Kein Transportmittel ist im Augenblick so beliebt wie das E-Bike
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Alternative, umweltfreundliche Fortbewegungsmittel sind seit Jahren auf dem Vormarsch. Vom Fahrrad über Skateboards bis hin zum E-Roller oder -Scooter hatte beinahe jede Erfindung auf Rollen ihren Outcome. Doch kein Transportmittel ist momentan so beliebt wie das E-Bike. Zu Recht, denn der Hype um das Elektrofahrrad hat seine Gründe. Welche das sind, verraten die E-Bike Experten der PowUnity GmbH.

  1. Schneller und gesünder als Öffis: Öffentliche Verkehrsmittel haben in der Corona-Krise stark an Beliebtheit eingebüßt. Immerhin besteht die Gefahr, vor allem wenn vermehrt Menschen Busse und Bahnen nutzen, sich mit dem Corona-Virus zu infizieren. Mit einem E-Bike ist man immer im Freien unterwegs und kann verkehrsbedingte Zusammentreffen mit vielen Menschen vermeiden. Davon abgesehen kommt man meist sogar wesentlich schneller von A nach B. Wartezeiten an Bahnstationen oder Bushaltestellen oder zeitfressende Zwischenstopps bleiben aus.
  2. Umweltschonender als Autos: Im Unterschied zu Autos sind für die Nutzung von E-Bikes keine fossilen Brennstoffe nötig. Jede Fahrt mit einem solchen Rad ist emissionsfrei. Laut einer Studie lassen sich durch jeden Kilometer, der mit dem E-Bike anstelle des Autos zurückgelegt wird, 148,4 Gramm Treibhausgasemissionen einsparen. Keine Frage: Sowohl bei der Herstellung als auch beim Akku-Laden von E-Bikes fällt CO2 an. Geht man aber davon aus, dass jeder Autofahrer täglich etwa drei Fahrten oder etwa 40 km mit dem Auto zurücklegt, ist das E-Bike unterm Strich deutlich schonender für die Umwelt.
  3. Auch Sportmuffel kommen nicht aus der Puste: Studien belegen, dass E-Biker täglich mehr Kilometer mit ihrem Zweirad absolvieren als übliche Fahrradfahrer. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass sich damit auch Strecken zurücklegen lassen, die man sich mit dem Fahrrad möglicherweise nicht zutrauen würde. Denn beim E-Bike-Fahren stellen Höhenmeter und Gegenwind keine Hürden dar. Man kommt weder aus der Puste noch verschwitzt am Ziel an. Mit der E-Variante werden sogar Sportmuffel angespornt, in die Pedale zu treten. Unterschiedliche Unterstützungsstufen lassen dem Fahrer die Wahl: Wer mehr Power hat, kann sich verausgaben, wer es gelassener angehen will, kommt nicht aus der Puste.
  4. Für jeden das passende E-Bike: Wurde das E-Bike lange als Fahrradalternative für Senioren verhöhnt, die aufgrund mangelnder Fitness eine motorisierte Variante bevorzugen, ist es inzwischen im Mainstream angekommen und hat Anhänger jeden Alters. E-Bike Varianten gibt es praktisch für jede Zielgruppe: Sportler, gemütliche Cruiser, Lang- oder Kurzstreckenfahrer – wer mag, nimmt seine Kleinen als Beifahrer mit. Vom E-Klapprad bis zum Hightech-Mountainbike lässt sich für jeden Wunsch und Bedarf das richtige Bike finden: für den Urlaub und Wochenendausflug oder täglichen Einsatz in der Stadt oder auf dem Land.
  5. Immer bessere Infrastruktur für Fahrräder: Über kurz oder lang wird die Infrastruktur für Fahrräder und somit auch E-Bikes optimiert. Aus dem Bewusstsein der Menschen ist das Rad schließlich nicht mehr wegzudenken. Um Bikern mehr Raum auf der Straße zu geben und das Verhältnis von Rad- und Autofahrern zu entspannen, stellen immer mehr Städte ihre Verkehrskonzepte um. Nicht zuletzt seit im Zuge der Covid19-Eindämmung beinahe auf der ganzen Welt Abstandsregelungen den Alltag bestimmen, haben Städte wie zum Beispiel Berlin sogenannte „Pop-up-Radwege“ eingerichtet, um dem gestiegenen Verkehrsaufkommen von Zweirädern gerecht zu werden. Autospuren werden zu temporären Radwegen. Bleibt zu hoffen, dass dieses Provisorium als langfristige fahrradfreundliche Lösung erhalten bleibt.

Eine schlechte und eine gute Nachricht zum Schluss:

Die schlechte zuerst: E-Bikes mit entsprechender Akku-Leistung und Ausstattung sind selten günstig. E-Bike-Begeisterte müssen meist tief in die Tasche greifen. Verständlich, dass die kostspieligen Zweiräder vor allem für Diebe ein gefundenes Fressen sind. Hier gilt eine klare Kombination aus Fahrspaß und Sicherheit, damit die Freude nicht nur von kurzer Dauer ist.

Die gute Nachricht ist, dass es immer mehr „smarte Schlösser“ gibt, die Langfingern einen Strich durch die Rechnung machen. Die PowUnity GmbH aus Innsbruck hat sich darauf spezialisiert: Mit ihrem GPS-Tracker BikeTrax lässt sich jederzeit per Smartphone nachverfolgen, wo sich das neue Lieblingsfortbewegungsmittel befindet. Wird das Rad ungewollt bewegt, schlägt die BikeTrax App sofort Alarm. „Damit dürften eigentlich alle Zweifel an einem E-Bike ausgeräumt sein“, findet Stefan Sinnegger, CEO der PowUnity GmbH.

PowUnity Bike
PowUnity Bike
Entwickler: PowUnity
Preis: Kostenlos
  • PowUnity Bike Screenshot
  • PowUnity Bike Screenshot
  • PowUnity Bike Screenshot
  • PowUnity Bike Screenshot
?PowUnity Bike
?PowUnity Bike
Entwickler: PowUnity
Preis: Kostenlos

Mehr unter https://powunity.com.