Die Bike Republic Sölden investiert zur Saison 2026 konsequent in den Ausbau und die Weiterentwicklung ihres Trailnetzes. Im Mittelpunkt stehen neue Strecken, verbesserte Verbindungen und gezielte Upgrades bestehender Lines, die das Fahrerlebnis am Berg noch vielseitiger und flüssiger machen sollen.
Vom ersten Warm-up bis zur letzten Abfahrt setzt die Destination dabei auf mehr Flow, bessere Übergänge und zusätzliche Optionen für unterschiedliche Fahrniveaus.
Neue Hupfar Line bringt mehr Airtime ins Netz
Das größte Highlight der Saison ist die neue Hupfar Line, die pünktlich zum Saisonstart am 4. Juni 2026 eröffnet werden soll. Die neue Jumpline ist 1,55 Kilometer lang, rot eingestuft und richtet sich vor allem an Rider, die gezielt an ihrer Sprungtechnik arbeiten wollen. Tables, Roller, Drops, Berms und unterschiedliche Take-offs sollen sowohl Einsteiger:innen den Zugang erleichtern als auch fortgeschrittenen Fahrer:innen ausreichend Potenzial für anspruchsvollere Lines bieten.
Bereits in Planung ist zudem ein zweiter, rund 200 Meter langer Abschnitt. Die Fertigstellung ist für das BRS Festival vorgesehen. Unterstützung beim Streckendesign kommt dabei aus der internationalen Freeride-Szene: Sam Hodgson und Veronique Sandler bringen ihre Erfahrung aus dem Umfeld von Swatch Nines ein.
Drimmle Line vernetzt Gaislachkogl und Giggijoch
Weniger spektakulär auf den ersten Blick, für das Fahrerlebnis aber besonders relevant, ist die neue Drimmle Line. Die rund 400 Meter lange, blau eingestufte Verbindung schafft erstmals einen direkten Wechsel zwischen den Trail-Arealen am Gaislachkogl und am Giggijoch ohne Rückfahrt ins Tal.
Damit wächst das Netz nicht nur quantitativ, sondern vor allem funktional: unnötige Transfers entfallen, Runs lassen sich flexibler kombinieren und das gesamte Trail-System wird deutlich effizienter nutzbar.
Bestehende Trails erhalten gezielte Updates
Auch im bestehenden Streckennetz stehen mehrere Anpassungen an. Der Traien Trail wird um 1,7 Kilometer verlängert und wächst damit auf insgesamt 2,3 Kilometer. Die Ohn Line erhält ein Reshape sowie eine neue Linienführung in einem bislang wenig attraktiven Abschnitt entlang der Straße.
Zusätzlich wird die Troalen Line nach oben erweitert. Damit wird die sogenannte Bike-Schaukel zwischen Gaislachkogl, Rotkogl und Giggijoch künftig vollständig im blauen Schwierigkeitsgrad befahrbar sein ein klares Plus für weniger erfahrene Rider.
Mehr technisches Terrain verspricht die überarbeitete Ollweite Line, die im Bereich des Speichersees einen neuen, steinigeren Streckenverlauf erhält. Die Teäre Line wird aufgrund von Umbauten an der Wasserkar-Talstation leicht verlegt, soll ihren bisherigen Charakter aber beibehalten.
Neuer Pumptrack und Bike Hubs ergänzen das Angebot
Abseits der klassischen Trails investiert die Bike Republic Sölden auch in die Infrastruktur. Neu ist ein Pumptrack an der Gaislachkogl-Mittelstation, der ein Warm-up direkt am Berg ermöglicht.
Für Bike-&-Hike-Fans entstehen zudem drei neue Bike Hubs, an denen Räder mit dem eigenen Schloss sicher abgestellt werden können. Die Stationen befinden sich bei Lenzen, Kleble Alm und Brunnerberg.
Früher Saisonstart mit dichtem Eventkalender
Mit dem Summer Kickstart am 4. Juni 2026 beginnt die Saison früh. Zwei Wochen später folgt mit dem BRS Festival bereits das erste große Highlight des Jahres. Auf dem Programm stehen unter anderem die Swatch Nines Night Show, die traditionsreiche BRS Rallye sowie ein öffentlicher Swatch Nines Public Day.
Mit dem Ausbau für 2026 unterstreicht die Bike Republic Sölden ihren Anspruch, eines der vielseitigsten Bike-Reviere im Alpenraum weiterzuentwickeln mit einem klaren Fokus auf Fahrspaß, Nutzerfreundlichkeit und moderne Trail-Infrastruktur.
Mehr Details dazu: www.soelden.com.















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