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E-Bike Ladestation bike energy im Detail

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Auch Gaststätten, Biergärten und Wirtschaften etc. profitieren von der Bereitstellung einer E-Bike Ladesäule. Mit der Bereitstellung einer Ladestation als kostenfreie Dienstleistung können sich die Gastronomen zu einem Ausflugsziel für E-Biker aufschwingen. Das bringt nicht nur den Betreibern Vorteile, sondern sorgt gleichzeitig für den Mehrwert einer ganzen Region.

Die Etablierung als Ausflugsziel auch für weiter entfernt lebende Personen wird durch ein funktionierendes Tankstellen-Netz für Pedelecs und E-Bikes gefördert. Denn: E-Bikes sind derzeitig die Boom-Sparte im Fahrradbereich und dabei ist kein Ende abzusehen. Immer mehr Menschen genießen die Fahrt mit dem E-Bike unter anderem im Sommerurlaub und schätzen dabei eine flächendeckende Versorgung mit Ladestationen an den wichtigsten Ausflugszielen.

Mit Ersatz des Heim-Ladegeräts durch einen kleinen Adapter werden bei immer mehr Menschen die Hemmschwelle überschritten, auch einmal das E-Bike mit in den Urlaub zu nehmen.

Die Vorteile des Systems von bike energy erklärt von Gründer Volkmar Schitter

Funktionsweise des bike energy E-Bike-Ladesystems

Der Adapter wird in den Akku-Ladeanschluss eingesteckt. Die Kupplung des bike energy Steckers wird mit dem Gegenstück von der Ladestation verbunden. Hierbei gilt es zu erwähnen, dass eine dauerhafte Verbindung nicht mittels Einrasten etc. erfolgt, sondern per Magnetkraft erreicht wird. So kann auch bei einem plötzlichen Abreißen der Leitung z.B. durch Stolpern oder ähnliches ihr angeschlossener Akku nicht beschädigt werden.

Die Ladekabel sind passend zum Verwendungszweck mit Griffen ausgerüstet, welche an Lenkergriffe von E-Bikes erinnern. Damit zeigen die Entwickler ihre Begeisterung für die neue Art sich umweltbewußt und modern fortzubewegen.

An jeder Ladestation können bis zu sechs E-Bikes gleichzeitig aufgeladen werden. Dabei wird jedes Pedelec oder E-Bike genau mit dem richtigen Ladeprotokoll des Akkuherstellers aufgeladen, so dass dem E-Bike-Fahrer dabei keinerlei Nachteile entstehen oder sogar der Akku beschädigt wird. Steckt man das Ladekabel an, beginnt der Ladevorgang sofort nach einem 3-sekündigem automatischen Sicherheitscheck. Ist der Ladevorgang abgeschlossen wird dies am dem Ladekabel zugehörigem Display mit einer Meldung angezeigt.

Im Gegensatz zum Aufladen an einer herkömmlichen E-Bike-Ladestation mittels extra mitzuführendem Heimladegerät, kann an den Stationen von bike energy das E-Bike auch gefahrlos im Regen wieder aufgeladen werden. Das E-Bike-Antriebs-System ist dabei hervorragend und absolut sicher vor Kurzschlüssen und sonstigen schädlichen Einflüssen geschützt.

Mit bike energy ist eine ganze Infrastruktur und ein nützliches E-Mobilitätskonzept möglich

Für eine Ladestation von bike energy werden derzeit 6.900 Euro zzgl. MwSt. veranschlagt. Zudem besteht die Möglichkeit, mittels mehreren Finanzierungskonzepten die Kosten unter den jeweiligen Profiteuren aufzuteilen.

  1. Finanzierung durch 1 Institution (Stadt, Gemeinde, Tourismusverband, Betreiber,..)
  2. Teilung der Kosten (50% Gemeinde, 50% Tourismusverband)
  3. Splittung der Kosten (z.B. 1/3 Gemeinde, 1/3 Tourismusverband, 1/3 Unternehmen, bei welchem die bike-energy Ladesäule steht)

Zudem besteht das Angebot seitens bike energy ein funktionierendes E-Mobilitätskonzept mit hohem Nutzwert für interessierte Gemeinden oder Regionen zu entwickeln.

Für das innovative Konzept von bike energy sprechen unter anderem auch historische Erfolgsgeschichten

Die Macher von bike energy führen an, dass auch die Entwicklung einer funktionierenden Infrastruktur im Wintersportbereich erst zum andauernden Erfolg geführt hat. Denn ohne ein funktionierendes Liftsystem wäre nie ein solcher Massentourismus von Skifahrern und anderen Wintersportlern entstanden. Als eine richtige Vernetzung von verschiedenen Skigebieten entstanden war, erlebte die Region dann einen regelrechten Boom.

Eben in dieser Situation befinden wir uns jetzt auch im Bereich des E-Bike-Tourismus. Mit der Schaffung einer vernetzten Infrastruktur kann der im Boom befindliche E-Bike-Tourismus in einem sehr hohem Masse ausgebaut und verstärkt werden. Das kommt dann nicht nur der Tourismusbranche zu gute. Auch die Umwelt wird dabei entlastet, weil auch die Einheimischen einer mit E-Bike-Ladestationen ausgerüsteten Region Kurzstrecken eher mit dem Fahrrad als mit dem Auto zurücklegen können und werden.

Man muss dabei auch Eines bedenken: Es gibt 4,5 Millionen Skifahrer in Deutschland, aber 80 Millionen Fahrräder! (Quelle: bike energy / estatis)

Mit bike energy wurde ein System entwickelt, welches den E-Bikes und Pedelecs zu einem nochmaligen Schub verhelfen könnte. Durch die sehr einfache Gestaltung und die kinderleichte und absolut sichere Handhabung stellt es das zur Zeit beste Ladekonzept für unterwegs am Markt dar.

Das wurde auch auf der ISPO Bike in München in diesem Jahr gewürdigt. Dort war bike energy Finalist beim weltgrössten Startup-Wettbewerb im Bereich “Bike Energy”.
Weitere Informationen: Bike Energy

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