Campudus realisiert innerhalb von zwei Wochen die Anbindung an den Branchenstandard für digitalen Datenaustausch
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Die Shocker Distribution GmbH treibt die Digitalisierung ihres Datenaustauschs mit Handelspartnern voran und hat innerhalb von nur zwei Wochen den Branchenstandard Veloconnect implementiert. Zum Einsatz kommt der Veloconnect Server Basic der Campudus GmbH.

Shocker Distribution ist im deutschsprachigen Markt als Vertriebspartner internationaler Marken wie Chromag, FUNN, QO Bike Gear, Radic Performance und CycPlus bekannt. Mit der Einführung von Veloconnect sollen Prozesse im Bestell- und Datenaustausch strukturiert, standardisiert und langfristig effizienter gestaltet werden.

Klar definierter Funktionsumfang

Der gewählte Veloconnect Server Basic deckt sämtliche Veloconnect-Versionen ab. Der Begriff „Basic“ bezieht sich dabei auf einen klar umrissenen Funktionsrahmen. Optionale Zusatzmodule wie selektiver Vertrieb oder individuelles Pricing sind in der Grundversion nicht enthalten, können jedoch bei Bedarf als kostenpflichtige Erweiterungen ergänzt werden.

Ziel der Lösung ist ein schneller, wirtschaftlich planbarer Einstieg in den Standard – ohne hohe Initialkosten oder komplexe Projektstrukturen.

Dateibasierte Anbindung mit geringem Integrationsaufwand

Technisch setzt die Implementierung auf einen dateibasierten Datenaustausch via FTP sowie vordefinierte Import-Templates. Automatisierte Intervalle sorgen für eine regelmäßige Synchronisierung der Datenbestände.

Für Shocker Distribution bedeutete dieses Setup einen schlanken Projektverlauf mit minimaler Komplexität. Die vollständige Umsetzung erfolgte innerhalb von zwei Wochen.

Die technische Realisierung auf Seiten von Shocker übernahm IT-Dienstleister Thomas Spöttl (infoprokur), der die Integration begleitete und die schnelle Projektumsetzung unterstützte.

Skalierbarer Einstieg in den Branchenstandard

Mit dem Veloconnect Server Basic positioniert sich Campudus mit einer Lösung, die Unternehmen einen strukturierten und planbaren Zugang zum etablierten Datenaustauschstandard ermöglicht. Die Architektur erlaubt es, die Funktionalität bei wachsendem Bedarf schrittweise auszubauen – ohne erneute Grundimplementierung.

Für Shocker Distribution markiert die Einführung einen weiteren Schritt in Richtung digitalisierte und standardisierte Handelsprozesse innerhalb der Fahrradbranche.