Heute feiert der Bundesverband Zukunft Fahrrad sein einjähriges Bestehen. 21 Gründungsmitglieder aus allen Bereichen der Fahrradwirtschaft taten sich am 17. Juli 2019 zusammen, um das Fahrrad als Verkehrsmittel der Zukunft zu stärken. In seinem Auftaktjahr hat der Verband Partnerschaften aus dem Mobilitätskontext und darüber hinaus gewonnen, um eine nachhaltige und innovative Verkehrswende voranzubringen. Nun präsentiert sich der BVZF zu seinem Jubiläum mit neuem Logo und frischem Webauftritt.
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Vor genau einem Jahr kamen 21 Unternehmen der Fahrradbranche zusammen, um den Bundesverband Zukunft Fahrrad e. V. (BVZF) zu gründen. Das Ziel: das Potenzial des Fahrrad und der Fahrradwirtschaft für die Mobilitätswende in Gesellschaft und Politik hervorzuheben. Neue Services und Dienstleistungen sollen besonders gefördert werden.

Wir setzten uns dafür ein, dass Mobilität in ihrer ganzen Breite gesehen und verstanden wird“, erklärt Geschäftsführer Wasilis von Rauch. „Das Fahrrad spielt dabei eine tragende Rolle. Ob bei der Arbeit, in der Freizeit oder als alltägliches Transportmittel – kein anderer Verkehrsträger ist auf Kurzstrecke so schnell, fördert die Gesundheit, ist klimaneutral und ressourcenschonend und dabei so flexibel einsetzbar.

Der Ansatz findet großen Anklang, über 30 Unternehmen sind inzwischen Mitglied im BVZF. Darunter Größen wie ROSE Bikes, Riese und Müller, die ENRA Versicherungen und Fahrrad XXL sowie innovative Start-Ups wie Bravo Bike. Mit Company Bike Solutions, mein-dienstrad.de, Bike Leasing Service und JobRad ist auch das „who is who“ im boomenden Leasingmarkt vertreten.

Zusammen mit Partnern wie dem VSF oder dem Energieversorger GASAG baut der BVZF damit ein Netzwerk an dynamischen Unternehmen über die Fahrradbranche hinaus auf, um gemeinsam für eine nachhaltige Zukunft arbeiten. Zuletzt vereinte der Verband während der Corona-Krise gemeinsam mit anderen Verbänden das branchenübergreifende Bündnis #MobilPrämieFürAlle, welches die Auto-fokussierte Förderpolitik kritisiert.

Unser Aufruf galt einer transparenten und ganzheitlichen Konjunkturförderung unter Berücksichtigung aktueller Mobilitätstrends und der Klimaziele“, so von Rauch. „Die Politik muss das Fahrrad bei Diskussionen um die Förderung von E-Mobilität und neu-initiierten, staatlichen Förderprogrammen selbstverständlich mit einbeziehen. Es ist toll zu erleben, dass inzwischen auch breite Bündnisse aus Auto-, Bahn- und Fahrradbranche dafür an einem Strang ziehen. Nur so kann die Mobilitätswende gelingen.

Mehr unter www.bvzf.org.

Quelle: PM BVZF
Text: BVZF
Bild: BVZF