Mit dem neuen Modell setzt das Entwicklungs-Team rund um Michael Rieder und Alex Thusbass die angestrebten Markenwerte zu 100 % um
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Das neue Mountain Cross 6 (MC6) ist das neueste Modell der Marke Husqvarna und zeigt zugleich den Weg auf, den man in Zukunft in Sachen Design und Technologie einschlagen möchte. Gegenüber dem Vormodell bedeutet dies radikale Änderungen, wobei man dabei aber nicht davon abweicht, den Elektroantrieb als zentrales Designelement im E-MTB zu positionieren. Wie die neue Gestaltung erarbeitet wurde und wie sich diese dann am Bike manifestiert, stellen wir in diesem Beitrag im Detail vor.

Husqvarna Mountain Cross MC6 – das Design

Husqvarna ist eine der ältesten Marken der Welt. Gegründet 1689, besteht sie inzwischen seit 333 Jahren! In dieser unglaublich langen Zeit hat sich die Marke immer wieder neu erfunden und auch sich auch vielfach als Trendsetter gezeigt und kommende Entwicklungen als erstes erkannt oder auch vorweggenommen.

Entwicklungszentrum in Mattighofen

Als Pionier in vielen Bereichen stellte man schon im Jahr 1896 Fahrräder her (nur kurz nach Diamant oder Bianchi). Auch im Motorradbereich war man einer der Ersten, die Potential in dieser Erfindung sah und war überhaupt als Erster im MotoCross-Segment aktiv, mit welchem man im Verlauf die USA eroberte.

Diesem Vermächtnis waren sich das Entwicklungs- und Designteam rund um Alex Thusbass und Michael Rieder bewusst, als sie die Vorgaben für das neue Modell definierten, welche dann quasi als Blaupause die Werte der Traditionsmarke so gut wie möglich widerspiegeln sollte.

Klar war, dass man seine Hausaufgaben machen müsse. Kein Mensch erwartet bei den Grundlagen irgendwelche Schwächen, was die Qualität und die Fahreigenschaften des Modells betreffen. Hier ist man demnach seitens des Entwicklungsteams keine Kompromisse eingegangen.

Das Design selbst spaltet die Gemüter. Entweder man mag es, oder man hasst es. Es gibt nichts dazwischen, wie der Chefdesigner anmerkt, aber das wurde auch bewusst in Kauf genommen. Die skandinavisch kühl anmutende Designline spiegelt sich auch im MC6 von Husqvarna wider und bringt eine klare Formensprache und eine Reduzierung aufs Wesentliche mit sich.

Wie schon die Vorgängermodelle, über die wir zuletzt im Rahmen der Umstellung auf den Shimano EP8 berichtet hatten, werden auch die neuen Modelle weiter in einer Mullet-Konfiguration angeboten (außer Größe S). Dies soll sowohl der Fahrperformance zugutekommen, wie auch der Platzierung des Fahrers im Zentrum des Bikes für eine gute Uphill-Performance.

Für das Design konte das Kiska-Team rund um Alex Thusbass bereits vor der offiziellen Veröffentlichung der Moidelleden German Design Award 2022 einheimsen.

Rahmen & Geometrie

Alex Thusbass erklärt, dass für ihn bzw. Husqvarna die Performance bergauf am wichtigsten ist. Hierauf hat man auch bei der Entwicklung des neuen Rahmens ein großes Augenmerk gelegt und passt die vier Größen des Rahmens jeweils entsprechend an. Auf der Geraden oder im Downhill wären E-Mountainbikes per se im Vorteil.

Test Mule P0

Bereits bevor man auch nur einen Pinselstrich in Sachen Rahmendesign machte, erarbeitete man das Handling und Fahreigenschaften am sogenannten Test Mule P0. Dieser wird dann in mehreren Iterationen so angepasst, dass man am Schluss so nahe wie möglich an die gewünschten Eigenschaften ist und schließlich in den Designprozess einsteigen kann.

Dabei werden jeweils Attribute in Sachen Kinematik, Geometrie und die Abstimmung des Antriebs berücksichtigt, um die zuvor festgelegten Fahreigenschaften zu erhalten. In diesem Zusammenhang hat man die neuen Modelle nicht so ausgelegt, dass Nutzer „ein Biest zähmen müssen“, sondern im Gegensatz einen „Selbstbewusstseins-Verstärker“ bekommen.

Kontrollierbarkeit sei hier als ein Stichpunkt genannt, genauso wie intuitives Handling, Konzentriertheit, Selbstbewusstsein und Dynamik als weitere Ziele bei der Entwicklung. Das neue Modell soll nicht nur komplett durchdacht und mit aktuellster Technologie ausgestattet sein, sondern zudem ein Zeichen setzen!

Gute Fahrer werden besser, sehr gute folglich exzellent und Einsteiger finden ihren Weg in den Sport!Husqvarna Prolog

In Sachen Federungskinematik wurde diese daher so ausgelegt, dass diese zu so wenig wie möglich Kipp- und Pendelbewegungen beim Durchfahren von Kurven führt. Die zentrale Positionierung des Fahrers führt zudem zu idealeren Körperwinkeln, die effizientere Tretbewegungen zur Folge haben soll. So tritt man nach unten anstatt nach vorne, wie die Macher mitteilen.

Das Tretlager ist durch die Maßnahmen tiefer positioniert und führt zu weniger Bodenfreiheit, welchem die Entwickler durch mehrere Maßnahmen begegnen möchten. Das Fahrwerk wurde demnach unterstützend und agil ausgelegt, wobei der Hinterbau den gesamten Federweg effizient ausnutzen soll, indem er nie mehr Federweg nutzt, wie unbedingt notwendig. So soll das Bike nicht unvermittelt einsacken, sondern immer „unter Spannung“ bleiben. Dadurch bleibt die Bodenfreiheit erhalten und unnötige Aufsetzer werden vermieden.

Auch die Verlängerung der Kettenstrebe soll sich hier positiv auswirken, was zu einer neu ausbalancierten Gewichtsverteilung zwischen Front und Heck führen soll. Das Vorderrad wird dabei etwas mehr belastet, wodurch es mehr Grip erhält und zugleich ein Aufsteigen der Front vermieden wird. Zudem können Nutzer auch abwärts von mehr Grip und einem verbesserten Lenkverhalten profitieren, was dann zu mehr Sicherheit und einer höheren Kurvengeschwindigkeit führen soll.

Geometrie Husqvarna Mountain Cross 2022

RahmengrößeSMLXL
Oberrohr (mm)567596626655
Steuerrohr (mm)130115130145
Lenkwinkel (°)65,565,565,565,5
Sitzrohr (mm)410435460485
Sitzwinkel (°)77,17776,976,8
Kettenstrebe (mm)445445445445
BB Drop (mm)17,517,517,517,5
Reach (mm)425450475500
Stack (mm)619633646660
Radstand (mm)1184121612471279

Der neue Rahmen spiegelt dann auch eine bisher ungekannte ikonische Geste wider, die bisher einzigartig ist und sich Anleihen aus dem Motorrad-Segment genommen hat. Das von den Husqvarna Motorrädern (Svitpilen oder Svartpilen) bekannte Split Line Design wird von zwei parallel verlaufenden Rahmenrohren bestimmt, in welche der Antrieb unkaschiert und schwarz abgesetzt sichtbar eingebettet wurde. Die sogenannten „Pilen“ am Übergang vom Unterrohr zum Oberrohr sollen für einen hohen Wiedererkennungswert der Marke sorgen.

Der Rahmen selbst ist mit 3,8 Kilogramm nicht besonders leicht, was aber seitens des Designteams nicht das primäre Ziel war. Stattdessen legte man sein Augenmerk eher auf Stabilität und Widerstandsfähigkeit. Trotz dessen ist das Husqvarna MC6 mit ca. 23 Kilogramm nicht zu schwer geraten und bringt an den OneFit-Hinterbauten zudem gängige 6902er-Lager mit, die sich nahezu an allen ab 2022 vorgestellten Offroad-Modellen finden sollen. Durch dieses Baukastenkonzept hinsichtlich aller Lager, Achsen und Verschraubungen profitieren Kunden von Wartungsfreundlichkeit und guter Teileverfügbarkeit im Servicefall.

Motor & Akku

In Sachen Antrieb hält man an der Praxis der bekannten Husqvarna-Modelle fest, die den Motor als gestalterisches Element ins Design einbinden und damit nicht verbergen möchten, dass es sich bei den Produkten um E-Mountainbikes handelt. Mehr noch: die Aufhängung des Antriebs ist Verbinder der beiden parallelen Rahmenrohre und wird grundlegend für die Stabilität des Rahmens benötigt.

Das Entwicklungsteam von Kiska bestand zu 50 % aus Designern und zum gleichen Teil aus Ingenieuren und hat das Husqvarna MC6 weiter mit dem Shimano EP8 ausgerüstet. Der Antrieb wurde um circa 80° nach oben gedreht eingebaut und ist nicht mit extra Abdeckungen versehen.

So stellt sich die passive Kühlung als herausragend dar, wobei entstehende Wärme nach allen Seiten abgeführt werden kann. So kann kein Wärmestau entstehen, der eventuell eine Erhöhung des Energieverbrauchs oder aber eine Reduzierung der Leistung zu Folge haben könnte.

Das neu designte Motor-Cradle nimmt nicht nur den Antrieb auf, sondern schließt als tragendes Bauteil den Rahmen und schützt zudem die Antriebseinheit vor Schlägen von unten. Durch die farbliche Absetzung wirkt die Einheit besonders präsent im Rahmen, ähnlich wie es schon beim Vormodell der Fall war.

Der zuvor genannte Fokus auf den Uphill führte auch dazu, dass man den Akku so weit wie möglich unten platziert hat, um den Schwerpunkt entsprechend abzusenken. Ebenso hat man versucht den Rahmen so stabil wie möglich zu gestalten und sich in diesem Sinne für eine sliding battery entschieden, die nach unten herausgeschoben wird, mittels welcher man die Öffnung am Rahmen so klein wie möglich halten kann.

Mit dem zuvor verwendeten tilting battery-System, welches eine Öffnung über die gesamte Länge des Akkus im Unterrohr erfordert, wäre dies nicht möglich gewesen und hätte zusätzliche Maßnahmen für die Erhöhung der Stabilität beim neuen Carbonrahmen erforderlich gemacht.

Durch die gewählte Montage-Position der Batterie wird, wie oben bereits angesprochen, deren Lage im Schwerpunkt (COG) optimiert und befindet sich so zentral und tief wie notwendig wieder. Den sogenannten Core S3 Akku hat das Team von Kiska/ Husqvarna mit Simplo entwickelt und diesen mit einigen einzigartigen Features ausgerüstet.

Der Akku bringt 40 Zellen der Bauform 21700 mit und arbeitet im 36V-System. Er bietet eine Kapazität von 720 Wh und bewegt sich damit auf der Höhe der Zeit. Über den zugehörigen Charger S, der einen Ladestrom von maximal vier Ampere bietet, kann die Batterie in annehmbarer Zeit wieder aufgeladen werden.

Um die Leistungsfähigkeit der Batterie während der Fahrt auf hohem Niveau zu halten, hat Kiska eine ausgeklügelte passive Kühlung in den Rahmen integriert. Zum einen nutzt man für das „Passive Efficiency Concept“ den „Kamin-Effekt“, welcher die (auch evtl. im Stand) entstehende Wärme nach oben aufsteigen und die erwärmte Luft dann durch eine neu gestaltete, luftdurchlässige 3D-Logo-Plakette an der Stirnseite des Steuerrohrs entweichen lässt.

So arbeitet man einem Hitzestau innerhalb des Unterrohrs entgegen, welches zu diesem Zweck auch mit einer hellen Außenfarbe versehen ist, wie Alex Thusbass bei der Vorstellung noch anmerkte. Auch hier helfen diese Maßnahmen dabei, eine Reduzierung der Leistung zu verhindern und sorgen zudem dafür, dass die Lebensdauer der Zellen nicht durch übermäßige Hitze beeinträchtigt wird.

In mechanischer Hinsicht hat man die Batterie ebenfalls optimiert und sichert deren Gehäuse gegen Schwingungen und Verrutschen ab. So sorgen Gummielemente am Halter für die Eliminierung von Vibrationen und verhindern damit auch eventuelle Verbindungsausfälle aus diesem Grund. Die nach unten entnehmbare Batterie muss durch zwei mechanische Verriegelungen gelöst werden (Fast-Lock), wird durch die Gummihalterungen aber auch nach dem Lösen noch so fixiert, dass sie dann trotzdem nicht einfach auf den Boden fallen kann.

Ebenfalls um Verbindungsausfälle zu vermeiden, hat man den Konnektor vom Batteriegehäuse getrennt und diesen an einem flexiblen Kabel befestigt. So kann der Stecker sich nicht durch Vibrationen lösen. Bei diesem Stecker kommt zudem Poka-Yoke-Technik zum Einsatz, die in Verbindung mit dem einfach nach oben zu schwenkenden Abschlussdeckel für die Batterie funktioniert.

Erst wenn man den Deckel werkzeuglos per einfachem Dreh geöffnet und nach oben geschwenkt hat, kann man den Stecker für die Batterie überhaupt lösen, die Batterie herausziehen und den Akku dann auch außerhalb des E-MTBs laden. Auch ein Laden im Bike ist bei gelöstem Stecker natürlich möglich, wenn man die Batterie nicht herauszieht. Später soll auch ein Ladeport direkt im Rahmen integriert werden. Eine entsprechende Öffnung ist bereits vorhanden.

Ist der Stecker anschließend nicht komplett eingesetzt, kann man das Akku-Cover nicht komplett verschließen und muss den Fehler korrigieren. Ebenfalls drückt der Deckel dann bei korrektem Sitz auf den Stecker, so dass sich dieser während der Fahrt in keinster Weise lösen kann und Verbindungsabbrüche aufgrund schlechter Steckverbindungen somit ausgeschlossen sind.

Federung & Ausstattung

Der Hersteller statt die E-AllMountain Modelle durchweg mit potenten Federelementen aus, angefangen von der Fox Float 36 Factory Gabel mit Grip2-Kartusche und dem Fox Float X Factory Dämpfer beim Top-Modell MC6. Auch die Kombination von Fox 36 Performance und Fox Float DPS beim MC5 sollte gut funktionieren, genauso wie die Rock Shox 35 Gold RL und der Rock Shox Deluxe Select+ Dämpfer beim Einstiegsmodell Husqvarna MC4.

Bei den Modellen wurde zudem die Position des Dämpfers ans Oberrohr verlagert. Die Kraftübertragung wird mittels einer speziell designten Yoke realisiert, während beim Vormodell der Dämpfer durch das Sitzrohr verlief. So wird die Auswahl der absenkbaren Sattelstützen, die integriert werden können, nicht mehr eingeschränkt. Ebenso ist die Unterbringung einer Trinkflasche im Rahmendreieck nun leichter möglich.

Die Schaltung übernimmt eine Kombination aus XTR-Umwerfer, zugehörigem Schalthebel und Shimano Deore 12-fach Kassette. Bei den Bremsen übernehmen Vierkolbenbremsen aus der Shimano XT-Serie die Arbeit und wirken auf 200 mm große Bremsscheiben. Entsprechend abgestuft mit 12-fach Shimano XT und MT420 Bremse geht es beim MC5 weiter, während das MC4 dann mit Sram GX Eagle und Magura MT5 ausgerüstet wird.

Modellübersicht

Insgesamt drei Modelle finden sich in der Mountain Cross 2022 Baureihe, die auf demselben Carbonrahmen basieren.

Husqvarna Mountain Cross MC6 2022

Husqvarna Mountain Cross MC6 2022

Husqvarna Mountain Cross MC6 2022; Bild: Husqvarna

Motor: Shimano Steps EP8, 250 W, 85 Nm
Batterie: Simplo Core S3, 720 Wh
Display: Shimano SC-EM800
Rahmen: Carbon, 150 mm
Gabel: Fox Float 36 Factory, 150 mm
Dämpfer: Fox Float X Factory
Schaltung: Shimano XTR/Deore, 1×12
Bremsen: Shimano XT M8120, 200 mm v/h
Kurbelgarnitur: Shimano FC-EM600
Vorbau: Husqvarna 35,0°
Sattelstütze: Husqvarna Pro 31,3 mm
Sattel: Husqvarna MTB
Laufräder: DT Swiss HX 1700 Spline 29″/27,5″
Reifen: Schwalbe Nobby Nic Evolution 2,4″/2,6″
Gewicht: 23 kg
zul. Gesamtgewicht: 130 kg
Preis: 8.899 EUR

Husqvarna Mountain Cross MC5 2022

Bild folgt

Motor: Shimano Steps EP8, 250 W, 85 Nm
Batterie: Simplo Core S3, 720 Wh
Display: Shimano SC-EM800
Rahmen: Carbon, 150 mm
Gabel: Fox 36 Float Performance, 150 mm
Dämpfer: Fox Float DPS
Schaltung: Shimano Deore XT, 1×12
Bremsen: Shimano MT420
Sattelstütze: n/a
Sattel: n/a
Gewicht: n/a
zul. Gesamtgewicht: 130 kg
Preis: 6.999 EUR

Husqvarna Mountain Cross MC4 2022

Bild folgt

Motor: Shimano Steps EP8, 250 W, 85 Nm
Batterie: Simplo Core S3, 720 Wh
Display: Shimano E7000
Rahmen: Carbon, 150 mm
Gabel: Rock Shox 35 Gold RL, 150 mm
Dämpfer: Rock Shox Deluxe Select+
Schaltung: SRAM GX Eagl, 1×12
Bremsen: Magura MT5
Sattelstütze: n/a
Sattel: n/a
Gewicht: n/a
zul. Gesamtgewicht: 130 kg
Preis: 5.999 EUR

Später sollen dann noch sogenannte LightCross-Varianten folgen, die nur 120 mm mitbringen und demnach mehr auf leichte Trails und Touren ausgelegt wurden. Alle Modelle mit diesem Design werden mit Carbonrahmen ausgerüstet sein, eine Aluminiumvariante soll später kommen, aber eigenständig gestaltet werden. Die Verfügbarkeit der hier vorgestellten Neuheiten hat Husqvarna für alle neuen Modelle für das vierte Quartal terminiert.

Fazit

Mit dem 2022er MC6 zündet Husqvarna die nächste Stufe in seiner konsequent umgesetzten Evolution. Sicher ist die Gestaltung der Modelle nicht jedermanns Sache, uns freut es aber, dass sich die Marke unter dem Dach der Pierer E-Bikes GmbH an ihre eigenen Werte hält und zum Beispiel den Antrieb als solchen nicht kaschiert. Auf dem Papier sieht die Zusammenstellung der Komponenten gut und richtig aus, nach Rücksprache mit „Testfahrer“ und Pro-Rider Guido Tschugg funktioniert die Geometrie und der Hinterbau um Längen besser als dies beim Vormodell der Fall war. Trotzdem sind wir natürlich gespannt, wie sich dies dann für uns bei unseren eigenen Testfahrten darstellt und werden dann hier berichten.

Alle weiteren Informationen stehen dann unter www.husqvarna-bicycles.com zur Verfügung.

Quelle: PM Husqvarna
Bilder: s. Kennz.