Neue Schnittstelle ermöglicht automatisierten Datenaustausch und effizientere Bestellabläufe im Fachhandel
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Die SIGMA-ELEKTRO GmbH treibt die Digitalisierung ihrer Vertriebs- und Handelsprozesse weiter voran und integriert den Veloconnect Server ihres Implementierungspartners Campudus. Damit erhalten Fachhändler ab sofort einen direkten, automatisierten Zugang zu Artikeldaten, Verfügbarkeiten und Bestellfunktionen – nahtlos eingebunden in bestehende Warenwirtschaftssysteme.

Durch die Nutzung des etablierten Branchenstandards Veloconnect wird eine medienbruchfreie Kommunikation zwischen Hersteller und Handel ermöglicht. Prozesse entlang der gesamten Bestell- und Lieferkette lassen sich dadurch deutlich effizienter gestalten. Gleichzeitig reduziert die standardisierte Schnittstelle manuelle Aufwände und minimiert potenzielle Fehlerquellen.

Ein zentrales Element der Umsetzung ist die Veloconnect Server Basic-Version, die laut Unternehmen eine besonders schnelle und unkomplizierte Anbindung erlaubt. Neue Handelspartner können innerhalb weniger Tage integriert werden, ohne dass umfangreiche Entwicklungsarbeiten auf Kundenseite erforderlich sind. Grundlage dafür ist unter anderem ein CSV-basiertes Onboarding, das den technischen Einstieg erleichtert.

Mit der Einführung des Veloconnect Servers in Version 1.1 für Katalog- und Bestellprozesse schafft SIGMA die Basis für ein stärker vernetztes Produkt- und Serviceökosystem. Ziel ist es, die Zusammenarbeit mit dem Fachhandel langfristig zu optimieren und gleichzeitig skalierbare, zukunftsfähige Strukturen aufzubauen.

Mit der Einführung von Veloconnect stärken wir gezielt unsere digitalen Vertriebsstrukturen und schaffen die Grundlage für eine noch engere und effizientere Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. Unser Anspruch ist es, Bestellprozesse so einfach, schnell und transparent wie möglich zu gestalten – von der Verfügbarkeit bis zur Preisinformation“, erklärt Stephan Riffel, Division Manager Customer Relation bei SIGMA-ELEKTRO. Standardisierte Schnittstellen spielten dabei eine zentrale Rolle, um bestehende Systeme effizient zu vernetzen.

Auch auf Seiten des Implementierungspartners wird die Entwicklung als wichtiger Schritt bewertet. Campudus-CEO Max Stemplinger sieht in der Zusammenarbeit ein Beispiel für die zunehmende Relevanz standardisierter Schnittstellen in der Fahrradbranche. Gleichzeitig unterstreiche die schnelle Implementierung, wie weit sich die Integrationsprozesse inzwischen entwickelt hätten – mit geringem Aufwand für Händler und hoher Flexibilität für zukünftige Anforderungen.