Neue Auszeichnung rückt erstmals die Basis des Mountainbike-Sports bundesweit in den Fokus
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Die BIKE SPIRIT AWARDS gehen in ihre erste Runde und gewinnen mit Jasper Jauch und Nina Hoffmann zwei prägende Persönlichkeiten der deutschen Mountainbike-Szene als Schirmherr:innen. Beide stehen für hohe Reichweite, Glaubwürdigkeit und eine enge Verbindung zur Community Faktoren, die dem neuen Branchenformat zusätzliche Sichtbarkeit verleihen dürften.

Initiiert vom Mountainbike Forum Deutschland verfolgen die Awards ein klares Ziel: Erstmals werden bundesweit jene Menschen und Projekte ausgezeichnet, die das Fundament des Mountainbike-Sports schaffen abseits von Profisport und Produktneuheiten.

Fokus auf das Fundament des Sports

Im Zentrum stehen Initiativen, Vereine und engagierte Einzelpersonen, die Trails bauen, Nachwuchs fördern oder lokale Angebote entwickeln. Ihr oft ehrenamtliches Engagement bildet die Grundlage für die Nutzung von Mountainbike-Infrastruktur und damit letztlich auch für die wirtschaftliche Entwicklung der Branche.

Jasper Jauch

Die BIKE SPIRIT AWARDS machen diese Arbeit sichtbar und erzählen die Geschichten hinter den Projekten von der Bewerbungsphase über ein Community-Voting bis hin zur Preisverleihung im Rahmen des Deutschen Mountainbike-Kongress.

Jasper-Portrait

„Ohne Trails kein Mountainbiken“, betont Jasper Jauch.

Die Auszeichnung würdige Menschen, die sich auch komplexen Themen wie Genehmigungsverfahren stellen und damit die Basis des Sports sichern.

Nina Hoffmann

Auch Nina Hoffmann hebt die Bedeutung der Graswurzelarbeit hervor: In der Community entstehe ein Großteil der Angebote durch ehrenamtliches Engagement. Die Awards würden diesen Akteur:innen eine Bühne geben und so langfristig den Zugang zum Sport sichern.

Plattform für Reichweite und Branchenrelevanz

Mit der Einbindung von zwei reichweitenstarken Persönlichkeiten aus Sport und Content-Szene stärken die Awards gezielt ihre mediale Wirkung. Das Konzept setzt auf eine Kombination aus Community-Aktivierung, Social Media, Branchenkommunikation und Eventpräsenz und schafft damit über mehrere Monate hinweg Aufmerksamkeit für Projekte und Partner.

Für Unternehmen ergibt sich ein Umfeld, in dem sie sich im Kontext von Infrastrukturentwicklung, Nachwuchsförderung und nachhaltigem Marktwachstum positionieren können, ohne den Fokus auf klassische Produktkommunikation zu legen.

Drei Kategorien, ein Ziel: Sichtbarkeit

Die Preisverleihung findet am 17. Juni 2026 statt. Ausgezeichnet werden Projekte in drei Kategorien:

  • Community Award Trailbau – für legale und nachhaltige Trailbau-Projekte
  • Community Award Vielfalt – für Initiativen zur Öffnung und besseren Zugänglichkeit des Sports
  • Tourismus Award Bike-Erlebnis – für qualitativ hochwertige Angebote mit regionaler Strahlkraft

Die Bewerbungsphase startet im April 2026.

Beteiligung aus der Branche gefragt

Parallel sucht das Mountainbike Forum Deutschland weitere Partner aus der Fahrrad-, Outdoor- und Tourismusbranche. Ziel ist es, die Entwicklung des Sports langfristig zu stärken.

Geschäftsführer Nico Graaff bringt es auf den Punkt: Die Zukunft des Mountainbikens entstehe vor Ort auf Trails, in Vereinen und in den Regionen. Engagement an dieser Stelle sei zugleich eine Investition in die eigene Marktgrundlage.

Mehr Details unter: www.mountainbikeforum.de.