf 84 Seiten handverlesene Routen und Regionen im ganzen Bundesgebiet, darunter 20 ADFC-Qualitätsradrouten und drei ADFC-RadReiseRegionen – komplett mit Übersichtskarte, Streckeninfos, Sehenswürdig­keiten, Kartenempfehlungen und Tipps zur Bahn-Anreise. Kontaktdaten der Tourismus-Organisationen vor Ort weisen den Weg zu weiteren Informationen.

Im Magazinteil gibt es nützliche Tipps zur Vorbereitung, beispielsweise für den Radurlaub mit Kindern oder für Pedelec-Fahrer. Die Broschüre ist in den ADFC-Geschäftsstellen, in vielen Fahrradläden der ZEG und des VSF sowie bei den Partnern Ortlieb und Globetrotter kostenlos erhältlich.

Gegen eine Versandkostenpauschale kann sie über www.adfc.de/dpr-bestellen bestellt werden. Für unterwegs gibt es die Broschüre auch als E-Paper. Der frisch gestaltete, auch auf Mobilgeräten nutzbare Web-Auftritt www.deutschland-per-rad.de punktet zusätzlich durch Direktverlinkungen beispielsweise zu E-Bike-Mietstationen.

„Deutschland per Rad entdecken“ ist das einzige Medium, das bundesländerübergreifend radtouristische Angebote präsentiert. Die Deutsche Zentrale für Tourismus wirbt auf www.germany.travel weltweit für das Radreiseland Deutschland – und bietet zu ausgewählten Routen mehrsprachige Informationen für Radtouristen aus dem Ausland an.

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Überfällig: Maßnahmen gegen Manipulation und Tuning von E-Bikes https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ueberfaellig-massnahmen-gegen-manipulation-und-tuning-von-e-bikes/104827/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/ueberfaellig-massnahmen-gegen-manipulation-und-tuning-von-e-bikes/104827/#respond Fri, 03 Mar 2017 14:47:59 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104827 Anti E-Bike Tuning

Seit einiger Zeit sprechen sich schon Branchengrößen wie Bosch gegen das Tuning von Pedelecs und E-Bikes aus, wobei es hier vorrangig nicht um die Beschränkung der Eigentumsrechte der E-Bike-Besitzer geht.

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Anti E-Bike Tuning

Seit einiger Zeit sprechen sich schon Branchengrößen wie Bosch gegen das Tuning von Pedelecs und E-Bikes aus, wobei es hier vorrangig nicht um die Beschränkung der Eigentumsrechte der E-Bike-Besitzer geht.

Vielmehr schadet das E-Bike-Tuning allen Fahrern elektrisch unterstützter Fahrräder, da nicht nur die jetzige Gleichstellung von Pedelec-25-Modellen mit dem normalen Fahrrad gefährdet ist, sondern auch noch mehr Einschränkungen auf die Besitzer solcher Fahrzeuge zukommen könnten.

Darf man derzeit mit dem Pedelec auf all jenen Wegen fahren, welche auch frei für konventionelle Fahrräder sind, so könnten diese schon bald aufgrund vielfach getunter Fahrzeuge für diese gesperrt werden.

Auch die Montage und der Austausch von Komponenten könnte erschwert werden, so wie es derzeit schon bei den S-Pedelecs der Fall ist, welche nur mit bestimmte Komponenten freigegeben sind.

— ab hier Originaltext AGF —

AG Fahrradwirtschaft verpflichtet sich gegen Tuning

Die AG Fahrradwirtschaft (AGF) ist eine Plattform bestehend aus diversen Verbänden und Organisationen der Fahrradbranche, die sich bei regelmäßigen Treffen zu aktuellen Themen austauschen. Die Ziele der AGF sind die Bearbeitung gemeinsamer, übergreifender Themen, um Strategien und Lösungen zu finden.

Die AGF besteht aus folgenden Mitgliedern:

  • Zweirad-Industrie-Verband (ZIV)
  • Verband des Deutschen Zweiradhandels (VDZ)
  • Verbund Service und Fahrrad (VSF)
  • BICO Zweirad Marketing GmbH
  • Bundesinnungsverband für das Deutsche Zweiradmechaniker-Handwerk (BIV)

Die Mitglieder der AGF sprechen sich strikt gegen jede Art der Manipulation an E-Bikes und E-Bike Antriebssystemen der deutschen und internationalen Fahrradindustrie aus, die z.B. der Steigerung der Leistung oder der maximalen Unterstützungsgeschwindigkeit dienen sollen. Die AGF weist ausdrücklich darauf hin, dass Manipulationen schwerwiegende negative Folgen sowohl technischer als auch haftungsrechtlicher Natur haben können.

Folgende Maßnahmen werden ergriffen, um Manipulation und Tuning zu verhindern:

  • Die E-Bike-Industrie, organisiert im ZIV, stellt sicher, dass alle Anforderungen an die Manipulations- Sicherheit, die in dem Entwurf der EN 15194 / 2017 enthalten sind, erfüllt werden.
  • Es wird seitens der Industrie kontinuierlich an der Verbesserung der Antriebs-Systeme gearbeitet, um Manipulationen zu erschweren.
  • In allen Veröffentlichungen der Industrie, des Handels und des Zweiradhandwerks zu diesem Thema sprechen sich die Akteure gegen Tuning von E-Bikes aus und weisen auf die rechtlichen Konsequenzen hin.
  • Es werden Maßnahmen ergriffen, um das Bewusstsein für die Risiken und Gefahren von Manipulationen bei allen Beteiligten zu schaffen. Dies gilt z.B. für Händler und Endverbraucher
  • Die AGF wird jeden in der Vertriebskette der Produkte aktiv ermutigen, über die rechtlichen Konsequenzen von Manipulation zu informieren.
  • Bei der Durchführung von Schulungen und Veröffentlichungen werden die Mitglieder der AGF über die Folgen der Verletzung dieses Verhaltenskodex informieren.
  • Die AGF wird bei gemeinsamen Veranstaltungen mit anderen Verbänden der Fahrrad-/E-Bike-Branche regelmäßig über das Thema informieren.
  • Die AGF wird Händlern und Endverbrauchern Informationen über die vorgeschriebene Kennzeichnung von schnellen E-Bikes (45 km/h) (Versicherungskennzeichen, Hersteller Typenschild) zur Verfügung stellen, um diese Fahrzeuge zu identifizieren.
  • Die AGF wird bezüglich Tuning von E-Bikes die Vernetzung von Industrie, Händlerverbänden, Verbraucherorganisationen, Polizei, Unfallforschungseinrichtungen, Gutachtern, Prüfinstituten und Fachmedien organisieren.

Mehr auch beim ZIV.

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Das neue Walleräng E-Bike zeigt sich in der Hauptstadt https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-neue-walleraeng-e-bike-zeigt-sich-in-der-hauptstadt/104730/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/das-neue-walleraeng-e-bike-zeigt-sich-in-der-hauptstadt/104730/#respond Wed, 01 Mar 2017 15:19:38 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104730 Walleräng E-Bike

Die neue Saison beginnt mit einer Überraschung: Die neuen Walleräng M.01 und M.02 überzeugen durch ihre Funktionalität, ihrer komfortable Fahrweise und – man horche: ihren modularen Aufbau. In dieser Woche

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Walleräng E-Bike

Die neue Saison beginnt mit einer Überraschung: Die neuen Walleräng M.01 und M.02 überzeugen durch ihre Funktionalität, ihrer komfortable Fahrweise und – man horche: ihren modularen Aufbau. In dieser Woche präsentiert sich das Walleräng E-Bike auf der Berliner Fahrradschau (3. bis 5. März 2017 in Station Berlin in der Luckenwalder Str. 4-6) auf dem Stand von WingWheels von Matthias Lingner.

E-Bikes werden eine immer größere Rolle im täglichen Personen-Nahverkehr spielen, das zeigt sich nun auch direkt in Berlin. „Unser Ziel ist es, den Übergang dazu einfacher oder – wie wir immer sagen – smarter zu gestalten“, sagt Christian Walleräng, der zusammen mit seinem Bruder Martin Firmengründer des gleichnamigen Pedelecs ist.

Bei der Verbindung von elektrischen Systemen mit einem modular aufgebauten Cargo-System können sich Fahrerinnen und Fahrer nicht nur sich selbst fortbewegen, sondern auch bequem Gegenstände mitnehmen, die sie brauchen.

Als wir uns entschlossen haben, dass die derzeitige Situation des täglichen Transports eine Veränderung braucht, haben wir schnell verstanden, dass wir dies nur mit einem modularen Aufbau des Bikes mit Cargo-Elementen schaffen können“, so Christian Walleräng weiter.

In Högsbo, Göteborg, wurde ein Team von Experten versammelt, um den Entwicklungsprozess für die nächste Generation von E-Bikes anzugehen. Die Gepäckträger im Frontbereich und hinten sind nicht das einzig Außergewöhnliche. Es ist das Gesamtkonzept, dass Sie für Ihre ganz individuellen Transport-Wünsche anwenden können.

So kann im hinteren wie im Front-Bereich das System schon bei der Bestellung aufgerüstet und mit einem Frontgepäck-Korb ergänzt werden (auch nachbestellbar). Dafür ist es wichtig, dass sich das Walleräng E-Bike immer im richtigen Gleichgewicht bewegt.

Die Anordnung und die Position des Akkus sowie des Motors schaffen gute Voraussetzungen für einen gut positionierten Schwerpunkt, so dass eine hohe Zuladung im modularen Reise- und Fahr-System möglich ist, mit Gepäck sowohl im Frontbereich wie auch hinten mit Satteltaschen.

Auch die technische Ausstattung des Walleräng E-Bike kann sich sehen lassen: Das Shimano STEPS ist ein System, dass für mittlere Bergschwierigkeiten entwickelt worden ist. Für den Fahrer sind die einfachen Bedienknöpfe für die Schaltung direkt bei den Lenker-Griffen angebracht, womit sie simpel und einfach per Daumen zu bedienen sind. Die notwendigen elektronischen Bauteile sind im Tretlager verbaut, so bilden sie ein absolut sicheres, zuverlässiges und wetterunabhängiges System.

Walleräng E-Bike

Das Bike ist gleichsam elegant wie gewieft, dabei mit sehr leichter Bauweise, aber mit leistungsstarkem Lithium-Ionen-Akku und einem intelligenten Motor-Management ausgestattet. Das bringt die Bikes schneller vorwärts und weiter als je zuvor. Es ist diese komplette und überzeugende Denkweise, so dass sich die Hersteller einfach für Shimano STEPS entscheiden mussten.

Wir entschieden uns auch extra für ein nordisches Projekt, denn wenn unser Produkt widerstandsfähig genug für das nordische Klima sein wird, dann funktioniert es einfach überall“, unterstreicht Christian Walleräng. Die handwerkliche Kunst der Bikes ist durch und durch sorgfältig ausgeführt, sagt er: „Und wie alles andere in unserem Herstellungsprozess: kompromisslos.

In dieser Woche präsentiert sich das schwedische Pedelec auf der Berliner Fahrradschau: vom 3. bis 5. März 2017 in der Station Berlin in der Luckenwalder Str. 4-6 auf dem Stand von WingWheels von Matthias Lingner direkt am Eingang.

Mehr unter: www.berlinerfahrradschau.de und www.wingwheels.de.

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Gepida für 2017 mit neuer Country-Managerin unterwegs https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/gepida-fuer-2017-mit-neuer-country-managerin-unterwegs/104611/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/gepida-fuer-2017-mit-neuer-country-managerin-unterwegs/104611/#respond Tue, 28 Feb 2017 09:52:01 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104611 Gepida Country-Managerin Karla Sommer

Gepida möchte sich in 2017 für die D-A-CH-Region neu aufstellen und hat dafür eine neue Country-Managerin mit über zwölf Jahren Erfahrung in der Branche an Bord geholt.

Karla Sommer wird den

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Gepida Country-Managerin Karla Sommer

Gepida möchte sich in 2017 für die D-A-CH-Region neu aufstellen und hat dafür eine neue Country-Managerin mit über zwölf Jahren Erfahrung in der Branche an Bord geholt.

Karla Sommer wird den seit Jahren für Deutschland zuständigen Außendienstmitarbeiter und Fahrradhändler Robert Mutzel beim Aufbau eines Teams von Außen- und Innendienstmitarbeitern unterstützen.

Gepida Country-Managerin Karla Sommer

Die 33-jährige ist seit ihrer Jugend im Radsport unterwegs und hat langjährige Erfahrung im Fahrradbusiness zuerst als Sales & Distributions Manager Europe bei Electra Bicycles gesammelt, bevor sie bei Kroibutsch für die Fahrradmarke Cortina tätig war.

Auch in Sachen Marketing und Kommunikation soll Karla Sommer den ungarischen Fahrrad- und E-Bike-Hersteller Gepida weiter voranbringen.

Mehr Informationen gibt es dann auch unter www.gepida.de.

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https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/gepida-fuer-2017-mit-neuer-country-managerin-unterwegs/104611/feed/ 0
Giant stellt neues SyncDrive Pro System speziell für E-MTBs vor https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/giant-stellt-neues-syncdrive-pro-system-speziell-fuer-e-mtbs-vor/104619/ https://pedelec-elektro-fahrrad.de/news/giant-stellt-neues-syncdrive-pro-system-speziell-fuer-e-mtbs-vor/104619/#respond Tue, 28 Feb 2017 05:39:47 +0000 https://pedelec-elektro-fahrrad.de/?p=104619 Giant SyncDrive Pro 2017

Der weltgrößte Fahrradhersteller, Giant aus Taiwan, hat bei einem Medienevent auf der Insel Korsika das neue SyncDrive Pro Antriebssystem vorgestellt, welches speziell für den Einsatz in E-Mountainbikes vorgesehen ist.

Es soll rechtzeitig zu

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Giant SyncDrive Pro 2017

Der weltgrößte Fahrradhersteller, Giant aus Taiwan, hat bei einem Medienevent auf der Insel Korsika das neue SyncDrive Pro Antriebssystem vorgestellt, welches speziell für den Einsatz in E-Mountainbikes vorgesehen ist.

Es soll rechtzeitig zu Saisonbeginn noch in mindestens drei Top-Modellen des Herstellers zum Einsatz kommen und findet sich natürlich dann auch in den Neuentwicklungen für die Saison 2018 wieder.

Giant SyncDrive Pro

Das Unternehmen hat in Sachen Antriebe für E-Bikes schon immer mit Yamaha als Lieferant zusammengearbeitet, diese allerdings meist nie in der vom Motoren-Hersteller entwickelten Version eingesetzt, sondern immer mit kleineren Maßnahmen speziell an die eigenen Anforderungen angepasst.

Die daraus entstehenden Giant-eigenen Antriebe hatten z.B. dank veränderter Software immer ein bisschen mehr Drehmoment oder eine andere Charakteristik als die entsprechenden Motoren von Yamaha und sind zudem an der Bezeichnung SyncDrive erkennbar.

Beim neuen SyncDrive Pro, welcher baulich dem extrem kompakten und kräftigen Yamaha PW-X entspricht, wurde allerdings mehr an der Software geändert als bisher, damit dieser schließlich den Wünschen des Fahrrad-Riesen aus Taiwan entsprechen konnte.

Auf dem neuesten Stand

Giant musste etwas tun. Die meisten Hersteller rüsteten inzwischen ihre E-Mountainbikes mit speziell entwickelten Varianten von Bosch, Shimano oder auch Yamaha aus, einzig die Taiwaner setzten weiter auf den „alten“ SyncDrive-Antrieb, welcher mit den angepassten Antrieben der Konkurrenten nicht mehr so recht mithalten konnte.

Das neue Giant SyncDrive Pro Antriebssystem soll nun die Antwort sein und implementiert einen der stärksten Antriebe in das integrative Design der E-Mountainbikes und weiteren E-Bikes des Herstellers.

Die Hardware übernimmt Giant dabei von Yamaha, programmiert aber die Software selber, welche dann auch ambitionierten E-Mountainbikern eine möglichst natürliche und kräftige Unterstützung geben soll.

Die bekannten Antriebe bleiben weiter im Programm, allerdings unter anderer Bezeichnung. So wird aus dem SyncDrive Antrieb mit 60 Nm der SyncDrive Life, während aus dem SyncDrive mit 70 Nm (80 Nm) der SyncDrive Sport wird

Maximale Unterstützung

Das angepasste Antriebssystem stellt seinem Fahrer fünf Unterstützungsstufen bereit (Eco, Tour, Active, Sport and Power), wobei die größte Stufe „Power“ mit sagenhaften 360 Prozent Unterstützung aufwarten kann. Das bedeutet, dass die Kraft des Fahrers in dieser Stufe um das 3,6-fache vom Motor unterstützt wird. (Anm. d. Red.: Der „normale“ Yamaha PW-X Antrieb unterstützt maximal mit 320 Prozent).

Auch die anderen Unterstützungsstufen hat Giant gegenüber seinem Antriebslieferanten verändert. Eine Übersicht haben wir in der unten eingebunden Tabelle dargestellt.

Modus (Giant)UnterstützungUnterstützungModus (Yamaha)
*Die Bezeichnung Tour wird ab Juni in "Basic" umbenannt.
Power360%320%EXPW
Sport300%280%HIGH
Active250%190%STD
Tour*175%100%ECO
Eco100%50%+ECO
Off00OFF

Mit 80 Newtonmetern liegt der Antrieb auf Top-Niveau, übertrifft in Sachen Drehmoment damit den Platzhirsch Bosch Performance CX und befindet sich auf Augenhöhe mit dem Shimano Steps MTB Antrieb.

Dieses Drehmoment liefert der Antrieb in den drei oberen Modi bis zu einer Kadenz von 120 Umdrehungen pro Minute, in den beiden unteren immer noch bis zu einer Kadenz von 110 U/min.

ModusKadenz (80 Nm)
*Die Bezeichnung Tour wird ab Juni in "Basic" umbenannt.
Power120 U/min
Sport120 U/min
Active120 U/min
Tour*110 U/min
Eco110 U/min
Off0

Dabei reagiert der neue SyncDrive Pro Antrieb schneller und direkter auf den Pedalimpuls als die bisherigen Antriebe im Portfolio von Giant. Laut der Taiwaner liefert der Antrieb bereits in weniger als 190 Millisekunden 100% seiner 80 Newtonmeter Drehmoment, was ein Anfahren am Berg besonders einfach machen soll.

Hier hilft auch der neue Freilauf, welcher die doppelte Anzahl Zähne bietet und so ein schnelleres Einrasten bietet (7,5″ Freilauffläche mit 24 Rasten und 2 Sperrklinken-Sets) und so eine direktere Reaktion und geringere Ansprechzeit gewährleisten kann.

Kompakte Baugröße und geringes Gewicht

Identisch zum Yamaha PW-X ist der Giant SyncDrive Pro ist mit 3,1 Kilogramm besonders leicht und kompakt. Bis zu 380 Gramm leichter als die bekannten SyncDrive Sport und Life Antriebe ist der Motor und nimmt dabei rund 13 Prozent weniger Volumen als die „alten“ Motoren ein. Damit ist der Antrieb für die immer weiter boomende Klasse der E-Mountainbikes besonders geeignet.

Erreicht wird diese Differenz, indem man bei Yamaha eine hohlgeschmiedete Antriebsachse verwendet, die mit ISIS-Profil verzahnt ist und mit einer Breite von nur 168 Millimeter einen Q-Faktor bietet, welchen man von den klassischen MTBs gewohnt ist.

Akku, Display und Bedienung

Anders als die meisten Hersteller greift Giant nicht auf die von vielen Medien und Fachleuten gelobte Displayeinheit von Yamaha zurück, die vor Beschädigungen bei Stürzen geschützt neben dem Steuerrohr befestigt wird, sondern kocht auch hier sein eigenes Süppchen.

So kommt ein eigenes Display mit stabilem Aluminiumrahmen zum Einsatz, welches mittig auf dem Lenker thront und dem Stil der bereits bekannten Anzeigeeinheiten des Herstellers entspricht. Auch die Möglichkeit der Einbindung eines Second Screen für Navigation oder weitere Anwendungen wurde nicht vergessen. Bedient wird dieses und der Antrieb über die im linken Lenkergriff fest integriert Bedienelemente, welche wir hier auch schon vorgestellt haben.

Auch die Akkus konfektioniert Giant selber und bietet drei Größen an, die allesamt sauber integriert und geschützt im Unterrohr Platz finden. Die Bandbreite der Giant EnergyPaks reicht hier von 300Wh über 400Wh und schließt mit 500 Wattstunden ab.

Giant-Modelle mit SyncDrive Pro 2017

Nach heutigen Stand wird es vorerst drei Modelle mit dem neuen Antrieb geben, welche bereits ab März verfügbar sein sollen. Ob noch weitere Modelle nachgeschoben werden, ist uns derzeit nicht bekannt.

Giant Full-E+ 0 SX pro

Das Aushängeschild der Taiwaner für diese Saison kommt mit 140mm Federweg am Heck und Maestro-Dämpfungssystem. Dazu ist in der Front eine Gabel mit 160 mm Federweg verbaut, welche bei Bedarf absenkbar ist. Damit kommen auch performanceorientierte Trailfahrer auf ihre Kosten.

Kostenpunkt: 5.999,90 Euro

Giant Full-E+ 0 Pro

Auch das hier gezeigte Modell ist besonders stark auf dem Trail und kann auf das hohe Drehmoment von 80 Newtonmeter des SyncDrive Pro Antriebs zugreifen, während das 140mm-Maestro-Dämpfungssystem im Zusammenspiel mit der 27,5″-Bereifung für sehr guten Bodenhalt auf nahezu jedem Untergrund sorgen.

Kostenpunkt: 4.999,90 Euro

Giant Full-E+ 1.5 Pro

Den Einstieg zur neuen Antriebstechnologie bietet in diesem Jahr das Full-E+ 1.5 Pro, welches mit perfekt abgestimmten Komponenten und unbändiger Power so gut wie jeden Trail zum einmaligen Vergnügen macht.

Kostenpunkt: 3.899,90 Euro

Hier noch ein schickes Video zum Launch:

Wer noch mehr wissen möchte, findet alle weiteren Informationen direkt bei Giant Bicycles.

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