Nach E-Bikes und Fahrrädern erweitert das Münchner Unternehmen sein Refurbishment-Modell um ein neues Segment, weitere Zubehörkategorien sollen folgen
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Rebike erweitert sein Geschäftsmodell und erschließt erstmals den Zubehörmarkt: Künftig bietet das Unternehmen neben aufbereiteten E-Bikes und Fahrrädern auch refurbished Fahrradschlösser an. Wir hatten zuerst über diese Neuerung berichtet, nachdem Rebike einen entsprechenden Post auf LinkedIn veröffentlicht hatte.

Jetzt haben wir diesen Beitrag mit erweiterten Informationen und Bildern nachgeschoben. Zum Start umfasst das Sortiment Modelle etablierter Hersteller wie ABUS, AXA und Trelock. Mit dem Schritt reagiert Rebike auf einen bislang wenig besetzten Markt: hochwertige, professionell geprüfte Fahrradaccessoires aus zweiter Hand.

Schlösser zählen zu den meistgekauften Zubehörteilen im Fahrradbereich und gelten insbesondere im E-Bike-Segment als unverzichtbare Investition zum Schutz oft hochpreisiger Fahrzeuge.

Für die Aufbereitung setzt Rebike nach eigenen Angaben auf denselben Prozess wie bei seinen Fahrrädern: Jedes Schloss wird sortiert, gereinigt und technisch geprüft. Ziel ist es, Funktion, Sicherheit und Zuverlässigkeit auf definiertem Qualitätsniveau sicherzustellen. Sichtbare Gebrauchsspuren sollen transparent ausgewiesen werden, ohne die technische Leistung zu beeinträchtigen.

Neben dem Preisvorteil gegenüber Neuware steht vor allem der Nachhaltigkeitsaspekt im Fokus. Durch die Wiederverwendung bestehender Produkte wird deren Lebensdauer verlängert und der Ressourcenverbrauch reduziert ein Ansatz, der das Prinzip der Kreislaufwirtschaft auf den Zubehörmarkt überträgt.

Die Erweiterung ist laut Unternehmen erst der Anfang: Weitere refurbished Zubehörprodukte, darunter Fahrradtaschen, befinden sich bereits in Vorbereitung. Damit entwickelt Rebike sein Refurbishment-Konzept zunehmend zu einem ganzheitlichen Mobilitätsangebot rund ums Fahrrad.

Weitere Informationen unter: www.rebike.com.

Quelle: PM Rebike