Die Internationale Spezialradmesse SPEZI schlägt 2026 ein neues Kapitel auf: Am 25. und 26. April findet die Veranstaltung erstmals in Freiburg im Breisgau statt. Mit dem Umzug vom bisherigen Standort Lauchringen in die Fahrradstadt im Breisgau wollen die Veranstalter Reichweite, Zugänglichkeit und Besuchererlebnis deutlich ausbauen.
Rund 8.000 bis 9.000 Besucher:innen werden am Messewochenende erwartet – ein spürbarer Zuwachs gegenüber den Vorjahren. Die neue Location auf dem Freiburger Messegelände bietet dafür deutlich mehr Raum: Zwei Hallen mit insgesamt etwa 8.400 Quadratmetern Ausstellungsfläche sowie ein großzügiges Außengelände bilden die Basis für die bislang größte Ausgabe der SPEZI.
Breites Spektrum von Cargobikes bis inklusiver Mobilität
Inhaltlich bleibt sich die Messe treu, erweitert aber zugleich ihre Möglichkeiten. Rund 130 Aussteller präsentieren Innovationen aus nahezu allen Bereichen der Spezialrad-Szene. Das Spektrum reicht von Cargobikes, Tandems und Falträdern über Liegeräder und Velomobile bis hin zu Trikes, Rehabikes und Light Electric Vehicles (LEV).

Anhaenger an der Internationalen Spezialradmesse (SPEZI) fotografiert am Samstag, 27. April 2024 in Lauchringen. (SPEZI / Simon Boschi)
Ein besonderer Fokus liegt weiterhin auf inklusiver Mobilität sowie auf Lösungen für Senior:innen. Themen, die auf vielen Fahrradmessen eher eine Nebenrolle spielen, stehen bei der SPEZI traditionell im Mittelpunkt und prägen auch 2026 das Profil der Veranstaltung.
Mehr Testmöglichkeiten und wetterunabhängige Probefahrten
Ein zentrales Element der SPEZI bleibt das aktive Erleben: Über 300 Testräder stehen bereit, ergänzt durch eine rund einen Kilometer lange Teststrecke. Ein Teil davon verläuft bewusst durch die Hallen, sodass Probefahrten unabhängig von Wetterbedingungen möglich sind.

Impression der Internationalen Spezialradmesse (SPEZI) fotografiert am Samstag, 26. April 2025 in Lauchringen. (SPEZI / VOLLTOLL / Simon Boschi)
Neben dem Testen und Vergleichen rückt auch der Austausch stärker in den Fokus. Im Außengelände soll Raum für Gespräche, Vernetzung und gemeinsames Erleben entstehen – ein Konzept, das den Charakter der SPEZI als Community-Event unterstreicht.
Stärkere Vernetzung mit Verbänden und Region
Mit dem Standortwechsel geht auch eine intensivere Einbindung regionaler und überregionaler Partner einher. Zu den wichtigsten Kooperationen zählen unter anderem der Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club, der Verkehrsclub Deutschland sowie der Radlogistik Verband Deutschland.
Auch der Fachhandel wird stärker eingebunden: Am Sonntag können Händler die Messe aktiv für Beratung und Verkauf nutzen. Ergänzt wird das Konzept durch lokale Initiativen und Vereine, die die Plattform für ihre Themen nutzen.
Ein praktischer Aspekt für Besucher:innen: Das Messeticket fungiert gleichzeitig als Kombiticket für den öffentlichen Nahverkehr im Regio-Verkehrsverbund Freiburg sowie für das lokale Bike-Sharing-Angebot.
Die SPEZI auf einen Blick
Termin: 25. und 26. April 2026
Ort: Freiburg im Breisgau
Ausstellungsfläche: ca. 8.400 m² plus Teststrecke
Aussteller: rund 130
Erwartete Besucher:innen: 8.000 bis 9.000
Mit dem Umzug in die fahrradaffine Großstadt Freiburg entwickelt sich die SPEZI konsequent weiter und baut ihre Rolle als internationale Leitmesse für Spezialräder weiter aus. Der Fokus bleibt dabei klar: vielfältige Mobilitätslösungen erlebbar machen – für alle Zielgruppen.
Mehr Informationen stehen jetzt auf der Website der SPEZI bereit.





Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft.
Bitte beachte unsere Kommentarregeln:
Wir möchten eine respektvolle und konstruktive Diskussion fördern. Kommentare, die thematisch nicht passen, beleidigend sind oder den Zweck haben, andere Leser oder Autoren herabzusetzen, behalten wir uns vor zu löschen. Denke daran, so zu schreiben, als würdest du mit echten Personen sprechen. Humor ist willkommen, politische Diskussionen sollten vermieden werden. Es besteht kein Anspruch auf Veröffentlichung eines Kommentars.
Bleib auf dem Laufenden:
Du kannst den Kommentar-Feed dieses Beitrags abonnieren.
Wer immer alles mitverfolgen möchte, sollte den Hauptfeed abonnieren.