Bei den BRAND & BUSINESS DAYS 2026 stellte der Fahrradzubehör-Spezialist seine strategische Neuausrichtung vor. Neben einem neuen Markenauftritt standen Produktneuheiten, e-Mobility-Konzepte und Lösungen für den Fachhandel im Mittelpunkt.
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Mit zahlreichen Besuchern und positiver Resonanz sind die MESSINGSCHLAGER BRAND & BUSINESS DAYS 2026 in Baunach zu Ende gegangen. Kunden, Partner und Branchenvertreter nutzten die Veranstaltung, um sich über Produktneuheiten, aktuelle Markttrends und die künftige Ausrichtung des Unternehmens zu informieren.

Im Mittelpunkt stand die Vorstellung einer neuen Unternehmenskultur, die durch eine überarbeitete Corporate Identity nach außen sichtbar gemacht wird. Das neue Firmenlogo kombiniert den Buchstaben „M“ mit zwei stilisierten Händen. Es soll die zentralen Werte Zusammenarbeit, Teamgeist, Partnerschaft und Vertrauen symbolisieren.

„Wir machen sichtbar, wofür Messingschlager steht: ausgewählte Sortimente, enge und langfristige Partnerschaften, Qualität und Geschwindigkeit, mit dem Ziel Kunden zu begeistern“, erklärt Christoph Bantle, CEO von Messingschlager. Die BRAND & BUSINESS DAYS hätten den passenden Rahmen geboten, um die neue Ausrichtung der Fachöffentlichkeit vorzustellen.

Neben dem Markenauftritt präsentierte Messingschlager verschiedene Produktneuheiten, Konzepte aus dem Bereich e-Mobility sowie Lösungen für den Fahrradfachhandel. Auch die Eigenmarke M-Wave war vertreten. Ihr umfangreiches und verfügbares Zubehörsortiment sollte die Leistungsfähigkeit des Unternehmens im Bereich Fahrradzubehör verdeutlichen.

Traditionelle Stärken, digitale Zukunft

Inhaltlich will Messingschlager an seiner bisherigen Kernkompetenz festhalten: definierte Qualität zu einem wettbewerbsfähigen Preis. Gleichzeitig soll das Unternehmen moderner aufgestellt werden. Dazu sind Investitionen in den Online-Auftritt und den Einsatz aktueller IT-Technologien vorgesehen.

(v.r.n.l.: Matthias Raab, Christoph Bantle, Christoph Helmrich, Stefan Jedlitschka, Toni Messingschlager)

Die Neuausrichtung verbindet damit die traditionellen Stärken des Großhändlers mit einer stärkeren digitalen Ausrichtung. Wie sich dieser Anspruch künftig im Markt und insbesondere in der Zusammenarbeit mit dem Fahrradfachhandel niederschlägt, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.