Mit dem Turbo Levo R erweitert Specialized 2026 seine E-Mountainbike-Palette um eine weitere Variante. Hinter dem neuen Modell versteckt sich eine hinsichtlich des Gewichts abgespeckte Variante, die ca. 500 Gramm Gewichtsersparnis durch einen angepassten Carbonrahmen und veränderte Komponentenauswahl mit weniger Federweg mit sich bringt. Der Marke aus Kalifornien genügt das, um die Neuheit in eine eigene „Rally“-Kategorie zu stecken. Konzipiert ist das Modell als reines 29er-E-MTB und wird weiter vom Turbo 3.1 Antriebssystem angetrieben, welches seine Premiere mit dem Levo 4 feierte. Ob das Konzept so revolutionär ist, wie es die Marketingmaterialien vermuten lassen, haben wir in dieser Produktvorstellung herausgefunden.
Specialized Turbo Levo R 2026 im Überblick
Specialized teilt seine Levo-Plattform nun in zwei Kategorien: Das Levo 4 mit 160/150 Millimeter Federweg als Trail-orientiertes Bike (hier zur Vorstellung mit Ersteindruck) und jetzt das neue Levo R mit 140/130 Millimeter als Rally-Variante.
Beide nutzen das Turbo 3.1 Antriebssystem, unterscheiden sich aber in Federweg, Laufradkonfiguration und Rahmengewicht. Die Aufteilung wirkt aus Sicht der Produktstrategie nachvollziehbar, könnte aus technischer Sicht jedoch weniger revolutionär sein, als die Marketingmaterialien es vermuten lassen.
Die oft zitierte Rally-Metapher – Specialized vergleicht das Levo R mit einem Rally-Auto, das Levo 4 mit einem Ford Raptor – erscheint konstruiert. In der Praxis handelt es sich um moderate Anpassungen an einem bestehenden System.
Das Levo R ist 530 Gramm leichter am Rahmen, was bei einem Gesamtgewicht von knapp über 21 kg Kilogramm (S-Works Variante) durchaus spürbar sein kann, aber keine grundlegende Neudefinition darstellt. Andere Hersteller wie Giant, Unno oder auch Orbea bieten gar FullPower-E-MTBs im Bereich unter 20 Kilogramm Gesamtgewicht an, ohne dafür eigene Produktkategorien zu erfinden.
Die Verhältnisangabe von 70/30 Prozent Bergauf zu Bergab beim Levo R versus 40/60 beim Levo 4 ist eine Interpretation von Specialized, die sich in der Realität vermutlich weniger trennscharf darstellen wird, als die Zahlen es vermuten lassen.
Rahmen & Geometrie
Der Rahmen des Turbo Levo R besteht aus FACT 11M Carbon inkl. Hinterbau. Das Levo R wiegt in der leichtesten S-Works-Variante 21,13 Kilogramm – ein solider Wert, aber keinesfalls eine Benchmark. Die Integration des Wattage-Cottage-Akkuschachts und der SWAT-Aufbewahrung im Unterrohr übernimmt Specialized vom Levo 4, was zeigt, dass die Plattform weitgehend identisch bleibt.
Die Geometrie folgt aktuellen Trends: Ein Lenkwinkel von 65 Grad ist Mittelmaß, der steile Sitzwinkel von 77 Grad mittlerweile Standard für effiziente Kletterperformance. Das tiefe Tretlager mit 339 Millimeter senkt den Schwerpunkt, was die Kurvenstabilität verbessert, allerdings auf Kosten der Bodenfreiheit in verblocktem Gelände. Die Kettenstreben von 447 Millimeter sind für moderne Verhältnisse kompakt, aber nicht außergewöhnlich kurz.
Das verstellbare Geometriekonzept mit drei Lenkwinkelpositionen, zwei Tretlagerhöhen und zwei Kettenstrebenlängen bietet Flexibilität. Allerdings: Verstellbare Geometrien sind seit Jahren gängige Praxis bei hochwertigen Mountainbikes und keine Specialized-spezifische Innovation.
Die Reach-Werte von 400 bis 525 Millimeter über sechs Größen sind zeitgemäß dimensioniert. In Größe S4 ergeben sich mit 475 Millimeter Reach und 630 Millimeter Stack moderate Proportionen, die weder besonders lang noch besonders kompakt ausfallen. Das Fahrverhalten dürfte sich so neutral und zugänglich gestalten.
Motor & Akku
Das Turbo Levo R nutzt das Turbo 3.1 Antriebssystem, das Specialized im Levo 4 eingeführt hat. Je nach Modellvariante stehen zwei Motorvarianten zur Verfügung. Die S-Works-Modelle sind mit einem Motor ausgestattet, der bis zu 850 Watt Spitzenleistung und 111 Newtonmeter Drehmoment liefert.
Die anderen Modelle nutzen einen Motor mit 810 Watt Spitzenleistung und 105 Newtonmeter Drehmoment. Diese Leistungswerte platzieren das System im oberen Bereich aktueller E-MTB-Antriebe.
Specialized beschreibt die Motorsteuerung als adaptiv und auf natürliches Fahrverhalten ausgelegt. Das System nutzt mehrere Sensoren, um Trittfrequenz, Geschwindigkeit und Belastung zu erfassen. Die Steuerungsalgorithmen passen die Unterstützung in Echtzeit an die Fahrsituation an und können zudem angepasst werden, auch während der Fahrt.
Bei niedrigen Geschwindigkeiten und geringer Trittfrequenz, etwa in technischen Passagen, soll das System die Stromzufuhr so regeln, dass die Traktion erhalten bleibt. Bei höheren Geschwindigkeiten wird die Unterstützung in einem Bereich des Pedaltritts bereitgestellt, in dem Fahrer typischerweise weniger Kraft aufbringen, was zu einem gleichmäßigeren Antrieb führen soll.
Der Motor selbst nutzt vollständig metallische Zahnräder, die doppelt so groß dimensioniert sind wie bei früheren Modellen. Eine CoreCoat-Beschichtung der Wicklungen soll die Wärmeableitung verbessern und die akustische Performance optimieren. Die Motoreinheit ist mechanisch vom antriebsseitigen Gehäuse entkoppelt, was Vibrationen reduzieren soll. Diese technischen Maßnahmen zielen auf Langlebigkeit und einen geringeren Geräuschpegel ab.
Das Akkusystem ist modular aufgebaut. Standardmäßig wird ein 840-Wattstunden-Akku ausgeliefert, der laut Specialized eine Reichweite von etwa 3,75 Stunden ermöglichen soll. Diese Angabe bezieht sich auf ein Comp-Modell mit einem 80 Kilogramm schweren Fahrer im Eco-Modus bei signifikantem Höhengewinn.
Die S-Works-Modelle erreichen aufgrund der höheren Motorleistung etwa zehn Prozent weniger Reichweite. Als Alternative bietet Specialized einen kleineren 600-Wattstunden-Akku an, der das Gewicht reduziert und mehr Platz im Unterrohr für zusätzliche Ausrüstung schafft. Für längere Touren steht ein 280-Wattstunden-Range-Extender zur Verfügung, der die Gesamtkapazität auf 1.120 Wattstunden erhöht.
Die Ladezeiten variieren je nach Ladegerät. Mit dem Standard-5-Ampere-Ladegerät dauert eine Ladung von null auf 80 Prozent etwa 90 Minuten. Das optionale 12-Ampere-Smart-Ladegerät, das bei den S-Works-Modellen serienmäßig enthalten ist, erreicht die gleiche Ladung in unter einer Stunde. Alle Akkus entsprechen dem Schutzstandard IP67, der sie gegen Staub und zeitweiliges Untertauchen schützt.
Fahrwerk & Ausstattung
Das Federungssystem des Turbo Levo R basiert auf dem patentierten GENIE-Konzept, das Specialized bereits beim Levo 4 eingesetzt hat. Die Rally-Version des Systems nutzt einen FOX FLOAT GENIE Dämpfer mit 130 Millimeter Federweg.
Das GENIE-System arbeitet mit zwei Luftkammern und einem elastischen Band zwischen diesen Kammern. Dieses Design erzeugt eine Kennlinie, die in den ersten 70 Prozent des Federwegs flach verläuft und einer Stahlfeder ähnelt, bevor sie in den letzten 30 Prozent progressiv wird.
Die praktischen Auswirkungen dieser Kennlinie zeigen sich im Fahrverhalten. Bei einer Kraft von 842 Newton am Hinterrad nutzt das GENIE-System 95 Millimeter Federweg, während ein konventioneller FOX FLOAT Dämpfer unter gleicher Belastung nur 81 Millimeter erreichen würde. Das entspricht einem Unterschied von 17,3 Prozent.
Gleichzeitig erfordert das GENIE-System mehr Kraft für ein vollständiges Durchschlagen, was die Kontrolle in rauem Gelände verbessern soll. Die Kombination aus linearer Charakteristik im mittleren Bereich und progressivem Endbereich zielt darauf ab, Traktion und Komfort zu erhöhen, ohne dass das Fahrwerk zu leicht durchschlägt.
An der Front kommt eine FOX 36 SL Gabel mit 140 Millimeter Federweg zum Einsatz. Die Kombination aus 140/130 Millimeter ist für ein vollgefedertes E-Mountainbike vergleichsweise moderat und unterstreicht die Rally-Ausrichtung des Bikes.
Im Gegensatz zu Enduro- oder AllMountain-Bikes mit 160 Millimeter oder mehr Federweg liegt der Fokus hier auf Effizienz und schnellem Ansprechen statt auf maximaler Absorption großer Schläge.
Die Ausstattung variiert je nach Modell. Die S-Works-Variante nutzt einen Roval Traverse SL Laufradsatz mit 29-Zoll-Laufrädern und 2,4-Zoll-Purgatory-Reifen. Der Roval Control SL RISE Cockpit und eine SRAM XX Eagle T-Type AXS Schaltgruppe komplettieren die Komponentenliste auf höchstem Niveau.
Die günstigeren Modelle setzen auf andere Laufräder und Komponenten, behalten aber das Grundkonzept bei. Das niedrigere Gewicht und die engere Bereifung im Vergleich zum Levo 4 sollen zu einem direkteren Lenkverhalten und schnelleren Beschleunigungen führen.
Modellübersicht
Specialized S-Works Turbo Levo R 2026
Motor: Specialized 3.1 S-Works motor, 111 Nm, 850 W
Batterie: Specialized Turbo X2, 840Wh
Display: Mastermind TCU
Rahmen: FACT 11m Carbon, 130 mm
Gabel: FOX 36 SL Factory, 140 mm
Dämpfer: FOX FLOAT Factory GENIE
Schaltung: SRAM XX Eagle AXS, 1×12
Bremsen: SRAM Motive Ultimate, 200 mm v/h
Kurbelgarnitur: SRAM XX Carbon crank, 160 mm
Vorbau: Roval Control SL RISE Integrated cockpit, 50 mm
Sattelstütze: RockShox Reverb AXS, 34.9 mm, S2: 125 mm, S3: 150 mm, S4-6: 200 mm
Sattel: Specialized S-Works Power Mirror, Ti Rails, 143 mm/155 mm
Laufräder: Roval Traverse SL II Rim, hookless carbon, 30 mm inner width, tubeless ready, 29“ v/h
Reifen: Specialized Purgatory, GRID Casing, T9 Compound, 29×2.4 v / Specialized Purgatory, GRID Trail Casing, T9 Compound, 29×2.4 h
Gewicht: 21.16 kg
zul. Gesamtgewicht: n/a
Preis: 13.999 EUR
Specialized Turbo Levo R Expert 2026
Motor: Specialized 3.1 Motor, 105 Nm, 810 W
Batterie: Specialized Turbo X2, 840Wh
Display: Mastermind TCU
Rahmen: FACT 11m Carbon, 130 mm
Gabel: FOX 36 SL Performance Elite, 140 mm
Dämpfer: FOX FLOAT Performance Elite GENIE
Schaltung: SRAM GX Eagle AXS Transmission, 1×12
Bremsen: SRAM Motive Bronze, 200 mm v/h
Kurbelgarnitur: SRAM GX Eagle, BROSE/ISIS, 160 mm, 32T
Vorbau: Specialized Alloy, 30 mm/40 mm rise, 35 mm
Sattelstütze: X-Fusion Manic, 34.9, S1-S2: 125 mm, S3: 150 mm, S4: 170 mm, S5-S6: 190 mm
Sattel: Body Geometry Power Comp, steel rails
Laufräder: Roval Traverse SL II Rim, hookless carbon, 30 mm inner width, tubeless ready, 29“ v/h
Reifen: Specialized Purgatory, GRID Casing, T9 Compound, 29×2.4 v / Specialized Purgatory, Grid Trail Casing, T7 Compound, 29×2.4 (S1 27.5×2.4) h
Gewicht: 21.76 kg
zul. Gesamtgewicht: n/a
Preis: 9.999 EUR
Specialized Turbo Levo R Comp 2026
Motor: Specialized 3.1 Motor, 105 Nm, 810 W
Batterie: Specialized Turbo X2, 840Wh
Display: Mastermind TCU
Rahmen: FACT 11m Carbon, 130 mm
Gabel: FOX 36 SL Performance, 140 mm
Dämpfer: FOX FLOAT Performance GENIE
Schaltung: SRAM S-1000 Eagle AXS Transmission, 1×12
Bremsen: SRAM Motive Bronze, 200 mm v/h
Kurbelgarnitur: SRAM Eagle 70, BROSE/ISIS, 160mm, 32T
Vorbau: Specialized Alloy, 30 mm/40 mm rise, 35 mm
Sattelstütze: X-Fusion Manic, 34.9, S1-S2: 125 mm, S3: 150 mm, S4: 170 mm, S5-S6: 190 mm
Sattel: Body Geometry Power Comp, steel rails
Laufräder: Roval Traverse SL II Rim, hookless carbon, 30 mm inner width, tubeless ready, 29″ v/h
Reifen: Specialized Purgatory, GRID Casing, T9 Compound, 29×2.4 v / Specialized Purgatory, Grid Trail Casing, T7 Compound, 29×2.4 (S1 27.5×2.4) h
Gewicht: 22.34 kg
zul. Gesamtgewicht: n/a
Preis: 7.999 EUR
Fazit
Das Turbo Levo R scheint in der Theorie ein technisch solides, gut durchdachtes E-MTB für flowige Trails und schnelle Anstiege zu sein. Die Kombination aus 140/130 Millimeter Federweg, kompakter Geometrie und dem Turbo 3.1 Antriebssystem ergibt ein stimmiges Gesamtpaket. Allerdings rechtfertigen die Unterschiede zum Levo 4 kaum die Erfindung einer neuen Produktkategorie. Was Specialized als Rally-Revolution vermarktet, ist im Kern eine Federwegsreduzierung und moderate Gewichtsoptimierung.
Die 530 Gramm Ersparnis beim Rahmen gegenüber dem Levo 4 sind respektabel, verlieren aber an Bedeutung, wenn man das Gesamtgewicht von 21,13 Kilogramm mit der Konkurrenz vergleicht. Etliche Modelle mit FullPower-Antrieb ebenfalls etablierter Hersteller liegen teils deutlich darunter. Eine Einordnung als leichtes Trail-E-MTB mit voller Power hätte vollkommen ausgereicht. Specialized hingegen investiert erheblich in Marketing-Narrative, die technisch nicht vollständig zu belegen sind. Begriffe wie SuperNatural Power oder Rally-DNA klingen beeindruckend, verschleiern aber, dass es sich um evolutionäre Weiterentwicklung statt Revolution handelt.
Das GENIE-Federungssystem mit seiner linearen Charakteristik im mittleren Bereich ist seit der Vorstellung eine interessante technische Lösung. Die Frage bleibt, ob der Unterschied im Alltag tatsächlich so signifikant ausfällt, wie die Diagramme suggerieren. Specialized gibt 17,3 Prozent mehr nutzbaren Federweg bei gleicher Belastung an – ein Wert, der sich erst in Langzeittests verifizieren lässt. Das adaptive Motormanagement klingt auf dem Papier überzeugend, ist aber schwer von den Systemen anderer Premiumhersteller abzugrenzen, die ebenfalls mit intelligenten Steuerungsalgorithmen arbeiten. Die verstellbare Geometrie ist ein praktisches Feature, aber längst kein Alleinstellungsmerkmal mehr. Die modularen Akkuoptionen überzeugen, wobei die angegebenen Reichweiten von 3,75 Stunden unter Idealbedingungen in der Praxis oft nicht erreicht werden dürften.
Das MasterMind T3 Display und die App-Integration sind zeitgemäß, aber auch hier bietet die Konkurrenz vergleichbare Lösungen. Positiv hervorzuheben ist die konsequente Umsetzung des Konzepts: Wer ein wendigeres, leichteres E-MTB als das Levo 4 sucht und dabei auf die Specialized-Plattform setzen möchte, findet im Levo R ein passendes Angebot. Die Verarbeitung dürfte auf gewohnt hohem Niveau liegen, der Wiederverkaufswert von Specialized-Bikes ist traditionell stabil. Das umfangreiche Händlernetz und der Service sind weitere Argumente für die Marke.
Unterm Strich bleibt ein ambivalenter Eindruck: Das Turbo Levo R ist auf jeden Fall kein schlechtes Bike, aber auch keine Offenbarung. Es füllt eine Lücke im Specialized-Portfolio, die andere Hersteller längst mit vergleichbaren oder leichteren Modellen abgedeckt haben. Die Rally-Metapher wirkt bemüht, die technischen Innovationen sind evolutionär statt revolutionär. Wer ohnehin Specialized-Fan ist, wird am Levo R seine Freude haben. Wer ergebnisoffen nach dem besten E-MTB für flowige Trails sucht, sollte vor der Kaufentscheidung unbedingt auch die Modelle anderer Hersteller in die engere Auswahl nehmen und vor allem Probe fahren. Das Marketing spricht eine klare Sprache, aber die Testfahrt sollte das letzte Wort haben. Das gilt auch für uns!
Alle weiteren Informationen stehen auf der Specialized-Website zur Verfügung.





















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