Viele Deutsche radeln einfach durch
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Ende Oktober wurden die Uhren wieder auf die Winterzeit umgestellt. Das hatte nicht nur eine Stunde mehr Schlaf zur Folge, sondern auch, dass es am Abend wieder früher dunkel wird. Die dunklen und oft regnerischen Herbsttage fangen jetzt erst richtig an. Viele lassen das Rad dann lieber stehen, doch ein Teil der Deutschen fährt auch bei Regen weiterhin mit dem Fahrrad. Das geht aus einer internationalen Studie* des niederländischen Fahrradherstellers Gazelle hervor. Immerhin 21 Prozent der deutschen Radfahrer:innen schwingen sich auch bei Regen aufs Rad. Im Vergleich dazu geben beispielsweise in Großbritannien nur 16 Prozent an, bei Regen das Rad weiterzunutzen. Um dabei nicht in Gefahr zu geraten, gibt Gazelle Tipps, wie man auch bei schlechtem Wetter und Dunkelheit sicher ans Ziel kommt.

Bild: Gazelle

Sichtbarkeit auf dem Fahrrad

Viele treten frühmorgens im Dunkeln oder bei schlechtem Wetter mit dem Fahrrad den Weg zur Arbeit an. Als Radfahrer:in ist es dann besonders wichtig, im Straßenverkehr gut sichtbar zu sein. Hier sollten vor dem Losfahren die nötigen Vorkehrungen getroffen werden. Funktioniert die Beleuchtung einwandfrei und ist der Akku des Fahrradlichts ausreichend geladen? In Deutschland sind zudem bestimmte Reflektoren gesetzlich vorgeschrieben: So sind beispielsweise gelbe Reflektoren an den Pedalen Pflicht. Auch von der Seite müssen Radfahrer gut sichtbar sein. Das ermöglicht entweder einen Reflexstreifen auf der Flanke des Reifens oder zwei gelbe Speichenreflektoren in jedem Laufrad.

Besonders praktisch ist es, wenn die Beleuchtung bereits integriert ist. Wenn das Fahrradlicht in den Rahmen eingebaut ist, hält es auch einem etwas ruppigerem Umgang stand. Ist die Beleuchtung mit einem Nabendynamo verbunden, fällt die Sorge um leere Batterien weg und praktischerweise bleibt das Rücklicht für einige Minuten an, auch wenn die Ampelphase mal etwas länger dauert und sich das Rad nicht bewegt. Ein beliebtes Modell mit integrierter Fahrradbeleuchtung ist das Citybike Esprit von Gazelle.

Die richtige Pflege beachten

Damit das Fahrrad oder E-Bike stets fahrtüchtig ist und insbesondere Bremsen und Antrieb problemlos funktionieren, ist es wichtig, die richtige Pflege zu beachten. Hierfür nutzt man am besten spezielle Produkte zur Fahrradpflege. Besondere Pflegemittel schützen Rahmen, Kette und Bremskabel vor Streusalz, Nässe und Eis. Dringend vermeiden sollte man es, normales Spülmittel oder einen Hochdruckreiniger zu verwenden. Spülmittel ist ein fettlösendes Mittel, das die wertvolle Schmierschicht zu stark angreift oder sogar entfernen kann. Das Gleiche gilt für den Hochdruckreiniger: Der erhöhte Druck kann essenzielle Schmierschichten entfernen und es kann Wasser in den E-Bike-Motor eindringen. Außerdem sollten E-Bikes mindestens einmal im Jahr zur Inspektion gebracht werden: So bleibt das Fahrrad immer gut in Schuss und größere Reparaturkosten werden vermieden.

Ein geeignetes Modell wählen

Das Avignon, das neueste E-Bike von Gazelle, ist mit einer integrierten Fahrradbeleuchtung ausgestattet und somit bestens für die dunkle Jahreszeit geeignet. Die breiten Reifen dieses Fahrrads sorgen für eine optimale Straßenlage bei allen Bedingungen. Der integrierte Fendervision-Scheinwerfer bietet einen starken Lichtkegel, der beim Fahren Tag und Nacht eingeschaltet ist. Er sorgt auch für eine Seitenbeleuchtung, sodass die Fahrradfahrer:innen auch von der Seite gut sichtbar sind. Der Radweg ist nicht gut beleuchtet? Dann wird die Helligkeit dieses Fahrradlichts mithilfe eines speziellen Sensors an die Bedingungen angepasst. Bei diesem Modell ist auch das Rücklicht in den Gepäckträger integriert. Damit ist das Avignon das ideale E-Bike für die dunklen und nassen Monate!

Gazelle 2023

Weitere Informationen unter: www.gazelle.de.

Quelle: PM Gazelle
Text: Gazelle
Bilder: Gazelle