Hinter den einzigartigen Produkten steht ein ganzes Team, welches für die Marke lebt
15 min Lesezeit

Über Forestal drangen in Sachen E-MTB bereits im Frühjahr 2019 erste Gerüchte an die Öffentlichkeit. Kein Geringerer als MTB-Legende Cédric Gracia wechselte in 2019 auf die Marke aus Andorra, die Jahre zuvor nach Gründung in Barcelona einzig mit einem CNC-gefrästen Vorbau von sich Reden machte. Doch wer steckt hinter der heutigen Marke aus Andorra, die einzigartige E-Mountainbikes wie das Forestal Siryon entwickelt und auf den Markt bringt? Wir haben es in Andorra la Vella selbst herausgefunden.

Besuch im Forestal Technology Center

Als es darum ging, das Forestal Siryon erstmals zu testen und zudem das Team hinter der Marke Forestal kennenzulernen, fackelten wir nicht lange und machten uns auf den Weg nach Andorra. Über den Flughafen in Barcelona führte unser Weg ins Fürstentum und dann in die Hauptstadt Andorra la Vella, die inmitten einer in das UNESCO-Welterbe aufgenommenen Kulturlandschaft liegt.

Hintergrund & Lage

Die einzigartig am Zusammenfluss der beiden Gebirgsbäche Valira d’Ordino und Valira d’Encamp gelegene Stadt ist touristisch geprägt. Sie profitiert wie der gesamte Staat von ihrem Status als Steueroase, die jährlich Millionen an Besuchern hauptsächlich aus Spanien und Frankreich anzieht.

Blick auf Andorra la Vella

Aber auch die Möglichkeiten für Outdoor-Sport ziehen eine große Masse an Leuten an, wobei im Winter die Skigebiete des Fürstentums sehr beliebt sind und im Sommer die vielfältigen Möglichkeiten, die Natur in Andorra zu entdecken. Hier kommt neben dem Wandern dann auch der Radsport ins Spiel, darunter vor allem das Mountainbiken, für welches man zusätzlich zu einzigartigen und natürlichen Trails auch den weithin bekannten Vallnord Bikepark im Freizeitangebot bereithält.

Das Forestal Technology Center (FTC) liegt an einer belebten Geschäftsstraße nahe der Innenstadt in Andorra la Vella. Im Gebäude war zuvor ein Opel-Autohaus samt Werkstatt beheimatet, von welchem immer noch Überbleibsel zu sehen sind. Das insgesamt achtstöckige Gebäude mit 8.000 m² Fläche wird derzeit an die Anforderungen von Forestal angepasst und bereits seit dem Einzug fortwährend umgebaut und modernisiert.

Das Forestal Technology Centre (FTC) von außen

Hinter dem Unternehmen steckt Anton Yarashuk, der aus Weißrussland stammt und mit seinem Unternehmen Vizor Games sehr erfolgreich Browsergames und andere Computerspiele veröffentlicht und so sein Kapital erworben hat. Der Macher lebt in Andorra, weshalb Forestal nun hier auch seinen Hauptsitz hat und zudem seinen Kunden wohl auch Steuervorteile beim Kauf von E-Bikes anbieten kann. So kann man die E-Bikes dann auch steuerfrei in Andorra kaufen.

Team & Abteilungen

Wir wurden vom Forestal-Team herzlich empfangen, allen voran von Rafael Gil-Perez, dem Brand Director von Forestal. Er führte uns durch das Gebäude, welches als Besonderheit innen mit wendelförmigen Rampen ausgestattet ist, auf denen in früheren Zeiten die Autos von Stockwerk zu Stockwerk gebracht wurden. Nun findet unter anderem hier der Materialfluss zur Produktion der E-Bikes statt, dazu aber später mehr.

Rafael Gil-Perez mit dem Herzstück der Forestal E-Bikes

Derzeit hat man das Büro auf mittlerer Ebene eingerichtet, wo Arbeitsplätze für die Mitarbeiter im Marketing, Industrie-Design, Farbabstimmung, Kundenservice, Administration und der Beschaffung untergebracht sind. Einzelne, abgetrennte Büros stehen zudem führenden Mitarbeitern zur Verfügung. Die Hierarchie im Unternehmen stellte sich aber für uns als extrem flach und auf Augenhöhe mit allen Mitarbeitern dar.

Insgesamt arbeiten mittlerweile 46 Mitarbeiter für die Forestal Group S.L.U., von denen aber nicht alle vor Ort in Andorra sein müssen, sondern auch remote von überall aus der Welt tätig sind. Vor rund drei Jahren ist man mit nur knapp zehn Mitarbeitern gestartet und arbeitete in der Anfangszeit auf weitaus engerem Raum zusammen. Das damalige Büro war dabei in einer der untersten Etagen angesiedelt und der Rest des Gebäudes eine einzige Baustelle. Hier sollen dank Zugang zur Straße dann die Showrooms für die Bikes untergebracht werden. Aktuell hat hier noch Damien Nosella sein Büro.

Schon bald werden übrigens gänzlich neue Büros auf dem obersten Stockwerk gebaut, von denen man dann einen atemberaubenden Blick auf die Umgebung von Andorra la Vella und natürlich die zahlreichen Trails in der Umgebung haben wird. So soll eine offene, inspirierende Arbeitsumgebung geschaffen werden, die dann auch den Produkten des Unternehmens weiter zugutekommt. Außerdem muss laut der Vorschriften die Produktion von den Büros baulich getrennt sein.

Ausblick vom Dach des FTC

Planmäßig sollen dann in der unteren Ebene die Labore beheimatet sein, während man bereits zum Zeitpunkt unseres Besuches alles für die Einrichtung einer eigenen Carbon-Manufaktur vorbereitete. Dort sollen dann die Carbonrahmen, die man derzeit noch aus Asien (China) bezieht, vor Ort in Andorra gefertigt werden. So kann man schnell Anpassungen vornehmen und eventuelle Änderungen im Nullkommanichts umsetzen.

Auf der Ebene sind derzeit schon alle Geräte für die Werkstoffprüfung untergebracht. Hier kann man sowohl Zug- und Druckversuche, als auch Dauertests direkt an Bauteilen durchführen und so den eigens gesetzten Qualitätsstandard einhalten.

Daneben befindet sich die Elektronik und Versuchswerkstatt, wo die neuesten Änderungen an den Prototypen eingebaut und dann getestet werden.

Forestal Versuchswerkstatt

Ein Stockwerk darüber ist jetzt schon die Werkstatt samt CNC-Maschinen und Schweißroboter mit 6 Achsen zum Schweißen der Rahmen der Schwestermarke Production Privée eingerichtet. Letzterer kann sogar Material auftragen, so dass man hier entsprechende Arbeitsschritte nicht mehr manuell durchführen muss und auch keine Formen z.B. für Testmuster benötigt. Laut Forestal einer der modernsten Schweißroboter in Europa.

Damien Nosella zeigt die Akku-Lagerschränke

Hier sind auch Schränke für die Lagerung der Aurora-Akkus aufgestellt, der mittlere sogar mit automatischer Löschanlage. Somit ist in diesem auch ein unbeaufsichtigtes Aufladen der Akkus problemlos möglich, wie uns Damien Nosella, Technischer Direktor bei Forestal, auf der Tour durch die einzelnen Abteilungen erklärt hat.

Akkulagerung mit Löschanlage

Einen Stock darüber soll bald schon die Logistik bzw. das Warenlager eingerichtet werden, welches sich noch im aktuell obersten Stock (Level 6) befindet. Hier werden auch die Wägen mit den Teilen bestückt, die man für die einzelen E-Bikes benötigt. In Regalen warten die Neuteile auf ihren Einsatz.

Dann folgen die Lackier-Linien (Grundierung & Pulverbeschichtung), die in hermetisch abgeschlossenen Räumen mit Schleuse untergebracht sind. Forestal ist hier besonders auf Nachhaltigkeit bedacht und verwendet von Tag 1 an entsprechende Lacke, wobei Partikel des Farbnebels mit Hilfe von Vorhängen aus Wasser aus der Luft gefiltert werden. Der Grenzwert für Emissionen liegt hier normalerweise bei 100 ppm (Teile pro Million). Forestal erreicht 5 ppm.

Rahmen bei der Grundierung

Im nächsten Stockwerk folgt die Produktion mit den Montagelinien. Hier gilt das Motto: „Ein Monteur, ein Bike“, wie es häufig bei Hochleistungsmotoren in der Automobilindustrie praktiziert wird. Aus den drei Arbeitsplätzen heute sollen später dann bis zu 20 Arbeitsplätze werden. Aus dem Lager werden dem Mitarbeiter mit Hilfe einer Picklist alle notwendigen Komponenten zum Aufbau des E-Bikes bereitgestellt.

Montage der E-Bikes

Jetzt noch in der Werkstatt platziert, soll die Abteilung für Forschung & Entwicklung dann ein Stockwerk unter den neuen Büros untergebracht werden. So kann man in Zukunft die Wege zu den Verantwortlichen im Büro, aber auch direkt zur Produktion möglichst gering halten.

Dämpfer-Yoke samt Lagerung als Puzzle 😉

Auch bei der Entwicklung der Versandverpackung setzt man auf Nachhaltigkeit. Diese wurde speziell aus diesem Gesichtspunkt heraus designt und soll zudem einen schnelle Montage der E-Bikes von Forestal ermöglichen. Neben dem Direktversand an Kunden baut man aktuell noch ein Händlernetz in Europa auf, welches schon bald auf der Webseite einsehbar ist.

Entwicklung & Fertigung

Das Team von Production Privée rund um Damien Nosella brachte durch den Kauf seitens der Forestal Group S.L.U. viel Know-how rund um den Werkstoff Stahl, natürlich den Rahmenbau und auch die Auslegung und Spezifikation eines Fahrrads allgemein mit. Für den DH-Einsatz fertigt man beispielsweise auch Rahmen aus Titan, die sehr stabil und superleicht daherkommen.

Bei den Aluminiumrahmen, die aus zwei Halbschalen zusammengeschweißt werden, hatte man anfangs Probleme mit der Maßhaltigkeit. Aufgrund Verzugs durch die Hitzeentwicklung beim Schweißen musste man die Rahmenform mehrmals anpassen. Was einerseits problematisch klingt, brachte dem Team im Gegenzug aber ein sehr großes Know-how bei dieser Fertigungstechnologie ein.

Um Aluminium und Stahl beim Fahrradrahmen zu kombinieren, hat man ein Verfahren zum Fügen der beiden Materialien entwickelt. Das Verfahren ist eine Kombination aus Schweißen und Löten und wurde seitens Forestal wohl patentiert. Das Unternehmen sieht sich zudem auch als Entwicklungs- und Produktionsdienstleister und bietet sein Know-how auch anderen Firmen an.

Der EonDrive Antrieb beispielsweise soll nicht auf Dauer exklusiv für die Modelle von Forestal verfügbar sein, sondern ab 2023 oder 2024 auch in Lizenz von anderen E-Bike-Herstellern genutzt werden dürfen. Damit die Forestal-Modelle bei den Kunden in Sachen Motor bestmöglich performen, werden die Antriebe im Zuge der Produktion jedenfalls zu 100 Prozent kontrolliert.

Wie viel Aufwand man in Sachen Produktentwicklung betreibt, zeigte uns Chef-Designer Marc Bieto am Beispiel der Griffe am Forestal Siryon. Die Struktur des Griffes wurde von einem früheren Dunlop Reifenprofil abgeleitet und stellt damit neben einer guten Griffigkeit auch eine Hommage an das bewährte Design dar.

Marc Bieto demonstriert den Griff

Eine einzigartige technische Eigenschaft der Griffe ist es aber, dass man durch einfaches Verdrehen auf dem feststehenden Lenker deren Winkel zum Lenker um zwei bis drei Grad verändern kann. So kann man einfacher seine optimale Position für die Hände finden und damit zum Beispiel die Kondition auf dem E-Mountainbike deutlich verbessern.

Bevor Design-Ideen umgesetzt werden, lässt Forestal diese durch seine Industrie-Designer auf Machbarkeit und Durchführbarkeit in Sachen Fertigung prüfen. Dabei liegt der Fokus auf der zuverlässigen Funktion der Bauteile, bevor es dann auf das Design ankommt. Mit dem hauseigenen 3D-Drucker, laut Forestal einem der größten in Europa, kann man die Bauteile vorab herstellen und prüfen, bevor dann schließlich die endgültigen Formen gebaut werden.

Später werden dann auch Prototypen gebaut, die dann in Test auf ihre Funktion und Haltbarkeit getestet werden. Zahlreiche verschiedene Varianten hängen sauber aufgereiht in der Werkstatt im FTC und zeugen von den verschiedenen Stufen, die man bis zum Serienprodukt durchlaufen hat.

Frühe Vorstufen des Serienrahmens

Haupttester für die E-Mountainbikes war natürlich MTB-Legende Cédric Gracia, von dem einige „Reliquien“ an den Wänden zeugen. Oft ist er auch selbst vor Ort im FTC, tauchte aber während unseres Besuches leider nicht dort auf.

Jersey von Cédric Gracia

Man muss zudem wissen, dass es in Andorra bisher keine Industriebetriebe gegeben hat. Vielleicht abgesehen von der Tabakproduktion, sind Fabriken oder gar metallverarbeitende Betriebe oder Produktion von Maschinen und Fahrzeugen wie zum Beispiel Fahrräder oder E-Bikes ein absolutes Novum im Fürstentum.

Maschinenpark im FTC

Für Betriebe im restlichen Europa bzw. einem Großteil der Welt selbstverständliche Regeln und Vorschriften z.B. für Arbeitssicherheit, Maschinenrichtlinien oder Infrastruktur existierten in Andorra schlicht nicht und mussten zuerst erarbeitet werden. Das Team von Forestal arbeitet hierfür eng mit der Regierung zusammen, um die Voraussetzungen für einen geregelten Ablauf der Produktion und die dafür notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen.

Wie das auf den Tourismus ausgelegte Andorra la Vella hier Nachholbedarf hatte, zeigte sich beispielsweise daran, dass man genau im von Forestal bezogenen Gebäude keinen Starkstromanschluss hatte. Die Zuleitung oder gar die Umspanneinheit musste man seitens der städtischen Energieversorgung erst legen lassen, um seinen Maschinenpark dann in Betrieb nehmen zu können.

Technologien

Neben diesen Herausforderungen in Sachen Infrastruktur haben uns natürlich auch die weiteren Besonderheiten bei den E-Mountainbikes von Forestal, wie zum Beispiel das Twin Levity System besonders interessiert. Von Damien Nosella wollten wir wissen, ob dieses im Serienzustand auf Anforderungen hinsichtlich des Designs oder der Technik basiert. Der Chef-Ingenieur teilte uns mit, dass beides der Fall wäre, allerdings der Fokus hier auf einem außergewöhnlichen Design gelegen habe.

Auch der geteilte Rahmen warf dieselbe Frage hinsichtlich Design und Technik auf. Hier stellte Damien Nosella heraus, dass der Single Pivot Hinterbau in Verbindung mit Twin Levity eine einfache Anpassung auf unterschiedliche Anforderungen (z.B. AllMountain, Trail, Enduro) zulässt. Zudem funktioniert die Kombination in der Praxis richtig gut, wie wir dann später bei unserem Testride auf den Trails rund um Andorra la Vella am eigenen Leib erfahren durften.

Die Auswahl der Komponenten machte man hauptsächlich vom Gewicht, aber auch von der Performance abhängig. Dabei blieben dem Team laut Damien Nosella nicht viele Optionen übrig. Forestal setzt deshalb auch auf bewährte Federgabeln wie die Rock Shox Pike oder die Lyrik Ultimate. Ob man auch die neue Fox 38 oder Rock Shox ZEB in Zukunft einsetzen wird, schließt der Entwicklungschef jedenfalls nicht aus.

Zur Auslegung eines Carbonrahmens teilte uns Damien weiter mit, dass der Rahmen nur an manchen Stellen steif, an anderen aber sich flexibel sein müsse, um ein guter Rahmen zu sein. Der oft propagierte Fokus auf durchgängig maximale Steifigkeit wäre ein Schritt in die falsche Richtung und würde das Ergebnis ins Gegenteil verkehren. „Super steif“ entspräche eben nicht gleich „super gut“.

Selbiges gelte beispielsweise auch für die Felgen. Die Ingenieure von Forestal haben sich bewusst für die Crankbrothers Synthesis entschieden, weil der Zulieferer aus Kalifornien bei diesem Produkt den richtigen Mix aus Steifigkeit und Flexiblität gefunden hat, welcher den Fahrer auf den Trails richtig unterstützen kann.

In diese Richtung soll es in Zukunft auch zum Beispiel beim Lenker gehen, welcher sich der persönlichen Empfindung von Damien Nosella nach noch etwas zu steif zeigt. Wäre dieser etwas flexibler ausgeführt, so könnte man die Belastung für die Arme auf ruppigen Trails oder bei langen Fahrten weiter verringern und die Konditionierung des Fahrers damit hochhalten.

Die ausgeklügelten technischen Details haben sich in ihrer Funktionsweise bei den Fahrten bestätigt. So hat das Fahrwerk auf grobem Gelände einwandfrei und sicher gearbeitet, was man so im ersten Moment von einer „einfachen“ Single Pivot Konstruktion vielleicht nicht erwartet hätte.

Der Antrieb arbeitet sehr leise und liefert mit 60 Newtonmeter genügend Power auch für steile Anstiege. Dabei waren wir von der Effizienz überrascht, die man bei einer Trittfrequenz zwischen 80 und 100 U/min erzielen konnte.

Das zugehörige Touchdisplay im Oberrohr arbeitet richtig gut, ist prima ablesbar und stellt wichtige Informationen wie zum Beispiel die aktuelle Höhe oder die Position auf der Karte dar. Gut gemachte Animationen (Forestal-Logo pulsiert beim Start im Rhythmus eines Herzens) unterstützen dabei den Premium-Anspruch des Modells.

Ausblick

Die Macher hinter Forestal haben sich die Produkte von Unternehmen wie Apple oder Tesla zum Vorbild genommen. Die Einfachheit in der Nutzbarkeit möchte man mit der Technologieführerschaft in seinem Segment kombinieren. Anstatt auf Massenproduktion zu setzen, möchte man durch einen hohen Individualisierungsgrad bei den Kunden punkten, welches dann die Marge pro Modell erhöht.

Dabei möchte man langsam wachsen. Als jährliche Stückzahl stellte man 15.000 Einheiten in den Raum, für welche man auch die Teile leichter ordern und vorhalten könne. Neben den bereits vorgestellten E-MTB-Modellen Siryon, Cyon und Hydra und den E-Citybikes Aryon bzw. Aryon SC hat die Marke weitere Modell in Planung. Es wird mit Cygnus ein 29er Downcountry E-Fully kommen, zudem mit Lyra ein E-Gravelbike und auch mit dem Sagyta die entsprechende E-Roadbike Variante.

Fazit

Durch unseren Besuch in Andorra la Vella haben wir einen überaus guten Einblick hinter die Marke Forestal bekommen. Rafael Gil-Perez und Damien Nosella spielten wie das gesamte Team die ganze Zeit mit offenen Karten und blieben uns keine Antwort schuldig. Die Pläne der Macher hinter Forestal erscheinen angesichts der tiefgreifenden Hintergrundinformationen wohl umsetzbar, wobei das FTC genau die angestrebten Ziele durchführbar macht. In Anbetracht des Weges, welchen die Mitarbeiter von Forestal auch in schwierigen Zeiten zurückgelegt haben, wird man die geplanten Ziele wahrscheinlich in einem angemessenen Zeitraum erreichen können. Wir jedenfalls sind gespannt, welche Produkte die Marke noch vorstellen wird und scheuen auch vor einer erneuten Reise in das Fürstentum nicht zurück.

Alle weiteren Informationen unter www.forestal.com.

Dir gefällt dieser Beitrag? Wir haben keine Kosten und Mühen gescheut, um Dir diese Inhalte so aktuell und umfassend wie möglich anzubieten. In diesem Zusammenhang möchten wir Dich um einen kleinen Gefallen bitten. Dieses Projekt kostet Zeit, Arbeit und eben auch Geld. Bitte unterstütze unsere Arbeit! Es dauert nur eine Minute. Vielen Dank! 🙂

Disclaimer: Im Rahmen unseres Besuchs in Andorra hat Forestal die Unterbringung und Verpflegung für uns übernommen. Die An- und Abreise nach Andorra erfolgte allerdings auf eigene Kosten.