Die polnische Gravity-Marke will nach einer schwierigen Phase ein neues Kapitel aufschlagen.
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NS Bikes ist zurück. Nach eigenen Angaben lag die Marke rund zehn Monate auf Eis, bevor nun ein Neustart erfolgt. Wie es in einer soeben veröffentlichten Pressemitteilung heißt, stand zwischenzeitlich sogar die Zukunft des Unternehmens infrage. Wer die Marke übernommen beziehungsweise gerettet hat, wird allerdings nicht konkret genannt. Lediglich von einer Person mit Branchenkenntnis ist die Rede, die künftig an Bord sei.

NS Bikes blickt dabei auf eine rund 20-jährige Geschichte im Gravity-Bereich zurück. Die Marke verweist auf Erfolge bei Events wie Red Bull Rampage und Crankworx sowie auf ihre Entwicklung aus der Dirtbike-Szene. Auch die langjährige Community und die internationale Verbreitung der in Polen entwickelten und produzierten Fahrräder werden als wichtige Grundlage für den Neustart genannt.

Neue Projekte in der Pipeline

Mit dem Neustart verbindet NS Bikes nach eigenen Angaben auch eine neue Produktphase. Mehrere Projekte seien bereits vorbereitet und sollen nun schrittweise umgesetzt werden. Konkrete Modelle oder technische Details nennt die Marke in ihrer aktuellen Ankündigung allerdings noch nicht.

Gleichzeitig betont NS Bikes die Kontinuität innerhalb der Marke. Inzwischen fahre bereits die zweite Generation von Kunden mit Fahrrädern des Herstellers. Die heutigen Jugendlichen seien teilweise die Kinder jener Fahrer, die einst mit Modellen wie Bad Mama und Suburban zur frühen Fangemeinde gehörten.

Nach der schwierigen Phase sieht sich NS Bikes nun mit den Erfahrungen der vergangenen zwei Jahrzehnte für die Zukunft gerüstet. Einen konkreten Zeitplan für die kommenden Produktneuheiten nennt das Unternehmen noch nicht. Sicher ist lediglich: Die polnische Gravity-Marke will wieder aktiv in den Markt zurückkehren. Hoffentlich auch mit spannenden E-MTB-Modellen.

Quelle: PM NS Bikes
Bilder: NS Bikes