Mit dem ADVANCED/16 stellt der niederländische Hersteller EMQ ein neues E-Klapprad vor, das zur Saison 2026 auf der Cyclingworld Europe 2026 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird. Das Unternehmen aus Amsterdam, das sich auf besonders leichte und kompakte E-Mobilitätslösungen spezialisiert hat, erweitert damit sein Portfolio um ein technologisch aufgewertetes Flaggschiffmodell.
EMQ ADVANCED/16: Fokus auf Fahrgefühl und Automatisierung
Im Zentrum der Weiterentwicklung steht die Kombination aus einem Drehmomentsensor und einer automatischen 2-Gang-Nabe von Sturmey-Archer. Diese Systemintegration soll eine besonders harmonische Kraftentfaltung ermöglichen, da die Motorunterstützung direkt auf die Pedalkraft reagiert. Gleichzeitig übernimmt die Nabenschaltung selbstständig den Gangwechsel, ohne Eingriff durch die Fahrenden.
Damit adressiert EMQ vor allem Nutzerinnen und Nutzer, die ein möglichst intuitives Fahrerlebnis wünschen. Die technische Lösung zielt darauf ab, die Bedienkomplexität zu reduzieren und den Fokus stärker auf den Fahrkomfort zu legen.
Kompaktheit bleibt zentrales Merkmal
Trotz der erweiterten Technik bleibt das Grundkonzept des Herstellers unverändert: ein ultraleichtes E-Klapprad mit hoher Alltagstauglichkeit. Das ADVANCED/16 lässt sich laut Hersteller innerhalb weniger Sekunden auf ein kompaktes Maß zusammenfalten und richtet sich damit weiterhin an Pendler sowie Reisende mit begrenztem Stauraum.
Ergänzt wird das Gesamtpaket durch ein integriertes Farbdisplay, das Fahrdaten übersichtlich darstellt und sich nahtlos in das Design einfügt.
Entwicklung in enger Abstimmung mit dem Fachhandel
Nach Angaben des Unternehmens entstand das Modell in enger Zusammenarbeit mit dem Fachhandel. EMQ verfolgt dabei weiterhin ein Vertriebsmodell ohne verpflichtende Vorbestellungen oder Abnahmemengen. Ziel sei es, Händlern mehr Flexibilität in einem weiterhin angespannten Marktumfeld zu bieten.
Premiere in Düsseldorf
Seine offizielle Weltpremiere feiert das ADVANCED/16 im Rahmen der Cyclingworld Europe 2026 in Düsseldorf. Dort wird das E-Klapprad während des Messewochenendes ausgestellt und kann von Besucherinnen und Besuchern auch probegefahren werden.




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