Mit Wirkung zum Januar 2026 hat Alexandra Lüke die Geschäftsführung der WUNDERFiX GmbH übernommen. Das Freiburger Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der JobRad Holding SE und positioniert sich als erster Anbieter für vollständig digitale Remote-Repair-Lösungen im Fahrradbereich. Lüke folgt auf Uwe Habicher, der die Gründungs- und Launchphase des Startups maßgeblich geprägt hat und die CEO-Rolle nun planmäßig übergibt.
WUNDERFiX wurde im Mai 2024 mit dem Ziel gegründet, eine zentrale Servicelücke im Fahrradmarkt zu schließen. Das Unternehmen setzt dabei auf ein internationales Team spezialisierter Remote-Mechaniker:innen, das Wartungs-, Reparatur- und Servicefälle per Video-Call und Chat ortsunabhängig bearbeitet. Seit dem Produktlaunch Ende 2024 werden bereits mehrere hundert Serviceanfragen pro Monat abgewickelt – Tendenz steigend.
Alexandra Lüke war seit November 2024 als Chief Product Officer bei WUNDERFiX tätig und verantwortete in dieser Rolle den Aufbau einer marktfähigen Produkt- und Organisationsstruktur. Zuvor sammelte sie umfassende Erfahrung in der Skalierung europäischer B2B-SaaS-Unternehmen. Unter anderem war sie mehrere Jahre als CPO beim Münchner Startup anybill tätig und begleitete dort den erfolgreichen Produkt-Rollout in zehn europäischen Märkten.
Der bisherige Geschäftsführer Uwe Habicher bleibt der JobRad Gruppe weiterhin erhalten und führt den internen Venture Builder Startrampe, aus dem WUNDERFiX als erste Eigenausgründung hervorgegangen ist.
Mit dem Führungswechsel richtet sich WUNDERFiX auf die nächste Entwicklungsstufe aus. Neben der weiteren Stärkung des eigenen Serviceangebots werden innerhalb der JobRad Gruppe derzeit Einsatzmöglichkeiten geprüft, um digitale Serviceleistungen stärker mit bestehenden Angeboten zu verzahnen. Ziel ist es, Serviceprozesse rund um das Fahrrad langfristig zu vereinfachen und digital zu ergänzen.
Zu den bisherigen Kunden zählen unter anderem Upway, YT und JobRad® Loop. Parallel zum wachsenden Anfragevolumen baut WUNDERFiX sein Team weiter aus, insbesondere im Bereich der Remote-Mechaniker:innen. Damit schafft das Unternehmen die Voraussetzungen für eine geplante Expansion in Deutschland und weiteren europäischen Märkten.





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