Eine besser integrierte Lichtanlage kommt bei Giant zum Einsatz

Der weltgrößte Fahrradhersteller Giant hat zusammen mit Spanninga das „Numen Eos“ Lichtkonzept entwickelt, welches zuerst bei den Sub-Urban E-Bikes PRIME E+ zum Einsatz kommen wird.

Damit soll das Modell durch ein besseres Design, eine sichere Funktionalität und eine andere Art der Integration der Lichtanlage aufgewertet werden.

Die Aufgabe für Spanninga als Mitentwickler lag darin, eine neue Licht-Signatur an der Front genauso in das Konzept einzuarbeiten, wie das einzigartige Rücklicht und dem im vorderen Schutzblech platzierten Scheinwerfer der Giant Modelle.

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Das neue Signaturlicht umfasst zum einen ein die Sicherheit erhöhendes Tagfahrlicht, während es zum anderen einen hohen Wiedererkennungswert erschafft, welches zudem eine hohe Designqualität aufweist.

Ein smarter Sensor misst dabei die Umgebungshelligkeit und schaltet dementsprechend zwischen Tag- und Nachtmodus um. Damit wird eine Blendung anderer Verkehrsteilnehmer vermieden. Im Nachtmodus gesellt sich zudem automatisch das Rücklicht dazu, welches harmonisch im hinteren Schutzblech integriert wurde.

Numen Eos Lichkonzept von Giant und Spanninga

Beim Numen Eos Lichtkonzept setzt man auf Empfehlung von Spanninga auf die exklusive COB LED Technologie, mit deren Hilfe das Giant-Logo an der Front umrahmt wird und ein extra helles und weit strahlendes Licht mit einer Lichtstärke von 0,5 Lux erzeugt.

Bei der Rückleuchte setzt Spanninga die Rebel LED ein, die mit einem sehr kleinem Spiegel die Reverse Beam Technology umsetzt und dabei trotz kompakten Baumaßen eine hohe Lichtausbeute mit insgesamt 40 Lux Lichtstärke ermöglicht.

Am Giant PRIME E+ wird die neue Numen Eos Lichttechnologie verfügbar sein und aufgrund der Zusammenarbeit von Spanninga und Giant das einzigartige E-Bike-Modell weiter aufwerten.

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Quelle: PM Giant
Bilder: Giant