Pendeln mit dem E-Bike, Pedelc und Fahrrad nimmt immer mehr zu.
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In Zeiten immer mehr verstopfter Straßen, Parkplatznot in den Städten und steigender Kraftstoffkosten steigen immer mehr Menschen auf Fahrräder und E-Bikes um und pendeln damit zur Arbeit.

Damit folgt Deutschland den beiden Fahrradnationen Dänemark und Niederlande, in denen die Fahrt zur Arbeit per Fahrrad oder Pedelec inzwischen zum normalen Alltag gehört.

Der Umstieg bringt viele Vorteile mit sich. Finanziell unschlagbar günstig, spart man mit der Nutzung des Elektro-Fahrrads auch jede Menge Zeit, welche man sinnvoll investieren kann.

Vor allem aber der gesundheitliche Aspekt ist dabei aber nicht zu vernachlässigen.

Pendeln per E-Bike ist Ihr tägliches Training

Wer sich schon morgens aktiv körperlich betätigt, hat garantiert einen besseren Start in den Tag. Das Gehirn wird besser durchblutet und dadurch die Konzentrationsfähigkeit gesteigert. Auch für das Herz-Kreislauf-System ist die regelmäßige Bewegung wichtig, so dass der Gefahr späterer Erkrankungen aktiv vorgebeugt werden kann.

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Dabei reichen zur Vorbeugung laut Weltgesundheitsorganisation schon 30 Minuten moderater Bewegung an fünf Tagen pro Woche aus. Durch das Pendeln mit dem E-Bike zur Arbeit ist dieses Pensum leicht zu schaffen.

Wer Lust und noch genügend Power nach dem Arbeiten hat, kann am Feierabend natürlich noch eine Extrarunde drehen. 🙂

Unterstützung durch die Unternehmen wird immer größer

Den Fitness- und Gesundheitsaspekt nutzen auch immer mehr Firmen für Ihre Mitarbeiter. Denn gesundes und fittes Personal kann einfach mehr leisten, hat weniger Fehlzeiten und ist auch deutlich motivierter.

Zudem gehören ein nachhaltiger, energie- und umweltbewusster Auftritt des Unternehmens heute schon zum guten Ton. Dazu ist es allerdings von großer Wichtigkeit, dass die Unternehmen auch die Voraussetzungen schaffen, damit die Mitarbeiter ihr E-Bike auch gerne nutzen.

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Eine überdachte, für teure Pedelecs besser noch abschließbare Unterstellmöglichkeit ist ein wichtiger Bestandteil, um den Umstieg der Mitarbeiter zu fördern. Auch Umkleidemöglichkeiten mit Spinden für die Aufbewahrung der Rad-Kleidung sollten vorhanden sein.

Die Möglichkeit, das E-Bike in der Firma aufzuladen, ist ein weiterer wichtiger Aspekt. Das ist allerdings keine Selbstverständlichkeit. Vor dem Laden des E-Bikes sollte man sich aber immer die Freigabe seiner Firma holen.

Durch die Möglichkeit das E-Bike auch steuerlich begünstigt als Dienstfahrzeug zu nutzen, gewinnt die Materie zudem weiter an Attraktivität.

Initiative „Mit dem Rad zur Arbeit“

Passend zum Thema haben der Allgemeine deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die Gesundheitskasse AOK eine Aktion gestartet. Bei „Mit dem Rad zur Arbeit“ soll einem der Umstieg vom Auto auf das Fahrrad oder E-Bike schmackhaft gemacht werden.

Ziel ist es, im Aktionszeitraum vom 1. Juni bis zum 31. August 2013 an mindestens zwanzig Tagen mit dem Rad zur Arbeit zu fahren. Dabei muss nicht der komplette Arbeitsweg mit dem Rad zurückgelegt werden – Teilstücke in Kombination mit Bus und Bahn zählen dabei auch.

Mitmachen kann jeder, welcher sich auf der Aktions-Webseite registriert. Auch Teams zusammen mit maximal vier Kollegen können gebildet werden.

Am Ende der Aktion winken attraktive Preise und die Gewissheit, etwas Sinnvolles für seine Gesundheit gemacht zu haben. Wer mitmachen möchte kann sich auf der zugehörigen Webseite informieren und registrieren.

Weitere Informationen: